Wirtschaft

Die Deutschschweizer Erziehungsdirektoren Konferenz (D-EDK) gibt jährlich die Lehrerlöhne in der Deutsch-Schweiz bekannt.  Bild: KEYSTONE

Die Schule geht wieder los? So viel verdient dein Lehrer – der grosse Lohnreport

Schweizer Lehrer sind unzufrieden mit ihrem Lohn. Aktuelle Zahlen zeigen: Die Gehälter für Kindergarten- und Primar-Lehrer wurden in den letzten Jahren zwar stetig angehoben, doch sie reichen weiterhin nicht an diejenigen aus höheren Stufen heran. Die kantonalen Unterschiede sind gross. 

21.08.17, 06:22 22.08.17, 06:11

Wenn heute Montag vielerorts die Schule wieder losgeht, stehen nicht nur zufriedene Lehrer in den Klassenzimmern. Seit Jahren fordern die Lehrkräfte der verschiedenen Schulstufen bessere Löhne. So beklagte der Verein der Gymi-Lehrer vor zwei Wochen öffentlichkeitswirksam eine Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen und forderte eine Korrektur der Lohnsysteme der Kantone. Auch der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz kritisiert, die Saläre in der Branche seien nach wie vor tiefer als jene in Branchen mit vergleichbaren Anforderungen.

Aufschluss darüber, wie sich die Lehrerlöhne zwischen den verschiedenen Kantonen und Stufen unterscheiden, gibt die jährlich erscheinende Lohndatenerhebung der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (D-EDK). watson hat sich die Daten genauer angeschaut und berechnet, wie sich die Löhne in den letzten Jahren entwickelt haben.

Wo ein Pädagoge über 178’000 Franken pro Jahr verdienen kann, und in welchem Kanton der Einstiegslohn für Kindergarten-Lehrerinnen in kürzester Zeit um 20’000 Franken gestiegen ist, siehst du in den folgenden Grafiken.

1. Löhne im Kindergarten

Am niedrigsten sind die Löhne auf Kindergartenstufe. In Graubünden verdient eine Berufseinsteigerin 60'000 Franken pro Jahr, das ist schweizweit der tiefste Lehrerlohn.

Besser steht es um Kindergarten-Lehrer und -Lehrerinnen in St.Gallen: Hier verdienen sie 80'831 Franken im ersten Jahr, also gut 20'000 Franken mehr als in Graubünden. Den höchsten Maximallohn gibt es im Fürstentum Liechtenstein. Hier verdient ein Kindergartenlehrer bis zu 125'460 Franken. 

Jahreslöhne bei Kindergarten-Lehrern:

daten: d-edk

St.Gallen ist noch nicht lange an der Spitze. Im Vergleich zu 2012 zahlt der Ostschweizer Kanton satte 20'091 Franken mehr Lohn an Kindergarten-Lehrer im ersten Jahr. Auch im Wallis ist der Betrag um fast 15'000 Franken gestiegen. 

Im Kanton Schaffhausen ist er jedoch in den letzten fünf Jahren um 3'612 Franken gesunken. Die Löhne im Kanton Schaffhausen befinden sich im Vergleich mit der Restschweiz aber immer noch im Mittelfeld.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

So hat sich der Jahreslohn für Kindergarten-Lehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk, Bild: watson

2. Löhne auf Primarstufe

Auch auf der Primarstufe verdienen Lehrer in Graubünden mit 72'000 Franken im Jahr vergleichsweise wenig. Nur der Kanton Appenzell Ausserrhoden zahlt weniger (71'365 Franken).

Top-Verdiener sind hier erneut Lehrer in den Kantonen Zürich und St.Gallen. In Zürich erhalten Primarlehrer mit 90'754 Franken im ersten Jahr sogar 10'000 Franken mehr als in St.Gallen und fast 20'000 Franken mehr als in Graubünden. 

Die Maximallöhne sind in Zürich (139'980 Franken) und im Fürstentum Liechtenstein (136'860 Franken) am höchsten. Am niedrigsten in Nidwalden, Obwalden (jeweils 111'150 Franken) und in Graubünden (110'880 Franken). 

Jahreslöhne bei Primarschul-Lehrern:

daten: d-edk

Die Einstiegslöhne der Primarlehrer sind schweizweit weniger stark gestiegen als die der Kindergarten-Lehrer. Auch hier ist St.Gallen mit 6'170 Franken mehr im Jahr als noch 2012 Spitzenreiter. Nur die Löhne in Schaffhausen und Baselland sind gesunken.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

So hat sich der Jahreslohn für Primarlehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk, Bild: watson

3. Löhne auf Sekundarstufe:

Sekundar-Lehrer und -Lehrerinnen verdienen in den Kantonen Nidwalden (85'280 bis maximal 128'596 Franken) und Obwalden (85'410 bis maximal 128'791 Franken) vergleichsweise wenig.

Den niedrigsten Einstiegslohn gibt es auf dieser Stufe aber im Fürstentum (81'460 Franken). Dafür ist hier der Anstieg bis zum Maximallohn (149'250 Franken) steiler. Die höchsten Löhne zahlt erneut Zürich (96'168 bis maximal 149'730 Franken).

Jahreslöhne der Sekundarlehrer:

In Graubünden wurden die Einstiegslöhne der Sekundarlehrer in den letzten Jahren am stärksten angehoben, um 5'619 Franken. Gesunken sind sie in den Kantonen Baselland, St. Gallen und Schaffhausen. 

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

So hat sich der Jahreslohn für Sekundarlehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk, Bild: watson

4. Löhne am Gymnasium:

Am meisten verdienen Gymi-Lehrer. In Zürich steht der Maximallohn dieses Jahr bei 178'801 Franken im Jahr, das ist Rekord. Auch die Einstiegslöhne befinden sich auf dieser Stufe zwischen 93'221 (Appenzell Ausserrhoden) und 111'236 Franken (Thurgau). Das ist mehr, als ein Kindergartenlehrer im Kanton Graubünden maximal verdient. 

Jahreslöhne der Gymnasiallehrer:

Am wenigsten verändert haben sich die Löhne auf Gymnasialstufe. Einen stärkeren Anstieg gab es im Kanton Glarus und in Luzern. Gesunken sind sie nur im Kanton Baselland.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

So hat sich der Jahreslohn für Gymnasiallehrer seit 2012 in den verschiedenen Kantonen verändert. daten: d-edk  Bild: watson

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Nick Name 22.08.2017 22:27
    Highlight Der grösste Skandal (nebst den kantonalen Unterschieden) dabei ist der krasse Unterschied der Löhne von Kindergarten- und Gymerlehrpersonen...
    Rechnet das mal auf ein Berufsleben von - sagen wir mal bescheiden - 30 Jahren. Wie ist ein solcher Unterschied guten Gewissens zu begründen?
    6 8 Melden
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:34
    Highlight ~der Inhalt nicht oder nur schlecht bzw falsch übermittelt wird.seht eich mal andere Berufsgruppen und deren löhne an.Was leisten die alles und bekommen nicht mal den mindestlohn von 3000fr.Und Ihr jammert jedes Jahr.
    Geht in den Detailhandel oder arbeitet als Fachangestellte Gesundheit....dort arbeitet ihr mehr und müsst euren beruf auch wirklich richtig machen sonst warten jedes jahr 600 auf eure Stelle.Überstunden sind das normalste auf der Welt in diesen Berufen.Ihr glaubt ihr habt den Lohn verdient wegen eurem Studium und weil ihr ab und zu überstunden habt.Ihr bekommt mehr als genug!
    6 26 Melden
    • E7#9 01.10.2017 09:18
      Highlight Liebe Sabrina. Bei deiner Rechtschreibung neigt man fast dazu dir Recht zu geben. Doch die Wahrheit ist eine ganz andere. Nicht nur Sparmassnahmen im Bildungswesen erschweren unseren Beruf ungemein. Lehrer müssen sich vermehrt mit dem Erziehen der Kinder rumschlagen anstatt sie auszubilden. Sie müssen alles protokollieren und sich überall und bei allem rechtlich absichern. Eltern stellen sich quer. 50 Stunden pro Woche sind keine Seltenheit (und das bei 29 Lektionen). Lehrer stehen unter Stress und haben Burn-Outs. Du glaubst auch nur den Lehrerberuf zu kennen weil du zur Schule gegangen bist.
      2 1 Melden
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:25
    Highlight ~weniger als 3000fr.arbeitet wie ihr sollt und unterstützt alle Schüler nicht nur eure Lieblinge.Päthagogik habt Ihr auch als Fach in eurer Ausbildung!!! Davon sehe ich real nichts!!! Wie wärs wenn ihr was von dem was ihr den Schülern nahebringen sollt auch versteht.jeder Vollidiot kann ablesen.hört auf schwierige Schüler in der klasse vor zu führen.hört auf schwierige Schüler in andere Kantonsschulen ab zu schieben!! Und überhaupt bekommt ihr jedes Jahr auf euer gejammer eine Lohnerhöhung.Schade das die meissten es nicht verdient haben.es nützt nichts das beste bildungssystem zu habe wenn~
    2 28 Melden
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:19
    Highlight ~darauf! Dafür gabs 4 Stunden Mathe am Stück ohne verbesserung der Leistungen.die selbe Lehrperson hat vorgegeben sie wäre schwer krank(krebs)war aber in ganzes Jahr(wir hatte keine Vertretung)in die Karibik geflogen.Kurz vor dem Abschluss 9klasse kam sie zurück und uns fehlten entsprechend noten etc.Sie beleidigte uns Schüler als Idioten und wir hätten Ihre tolle Statistik von guten Schülern zerstört.Sie wurde nur Verwarnt vom Direktor und arbeitet immer noch als Reallehrerin.So was hab ich oft erlebt.Jedes Jahr jammern wegen zu niedrigen Löhnen.Arbeitet mal 10h fast am Stück 6tage/Woche zu ~
    1 22 Melden
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:13
    Highlight ~erlaubt.Sie können nur gerade dass was im bich steht.Eine ehemalige Lehrerin von mir hatte das Pecht ein ausserordendliches Mathegenie in der Klasse zu haben.Er bewiess dass das mathebuch fehler aufweisst.Als sie es dann endlich glaubte gab sie die Schuld den Verantwortlichen die die Bücher bestellten.Was sagt mir das? Die Lehrpersonen lesen wie Idioten ab und man darf bloss keine Fragen stellen sonst sind sie in der Klemme.Auch wollte die selbe weder geographie noch geschichte wie vorgesehen unterrichten weil ihr der Stoff zu langweilig erschien.es wurde behaupte die Kinder haben keine lust~
    0 23 Melden
  • SaBrInAHuBeR 22.08.2017 14:07
    Highlight Ich habe heute gerade eine Sendung über Lehrer und Löhne gesehen.da wurde behauptet das ein primarlehrer 8000fr verdiene und das zu wenig sei.hier stehen ja mal gaaaaanz andere Zahlen.Ich find3 die heutigen Lehrpersonen verdienen voel zu viel für das was sie leisten.(nicht alle)die meissten können nicht mit normalen oder gar schwierigen Schülern umgehen.Sie erwarten auch das die Eltern immer mehr den Kindern den Stoff beibrigen wegen Zeitmangels oder weil das Kind Schwierigkeiten hat.die lehrer selber lesen meisst nur alles ab und merken nicht mal wenn sie mist erzählen.fragen zu themen nicht~
    2 22 Melden
  • cocorumo 22.08.2017 09:46
    Highlight Bei dieser Thematik tut sich offenbar ein grosser Graben auf. Ich selbst bin Lehrer, doch kann ich nachvollziehen dass Leute, die immer nur mit Berechenbarem (Ingenieure, Finanzbranche etc.) arbeiten, einige Leistungen, die man als Lehrperson erbringt nicht erkennen können. Viele Leistungen werden auch im zwischenmenschlichen Bereich geleistet: Charakter- und Meinungsbildung, Gruppenverhalten. Diese Dinge erfordern teilweise sogar noch mehr Ressourcen in der Vorbereitung als die reguläre Mathi- oder Deutschlektion.
    25 8 Melden
  • Schneider Alex 22.08.2017 06:41
    Highlight Löhne der Lehrkräfte: Der Markt ist das beste Kriterium!

