Wirtschaft

Warum Barack Obama als grosser Präsident in die Geschichte eingehen wird

Die Aussenpolitik des US-Präsidenten ist umstritten. Für die Rechten ist er ein Feigling, für die Linken ein Zyniker. Beide irren sich.

19.10.16, 09:20 19.10.16, 16:58

Sind die USA nach wie vor die «indispensable nation», die unverzichtbare Nation, wie die frühere US-Aussenministerin Madelene Albrigth sie einst nannte? Oder sind sie eine zerfallende Supermacht, wie Donald Trump und die Rechte jammern? Diese Frage untersucht Derek Chollet in seinem Buch «The Long Game» (Der langfristige Plan). Er war in verschiedenen Positionen hautnah am Puls der US-Aussenpolitik der letzten Jahre.

Hat ein Buch über Obamas Aussenpolitik geschrieben: Derek Chollet.

Die Ausgangslage

George W. Bush hat seinem Nachfolger einen Saustall hinterlassen: «Die Wirtschaft näherte sich einer zweiten Grossen Depression», schreibt Chollet. «Millionen von Amerikaner waren arbeitslos geworden; die Industrie stand vor dem Kollaps; über 150'000 Soldaten befanden sich in einem Krieg, der auf Pump finanziert wurde; Amerikas Prestige und moralisches Ansehen befanden sich auf einem Tiefpunkt.»

Die Neuausrichtung

Bushs Aussenpolitik war, wie es in der Fachsprache heisst, unilateral. Plump ausgedrückt heisst dies: Die USA sagen, wo es lang geht. Entweder Ihr seid mit uns oder gegen uns. Basta. Barack Obama hingegen plädierte für einen Neustart, für einen Reset, und zwar nicht nur mit Russland, sondern mit der gesamten Welt.

Freunde werden die beiden Präsidenten nicht mehr: Wladimir Putin und Barack Obama. Bild: AP/POOL SPUTNIK KREMLIN

Die USA sollten nicht mehr ein bedrohlicher Weltpolizist sein, sondern ein einflussreicher Vermittler, der seinen Einfluss unspektakulär hinter den Kulissen ausübt. «Don’t do stupid stuff» (Mach keinen Blödsinn) lautete folgerichtig die neue Maxime im Weissen Haus, wobei man sich unter Blödsinn etwa den Irak-Krieg vorzustellen hatte.  

Die Wasserball-Diplomatie mit China

Obama wollte Asien, vor allem China, ins Zentrum seiner Aussenpolitik rücken – im Wissen, dass nichts mehr die Welt des 21. Jahrhunderts bestimmen wird als die Beziehung zwischen der bestehenden und der aufstrebenden Supermacht. Ein schwieriges Unterfangen, Chollet vergleicht die Beziehung zwischen den USA und China mit Wasserball: Oberhalb des Wassers gibt man sich sportlich fair, unter Wasser wird getreten und gekratzt, was das Zeug hält.  

Lächeln für die Galerie: Obama auf Staatsbesuch in China. Bild: Andy Wong/AP/KEYSTONE

In seiner Berliner Rede vor der Wahl hatte Obama in Europa grosse Euphorie ausgelöst. Er war so etwas wie die Gegenthese zum tumben George W. Einmal im Weissen Haus konnte er diese Erwartungen nur enttäuschen. «(Die Berliner Rede) richtete die Bühne ein für eine gegenseitige Enttäuschung, welche die Beziehung (zwischen den USA und Europa, Anm. d.Red.) prägen sollte», so Chollet.  

Obama wollte, dass die Europäer sich vermehrt auf ihre eigenen Beine stellen und ihren Teil zur Nato beitragen sollten. Die Europäer sahen in ihm einen liberalen Heilsbringer, der er nie war. Das Ganze endete in einer Reihe von Missverständnissen und einer verkorksten Partnerschaft.  

Der arabische Frühling

Nicht nur die Diktatoren in Ägypten und Tunesien wurden vom arabischen Frühling auf dem falschen Fuss erwischt, auch Barack Obamas langfristiger Plan wurde durchkreuzt. Er wurde gezwungen, seine Karten auf den Tisch zu legen. Was sind Amerikas Kerninteressen? Mit welchen Instrumenten kann man sie durchsetzen? Wann, wo und wie sollen die Vereinigten Staaten militärische Gewalt anwenden? Wie managen sie den Konflikt ihrer Interessen und ihrer moralischen Ansprüche?

