Wirtschaft

Eine Demonstration des Ku Klux Klan in Washington im Jahr 1926. bild: shutterstock

Ziehen die weissen Herrenmenschen ins Weisse Haus ein?

Donald Trump setzt systematisch die Schutzmassnahmen der Demokratie ausser Kraft. Selbst bei Konservativen wächst das Unbehagen.

03.11.16, 12:04 03.11.16, 21:41

Die amerikanischen Gründungsväter ­konzipierten die US-Demokratie nach dem Prinzip: Sie sollte so genial konstruiert sein, dass sie auch von einem Idioten verwaltet werden kann. Die Idee ist brilliant, doch Thomas Jefferson, James Madison, Alexander Hamilton & Co. hatten nicht mit Donald Trump gerechnet. Er ist im Begriff, die berühmten «checks and balances» der US-Demokratie auszuhebeln, die Mechanismen, die ein Abgleiten in eine Diktatur verhindern sollen.  

Konservativer Kritiker Trumps: David Frum.

Kein Linker, sondern ein Konservativer warnt vor der Gefahr. David Frum war einst Mitglied des Stabs von George W. Bush und hatte den Ausdruck «die Achse des Bösen» geprägt. In der Zeitschrift «The Atlantic» listet er die Verfehlungen Trumps auf.

«Trump ist mehr als ein beschädigter Politiker, er ist ein unanständiger Mensch.»

Thomas Friedman

Politiker, Journalisten, Manager – kurz alle – wissen längst, dass Trump immer und zu allem lügt. Bekannt ist auch, dass er die Aufmerksamkeitsspanne eines Dreijährigen und das Vokabular eines Primaschülers hat, dass er sich bestens mit Diktatoren und Oligarchen versteht, dass er Frauen begrapscht und Behinderte verhöhnt. Oder wie es Thomas Friedman in der «New York Times» formuliert: «Trump ist mehr als ein beschädigter Politiker, er ist ein unanständiger Mensch.»  

Bereits bei seinem Aufstieg zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner hat Trump sich um die Schutzwälle der Demokratie foutiert. In den «Federal Papers», der Gebrauchsanweisung zur US-Verfassung gewissermassen, stellt James Madison fest, wie wichtig es sei, dass man die Männer, die das öffentliche Vertrauen geniessen, auch auf ihre Tugenden prüfe.

«Trump ist ein Mobber, Bluffer, Frauenfeind und Schauspieler.»

Mitt Romney

Sein Co-Autor Alexander Hamilton ergänzte, dass man es mit List allenfalls zu einem Amt in einem Bundesstaat bringen kann. «Aber es braucht andere Talente und andere Verdienste, um die Achtung und das Vertrauen der gesamten Union zu erreichen.» Demut ist jedoch ein Begriff, dessen Bedeutung Trump nicht einmal erahnt. Er ist, wie selbst sein Parteikollege Mitt Romney feststellt, ein «Mobber, Bluffer, Frauenfeind und Schauspieler».

Normale Politiker versprechen im Wahlkampf mehr, als sie einhalten können. Trump hingegen lügt schamlos. Er erfindet feiernde Muslime nach 9/11, lügt über seine Zuwendungen an wohltätige Organisationen, seinen Reichtum, seine Opposition gegen den Irakkrieg. Selbst der erzkonservative Senator Ted Cruz konstatiert: «Der Mann ist vollkommen unmoralisch. Moral existiert für ihn nicht.»

«Trump will nicht der Präsident aller Amerikaner sein, er will der Anführer der weissen Amerikaner sein.»

David Frum

Von einem Präsidenten wird erwartet, dass er zumindest eine Ahnung von Politik hat. «Donald Trump ist mit Sicherheit der Präsidentschaftskandidat einer grossen Partei, der am Politik-ignorantesten ist», stellt Frum fest. Seine Partei scheint dies nicht zu kümmern. «Die Republikaner stellen Willenskraft über Intellekt und Kämpfertum über Expertise», so Frum.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Ku Klux Klan eine mächtige Bewegung. Er verfolgte nicht nur Schwarze, sondern auch Katholiken und Juden. bild: shutterstock

Der Grand Old Party ist auch vollkommen egal, dass Trump gegen alle Dogmen verstösst, die ihnen heilig sind. So plädiert er offen für einen neuen Protektionismus. Geradezu absurde Züge nimmt dieses Phänomen bei den Evangelikalen an. Ausgerechnet der Playboy Trump fordert sie auf, ihm in Sachen traditioneller Heirat zu vertrauen, um am nächsten Tag den Schwulen zu versprechen, sich für ihre Rechte einzusetzen.

In militärischen und Fragen der nationalen Sicherheit hat Trump keine Ahnung. Keine Sorge, beruhigen seine Anhänger. Im Weissen Haus werde er sich mit Experten umgeben, die das im Griff hätten. Mag sein, aber was, wenn nicht? Trump ist der geborene Zerstörer. «Sein Instinkt rät ihm stets, seine Freunde und Alliierten zu verlassen, Bündnisse, die bisher den Frieden gesichert haben, aufzubrechen und eine Welt zu schaffen, in der jeder gegen jeden kämpft», schreibt Frum.

Wie die weissen Herrenmenschen der Alt-right-Bewegung mit Trump werben. Video: YouTube/American Renaissance

Die USA sind in den letzten Jahrzehnten zu einer wahrhaft multikulturellen Nation geworden. Die Weissen sind im Begriff, ihre Mehrheit zu verlieren. Deshalb sind es überwiegend weisse Männer, die für Trump stimmen. «Trump will nicht der Präsident aller Amerikaner sein», so Frum. «Er will der Anführer der weissen Amerikaner sein.»

Sind die USA auf dem Weg zu einer neuen Herrschaft von weissen Herrenmenschen? Nach dem skandalösen Vorgehen des FBI-Chefs besteht die Möglichkeit, dass Donald Trump tatsächlich als 45. Präsident der Vereinigten Staaten ins Weisse Haus einzieht. Dann ist alles möglich.

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Brikne, 20.7.2017
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135Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 07.11.2016 20:13
    Highlight Danke für den Rassismus, Herr Löpfe.

    (Nein, den Artikel habe ich tatsächlich nicht gelesen - das tue ich bei Löpfe-Artikeln grundsätzlich nicht.)
    7 1 Melden
  • Spooky 05.11.2016 01:03
    Highlight «Trump ist mehr als ein beschädigter Politiker, er ist ein unanständiger Mensch.»

