Wirtschaft

Medikamentenpreise

19'208 Franken für ein Hepatitis-C-Medikament

07.08.14, 06:36 07.08.14, 08:59

Weiterlesen auf tagesanzeiger.ch

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MediaEye 07.08.2014 17:24
    Highlight Was aber an dieser Geschichte stossend ist, dass das BAG nun offen zu einer 2-Klassen-Medizin und Rationierung übergeht, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben!!
    Dies bedeutet eine #Diskriminierung der ärmeren Schichten, welche sich nur den Grundversicherungsschutz leisten können. Dabei wird sehenden Auges die massive Gesundheitsschädigung in Kauf genommen.
    So geht das aber nicht!!!!!! Das BAG muss dafür sorgen, dass auch in der schweiz ein "vernünftiger" Preis angewendet wird, also ab 2015 das Preisniveau von UK, 2016 max. 15'000 und ab 2017 max. 12'000 usw.
    Nachzulesen im heutigen Tagi
    0 0 Melden
  • MediaEye 07.08.2014 14:10
    Highlight Gut, das Medikament ist neu und die Forschung und Entwicklung kostet nun halt mal einen Haufen Geld; und der mögliche Kreis der Nutzer ist unbekannt; darum muss wohl mit einem Zuschlag gerechnet werden.
    Und der preis gilt für welche Menge? Für Einmalbehandlung oder Langzeitkur?

    Wobei schon zu bemerken ist, dass die Medis allgemein immer mehr zu Spezialitäten werden.
    2 0 Melden
    • MediaEye 07.08.2014 17:26
      Highlight wie gelesen braucht es eine mehrmonatige Therapie also Kosten von rund Fr. 80'000 nur für dieses Medi, gesamt etwa rund 120'000, bei längerer Behandlung auch gut das Doppelte
      0 0 Melden

Von wegen Käse, Schokolade und Uhren: Die Schweiz ist Vizeweltmeister im Waffenhandel

Laut einer neuen US-Studie liefert pro Kopf kaum ein Land mehr Waffen an Entwicklungsländer als wir Schweizer.

Die Schweiz ist ein Top-Exportland. Nicht nur bei Waren wie Käse, Schokolade und Uhren. Sondern auch bei Waffen. Vor allem bei Waffen an Entwicklungsländer.

Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des US-amerikanischen Congressional Research Service (CRS). Demnach war die Schweiz 2015 der weltweit siebentgrösste Rüstungslieferant an Entwicklungsländer: Sie lieferte Rüstungsgüter im Wert von 700 Millionen Dollar an sogenannte «developing nations».

Pro Kopf umgerechnet, belegt die neutrale Schweiz …

Artikel lesen