Rivalisierende Demonstranten in Kairo 2011. Bild: AP

Libyen

Libyen ist für die USA weder wirtschaftlich noch strategisch interessant. Ein Feldzug wie zuvor im Irak kam nie in Frage. Obama wählte daher eine Strategie, die unter dem Schlagwort «leading from behind» bekannt wurde. Die Europäer sollten an der Front wirken, die Amerikaner das Ganze unauffällig im Hintergrund managen.

Der Plan ging nicht auf. Als Ghaddafis Truppen sich der Stadt Benghazi näherten, drohte ein Gemetzel wie heute in Aleppo stattfindet. Obama musste handeln. «Er hatte Angst, dass der amerikanische Anspruch auf Leadership massiv beeinträchtigt würde, wenn er einfach tatenlos zugesehen hätte, wie die europäischen Verbündeten ins Trudeln gerieten», schreibt Chollet.

Sein Hochmut kannte keine Grenzen: Ex-Diktator Muammar Ghaddafi Bild: EPA

Die Europäer konnten nicht, die Amerikaner wollten nicht – das konnte nicht gut gehen. Die Intervention in Libyen war ein Desaster und heute ist die Lage katastrophal. Es ist leicht – wie dies Donald Trump und die Rechten pausenlos tun – Obama und Hillary Clinton ein Versagen unter die Nase zu reiben. Aber was wären die Alternativen gewesen? Ein Eingreifen mit Bodentruppen stand nie zur Diskussion. Und hätte man Ghaddafi weiter seinen Krieg gegen das eigene Volk führen lassen sollen?

Die Geister der Vergangenheit

Der Konflikt im Nahen Osten zeigt, wie die USA von den Gespenstern ihrer Geschichte immer wieder eingeholt werden. Dazu stellt Chollet fest: «Im Irak sind die USA einmarschiert und haben das Land besetzt. Das Resultat war ein teurer Konflikt, dessen Konsequenzen Amerika noch für Generationen beschäftigen wird. In Libyen haben die USA interveniert, sind aber nicht einmarschiert. Das Resultat ist eine chaotische Instabilität. In Syrien haben die USA weder interveniert, noch sind sie einmarschiert. Das Resultat ist für die Menschen in Syrien und die Region katastrophal.»

Syrien

Syrien gilt als hässlicher Fleck auf Obamas aussenpolitischer Weste. Hätte er doch seine Drohung wahr gemacht und Assad angegriffen, als dieser die berühmt-berüchtigte rote Linie überschritten und Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hatte, jammern heute selbst liberale Kritiker. Für die Rechten ist Syrien der Beweis, dass Obama ein ängstlicher Wackelpudding ohne klare Strategie ist.

Chollet schafft hier Klarheit: Erstens war die rote Linie ein Kommunikationsflop des Weissen Hauses. Es war nicht als Drohung gedacht, sondern als ein Kommentar zur aktuellen Lage. Zweitens hatte Assad im Gegensatz zu Saddam Hussein tatsächlich Giftgas, und zwar in rauen Mengen. Die syrischen Chemiewaffen stellten eine der grössten Bedrohungen im Nahen Osten dar, auch für Israel. Selbst den Russen war dieses Arsenal nicht geheuer.

Ein direkter US-Angriff auf Assad hätte unabschätzbare Folgen haben können. Obama griff daher sofort zu, als Putin ihm den Vorschlag machte, gemeinsam die syrischen Chemiewaffen zu vernichten. Das ist inzwischen auch geschehen. Die chemische Zeitbombe wurde so entschärft, ohne dass ein einziger Schuss abgefeuert werden musste.  

Stärke oder Vernunft?

Obama hier Schwäche vorzuwerfen, ist daher unsinnig. Er hat im Gegenteil besonnen und erfolgreich agiert. «Perverserweise ist die Entsorgung des syrischen Chemiewafffen-Arsenals für Kritiker im In- und Ausland eine Kleinigkeit», stellt Chollet fest. «Obama hätte Amerikas besudelte Ehre retten sollen. Es scheint, als ob die Kritiker mehr Wert darauf legen, Stärke zu zeigen als nachhaltige Lösungen zu erzielen.»  

ISIS

Donald Trump nennt Barack Obama den «Vater von ISIS». Das ist natürlich grotesk. Aber auch der republikanische Senator und Militärexperte John McCain ist überzeugt, dass Obama die Entstehung der Terrortruppe hätte verhindern können, wenn er die US-Truppen nicht abgezogen und im Irak ein Vakuum hinterlassen hätte.  

Das Gegenteil ist richtig, wie Chollet nachweist: «Über 100'000 US-Soldaten konnten den Vorgänger der ISIS, die al-Qaida, im Irak nicht verhindern. Tatsache ist, dass die US-Präsenz ein Magnet für Terroristen ist.»

