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Der Bundesrat ist für die 5G-Technologie: Wird Strahlenschutz nun doch gelockert?

Um den Anschluss an die 5G-Technologie nicht zu verpassen, versucht das Parlament in einem zweiten Anlauf erneut, den Strahlenschutz zu lockern.

13.11.17, 05:39 13.11.17, 08:34

Anna Wanner / Nordwestschweiz

Wer am Handy telefoniert, setzt sich Strahlen aus. Auch die Antennen und Stationen, welche den Mobilfunk ermöglichen, senden Strahlen. Wie stark diese sein dürfen, ist in einer Verordnung festgelegt.

Nun stehen die Grenzwerte für den Strahlenschutz der Einführung einer neuen Technologie im Weg: Mit 5G soll unter anderem autonomes Autofahren möglich werden. Und die Verzögerung der 4G-Verbindung von einigen Sekunden soll wegfallen. Das bedeutet, dass künftig noch mehr Daten noch schneller und zuverlässiger übertragen werden können. Dafür haben die Sendestationen in der Schweiz aber zu wenig Kapazitäten.

Der Bundesrat hat letzte Woche in einem ersten Schritt entschieden, zusätzliche Funkfrequenzen dem Mobilfunk zuzuweisen, um die 5G-Technologie einzuführen. Stärkere Frequenzbänder ermöglichen es dem Mobilfunk, höhere Distanzen zu überwinden sowie Gebäude besser zu durchdringen.

Der Bundesrat hat letzte Woche in einem ersten Schritt entschieden, zusätzliche Funkfrequenzen dem Mobilfunk zuzuweisen, um die 5G-Technologie einzuführen. (Archiv) Bild: AP

Zufallsentscheid umkehren

Doch das reicht nicht, um die neue Technologie flächendeckend einzuführen. Dazu müssten entweder mehr Sendeantennen aufgestellt werden. Diese sind wegen der Strahlen aber in der Bevölkerung höchst unbeliebt. Zudem führen Einsprachen zu zeitlichen Verzögerungen. Oder aber die eingangs erwähnten Grenzwerte für den Strahlenschutz müssen gesenkt werden.

Das Problem: Vor knapp einem Jahr hat der Nationalrat die Änderung zwar gutgeheissen, der Ständerat hat sie hingegen äusserst knapp abgelehnt. Als Zufallsentscheid wird das heute abgetan. Zumal der Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser, der die neue Technologie fördern will, als entscheidende Stimme fehlte. Das halten ihm viele Parlamentskollegen vor. Noser hat eine gute Erklärung parat: Er habe seine Tochter von einem Auslandaufenthalt in Schottland persönlich abholen wollen.

«Je weiter entfernt die Antenne ist, desto stärker muss das Handy strahlen.»

Jürg Grossen (GLP/ BE)

Nun soll das Dossier also wieder geöffnet werden. Laut gut unterrichteten Quellen wird die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) des Ständerats morgen eine entsprechende Motion verabschieden.

Gefahr wird falsch eingeschätzt

Die Nationalräte, welche der Lockerung des Strahlenschutzes bereits zustimmten, begrüssen das Vorgehen. «Wir müssen die Grenzwerte im Strahlenschutz erhöhen, sonst können wir die 5G-Technologie nicht einführen», mahnt der Bündner Nationalrat Martin Candinas (CVP). Kommissionskollege Thierry Burkart (FDP/AG) verweist zudem auf die zeitliche Dringlichkeit: «Wir haben bereits in relativ kurzer Frist ein Kapazitätsproblem im Mobilfunk.»

Um den Anschluss an die Technologie nicht zu verpassen, müsse über die Lockerung der Grenzwerte gesprochen werden. «Das ist nicht nur ein Gebot der Technik, sondern entspricht auch einem Bedürfnis der Bevölkerung», sagt Burkart. «Wenn bald ganz Europa die 5G-Technologie nutzt, sollten wir in der Schweiz nicht abseitsstehen müssen.»

Auch Jürg Grossen (GLP/ BE) ist für eine Lockerung des Strahlenschutzes. Die Diskussion müsse diesmal aber à fond geführt werden. «Der Strahlenschutz ist komplex. Wir müssen die Bevölkerung besser aufklären», sagt er.

