Wirtschaft
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Das FBI ermittelt: Droht der UBS eine 10-Millionen-Dollar-Busse?

27.01.18, 07:47 27.01.18, 15:44

Die US-Derivateaufsicht CFTC will laut Insidern der Schweizer Grossbank UBS eine Millionenstrafe wegen angeblicher Manipulation an den amerikanischen Terminmärkten auferlegen. Geldbussen sind auch vorgesehen für die Deutsche Bank und das britische Finanzinstitut HSBC.

Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters in der Nacht auf Samstag. Sie berief sich dabei auf Angaben vom Freitag von drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Sprecher für Deutsche Bank, UBS und HSBC wollten sich nicht dazu äussern.

An den Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, hätten sich auch das Justizministerium und die Bundespolizei FBI beteiligt, hiess es. Die Strafen für UBS und Deutsche Bank dürften jeweils über zehn Millionen Dollar betragen, die Geldbusse für die HSBC dürfte knapp darunter bleiben.

Eine genaue Höhe der geplanten Strafzahlungen wurde zunächst nicht bekannt. (viw/sda/reu)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 28.01.2018 15:52
    Highlight Es muss ja immer irgend ein Banken- Skandälchen geben...
    0 0 Melden
  • chr1zz 27.01.2018 17:27
    Highlight 10mio. So lächerlich. Nebenbei können die das noch von den Steuern abziehen. Ein Hohn für alle ehrlichen Bürger.
    5 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.01.2018 16:21
    Highlight 10 Mio. Wow.
    Dann muss die Teppichetage eine Woche auf Sonderbezüge verzichten. Das wird ja so weh tun.
    6 1 Melden
  • CASSIO 27.01.2018 15:33
    Highlight es wird zeit, dass die fehlbaren manager und bankster an die kasse genommen werden und nicht die bank! so lange die mit fehlverhalten dicke boni kassieren, aber bei fehlverhalten nicht haften müssen, besteht ein riesen gap zwischen risiko und gewinn. dieser muss eliminiert werden. axel weber, mach Deinen job!!!!
    5 2 Melden
  • reich&schön 27.01.2018 15:32
    Highlight 10 Millionen? Das ist doch ein Taschengeld für die UBS.
    Das ist noch nicht mal eine Schlagzeile wert.
    14 0 Melden
  • RacKu 27.01.2018 13:23
    Highlight Ach du Schrek! 10 Milli-was? Aus der Kaffeekasse bitte.
    22 0 Melden
  • marcog 27.01.2018 10:28
    Highlight 10Mio bezahlen die doch aus der Spesenkasse. Die Busse müsste schon mal ein vielfaches des ertrogenen Betrages sein, sonst lohnt sich ilegales Verhalten auch noch!
    19 3 Melden
    • Zeyben 27.01.2018 12:22
      Highlight Das FBI wird auch nicht bei den eigenen US-Banken ermitteln, zumal die am meisten Dreck am Stecken haben.
      8 1 Melden
  • Hugo Wottaupott 27.01.2018 08:55
    Highlight Too big to deal lawful.
    14 1 Melden
  • DerTaran 27.01.2018 08:49
    Highlight Verdient haben sie wahrscheinlich deutlich mehr, lohnt sich also immer noch.
    12 2 Melden
  • Thomas Bollinger (1) 27.01.2018 08:10
    Highlight 10 Mio.? Das ist doch Business as usual für die beiden Grossbanken.
    13 4 Melden
  • Bridel 27.01.2018 08:05
    Highlight Hmpf 10 Mio. Passiert das in dieser Branche bicht täglich?

    Portokasse
    12 3 Melden
  • keplan 27.01.2018 07:53
    Highlight Wie ist das bei Grossbanken... Kriegen die nach 10 Bussen eine gratis, wie beim Dönerstand?

    Es ist bedenklich das immer wieder dieselben Banken angeklagt werden, offensichtlich sind die Bussen immer noch zu tief
    16 6 Melden

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