Ein IS-Kämpfer in Mosul. Bild: STRINGER/REUTERS

Für Obama ist ISIS nicht primär eine militärische Bedrohung. «ISIS ist Anlass für grosse Sorgen, aber keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten, wie das etwa Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg war oder die Aussicht auf eine atomare Vernichtung im Kalten Krieg», stellt Chollet fest. Die grösste Gefahr von ISIS sieht Obama darin, dass es ihr gelingen könnte, den langen Plan seiner Aussenpolitik zu durchkreuzen.  

Iran

Das Atomabkommen mit dem Iran gilt als Obamas grösster aussenpolitischer Erfolg. Zu Recht. Unter seinem Vorgänger waren die Beziehungen nicht mehr existent. Iran war bekanntlich Mitglied von George W. Bushs «Achse des Bösen» und setzte daher alles daran, in den Besitz von Atomwaffen zu kommen. Das wiederum machte Israel mehr als nervös. Meldungen über einen bevorstehen Angriff der US-Luftwaffe auf iranische Uranfabriken waren noch vor Kurzem weit verbreitet. Ein solcher Angriff hätte das Pulverfass im Nahen Osten explodieren lassen.

Immer noch präsent: Ayatollah Khomeinis Bild in einem iranischen Fussballstadion. Bild: Vahid Salemi/AP/KEYSTONE

Obama ging sehr pragmatisch vor: Zuerst gelang es ihm, die internationalen Sanktionen gegen den Iran so zu verschärfen, dass es für die Ayatollahs schmerzhaft wurde. In mühsamen Verhandlungen – meist geführt von der damaligen Aussenministerin Hillary Clinton – konnte schliesslich ein Vertrag ausgehandelt werden, der die Gefahr eines Irans mit Atomwaffen für mindestens zehn Jahre ausschliesst. Schliesslich konnte dieser Vertrag auch gegen den erbitterten Widerstand der Republikaner und Israels durch den Kongress geboxt werden.

Das Abkommen mit dem Iran zeigt Obama in Hochform. «Anstatt dass die USA wie im Irak auf eigene Faust losmarschiert sind und dabei die eigenen Verbündeten verstimmten, haben sie im Fall des Iran zuerst ihre Position etabliert, ihren Einfluss gestärkt und schliesslich die Welt für eine gemeinsame Sache hinter sich geschart», stellt Chollet fest.

Russland

Als Obama ins Weisse Haus einzog, war Dmitri Medwedew formell russischer Präsident. Er galt als die liberalere Ausgabe von Wladimir Putin, der sich auf das Amt des Premierministers zurückgezogen hatte. Obama bot Medwedew ein Reset an, einen Neuanfang der Beziehung zwischen den USA und Russland.

Das ging bald schief. Als Putin im Dezember 2011 wieder zum russischen Präsidenten gewählt wurde, wurden die Beziehungen zum Kreml eisig. Die Atmosphäre gegenüber dem Westen in Moskau ist seither von Verschwörungstheorien und Misstrauen geprägt.  

Obama und Putin am asiatischen Gipfel. Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

Obama sieht in Russland keine Grossmacht. «Er ist überzeugt, dass das Land mehr von Schwäche als von Stärke getrieben ist», schreibt Chollet. «Er bezeichnet Russland als Regionalmacht mit einer starken Armee.»  

Putin hat die Nato aus dem Dämmerschlaf gerissen

Die Krise in der Ukraine und die völkerrechtswidrige Annexion der Krim sind in dieser Sichtweise ein Ausdruck von Russlands Schwäche. Obama reagierte wie im Fall des Iran: Er scharte die internationale Gemeinschaft hinter sich und verhängte Sanktionen.

Wiederum sehen Kritiker in diesem Vorgehen ein Zeichen der Schwäche. Wieder zu Unrecht. Putin hat mit seinem Vorgehen die Nato aus ihrem Dämmerschlaf gerissen und dafür gesorgt, dass energische Gegenmassnahmen ergriffen worden sind. «Einige mögen in der Ukraine-Krise und der Bedrohung eines aufstrebenden Russlands eine fundamentale Krise der Nato sehen», stellt Chollet fest. «Tatsächlich jedoch haben die Ereignisse seit 2014 den grössten Wandel im transatlantischen Sicherheitsbündnis seit 9/11 bewirkt.»  