So sei die Annahme falsch, dass stärkere und zusätzliche Sender per se eine Verschlechterung bedeuten. Personen in unmittelbarer Nähe der Antenne seien zwar stärkerer Strahlung ausgesetzt. Doch den höchsten Strahlungswert weise das Handy am Ohr auf, wie Jürg Grossen sagt. «Je weiter entfernt die Antenne ist, desto stärker muss das Handy strahlen.» Für den Handybenutzer bedeuteten stärkere Antennen also weniger Strahlung.

Diskussion umsonst?

Edith Graf-Litscher (SP/TG) und Bernhard Guhl (BDP/AG) weisen indes daraufhin, dass eine emotionale Diskussion bevorstehe. Und vor allem: Dass diese eigentlich umgangen werden könnte, da der Bundesrat die Verordnung zum Strahlenschutz in Eigenregie abändern kann. Er reiche die «heisse Kartoffel» einfach dem Parlament weiter, so Graf-Litscher.

Guhl sagt, er verstehe das Vorgehen insofern nicht, als der Bundesrat die Digitalisierung ja fördern wolle. «Er verabschiedet Berichte und organisiert Tagungen. Aber bei einer der wichtigsten Massnahmen steht er auf die Bremse.»

Ob die Mehrheit bei einer neuen Abstimmung bei den Technologie-Affinen liegt, ist indes alles andere als sicher. 

Bitte sei einfach keiner dieser Selfie-Typen!

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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26
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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 13.11.2017 12:15
    Highlight in unserem mehrfamilienhaus zeigt meine netzwerkverbindung zwischen 12 und 15 netzwerke an, die vermutlich pausenlos senden. entweder ich ziehe auf's land (wo das handy stärker strahlen muss, da die nächste antenne weiter weg) oder ich lebe damit.
    5 2 Melden
  • Zeyben 13.11.2017 10:16
    Highlight Es geht um die Gesundheit der Bevölkerung. Dazu bräuchte es aussagekräftige Studien zur Strahlung. Ohne ist es ein Vorbeilügen am Volk und eine Täuschung nur um die unermessliche Gier weiter füttern zu können.
    19 27 Melden
    • Uroly 13.11.2017 13:07
      Highlight Du kannst selbst eine Studie machen:
      Halte das Smartphone im Sommer 8h lang direkt am Kopf mit aktiver Telefonverbindung usw.
      Hast du danach einen Kopfbrand? Ist dir schwindlig oder musst du dich übergeben?
      Am nächsten Tag lege dich 8h lang halb-nackt und ungeschützt in die Sonne. Wie siehst du am Abend aus? Wie fühlst du dich?
      Danach kannst du vergleichen welche Strahlung schlimmer ist und abschätzen wie die Verhältnisse zueinander sind.

      Tldr: Einen Tag lang bisschen Sonnenbaden ist etwa so krebserregend wie 30 Jahre lang ununterbrochen ein Smartphone am Kopf zu halten.
      5 13 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.11.2017 13:32
      Highlight Diese elend Gier nach Bandbreite aber auch ...
      8 3 Melden
    • Mitsch 13.11.2017 14:48
      Highlight Gewisse Dinge haben mit Gier zu tun - Preise für Handys, Roamingkosten, oder beim Nachtessen das letzte Stück Fleisch wegzuschnappen, ohne die anderen zu fragen ob sie auch noch Hunger hätten...

      Anderes ist nichts weiter als Physik - also vergleichbar mit dem Phänomen dass der Konfitoast beim runterfallen immer auf die Seite mit Konfi fällt.