    Um das optimale Niveau der Löhne der Lehrkräfte festzulegen, gibt es nur ein vernünftiges Kriterium: der Markt! Gibt es zu wenige Stellenbewerbungen respektive Pädagogikstudentinnen und –studenten in der Schweiz, ist das Lohnniveau zu tief. Gibt es davon zu viele, ist es zu hoch.
    11 20 Melden
    • E7#9 01.10.2017 09:20
      Highlight Das wäre schön. Beim momentanen Lehrermangel müssten unsere Löhne in diesem Fall ja ganz schön steigen.
      3 0 Melden
  • pamayer 21.08.2017 23:39
    Highlight Arbeite nun seit bald 30 Jahren als Lehrer, von Unterstufe bis Sekundarstufe, von Kleinklasse bis Vorbereitung für Gymnasium Aufnahmeprüfung.

    Ein schöner und sehr herausfordernder Beruf.

    Fakt ist:
    1) niemand erreicht mehr das Lohnnaximum.
    2) die Eltern stützen die Kids immer weniger oder hetzen Kids gar gegen Schule auf.
    3) wir arbeiten mit den Jahressoll Stunden, ca 1'800 aktuell. Hab's x-mal durchgerechnet: spätestens Ende Mai leisten wir nicht vorgesehene Überstunden. Und der Juni ist ein fetter Monat mit allen Events und Abschlüssen.
    4) zb BL: realer Kohnabbau von 1%.

    Schöne Ferien!
    22 13 Melden
    • pamayer 22.08.2017 08:40
      Highlight und dank des kohnabbaus kann ich mir keine orthographie-weiterbildung leisten...
      13 5 Melden
    • Brasser 22.08.2017 11:24
      Highlight ... und ab Juli beginnen die Sommerferien, die unter anderem offiziell zum Abbau von Überstunden vorgesehen sind. Gegenfrage: In welchem Job auf demselben Lohnniveau gibt es der Privatwirtschaft Überstundenkompensation?

      Kleiner Tip an die Lehrerschaft: Nirgends! Und 50-70 Stunden sind - bei vergleichbarem Lohniveau - durchaus normal und kein Grund zum Jammern, online-Meinungen posten oder gar streiken.
      11 13 Melden
  • Simaina 21.08.2017 21:25
    Highlight Ich, 28 jährig, kinderlose Lehrerin im Kanton ZH, habe im Vergleich mit Gleichaltrigen mit BA Abschluss einen guten Lohn, über den ich mich persönlich nicht beklagen möchte. Wenn ich dann aber sehe, dass mein Vater, der mit mehr als 35 Jahren im Lehrberuf, diversen Weiterbildungen und langjähriger Teamleitung (vor Schulleiter-Ära) schlussendlich doch nur 30 000 Franken mehr verdient als ich, dann fällt der Vergleich mit Gleichaltrigen mit ähnlichen berufsinternen Weiterbildungen sehr ungünstig aus. Oder welcher Ingenieur mit 35 Jahren Berufs- und Teamleitungserfahrung verdient 10 000 im Monat?
    18 33 Melden
  • G3N33 21.08.2017 19:00
    Highlight Dieser Artikel lässt keine Meinungsbildung zu den Löhnen zu, da die dafür zu erbringende Leistung nicht genannt wird. Wie wäre es wenn zusätzlich über den neuen Berufsauftrag, der eben genau dies regelt berichtet wird(wird jetzt gerade in ZH eingeführt). Somit könnte ein Stundenlohn berechnet werden, was einen Vergleich zu anderen Branchen zulässt. Alles andere ist unseriös.
    Auch finde ich es bedenklich Primar-und Kindergarenlehrpersonen bezüglich Lohn mit denjenigen auf Sek I und Sek II Stufe zu vergleichen. Zweitere erfordern einen Masterabschluss-logisch verdienen sie mehr!
    38 10 Melden
    • pamayer 22.08.2017 08:42
      Highlight die arbeit im kindergarten ist bei weitem aufwändiger als die arbeit an der sekundarschule.
      ohne gute kindergarten lehrpersonen könnte die primarschule glatt zusammenpacken.
      aber ja: je weniger höhere mathematik, um so tiefer die (frauen-) löhne.
      14 8 Melden
    • G3N33 22.08.2017 19:13
      Highlight Dies sollte keine Wertung über die Arbeit von Kindergartenlehrpersonen sein. Im Gegenteil. Dort liegt der Fehler bei der Erhöhung der Absprüche bei der Ausbildung ohne gleichzeitige Anpassung des Lohns. Inwiefern die Arbeit aufwändiger ist, ist schwer zu beurteilen.
      Fakt ist, dass Sek I und II eine Fachausbildung an der Uni und einen Masterabschluss haben und nicht "nur" einen Fachochschulabschluss. Deswegen sind die Löhne höher. Ist auch in anderen Berufen so. Höhere Ausbildung-mehr Lohn.
      Dies muss bei einem Artikel der Löhne vergleicht erwähnt werden ansonsten vermittelt es ein falsches Bild
      5 0 Melden
  • hermar 21.08.2017 18:39
    Highlight Schlimm was ich Hier lese. Ich finde keinesfalls das Lehrer überbezahlt sind. Wir vertrauen ihnen unsere Kinder an unsere Zukunft, da möchte ich keinen unterbezahlten Miesepeter als Lehrer haben. Bei den Anzugträgern beschwert sich auch keiner über deren Lohn umd ihnen vertrauen wir nur unser Geld an
    68 22 Melden
    • Bolly 22.08.2017 10:39
      Highlight Mein Kind musste,wir sindfroh,die Schule wechseln weil die Lehrer es nicht schafften "normal" mit dem Kind umzugehen.Unfair und nicht in der Lage sich dem Kindgrecht zu widmen.Hoffe das es nun am neuen Ort besser geht. Mobbing mit anderen Schülern war auch ihm Spiel.
      Es muss nun eine Klasse wiederholen.Diese Lehrer sollten nicht so mit den Kindern umgehen.Sondern den Beruf wechseln,sorry. Aber wenn man damit nicht mehr klar kommt.Wenn man mit Menschen arbeitet,dann ist es was anderes,mit Kindern sowieso. Kiga ist die Basis auf allem was nachher kommt, das vergessen viele.
      2 8 Melden
  • skofmel79 21.08.2017 18:18
    Highlight Ich schrieb heute den ersten kommentar und bin erstaunt über all die hässigen lehrer hier. Ihr könnt wahrscheinlich zu jeder tageszeit ins watson gehen. Ich selber bin Lehrer mit sehr gutem Lohn, Primarstufe. Ich habe minus Präp-Zeit locker noch 10 Wochen Ferien pro Jahr. Diejenigen LP, die weiss nicht was investieren, die a) tun dies nur, um sich zu rechtfertigen, wie streng der job ist oder b) sind einfach nicht fähig. Mich nerven Personen jeweils in den Sitzungen, verzweifelt und frustriert und immer auf den Lohn fixiert. Dann einen Lehrerverband, der immer nur Ungleicheit propagiert.
    47 27 Melden
    • le'tssing 22.08.2017 16:15
      Highlight Sorry, aber die Lehrer in meinem Lehrerkollegium, welche sich 10 Wochen Ferien nehmen, machen ihren Job definitiv nicht. Ich sage nichts gegen meinen Lohn, aber mehr als 4-5 Wochen Ferien habe ich übers Jahr gesehen nicht.
      8 4 Melden
  • NathanaelSandmann 21.08.2017 15:01
    Highlight ich (SekII-Lehrer) habe in den vergangenen Sommerferien praktisch jeden Tag für die Schule gearbeitet - teils einen Nachmittag, teils ganze Tage. Ich habe seit Anfang August bereits knapp 40 Überstunden (das Schuljahr hat erst Mitte August begonnen...) notiert - Abklärung von Förderunterricht, Schulprojekte, Vorbereitung von Unterricht, Elterntelefonate, Emails, Organisatorisches, ... In einer gewöhnlichen Woche arbeite ich meist bis 22/23 Uhr nachts am nächsttägigen Unterricht. Wochenende ähnlich. Ich schätze, es ist oft eine 60-70 Stunden Woche. Die meiste Arbeitszeit wird mir nicht bezahlt.
    39 80 Melden
    • MacB 21.08.2017 15:19
      Highlight Das ist löblich und ich hoffe und wünsche, dass du deinen Elan nie verlierst. Dann ist der Lohn mehr als gerechtfertigt und du musst dir das Geschwätz der Leute auch nicht anhören :)

