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Sieht futuristisch aus, gibt es aber schon: die Dubai Mall. bild: shutterstock

Einkaufen im Supermarkt der Zukunft wird wunderbar! Dank dieser 8 Innovationen

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Das Schweizer Konsumentenverhalten befindet sich im Wandel: Der klassische Detailhandel leidet – unter dem Druck von Discountern, unter dem Druck des starken Frankens, vor allem aber unter dem Druck von Online-Shopping-Portalen, die es ermöglichen, bequem von zuhause aus einzukaufen.

Was aber muss der Supermarkt der Zukunft bieten, damit Kunden bereit sind, auf die Bequemlichkeiten von Online-Shopping zu verzichten? Er muss die existierenden Nachteile minimieren und die Vorteile maximieren – und im besten Fall einen zusätzlichen Mehrwert bieten.

Wir stellen uns das in etwa so vor:

Gratis von zuhause abgeholt werden – vom selbstfahrenden Auto

Wieso sich mühselig in den Supermarkt quälen, wenn man doch bequem zuhause online-shoppen kann? Das Argument zieht – und die Supermärkte der Zukunft müssen darauf eine Antwort geben: zum Beispiel mit einer Flotte von unbemannten Hol- und Bring-Shuttles.

Selbstfahrende, umweltschonende Autos sind bereits jetzt Realität – und der Supermarkt der Zukunft hofiert damit seine Kunden. Diese werden bequem vor den Eingang kutschiert. Mühseliges Parkplatzsuchen entfällt. Nach dem Einkaufen bringt der Shuttle die schweren Tüten samt Gast wieder nach Hause. Die Fahrspesen entfallen je nach Höhe des Einkaufsbetrages.

Einen Teil des Stroms für die diversen Elektromobile produziert der Supermarkt der Zukunft selbst. Auf dem bisher ungenutzten Dach. Mit Solarzellen.

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Mit Unterhaltungsangeboten wird der Aufenthalt im selbstfahrenden Auto eine kurzweilige Angelegenheit. Bild: shutterstock

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Selbstverständlich darf auch ein Verwöhnprogramm nicht fehlen. bild: shutterstock

Gleich geht's weiter mit den Einkaufsvisionen, vorher ein kurzer Hinweis:

Auch wir machen uns Gedanken um die Zukunft!

Wenn Supermärkte immer superer werden und Angebote immer gleicher. Wenn Regale immer voller werden und Portemonnaies immer leerer. Dann ist es Zeit für eine neue Zeit. Wir sind die Kinder einer neuen Zeit. Wir wissen, was wir wollen. Und wo wir es bekommen. Wir sind die ALDI-Kinder!
Mehr Infos unter ich-bin-ein-aldi-kind.ch

Und jetzt wird weiter geträumt ...

Der Supermarkt der Zukunft: Eine riesige Frischetheke

Der Supermarkt der Zukunft ist ein Fest für die Sinne – und er spielt seine Vorteile gegenüber dem Online-Anbieter gnadenlos aus: Den 15-Kilo-Sack Hundefutter wird man im Supermarkt der Zukunft deshalb nicht mehr im Ladenlokal finden. Ebenso das sperrige Klopapier. Diese Produkte braucht der Kunde nicht anzufassen, zu riechen oder zu sehen. Sie werden ins Lager verbannt. 

Dafür bleibt mehr Platz für attraktiv präsentierte Frischprodukte. Obst, Gemüse und Fleisch sind hochwertig und wenn immer möglich von Herstellern aus der Region, denn laut Joanne Denney-Finch, CEO des Marktforschungsunternehmens IGD, ist die Schweiz: «das Epizentrum der Nachfrage nach lokalen und biologischen Nahrungsmitteln.» 

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Marktfeeling in einem Supermarkt – eine Möglichkeit, den Kunden das Wasser im Mund zusammen laufen zu lassen. bild: shutterstock

Weniger ist mehr

Selbstverständlich bietet der Supermarkt der Zukunft noch immer den 15-Kilo-Sack Hundefutter an – er befindet sich aber nicht mehr in der Auslage, sondern im Lager. Genauso wie die 150 Büchsen Tomatensauce. Was? Die Tomatensauce findet man auch nicht mehr im Ladenlokal? Doch! Aber nur noch genau ein Exemplar.