Fazit

Obama hat den Übernamen «no drama Obama», will heissen: Er bleibt auch in den schwierigsten Situationen cool. Gleichzeitig gibt er sich intellektuell, männliches Machtgehabe ist ihm fast körperlich zuwider. Das führt zu einer gegensätzlichen Wahrnehmung. Die einen sehen in ihm einen weltfremden Idealisten, die anderen einen kaltblütigen, unsentimentalen Realisten.  

Der Präsident verfolgt mit seinem Stab die Jagd auf Osama bin Laden. Bild: HANDOUT/REUTERS

Beides ist falsch. Chollet vergleicht Obama mit dem berühmtesten Investor der Welt, mit Warren Buffett. Auch er analysiert ein Unternehmen lange, bevor er seine Aktien kauft und behält sie dann möglichst für immer. «Obama versucht, ein Warren Buffett der Aussenpolitik zu sein, eine Debatte, die von Day Tradern dominiert wird.»

Die besten Bilder von Barack Obama

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • zigi97 24.10.2016 22:11
    Highlight Obama hat viel versprochen aber wenig gehalten. Gemessen an seinen Versprechen war er miserabel. gemessen an anderen Präsidenten war er durchschnittlih. Alles in allem war er eher blass. Leider wird er wohl am ehesten dafür in Errinnerung bleiben, dass er der erste schwarze Präsident war. schade.
    0 4 Melden
  • Hypolaristic 20.10.2016 13:33
    Highlight Wer kritisch denkt, prüft beide Seiten:
    7 2 Melden
  • blaubar 20.10.2016 00:06
    Highlight Er geht in die Geschichte ein als Friedensnobelpeisträger mit den blutigsten Händen. Wow.
    18 14 Melden
  • rodolofo 19.10.2016 22:45
    Highlight Es zeichnet sich allmählich ab, dass sich die heruntergekommenen Diktaturen in der "3.Welt" sich lieber Weltpolizisten aussuchen, die keine unangenehmen Fragen über die Menschenrechtslage stellen...
    Russland und China sind für diese Autokratisch regierten Länder einfachere Verbündete, als die USA, oder Europa.
    Innerhalb des "Westlichen Bündnisses" haben wir aber ebenfalls starke Autoritäre Tendenzen, die wieder unverhohlen Imperial auftreten wollen.
    In diesen Verhältnissen bleibt uns eigentlich nur noch, auf eine "Globalisierung von unten" zu hoffen, zusammen mit Menschen, Familien und NGO's.
    8 3 Melden
  • Oliver Stäuble 19.10.2016 20:23
    Highlight Obama ist mit seiner schizophrenen Politik nicht wirklich weit gekommen. Ein Beispiel: er prahlt, dass er 1000e neue Jobs geschaffen hat, aber er netzwerkt nicht mit den Grosskonzernen, schaut sich keine Betriebe an. Ein liberaler Präsident würde Firmen besuchen, mit den Managern sprechen. Zweites Beispiel: Obama netzwerkt nicht mit anderen Ländern. Ein liberaler Präsident würde mit den Verbündeten Staatsoberhäupten Verträge schliessen, die eine win-win-Situation hervorrufen, und nicht nur anprangern, was ihm hier und dort nicht gefällt, siehe Finanzkrise Schweiz. Die USA sind nicht auf Kurs.
    17 24 Melden
  • Oliver Stäuble 19.10.2016 20:14
    Highlight Von Obama dringt sehr wenig seiner Tätigkeit nach aussen, er "wirkt" nicht. Zudem vernachlässigt er seine Allianzpartner, so dass es eine Frechheit ist. Was mich aber besonders konsterniert ist, dass er dauernd davon spricht, wieviele Jobs er geschaffen hat. Er wirkt nicht. Unter den zahlreichen Bildern von Obama ist eines, wo er einen Imbiss mit seinen Töchtern besucht. That's crazy. Obama müsste bei jedem amerikanischen Grosskonzern vortraben und sich die Jobs ansehen, die er schafft. Er müsste sich ein Bild vor Ort machen. Obama kommt vom Kleinstaat Hawai, und betreibt Pflästerlipolitik.
    12 16 Melden
  • Lowend 19.10.2016 16:48
    Highlight Man könnte meinen, hier laufe ein Wettbewerb, wer die grösseren Räubergeschichten über den zugegeben nicht perfekten, aber immerhin sehr menschlichen und äusserst humorvollen Präsidenten der USA verbreiten kann. Freue mich jedenfalls schon über die Wertung des grössten Bullshits! Der Gewinner darf dann einen Tag lang völlig losgelöst von jeder Realität seinen Vorbildern Trump oder Putin huldigen!
    61 30 Melden
    • R&B 19.10.2016 19:09
      Highlight @Lowend: herrlicher Kommentar und witzige Idee!
      27 5 Melden
    • Datsyuk * 19.10.2016 19:34
      Highlight Lowend, ich will dir etwas sagen:
      Durch Kontakt mit Leuten aus Russland, durch die Auseinandersetzung mit Aussagen russischer Politiker (insbesondere Putin) und durch ein Interesse an Weltpolitik meinerseits habe ich mir eine eigene Meinung gebildet bezüglich dem Verhältnis Russlands zu anderen Staaten (insbesondere den USA). Ich himmle Putin nicht an und werde auch nicht mit Rubel bezahlt bzw. gar nicht.
      An deinen Kommentaren zu Russland stört mich, dass du bei Problemen immer grossen Anteil Russlands siehst, hingegen die USA als unschuldig darstellst. Wieso immer so absolut?
      21 16 Melden
    • _kokolorix 19.10.2016 20:15
      Highlight @datsyuk
      Weil es einfach so ist. Die USA sind seit Jahren nur am Reagieren auf die Provokationen aus Moskau. Kosovo, Ukraine und jetzt Syrien. Jedesmal ist Russland den USA und der EU rotzfrech auf der Nase herumgetamzt und hat mit militärischen Mitteln Fakten geschaffen welche für Jahrzehnte die Stabilität bedrohen
      21 20 Melden
  • Thomas Binder 19.10.2016 16:03
    Highlight Obama: Die alten Kriege weitergeführt auch zur Sicherstellung der Drogeneinnahmen für die CIA aus Afghanistan, neue Regime changes/Angriffskriege gegen Libyen, die Ukraine, Syrien und den Yemen geführt, den Drohnenterror weiter eskaliert, die fast totalitäre globale Überwachung weiter perfektioniert, Assange und Wikileaks durch Drohungen gegen Ecuador vom Internet getrennt und sein Kabinett von Wall Street bestimmen lassen, wahrlich ein grossartiger Schauspieler und Manipulator der Massen.