      Mit den Jahren nimmt der Schwung bei vielen aber leider ab und dann kann man schon von "gut bezahlt im Verhältnis zur Leistung" sprechen.
      57 6 Melden
    • NathanaelSandmann 21.08.2017 17:50
      Highlight @McB:
      danke. es ging mir auch nicht ums Prahlen oder Mitleid. Den leuten sollte einfach klar sein, dass "12 Wochen Ferien und am nachmittag frei" nix mit der Realität zu tun hat. Ich kenne diverse Lehrer, die lieber in die Privatwirtschaft zurück sind, weil sie dort mehr Freizeit und Zeit für Familie und Hobby haben. ... Überlegt mal, WANN Unterricht vorbereitet wird, wann Spezialprogramme entwickelt werden und wann Prüfungen korrigiert werden ...
      25 13 Melden
  • Dewar 21.08.2017 14:00
    Highlight Ein ETH Doktorand mit Lehraufgaben hat 50'000 im Jahr ohne Recht auf Kompensation von Überstunden und es werden oft 50 und mehr (geht in Extremfällen bis zu 80 oder 90h/Woche) Wochenstunden verlangt. Da werde ich manchmal schon irritiert, wenn sich Lehrer beklagen, die die keinen Master, dafür aber den doppelten Stundenlohn haben, dazu viel mehr Ferien (ich weiss, nicht die ganzen Schulferien, aber trotzdem) und Flexibilität was Arbeitszeit und -ort angeht. Ich gönne es den Lehrern und es ist kein easy Job, aber die Löhne finde ich eigentlich angemessen.
    46 20 Melden
    • Nick Name 21.08.2017 21:12
      Highlight Ein Doktorand bleibt das wohl kaum über Jahrzehnte. Eine Kindergärtnerin ist hingegen fertig ausgebildet und prinzipiell am Ende der Laufbahn (jaja, es gibt Möglichkeiten). Wenn wir nun die Löhne der am schwächsten bezahlten Kindergärtnern mit jenen der am besten bezahlten Gymer-/Kantilehrerinnen vergleichen: Nein, längstens nicht alle Lehrerlöhne sind angemessen. Andere hingegen sind überbemessen. Insbesondere im Hinblick auf die fehlende Wertschätzung der Verantwortung jener, die mit den Jüngsten arbeiten.
      Und sorry, das mehr-wert-Denken in Bezug auf Abschlüsse ist irgendwie Kindergarten...
      14 14 Melden
    • Blubber 22.08.2017 09:59
      Highlight Eine Doktorandin strebt aber womöglich auch eine akademische Karriere an, wo sie als Postdoc mit einem relativ niedrigen Lohn (da meistens Teilzeit angestellt und vollzeit gearbeitet wird) an der Uni/ ETH Lehre anbietet. Da Professuren/ Dozentenstellen rar sind, kann es sein, dass man mit 40 neu in den Arbeitsmarkt einsteigen muss. Ich finde den Vergleich daher schon angebracht.
      5 3 Melden
    • frohwanda 22.08.2017 13:47
      Highlight ich war beides - primarlehrerin und doktorandin. beide jobs bauen auf einem guten teil idealismus und die bezahlung ist wirklich unterirdisch bei doktoraten.
      die anforderungen und die notwenigkeit von erholungszeit (ferien...) sind nicht vergleichbar. als doktorandin kam ich mit 2-3 wochen ferien gut aus. als lehrerin war ich immer "ferieriif", wenn es wieder soweit war. die flexibilität ist noch um einiges grösser als doktorand. ausserdem bist du für dich und dein projekt verantwortlich, ev. noch einen studenten, das ist eine gänzlich andere belastung.
      3 0 Melden
    • Nick Name 22.08.2017 15:24
      Highlight Dass es Doktorierende nicht leicht haben (die meisten), streite ich nicht ab.
      Aber noch einmal: Normalerweise ist das implizit ein temporärer "Job" bzw. eine Ausbildungsphase, salopp gesagt – im Gegensatz zu ausgebildeten Lehrpersonen.
      Deshalb hinkt der Vergleich m.E.
      2 0 Melden
    • Blubber 22.08.2017 16:41
      Highlight Ich stimme euch bezüglich Doktorat zu. Aber ich denke es wird zu wenig über den gesamten akademischen Mittelbau berichtet. Als Postdoc (nach dem Doktorat, also Ausbildung abgeschlossen) betreut man nicht nur einen Student, sondern unterrichtet auch ganze Seminare mit mehreren Studierenden. Nebenbei betreut man idR mehrere Bachelor- und Masterarbeiten.
      4 0 Melden
  • Mira Bond 21.08.2017 13:38
    Highlight Basel scheint für die Bildung doch nicht soviel übrig zu haben...Baselland, Solothurn, Aargau...alle zahlen besser! Unverständlich für eine rot-grüne Stadt!
    12 13 Melden
  • Don Alejandro 21.08.2017 13:38
    Highlight Lehrer haben eine entsprechende Verantwortung und werden demzufolge sehr gut entlöhnt, wie man duesem Artikel entnehmen kann. Auch die Ferienguthaben sind sehr grosszügig. Was seit Jahren im Rahmen der Globalisierung und Digitalisierung in der Privatwirtschaft passiert kommt nun auch bei der Schule an. Rationalisierung und Optimierung. Man darf den Lehrern durchaus ein wenig mehr abverlangen, es sollte aber keinen Einfluss auf die gute Qualität des Schulwesens haben.
    37 21 Melden
  • Pisti 21.08.2017 12:36
    Highlight über 10 Wochen Ferien und ständig am jammern sie erhalten zu wenig Lohn. Zumindest Kindergärtner und Primarschullehrer sind völlig überbezahlt.
    43 123 Melden
    • Iko5566 21.08.2017 14:12
      Highlight Besonders Kindergärtner_innen sind eben genau unterbezahlt. Sie arbeiten viel, die Unterrichtsvorbereitung ist äusserst zeitintensiv, werden jedoch lediglich zu einem 87 % Pensum angestellt(kt züri) Und das mit den Ferien ist ein Märchen, wovon wir uns verabschieden sollten!!
      46 37 Melden
    • huck 21.08.2017 15:02
      Highlight Was müssen KindergärtnerInnen denn so wahnsinnig zeitintensiv vorbereiten? Und dazu noch in den Ferien?
      47 40 Melden
    • lucasm 21.08.2017 15:36
      Highlight @huck: kindergarten ist heutzutage mehr als eifach ein wenig basteln. Meine mutter ist kindergärtnerin (nur teilzeit) und hat die letzte ferienwoche ausschliesslich im kindergarten verbracht (nach umbau wieder alles einräumen und vorbereiten). Heute an ihrem unterrichtsfreien tag ist sie auch am vorbereiten. Sicherlich gibt es lehrer, die es sich einfach machen. Doch aus erfahrung kann ich sagen, dass dies auf der gymstufe am einfachsten ist.
      30 19 Melden
    • Pisti 21.08.2017 18:04
      Highlight Habe 2 Kollegen beide Primarschullehrer, die behaupten 13 Wochen Ferien sind es nicht, aber 10 locker pro Jahr. Ab und zu am Abend arbeiten für Elterngespräch das wars. Dazu gibt es nich diverse Tage, Schulfrei wegen irgendwelchen Lehrerkursen.
      Im Vergleich zu Ingenieuren oder anderen Kaderstellen die ungefähr gleich verdienen aber deutlich anspruchsvoller sind und mehr Verantwortung haben, sind Lehrer definitiv überbezahlt. Genau wie Soz. Arbeiter im Asylwesen etc.
      26 44 Melden
    • Iko5566 21.08.2017 19:33
      Highlight @huck: ein kleines Beispiel. Die kindergärtnerinn will mit ihren SchülerInnen ein Schmetterling falten. Der Dieser besteht aus 12 schritten. So faltet sie den Schmetterling 12 mal um den Kindern jeden Schritt zu visualisieren, damit sie es möglichst selbständig können. Bei 20 Kindern hast du nämlich nicht die Zeit jedes 1:1 zu unterstützen. Nach den Ferien starten zudem meist neue Themen, was eine komplette umdekorierung des Kindergartens bedeutet und wenn es mit liebe gemacht wird locker 2 Tage in Anspruch nimmt.
      8 8 Melden
    • Iko5566 21.08.2017 19:37
      Highlight @pisti klar... die Verantwortung für Maschienen ist auch viel grösser als jene für Menschen... so än Blödsinn.
      24 10 Melden
    • Pisti 21.08.2017 19:53
      Highlight Ikon5566 wenn die Maschine nicht richtig läuft oder die Brücke einstürzt gibts schnell ein paar Menschen weniger.
      Und Kindergarten dekorieren und Schmetterlinge basteln, jööö wie herzig. Das macht eine Kleinkindererzieherin auch, verdient aber ca. die hälfte.
      16 19 Melden
    • stardust 21.08.2017 22:04
      Highlight Pisti, kann nur sagen, dass deine beiden Lehrerkollegen vermutlich einfach nur faul und minimalistisch sind. Kenne keine gute Lehrperson, die kaum arbeitet. Die Guten investieren viel Zeit und sind sehr engagiert. Und glaub mir, ich kenne mehr als 2 Lehrer.
      10 3 Melden
    • Iko5566 22.08.2017 00:18
      Highlight Was erwartest du, dass sie mit den Kindern bruchrechnen? 1 Kleinkindererzieherin ist aber per Gesetz für höchstens 5 Kinder verantwortlich und hat lediglich eine 3 jährige Lehre absolviert (nicht dass das weniger wert wäre) lassen sie mich raten sie bauen Brücken und sind genervt von zu wenig Lohn. Übrigens liesse sich därüber streiten, ob kaputte Brücken oder unmotivierte weil unterbezahlte Lehrkräfte mehr schaden für die Menschen bedeuten. Ich tippe auf letzteres. Zudem gings ja darum was so zeitintensiv in der Vorbereitung ist und dies ist EINE mögliche Antwort
      8 4 Melden
    • Iko5566 22.08.2017 10:40
      Highlight @Pisti: aber was rechtfertige ich die Arbeit der Lehrkräfte. Ich bin ja ein Sozi im Asylwesen...ah stimmt, auch die sind ihrer Meinung nach überbezahlt. Meine Frau und ich müssen ihnen ja Alpträume bereiten😃
      3 4 Melden
  • Booker 21.08.2017 12:11
    Highlight Das sind sehr stolze Zahlen für 12 Wochen Urlaub und 30-Stunden Woche .... klar sind einige Klassen und Schüler sehr Abspruchsvoll, aber am schlimmsten wohl die ehrgeizigen Eltern, die meinen ihr Kind sei das Begabteste und Beste und natürlich ein Engel !
    52 44 Melden
    • Edel Weiss 21.08.2017 13:13
      Highlight Wie kommst du auf 30h? Geh mal am Freitag oder Sonntag um 20.00 in ein Oberstufenschulhaus und schau wie viele da am Arbeiten sind!
      46 31 Melden
    • Alex23 21.08.2017 13:48
      Highlight Lieber Booker, Beispiel Tessin, Scuola Media, 25 Wochenstunden reiner Unterricht für ein Hauptfach. Dazu kommt die gleiche Stundenzahl für Vor- und Nachbereitung, sowie Korrekturarbeit. Zuzüglich Konferenzen (viele!) und Elternkontakte. Ein seriös arbeitender Lehrer kommt bei Vollzeit auf 60 Wochenstunden.

      Nein, keine Frage. Auch in anderen Berufen wird viel verlangt. Aber hört endlich auf mit diesem undifferenzierten Blödsinn bezüglich Lehrerberuf. Nur weil man selbst mal in die Schule gegangen ist, ist man nicht der Super-Sachverständige. Ein leider weit verbreiteter Trugschluss.
      65 11 Melden
    • Brasser 21.08.2017 14:41
      Highlight Vielleicht sollten auch die Lehrer bei der Stundenberechnung (Kaffee)Pausen nicht als Arbeitszeit einrechnen, so wie das in der Privatwirtschaft üblich ist.
      @Lehrpersonen: Privatwirtschaft ist übrigens das, wo bei vergleichbarem Gehalt und Position (?) Überzeit nicht kompensiert werden kann. Ich habe mich diesbezüglich belehren lassen, dass die 10 Wochen Ferien u.a. als Überzeitkompensation zu verstehen ist.
      23 13 Melden
    • frohwanda 22.08.2017 13:51
      Highlight 30h? 😂... unterrichte selbst mal 5wochen znd du wirst die zahl massiv korrigieren
      2 1 Melden
  • Snowy 21.08.2017 11:48
    Highlight Einstiegslohnvergleiche sind wenig sinnvoll.

    Gerade der hier viel zitierte ETH/FH Ingenieur mit Einstiegsgehalt von zwischen 6500 und 7000 CHF wird nur schon 5 Jahre später - oder spätestens mit dem ersten Jobwechsel deutlich mehr verdienen.
    Kenne keinen 40-jährigen Ingenieur, der nicht mindestens 10000/monatlich verdient. Und das ist auch richtig so.