Der Supermarkt der Zukunft präsentiert nur noch ein Ausstellungsobjekt. Wieso auch mehr Platz verschwenden? Eingekauft wird die Tomatensauce, indem man sie per Tablet oder Smartphone einscannt. Zum realen Warenkorb mit Frischprodukten gesellt sich ein virtueller Warenkorb, welcher im platzoptimierten Lager für den Kunden zusammengestellt und am Ende seines Besuches ausgehändigt wird. Ein weiterer Vorteil: Der Kunde muss ausser den Frischprodukten keine schweren Dinge mehr durch den Laden manövrieren. 

Tatsächlich gibt es mit der US-Firma Hointer bereits ein Unternehmen, das auf dieses Ein-Produkte-System setzt.

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Ladenansicht eines Hointer-Shops. Präsentiert wird nur gerade ein Exemplar jedes Produktes. Wer eine Hose anprobieren will, erhält in der Umkleidekabine seine Grösse. bild: hointer.com

Augmented Reality

Unter Augmented Reality vesteht man, Zitat Wikipedia, die «computerunterstützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung».

Im Supermarkt der Zukunft lassen sich so nicht nur zusätzliche Informationen zu den Produkten einblenden, der Kunde kann im Ladenlabyrinth auch zum gewünschten Produkt geführt oder über Aktionen oder Herstellungsverfahren informiert werden. Dies geschieht über eine App auf dem eigenen Smartphone, auf dem Bildschirm des Tablets am Einkaufswägeli oder direkt auf der Vitrine der Frischetheke.

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Wo sind nochmals die Frühstücksflocken? Dank Augmented Reality findest du sie bestimmt. bild: shutterstock

Der Einkaufsroboter, dein Freund und Helfer

Findet der Kunde trotz Augmented Reality sein gewünschtes Produkt trotzdem nicht, hilft der allzeit bereite Einkaufsroboter. Wenn nötig, trägt dieser am Ende auch die schweren Einkaufstüten zum Shuttle.

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Die US-Firma Boston Dynamics gilt führend im Bereich der Robotik. gif: youtube/boston dynamics

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Ihr «Atlas» meistert unliebsames Gelände, wie auch das Aufheben von Kisten.  gif: youtube/boston dynamics

Individuelle Ernährungsberatung

In amerikanischen Supermärkten stehen bereits heute nicht selten kostenlos nutzbare Blutdruckmessgeräte zur Verfügung. Der Supermarkt der Zukunft baut diesen Gesundheitsservice weiter aus.

Eisenmangel? Calciummangel? Vitaminmangel? Dank eines schnellen medizinischen Check-ups noch vor dem Einkauf werden etwaige gesundheitliche Probleme und Mangelerscheinungen erkannt und eine individuelle Einkaufsempfehlung mit entsprechenden Nahrungsmitteln erstellt. Gut ist, was gut tut.

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Genug Calcium, genug Eisen aber etwas Vitaminmangel – der Supermarkt der Zukunft weiss, was dir gut tut. bild: shutterstock

Passgenaue Kleidung dank 3D-Körperscanner

Hose aussuchen, Umkleide suchen, Hose anziehen – und das alles nur um zu bemerken, dass man sich wieder einmal eine Nummer schlanker eingeschätzt hat. Diesen Spiessrutenlauf umgeht man im Supermarkt der Zukunft mit einem 3D-Körperscanner, der nicht nur die Masse der Kunden, sondern auch die Schnitte der Kleider kennt.

Und war das Personal bis jetzt vor allem verkäuferisch geschult, wird man in Zukunft eher in Richtung Stilberatung gehen – das nämlich kann das Internet noch nicht.

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Die Technik gäbe es bereits: ein 3D-Bodyscanner. bild: shutterstock

Der Supermarkt: Deine Wellness-Oase

Für viele Leute ist Einkaufen mit Stress verbunden – das muss nicht sein. Statt sich ins Getümmel unter die Leute zu werfen, legt sich der geneigte Einkäufer der Zukunft je nach Wunsch auf einen Massagetisch, in eine Sauna, setzt sich in einen Whirlpool oder auf den Hometrainer. Mit Hilfe eines Tabletts erledigt er dann in absoluter Entspannung seine Einkäufe.

Am Ende seines Erholungsprogramms nimmt er die gefüllten Einkaufstaschen in Empfang, die für ihn in der Zwischenzeit im Lager gefüllt wurden. 

