Wirtschaft
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Beim sozialen Fortschritt ist die Schweiz top – in einer Kategorie schaffen wirs nur knapp in die Top 50

27.12.15, 13:43 28.12.15, 09:12


Das World Economics Forum hat die Jahresbewertung von 140 LĂ€ndern in Sachen «Social Progress» publiziert. Die Schweiz schneidet sehr gut ab. Bereits im WEF-Ranking fĂŒr Gleichberechtigung von Mann und Frau war die Schweiz in den Top 10. Der «Social Progress Index» setzt sich aus den GrundbedĂŒrfnissen, dem Wohlstand und der Möglichkeit zur Selbstverwirklichung zusammen (fĂŒr genauere ErlĂ€uterung siehe Info-Box). Hier die Top 10:

Die Kategorien:

Der Index besteht aus folgenden Kategorien:
GrundbedĂŒrfnisse: Nahrungs- und Wasserversorgung, grundlegende medizinische Versorgung​, Obdach und Sicherheit.
Wohlstand: ​Zugang zu Bildung, Kommunikation und Information, Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Selbstbestimmung:​ Persönliche Rechte, Freiheit, Toleranz und Zugang zu höherer Bildung.

socialprogressimperative.org

Platz 10: Australien

Marlies Noordeloos of the Netherlands, left, Lisa Van De Velde of Belgium, second left, Charlotte Trotter of Britain, second right, and Viktoria Sardarian of Lithuania wear Santa hats while in the surf at Bondi Beach celebrating Christmas Day in Sydney, Australia, Friday, Dec. 25, 2015. (AP Photo/Rick Rycroft)

Den Menschen in Australien geht es gut: 30 Grad an Weihnachten.
Bild: Rick Rycroft/AP/KEYSTONE

Australien schafft es, den 10. Platz zu verteidigen. Grund fĂŒr die gute Bewertung sind vor allem der gute Zugang zu sauberem Wasser und medizinischer Versorgung. Auch in der Kategorie der individuellen Freiheit schneidet Australien gut ab.

Schlechter steht es allerdings um die Nachhaltigkeit im Umgang mit natĂŒrlichen Rohstoffen. 

Platz 9: Niederlande

epa04878561 Dutch Navy's patrol ship 'Zr.Ms Groningen' leaves Den Helder, The Netherlands, 9 August 2015, for a period of 4 months to the waters around Somalia. For the first time an ocean-going patrol vessel (OPV) used for anti-piracy. The ship takes part in the EU anti piracy operation Atalanta.  EPA/LEX VAN LIESHOUT

Das GlĂŒck ist auch in Holland zuhause. 
Bild: EPA/ANP

Die Niederlande fĂ€llt vom vierten auf den neunten Rang zurĂŒck. Auch hier ist der Zugang zu Wasser und Obdach sehr gut. Wie viele andere industrielle LĂ€nder hinkt das Land in der Nachhaltigkeit hinter her. 

Platz 8: DĂ€nemark

People walk  along an avenue of blossoming cherry trees at the cemetary of Bispebjerg in Copenhagen April 21, 2015. REUTERS/Sophia Juliane Lydolph/Scanpix Denmark 

ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. DENMARK OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN DENMARK	
      TPX IMAGES OF THE DAY

Ein Park in Kopenhagen: In DĂ€nemark ist die LebensqualitĂ€t hoch. 
Bild: keystone

DĂ€nemark ist das fortgeschrittenste Land der Welt, wenn es um die Versorgung der GrundbedĂŒrfnisse der Bevölkerung geht. Auch in den Kategorien Kommunikation und Bildung rangieren die DĂ€nen ganz vorne. Minuspunkte gab es fĂŒr den schlechteren Zugang zur Gesundheitsversorgung.

Platz 7: Finnland 

epa04441446 People attend the first private visitor day during the international book fair in Frankfurt am Main, Germany, 11 October 2014. The trade fair runs from 08 to 12 October, with Finland as guest of honor.  EPA/ARNE DEDERT

Alle GrundbedĂŒrfnisse werden in Finnland sehr gut erfĂŒllt.
Bild: EPA/DPA

In den Kategorien Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser, persönliche Freiheit sowie Zugang zu medizinischer Versorgung nimmt Finnland eine Vorbildrolle ein. Auch Finnland kann sich in Sachen Nachhaltigkeit noch verbessern.