    Genauso wie Lehrer anständig bezahlt werden müssen (zum Wohle unserer Kinder). Ob dies aktuell der Fall ist, kann ich nicht beurteilen.
    56 15 Melden
  • Thinktank 21.08.2017 11:45
    Highlight Man würde besser in die Digitalisierung der Schule investieren. Wäre um Welten kostengünstiger. Lehrer sind völlig überflüssig in der heutigen Zeit. Mein Kids lernen Klavier schon lange mit Simply Piano, so wird die Zukunft aussehen. Perfekt ausgearbeitete Programme, beliebig wiederholbar. Interaktiv, gehen individuell auf den Schüler ein. Keine Bevorzugung von Schülern, angepasstes Tempo. Keine sozialen Probleme. Vergleichbarkeit der Prüfungen über die ganze Schweiz und nicht diese Diskriminierung bei der Notengebung aufgrund von persönlichen Animositäten und Problemen der Lehrer.
    10 168 Melden
    • SanchoPanza 21.08.2017 11:55
      Highlight ja bleib du in deinem Thinktank, aber bitte von den Schulen fern... juah! Digitalisierung ja, aber wenn dann mehr Lehrer & engere Betreuung und nicht weniger... Wenn die Kids Zuhause schon nicht mehr gemeinsam lernen sondern vor nem
      Bildschirm abgestellt werden...
      67 8 Melden
    • Walter Sahli 21.08.2017 12:08
      Highlight Die sozialen Probleme kommen dann, wenn Deine Kids zum ersten Mal auf andere Kids treffen...
      103 5 Melden
    • aglio e olio 21.08.2017 12:49
      Highlight Zitat: "Mein Kids lernen Klavier schon lange mit Simply Piano"

      Einen guten Lehrer kann die Software nicht ersetzen.
      Körperhaltung beurteilen und immer wieder darauf hinweisen bis es "sitzt", auf den Schüler zugeschnittene alternative Lösungsansätze bei Problemen aufzeigen, moralische Unterstützung etc. und pädagogische Fähigkeiten kann kein Programm. Es liegt bei dir, was dit deine Kinder wert sind.
      50 2 Melden
    • Waldorf 21.08.2017 13:45
      Highlight Zitat: "Mein Kids lernen Klavier schon lange mit Simply Piano"
      Schön und gut am Anfang. Spätestens bei der Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule werden sie dann kläglich scheitern. Diese Zukunft will dann aber niemand sehen.
      29 2 Melden
    • Braunerwinzling 22.08.2017 08:26
      Highlight Manche leite sollten keine kinder haben dürfen...
      1 0 Melden
  • Roger_ZH 21.08.2017 11:35
    Highlight Dieser Artikel ist statistisch leider so zuverlässig, wie die Behauptung, die Sommertemperaturen betrügen in der Schweiz bis 42 Grad - nur weil's als statistischer Ausreisser einmal so heiss war. Die gelisteten Löhne sind aus 2 Gründen hypothetisch: 1. arbeiten Lehrpersonen oft weniger als 100% mit entspr. weniger Lohn, weil ein Vollpensum gar nicht mehr seriös zu bewältigen wäre. 2. wird eine Lehrperson im mittleren Alter wegen des Lonhstopps allerorten das Maximum gar nie erreichen, die Maximallöhne sind Wunschdenken, meist 20% über der Realität selbst für langgediente, gute Lehrpersonen.
    85 14 Melden
  • Alex23 21.08.2017 11:02
    Highlight Lehrerlöhne im Tessin miserabel. Hier nicht aufgeführt, deshalb noch erwähnt.
    Zwar schien das vor über 30 Jahren auch dort ein verdienstmässig attraktiver Beruf. Danach ging's nur noch bergab. Statt auch nur minimaler Lohnerhöhung nur Kürzungen. Das Ganze, bei steigendem Aufwand in jeder Hinsicht.

    Die öffentliche Wertschätzung dieses Berufes ist vergleichsweise gering. Wenn aber irgendwas nicht funktioniert, heisst's gleich: Die Schule muss das, die Schule muss jenes ... Sozusagen als Sozialisationsinstanz für alles, was zu Hause oder gesamtgesellschaftlich nicht geleistet wird.
    50 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 11:48
      Highlight Ja der Aufwand seigt und der Lohn bleibt stehen... das ist aber in beinahe allen Berufen der Fall.
      Im Bericht gings ja lediglich um Lohnunterschiede und diese sind Kantonal schon sehr unterschiedlich was auch ich nicht so super finde. Jedoch sind die Löhne gut.
      Der Beruf ansich sollte schon respektiert werden denn Kinder sind nicht einfach und jedes ist anders ein guter Lehrer hats nicht einfach. Auch Missverstehen viele Eltern die Aufgaben eines Lehrers.
      Sagen wir mal so das die Täglichen probleme eines Lehrers nicht mit mehr Lohn gelöst werden. Aber wem hilft das schon bei Arbeitsproblemen.
      17 3 Melden
    • Alex23 21.08.2017 12:10
      Highlight Happo, nein, mehr Lohn löst keine Probleme. Aber er sagt doch in einer Gesellschaft aus (hier schon mehrfach in Kommentaren angesprochen), welche Wertschätzung man einem Beruf entgegenbringt. Heute wird keiner mehr Lehrer, wegen der Bezahlung. Die jungen Lehrer sind fast ausnahmslos Idealisten. Und wenn sie es nicht sind, dann halten sie den Beruf nicht lange durch. Kann ich aus Insiderperspektive beurteilen.
      Das Negativbeispiel, bezüglich "Wertschätzung " sind übrigens die Extremlöhne in den Chefetagen der Industrie. Das sind die "Götter" unserer Zeit .
      35 3 Melden
    • Waldorf 21.08.2017 13:41
      Highlight Danke Alex23
      4 4 Melden
    • Tomjumper 21.08.2017 15:52
      Highlight @ Alex Ich habe bei deiner Argumentation gleich mal über Pflegeberufe nachgedacht. Wie war das mit Lohn und Wertschätzung?
      19 1 Melden
    • Alex23 21.08.2017 17:11
      Highlight Tomjumper, absolut einverstanden. Gilt auch für Pflegeberufe: Zu wenig Wertschätzung und zu geringe Bezahlung gehen auch dort Hand in Hand.
      15 0 Melden
    • Tomjumper 21.08.2017 20:56
      Highlight Leider ist niemand in der Pflege auch nur annähernd gleich gut bezahlt wie ein Lehrer im ersten Jahr. Deswegen wäre der Handlungsbedarf dort um einiges wichtiger, vor allem weil wir die ausländischen Arbeitsmärkte schon zu einem grossen Teil ausgeschöpft haben.
      6 3 Melden
    • Alex23 22.08.2017 12:33
      Highlight Tomjumper: Ich denke nicht, es sollte in ein Rennen nach dem Motto: Wir haben es mehr verdient als ihr .... ausarten.
      Meine Aussage zielt in die Richtung, dass generell der Arbeit, in der es um den direkten Kontakt zum Menschen geht, mit mehr Respekt begegnet werden sollte.
      Zurück zum Wesentlichen!
      1 0 Melden
    • Tomjumper 22.08.2017 13:19
      Highlight Das Rennen hast leider du gestartet, mit deinem Vergleich mit der Indusrie. Ich wollte nur die Relationen etwas klarer darstellen. In der Pflege kann es, leider nicht allzu selten, vorkommen, dass man beschimpft, geschlagen, belästigt wird und mit allen möglichen menschlichen Absonderungen kontakt hat. Leider verdient man dafür eher selten mehr als 5000 Franken. Ein Stationsleiter mit der Verantwortung für ein Team und Patienten, bekommt zwischen 300 und 500 Franken mehr. Dies sind die kleinen Unterschiede von denen wir hier sprechen und sollten vielleicht zu etwas mehr Bescheidenheit führen.
      1 0 Melden
    • Alex23 22.08.2017 18:18
      Highlight Tomjumper, ein bitterer Ton, den du anschlägst. Schade. Ich habe mich in meinem Kommentar mit den Pflegeleuten absolut solidarisch erklärt, obwohl ich da nicht arbeite. Scheint dir schwer zu fallen.
      0 0 Melden
  • Hugo Wottaupott 21.08.2017 10:56
    Highlight Erschreckend wie hier wieder alle das Gefühl haben nur sie Arbeiten und alle andern tun nix und seien unnötig.
    93 7 Melden
    • Waldorf 21.08.2017 13:40
      Highlight Es ist absolut ermüdend!
      11 4 Melden
  • Dadaist 21.08.2017 10:27
    Highlight Ich finde man sollte nur noch die Kinder in die Schule schicken die Sie auch bezahlen können, die anderen Kinder ab 8 sollen arbeiten, immer dieses sozialistische Rumgeheule!
    93 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 10:39
      Highlight Sag mal gehts noch?

      Und die Autobahn sollen nur diejenigen benuzen dürfen welche sich 30chf pro liter Benzin leisten können oder was?

      10 66 Melden
    • Oberon 21.08.2017 12:38
      Highlight @Happo
      Klar, wieso sollen Leute die Autobahn verstopfen die sich das nicht leisten können.

      Man kann auch Wandern.

      (Ironie off)
      36 1 Melden
    • Waldorf 21.08.2017 13:39
      Highlight Dadaist. Der Name ist dann wohl Programm ;-)
      9 2 Melden
  • Waldorf 21.08.2017 10:21
    Highlight Die Geringschätzung des Lehrberufs ist beängstigend. Aber eigentlich sehr passend zum Zeitgeist. Die Art und Weise wie diese Informationen präsentiert werden, sind aber natürlich auch immer wieder Wasser auf die Mühlen der Lehrerbasher.
    62 37 Melden
    • fcsg 21.08.2017 10:45
      Highlight Welche Geringschätzung? Man darf doch die Löhne von Lehrpersonen (welche durch Steuergelder bezahlt werden) präsentieren und diskutieren. Das Lehrer im Vergleich zu anderen Berufen mit ähnlicher Ansprüche an Ausbildung und Verantwortung gut bezahlt sind, ist nunmal ein Fact. Meiner Meinung nach sind diese teilweise auch gerechtfertigt, aber ich habe viele Lehrer kennengelernt, die ihren Job schlecht machen.
      60 19 Melden
    • Oberon 21.08.2017 12:44
      Highlight Naja die Würdigung eines Jobs sollte nicht auf einzelne Berufsgruppen bezogen werden. Ich denke das sehr viele hart für ihr Geld arbeiten müssen. Es wird Leute geben die nur 30% von einem Lehrerlohn bekommen und da verstehe ich halt den Unmut. Dies sollte aber prinzipiell nicht auf Lehrer bezogen werden.
      24 2 Melden
    • Waldorf 21.08.2017 13:38
      Highlight Welche Geringschätzung?? Ernsthaft jetzt? Ich bin schon nicht der Meinung, dass ein Lehrergehalt niedrig ist. Aber das ist auch nicht der Masstab. Dieser (Wie auch das Ferien- und Freizeitargument) wird jedoch immer wieder dazu verwendet die jammernden Lehrer in einem schlechten Licht darzustellen. Vergleiche mit Berufen mit "ähnlichen Ansprüchen" hinken einfach nunmal.
      11 3 Melden
    • fcsg 21.08.2017 14:46
      Highlight @Waldorf
      Wieso sollen Vergleich mit anderen Berufen "mit ähnlichen Ansprüchen" hinken? Was soll denn der Massstab sein?
      6 2 Melden
    • Nick Name 21.08.2017 23:54
      Highlight Bitte Berufe "mit ähnlichen Ansprüchen" nennen. Ich sehe keine.

      Und übrigens zeigt genau der Bericht oben, dass Lehrer hinten und vorn nicht gleich Lehrer ist.
      Ich sags jetzt mal so: Der Unterschied Gymer- zu Kindergartenlehrpersonlohn ist nicht rechtfertigbar.

      Und von wegen Job schlecht machen: Nur, weil man solche Lehrer kennt, heisst das nicht, dass es nicht in jeder Branche ca. gleich viele Nullen gibt. Aber wer beklagt sich schon öffentlich breit über die Schmarotzer und Penner in den Banken und Versicherungen (Achtung, ich sage nicht: alle sind so)? Zu Lehrern finden einfach alle was.
      2 1 Melden
  • Blubber 21.08.2017 10:01
    Highlight Was mich noch interessieren würde, sind die Löhne an der Uni/ ETH/ FH. Wie viel verdienen im Schnitt Personen die dort unterrichten (vom Doktorand bis zur Professorin)?
    38 1 Melden
    • eM.Jay 21.08.2017 10:28
      Highlight Doktoranden/Post-Docs verdienen je nach Anstellungsart (SNF/andere Drittmittel oder Lehrstuhlstellen) und Anstellungsgrad (i.d.R. 60-70% - natürlich bei 100% erwarteter Arbeitsleistung) und Anstellungsdauer zwischen 60'000 und 80'000. Die wenigen, die 100% Anstellungsgrad haben, dementsprechend mehr, ist aber eine sehr kleine Minderheit.