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Sie kauft gerade ein. Am Ende ihrer Erholungskur werden ihr ihre Waren übergeben. bild: shutterstock

Hier kommen die ALDI-Kinder

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(tog)

Passend dazu: Onlineshopping – Vorstellung vs. Realität

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sherlock.H 28.01.2017 21:33
    Highlight Highlight Das lustigste daran ist, dass coop und migros einen Teil dieser Ideen schon verwirklicht haben... Aldi, wann kann ich bei euch von zuhause aus bestellen und dann entweder abholen oder es mir liefern lassen wie von coop? Wann gibt es einen Aldi-Fitnessclub wie von migros? Und wann gibt es eine riesige Frischetheke wie bei den anderen?
  • purzelifyable 28.01.2017 12:02
    Highlight Highlight Das Beste an diesem Corporate-Content-Beitrag: der Sponsor ist klar deklariert.
  • Erarehumanumest 27.01.2017 11:06
    Highlight Highlight Wäre der Artikel auch publiziert worden, wenn die Migros der Sponsor wäre?
    • Findolfin 28.01.2017 12:16
      Highlight Highlight Wieso denn nicht? Als aufmerksamer watson-Leser solltest du wissen, dass die Redakteure vorher nicht wissen, wer der Sponsor ist. Also entsteht der Artikel unabhängig.

      Wurde schon x-mal in den Kommentaren erklärt.

      Aber hauptsache immer motzen...
    • whatthepuck 29.01.2017 19:22
      Highlight Highlight 1. Es gab hier schon verschiedene sponsored content Beiträge von Coop (bei Migros bin ich mir grad nicht sicher).
      2. Was ist schlecht an Aldi? Wenn sie über diesen Kanal präsent sein möchten, dann sollen sie doch. Immer noch Angst vor dem bösen, schlechten, deutschen Billigdiscounter?
  • dä dingsbums 25.01.2017 07:37
    Highlight Highlight Hallo Watson. Ist mein Spässchen über den Sponsor dieses Artikels verloren gegangen, oder sind solche Kommentare nicht erwünscht?
    • Viktoria 25.01.2017 08:20
      Highlight Highlight Spässe sind erlaubt, solange sie lustig sind ;)
    • dä dingsbums 25.01.2017 15:26
      Highlight Highlight Irgendwie wurde meine Frage beantwortet aber irgendwie auch nicht ;)
    • Viktoria 26.01.2017 05:32
      Highlight Highlight Da ich nicht weiss, was genau in deinem Kommentar stand, konnte ich dir deine Frage leider nicht besser beantworten :)
  • Olaf44512 24.01.2017 22:37
    Highlight Highlight Wahrscheinlicher: Leute arbeiten immer mehr, keine Hausfrauen mehr, keine Zeit mehr, man kauft einfach online ein oder man isst auswärts.
    Jedenfalls wahrscheinlicher als Leute mit VR-Brillen im Aldi am Joghurt anschauen.
  • Jol Bear 24.01.2017 21:20
    Highlight Highlight "Computerunterstützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung" als Ergänzung zur bisher bereits geläufigen alkoholunterstützten oder cannabisunterstützten Erweiterung der Realitätswahrnehmung, der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.
  • Driver7 24.01.2017 17:07
    Highlight Highlight Wer regelmässig im Migros den Einkauf für die ganze Familie macht, kann über solchen nonsens nur lachen.
    • öpfuringli 25.01.2017 06:17
      Highlight Highlight auch ohne regelmässige familieneinkäufe kann ich nicht anders als lachen
  • Walter Sahli 24.01.2017 15:36
    Highlight Highlight Pkt. 9: Kaum hat man die Mall (nein, in der Zukunft sagen wir nicht mehr Laden oder Supermarkt - das wäre nicht hip!) betreten, begeistern einem ein Dutzend junge, aufgestellte und motivierte Kundenberaterinnen im neusten Fashionlook für die zahlreichen Experiences in der Wellness-Oase, bei den Gesundheitsberatern ("Känned Sie s'nöischte LC35 doppeldräihti Bambusjoghurt scho? Das hilft nöd nu Ihrer Darmflora sondern au Ihrer Gebährmueter! Für schmerzloses Usscheide zu jedere Tageszyt!") und an der Frischtheke!