Platz 6: Kanada

The Toronto city skyline is shown in this aerial photo over Lake Ontario in Toronto November 1, 2015.  REUTERS/Hyungwon Kang

Toronto sahnt in vielen Stadt-Rankings den ersten Platz ab, weil die LebensqualitÀt hoch ist.
Bild: HYUNGWON KANG/REUTERS

Kanada steht in der Kategorie Möglichkeit zur Selbstverwirklichung an der Spitze der Welt. Auch die persönliche Sicherheit ist gewÀhrleistet. Schlechter steht es um das Kommunikations- und Informationssystem.

Platz 5: Neuseeland

epa04877971 Activists march in the street during a rally in support of Same-Sex Marriage in Sydney, Australia, 09 August 2015. Gay couples in Australia can have a civil-union ceremony, and gays and lesbians in de facto relationships have equal rights under the law with heterosexual couples, but not marriage. Opinion polls show two-thirds of Australians are in favour of legalizing same-sex marriage. Support is 81 per cent among young people, and 76 per cent of Abbott's party supporters want a conscience vote in parliament on the issue.  EPA/CAROL CHO AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Die NeuseelĂ€nder sind sehr tolerant und setzen sich erfolgreich fĂŒr Gleichberechtigung ein.
Bild: EPA/AAP

Letztes Jahr war Neuseeland noch auf Platz eins. Die Verschlechterung in Sachen Nachhaltigkeit und Gesundheitsversorgung kosteten den Inselstaat einige Punkte. Vorbildlich sind die NeuseelÀnder jedoch in Toleranz, persönlichen Rechten sowie Wasserversorgung.

Platz 4: Island

epaselect epa04663790 People protest with an EU flag (L) and an Iceland flag (R) on Austurvoellur square, across from the Icelandic parliament Althingi, in Reykjavik, Iceland, 15 March 2015. Around seven thousand people participated in the protests which were against the Icelandic governments decision to end Iceland's EU accession discussions completely. Iceland applied for membership in 2009 under a left-leaning coalition government that took office in the wake of the country's financial crisis. Accession talks started a year later.  EPA/ANTON BRINK ICELAND OUT

Island rangiert in vielen Kategorien in den Top 10.
Bild: EPA/KJARNINN

Nirgendwo top, jedoch in allen Kategorien gut dabei ist Island. Anders als die bisherigen LĂ€nder liegt Island auch in der Nachhaltigkeit weit vorne. 

Platz 3: Schweiz

epa05015559 People sitting at lake Zurich take advantage of the mild weather and enjoy the sun in Zurich, Switzerland, 07 November 2015. Instead of the approximately seven degrees average temperature in November many areas of Switzerland show temperatures near 20 degrees.  EPA/WALTER BIERI

Die Schweiz erhÀlt Bronze!
Bild: EPA/KEYSTONE

Auf dem dritten Platz befindet sich die Schweiz. Wir sind vorbildlich, wenn es um Nachhaltigkeit, Sicherheit und Freiheit geht. Doch auch wir haben eine Achillesferse: Die Grundausbildung. Dort rangieren wir auf dem 48. Platz, hinter LĂ€ndern wie Georgien, Libyen und Sri Lanka. Zu dieser Kategorie gehören unter anderem die Bildung bei Erwachsenen und die PrimĂ€r- und Sekundarschule. GemĂ€ss Studie besteht ein stark ungleiches VerhĂ€ltnis bei den Geschlechtern – bei dem Punkt rangiert die Schweiz auf Platz 83.

Platz 2: Schweden

epa04450866 A general view showing the Slussen road and rail junction that carries all north-south traffic through Stockholm's city center, in Stockholm, Sweden, 17 October 2014. The new red-green majority in Stockholm City Hall said that they will shelf a multi-billion kronor plan to revamp the aging bottleneck.  EPA/JONAS EKSTROMER SWEDEN OUT

Stockholm gilt als eine der StÀdte mit der höchsten LebensqualitÀt.
Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Schweden rangiert fast in sĂ€mtlichen Kategorien in den Top 10. In Sachen Wasser- und Nahrungsversorgung sowie Sicherheit sind die Schweden Spitze. Einzig in den Kategorien Freiheit und Obdach gibt es noch Nachholbedarf.  