      Zum Glück kam bisher noch niemand auf die Idee, hier eine Verschwörung der Konfihersteller und der Brotlobby zu vermuten...
      3 4 Melden
    • Zeyben 13.11.2017 14:51
      Highlight Uroly ist das so? Hast Du diese Erfahrung gemacht oder sagst Du das einfach so daher? Ansonsten kann ich mehr Bandbreite gerne gebrauchen.
      3 1 Melden
    • Uroly 13.11.2017 15:46
      Highlight Also die Erfahrung Sonnenbrand nach paar Stunden habe ich schon gemacht, ja.
      Um einen Sonnenbrand zu bekommen muss Hautgewebe zu stark erhitzt werden. Dabei werden DNA-Moleküle zerstört. Kaputte DNA-Moleküle führen zu Krebszellen. Wenn man Glück hat können diese Zelle nicht mehr teilen oder sie sterben vorher. Wenn nicht, hat man einen Tumor.
      Bisher wurde unter Laborbedingungen gezeigt das stundenlanges Phone am Kopf halten, das Hirngewebe an diesem Punkt ein kleines bisschen erhitzt.
      Weit weg also von "verbrennen", geschweige denn Auswirkungen über mehre Meter hinweg auf Körperzellen.
      3 6 Melden
  • atomschlaf 13.11.2017 10:11
    Highlight Mehr, dafür schwächere Antennen erhöhen die Leistungsfähigkeit des Netzes und reduzieren die Strahlenbelastung.
    Leider begreifen das die hysterischen Antennengegner nicht - vermutlich aufgrund mangelnder Physik-Kenntnisse.
    27 6 Melden
  • The Host 13.11.2017 09:27
    Highlight Interessant wäre zu erfahren, wie stark die Strahlung hochgeschraubt werden muss, um die Leistung von bis zu 20 Gigabite pro Sekunde zu erreichen.
    13 9 Melden
  • Pascal1917 13.11.2017 08:53
    Highlight Ruedi Noser verpasst eine Abstimmung, weil er „seine Tochter von einem Auslandaufenthalt in Schottland persönlich abholen wollte“.

    Liegt es an mir oder ist das eine falsche Prioritätensetzung für einen Parlamentarier?
    49 23 Melden
    • Mitsch 13.11.2017 13:15
      Highlight @Pascal1917

      Finde ich persönlich - in Erwartung gaaaanz vieler Blitzlis - nicht, nein.
      Politisch und strategisch geschickt ist es definitiv nicht. Menschlich aber, zumindest für mich, komplett nachvollziehbar (ausser wenn der Aufenthalt nur 2-3 Wochen gedauert hat - dann wäre ich sowas von voll bei Dir).
      Ich würde das Ganze generell als "richtige Setzung von Prioritäten" ansehen.
      7 2 Melden
  • Pbel 13.11.2017 07:19
    Highlight Besser erklären? Stärker strahlende Antennen bedeutet weniger Antennen für die gleiche Fläche. Das bedeutet das Handy ist weiter vom Masten entfernt und strahlt stärker und da die Leistung sehr vereinfacht gesagt im Quadrat abfällt beudetet doppelte Distanz zum Mast viermal soviel Strahlung und mehr Akku verbrauch und weniger Kapazität im Netz. Ich glaube auch nicht das die Strahlung gemäss heutigem Wissensstand schädlich ist, aber der Vorstoss geht primär auf die Lobby der Betreiber zurück, um Kosten zu sparen.
    26 11 Melden
  • Ökonometriker 13.11.2017 07:06
    Highlight Ich hätte auch kein Problem mit einer 5G-Antenne auf dem Dach - die elektromagnetische Feldstärke der ich als Bewohner unter dieser Antenne ausgesetzt wäre ist auf Grund des Abstrahlverhaltens der Antenne vergleichbar zu jener eines WLAN Routers (ohne Berücksichtigung der Dämpfung durch das Dach, welche im Falle von Beton beträchtlich ist). Wer also Angst vor der Mobilfunkantenne hat darf kein WLAN haben und erst recht kein Handy...

