Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das ist die grösste Batterie der Schweiz



Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) haben in Volketswil ZH wie geplant den grössten Batteriespeicher der Schweiz in Betrieb genommen: Dieser trägt zur Stabilisierung des internationalen Stromnetzes von Lissabon bis Istanbul bei.

ZUR INBETRIEBNAHME DES GROESSTEN BATERIESPEICHERS DER SCHWEIZ AM 15. MAI 2018 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- View onto one of the three battery containers composing a battery module of the electric utilities of the Canton of Zurich (EKZ), pictured during the testing phase in Volketswil, Switzerland, on April 3, 2018. With a capacity of 18 megawatts and a storage capacity of 7.5 megawatt hours it is the largest battery of Switzerland. It serves the stabilization of the power grid and will be in service at the end of May 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Blick auf einen der drei Batteriecontainer des Batteriemoduls der Elektrizitaetswerke des Kantons Zuerich (EKZ), aufgenommen waehrend der Testbetriebsphase am 3. April 2018 in Voketswil. Mit einer Leistung von 18 Megawatt und einer Speicherkapazitaet von 7.5 Megawattstunden handelt es sich um die groesste Batterie der Schweiz. Sie dient der Stabilisierung des Stromnetzes und geht Ende Mai 2018 in Betrieb. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Das neue Batteriespeichersystem hat eine maximale Leistung von 18 Megawatt und kann 7500 Kilowattstunden Energie speichern, wie die EKZ am Dienstag mitteilten. Die Batterie könnte damit die 18'500 Einwohner Volketswils während 8 bis 12 Minuten mit Strom versorgen.

ZUR INBETRIEBNAHME DES GROESSTEN BATERIESPEICHERS DER SCHWEIZ AM 15. MAI 2018 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- View onto one of the three battery containers composing a battery module of the electric utilities of the Canton of Zurich (EKZ), pictured during the testing phase in Volketswil, Switzerland, on April 3, 2018. With a capacity of 18 megawatts and a storage capacity of 7.5 megawatt hours it is the largest battery of Switzerland. It serves the stabilization of the power grid and will be in service at the end of May 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Blick auf einen der drei Batteriecontainer des Batteriemoduls der Elektrizitaetswerke des Kantons Zuerich (EKZ), aufgenommen waehrend der Testbetriebsphase am 3. April 2018 in Voketswil. Mit einer Leistung von 18 Megawatt und einer Speicherkapazitaet von 7.5 Megawattstunden handelt es sich um die groesste Batterie der Schweiz. Sie dient der Stabilisierung des Stromnetzes und geht Ende Mai 2018 in Betrieb. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

In der Praxis dient die Batterie aber einer ganz anderen Aufgabe: Sie soll so genannte Regelenergie liefern und damit das Stromnetz stabilisieren. Damit es nicht zu Stromausfällen kommt, müssen sich Produktion und Verbrauch im internationalen Netz die Waage halten – jedes Ungleichgewicht muss sofort ausgeglichen werden.

ZUR INBETRIEBNAHME DES GROESSTEN BATERIESPEICHERS DER SCHWEIZ AM 15. MAI 2018 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- View onto the transformers which are located next to the three battery containers composing the largest battery storage of Switzerland, pictured during the testing phase in Volketswil, Switzerland, on April 3, 2018. The battery module of the electric utilities of the Canton of Zurich (EKZ) achieves a power output of 18 megawatts and has a storage capacity of 7.5 megawatt hours. It serves the stabilization of the power grid and will be in service at the end of May 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Blick auf die Transformatoren, welche neben den drei Batteriecontainern des groessten Batteriespeichers der Schweiz stehen, aufgenommen waehrend der Testbetriebsphase am 3. April 2018 in Volketswil. Das Batteriemodul der Elektrizitaetswerke des Kantons Zuerich (EKZ) erbringt eine Leistung von 18 Megawatt und verfuegt ueber eine Speicherkapazitaet von 7.5 Megawattstunden. Es dient der Stabilisierung des Stromnetzes und geht Ende Mai 2018 in Betrieb. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

In der Schweiz liefern heute vor allem Wasserkraftwerke die nötige Regelenergie. Batteriespeicher würden diese Aufgabe aber schneller erledigen, sie würden die Wasserkraftwerke damit optimal ergänzen, halten die EKZ fest.