    Juhui!
  • Evan 24.01.2017 14:38
    Highlight Highlight Die Zukunft wird wohl keine weniger fantastischen Supermärkte bereit haben. Stattdessen wird alles digitalisiert und der ganze Einkauf wird nach Hause geliefert. Bei allem, das nicht essbar ist, ist das bei mir schon der Fall.
    • Oberon 24.01.2017 16:55
      Highlight Highlight Jo mache ich ähnlich, ab und zu gibt es aber schon noch Spontankäufe bei mir. ;)
    • Evan 24.01.2017 17:22
      Highlight Highlight Klar, wird aber langsam extrem selten. Würde mich nicht wundern, wenn die meisten Läden in den nächsten Jahren dicht machen würden wenn dieser Trend anhält.
    • Evan 24.01.2017 18:54
      Highlight Highlight @Rendel, alle werdens wohl nicht sein.
  • SomeoneElse 24.01.2017 14:09
    Highlight Highlight Yeah, dank Augmented Reality findet man in Zukunft sogar Frühstücksflocken im Baumarkt! Wie geil ist das denn!
  • Boston5 24.01.2017 14:08
    Highlight Highlight Aldi glaubt auch es gibt Aldi-Kinder in der Schweiz!

    Sorry Aldi, wir werden nie deine Kinder sein.
    • Prof.Farnsworth 24.01.2017 14:27
      Highlight Highlight fand das schon etwas dreist sowas zu behaupten, dass es aldi kinder geben sollte!

      ein erheblicher eingriff in unsere kultur! geht gar nicht! ⚔

      #migroschind4ever
    • Triumvir 24.01.2017 15:06
      Highlight Highlight @Prof.Fansworth: So wird ma(n) älter. Schön doof nicht wahr...Es gibt unterdessen zweifellos bereits Aldi-Kinder in der Schweiz. Und das hat nix mit "Eingriff in unsere Kultur" zu tun, sondern vielmehr mit dem Lauf der Zeit.
    • Lichtblau 24.01.2017 17:53
      Highlight Highlight Klar, gibt es Aldi-Kinder in der Schweiz. Das Problem ist nur: Womit wird dieser Begriff assoziiert? Mit kerngesunden, rotbackigen Kids vom Land oder eher mit solchen aus dem "Hochhaus".
    Weitere Antworten anzeigen
  • R&B 24.01.2017 13:30
    Highlight Highlight 8) dann bestelle ich lieber online
  • Pasch 24.01.2017 13:29
    Highlight Highlight Gleich bei Punkt 1 GRATIS 😂😂😂, den Rest zu lesen erübrigt sich.
  • sansibar 24.01.2017 12:58
    Highlight Highlight Positiv: 1) passende Kleidung dank 3D-Scanner, auf die Grössenangaben ist wahrlich nicht immer Verlass 2) Genitiv im Titel richtig verwendet - auf den Rest kann ich getrost verzichten.
    • Iko5566 24.01.2017 16:13
      Highlight Highlight Genitiv? Wie soll der Titel dann lauten?
  • Wilhelm Dingo 24.01.2017 12:26
    Highlight Highlight Seltsame Visionen.
    1: ich kaufe lieber lokal ein statt in irgendeinen Supermarkt gefahren zu werden
    2: Ich bevorzuge frische lokale Produkte satt eine weltweit bestückte Frischetheke
    3. Weniger ist mehr: ok
    4. Ich bevorzuge wenige top Produkte, dann braucht es keine AR-Navigation
    5. Ich trage lieber den Einkauf nach Hause als im Fitnesscenter die Zeit zu verschwenden.
    6. Gesunde Ernährung benötigt keine Beratung sodern ein wenig gutes Grundwissen
    7. Passgenaue Kleidung: ok
    8. Wellness im Supermarkt, was für eine schauderhafte Vorstellung. Ich bin lieber in der Natur (ohne Supermärkte).
    • Evan 24.01.2017 14:52
      Highlight Highlight 1) Das selbstfahrende Auto kann mir die Einköufe auch gleich vor die Tür liefern, da muss ich nicht erst mitfahren.
      2) Haben wir heute schon.
      3) Je mehr desto besser.
      4) Augmented Reality im Supermarkt? Eher Virtual Reality zu Hause.
      5) Der Einkaufsroboter kann ja gleich die Waren ins autonom fahrende Auto packen und sie bei mir ins Haus schleppen.
      6) Individuelle Ernährungsberatung - wer das wirklich braucht wirds per Smartphone bekommen.
      7) Den wirds wohl eher irgendwo am Bahnhof geben - oder gleich zu Hause.
      8) Warum nicht einfach bloss entspannen und dann zu Huse das Paket entgegennehmen
    • Pipopipo 24.01.2017 15:06
      Highlight Highlight "ein wenig gutes Grundwissen"...


      :-P
      Play Icon
    • Wilhelm Dingo 24.01.2017 17:04
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