    Daher wäre mir lieber, zusätzliche Antennen aufzustellen statt die Strahlung bei bestehenden Antennen zu erhöhen. Auf meinem Balkon hätte es sonst noch Platz...
    71 8 Melden
  • Eine_win_ig 13.11.2017 06:27
    Highlight Ist es "die heisse Kartoffel weitergeben" oder den Entscheid denokratisch legitimieren lassen?
    12 4 Melden
  • Watcher 13.11.2017 06:20
    Highlight Wenn die Strahlen ersichtlich wären würde wohl niemand zustimmen, ich finde das Netz genügend stark (100mb/s), das Problem sind eher die teuren Handyabos welche genügend Downloadgeschwindigkeit bieten.
    24 104 Melden
    • User01 13.11.2017 06:31
      Highlight Mit höherer Kapazität sinken auch die Preise, willkommen in der IT.
      40 9 Melden
    • Eine_win_ig 13.11.2017 06:38
      Highlight Artikel gelesen? Es geht darum, das Netz u.a. für autonome Fahrzeuge bereit zu machen. Das funktioniert mit 4G nicht...
      28 11 Melden
    • Regas 13.11.2017 07:15
      Highlight Währen die Strahlen sichtbar würden die Handys am Ohr leuchten wie eine Glühlampe, und je weiter die Antenne entfernt ist, um so stärker würde es leuchten am Ohr.
      Allerdings sind die Strahlen in Wirklichkeit weniger schädlich als die Licht - oder Wärmestrahlung, weil die Funkwellen Langwelliger sind.
      36 5 Melden
  • loplop717 13.11.2017 05:58
    Highlight Netzwerk Strahlung ist zu schwach um irgend einen Wissenschaftlich nachweisbaren Schaden anzurichten. Die Probleme über die sich Leute beklagen sind Psychologisch, denn sie wissen ja das die Antenne dort ist und werden nur desshalb durch die Antenne gestört.
    125 45 Melden
    • lagaffe 13.11.2017 06:58
      Highlight Ist doch schön, dass die Welt so einfach zu erklären ist...!
      14 31 Melden
    • The Hat Guy 13.11.2017 08:24
      Highlight Schon oder? Es gibt so viele komplizierte Dinge auf der Welt, dass man direkt froh ist, dass es manchmal auf einfache Fragen auch einfache Antworten gibt.
      23 5 Melden
    • axantas 13.11.2017 10:38
      Highlight Es gab vor nicht allzu langer Zeit irgendwo in Europa den Fall, wo sie eine Antenne hingestellt haben und die ganze Umgebung hatte sofort Schlafprobleme und Kopfschmerzen.

      Nach heftigen Protesten bei den Behörden hat der Betreiber mitgeteilt, dass die Antenne noch gar nicht in Betrieb ist...
      14 5 Melden
    • The Destiny 13.11.2017 12:16
      Highlight @axantas, Urban legend nennt sich das, ob sie auf einer Wahrheit basiert ist unbekannt.
      5 3 Melden
    • kleiner_Schurke 13.11.2017 12:52
      Highlight Ein Schaden ist sogar prinzipiell auszuschliessen. Es können nur Objekte der gleichen Grösse miteinander interagieren. Schall (Wellenlänge im Meterbereich) Interagiert mit einem Türrahmen (Meterbereich). Deshalb können wir um die Ecke hören (Beugung des Schalls). Licht (Wellenlänge im Nanometer Bereich) interagiert nicht mit dem Türrahmen. Deshalb können wir nicht um die Ecke sehen. 5G (Wellenlänge im mm Bereich) interagiert prinzipiell nicht mit DNA oder Proteinen (Nanometerbreich). Solche bekannte Dinge muss man wissenschaftlich nicht belegen. Das ist längst bekannt.
      7 5 Melden
    • axantas 13.11.2017 14:14
      Highlight Die nicht eingeschaltete Antenne war eine ziemlich konkrete Pressemeldung.

      Man muss es wohl schon etwas differenziert betrachten, aber die St. Florians-Politik ist zu diesem Thema schon etwas weit verbreitet. Keine Antenne haben wollen, aber dann über schlechte Versorgung klagen.

      Das Problem auch ist das Pulsieren der Strahlung, welches in einem anderen, niedrigerem Frequenzspektrum stattfindet.

      Zur Interaktion, kleiner Schurke: Der Cervelat in der Mikrowelle wird heiss, also interagiert da schon was.
      3 0 Melden
    • Heinz Nacht 13.11.2017 15:18
      Highlight Falls es dazu noch einen Beweis brauchte: Es gab schon diverseste Tests mit "Elektrosensiblen", denen die Aufgabe gestellt wurde, sie sollten erfühlen, ob eine Antenne ein- oder ausgeschaltet sei. Sie konnten es genauso gut wie ich: Mittels raten, die Trefferquote war bei rund 50%, was schlicht einer Vorhersage eines Münzwurfes entspricht. Hier ist noch eine gute Zusammenfassung zu diesem Phänomen: https://futurezone.at/meinung/schmerz-durch-handystrahlen/89.535.822
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