Wirtschaft
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2,9 Prozent – die Arbeitslosigkeit in der Schweiz sinkt 



Im März waren weniger Menschen in der Schweiz arbeitslos. Die Arbeitslosenquote sank von 3,2 Prozent im Vormonat auf 2,9 Prozent. In absoluten Zahlen waren rund 13'500 weniger Personen arbeitslos gemeldet.

Demnach waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) Ende März insgesamt 130'413 Personen eingeschrieben. Gemäss Informationen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) sind das 13'517 Arbeitslose weniger als im Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat 2017 verringerte sich die Arbeitslosigkeit gar um 21'867 Personen.

ARCHIVBILD ZUR HAUSDURCHSUCHUNG BEI RUAG DURCH DIE BUNDESANWALTSCHAFT, AM DONNERSTAG, 22. MAERZ 2018 - Ein Mitarbeiter des Ruestungskonzern Ruag arbeitet an einem Genie-Panzer am Montag, 2. November 2009 in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Im März waren 13'517 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Bild: KEYSTONE

Neben saisonalen und konjunkturellen Faktoren hätten sich im März auch technische Anpassungen beim Erfassen der Arbeitslosen auf die Arbeitslosenzahlen ausgewirkt, kommentierte das Seco den deutlichen Rückgang. Diesen Effekt schlage sich mit rund -4000 Personen nieder.

Im Berichtsmonat wurden auch weniger Stellensuchende registriert. Deren Zahl nahm im März verglichen mit März 2017 um 7498 Personen ab. Insgesamt waren 16'129 Stellensuchende registriert.

Die Jugendarbeitslosigkeit ging deutlich zurück: Unter den 15- bis 24-Jährigen verringerte sich die Zahl der Stellenlosen im Vergleich zum Februar um 14,2 Prozent auf 13'551. Das entspricht einem Rückgang von 2240 Personen.

Mit den Arbeitslosenzahlen des Monats März publizierte das Seco auch die Daten der Kurzarbeit vom Januar. Die Zahl der Mitarbeiter, die von Kurzarbeit betroffen sind, nahm um 582 auf 1941 Personen zu (+42,8 Prozent). Zudem griffen auch mehr Betriebe zu dieser Massnahme. (sda)

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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andrew1 09.04.2018 13:12
    Highlight Highlight Zum glück hat ebenfalls die zuwanderung abgenommen... sonst wären es mehr
  • Die Redaktion 09.04.2018 11:24
    Highlight Highlight An alle die bei solchen Artikeln immer schreien, wo denn die Ausgesteuerten sind? Jeder der beim RAV gemeldet ist erscheint auch in der Statistik. Dies schliesst nicht versicherte und auch ausgesteuerte mit ein. Das reicht euch nicht?

    Seit 1991 gibt es auch eine Statistik gemäss ILO

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/arbeit-erwerb/erwerbslosigkeit-unterbeschaeftigung-offene-stellen/erwerbslose-ilo.html

    Was das bedeutet dürft ihr gerne nachlesen.

  • odermi 09.04.2018 09:58
    Highlight Highlight Solche Artikel machen mich wütend. Diejenigen die sich im Thema nicht so auskennen denken - super so wenig Arbeitslose! Mich würde die Zahl wirklich mal interessieren bei der die Augesteuerten etc. mit einberechnet werden.
    Ich bin in der HR Ausbildung (eidg. FA) und habe viele RAV Mitarbeiter dabei. Sobald jemand auch nur in einem 2-wöchigen Beschäftigungsprogramm ist, werden die Mitarbeiter vom Chef angewiesen, diese Personen aus der Statistik zu streichen! Die Statistik ist also nicht nur durch die Ausgesteuerten beschönigt.
    Das ist eine Frechheit!!
    • Die Redaktion 09.04.2018 11:30
      Highlight Highlight Seit 1991 gibt es eine solche Statistik. In der Zeit in welcher Sie den Kommentar geschrieben haben, hätten Sie auch die passende Statistik gefunden.
    • Oh Dae-su 09.04.2018 12:09
      Highlight Highlight Jedes Mal wenn die Arbeitslosenstatistik publiziert wird kommen solche Kommentare. Ich weise dann jeweils darauf hin, dass es dafür die Erwerbslosenstatistik gemäss ILO gibt. Die wird jedoch nur quartalsweise erhoben, da sie deutlich aufwändiger ist. Im letzten Quartal lag die Erwerbslosenquote übrigens bei 4.5%, ein Minus von 0.1% zum Vorjahr.
      Watson hat dazu sogar einen Artikel publiziert:
      https://www.watson.ch/!763209932
      Also hört doch bitte mal auf mit diesem Sturm im Wasserglas.
    • walsi 09.04.2018 13:10
      Highlight Highlight @Oh Dae-su: Spannwnd ist ja, dass es bei dem von dir verlinkten Artikel keinen einzigen Lesermommentar gibt.
  • Pafeld 09.04.2018 09:33
    Highlight Highlight Die monatlichen Zahlen des RAV sind im Schnitt 20-40% zu tief angesetzt, können durch ungenau definierte Faktoren stark varieren und werden in erster Linie durch organisatorische Massnahmen des RAV beeinflusst, anstatt durch die effektive Arbeitslosigkeit. Die Zahlen besitzen absolut null Aussagekraft.
    • Fabio74 09.04.2018 15:23
      Highlight Highlight Falsch. Die Zahlen sind korrekt
  • Hugo Wottaupott 09.04.2018 09:23
    Highlight Highlight Das System: Mit jeder Person mehr die arbeitslos wird werden die die noch arbeiten dürfen mehr geschröpft. Die Menge an Arbeit sinkt nicht denn die Boni steigen.
  • flying kid 09.04.2018 08:56
    Highlight Highlight Und kein Wort über die Ausgesteuerten...

    Man kann such die Arbeitslosenzahlen auch schönreden.
    • s_rosenthaler 09.04.2018 09:43
      Highlight Highlight Doch doch, das nennt man „technische Anpassungen“ und Zack zeigen die Statistiken wieder das gewünschte Resultat. Funktioniert übrigens auch wunderbar bei Bilanzen und Geschäftsberichten.
    • dechloisu 09.04.2018 11:22
      Highlight Highlight @axantas
      und offensichtlich Stolz drauf
    • Fabio74 09.04.2018 15:24
      Highlight Highlight Jeder der beim RAV gemeldet ist erscheint. Ob bezugsberechtigt oder nicht. KEINER muss sich abmelden
  • Sándor 09.04.2018 08:40
    Highlight Highlight Wieviel von den 13'500 wurden in die Sozialhilfe abgeschoben?
    • Hugo Wottaupott 09.04.2018 09:28
      Highlight Highlight Begnüge dich mit diesem Artikel! Schliesslich müssen die verarmten schweizer Firmen schon schauen weisch, dass die Produktivität steigt.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

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