Wirtschaft

Hart aber fair: FoxNews-Moderatorin Megyn Kelly. Bild: Chris Carlson/AP/KEYSTONE

Die Frau, die für Trump noch gefährlicher ist als Hillary Clinton: Megyn Kelly

Beim konservativen TV-Sender FoxNews zoffen sich die beiden Starmoderatoren. Sean Hannity ist ein glühender Trump-Fan, Megyn Kelly geht auf Distanz.

06.10.16, 11:03 06.10.16, 12:01

FoxNews ist so etwas wie das inoffizielle Parteiorgan der Republikaner. Obwohl sich der Kanal brüstet, «fair und ausgewogen» zu berichten, strahlt er täglich eine Hassorgie gegen Linke, Feministen und Schwule aus. Bill O’Reilly, Sean Hannity & Co. sind die Bannerträger der Neo-Konservativen, der Neo-Liberalen, der Tea Party, der Evangelikalen und von allem, was sich sonst noch so am rechten Rand befindet.

«Donald Trump begibt sich praktisch nur noch zu Hannity und wagt sich nicht mehr an für ihn unsichere Orte.»

Megyn Kelly

Eine Ausnahme gibt es allerdings bei der «Prawda der Rechten»: Megyn Kelly. Die attraktive Moderatorin hat sich schon im Vorwahlkampf mit Donald Trump angelegt. Beim ersten Duell der damals noch zehn Kandidaten der Republikaner hielt sie ihm seine abschätzigen Äusserungen über Frauen vor. Trump reagierte, wie er immer reagiert: Er twitterte, Kelly habe wohl gerade die Monatsperiode gehabt und sei deshalb nicht ganz zurechnungsfähig gewesen. 

Trump-Fans unter sich: Sean Hannity (l.) und Rudy Giuliani. Bild: ANDREW GOMBERT/EPA/KEYSTONE

Im Sommer kam es zu einer Versöhnung zwischen Trump und Kelly. Doch jetzt ist der Streit erneut ausgebrochen. Trump ist inzwischen so dünnhäutig geworden, dass er sich praktisch nur noch von seinem Schosshund Sean Hannity interviewen lässt. Ein Interview in der Kelly-Show hatte er zuvor abgelehnt. Das liess sich die Starmoderatorin nicht bieten und kritisierte ihn deswegen in ihrer eigenen Sendung (siehe Video).  

«Mit allem gebotenen Respekt für meine Kollegen: Donald Trump begibt sich praktisch nur noch zu Hannity und wagt sich nicht mehr an für ihn unsichere Orte. Das wird ihm nicht helfen, seine Basis auszuweiten», erklärte Kelly.  

Das wiederum brachte Hannity auf die Palme. Kelly solle doch bitte schön wütend auf Hillary Clinton sein, twitterte er und warf ihr vor, Clinton zu unterstützen.  

Der Streit zwischen den FoxNews-Stars könnte sich ausweiten. Megyn Kelly ist tatsächlich weit kritischer mit dem Trump-Lager als ihre Kollegen. Kellyanne Conway, Trumps neue Wahlkampfmanagerin, ist in den letzten Tagen von ihr sehr hart angegangen worden. Vor allem nervt sich Megyn Kelly gewaltig über Trumps Duell mit der ehemaligen Miss Universe Alicia Machado.  

Der Streit der Starmoderatoren ist eine weitere Belastungsprobe für FoxNews. Im Sommer wurde der geistige Vater und starke Mann Roger Ailes entlassen. Verschiedene Frauen hatten öffentlich erklärt, er habe sie sexuell belästigt. Ailes ist inzwischen Berater bei Donald Trump. Sean Hannity hat ihn vehement gegen diese Anschuldigungen verteidigt. Megyn Kelly hat sich nicht geäussert.  