    Na ja. Ein anständiger Mensch ist noch nie Präsident der USA geworden. Das wäre die Quadratur des Zirkels. Es ist auch noch nie ein anständiger Mensch Bundesrat geworden in der Schweiz. Und es ist auch noch nie ein anständiger Mensch Papst geworden. Wer an die Macht will, muss fähig sein, über Leichen zu gehen (bildlich gesagt).
    3 1 Melden
    • SemperFi 07.11.2016 20:02
      Highlight Das muss schön sein, wenn die Welt schwarz-weiss ist.
      0 0 Melden
  • Oliver_Wagner 04.11.2016 02:28
    Highlight Lieber Herr Löpfe, ich verstehe ihre Schreibe nicht. Die Gründerväter der USA waren Privilegierte oder Sklavenhalter und "We the People..." galt nicht für alle Amerikaner. Standing Rock veranschaulicht, dass sich die vorherrschenden Denkmuster in der Amerikanischen Gesellschaft nur marginal geändert haben. Ich habe das Gefühl Donald Trump ist der perfekte Boogeyman von dem sich alle beirren lassen.
    21 3 Melden
  • rodolofo 03.11.2016 20:53
    Highlight Ich glaube nicht, dass es hilfreich ist, Trump zu dämonisieren.
    Trump ist ein Schwätzer und Geltungssüchtiger Hochstapler.
    Er leidet daran, dass er von seinem äusserst autoritären und faschistoiden Vater keine Liebe und keine Menschliche Wärme erhalten hat.
    Darum sucht er mit allen Mitteln nach Aufmerksamkeit.
    Und er hat eine Methode gefunden, Aufmerksamkeit zu erhalten, mit seinem Spektakel, das er extra für die Medien inszeniert.
    Aber seine Freunde sind so falsch, wie er selbst.
    Sobald er zu verlieren beginnt, werden sie ihn verlassen.
    Die "Starken" wollen mit "Schwäche" nichts zu tun haben.
    6 28 Melden
  • gnp286 03.11.2016 19:19
    Highlight Schade eigentlich, das System der Demokratie zerlegt sich mit Hilfe der Medien Stück für Stück selber...
    15 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 18:14
    Highlight Haben heute Trump's "Swiss Trolls" einen Familienausflug auf Watson gebucht?
    Oder gibt es wirklich so viele die es gerne sehen würden wenn Murica von einem perversen Faschisten regiert wird?
    Abgesehen von vollblut Neonazis und Frömmlern die sich auf die Apokalypse freuen, kann ich mir kaum rational denkende Menschen vorstellen die Freude hätten wenn Trumpolini die Welt mit Vollgas an die Wand fährt!
    47 30 Melden
    • Dä Brändon 03.11.2016 18:52
      Highlight Alles was Amerika schwächt ist willkommen
      23 35 Melden
    • Sanchez 03.11.2016 19:14
      Highlight @ Dä Brändon
      Ernsthaft? Warum soll man Amerika schwächen? Und Im Gegenzug Russland und Nordkorea stärken oder was? Ganz komisches Statement..
      36 15 Melden
    • gnp286 03.11.2016 19:26
      Highlight @Sanchez: Evtl. weil die USA in praktisch jedem bewaffneten Konflikt in den letzten 100 Jahren ihre Finger drin hatten oder selbst dafür gesorgt haben. Ob jetzt die Alternative Russland oder China besser wäre wage ich zu bezweifeln. 'Grossmächte' werden immer ihre Interessen versuchen durchzusetzen.

      Nordkorea ist eh das ADS-Kind, da würde ich mir jetzt weniger Sorgen machen.
      24 5 Melden
    • Sanchez 03.11.2016 19:43
      Highlight @gnp286
      Hast schon recht bezüglich der genannten Konflikte. Jedoch waren sie in den letzten 100 Jahren durchaus auch 3,4 Mal gerne gesehen..
      (1. WK, 2. WK, Koreakrieg, Kosovo)..
      Ich habe einfach Mühe, was gewisse Leute hier für einen USA-Hass an den Tag legen.. Schwächen muss man sie sicher nicht!
      21 16 Melden
    • Dä Brändon 03.11.2016 20:26
      Highlight Schwächen heisst nicht zerstören. USA war bis zum 2. Weltkrieg das grossartigste Land der Welt, ihnen ist aber das Geld und die Macht über den Kopf gewachsen. Übrigens ist der Kosovo das beste Beispiel für die militärische Expansion. Der Konflikt war sowieso vorbei beide seiten hätten sich auf eine weitgehende Autonomie einigen können, die Amis wollten aber für die Albanern das Land loslösen um im Gegenzug einen Giganten eines Stützpunktes erstellen zu dürfen. Eben, bis zum WK alles ok.
      20 11 Melden
  • banda69 03.11.2016 18:14
    Highlight Wäre Trump Schweizer, wäre er in der SVP.
    39 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 18:30
      Highlight Aha ja stimmt, das könnte auch die vielen schweizer Trump Trolle auf Watson erklären, die sich bei jedem Trump-Artikel auf Watson zum fröhlich Journi Bashing treffen.
      21 17 Melden
  • opwulf 03.11.2016 17:07
    Highlight


    aus "The Newsroom"
    14 2 Melden
    • Therealmonti 05.11.2016 01:52
      Highlight Eine der besten Serien, die je über die TV-Kisten flimmerten.
      3 0 Melden
  • Doeme #nobillagno 03.11.2016 16:49
    Highlight Bitte nicht Trump.
    18 22 Melden
  • Regas 03.11.2016 16:44
    Highlight Was soll eigentlich dieser USA Wahlen Dauerbrenner in den Medien? Beeinflussen können wir nichts. Beide Kandidaten sind im Grunde nicht wählbar. Die Katastrophe kommt so oder so. Ich hoffe auf eine gute Berichterstattung über die Auswirkungen nach den Wahlen.
    42 10 Melden
    • rodolofo 03.11.2016 21:51
      Highlight Amerika war schon immer ein Kontinent der Extreme!
      Darum ist die Entscheidung zwischen Hillary Clinton, einer äusserst zielstrebigen, äusserst fleissigen, äusserst hartnäckigen und äusserst intelligenten Frau und Donald Trump, einem äusserst unzuverlässigen, äusserst geschwätzigen, äusserst aufgeblasenen Mann auch eine Wahl, die alles Bisherige auf die Spitze treibt und verdeutlicht, was unsere Demokratie ausmacht!
      Es geht jetzt um "Leben", oder "Tod"!
      Sobald der Fascho-Dummschwätzer Trump die Supermacht USA regiert, gibt es kein Halten mehr in der Welt!
      Dann bekommen wir den 3.Weltkrieg...
      6 34 Melden
    • Therealmonti 05.11.2016 01:54
      Highlight Ich fürchte, Sie haben Recht, rodolofo. Noch mehr fürchte ich, dass es genug doofe Amerikaner gibt, die es tatsächlich möglich machen, dass dieser Narziss Trump Präsident wird.
      3 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 16:35
    Highlight «Sein Instinkt rät ihm stets, seine Freunde und Alliierten zu verlassen, Bündnisse, die bisher den Frieden gesichert haben, aufzubrechen und eine Welt zu schaffen, in der jeder gegen jeden kämpft»,

    Eine zerstrittene Gesellschaft ist ein perfekter Sandkasten für einen Narzissten. Herrscht Harmonie, so versucht er zu spalten und Unfrieden zu stiften. Vertrauen zu ergattern und herauszufinden, wer in Opposition zu wem steht, gehört zum Standardrepertoire.

    Schau genau, wem du dich anvertraust! Als Schaf würde ich mich eher einem Metzger anvertrauen, denn als Wähler einem Trump!
    28 16 Melden
  • Stefanie16 03.11.2016 16:22
    Highlight Mancher fühlt sich als Priester der Wahrheit und ist nur Knecht im Tempel seiner Selbstgefälligkeit.
    31 4 Melden
    • Divina Commedia 04.11.2016 08:11
      Highlight 😘
      3 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 15:40
    Highlight Zitat : "Politiker, Journalisten, Manager- kurz alle" ich hab so gelacht ich hatte Tränen in den Augen.Mein neoliberaler Freund Loepfe da hattest du aber eine schwache Minute der Aufrichtigkeit, nur Goldman Sachs haste noch vergessen kurz Investmentbanker. Nenn die Manager doch auch beim Namen Koch Brüder, Marc Cuban oder Waren Buffet alle besser bekannt als Neoliberale Zocker der Extraklasse. Ichhalts da mal mit Michael Moore "Trump's election will be the biggest fuck you ever recordet in human history"dies gilt besonders für die neoliberalen Abzocker.
    40 9 Melden
    • strieler 03.11.2016 16:33
      Highlight zu denen er [Trump] nicht gehört? oder wie ist dieser Kommentar zu verstehen?
      13 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 17:48
      Highlight @Strieler nein Trump ist kein Neo - Liberaler er ist ein Alt-Right eine neue Bewegung mit anderen Ansichten über die Wirtschaft (Anti TPP anti Nafta 45% Tax auf Produkte die ausserhalb der USA hergestellt werden). Kurzum Trump ist der Albtraum jedes Neo-Liberalenauf dieser Welt. Was nicht heisst das du alles gut finden solltest was er sagt. Clinton ist neoliberal (pro TPP pro Nafta) desshalb huscht mir auch immer ein lächeln über das Gesicht wenn hier Leute wie Lowend für Clinton jubeln.
      20 8 Melden
    • Crecas 03.11.2016 18:29
      Highlight Das ist eine Fantasie von dir. Trump sagt nur, er sei so einer. Er ist es aber nie gewesen. Dumm ist, wenn man ihm glaubt, was er sagt.