      Bei Professoren ist es sehr unterschiedlich, da Verhandlungssache: es startet meines Wissens bei der Uni bei circa 150'000, bei der ETH bei 200'000. Die meisten Professoren dürften aber mehr verdienen, zumal sie oft noch andere Zuverdienste haben.
      32 8 Melden
    • Gigle 21.08.2017 12:33
      Highlight Die Löhne der Doktoranden an der Uni Zürich und ETH befinden sich im bereich von 49'500 bis 50'100 Chf.
      18 1 Melden
    • eM.Jay 22.08.2017 10:46
      Highlight Du hast recht, ich habe mich oben vertan: Der Lohn für Doktorierende beginnt eher bei 50'000 Chf (SNF-Förderung, 1. Jahr, ohne Lehraufträge). Circa 60'000 ist das Einstiegsgehalt für Lehrstuhlassistenzen mit Lehrauftrag, 80'000 ist dann schon ein gutes Oberassistenten-/Post-Doc-Gehalt mit einigen Jahren Berufserfahrung. Diese Zahlen gelten zumindest an der UZH/ETH. An anderen Schweizer Universitäten dürften die Gehälter zum Teil niedriger sein (kenne das nur von der Uni Basel). SNF-Förderungen sind aber überall in der Schweiz gleich.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 08:57
    Highlight Nagut, fassen wir mal zusammen:
    Schöne Arbeitszeiten, guter Lohn und 13 Wochen Ferien (oh sorry ne is ja nur schulfreie Zeit. Deswegen sind die Lehrerweiterbildungen auch immer während der Schulzeit).
    Also ich hab je schon respekt vor dem Lehrerberuf da es nicht immer einfach ist Kindern was beizubringen und diese auch teils schwierig sind aber ehrlich gesagt sehe ich keinen Grund an den Löhnen zu motzen!
    162 96 Melden
    • Auf jetzt 21.08.2017 09:04
      Highlight Glaub mir motze nie über lehrer wegen denn ferie, sie arbeiten sehr viel in de Ferien!

      Gruss von einem der mit einer Lehrerin zusammen ist!

      Und ps habe auch meine Vorurteile gehabt über Lehrer!
      112 30 Melden
    • EvilBetty 21.08.2017 09:20
      Highlight Die Kinder sind mittlerweile weniger das Problem als die Eltern 😉

      Weisst du wie viel ein guter Lehrer ausserhalb der Unterrichtszeit arbeitet?
      148 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 09:44
      Highlight @Auf jetzt & EvilBetty
      Ja ich weiss was gute Lehrer in Ihrer Freizeit leisten da ich auch mal einige jahre mit einer Lehrerin zusammen war... vor denjenigen auch hut ab... Aber wieviele machen das eben nicht oder nichtmehr und wer kontrolliert das.... nun aber das is ein anderes Thema...
      33 15 Melden
    • Raschi81 21.08.2017 11:51
      Highlight Keine einzige Weiterbildung während der Schulzeit hier bei uns!
      16 7 Melden
    • MisterM 21.08.2017 12:16
      Highlight Zum Thema 13 Wochen Ferien sag ich nur ein Wort: "Präppen"!
      11 12 Melden
  • Nausicaä 21.08.2017 08:55
    Highlight An alle, die jetzt wieder motzen, dass (Gymi)LehrerInnen zu viel verdienen. Probierts mal aus und berichtet mir, wie easy es wirklich ist. Ich hatte verschiedene Berufe in der Privatwirtschaft und war dort nicht mal annähernd so gefordert wie als Lehrerin. Guten Unterricht zu machen ist eine Herkulesaufgabe, die Verantwortung, dass über 100 SuS bei einem fundiertes Wissen mitnehmen nicht zu unterschätzen. Der Grossteil der Ferien auf Gymistufe geht übrigens für die Vorbereitung der Unterrichtsreihen drauf, fyi.
    96 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 09:17
      Highlight Sicher ist guter Unterricht und dessen Vorbereitung eine sehr grosse Herausvorderung aber mal ehrlich.... Wieviele Lehrer machen das schon wirklich immer aufs neue und nehmen nicht das was sie schon von der vorherigen klasse haben aufs neue?
      50 52 Melden
    • Karl Müller 21.08.2017 09:19
      Highlight Aber die Unterrichtsreihen kannst Du ja auch in den ersten Lektionen nach den Ferien vorbereiten.

      "Ich begrüesse eu zu derä Doppelschtund Erdkunde, hüt gahts um de Raubbau a dä Natur, dezue lueged mir jetzt das Video vo Avatar, wänn öppis wär bin ich im Lehrärzimmer, bis schpäter!" So geht das doch ...
      41 99 Melden
    • Don Alejandro 21.08.2017 09:24
      Highlight Bei uns damals im Gymi gabs beim Lehrer jedes Jahr immer die gleichen Püfungen, was natürlich für ins Schüler gut war. In den Ferien machte dieser jeweils ausgedehnte Weltreisen. Das gab/gibt es also auch.
      50 10 Melden
    • Nausicaä 21.08.2017 09:38
      Highlight @ Happo: Mal ehrlich: es sind nicht alle, aber die allermeisten Lehrpersonen die ich kenne, arbeiten sich einen ab.
      Übrigens ist das Klientel auf Gymistufe auch recht anspruchsvoll. Wenn man schlecht ist, lassen sie es einen wissen ;)

      Karl: So geht das vielleicht in amerikanischen Highschool-Filmen, aber soweit ich weiss noch nicht an Schweizer Gymis. Solange man uns anständig bezahlt, machen wir anständige Arbeit.

      Wenn der Unterricht beginnt, bleibt nur noch Zeit für den Feinschliff, Planung, Feinprogramm, Methoden, Dossiers, Hilfsmittel (PPPs) müssen dann schon stehen.
      53 9 Melden
    • huck 21.08.2017 10:22
      Highlight Also die meisten Gymilehrer die ich kenne, sind mind. 10 Wochen nicht da! Möglich, dass sie auf ihre Weltreisen noch Lehrbücher mitnehmen, ich glaube aber eher nicht.
      37 14 Melden
    • huck 21.08.2017 10:24
      Highlight Nausicaä"Wenn der Unterricht beginnt, bleibt nur noch Zeit für den Feinschliff"
      "Darum habe ich heute ja auch so viel Zeit um auf Watson Kommentare zu schreiben ..."
      23 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 10:25
      Highlight Danke für deine ehrlichkeit.🖒

      Anhand der vielen blitzer die auf Negativkomentare kommen sehe ich das viele Lehrer zwischen 09 und 10uhr zeit haben Nachrichten zu lesen.... uiuiui 🤣🤣🤣
      27 18 Melden
    • Nausicaä 21.08.2017 10:40
      Highlight die paar Minuten, die ich für die Kommentare brauche (wohlverstanden für ein Thema, das mich direkt betrifft), hole ich zumindest nach. Meine Arbeit hat keinen klassischen Feierabend.
      Und ihr so? Am schuften im Büro ;)?
      27 20 Melden
    • Alex23 21.08.2017 11:08
      Highlight Und du, Happo, wie kommt's, dass du zwischen 9 und 10 zum Kommentarschreiben Zeit hast?

      Ich glaube, die Uhrzeit sollte kein Indikator für Fleiss oder Faulheit sein ...
      26 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 11:30
      Highlight @Alex23
      Tja das kommt daher das ich andere Arbeitszeiten habe als Lehrer.

      Und ja es war nicht als Indikator für fleiss oder faulheit gedacht. Nur sollte doch in dieser Zeit die Aufmerksamkeit den Kindern oder den Auszubildenden gelten und nicht den Medien... nicht oder...
      Ausserdem sollte es nicht zu ernst genommen werden. Dachte das wäre mit den Emojis klar gewesen..
      7 8 Melden
    • Alex23 21.08.2017 12:01
      Highlight Happo, trotz Emoji: Das mit den "anderen Arbeitszeiten", die du für dich in Anspruch nimmst, ist gerade bei den Lehrern gang und gäbe. Wer sagt dir, dass ein Lehrer gerade am Montag Vormittag in der Schule sein muss? Und wenn du einen Lehrer um drei Uhr nachmittags auf dem Tennisplatz siehst, dann sitzt er (vielleicht) noch um elf Uhr abends am Schreibtisch und korrigiert.
      Auch das nur ein gut gemeinter und gutgelaunter Hinweis von mir, ohne Emoji.
      31 5 Melden
  • andrew1 21.08.2017 08:53
    Highlight Ich frage mich schon etwas weshalb die lehrer rummjammern wegen dem lohn. Ein Elektroingenieur hat einen durchschnittlichen einstiegslohn von ca 82000 fr im Jahr schweizweit gesehen. Auch meine ing. Kollegen starteten mit einem monatslohn von 5500-6400. Da fahren oberstufenlehrer deutlich besser.
    74 32 Melden
    • seeKy 21.08.2017 10:33
      Highlight Kommt immer noch aufs Alter an! Bei Lehrabgängern ist der Minimallohn bei ca. 4'600 CHF (Elektroplaner)
      Generell finde ich den Vergleich ohne die Relation zum Alter ziemlich schwierig! Mit dem Alter wird die Erfahrung honoriert...
      2 20 Melden
  • marcog 21.08.2017 08:45
    Highlight Das Gehalt an sich wäre nicht schlecht. Aber bei jeder Sparrunde wird wieder der jährliche Stuffenanstieg gestrichen, das Pensum, sowie die Klassengrösse erhöht, ohne Aussicht, dass sich daran bald etwas ändern würde. So schreckt man Neulehrer sehr effizient ab.
    72 19 Melden
    • Brasser 21.08.2017 12:53
      Highlight Ich sehe da keinen grossen Unterschied zur Privatwirtschaft. Auch hier wird immer mehr bei gleichbleibendem Lohn gefordert, ist also kein "Exklusivproblem" der Lehrerschaft
      15 2 Melden
  • Basmati-Reis 21.08.2017 08:45
    Highlight Ich bin schon ein wenig neidisch wenn ich sehe, dass ein Primarlehrer direkt nach der Ausbildung deutlich mehr Verdient als ich mit Masterabschluss im Ingenieurbereich. Obwohl die Ausbildung im Vergleich einfacher ist.