    http://www.zerohedge.com/news/2016-10-14/most-important-wikileak-how-wall-street-built-obama-cabinet
    34 26 Melden
    • Ollowain 19.10.2016 17:05
      Highlight Schön zu sehen, dass nicht alle hier "hirngewaschen" sind. Recht hast du!
      25 19 Melden
  • Kookaburra 19.10.2016 15:51
    Highlight Geopolitisch war Obama "für amerikanische Verhältnisse" gut, was aber für den Rest der Welt noch lange nicht gut genug ist.
    Für die geopolitischen Weltverhältnisse, wäre Trump wohl tatsächlich am entspannendsten.
    Obama war super cool, aber eher in einem fashion und menschlichen Sinn. Show halt.
    Unter 90er Jahren Voraussetzungen, wäre Obama ein grosser Präsident gewesen, aber in den modernen Krisenzeiten... Nun er hat eigentlich nur alles weiter herausgezögert und nichts grundlegend verbessert, ja vielleicht sogar die "Bubble" vergrössert und die zukünftige Explosion verschlimmert. Wer weiss.
    16 25 Melden
  • Kookaburra 19.10.2016 15:39
    Highlight Obama war sicher ein guter Präsident. Aber war er Friedensnobelpreis gut? Nein. Der Friedensnobelpreis hat an Prestige eingebüsst. Er war gut, weil die Messlatte nach Busch und vor dem was kommt so verdammt niedrig liegt.
    Es ist einfach "gut" zu regieren, wenn einem der Preis egal ist... Wenn man auf Kosten der Zukunft und der Kinder regiert...
    Die Schulden der USA haben sich unter Obama verdoppelt.
    Im Grunde hat er einfach das "gute" vorbezogen - und damit die Zukunft verschlimmert.
    14 20 Melden
  • Linus Luchs 19.10.2016 15:15
    Highlight Was Obama aus Bushs Saustall gemacht hat, ist wohl beachtlich. Der Artikel zeigt gut auf, dass es für komplexe geopolitische Probleme mit einer langen Geschichte nie einfache Lösungen gibt. Obama konnte nicht zaubern, hat aber oft klug gehandelt.
    Trotzdem will ich in das Loblied nicht einstimmen – Stichworte: Guantanamo, NSA, Snowden, Waffengesetz, Todesstrafe, Rassismus. Obama toleriert Methoden von Militär und Geheimdiensten, die gegen Menschenrechte und gegen Rechtsprinzipien moderner Demokratien verstossen. Und als erster schwarzer Präsident hat er zu wenig gegen Rassismus geleistet.
    34 12 Melden
    • Shin Kami 19.10.2016 16:14
      Highlight Die meisten dieser Dinge kann der President nicht alleine Umsetzen. Im Falle von zb. Guantanamo kann man ihm nicht vorwerfen, dass er es nicht geschlossen hat. Was man ihm vorwerfen kann ist, dass er sowas versprochen hat, im wissen, dass die Republikaner im Kongress das nie absegnen würden.
      27 4 Melden
  • Luca Brasi 19.10.2016 14:26
    Highlight Von der Grösse her schafft es Barack Obama immerhin auf Platz 9. ;)
    https://en.wikipedia.org/wiki/Heights_of_presidents_and_presidential_candidates_of_the_United_States
    12 6 Melden
  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 19.10.2016 14:26
    Highlight Barack Obama geht als grosser Präsident in die Geschichte, weil er eine Körperlänge von 185 cm hat.
    22 13 Melden
  • Gelegentlicher Kommentar 19.10.2016 13:59
    Highlight Die First Lady ist auch nicht ohne!
    19 16 Melden
  • Ollowain 19.10.2016 13:42
    Highlight http://www.bento.de/politik/krieg-barack-obama-ist-der-us-praesident-mit-den-meisten-kriegstagen-567071/