ZUR INBETRIEBNAHME DES GROESSTEN BATERIESPEICHERS DER SCHWEIZ AM 15. MAI 2018 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- View onto the largest battery storage of Switzerland, composed of three battery containers and six transformers, pictured during the testing phase in Volketswil, Switzerland, on April 3, 2018. The battery module of the electric utilities of the Canton of Zurich (EKZ) achieves a power output of 18 megawatts and has a storage capacity of 7.5 megawatt hours. It serves the stabilization of the power grid and will be in service at the end of May 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Blick auf den groessten Batteriespeicher der Schweiz, bestehend aus drei Batteriecontainern und sechs Transformatoren, aufgenommen waehrend der Testbetriebsphase am 3. April 2018 in Volketswil. Das Batteriemodul der Elektrizitaetswerke des Kantons Zuerich (EKZ) erbringt eine Leistung von 18 Megawatt und verfuegt ueber eine Speicherkapazitaet von 7.5 Megawattstunden. Es dient der Stabilisierung des Stromnetzes und geht Ende Mai 2018 in Betrieb. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Die neue Batterie sei wichtig für das Stromnetz der Zukunft, denn derartige dezentrale Speichermöglichkeiten würden wegen den neuen erneuerbaren Energiequellen immer wichtiger, hatten die EKZ im vergangenen August bei der Ankündigung des Projektes geschrieben. Die Produktion aus Solar- und Windkraftwerke sei weniger gut vorhersehbar – Regelenergie werde damit an Bedeutung gewinnen, heisst es auch in der aktuellen Mitteilung. (whr/sda)

Tesla enthüllt Super-Batterie

Apple macht dein iPhone absichtlich langsamer

abspielen

Video: Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Zwei Schweizer bei Badeunfall in Kolumbien getötet

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

HSG reicht Strafanzeige gegen Professor ein

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Daniel Liebental 16.05.2018 16:16
    Highlight Highlight Die grösste Batterie der CH speichert die Energie, welche das Kernkraftwerk Gösgen in 27 Sekunden produziert! Das ist keine Errungenschaft, sondern eine Bankrotterklärung der Energiewende. Die Anlage produziert keine Energie, sie vernichtet solche durch den Ladeprozess und weil die Batterien im Sommer gekühlt und im Winter geheizt werden müssen. Sie soll das Stromnetz stabilisieren - ohne Flatterstrom könnten wir auf diese ökologischen und ökonomischen Monster wie diese 150 Tonnen-Batterie verzichten. Man will parasitär Geld mit solchen Anlagen verdienen, zu Lasten der Allgemeinheit.
  • andrew1 15.05.2018 19:10
    Highlight Highlight Batterien sind mmn ein ungeeigneter speicher für grosse energiemengen. Zu geringe kapazität und extrem teuer. Ein pumpspeicherkraftwerk macht da schon mehr sinn.würrde mich interessieren was der container gekostet hat.
  • Urs Stotz 15.05.2018 14:44
    Highlight Highlight "Dieser trägt zur Stabilisierung des internationalen Stromnetzes von Lissabon bis Istanbul bei."
    Nur dass man mal die Relationen sieht:
    1/50 der Leistung des Atomkraftwerks Gösgen.
    Und die Speicherkapazität ist etwa das, was das Atomkraftwerk Gösgen in 30 Sekunden an Strom produziert.
    In der Schweiz werden bis anhin die Flusskraftwerke mit starkem Schwall und Sunk Betrieb missbraucht, um die europäischen Netzschwankungen von Solar und Wind auszugleichen: https://www.hydrodaten.admin.ch/de/2033.html.

    • marsel 15.05.2018 18:15
      Highlight Highlight Wer lesen kann, ist im Vorteil. Es geht nicht darum, ein AKW zu ersetzen, sondern kurzzeitige Schwankungen im Netz auszugleichen.
      Und: wäre mir neu, dass AKWs auch Strom aufnehmen können, wenn zuviel Saft im Netz ist.
      Zudem: Hochfahrzeit AKW = 24h?!
      Die Batterie erreicht ihre volle Leistung hingegen innert Sekunden!
  • Whitchface 15.05.2018 13:34
    Highlight Highlight Aber kein Wort dazu, wer technologisch dahinter steht!
    • marsel 15.05.2018 14:07
      Highlight Highlight Harte Fakten
      Quelle: ekz.ch/batterie
      Benutzer Bild
  • Yippie 15.05.2018 11:24
    Highlight Highlight Sehr gut! Dann steht einer korrekten Backofenuhrenanzeige demnächst nichts mehr im Weg.
    • Ueli der Knecht 15.05.2018 13:05
      Highlight Highlight Doch, die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit und umgekehrt. Zweimal pro Jahr zeigt daher die Backofenuhr die falsche Zeit.
    • Cmo 15.05.2018 13:18
      Highlight Highlight Also eigentlich nur einmal, wenn man sie nicht umstellt :)

«Kosten sozialisiert, Gewinne privatisiert»: WEF knausert bei Sicherheitskosten

Auch wenn Donald Trump und Emmanuel Macron auf einen Besuch beim Weltwirtschaftsforum in Davos verzichten: Auch dieses Jahr dürften die Sicherheitskosten alleine für die Polizei wieder gegen zehn Millionen betragen.

Angesichts der steigenden Kosten stört sich vor allem die Linke an der zurückhaltenden Beteiligung des Weltwirtschaftsforums an den Ausgaben, wie die Zentralschweiz am Sonntag berichtet. Gemäss geltendem Verteilschlüssel trägt das WEF lediglich einen Viertel der Kosten. …

Artikel lesen
Link zum Artikel