Platz 1: Norwegen

Participants march through downtown Oslo during the Euro Pride gay parade in Oslo, Saturday, June 28, 2014, where over 15 000 people took part in the parade.  President Barack Obama's administration has taken the U.S. gay rights revolution global, using American embassies across the world as outposts in a struggle that still hasn't been won at home. With gay pride parades taking place in many cities across the world this weekend, the U.S. role will be more visible than ever. Diplomats will take part in parades and some embassies will fly the rainbow flag along with the Stars and Stripes. (AP Photo/Terje Bendiksby, NTB Scanpix)    NORWAY OUT

Norwegen ist das fortschrittlichste Land der Welt.
Bild: AP/NTB scanpix

Auch Norwegen liegt in fast allen Kategorien in den Top 10. Sie ĂŒbertrumpfen die Schweiz in Sachen Nachhaltigkeit und Sicherheit. Ausserdem sind sie vorbildlich in Toleranz und Sicherheit. Am schlechtesten schnitten sie in der Kategorie höhere Bildung ab (Platz 16). (lhr)

Die 26 LĂ€nder mit den wenigsten Touristen:

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Markus WĂŒthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • herrstucki 27.12.2015 21:18
    Highlight Der Social Progress Index ist nicht vom WEF, sondern von einer eigenstĂ€ndigen NGO. Das Ranking auf Indikatoren-Level ist auch nur bedingt aussagekrĂ€ftig, weil die effektiven Scores sehr nahe beieinander liegen. Alle Datenquellen sind ĂŒbrigens auf http://www.socialprogressimperative.org/data/spi/definitions zu finden.
    11 0 Melden
  • R&B 27.12.2015 18:35
    Highlight Die Grundausbildung in der Schweiz gehört weltweit zur Besten. "WEF nachsitzen!" 😂
    26 9 Melden
  • Donald 27.12.2015 15:04
    Highlight Gestern hies es zu einer Studie vom WEF hier auf Watson, dass der Zugang zu Bildung von beiden Geschlechtern in der Schweiz top ist. Und jetzt steht hier bei der Grundbildung sei dies das Gegenteil! WTF?
    51 0 Melden
    • Leo Helfenberger 27.12.2015 15:05
      Highlight Die Indices sind sogar beide vom WEF. Wie bereits gesagt, wir schauen uns die Bewertung nochmals genauer an.
      40 0 Melden
    • Dewar 27.12.2015 19:24
      Highlight Wie unten schon erwĂ€hnt: Ich habe den schweren Verdacht, dass "Grundausbildung" mit der Anzahl absolvierter Schuljahre pro Kopf gleichgesetzt wird. FĂŒr die Erstellung solcher Rankings macht es Sinn, denn welches Kriterium soll sonst soll man sonst nehmen, um 200 LĂ€nder möglichst objektiv zu vergleichen? Eigenheiten der einzelnen LĂ€nder, wie es unser duales Berufsbildungssystem zweifelsohne ist, fliessen aber so nicht in die Bewertung ein. Somit sind LĂ€nder, die ein High School System mit 12 Schuljahre haben, vor der Schweiz platziert. Das Ranking sollte ohnehin nicht ĂŒberbewertet werden.
      20 1 Melden
  • Karl33 27.12.2015 13:51
    Highlight Als Mann beurteile ich viele Gesetze in den erstplatzierten skandinavischen als mĂ€nnerfeindlich. Ausserdem sind diese Rankings aus teils fragwĂŒrdigen ideologischen Positionen verfasst, die 'die einzige Wahrheit' definieren, und alle anderen Meinungen als falsch. Der miserable Zugang zur Grundbildung Schweiz wird wohl darauf beruhen, dass diese Ideologen finden, Gutverdiener mĂŒssen die Grundschule frei wĂ€hlen können, am besten aus einer Auswahl von privaten Schulen. Neoliberalismus pur.
    Ein Haufen Crap fĂŒr die wohlhabende 5%-Elite in der Welt, ums pointiert auszdrĂŒcken.
    51 29 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 27.12.2015 14:30
      Highlight Absolut, solche Rankings sind unnĂŒtz da sie einfach nur Ideologisch behaftet sind.
      38 10 Melden
    • Max Heiri 27.12.2015 22:49
      Highlight Lieber Karl
      Es wÀre ja eben gut, wenn alle ihre Schule frei wÀhlen könnten und der Staat alle bezahlt. Weil heute kann es sich in der Schweiz die Elite leisten, ein Kind auf ein Spitzeninternat zu schicken. Das finde ich unfair.
      4 4 Melden
    • karl_e 28.12.2015 11:25