    Auf der anderen Seite muss man sich fragen: Möchte ich diesen Job ausüben? Sich mit mühsamen Eltern rumschlagen und für die Bildung von Kindern verantwortlich sein, nein danke. Irgendwo durch entstehen hohe Löhne halt auch durch die Nachfrage. Als Lehrer sollte man sich in den Vorteilen des Berufes bewusst sein und vorsichtig sein mit dem Jammern.
    118 12 Melden
    • Alterssturheit 21.08.2017 10:09
      Highlight Danke, sehe ich auch so. Junge Nachwuchskräfte mit guter Ausbildung z.B. im Ing. Bereich gibt's relativ viele, die Auswahl also gross. Genau so in anderen Bereichen. Das "drückt" den Lohn eindeutig. Aber gut ausgebildete Lehrerinnen finden, die dann auch noch längere Zeit im Beruf ausharren...das erhöht die Löhne. Ich möchte trotzdem nicht Lehrer sein, da ist mir mein Berufsärger allemal lieber.
      19 2 Melden
  • Li La Launebär 21.08.2017 08:22
    Highlight In einigen Kantonen wurde einfach das Pflichtpensum hinaufgesetzt - und da die Pensen gar nicht vorhanden waren, konnte man gar nicht mehr arbeiten, um auf den gleichen Lohn zu kommen. Folge: zwar kein höheres Pensum, aber ein Lohnrückgang um ca. 3,5%...
    36 13 Melden
    • Heimwerkerkönig 21.08.2017 09:46
      Highlight Genau, das ist die eine Seite. Die andere sind die schwankenden Schülerzahlen, die einen jeden Januar aufs Neue zittern lassen, ob man noch auf ein Vollpensum kommt. Da hat man plötzlich eine Teilkündigung und anschliessend ein 80%-Pensum. Und das nicht, weil man schlecht gearbeitet hat. So krisensicher ist der Lehrerjob auch nicht.
      Die Lohnangaben in der Übersicht oben sind also mit Vorsicht zu geniessen. Die Realität sieht meistens anders aus.
      26 2 Melden
  • Thinktank 21.08.2017 08:19
    Highlight Bei der Lohndiskussion von Lehrern muss man auch die Anforderungen ernsthaft betrachten. Ein Lehrer muss sich maximal das Wissen eines 6. Klässler aneignen, das hat jeder der die Schule abschliesst. Die Ausbildung zum Lehrer mit dem Pädagogenzeugs sollte nicht länger als ein paar Monate dauern. Alles ist in Büchern vorgekaut und vorgegeben. Null Risiko, keine Innovation, traumhafte Arbeitszeiten, Jobsharing und ewige Ferien. Die Lehrer verdienen eher zuviel und man sollte die Exzesse nach unten korrigieren.
    61 253 Melden
    • who cares? 21.08.2017 08:34
      Highlight Wieso bist du nicht Lehrer, wenn es so ein Schoggijob ist?
      127 13 Melden
    • Mr.President 21.08.2017 08:42
      Highlight Im nächsten Leben: Kindergarten Lehrer! :)
      44 0 Melden
    • esmereldat 21.08.2017 08:44
      Highlight Haha, geiler Witz. 😂
      53 3 Melden
    • Natuschka 21.08.2017 08:47
      Highlight Du hast wohl keine Ahnung was ein Lehrer alles macht und wie viel er arbeitet...
      71 17 Melden
    • OmegaOregano 21.08.2017 08:53
      Highlight Den grössten Ramsch, den ich heute wohl lesen werde. Je nach dem auf welcher Stufe, muss ein Bachelor nachgewiesen werden können, Gymnasiallehrer müssen studiert haben. Der Lehrplan ist vielleicht vorgegeben aber die Gestaltung des Unterrichts liegt in den Händen der Lehrer. Während den Ferien wird zusätzlich vorbereitet, korrigiert oder Noten eingegeben. Zudem muss ein Lehrer heutzutage die Unzufriedenheit der Eltern und den Leistungsdruck auf die Kinder abfedern. Lehrer sein ist also alles andere als ein "Schoggijob"
      84 7 Melden
    • Dan Rifter 21.08.2017 08:58
      Highlight Wissen macht in der Primarschule vielleicht 15% der benötigten Anforderungen/Skills aus.

      Abhocken, ruhig sein.
      68 1 Melden
    • Bonzino 21.08.2017 09:10
      Highlight Natuschka: Ja, der Lehrer hat ein Pensum von max. 28 h wöchentlich. Vorbereiten tut er seine Arbeit, während die Klasse einen Aufsatz schreibt. Zu hause hat der Herr Lehrer dann noch ca. 10 h zur Korrektur und zum Lesen. Von den 14 Wochen Ferien, sollte er 2 Wochen Weiterbildung haben. Ja, der Lehrer hat es streng.
      16 57 Melden
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 09:35
      Highlight "Die Ausbildung zum Lehrer mit dem Pädagogenzeugs sollte nicht länger als ein paar Monate dauern."

      Da gehört mehr dazu als ein bisschen "Pädagogenzeugs", ein Maler lernt in einer 3 Jährigen Lehre auch mehr als Pinsel halten und abkleben. Oder den Stoff der KV-Lehre hätte man ja in 15 Minuten vermittlet: "Das ist der PC, das ist Word, das ist Outlook, das ist ein Telefon und hier ist euer EFZ. Profil E bitte noch hierbleiben, euch zeige ich noch Excel und PowerPoint."
      60 4 Melden
    • Charlie Brown 21.08.2017 09:41
      Highlight @Who cares: Weil thinktank nicht einmal diese Anforderungen erfüllt. So einfach ist das.
      38 1 Melden
    • mostindianer 21.08.2017 09:50
      Highlight "das hat jeder, der die Schule abschliesst", "Null Risiko", "ewige Ferien". Nein sorry, aber dieser Kommentar ist echt der Brüller. Ich habe laut rausgelacht, als ich ihn gelesen habe.
      Vor allem aber widerspiegelt er das enorme Unwissen über eine Berufsgruppe, von der alle das Gefühl haben, sie wüssten ja eh wie's geht, denn sie sind ja alle mal in die Schule gegangen. Einfach nur traurig. Der Kommentar resultiert aus zwei Zuständen: Neid, weil man selber nicht so einen tollen Beruf hat - und ganz klar: Überheblichkeit.
      54 2 Melden
    • QueenNiin 21.08.2017 13:12
      Highlight Thinkthank... please think! Darfst gerne Mal meine 4.-6. Klasse einen Morgen übernehmen und dann noch einmal urteilen. Du würdest den Schülern also einfach ein Buch geben und fertig? ;-) ;-) ;-)

      22 3 Melden
  • Taggart 21.08.2017 08:18
    Highlight Die verdienen genug.
    82 47 Melden
  • walsi 21.08.2017 07:57
    Highlight Die Löhne der Primarlehrer sind nicht zu tief, viel mehr sind die Löhne der Oberstufenlehrer zu hoch.

    Eine interessante zahl um das besser einzuordnen ist der Medianlohn. Median bedeutet, dass gleich viele mehr und weinger verdienen. Der betrug im Jahre 2014 CHF 74'268.--
    41 22 Melden
  • .Fabian. 21.08.2017 07:56
    Highlight Ich war noch bis vor einem Jahr in der Berufsschule (Detailhandel) unser 62 Jährige Deutschlehrer Prahlte ständig mit seinem lohn von über 14'000 monatlich... dazu war er noch extrem inkompetent, unvorbereitet und absolut nicht kritikfähig... Lohn gerechtfertigt? Ich glaube nicht.
    78 14 Melden
    • lykkerea 21.08.2017 08:52
      Highlight Ja, prahlen ist nie geil. Allerdings nur wegen dieser einen Person sämtliche Lehrerlöhne in Frage zu stellen, ist auch ein wenig engstirnig.
      63 12 Melden
    • .Fabian. 21.08.2017 16:51
      Highlight Ich stelle nicht die Löhne aller Lehrer in Frage (wenn doch, dann die grosse Ungleichheit zwischen den Kantonen). Aber ich denke, dass gerade bei diesem Lehrer jemand anderes den Lohn mehr verdient hätte. Ich habe grossen Respekt vor diesem Beruf.
      2 1 Melden
  • Mia_san_mia 21.08.2017 07:54
    Highlight Also so schlecht sieht das ja nicht aus... Und dann noch so viel Ferien.
    50 55 Melden
    • who cares? 21.08.2017 08:28
      Highlight Kannst ja Lehrer werden wenns dir so gefällt.
      46 19 Melden
  • Skeletor82 21.08.2017 07:53
    Highlight Wenn es doch so einfach wäre. Dazu kommen Erfahrungsstufen, die auch viele Kantone anders handhaben.

    Leider sind auch Prämien kaum noch vorhanden und Jubiläum-Geschenke werden auch gestrichen.

    Dafür sind die Anforderung in Punkto Klassendurchmischung (Stichwort: Integration von Lernschwachen ua.) stark gestiegen und Weiterbildungen, interne Kurse und Elternarbeit ist auch gewachsen.

    Kurzum: Wenn die Kantone nicht schnell nachbessern (wieso gibt es hier keine einheitlichen Löhne?), werden die richtig guten Lehrer bald verschwunden sein.

    Da muss etwas gehen, wenn man auch
    35 23 Melden
    • fcsg 21.08.2017 08:33
      Highlight Für die Ausbildung und die Arbeitslast sind insbesondere Primarlehrer sehr gut bezahlt. Da kann manch ein Ingenieur mit Masterabschluss von solchen Löhnen nur träumen. Zumal Lehrer praktisch eine Jobgarantie haben.
      23 27 Melden
    • jjjj 21.08.2017 08:52
      Highlight Jubiläumsgeschenke?
      Lol
      19 9 Melden
  • Menel 21.08.2017 07:47
    Highlight Ja, BL hat Misswirtschaft betrieben und will das Geld nun durch Einsparungen in der Bildung wieder reinholen. Auch Dichtestress ist anscheinend für die Bürgerliche im Schulwesen kein Problem; so quetschen sie nun 3 anstatt 2 Oberstufen-Stufen in ein Schulhaus (Pratteln). Was zur Folge hat (wegen zu wenig Räumen) dass Kindern verschiedene Schulkonzepte zueigen werden. Ach ja, und die Umsetzung von Lehrplan 21 wurde in der Zielgeraden gestoppt. Dh. Primarschule läuft nun nach dem Modell, Sekundar nicht. Chaos pur!
    38 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 08:03
      Highlight Tja Menel, das Geheul bei Bildungsrevisionen und Dichtestress ist wohl hausgemacht - ich finde es sogar gut, dass es diejenigen trifft, die auf staatlicher Ebene genau das befürworten.

      Zum Thema Einsparungen in der Bildung: wie wärs, wenn eure Löhne nicht unverhältnismäßig hoch wären und stattdessen gemäss euren "Wochenstunden" und Ferien angepasst würden?
      22 56 Melden
    • Menel 21.08.2017 08:24
      Highlight @Ren; was brachte dich zur Annahme, dass ich Lehrerin bin? 😅
      31 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 08:36
      Highlight @Menel: tatsächlich verleitet der "Aufschrei" dies anzunehmen - trotz Aufschreien bis vor Bundesgericht (gerechter Lohn z.B. peinlich) bleibt jeweils wenig übrig ... doch Chaos.
      3 26 Melden
    • Menel 21.08.2017 09:20
      Highlight Ich rege mich als Mutter auf, weil ich gerade sehe, was diese Politik den Kindern zumutet.
      37 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 09:27
      Highlight @Menel: Empfehle richtig abzustimmen - ist alles hausgemacht. Bin aber froh, trifft es diejenigen, die Tür und Tor öffnen, früher oder später selber.
      4 20 Melden
    • Menel 21.08.2017 10:15
      Highlight @Ren, wieso denkst du auch zu wissen, wie ich abstimme? 😳
      19 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 10:43
      Highlight @Menel: Weiss ich nicht, aber das Bildungssystem ist als öffentlich-rechtliche Veranstaltung generell links besetzt.