Roger Ailes musste den Sessel bei FoxNews räumen, weil mehrere Frauen ihn der sexuellen Belästigung beschuldigt hatten. Bild: AP/Invision

Kelly ist die erklärte Favoritin bei den Söhnen von Rupert Murdoch, dem Besitzer von FoxNews. Gerüchteweise möchten sie den Sender ein bisschen mehr Mitte rechts positionieren. Kelly wäre dazu die Idealbesetzung. Anders als Hannity geniesst sie auch bei den linksliberalen Journalisten hohes Ansehen.

Sein verunglückter Auftritt beim ersten TV-Duell und seine sinnlose Kampagne gegen Alicia Machado haben Trump im Kampf gegen Hillary Clinton wieder zurückgeworfen. Ein neuer Streit mit Megyn Kelly hätte für ihn verheerende Folgen. So gesehen könnte der Konflikt bei FoxNews in den nächsten Tagen die Wahlen entscheiden.

Die Trumpisierung der Politik

Michael Moore zeigt, wie Trump zu schlagen ist – aber will der überhaupt Präsident werden?

Putin und Trump haben je einen Neuen – und mit denen wird's jetzt richtig gefährlich

Tötet Trump Tesla?

«Zerstörung ist mir sehr wichtig» – die Angst vor Trump und den Atomwaffen

Das könnte dich auch interessieren:

Israelischer Professor zum Trump-Entscheid: «Jerusalem war nie das Hindernis für Frieden»

Trump macht Jerusalem zur Israel-Hauptstadt – die Nahost-Eskalation in 9 Punkten erklärt

«Bilder von unten» – 12 Leute erzählen, was sie auf Tinder und Co. nicht sehen wollen

Jahre des Zorns – was der Palästinenser-Aufstand bedeutet

Orgasmus oder Gewichtheben – siehst du das Kommen?

Diese Obdachlosen haben vielleicht ihr Zuhause verloren – nicht aber ihren Humor

Du hast vielleicht die wichtigste Botschaft auf dem «Time»-Cover übersehen

Warum nach einem Amoklauf in den USA noch viel mehr Menschen starben

«So etwas macht man nicht» – FDP-Boss Gössi kritisiert Geheimtreffen vor Juncker-Besuch

#metoo im Bundeshaus: Was sich Nationalrätinnen anhören müssen – und wie sie sich wehren

Schone dein Portemonnaie und die Umwelt: 19 Tipps, wie du weniger Müll produzierst

Bitte, Nintendo, diese 15 Games gehören auf einen Game Boy Classic Mini!

Nathan Fillion ist der lustigste Promi-Twitterer der Welt. Der Beweis in 18 Posts

Eine Lokalzeitung befeuert jahrelang die KESB-Debatte – dem Chef drohen jetzt Konsequenzen

Dieser Schweizer Soldat musste gerade durch die Französisch-Hölle – aber sowas von