      Er sagt ja auch, er sei der beste Freund der Schwarzen, niemand habe mehr Respekt vor Frauen oder niemand wisse besser wie man Problem X oder Y löse... nur glaubt ihm diese Dinge halt kaum ein intelligenter Mensch. Die Alt-Rights wollen ihm halt glauben, da sie bisher noch nie jemanden hatten, der ihre kranke Logik unterstüzt hat.
      17 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 18:50
      Highlight Crecas dann erkläre mir warum die Bush Familie und die Koch Brüder Trump bis aufs letzte Blut bekämpfen? Bestimmt nicht wegen der Ideologie die du angeblich bekämpfen willst. Diese Ideologie die du Trump vorwirfst eventuell auch zu recht haben die Koch Brüder und Bushs schon immer vertreten der einzige Unterschied ist die Wirtschaft. In den Staaten geht im Moment ganz was anderes vor nämlich um den internen Kampf wohin die beiden grossen Parteien gehen. Sollte Trump gewinnen stärkt das die Position der neuen Linken um Bernie Sanders bei den Demokraten und stärkt die Alt-Right bei den Reps
      10 4 Melden
    • Crecas 03.11.2016 19:04
      Highlight Wieso sie Trump bekämpfen? Weil er ein sexistischer, unflätiger, anstandsloser Lügner und Rassist ist, der absolut kein politisches Rezept präsentiert hat, sondern einfach nur ein paar wilde Versprechungen in die Runde geworfen hat (zwischen den ganzen Lügen und Beleidigungen).
      8 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 19:22
      Highlight Soso die Bush Familie bekämpft Trump weil er ein sexistischer Rassist ist :) Du hast keine Ahnung wer die Bush Familie ist ganz offensichtlich.
      14 2 Melden
    • rodolofo 04.11.2016 07:43
      Highlight Trump soll den linken Flügel der Demokraten stärken?
      Wie das denn?
      Eine Regierung Trump wäre für die USA und die Welt wohl noch verheerender, als es die Regierungen Reagan und Bush eh schon waren!
      Die Republikaner haben ihrer gutbetuchten Klientel weitere Steuererleichterungen und -Schlupflöcher organisiert und dem "Militärisch-Industriellen Komplex" mit riesigen staatlichen Förderprogrammen (Aufrüstung und Eroberungs-Kriege ohne UNO-Mandat) dabei geholfen, sich eine goldene Nase zu verdienen.
      Dabei stieg die Staatsverschuldung ins Astronomische!
      Heutige Regierungen haben Null Spielraum mehr!
      2 5 Melden
  • Therealmonti 03.11.2016 15:30
    Highlight Es ist überhaupt keine Überraschung, wenn dieser grosskotzige Schaumschläger aus New York US-Präsident wird. Es ist bloss die Bestätigung dafür, wie blöd das amerikanische Volk ist.
    24 39 Melden
    • Triumvir 04.11.2016 13:04
      Highlight Was für ein ausgewogener Kommentar. Einfach mal kurzerhand "das amerikanische Volk" in toto für "blöd" zu erklären. Manchmal wäre "Gehirn einschalten, vor dem Kommentieren" gar nicht so schlecht...nicht wahr, Herr oder Frau Therealmonti...
      3 1 Melden
    • Therealmonti 05.11.2016 01:42
      Highlight @Triumvir. Es ist Herr, Frau oder Herr Triumvir. Und ich bin keineswegs der Meinung, dass die Amis alle blöd sind. Treffender wäre es zu schreiben: "... wie viele blöde Amerikaner es gibt." Und zu dieser Sorte gehören meiner Meinung nach ganz viele Tump-Fans.
      0 1 Melden
  • Klaus K. 03.11.2016 15:12
    Highlight muss lachen, wie gewisse journalisten versuchen, mit weisser hautfarbe geborene männer als das böse schlechthin darzustellen. postfaktisches zeitalter, tsts.

    ps. genauso wie farbige frauen die politiker ihrer wahl wählen, wähle ich politiker, die meine interessen vertreten. und ach, ich bin weiss, und mann, falls das tatsächlich von relevanz sein soll.
    57 56 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 03.11.2016 17:02
      Highlight Du verstehst das was falsch, weisser Mann. Es ist belegt, dass Trumps Wählerschaft zu grossen Teilen aus weissen, nicht sehr gebildeten Männern besteht. Der Grund ist einfach. Er ist selbst einer und greift diese Gruppe Menschen (so ziemlich als Einzige) nicht an. Das heisst aber noch lange nicht, dass JEDER weisse Mann Trump wählt oder jeder weisse Mann böse ist. Wenn du das nicht verstehst, verstehe ich hingegen, warum du dich angegriffen fühlst. Ein bisschen mehr Leseverständnis bitte.
      30 14 Melden
  • Luca Brasi 03.11.2016 14:49
    Highlight Skandalöses Vorgehen des FBI-Chefs? Wer hat denn dem damals den Job gegeben? :D
    40 10 Melden
    • rodolofo 04.11.2016 07:46
      Highlight Eine, der über den Tellerrand hinaus sehen kann und der mit berücksichtigt hat, dass die Republikaner sowohl im Kongress, als auch im Senat die Mehrheit der Abgeordneten stellen?
      1 10 Melden
    • D(r)ummer 04.11.2016 13:48
      Highlight Ben Hur nach dem Magenbrennen, 50 nach Chr. in Rom. Oder so...
      3 0 Melden
  • Domino 03.11.2016 14:35
    Highlight Bisher konnte man Trump weder Frauenfeindlichkeit noch Rassismus und Homophobie nachweisen. Bleibt bei den Fakten.
    44 109 Melden
    • stef2014 03.11.2016 14:43
      Highlight Ironie oder dein Ernst?
      71 30 Melden
    • <m@g!c> 03.11.2016 14:45
      Highlight Also Frauenfeindlichkeit ist mit dem "grab'em by the pussy" Video wohl belegt. Aber gut vll ist das auch nur sexistisch. Rassismus Naja Mexikaner kann er auch nicht leiden und ob sich das nur auf die illegalen bezieht mhm, schwierig zu beurteilen.
      Interessanterweise habe ich aber auch noch nichts von Homophobie gehört, was mich aber überrascht.
      38 15 Melden
    • phreko 03.11.2016 14:52
      Highlight What? Informierst du dich überhaupt? "grab them by the pussy" verpasst, oder normal für dich?
      38 22 Melden
    • Domino 03.11.2016 15:03
      Highlight Wow, Trump hat "Pussy" gesagt. In jeder Folge von Sex and the City oder Desperate Housewifes kommt das Wort mehr vor...

      Viele LGBT unterstützen Trump.