      Und ja, ich bin umgeben von Leherinnen und kenne das Milieu. Daher: Geniesst und arbeitet so vielfältig, wie die Gesellschaft, die ihr wollt :D
      2 16 Melden
    • Menel 21.08.2017 11:34
      Highlight @Ren, 1. ich bin noch immer nicht eine Lehrerin und 2. verunmöglicht es hier gerade eine bürgerliche Politik, dass den Kindern eine schlaue Bildung erhalten.
      19 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 12:29
      Highlight @Menel: komisch, bin fern vom Lehrplan 21 gebildet worden und es war erfolgreich - wie wärs, statt angesichts eures gescheiterten linken Experimentes, die Fehler einzugestehen rsp. "deal with it" - Vielfalt ist doch schöön :)
      2 10 Melden
    • Menel 21.08.2017 13:41
      Highlight Du hast es nicht verstanden. Es ist nur in der Primarschule Lehrplan 21. Die Umsetzung in der Oberstufe wurde von den Bürgerlichen ausgesetzt. Das ist nun weder Fisch noch Vogel. Wenigstens haben sie MINT eingeführt, damit sind die Kids wenigstens ein bisschen vorbereitet auf die heutige Arbeitswelt 😒
      7 0 Melden
  • Fidelius 21.08.2017 07:45
    Highlight Lachhaft, Kindergartenjahreslon von über 120'000., wer's glaubt. Für was habe ich dann studiert? Diese Soziberufe sind Geldschleidern.
    62 110 Melden
    • blaubar 21.08.2017 08:04
      Highlight Das ist der Maximallohn! Sprich mit 63 oder so..
      Und nicht Bern! Hier verdient man viel weniger!
      Trotzdem: Das Problem des Lehrerberufs ist nicht der Lohn.
      52 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 08:20
      Highlight Diese Soziberufe.... ich möchte dich mal sehn wie du dich 6 Stunden täglich mit 22 4-6järigen rumschlägst....

      Und eine Krankenschwester (die Geldschleuder) verdient je nach Anstellung die Hälfte bis 2/3 der oben angegebenen Löhne und in der Nacht oder am WE EINEN SATTEN 5LIBER extra pro Stunde....

      Oder Streetworker, Kleinkindererzieher, FaBe's, usw usf.... für den Lohn der hier aufgezählten Berufe würdest du womöglich nicht einmal deinen Wecker stellen.... von der psychischen Belastung ganz zu schweigen.

      Lehrer haben von den 'Sozis' einfach die beste Lobby!!
      65 7 Melden
    • dan2016 21.08.2017 08:54
      Highlight Wenn du nicht 120 verdienst - obwohl Du studiert hast - versuche doch Lehrer zu werden.
      32 6 Melden
    • blaubar 21.08.2017 10:54
      Highlight Das Leben ist ungerecht. Eine Coiffeuse hat auch einen verantwortungsvollen Job und verdient nichtmal die Hälfte...
      Geld allein macht aber nicht glücklich. Und die Burnoutrate ist bei Lehrern höher als bei Friseuren.
      6 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 11:10
      Highlight Eine Raumpflegerin im Spital 'verdient' meines Erachtens mehr als manch ein Akademiker, sie ist massgeblich am genesungsprozess und an der gewährleistung der sicherheit des patienten beteiligt. Sie kriegt es aber nicht!
      11 1 Melden
  • Shlomo 21.08.2017 07:40
    Highlight Nicht schlecht wenn man bedenkt, dass ein Ingenieur mit Masterabschluss nicht mehr verdient als eine Kindergartenlehrperson.
    127 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 07:59
      Highlight zeigt die Prioritäten einer Wohlstandsgesellschaft im Gewährleistungsstaat ...

      ... das alte Rom lässt grüssen ....
      39 26 Melden
    • Locusto 21.08.2017 08:19
      Highlight Dafür würde ich gerne eine Quelle sehen – meiner Erfahrung nach verdienen gerade ETH-Ingenieure weit besser. Der Einstiegslohn ist vielleicht in einem ähnlichen Bereich, doch nach oben ist dann alles offen im Gegensatz zu den Lehrern.
      40 25 Melden
    • Shlomo 21.08.2017 08:36
      Highlight Der Einstiegslohn für einen FH-Ingenieur oder auch für Chemiker ohne Promotion liegt so zwischen 6'000.- und 6'500.-
      23 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 08:39
      Highlight @Locusto: Ist in ETH-Ingenieur als Quelle in Ordnung? Ein "Kollege", der ETH Ingenieur mit Doktortitel ist (haha!) verdient genau gleich viel, wie eine "Kollegin" die Realschüler unterrichtet. Wobei der Doktor dies nach zähen Lohnverhandlungen erreicht hat und die Leherin ohne dazutun natürlich inkl. 9 Wochen Ferien und grob 16 h pro Woche (nicht Lektionen).

      Der Wahnsinn ^^ werdet Lehrer!!!!
      30 27 Melden
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 10:00
      Highlight Shlomo, 72'000-78'000 Einstiegslohn sind aber mehr als die 60'000 im Bündnerland. Zugegeben die St. Galler verdienen mehr aber auch im Ingenieurberuf wird es Regionen (ZH City vielleicht) geben, in denen der Einstiegslohn über 6'500 liegt. Aber vom höchsten Einstiegslohn auf den Durchschnitt zu schliessen finde ich schon ein bisschen gewagt.
      10 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 11:15
      Highlight Naja... meine beinaheschwägerin hat als UNI-Biologin mit 10 jahren erfahrung gerade eben den zweiten Panamera gekauft.

      Wenn es dein Gewissen zulässt kannst du auch bei Novartis arbeiten... und noch 1-2 Jahre HSG anhängen und der Gehalt ist doppelt so hoch wie der eines Rektors in Bern.
      7 1 Melden
    • Shlomo 21.08.2017 11:16
      Highlight Das sind bereits ZH City Löhne bei den Ingeniueren.
      5 0 Melden
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 12:07
      Highlight Es war auch nur ein Beispiel. Wenn ich jedoch die Daten von Jobscout hinzuziehe zeichnet sich schon ein ganz anderes Bild. Im Fürstentum verdient eine Kindergärtnerin maximal 125'460.-. Und der Ingenieur?

      "Mit 58 Jahren erreichen Schweizer Ingenieure durchschnittlich ihr Lohnmaximum von 140'000 CHF. Die Zahl bezieht sich allerdings auf den Medianwert, d.h. 25% sind jünger und erreichen einen niedrigeren Maximalwert und 25% sind älter und erreichen einen höheren Maximalwert."

      https://m.jobscout24.ch/de/jobratgeber/lohn-für-ingenieure-und-architekten-a3056/
      2 1 Melden
    • Shlomo 21.08.2017 12:23
      Highlight @Suäschnörli: Der Vergleich mit der Privatwirtschaft hinkt sowieso. Mann muss die Löhne der Ingenieurberufe beim Staat oder Bund mit denen der Lehrpersonen vergleichen, da die Ja auch beim Staat angestellt sind.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 12:30
      Highlight @Sauschnörrli: jup, das waren Löhne vor der PFZ
      1 4 Melden
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 14:14
      Highlight @Shlomo, willst du andeuten die Löhne der Ingenieure die für den Staat arbeiten seien tiefer als in der Privatwirtschaft? Das wäre ja entgegen jeder Äusserung von Bürgerlichen bezüglich Löhnen von Staatsangestellten und wären Lehrer an öffentlichen Schulen dann im vergleich nicht auch unterbezahlt?
      1 0 Melden
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 14:25
      Highlight @RenRenRen, schöner Einwand, jedoch völlig an den Haaren herbeigezogen. Die Zahlen sind von 2010, die PFZ trat doch schon 2002 in Kraft.
      2 1 Melden
    • Shlomo 21.08.2017 15:49
      Highlight @Sauäschnörli: Sicher sind die Löhne beim Staat und beim Bund tiefer, dass weiss jedes Kind ausser natürlich wie du sagst die Bürgerlichen.
      Meine Meinung ist ja auch nicht, dass die Löhne der Lehrer zu hoch sind sonder, dass die Löhne in den Ingenieursberufen zu tief sind. Die Bürgerlichen schreien die ganze Zeit was von wegen "Fachkräftemangel", die Löhne sind aber nicht gestiegen wie es bei einer Verknappung vorkommt, sondern sind sogar noch gesunken seit den 2000er Jahren.
      3 0 Melden
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 16:48
      Highlight Okey, dann habe ich dich falsch verstanden. Ja da muss ich dir recht geben, ich würde es zwar nicht als schlechten Lohn bezeichnen aber im Vergleich zu anderen Berufszweigen ist es schon mager. Aber es ist doch schon länger so dass die Berufe die einen realen Mehrwert erzeugen (Bau und Industrie) immer weniger verdienen während die Löhne in Handel, Backoffice und Management überproportional stiegen.
      2 0 Melden
    • Shlomo 21.08.2017 17:48
      Highlight @Sauäschnörli: Das Problem ist nicht mal unbedingt die schlechtere Entlohnung in der Industrie und Forschung, da ich hoffe, dass die meisten den Job nicht nur wegen dem Geld machen. Das Problem ist der "Fachkräftemangel" den es einfach nicht gibt. Es gibt keinen Mangel an Fachkräften nur einen Mangel an noch billigeren Fachkräften.
      2 0 Melden
    • Sauäschnörrli 21.08.2017 18:23
      Highlight Kann ich in deiner Branche nicht beurteilen, in meiner Branche finden sich zu wenige Schweizer und im Gesundheitswesen auch. In meiner Branche wegen den schlechten Bedingungen für körperlich harte Arbeit (wir haben nicht einmal einen GAV) und im Gesundheitswesen weil wir zuwenig Personal ausbilden.
      0 0 Melden
  • Scaros_2 21.08.2017 07:30
    Highlight Kann mir jemand erklären weshalb man im Gymnasium einer Lehrperson mehr zahlt als im Kindergarten?
    31 82 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 07:59
      Highlight Ja, sie hat statt 14 Wochenstunden (wohlbemerkt = 45 min) wohl 24? oder so?
      9 20 Melden
    • Rabbits 21.08.2017 08:01
      Highlight Vermutlich weil der Weg dahin länger und anspruchsvoller ist und eine Gymi Lehrperson sich mehr und öfters weiterbilden muss.
      71 2 Melden
    • blaubar 21.08.2017 08:05
      Highlight Weil das Studium länger ist! Und die fachliche Qualifikation höher.
      67 3 Melden
    • skankhunt42 21.08.2017 08:09
      Highlight Die Ausbildung dafür ist einiges länger und anspruchsvoller. Das dürfte wohl der Hauptgrund sein.
      45 1 Melden
    • Scaros_2 21.08.2017 08:26
      Highlight Ah ok - Ausbildung also. Alles klar.
      4 8 Melden
    • Nausicaä 21.08.2017 08:32
      Highlight Ähm. Gymnasialunterricht ist fachlich um einiges anspruchsvoller als Kindergartenunterricht. Der Unterricht ist mit langwierigem vorbereiten verbunden, Lehrinhalte, Dossiers, Materialien und PPP werden von der LP selbst aufbereitet und auf Gymistufe zugeschnitten, dabei muss man wiss. auf dem neusten Stand sein. Dann noch das Erstelllen und korrigieren von Prüfungen und je nach dem Aufsätzen. Außerdem muss man den Stoff für alle Stufen am Gymi produzieren, nicht nur für ein Kindergartenjahr,
      32 2 Melden
    • Nibu 21.08.2017 08:38
      Highlight @Scaros_2

      Versteh ich auch nicht. Als Kindergarten- oder Primarlehrperson hat man viel mehr Verantwortung und mehr Aufgaben. Fachlehrer im Gymi haben oft keine Elterngespräche, Pausenaufsicht ;-), Lager usw... .