      Highlight Max Heiri, zu meiner Zeit dienten die Privatschulen und die teuren Internate vor allen dazu, schwierige und/oder minderbegabte Kinder von reichen Eltern zu versorgen. Normalerweise aber sassen Arbeiterkinder neben den Sprösslingen der CEOs in derselben öffentlichen Schule. Und so wird es wohl noch heute sein, wobei die eine Gattung in Schwamendingen eher vorherrscht als am ZĂŒrichberg.
      1 0 Melden
    • pun 28.12.2015 11:27
      Highlight Lieber Heiri
      Als Kind hÀtte ich es unfair gefunden, wenn ich auf ein "Spitzen"internat geschickt worden wÀre.
      1 0 Melden
    • Karl33 28.12.2015 12:49
      Highlight max heiri, wenn der staat alle bezahlt, sind natĂŒrlich alle gleich ausgerĂŒstet, dem leistungslevel entsprechend. wenn du ein 'spitzen'internat willst, dann sollst du es auch selber bezahlen, und nicht deine mitbĂŒrger.
      2 0 Melden
  • Triesen 27.12.2015 13:51
    Highlight Rang 48 beim Zugang zur Grundausbildung? Und wir wollen bei der Bildung sparen? Das klingt mir eher wie ein SchildbĂŒrgerstreich...
    55 22 Melden
  • icarius 27.12.2015 13:50
    Highlight Was ist genau mit Zugang zur Grundausbildung gemeint? Die Primarschule kann ja nicht gemeint sein sonst wÀren wohl ausserhalb der top 50 :)
    20 1 Melden
    • Leo Helfenberger 27.12.2015 14:08
      Highlight Ich habe es noch etwas ergÀnzt. Klarer wird es dadurch leider nicht. Wir gehen dem nach.
      40 1 Melden
    • Hackphresse 27.12.2015 14:30
      Highlight "Wir gehen dem nach"
      Macht glaub ich sonst kein anderes Nachrichtenmedium. Super! đŸ‘đŸŒ
      49 5 Melden
    • Dewar 27.12.2015 14:33
      Highlight Oft wird in solchen standardisierten Indizes die Anzahl abgeschlossener Schuljahre pro Kind als vereinfachtes Mass fĂŒr die Bildung berĂŒcksichtigt, so vielleicht auch hier. Da wir wegen des dualen Systems nur 9 Schuljahre haben im Gegensatz zu z.B den USA, wo 12 Jahre die Norm sind, wĂ€re es erklĂ€rbar, dass die Schweiz abfĂ€llt. Daraus den Schluss zu ziehen, das schweizer Bildungssystem sei ungenĂŒgend ist natĂŒrlich irrefĂŒhrend.
      58 0 Melden
    • Matthias Studer 27.12.2015 19:45
      Highlight Studium bei dem die Eltern dies nicht finanzieren können, ist es leider so, dass die Jungen eben nicht studieren können. Denn das Stipendium ist oft anderer Meinung, was das finanzieren angeht. Habe ich leider im nÀheren Umkreis mehr als einmal erlebt.
      Auch hier gilt je lÀnger je mehr, je besser die Eltern finanziell stehen, um so leichter haben es die Kinder mit der Berufswahl, die sie haben wollen.
      6 3 Melden
    • Lami23 27.12.2015 21:16
      Highlight natthias studer, kannst du das belegen? Ich erlebe dass nicht nur in der eigenen Familie sondern auch im weiteren Bekanntenkreis anders und kenne viele, die auch z.B. auf Unistufe studieren wo nebenher verdienen oft schwierig ist.
      3 0 Melden
    • Matthias Studer 27.12.2015 21:44
      Highlight Lami23, ja, könnte ich. Beide wohnen im Kanton Bern, Stadt Biel. Im einten Fall blieb noch eine Schuld ĂŒbrig von 6000 Franken. Ist eine Menge Geld fĂŒr jemand, der nichts hat. Zudem kein guter Start mit abgebrochenem Studium und auf Jobsuche.
      3 1 Melden
    • Alnothur 28.12.2015 03:27
      Highlight 6000 Franken? Sorry, das ist Mist. Ein Semester an der Uni Bern kostet 800 Franken, der Typ hĂ€tte also 7.5 Jahre studiert und dann abgebrochen, und in der Zeit weder diese SemestergebĂŒhr bezahlt bekommen, noch gearbeitet oder Stipendien bezogen hat.
      2 5 Melden

Nach nur 31 Stunden – Allianz gegen Waffenexporte hat 25'000 UnterstĂŒtzer zusammen

Die Allianz gegen Waffenexporte in BĂŒrgerkriegslĂ€nder hat 25'000 UnterstĂŒtzer beisammen. Diese erklĂ€rten sich bereit, je vier Unterschriften fĂŒr die Korrektur-Initiative zu sammeln. Das Volksbegehren kann damit starten.

Die 25'000 UnterstĂŒtzungswilligen erklĂ€rten sich innert zwei Tagen zu ihrem Einsatz bereit, die die ĂŒberparteiliche Allianz am Dienstag mitteilte. Das zeige den massiven Unmut der Bevölkerung ĂŒber die BundesratsplĂ€ne fĂŒr eine Lockerung der Ausfuhrvorschriften.

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