      Trump will vor allem kriminelle Mexikaner ausschaffen. Illegale evt später, da auch sie Gesetze gebrochen haben. Aber es geht darum dass nicht der Arbeitsmarkt mit billigen Arbeitskräften geflutet wird und langzeitarbeitslose eine Stelle finden. Legale Einwanderung ist immer noch möglich.

      35 65 Melden
    • Hand-Solo 03.11.2016 15:19
      Highlight @Domino Es geht nicht um die Wortwahl, es geht um den Inhalt. Wenn er sagt als Star könne er sich bei Frauen alles erlauben. Wie er es gesagt hat bleibt nebensache...
      36 15 Melden
    • Amadeus 03.11.2016 15:36
      Highlight @Domino
      Stimmt, juristisch nachweisbaren Rassismus gabs bei Trump noch nicht. Allerdings gibts schon Anzeichen dafür, dass er zumindest "racially biased" ist.

      http://fortune.com/2016/06/07/donald-trump-racism-quotes/
      22 10 Melden
    • Domino 03.11.2016 16:33
      Highlight @ Hand Solo: Trump hat von erfahrungen erzählt. Für Sex braucht es immer zwei. Ich kann mir durchaus vorstellen das es Frauen gibt die als Trophäen Typen wie Trump flachlegen und danach damit angeben. Die werden sich dann in ähnlicher weise äussern wie Trump. Solange das keine Belästigung, Vergewaltigung oder öffentlich an den Pranger stellen ist, so ist das völlig okay.

      Aber genau Trump wird wegen dem öffentlich an den Pranger gestellt.
      16 19 Melden
    • Crecas 03.11.2016 18:43
      Highlight Ist das wirklich dein Ernst Domino? Wo warst du die letzten 18 Monate?

      Über Rassismus und Frauenfeindlichkeit müssen wir wirklich nicht diskutieren, da gibt es zu jedem genug klare Beispiele:

      Rassismus:
      http://m.huffpost.com/us/entry/us_56d47177e4b03260bf777e83

      Sexismus (der Telegraph hat sogar einen live tracker... für einen Präsidentschaftskandidat!!!):
      http://www.telegraph.co.uk/women/politics/donald-trump-sexism-tracker-every-offensive-comment-in-one-place/

      Homophobie war weniger im Fokus, aber brauch ich mehr zu sagen als dass er gegen Gay Marriage ist? Das reicht schon.
      8 9 Melden
    • Domino 03.11.2016 23:43
      Highlight @ Crecas
      Wow, diese Behauptungen und Vorfälle sind echt dürftig. Ich habe die Artikel gelesen. Da wird gesucht und trotzdem nichts schlagkräftiges gegen ihn gefunden. Wenn das alles ist, dann ist er wirklich nicht frauenfeindlich und rassistisch. Danke für die Links, am besten sollte die jeder lesen.
      Ich denke es sind eher diese Jurnalisten, die rassistisch sind und Menschen in verschiedene Gruppen einteilen. Anders könnte man gar nicht auf sowas kommen. Morgen wird dann Trump noch vorgehalten er habe eine weisse Frau geheiratet und das sei rassistisch. Oder mit zuwenig asiaten geschlafen...
      4 6 Melden
    • Amadeus 04.11.2016 01:04
      Highlight @Domino
      Sie legen sich ja mächtig ins Zeug um Trump zu verteidigen. Entweder sie haben eine seltsam grosse Toleranzgrenze was Sexismus und Rassismus angeht, oder sie haben eine ausgeprägte Faktenresistenz entwickelt.
      7 4 Melden
    • Crecas 04.11.2016 01:05
      Highlight Den KKK Chef nicht verurteilen, mehrmals verklagt und bestraft wegen rassistischer Diskriminierung oder die Urteilsfähigkeit eines Richters anzweifeln, nur weil er mexikanische Wurzeln hat ist nicht Rassismus? Ich frage mich wirklich, in welcher Welt du lebst...

      Mehrere Anklagen wegen Sexueller Belästigung, das konstate Reduzieren der Frauen auf ihr Aussehen, Zitate wie: "I think that putting a wife to work is a very dangerous thing" sind für dich nicht sexistisch? Da fragt man sich viel mehr ob du überhaupt englisch sprichst.

      Domino, du machst dir hier wirklich selbst keinen Gefallen...
      9 1 Melden
  • Lowend 03.11.2016 14:23
    Highlight Es muss etwas mit Masochismus zu tun haben, dass sich so viele echte Rechte täglich dieses böse, linke Watson antun, um mit beinahe missionarischem Eifer alles zu dementieren und in Frage zu stellen, was dieser böse, linke Löpfe und die anderen Watson Journalisten schreiben?
    Muss man ein Schelm sein, wenn man vermutet, dass da teilweise auch ganz andere, vermutlich gar professionelle Motivationen dahinterstecken?
    71 55 Melden
    • Träumerei 03.11.2016 14:44
      Highlight Westkritisch = "echte" Rechte?
      31 10 Melden
    • stef2014 03.11.2016 14:47
      Highlight Ich habe mich das auch schon oft gefragt. Man muss watson wohl ein Kompliment machen. Sie schaffen es offenbar, dass Menschen aus dem gesamten politischen Spektrum mitlesen und kommentieren. Persönlich finde ich das bereichernd, auch wenn gewisse Kommentare in meiner Wahrnehmung, gelinde gesagt, haarsträubend sind. Dieser Austausch ist wichtig und notwendig.
      59 12 Melden
    • Gottlieb Duttweiler 03.11.2016 14:58
      Highlight Löpfe = linker Journalist? Dann müssen Sie ja ganz schön rechts sein, um das aus diesem Winkel zu sehen.
      39 16 Melden
    • Lowend 03.11.2016 15:37
      Highlight Netter Versuch der Verunglimpfung, Dutti, aber wer mich kennt, erkennt, was für einen Schwachsinn sie schreiben!
      11 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 17:26
      Highlight Du wärst gerne links ich denke einfach du bist noch recht Jung, desshalb mach dir nichts draus das du noch nicht alles siehst oder verstehst das du die Fakten selber beschaffen musst. Loepfe ist in erster Linie Wirtschaftsjournalist nicht linker Journalist wie du glaubst. Er war Chef Redaktor beim Sonntagsblick danach stv. Chefredaktor bei der Wirtschaftszeitung Cash danach 3 Jahre bei dem Tagi und nun Wirtschaftsjourni hier. LOEPFE Vertritt in erster Linie die Meinung der Neoliberalen Wirtschaft nicht die des linken Lowend.
      21 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 17:35
      Highlight "Echte Rechte"? Netter Versuch der Verunglimpfung, Lowend. Es gibt Menschen die Schätzen den Austausch unterschiedlicher Standpunkte und versuchen das Gegenüber zu verstehen und/ oder von den eigenen Argumenten zu überzeugen. Da hilft der Austausch und die Debatte mit dem jeweils anderen Meinungsspektrum. Andere bleiben lieber unter sich und verunglimpfen Widerspruch als professionell motiviert. Entscheiden Sie selber, was Ihnen konstruktiver erscheint.
      18 1 Melden
    • Lowend 03.11.2016 18:46
      Highlight Geil, wenn man mit Ü-50 als jung bezeichnet wird!
      4 9 Melden
    • Crecas 03.11.2016 18:47
      Highlight JonVerbal, Dutti, wenn Ihr galubt, dass der Löpfe die Meinung der Wirtschaft vertritt, dann müsst ihr aber ganz an einem komischen Ort leben (Russland?).

