Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Traumstart für Snapchat: Aktie schiesst in die Höhe

02.03.17, 17:32 02.03.17, 17:50

Die Aktie der Snapchat-Mutter Snap ist bei ihrer Premiere an der Wall Street durchgestartet. Die Papiere des Messaging-Dienstes verteuerten sich gegenüber dem Ausgabepreis um 41 Prozent. Erster Kurs war 24 Dollar.

Snapchat-CEO Evan Spiegel (rechts) und Mitgründer Bobby Murphy beim Börsengang am Donnerstag. Bild: Richard Drew/AP/KEYSTONE

Es ist einer der grössten Börsengänge in der Technologiebranche überhaupt. Snap hatte am Mittwoch 200 Millionen Aktien zu jeweils 17 Dollar bei Investoren untergebracht – deutlich mehr als die eigentlich erwarteten 14 bis 16 Dollar.

Insgesamt fliessen dem WhatsApp-Rivalen so 3,4 Milliarden Dollar zu. Die Nachfrage hatte die angebotenen Papiere um mehr als den Faktor zehn überstiegen. Auf Basis des aktuellen Kurses ist das Unternehmen an der Börse rund 34 Milliarden Dollar wert.

Hat die Anleger nicht abgeschreckt: 25 Snaps, die so schlecht sind, dass sie einen Printscreen verdient haben

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ruffy 02.03.2017 19:02
    Highlight ich empfehle allen dieses Jahr das Motto "sell in may and go away"
    1 0 Melden
  • FrancoL 02.03.2017 18:49
    Highlight Einen Wert von 34 Mia. die Frage ist was ist SNAP tatsächlich wert und das wird sich in Zukunft zeigen, heute kann offensichtlich mit kurzfristiger Strategie bei diese übergrossen Nachfrage einfaches, schnelles Geld gemachte werden, die Substanz ist dann auf einem anderen Blatt geschrieben.
    Ich persönlich finde solche Entwicklungen alles andere als gut, aber die Mehrheit scheint Freude daran zu haben, auch wenn die noch grössere Mehrheit nun mal gar nichts von einer solchen Wertsteigerung hat.
    1 0 Melden
  • Der Rückbauer 02.03.2017 18:15
    Highlight Wie 2001... Man vergisst schnell heute.
    17 0 Melden
    • Radiochopf 02.03.2017 18:39
      Highlight Vergessen ist allgemein im Trend und aus Fehlern zu lernen ist schon lange out... Auch wenn ich Snapchat zutraue Facebook zu überholen ist die Firma niemals soviel Wert...
      8 0 Melden
  • phreko 02.03.2017 17:52
    Highlight Dow Jones auf Rekord, etliche Firmen massiv überbewertet. Das wird ein schönes Massaker unter den Kleinanlegern...
    38 0 Melden

«Wie bei Castro» – warum Zuckerberg und Facebook über ihre Arroganz stolpern werden

«Imperator auf Lebenszeit»: Yale-Professor Jeffrey Sonnenfeld glaubt, dass der interne Kult um Firmenchef Mark Zuckerberg den aktuellen Datenskandal erst ermöglicht hat und das Geschäftsmodell zerstören kann.

Jeffrey Sonnenfeld, Jahrgang 1954, ist Professor für Management an der US-Eliteuniversität Yale. Sein Forschungsschwerpunkt: Seit Jahrzehnten schaut er Amerikas Top-Firmenvorständen auf die Finger, den CEOs der grossen Konzerne.

Über Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Sonnenfeld schon einmal den wenig schmeichelhaften Satz gesagt, der Gründer des Netzwerks demonstriere die «unfassbare Kühnheit, nicht zu lernen und nicht zuzuhören».

Sonnenfeld sieht sich nun bestätigt …

Artikel lesen