Back to the Future – so gut ist das iPhone X wirklich

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
43
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kastigator 07.10.2016 12:04
    0 0 Melden
  • Butzdi 07.10.2016 09:54
    Highlight Hannity ist kein Starmoderator. Er ist ein kleines Würstchen im Business und ein sehr offensichtlicher Trump-Speichellecker. Völlig daneben, so wie auch Chris Christie und Rudi Giuliani.
    6 1 Melden
  • Rolf Gort (1) 06.10.2016 20:10
    Highlight Also ich schaue/hoere den Sender taeglich, gerade weil er konservativ ist, aber von einer "Hassorgie gegen Linke, Feministen und Schwule" zu sprechen, ist nun wirklich kreuzfalsch. Es wuerde mich mal wundern, auf welche Sendungen und welche Aeusserungen welcher Moderatoren der Autor hier anspricht.
    13 33 Melden
    • Crecas 07.10.2016 12:09
      Highlight Hassorgie ist übertrieben, dies stimmt. Es wird hier viel subtiler das gleiche Ziel erreicht: Einseitige Berichterstattung, Übertreibungen und vor allem Lügen. Und da ist Hannity weit vorne. 47% seiner Statements sind falsch, nimmt man Halbwahrheiten hinzu liegen wir bei über 60% (Quelle: Politifact.com). Das ist eines Journalisten nicht würdig. Darum wurde er auch von den Kollegen zum schlechtesten News Anchor in den USA gewählt.
      7 1 Melden
  • Steven Heeb 06.10.2016 18:06
    Highlight Clinton oder trump isch chli wie pescht oder cholera...
    20 19 Melden
    • INVKR 06.10.2016 18:42
      Highlight Eher wie Erkältung oder Cholera.
      25 15 Melden
    • Butzdi 07.10.2016 10:03
      Highlight Oder wie SchniPo oder Batteriesäure
      9 2 Melden
    • Crecas 07.10.2016 12:10
      Highlight Oder wie Stoplern oder Autounfall mit 180km/h
      7 3 Melden
  • Normi 06.10.2016 17:51
    Highlight hehe
    4 6 Melden
  • Joshzi 06.10.2016 16:00
    Highlight Den starken Max spielen, aber nicht über genug Format verfügen, sich mit dieser Frau zu messen. Aber die Furcht vor Frauen, sie ist wohl tief verankert in diesem rechten Haufen männlicher Frustriertheit. Doch wer nicht einmal eine solche Situation zu meistern versteht, wie soll der in der Lage sein, Verantwortung für ein Land mit 350 Millionen Menschen zu tragen?
    54 10 Melden
    • redeye70 06.10.2016 19:39
      Highlight Was in den USA entschieden wird hat Folgen für die ganze Welt. Von daher trägt ein US-Präsident weit mehr Verantwortung als für nur 350 Mio Menschen.
      13 1 Melden
  • Peter Wolf 06.10.2016 15:04
    Highlight Nicht zum ersten Mal jubelt ein Schweizer Journalist Megyn Kelly zur journalistischen Lichtgestalt beim republikanischen Propagandasender Fox News hinauf, so zum Beispiel jüngst auch Walter Niederberger im Tages-Anzeiger. Alle blenden geflissentlich aus, dass Kelly ausser im Umgang mit Trump voll auf der Rechtsaussen-Linie von Fox News agiert, sei bei den Verschwörungstheorien rund um den Überfall in Benghasi 2012, sei es bei der Rechtfertigung von tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze, etc. Kein Unterschied zu Hannity oder O'Reilly. Alles nachzulesen auf www.mediamatters.org
    46 7 Melden
    • Sandro Lightwood 06.10.2016 16:59
      Highlight Peter, genau das ist es ja. Kelly bewegt sich am äusseren rechten Rand, TROTZDEM hat sie den Mut, Trump zu kritisieren. Ihm und seiner Entourage unangenehme Fragen zu stellen. Trump in Frage zu stellen. Sich mit ihren Republikanern anzulegen. Dafür gibt es Applaus, nicht für ihre sonstige Linie.
      36 6 Melden
    • Crecas 06.10.2016 18:22
      Highlight @Peter
      Ich würde sie auch niemals hochjubeln wollen. Ist von diesen Demagogen Sprachrohren einfach noch eine der am wenigsten schlimmsten. Immer noch schlimm allerdings. Aber nicht so, dass ich das Restaurant verlassen würde, wenn sie am Nachbartisch auftaucht.
      14 3 Melden
  • Mnemonic 06.10.2016 14:00
    Highlight Man kann noch so "rechts" sein; Trump ist einfach bloss ein Psycho...
    57 12 Melden
  • Zeit_Genosse 06.10.2016 13:43
    Highlight Was wäre wenn sie ein Mann wäre?





    Und dann noch schwarz?






    Und schwul?