      Ich kann euch sagen, dass er das hier sicher nicht tut. Denn ich war praktisch noch nie auch nur 5% gleicher Meinung wie der Löpfe, diese Linke Socke :)
      7 6 Melden
    • FrancoL 03.11.2016 20:10
      Highlight Ich staune auch in welche Ecke man Löpfe stellen mag. In der Wirtschaft da dürfte er kaum auf der neoliberalen Schiene zu Hause sein. Gesellschaftspolitisch steht er auch nicht links. Löpfe ist schwer zu fassen, nehmen wir auch noch seine These des Wohlstands-Faschimus hinzu die sich wohl kaum richtig im Schema links-rechts einordnen lässt, so ist Löpfe nicht richtig einzuordnen. Das stört mich weiter nicht, wenn man in liest dann bekommt man seine Sicht im einzelnen verabreicht und kann sich dann mit anderem zusammen eine Meinung bilden.
      3 4 Melden
    • rodolofo 04.11.2016 07:55
      Highlight Können wir uns darauf einigen, dass Löpfe EIN MENSCH ist, wie Du und ich?
      Immer dieses doofe Links-rechts-Gekeife!
      Eine Henkeltasse kann von verschiedenen Seiten betrachtet werden.
      Von einer Seite her gesehen, sieht es aus, als habe diese Tasse gar keinen Henkel.
      Von der gegenüberliegenden Seite her gesehen, könnte der Betrachter versucht sein, zu vermuten, dass die Tasse zwei Henkel hat.
      Die ganze Wahrheit über die Henkeltasse erfahren die Betrachter von "Vorne" und "Hinten", bzw. von "Links" und "Rechts", "Oben" und "Unten", usw. nur, wenn sie miteinander reden und einander zuhören!
      8 2 Melden
  • Ohniznachtisbett 03.11.2016 14:05
    Highlight Trump ist bestimmt kein guter Kandidat. Trump ist ein Polteri. Er mag sogar unanständig sein. Ich würde sogar sagen, dass er nicht geeignet ist, ein solches Amt auszuüben. Das Problem ist, die USA sind nun 8 Jahre demokratisch regiert (ja ich weiss nur 2 Jahre Kongressmehrheit...) Eine ganze Bevölkerungsschicht, nämlich die schlecht gebildete, weisse Arbeiterklasse fühlt sich vernachlässigt. Die Demokraten machen eben auch nur Klientelpolitik: Frauen, Afroamerikaner, Latinos und Elite. Die "Vernachlässigten" laufen halt dann einem Trump nach... traurig aber wahr.
    47 28 Melden
    • Qui-Gon 03.11.2016 14:36
      Highlight Die schlecht gebildete, weisse Arbeiterklasse fühlt sich immer und überall benachteiligt, egal wer regiert. Und das v.a. weil sie meint, nur weil sie weiss ist bzw. eine bestimmte Nationalität hat, müsste sie per se mehr Rechte haben.
      63 29 Melden
    • Ohniznachtisbett 03.11.2016 15:42
      Highlight Das ist eine Erklärung. Ich denke aber das Problem liegt tiefer, gerade in den USA. Es ist die einzige Schicht die in den USA einen sozialen Abstieg durchgemacht hat. Viele Jobs sind verloren gegangen in Landwirtschaft, Kohle- und Stahlindustrie, Autoindustrie etc. Niemand hatte sie auf dem Radar. Die Mehrheit dieser Schicht hält sich nicht für etwas besseres. Sie wollen nur auch beachtet werden. Niemand hat das ernst genommen bis "The Donald" gekommen ist und ihnen das blaue vom Himmel versprach. Ein Hilfeschrei des Amerika abseits von BosWash und Kalifornien.
      24 2 Melden
  • Träumerei 03.11.2016 13:58
    Highlight Ein typisch einseitiger Kommentar des Obamatrolls Löpfe. Aber hey, wer Watson liest um sich aussenpolitisch zu informieren wählt auch Hillary Clinton für den Frieden.
    64 58 Melden
    • stef2014 03.11.2016 14:48
      Highlight Nenne uns doch bitte deine bevorzugten Informationsquellen. Dann können wir deren Inhalte ausdiskutieren.
      24 19 Melden
    • phreko 03.11.2016 14:55
      Highlight Hach, Träumer! Auch die Linken wissen dass Hillary eine Kriegsgurgel ist. Bloss ist es bei ihr wesentlich vorhersehbarer als bei eurem Messias.
      31 18 Melden
    • Klaus K. 03.11.2016 15:14
      Highlight wenn hilary und ihre neoliberale politik gewählt wird, bin ich schon gespannt, wie sich ihre befürworter die nächsten 4 jahre rausreden werden. wahrscheinlich heissts dann immer: ihre politik ist zwar schlimm und unmenschlich, aber es hätte ja schlimmer kommen können... keiner wird hinstehen und sagen: ja, ich habe hilary propagiert.
      30 12 Melden
    • Träumerei 03.11.2016 15:32
      Highlight @phreko Versteh mich bitte nicht falsch, Trump ist für mich kaum ein wählbarer Kandidat (obwohl ich einige Gründe von Trumpwählern nachvollziehen kann). Es geht mir viel mehr um die Berichterstattung "Trump = Hitler", welche eine überwältigende Mehrzahl der Medien vertreten.
      25 10 Melden
    • Hinkypunk 03.11.2016 15:33
      Highlight Nur weil man gegen Trump ist, ist man nicht automatisch für Hillary.
      27 1 Melden
    • JaneSoda 03.11.2016 15:38
      Highlight ......wäre ich Amerikanerin, würde ich das kleinere Übel wählen, in meinen Augen ist das Frau Clinton. Ich würd Frau Clinton auch aus taktischen Gründen wählen - um Herrn Trump zu vermeiden.
      Am liebsten wählen aber würde ich Bernie Sanders.

      20 17 Melden
    • Radiochopf 03.11.2016 15:47
      Highlight @klaus k

      Bin genau so spannt wie du, wie sich Löpfe und andere Hillary Anhänger rausreden die nächsten 4 Jahre... es ist schon schlimm genug das man hier als Rechter beschimpft wird wenn man nicht Clinton wählen würde,... es gibt ja noch Alternativen zu Trump, aber das wird halt immer wieder vergessen und war von den Demokraten auch so erwünscht (siehe Podesta Mails).. wenn Clinton gewinnt, werden alle ihre "Gegner" mundtot gemacht, wie es jetzt schon teilweise passiert.. so wird das 4 Jahre gehen und einige freuen sich jetzt schon auf diese "Hillary-Demokratie"..
      18 10 Melden
    • Träumerei 03.11.2016 16:11
      Highlight @Klaus K. Man liest auch wenig Negatives über die Bilanz von Obama, obwohl er in seinen (bald) acht Jahren sehr wenig erreicht hat (und derzeit einen gegen das Völkerrecht verstossenden Angriffskrieg führt).
      13 4 Melden
    • strieler 03.11.2016 16:41
      Highlight @Klaus und Radio: bei ihnen beiden kommt trotz viel gelesenem wohl nicht wirklich viel an - kaum jemand steht Clinton unkritisch gegenüber - darum muss sich auch niemand rausreden nachher...
      8 4 Melden
    • äti 03.11.2016 16:42
      Highlight @radio: Sie haben aber schon Probleme: es sind viel weniger Hillary Anhänger hier, als Sie sich das ersehnen. Man kann einer Sache sehr kritisch gegenüber sein und aus Gründen trotzdem akzeptieren. Das machen Sie bestimmt täglich auch. Gegner nach einer Wahl mundtot zu machen ist saublöd, das tut man besser vorher. Und das wissen Sie auch. Eine Zusammenfassung der Podesta (?) Mails sind Sie noch immer schuldig, warum? Dass am Montag ausser Trump und Hillary noch eine dritte Person zur Wahl steht, ist mir ja toll - und Sie wissen auch wer?! Nicht zieren, Wissen teilen!
      11 6 Melden
    • stef2014 03.11.2016 16:57
      Highlight Träumerei, definiere doch mal "wenig erreicht". Immerhin sind da Sachen wie die erfolgreichen Atom-Verhandlungen mit dem Iran, die Entschärfung mit Kuba, Osama bin Laden, die Einführung einer Krankenversicherung, Abzug aus dem Irak etc.

