Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trend geht weiter

Schweizer so reich wie nie zuvor – Lohnschere öffnet sich weiter

21.10.14, 09:58 21.10.14, 10:42

Die Schweiz ist so reich wie nie zuvor – rund 170'000 Franken erwirtschaftete jede berufstätige Person in der Schweiz vergangenes Jahr im Schnitt. Dies zeigt eine neue Analyse des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB). Trotzdem sind die Gewerkschafter unzufrieden: Die Einkommen seien sehr unterschiedlich verteilt.

Beim Lohn sei die grosse Mehrheit der Lohnabhängigen mit unteren und mittleren Einkommen stehen geblieben, sagte SGB-Präsident Paul Rechsteiner am Dienstag gemäss Redetext. Die hohen und noch mehr die höchsten Einkommen hätten hingegen extrem zugelegt. 

Inzwischen gebe es mehr als 12'000 Personen mit einem Jahresgehalt von mehr als einer halben Million Franken, über sieben Mal mehr als vor dreissig Jahren. Bei den Lohnmillionären seien es sogar dreizehn Mal mehr. Weiter kritisiert Rechsteiner die «bedenklich gestiegene Stressbelastung», eine «zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit» und die «zunehmend schwierige Lage älterer Arbeitnehmender». (whr/sda)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Politiker sägen am Stuhl von Post-VR-Präsident Schwaller

Wenn sich der Verwaltungsrat der Post heute zur Sitzung trifft, wird eine Person wohl fehlen. Adriano Vassalli, der im Gremium bereits in Ungnade gefallen war, hat am Samstagabend seinen Rücktritt bekannt gegeben.

Offiziell will der Vizepräsident der Post zwar erst auf die Generalversammlung vom 26. Juni hin zurücktreten, wie er in einer Erklärung schreibt. Er habe Bundesrätin Doris Leuthard und die übrigen VR-Mitglieder entsprechend informiert. Und: Diesen Schritt habe er sich …

Artikel lesen