    Amen.
    7 42 Melden
    • FrancoL 06.10.2016 14:50
      Highlight Wie wäre es wenn Sie die vielen Leerzeilen mit sinnvollem Inhalt füllen würden?
      76 11 Melden
    • Zeit_Genosse 06.10.2016 15:34
      Highlight Das nicht ausgesprochene braucht auch seinen dramaturgischen Raum, genau so wie ein Artikel, der nicht vielsagend ist, aber wegen der attraktiven, weissen, blonden, TV-Moderatorin, die im Rechtslager links einspurt, zur News wird.
      Seien sie nicht so streng und erheben sie sich nicht deswegen gleich zur Pixelpolizei ;)
      32 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.10.2016 13:33
    Highlight She's hot!
    43 22 Melden
  • Hirnwinde 06.10.2016 13:17
    Highlight Hmm. Nach allem was nun gelesen habe ist diese Frau eine Gefahr für Trump, weil sie eher zum Miss Wet-T-Shirt gewählt wird als Trump, wie ich mutmassen muss. Denn handfeste andere Gründe wurden nicht genannt.
    21 56 Melden
    • Anam.Cara 07.10.2016 07:39
      Highlight Und was sagt dieser sexistische Kommentar über Dich aus?
      8 2 Melden
  • Mnemonic 06.10.2016 12:49
    18 21 Melden
    • Radiochopf 06.10.2016 13:05
      Highlight @Mnemonic
      Clinton "Fans" sind alles Lügner und skrupellos weil Hillary so ist? Pauschalisierungen scheinen zwar Hochsaison zu haben, wahr sind sie deshalb trotzdem nicht oder bist du etwa der pers. Arzt von Trump?

      es ist viel zu einfach und sowieso falsch, Trump-Wähler als dumm, Nazis hinzustellen.. es gibt viele die Trump wählen "müssen", weil sie nicht für Clinton stimmen wollen.. das sollte man endlich mal wahrhaben und begreifen, dass die Verzweiflung bei der Wahl so gross ist, dass auch zivilisiert denkende Menschen, lieber Trump als Clinton wählen..
      22 35 Melden
    • Divina Commedia 07.10.2016 01:11
      Highlight @Radiochopf:
      Diesen zivilisiert denkenden Trump Fan musst du mir erstmal zeigen...
      6 2 Melden
    • exeswiss 07.10.2016 02:03
      Highlight @radiochopf ich würde jetzt clinton nicht als lügnerin bezeichnen, wenn ich schreibe "lieber Trump als Clinton wählen". *facepalm*
      1 2 Melden
  • SolidSnake 06.10.2016 12:12
    Highlight Gefuehlt alle 3 Stunden lese ich hier auf watson: "Desshalb wird es für Trump jetzt schwierig", "Diese/Dieser mach Trump das leben Leben schwer!"

    Dennoch sind seine Umfragewerte seit Wochen stabil.....also wen interessiert das noch?
    50 24 Melden
    • stef2014 06.10.2016 12:36
      Highlight Quelle dieser stabilen Werte?
      23 25 Melden
    • mcfly74 06.10.2016 12:54
      Highlight National vielleicht schon aber das ist ja nicht relevant für die Wahl, capisce? http://projects.fivethirtyeight.com/2016-election-forecast/?ex_cid=mobilebar&v=1
      15 5 Melden
    • Crecas 06.10.2016 13:01
      Highlight Die Werte sind nicht stabil. Im Gegenteil, nachdem er ab Mitte August zugelegt hat und sehr nahe an Clinton gekommen ist, ist er seit der Debatte am letzten regelrecht abgestürzt. Von 26 Umfragen in den wichtigen Swing States lag Clinton seither in 25 vorne.

      Quelle: fivethirtyeight.com oder realclearpolitics.com. Beides Statistikportale, die alle Umfragen aufführen.
      25 8 Melden
  • pamayer 06.10.2016 11:24
    Highlight Lady köppel der usa.
    41 43 Melden
    • banda69 06.10.2016 16:13
      Highlight Köppel vergöttert Trump.
      12 7 Melden
  • stef2014 06.10.2016 11:22
    Highlight "...er hätte *sich* sexuell belästigt." Wo ist das Problem? Machen doch alle.... ;)
    56 3 Melden
    • Alex_Steiner 06.10.2016 11:36
      Highlight "Anders als Hannity geniesst sich auch bei den linksliberalen Journalisten hohes Ansehen."