      Klar, nicht alles muss man als Erfolg werten, je nach Perspektive. Aber "sehr wenig" erreicht finde ich da etwas eine gewagte Aussage...
      11 5 Melden
  • Der Zahnarzt 03.11.2016 13:40
    Highlight Es ist schon ziemlich heuchlerisch, wenn Republikaner Trump vorwerfen, er habe keine Moral! - Es sind doch die Neoliberalen Republikaner selbst, die jahrelange gepredigt haben, nur freie Märkte sorgen für gerechte Verteilung der Güter etc. Wer Gerechtigkeit fordere schaffe nur Ungerechtigkeit etc. (Die üblichen kranken Hayek Argumente).
    47 14 Melden
    • Wehrli 03.11.2016 13:58
      Highlight Hayek nicht verstanden, eventuell mal ein paar linke Zähne ziehen lassen ...
      12 39 Melden
    • Der Zahnarzt 03.11.2016 15:44
      Highlight @Wehrli: Das Standard Argument aller selbsternannten Liberalen:

      "Wer uns kritisiert, hat uns nicht verstanden".

      Wenn man z. B. die NZZ regelmässig liest, findet man dieses Argument in allen Variationen. Typisch für Leute, die versuchen andere mit Schuldgefühlen zu manipulieren ("Du hast dir zu wenig Mühe gegeben, Hayek zu verstehen"), die sich selbst für eine Elite halten ("Nur wir haben Hayek richtig verstanden.") etc. etc.
      20 7 Melden
    • Wehrli 03.11.2016 16:20
      Highlight Ui, da ist aber was an Frust aufgestaut. Fühlst du dich denn Minderwertig? Tel 165, die dargebotene Hand kann helfen ...
      7 17 Melden
    • Der Zahnarzt 03.11.2016 16:33
      Highlight @Wehrli: Und wieder kein Argument. - So sind sie eben, die Liberalen! - Keine Argumente, keine Fakten, nichts!

      Schon vergessen, wie sich Hayek für den Massenmörder und Diktator Pinochet begeistert hat?

      Schon vergessen, wie Hayek in persönlichen Briefen gekränkt und beleidig war, weil man Keynes mehr als ihm vertraut hat?
      9 2 Melden
    • strieler 03.11.2016 16:49
      Highlight naja dargebotene hand 143 - wie kann ich ihnen helfen wehrli - naja vielleicht damit:
      http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/von-hayek-anti-sozialist-und-weltverbesserer/5794634-all.html
































      4 1 Melden
    • opwulf 03.11.2016 16:53
      Highlight Zahnarzt: Mit Verlaub aber es war vorallem Bill Clintons Wall Street Politik der 90er welche diesen neoliberalen Kolloss so gewaltig werden liess. Bush hat eher für den Milit. Industriellen Komplex geschaut, wie wir ja spätestens seit Irak und dem Patriot Act 1 (2001) und derer Erneuerung (2006) wissen und mit der Militarisierung der Polizeikräfte. Clintons Erbe war unter anderem die Fannie Mae and Freddie Mac Bubble - und der einleitende Aufstieg Goldman Sachs als Untouchable.
      10 1 Melden
    • Wehrli 04.11.2016 08:10
      Highlight Ach, lass die Kinder blubbern. Sind ja einflusslos und daher wurscht.
      0 2 Melden
  • SVARTGARD 03.11.2016 13:24
    Highlight 😆
    19 5 Melden
    • Wehrli 03.11.2016 13:59
      Highlight Die wiesse Kapuze ist ja viel älter und wurde erst vom KKK pervertiert.
      11 10 Melden
  • walsi 03.11.2016 13:22
    Highlight Wenn Trump wirklich so dumm und ein voll Honk ist, dann frage ich mich, wie konnte er so reich werden. Natürlich hatte er Unterstützung von seinem Vater, das hatten andere auch und sind trotzdem nicht so erfolgreich. Natürlich hat er mit Firmen auch Pleiten hingelegt, aber unter dem Strich hat er mehr richtig als falsch gemacht und wurde Milliardär. Aus meiner Erfahrung werden das dumme Leute nicht. Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass das was über ihn berichtet wird nicht das ganze Bild abdeckt und man einiges, was ihn in ein positives Licht rücken würde, ignoriert.
    40 73 Melden
    • Firefly 03.11.2016 13:56
      Highlight Das ist die Cluster-Eigenschaft des Geldes, wer schon viel Geld hat, hat es einfach noch mehr Geld zu machen. Dafür braucht man nicht Intelligent zu sein.
      49 12 Melden
    • Wehrli 03.11.2016 13:59
      Highlight Niemand sagte er sei Dumm, sondern Vulgär!
      31 5 Melden
    • Yolo 03.11.2016 14:11
      Highlight Ein guter Geschäftsmann zu sein, bedeutet noch lange nicht einen guten Anführer zu sein. Das ist wie mit dem alten Mann aus H. Hervorragende Leistungen in drr Wirtschaft, politisch verdanken wir die heutige Situation
      25 6 Melden
    • thdom 03.11.2016 14:17
      Highlight Reichtum ist noch lange kein Beleg für Intelligenz.
      Im gegenteil, intelligente Menschen brauchen kein Geld um Reich zu sein. Denn der wahre Reichtum auf unserer Welt liegt in der Wertschätzung(nicht Wertschöpfung) des Menschens, der Erde, des zwischenmenschlichen, der Aktzeptanz und des Respekts. Dinge von denen Donald Trump nichts zu wissen scheint.
      Menschen wie du, besitzen meiner Meinung nach, keine Weitsicht und sind Sklaven der westlichen propaganda.
      Wacht endlich auf!!!

      16 17 Melden
    • phreko 03.11.2016 14:58
      Highlight Hätte er sein Geld bloss in den Dow Jones gesteckt wäre er über die Jahrzehnte deutlich reicher geworden!