    Ich denke mehr braucht man nicht dazu zu sagen....
    25 38 Melden
    • René Obi 19.10.2016 14:34
      Highlight Yep. Und wer hats ihm eingebrockt? Dass er dann nicht einfach abgehauen ist und die Länder sich selber, bzw. den Islamisten überlassen hat, spricht eher für ihn.
      39 13 Melden
    • Ollowain 19.10.2016 16:20
      Highlight René: Gegen dich spricht, dass du anscheinend keinen Schimmer hast, warum Obama weiterhin Krieg führt. Hier eine kleine Hilfestellung: Die Kriege im nahen Osten werden von westlichen Nationen gerne als Krieg für den Frieden und gegen den Terrorismus bezeichnet. Für Fachleute ist es jedoch klar, dass es sich um Öl-und Ressourcenkriege handelt, da die Welt "ölsüchtig" zu sein scheint. Diese Kriege werden durch Lügen, unterschwellige Propaganda und Falschinformationen an der Heimatfront legitimiert. Terroristen werden je nach Strategie unterstützt ("Syrische Rebellen") oder bekämpft (IS).
      12 16 Melden
    • HerrBircher 19.10.2016 21:08
      Highlight Das klingt ja schlimm. Zum Glück haben wir hier "Fachmänner" die uns aufklären.
      7 7 Melden
    • Ollowain 19.10.2016 22:20
      Highlight Sorry aber, es isch schlimm?!
      6 2 Melden
    • Markus Hofstetter 20.10.2016 20:14
      Highlight Wenn er Krieg macht, ist er ein Kriegstreiber, wenn nicht, ein Schwächling, Wischi-Waschi etc.

      Das er wegen dem Öl Krieg führt, halte ich für unrealistisch. Wie viel Öl hat er denn "erbeutet". Das Öl in Lybien ist verloren und auch das im Irak. Wollte er es, könnte er Bodentruppen schicken. Ausserdem hat die Welt momentan mehr als genug Öl.
      4 2 Melden
  • senfmayo 19.10.2016 13:20
    Highlight Der Iran besteht zu einem Grossen Teil aus Wüstenregionen, welche hervorragend geeignet wären Solarenergie zu nutzen. Und die sollen ein ziviles Atomprogramm dringend brauchen? Scheint so als konnte da jemand sein eigenes Verhalten nicht wirklich rechtfertigen. Ein Erfolg ist das langfristig sicher nicht, auch wenn ich den Anschluss des Irans an die Staatengemeinschaft begrüsse.
    5 17 Melden
  • R&B 19.10.2016 12:58
    Highlight Ich kann Lowend nur beipflichten: Ein guter Artikel, denn die Russland-Agenturen mit Lügen zu diskreditieren versuchen.
    Noch schlimmer finde ich, dass hier Schweizer Kommentare schreiben, die klar zeigen, dass sie diesen Artikel nicht verstanden haben und zu faul sind zu denken, statt Falschinformationen nachzuplappern.
    44 50 Melden
    • The Destiny 19.10.2016 13:28
      Highlight Welche Russlandagenturen ?
      26 11 Melden
    • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 14:49
      Highlight und welche Lügen?
      23 9 Melden
    • R&B 19.10.2016 19:06
      Highlight Und überhaupt 😂😂😂
      14 2 Melden
  • Radiochopf 19.10.2016 12:47
    Highlight Schönreden a la Löpfe.. Wer fühlt sich seit der Präsidentschaft von Obama sicherer auf der Welt? Gibt es mehr oder weniger Terror weltweit? Gibt es mehr oder weniger Kriege weltweit? Natürlich, kann er nichts dafür, wie immer..

