Wirtschaft

Edle Produkte aus der Heimat

Swatch, Elmer Citro oder Stewi: Welches ist das beste Schweizer Produkt?

Auf Reisen, beim Arzt, in der Waschküche, im Restaurant: Schweizer Produkte prägen unseren Alltag. Wir haben 50 typische Schweizer Produkte zusammengestellt. Wähle das Schweizerischste und schreibe uns, welches noch fehlt!

02.10.14, 08:09 02.10.14, 12:21

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 01.03.2016 08:59
    Highlight Luxenburgerli auf platz 22!??! 🙀
    1 0 Melden
  • AdiB 03.10.2014 20:32
    Highlight was international am meisten verkauft wird ist bestimmt LSD
    6 1 Melden
  • Bonifatius 03.10.2014 09:32
    Highlight Der seltsame Moment wenn man zwischen Valium und Ritalin entscheiden muss :)
    11 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.10.2014 18:52
    Highlight Inwiefern ist der smart ein Schweizer Produkt?
    2 1 Melden
    • SofaSurfer 02.10.2014 22:49
      Highlight Swatch group hat ihn designed!
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.10.2014 23:07
      Highlight http://www.swatchgroup.com/de/services/archiv/1998/swatch_group_verkauft_smart_anteile_an_daimler_benz

      Konzept zum Teil von Schweizern erdacht wäre korrekter. Aber Schweizer Produkt ist übertrieben. Der Smart wurde noch nie in der Schweiz gebaut und seit 16 Jahren hat die Swatch Group auch nichts mehr damit zu tun.
      5 0 Melden
    • xr_king28 03.10.2014 05:58
      Highlight Er sollte mal das offizielle Firmen Auto der Swatch Groupe werden, aber ist es zum Glück nicht geworden. Ich hätte keine Lust immer in einem solchen Konserve rum zu fahren
      0 3 Melden

Liebe No-Billag-Befürworter, liebe No-Billag-Gegner ...

Gehässigkeiten, Lügen, Beleidigungen: Statt einer sachlichen Debatte um die No-Billag-Initiative ist ein politischer Glaubenskrieg entbrannt. Ein offener Brief an die Widersacher. 

Liebe No-Billag-Befürworter Liebe No-Billag-Gegner

Es gibt in jedem Abstimmungskampf diese Momente. So kurze Niveau-Taucher, wo ein FDP-Präsident einen Bankdirektor als «Arschloch» oder ein Bundesrat seine Ehefrau als «Gebraucht-Gegenstand» bezeichnet.

Mal sind das Ausrutscher in der Hitze des Gefechts, manchmal gezielte Provokationen. Die Debattanten entschuldigen sich und warten danach wieder mit ehrlicher Begeisterung für ihre jeweilige politische Idee auf.  

Bei euch ist das …

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