      Mehr muss man zu seinem Reichtum nicht sagen.
      15 6 Melden
    • walsi 03.11.2016 15:34
      Highlight @Firefly: Deshalb sind so manche Lottomillionäre nach ein paar Jahren wieder pleite. Nach Ihrer Aussage dürfte das nicht passieren, weil viel Geld automatisch mehr Geld anzieht.
      8 8 Melden
    • walsi 03.11.2016 15:35
      Highlight @Yolo: Das sehen aber viele Leute anders.
      3 2 Melden
    • walsi 03.11.2016 15:39
      Highlight @phreko: Können sie das beweisen? Wie viel Geld hätte ein Unternehmer heute der 1971 2 Mio. in Unternehmen des Dow Jones investiert hätte? Könnte es sein, dass sie einfach nachschwätzen was Buffet gesagt hat ohne es nachzurechnen? Bei der Aussage von Buffet hat auch sehr viel persönlicher Groll gegenüber Trump mit gesprochen.
      6 2 Melden
    • walsi 03.11.2016 15:43
      Highlight @thdom: Im Prinzip haben Sie recht, ist hier aber nicht das Thema. Leute haben Trump vorgeworfen er sei ein schlechter Geschäftsmann. Ein Trottel und ein Idiot. Den Erfolg eines Geschäftsmannes misst man in seinem Vermögen. Dieses beträgt je nach Schätzung zwischen 1.5 oder 3.5 Milliarden. Wie ich schon sagte, Trottel und Idioten werden in der Regel nicht Milliardäre.
      7 6 Melden
    • Rendel 03.11.2016 17:31
      Highlight Oh, Ihnen imponiert Geld und sie pfeifen offenbar auf menschliche Qualitäten. Wenn jemand reich ist, kann er in ihren Augen kein Idiot sein?
      6 4 Melden
  • TheDan 03.11.2016 13:11
    Highlight Ich bin auch kein Fan von diesem Trump, aber kann mir der Löpfe verraten was Trump mit dem KKK zu tun hat? Mir ist keine Aussage bekannt die sich mit diesem Gedankengut direkt in Verbindung bringen lässt.
    Grundsätzlich sehr oberflächliches Pamphlet ohne Inhalt, dafür umso mehr Unterstellung.
    Aber was soll man auch anderes erwarten...
    68 41 Melden
    • Mietzekatze 03.11.2016 14:18
      Highlight Das ist in diesem Artikel tasächlich nicht so ersichtlich! Wenn dus googelst, wirst du ganz schnell Antworten erhalten. Sein Vater war ein KKK und wurde auch mehrmals deshalb verhaftet... Übrigens findest du dies auch auf watson :)
      25 9 Melden
    • remim 03.11.2016 14:44
      Highlight Auf der aktuellen Titelseite des "Crusader" der Zeitung des Ku-Klux-Klans, erschien ein Artikel der Donald Trump lobt. Auch der frühere Anführer des Ku-Klux-Klans, David Duke empfiehlt Trump zur Wahl. Trump selbst vermied bei einer CNN-Sendung eine Distanzierung vom KKK. "Sie wollen, dass ich eine Gruppe verurteile, von der ich nichts weiss", sagte Trump.
      19 4 Melden
    • <m@g!c> 03.11.2016 14:48
      Highlight Naja sein Vater..bisschen den Geruch von Sippenhaft hat das schon wen man es ihm deswegen ankreidet. Auch wenn ich mir vorstellen kann das er ein Rassist ist.
      14 2 Melden
    • phreko 03.11.2016 14:59
      Highlight @TheDan, und alle die ihm ein Herz gegeben haben:
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-ku-klux-klan-kenn-ich-nicht-a-1079786.html
      9 7 Melden
    • Papa la Papp 03.11.2016 15:01
      Highlight Nix Unterstellung!
      Es gibt Quellen die aussagen, dass sein Vater aktives KKK Mitglied war und der Herr Junior dann wohl in seinem Sog!
      10 13 Melden
  • Herr Schibli 03.11.2016 13:08
    Highlight Zum Glück rückt der 8. November näher und das unsägliche Trump-Bashing auf Watson und den MSM Medien findet ein Ende. Was dem Mann alles untergeschoben wird geht auf keine Kuhhaut und ist mitunter auf dem selben Niveau, auf dem Trump selbst verortet wird.
    52 69 Melden
    • Triumvir 03.11.2016 13:57
      Highlight Nein. Sollte der Supergau eintreffen und dieser Rassist Präsident werden, dann geht das Bashing erst richtig los. Und dies vollkommen zu recht. Denn dann dürfte diese Dumpfbacke nämlich für ziemlich viel Presse-Futter besorgt sein.
      33 19 Melden
    • Yolo 03.11.2016 14:20
      Highlight Ich war die letzte Woche in Amerika und besuchten dort u.a. Bekannte. "In die Schuhe schieben" impliziert, dass man ihm was unterstellt, was er nicht getan hat. Aber er tat diese Dinge alles und es gibt auch die unwiderlegbaren Beweise für jeden frei zugänglich. Er ist der Sexist, er ist der Rassist und er ist dieser Lügner. Das erzählten uns die Bekannten, das kann man in den dortigen Zeitungen lesen und im TV sehen.
      28 19 Melden
    • Ivan der Schreckliche 03.11.2016 15:07
      Highlight Naja die amerikanischen Medien sind ja nicht wirklich einseitig, was dieses Thema angeht 😉
      11 3 Melden
    • opwulf 03.11.2016 15:21
      Highlight War bei Ron Paul nicht anders! Obwohl er völlig anders als Trump ist - und menschlich wohl auf einer Stufe mit Sanders stehen tut! Er war dem Establishment nicht genehm weil er den Militärisch Industriellen Komplex zurück binden und die FED bis zu einem gewissen Grad abschaffen wollte! Also die Power Players der US Hegemonialbestrebungen! Auch hat er bei den GOP damit verschreckt das er doch tatsächlich von den Politkern forderte nur dann für einen Krieg zu stimmen, wenn diese Herren und Damen dafür bereit wären, ihres oder das Leben ihrer Kinder dafür zu riskieren! Dies fanden viele Unerhört!
      11 2 Melden
  • pamayer 03.11.2016 13:05
    Highlight Es liegt nun an den US stimmbürgern...
    30 5 Melden
  • Kookaburra 03.11.2016 12:58
    Highlight What you deserve is what you get.

    Weder die Frauen, noch die Schwarzen, noch andere Gruppierungen akzeptieren den bösen weissen Man für ihre Befreiung und Emanzipation.

    Im Gegenteil. Die modernen weissen Männer büssen kollektiv für alles, das je von irgend jemandem getan wurde. Schliesslich sind sie als weisse Männer für Sklaverei, jede Vergewaltigung und jeden schlechten Zustand der Emigrationsländer verantwortlich.

    Anstand und Ehrlichkeit wird und wurde von den liberalen und Linken zu fest ausgenützt.

    Ich vertehe den Backlash - und es ist mir egal.
    33 41 Melden
    • Petrarca 03.11.2016 13:43
      Highlight "Weder die Frauen, noch die Schwarzen, noch andere Gruppierungen akzeptieren den bösen weissen Man für ihre Befreiung und Emanzipation"

      WTF? Da wäre ich jetzt wirklich gespannt auf eine Erklärung, wie wir das verstehen müssen. Die Abgründe, die sich hinter diesem Abgrund verstecken, interessieren mich wirklich!
      26 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2016 13:45
      Highlight Leider wahr ... aber gut genug, um alles zu erfinden, worauf man geht und steht. Frauen mit Macht wie nie zuvor, aber mit unseren hast du eben verloren ...
      10 15 Melden
    • Wehrli 03.11.2016 14:01
      Highlight Mumbo Jumbo Erklärung und ein Schuss Rassimus ... ferig ist die trübe Suppe.
      15 6 Melden
    • phreko 03.11.2016 15:01
      Highlight Wir dürfen demnach der Kirche für das liberale Europa danken? Und die Südafrikaner den Weissen für ihre Freiheit?

