Wirtschaft
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Stellenabbau nach Eurosturz: Wohin die Schweizer Jobs verschwinden

Melanie Gath, Daria Wild

Der starke Franken setzt dem Thurgauer Bauausrüster Arbonia-Forster (AFG) nach eigenen Angaben zu. In den nächsten eineinhalb Jahren will die AFG 150 bis 200 Jobs in der Kunststofffenster-Produktion streichen und in die Slowakei auslagern, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Als Grund werden die «schwierige Marktsituation und die neue Währungsrealität» genannt. 

AFG ist nicht das einzige Unternehmen, das unter anderem wegen des starken Frankens zu Sparmassnahmen greift: Seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Nationalbank Mitte Januar haben fünf weitere Firmen beschlossen, Stellen auszulagern: Das Flugzeugwartungsunternehmen SR Technics, die auf Export ausgerichtete Alu Menziken, Hörgeräteproduzent Sonova, Kunststoffhersteller Weidplas und die Bank Julius Bär.

In der Grafik siehst du, wohin die Jobs verschwinden.

Bild

Bild: watson/melanie gath



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    Alle Leser-Kommentare
  • willey 04.03.2015 00:54
    Highlight Highlight Ich werde so gut wie möglich versuchen Produkte solcher Firmen zu meiden. Ich wäre aus diesem Grund froh wenn man diese alle publizieren könnte.
  • Dominik LangeLange 03.03.2015 23:08
    Highlight Highlight dürfen die ausländer nicht mehr in die schweiz kommen um zu arbeiten gehen unsere jobs halt ins ausland...
  • _mc 03.03.2015 21:39
    Highlight Highlight nicht schlimm. kunststofffenster sind hässlich.
  • Ilovepies 03.03.2015 19:50
    Highlight Highlight Das kotzt mich einfach an. Nur weil die schweiz sau reich ist, sieht unsere politik elite die warnzeichen nicht. Verdammt, die schweiz war mal bettelarm. Wirmüssen unseren wirtschaftsstandort stärken und nicht permanent attackieren mit unnötigen regulierungen und verbote. Andere länder wären stolz auf das was wir haben. Die deppen in bern zerstören alles. Darf doch nicht wahr sein. Aber leider gehts den politikern finanziell so gut, denen ist das doch sch*** egal.
  • Caturix 03.03.2015 19:04
    Highlight Highlight Nur ausreden, hätten sowieso Stellen abgebaut oder verlagert. So schnell kann es wegen dem Franken gar nicht sein das man so etwas entscheidet, die wissen ja gar nicht wie sich der Franken entwickelt. Die halten uns wircklich für Deppen.
  • Ridcully 03.03.2015 18:27
    Highlight Highlight ...und gleichzeitig die Konsumenten daran hindern wollen, wenn diese ihre Kosten auch ins Ausland exportieren (aka Einkaufstourismus)
    Merke: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht das Selbe.
  • Nyi Phy 03.03.2015 18:25
    Highlight Highlight Es sind mittlerweile übrigens nur noch 10% Differenz. Davon hört man aber nichts. Hauptsache es sind alle noch in Panik!
  • Hugo Wottaupott 03.03.2015 18:21
    Highlight Highlight das traurige dabei: das angebot für kunden in der schweiz wird nicht billiger.

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