    Andere Themen wie NSA, Drohnenkriege, weltweite Massenüberwachung, Jemen, Guantanomo werden gar nicht mal erwähnt..

    Innenpolitisch gibt es auch grössere Baustellen/Themen als bei Bush: Waffengewalt, Rassimus, Whistleblower, Meinungsfreiheit..

    Ja er wird in die Geschichte eingehen und sein positives Image wird sich noch ändern in einigen Jahren..
    60 48 Melden
    • Markus Hofstetter 20.10.2016 20:17
      Highlight Wer hat den Irak angegriffen? Und wäre es nach Obama gegangen, könnte sich nicht jeder Amerikaner eine Waffe kaufen. Ein Bush hingegen, findet das super.

      Es ist in der Politik häufig so, dass die einen die Fehler der anderen ausbaden dürfen.
      3 0 Melden
  • DerDudeSagts 19.10.2016 12:37
    Highlight Ja sicher.. und wenn wir Image, Oberflächlichkeit, Märchen, Elfen und Zauberei einmal für einen kurzen Momment weglassen, die nüchterne Erkenntnis, dass es lediglich eine weitere Nummer im militärisch industriellen Komlex gewesen ist. Keinen deut besser oder schlechter als G.W. oder all die anderen Marionetten.
    Wieso sonst haben wohl die 5 grössten Wallstreet Banken über eine Mia. USD in seinen Wahlkampf investiert - genau INVESTERIT?
    Bush war schlecht für Menschen, O-blabla-Bama war schlecht für die menschen, und die Clinton wird da keinen unterschied machen.

    42 34 Melden
    • Fabio Haller 19.10.2016 13:26
      Highlight Ehm Trump ist der erste Wahlkampfteilnehmer der überhaupt seine eigene Kampagne finanziert...
      Alle anderen Hillary Obama Bush Goore sind von 3.Personen abgesichert worden. Bush wurde unter anderem von der Waffenlobby finanziert. Wenn du so unzufrieden bist gehe doch nach Alaska ?
      13 15 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2016 12:24
    Highlight Als erster nicht-weisser Präsident, hat er auf jeden Fall Geschichte geschrieben. Perfekt war bis jetzt keiner, aber er gab den USA nach Aussen immerhin eine gewisse Coolness zurück. Innenpolitisch läuft da vieles Schief, wofür aber vornehmlich andere Kräfte verantwortlich sind. Ich werde ihn definitiv vermissen!
    66 19 Melden
  • Lowend 19.10.2016 11:57
    Highlight Obama wird gelobt und die ganze Elite der Russentrolle schäumt vor Wut. Dass nenne ich für mich den Russischen Propagandakrieg!
    Esst doch mal ein Snickers, oder gibt es dass bei euch in St. Petersburg noch gar nicht?
    51 54 Melden
    • Hussain Bolt 19.10.2016 12:09
      Highlight Du hast kein einziges Argument hervorgehoben warum Obama die Welt friedlicher gemacht hat. Im Gegenteil er hat sie unsicherer gemacht alle seiner Versprechen hat er nicht gehalten. Die Atomwaffen hat er nicht reduziert sondern modernisiert und sogar dem Militär das Recht gegeben den Erstschlag auszuführen. Wo ist das friedlich? Obama ist ein Kriegspräsident wie alle anderen auch.
      37 54 Melden
    • Lowend 19.10.2016 12:20
      Highlight Ist es nicht Putin, seine Armee modernisierte und bis an die Zähne bewaffnete, der Tschetschenien dem Erdboden gleichgemacht hat, der in Syrien die Bevölkerung terrorisiert und die durch ihn ausgelösten, gewaltige Flüchtlingsströme als Waffe gegen Europa benutzt, der politische Gegner ermorden lässt, der die Medienlandschaft unter seine Kontrolle gebracht hat, der versucht, Europa durch Propaganda-Bataillone zu destabilisieren, der Nazis in ganz Europa unterstützt?
      Und Sie, als Propagandist dieses Kriegstreibers und Massenmörders wagen es, Obama als Kriegspräsident zu bezeichnen? Widerlich!
      53 54 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2016 13:01
      Highlight @Lowend: An dir sieht man, dass die Propaganda des Westens super funktioniert.

      Ja Russland rüstet auf aber warum? Der Westen spielt Krieg vor der Haustüre von Russland... Atombomben werden Aufgerüstet und nicht nur in den USA sondern in Deutschland.