      Irgendwie wissen die den unterschied zwischen "sie" und "sich" nicht.
      38 3 Melden
    • Daria Wild 06.10.2016 11:43
      Highlight Danke, ist korrigiert!
      33 0 Melden
  • lilie 06.10.2016 11:17
    Highlight Jetzt dachte wirklich, Hannity sei ein Hund. 😂

    Hätte auch gepasst. 😋
    33 7 Melden
  • Bruno S. 88 06.10.2016 11:15
    Highlight Seit wann gehört Megyn Kelly zu den "vernünftigen"?! Ich bezweifle stark, dass Kelly bei den Linksliberalen ein hohes Ansehen geniesst.
    49 5 Melden
    • Crecas 06.10.2016 13:03
      Highlight Es ist tatsächlich so, dass sie höheres Ansehen geniesst. Wie übrigens auch Bill o'Reilly. In ihnen steckt auch noch Vernunft und sie sind kritische Kommentatoren. Hannity hingegen ist ein Witz.
      14 7 Melden
    • Crecas 06.10.2016 13:05
      Highlight Btw, nur weil sie höheres Ansehen hat als Hannity, heisst nicht, dass sie alle anderen gut und toll finden und mit ihr übereinstimmen. Einfach mehr Ansehen als Hannity (der bei -15678439 Ansehenspunkten liegt).
      20 3 Melden
    • SusiBlue 06.10.2016 13:15
      Highlight Naja, ich hab mich mit der Moderatorin nicht auseinander gesetzt, aber wenn dieses Video der beste Beweis für ihre Unvernunft sein soll, steht's nicht allzu schlimm um sie.

      Im Übrigen: je nach dem, woran man denkt beim Wort "Santa Claus" (eigene Prägung) IST er weiss, zB als Coca Cola Santa 🎅🏼
      Oder grün, wenn man the Grinch bevorzugt...
      5 14 Melden
    • wonderwhy 06.10.2016 13:16
      Highlight Wer möchte schon von TYT hoch angesehen werden?
      3 2 Melden
    • Bruno S. 88 06.10.2016 13:44
      Highlight @Crecas; Bill o'Reilly geniesst hohes ansehen? Aber nur von Hardcore Fox-Fans...

      @SusiBlue; Sie dürfen auch gerne selber eine Suchmaschine namens Google nutzen. Oder noch einfacher und direkter: Youtube. Da gibts genügend!
      Es ist lächerlich zu behaupten, dass Fantasiefiguren aufgrund von Fakten einfach Weiss sind. Vorallem wenn man bedenkt woher diese Fantasiefiguren abstammen ( Santa Claus+Jesus)
      @Wonderhy; TYT ist das parade Beispiel von Linksliberalen Journalismus und die halten nicht viel von Megyn Kelly oder Fox im allgemeinen.
      9 6 Melden
    • Crecas 06.10.2016 13:44
      Highlight Die TYT haben sicherlich als allerletzte ein gutes Ansehen von Kelly.
      3 0 Melden
    • Crecas 06.10.2016 18:19
      Highlight @Bruno
      Wie gesagt HÖHERES ansehen. Nicht hohes ansehen. Über Hannity machen sich die Leute lustig, mit O'Reilly und Kelly diskutiert man.
      2 0 Melden

Aufgepasst, Mrs. Clinton – sonst hat es sich bald ausgelächelt. Denn die Amerikaner lieben Siegertypen wie Trump

Donald Trump steht als Präsidentschaftskandidat der Republikaner fest, jetzt könnte er sogar Hillary Clinton schlagen. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund.

Mit politischen Prognosen ist das so eine Sache. Komischerweise tritt doch häufiger als gedacht genau das Szenario ein, das zuvor alle Bescheidwisser ausgeschlossen haben (der Autor dieser Zeilen inklusive). So ist es auch im Fall Donald Trump.

Als er im vergangenen Sommer seine Bewerbung für das Präsidentenamt ankündigte, lachte halb Amerika laut auf. Dem Selbstdarsteller wurden im Feld der damals 17 Bewerber kaum Chancen eingeräumt. Und nun das: Nach dem klaren Sieg bei der Vorwahl in …

Artikel lesen