      Newspeak vom feinsten. Würdest wohl selbst Orwell angst machen!
      11 7 Melden
  • Braun Pascal 03.11.2016 12:44
    Highlight Wo ist mein aluhut?
    35 8 Melden
  • Raphael Stein 03.11.2016 12:26
    Highlight Ausgerechnet David Frum, ts ts...listet er die Verfehlungen Trumps auf. OK, nehmen wir zu Kentniss.
    Wie war das mit Minderheiten in den USA?
    Immerhin, wir wissen alle, sofern man unbefangen in die Zukunft schaut, nicht orakelt, die weisse Rasse ist schon lange in der Minderheit. Wer erinnert sich noch an Südafrika? Teil 2 bald in den USA oder in diesem Kino.
    20 4 Melden
  • Pius C. Bünzli 03.11.2016 12:19
    Highlight "trump ist ein unanständiger Mensch" - Perfekte voraussetzungen um President der USA zu werden nicht?..
    72 37 Melden
    • Asmodeus 03.11.2016 12:38
      Highlight Perfekte Voraussetzungen für nahezu jedes politische Amt.
      49 3 Melden
    • FrancoL 03.11.2016 13:22
      Highlight Verallgemeinerungen sind doch etwas herrliches und sagen viel über den Absender aus.
      Wenn wir es irgendwann mit der Politik und den Politikern etwas ernster meinen wollen und auch von diesen Exponenten mehr Rückengrat verlangen möchten, sollten wir mit diesem ewigen pauschalisierten Bashing aufhören, sonst sind wir kaum besser als die von uns Gewählten.
      21 18 Melden
    • Wehrli 03.11.2016 14:02
      Highlight Genau. Heute geht kaum noch ein Anständiger in die Politk wenn er sowieso der Trottel ist und erst noch relativ mies bezahklt wird. Dann haben wir am Schluss nur noch Rampensäue und Hausfrauen.
      6 7 Melden
    • Yolo 03.11.2016 14:23
      Highlight FrancoL, Zynismus oder Sarkasmus ist manchmal ein gutes Stilmittel um überhaupt über diesen Affenzirkus lachen zu können
      11 5 Melden
    • Asmodeus 03.11.2016 15:02
      Highlight @FrancoL
      Politik ist nunmal die Kunst sich viele Freunde zu machen mit denen man nicht befreundet ist.
      Man baut sich eine Seilschaft auf von Leuten die einem einen Gefallen schulden und man unterstützt sich gegenseitig so lange wie es einem nützlich ist.

      Das ganze Prinzip der Politik ist pervers. Es geht nicht um die Vorteile aller und um einen Konsens sondern um die Vorteile einiger Weniger die über das Wohl der Anderen entscheiden.

      Gewaltentrennung existiert auch nicht da die Legislative sowohl Exekutive als auch Judikative stellt die gegenseitig ihre Interessen verteidigen.
      6 1 Melden
    • Gantii 03.11.2016 15:25
      Highlight wehrli, als parlamentarier verdient man recht gut, auch wenn man nichts leistet.
      7 4 Melden
    • FrancoL 03.11.2016 17:04
      Highlight @Asmodeus-Yolo; Wieso sollte es in der Politik anders her und zu gehen als im Geschäftsleben? Wieso sollten plötzlich die gut in der Wirtschaft geschulten Politiker anders denken und anders handeln?
      Ich habe 2 kleine UN und immer wenn in einem Amtsblatt eine Arbeit unter unserem Namen publiziert wird folgen für Wochen Einladungen, man erinnert sich mit mir studiert zu haben, man kennt mich vom Sport oder kennt zumindest einen Verwandten von mir. So läuft es nun mal. Diese Politiker werden gewählt, die installieren sich nicht selbst, darum verstehe ich auch den Ausdruck Affenzirkus nicht.
      3 3 Melden
    • FrancoL 03.11.2016 17:09
      Highlight @Asmodeus; Der Prinzip der Politik ist pervers? Nein das Prinzip unserer Gesellschaft ist wenn möglich pervers.
      Aber nähme mich wunder wieviele die sich da im Netz als Kommentatoren ereifern nicht selbst in diesem perversen Zirkus eingebunden sind, Lohnender bei Firmen sind die ihre Aufträge mit diesem perversen System generieren und wohl auch sich die Politik zu eigen machen.
      Würde mich auch bei Dir wunder nehmen, da Du doch sehr oft sehr hoch oben predigst.
      Viele müssten sich hinter dem Pfosten verstecken wenn man ihre Lohn generierende Umgebung genauer betrachten würde.
      4 2 Melden
    • Pius C. Bünzli 03.11.2016 17:45
      Highlight Dass 80 ℅ von denen mitdem Anzug rumrennen nur um sich gegenseitig besser in den Arsch kriechen zu können sagt einiges über Politiker aus..
      5 1 Melden
    • FrancoL 03.11.2016 18:37
      Highlight @èius C. Bünzli: Und in der Wirtschaft wird nicht "in den Arsch gekrochen"? Und das mit oder ohne Anzug? Wäre ja spannend zu erfahren wie Du oder dein Lohngeber zu den erhofften Aufträgen und dem nötigen Kleingeld für die Löhne kommen.
      Nur ein ganz kleiner Prozentsatz von Arbeitnehmer können sich aus dem "Arschkriech-Zirkus" heraus halten, ich schätze einmal keine 20%.
      5 3 Melden
  • <m@g!c> 03.11.2016 12:15
    Highlight Der ganze Text ist effektiv nicht so mein Ding, ein wenig gar polemisch aber ist okay als Kommentar. Aber was nun das skandalöse am FBI bzw dessen Chef ist, muss mir Mal irgendwann jemand erklären. Würde er nicht informieren heisst es danach wieder Vertuschung. Und das HRC Dreck am Stecken hat ist erwiesen und nur dank Loretta Lynch nicht bewiesen. Was ich wesentlich schlimmer finde wenn man sich als Justizministerin so auf eine Seite ziehen lässt. Aber eben die ganze Wahl ist zwischen Pest und Cholera
    87 35 Melden
    • ands 03.11.2016 12:30
      Highlight Der Skandal ist nicht, dass er informiert, sondern wie er informiert.
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    • Petrarca 03.11.2016 12:32
      Highlight @ <m@g!c>: Es ist insofern skandalös, als das FBI einerseits schon seit mehreren Wochen über die erwähnten Mails verfügt. Zudem weiss das FBI selbst nicht, ob es sich bei den genannten Mails überhaupt um neue Informationen handelt oder aber um solche, die bereits bekannt sind (bspw. ob es sich um Mails handelt, die bereits bekannt sind und schon untersucht wurden). Kurz: Das FBI verfügt selbst über keine konkreten Details, muss sich also selbst erst einen Überblick verschaffen und kommuniziert trotzdem eine Woche vor den Wahlen, obwohl sie schon vor mehreren Wochen kommunizieren hätte können.
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    • R&B 03.11.2016 12:55
      Highlight ...weil es eine Regel gibt, dass das FBI sich kurz vor der Wahl zurückhält. Und woher wissen Sie, dass HRC Dreck am Stecken hat. Beweise?
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    • <m@g!c> 03.11.2016 14:05
      Highlight R&B
      Aha..eine Regel d.H wenn ein Kandidat vor der Wahl sch** baut darf man nicht informieren weil das noch darin enden würde das die Wähler über ihre Kandidaten Bescheid wüssten ? Schönes Rechtsverständnis.
      Und bzgl. Beweise, passiert jedem Mal dass das eigene wahlteam 30'000 Mails löscht wenn man weiss das die Behörden vorbeischauen. Aber eben, sicher auch sone Regel :)
      Und über das wie und wann informieren Okay das hat ein "gschmäckle" aber lieber so als gar nicht
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    • ands 03.11.2016 14:30
      Highlight @ <m@g!c>: Wie viele Mails haben Sie im letzten Jahr gelöscht?
      Bei mir dürften es mehrere hundert bis ein paar tausend sein. Ich habe zwei E-Mail Adressen, die man auf Webseiten finden kann. Da kommt so einiges an Spam zusammen. Bei mehr Adressen kommt auch mehr Spam zusammen. Da ohne auch nur die geringsten Indizien böse Absicht zu unterstellen grenzt an Verleumdung.
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    • R&B 04.11.2016 13:02
      Highlight @mgc: Sie wollen einfach eine böse Hillary haben und ignorieren die Realität. Ihre Argumentation kommt einer Lüge gleich
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