      13 31 Melden
    • lykkerea 21.08.2017 08:56
      Highlight Weil du als Gymnasiallehrer heutzutage in zwei Fächern einen Master Abschluss einer Universität besitzen musst. Dazu kommen Weiterbildungen und Kurse.
      21 1 Melden
    • Freddie 21.08.2017 09:00
      Highlight Jep, du musst.zu erst ein studium.abschliessen (bspw englisch, mathe etc). Ich weiss nicht ob bis bachelor reicht, oder der master benötigt wird. Danach nochmals 1-3 jahre lehrerdiplom..
      5 0 Melden
    • Nausicaä 21.08.2017 09:26
      Highlight Für GymiLP ist es Master + Lehramt
      12 0 Melden
    • Scaros_2 21.08.2017 09:33
      Highlight Bei allem Respekt @Nausicaä aber was du hier schreibst ist die idealvorstellung. In meiner Verwandtschaft sind stolze 5 Personen Lehrer zwischen Primar bis hoch zum Gymnasium und wenn ich denen zuhöre sehe ich nicht wirklich ein weshalb das Gymi anspruchsvoller ist. Es ist anders. schlichtweg anders. Du kannst aber meines erachtens viel mehr schaden anrichten im Kindergarten/Primar weil dort viel des Charakters des Schülers sich bildet als im Gymi. Dort fertig man die Schüler nur noch ab und drückt ihnen das Wissen ein.

      Das man zudem heute einen Master braucht damit man das unterrichten kann
      7 18 Melden
    • Scaros_2 21.08.2017 09:34
      Highlight sehe ich nicht ganz ein. Klar muss man mehr wissen aber gleich einen Master?

      Wozu? Was lernt einem der Master was man im Bachelor nicht schon kann? Aus meiner sicht ist es vollends überrissen.
      3 17 Melden
    • Freddie 21.08.2017 09:48
      Highlight Es geht na nicht nur um das wissen, sondern auch zusammenhänge über verschiedene themen sehen. Im.kindergarten muss man dir zusammenhänge zwischen geschichte, politik, wirtschaft und ökologie nicht beibringen. Im gymo schon. Weiter sollen diese auch diskutiert und hinterfragt werden. Dazu braucht es ein grosses wissen (was va im master angeeinget wird) plus muss man immer auf dem aktuellsten stand bleiben. Und sorry, ich kenne wenig kindergarten LP, die dies auch können.
      10 1 Melden
    • Nausicaä 21.08.2017 10:03
      Highlight Scaros: Inwiefern ist der fachliche Gap eine Idealvostellung?
      Es ist ja wohl ein Unterschied, ob ich meinen SuS Hänsel und Gretel einfach vorlese oder mit ihnen auf Gymistufe Grimmsche Märchen durchnehme und damit kontextualisiere, analysiere und historisch einbette.

      13 0 Melden
    • Scaros_2 21.08.2017 10:19
      Highlight plus muss man immer auf dem aktuellsten stand bleiben. Und sorry, ich kenne wenig kindergarten LP, die dies auch können.

      Da sprichst du mir aus der seele. Gearde unser Gymi-leherer in der Grossfamilie sollte nun neu auch Programmieren lernen aber musste feststellen das es für lehrer keine Ausbildungspläne dafür gibt und sry. Ich als ITler und im mittleren Management muss teils schon lachen wenn ich deren PPP sehe und mir vorstelle was genau will man hier jetzt vermitteln. Zu sagen ein 0815 Lehrer sei technisch auf dem neuesten stand ist eine Lüge. Können die gar nicht bei deren Budget!!
      3 2 Melden
    • Scaros_2 21.08.2017 10:21
      Highlight Und wenn ich an meinen VWL Dozent von früher zurück denke ist: "Auf dem neuestens Stand bleiben" keine grosse Sache, das hat dieser selbst zugegeben weil sich alles ableiten lässt. Die Welt könne einem kaum noch so krass überarschen als das er sagen müsste "ooooh das ist jetzt aber total neu, damit hab ich mühe".

      1 5 Melden
    • blaubar 21.08.2017 10:52
      Highlight Ein Gymlehrer hat natürlich fachinhaltlich ein viel höheres Wissen. Ein Mathlehrer muss Trigonometrie und Integrieren unterrichten können.
      Was den Vorbereitungsaufwand und das pädagogische Geschick angeht, hat die Kindergärtnerin wohl eher die Nase vorn. Eher ist noch untertrieben. Eine KG arbeitet stundenmässug wohl mehr und ist pädagogisch oft besser (m.M.) Aber die Ausbildung zählt offenbar mehr.
      2 1 Melden
    • Freddie 21.08.2017 13:07
      Highlight Nun, dafür haben die LP auch einen guten Lohn, damit sie solche ausbildungen bspw auch selber finanzieren können. Für das wohl und entwicklung der Kinder. Unsere physikLP haben immer wieder neue sachen gekauft, damit wir daran herumtüfteln können.
      Weiter haben Lehrer auch so viel "freizeit" damit sie lehrpläne zu neuen inhalten schreiben können oder sich in eine materie neu einlesen. In verschiedenen fächer konnten wir vorschläge von themen einbringen. Die nächste woche hatten wir neues unterrichtsmaterial und neue folien.
      0815 LP sind evtl kindedgarten bis gerade noch sek, aber nicht gymi
      5 1 Melden
    • blaubar 21.08.2017 19:24
      Highlight @Freddie: Das ist ein Idealfall. Ich kenne auch solche. Aber auch andere, die unwahrscheinlich faul sind (bzw. waren, in meinem Lehrer-Seminar) und dreisterweise überhaupt gar nichts vorbereitet hatten. Eine Zumutung, und keiner hat was dagegen machen können. Auch konnten sie nicht leserlich an die Tafel schreiben, konnten nicht erklären und waren pädagogische Pfeifen! Muss man einfach auch mal sagen. Im Gymnasium gibts auch ganz grosse Nieten, die das Geld nicht wert sind! Zum Glück eher die Ausnahme. Als Friseur wären die ohne Kundschaft!
      0 0 Melden
    • Freddie 21.08.2017 21:10
      Highlight Zum glück sind die die ausnahme. Ich hatte va in der sek ein paar. Am gymi wurde es dann besser. Ausser die schrift. Aber an die kann man sich gewöhnen oder man fragt nacht. Ich weiss noch bei einer LP am gymi schrieben wir briefe an den rektor, dass die LP, trotz der super qualifikation, nichts kann. Gespickt wurde aber de coole.
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  • Silvia Sevilla 21.08.2017 07:18
    Highlight Netter Versuch watson - zu Schulbeginn auf die Löhne der Lehrpersonen zu dreschen! Mangelhaft daran ist leider, dass ihr nur Kennzahlen abbildet und die Realität versäumt. Zu den phänomenalen, gymnasialen Löhnen kommen noch die fetten Abzüge. Ist die Klasse in der Hauswirtschaft löst sich der Lohn in Luft auf. Je nach Klassenstufe kann sich der Lohn auf 2/3 senken. Multipliziert mal die Löhne oben mit 0.66, damit ihr wisst, weshalb die Gymnasiallehrpersonen jammern, zumal sie ja im Gegensatz zu anderen auch noch ihr Arbeitsmaterial selbstbezahlen. Aber toll, dass ihr auch noch draufhaut.
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    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 08:00
      Highlight Hast die 9 Wochen Ferien vergessen? Oder die 24 Lektionen WOche? oder den freien Mittwochnachmittag? :D
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    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 08:21
      Highlight Mimimi!
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    • Brasser 21.08.2017 08:31
      Highlight Was für Abzüge haben den Lehrer, welche andere Angestellte nicht haben?
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    • Lunar 21.08.2017 10:00
      Highlight @RenRenRen

      Woher hast du die 9 Wochen Ferien? Im Kanton ZH sind es üblicherweise 4. Die Wochenlektionen sind auch nicht die ganze Arbeitszeit, sondern lediglich die Präsenzzeit im Klassenzimmer. Ein Nachrichtensprecher arbeitet ja auch nicht nur, wenn er live ist.
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    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 10:14
      Highlight @Lunar: 9 Wochen Ferien = Frühling- oder Sportferien, Sommerferien, Herbstferien, Weihnachtsferien ?

      4 Wochen? Erscheint mir wenig sinnvoll, wenn die Kinderlein noch in den Ferien weilen ^^
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    • Gelöschter Benutzer 21.08.2017 11:01
      Highlight Mal ernsthaft... ich muss freitage beziehen wenn lehrerkonferenz ist. Was machen den die Lehrer wenn meine kinder in den Ferien sind??
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  • Piri 21.08.2017 07:10
    Highlight Meine Tochter hat mir letzthin erzählt, dass ihr Geschichttskehrer an der KV-Business School (Typ Berufsmatur) aufhört und neu an der Sek-B Unterrichte, da er dort einiges mehr verdiene. Soviel zum Thema vergleichbare Löhne mit der Privatwirtschaft !
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  • Vespa Timo 21.08.2017 07:06
    Highlight Wer bekommt denn den Maximallohn? Mit besonderen Aufgaben betraute Lehrer oder geht das nach Alter? Nach Leistung schliess ich mal aus...
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    • Leo Helfenberger 21.08.2017 07:51
      Highlight @Vespa Timo: Nach Dienstjahren und nach Kompetenzen. In vielen Kantonen werden die Maximallöhne kaum erreicht.
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    • wilhelmsson 21.08.2017 08:26
      Highlight Und weshalb wird das im Artikel nicht erwähnt? Und wo steht der Lebenslohn, sprich ab wann ein Gymnasiallehrer überhaupt verdient? Und wo steht etwas darüber, dass nur wenige 100 % arbeiten können? Und wo ist der Vergleich der Lebenskosten? Vielleicht würde ich den Titel in kleinen Lohnreport ändern...
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  • E. Edward Grey 21.08.2017 07:00
    Highlight Sind diese Zahlen vor oder nach Steuer?
    Sind sie vor Steuer dürfte der Unterschied zum effektiven Lohn (nach Steuer) in Lichtenstein nochmals frappierender werden.
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    • Leo Helfenberger 21.08.2017 07:50
      Highlight @E. Edward Grey: Bei den Zahlen handelt es sich um Bruttolöhne.
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    • Brasser 21.08.2017 08:33
      Highlight Seit wann werden in Lohnstatistiken Löhne "nach Steuern" publiziert, und das in einem Land mit 26 verschiedenen Steuergesetzen und individuellen Steuerabzügen...?
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    • E. Edward Grey 21.08.2017 11:13
      Highlight @Brasser: wenn die Löhne im Artikel nach Kantonen aufgeschlüsselt dargestellt werden, genau wegen den 26 verschiedenen Steuergesetzen.
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  • Sheerkhan 21.08.2017 06:41
    Highlight Wo sind die Zahlen fürs Ticino?
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    • Leo Helfenberger 21.08.2017 07:48
      Highlight @Sheerkhan: Leider wurden von der Erziehungsdirektorenkonferenz nur die Zahlen für die Deutschschweizer Kantone erhoben.
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    • Sheerkhan 21.08.2017 16:40
      Highlight Aber die "welschen" sind doch dabei?!
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    • Leo Helfenberger 21.08.2017 17:25
      Highlight @Sheerkhan: Fribourg, Wallis und Bern sind bilingue.
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  • skofmel79 21.08.2017 06:38
    Highlight Immer die gleiche leier...ich, 34, primarlehrer 5 klasse, 8000.- brutto. Was soll an meinem lohn schlecht sein? Ich wohne nicht in zürich, sondern kanton basel
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Russland «klaut» ganze Fabriken

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