      USA, Frankreich, Belgien, GB Bombardieren Syrien ohne UN Genehmigung! Russland wurde von Assad gebeten Ihm beim IS Problem zu helfen.

      Nazis? Wer hat bitte die Rechtsextremen in der Ukraine für den Putch Oranisiert? Ah ja genau es waren die USA. Wer hat den IS Jahre lang unterstütz? AH die USA.
      27 23 Melden
    • Crecas 19.10.2016 13:50
      Highlight Es gibt sie, die Propagandamaschine, die versucht über RT und Kommentarschreiber die Meinungen zu beeinflussen.

      http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/russland-trolle-enthuellung

      (Viele weitere Quellen online nachlesbar).

      Auch hier ist es recht offensichtlich, wer diese Personen sind, die mit den gleichen, schwachen Talking Points kommen.
      19 17 Melden
    • Danyboy 19.10.2016 13:51
      Highlight Maett: Wenn schon von Medikamenten die Rede ist, würde ich mir wünschen, dass es solche endlich mal geben würde, welche die wieder vermehrt grassierende krankhafte Verehrung von machtgeilen, aggressiven und freiheitsfeindlichen Despoten/Extremparteien heilen könnten... Putin ist da nur ein Beispiel, es gibt leider viele mehr.
      20 8 Melden
    • Lowend 19.10.2016 16:21
      Highlight Sutic, wenn es diese angebliche Amipropaganda wirklich gäbe, dann müssten hier im Forum mindestens duzende Lobhudeleien über Mr. Obama zu lesen sein.
      Ich lese hier aber nur Obama- und US-Bashing von dem duzend Kommentatoren, die seit der Besetzung der Krim und dem russischen Krieg gegen die Ukraine ihren grossen Führer und Freund der Europäischen Neonazis bei jeder Gelegenheit hochleben lassen und diesen Despoten mit Liebeserklärungen nur so überhäufen.
      Für mich persönlich ist dieses absolute Missverhältnis nur dadurch zu erklären, dass Putins Desinformation extreme Dimensionen angenommen hat.
      17 13 Melden
    • Lowend 19.10.2016 17:18
      Highlight Und weil wirklich eine Lobhudelei fehlt, hier ein Video mit Bildern aus Obamas Amtszeit. Seht es euch an, lest die Kommentare und denkt dabei an den Hass, der sich hier im Forum über ihn ergiesst und fragt euch dann, wer ein Interesse hat, diesen fröhlichen und menschenfreundlichen Mann als bösen Unmenschen darzustellen.
      https://www.facebook.com/nextstudioal/videos/531251797085405/
      8 11 Melden
    • Danyboy 19.10.2016 17:22
      Highlight Lowend: Besser könnte man es nicht beschreiben... Die eigenen "Ansprüche" an "ausgewogene" Information pervertieren viele Anhänger von solchen Despoten selber immer und immer wieder. Dabei geht es nicht einmal darum, ob die USA, der Westen und unsere Medien "perfekt" sind. Das sind sie selbstredend nicht. Aber die absurden Vergleiche und die verschobenen Werteverhältnisse sind oftmals schon sehr bedenklich in Kommentarspalten...
      10 9 Melden
    • Maett 19.10.2016 18:36
      Highlight [1] @Lowend: jetzt beruhigen Sie sich doch mal, niemand kritisiert hier Obama, er ist ein guter Mann, mit guten Werten. Kritisiert wird seine Amtsführung (für die er nicht alleine Verantwortlich ist, da der Präsident in den USA kein Diktat ausüben kann).

      "Amipropaganda", auch ein Propagandabegriff, aber von mir aus: von einigen Lesern (inkl. mir), wird kritisiert, dass man dank den rein angelsächsischen Medienagenturen ständig die amerikanische Sicht der Dinge präsentiert erhält, mit dem obligatorischen Ton der moralischen Entrüstung und dem Katalog, wer gut und wer schlecht ist.
      13 4 Melden
    • Maett 19.10.2016 18:39
      Highlight [2] @Lowend: besonders krass ist dieses Missverhältnis im Zusammenhang mit Russland aufgefallen, praktisch nie ist man auf die russische Sicht eingangen, man hat stets nur gewertet: böse.

      Nur: das kann nicht sein. Es gibt kein gut und böse. Es gibt nur verschiedene Sichtweisen.

      Ich habe deshalb versucht, die Gründe für das russische Verhalten zu verstehen, und konnte es tatsächlich nachvollziehen. So auch das amerikanische, wobei uns das - dank den Medien - allen bekannt ist.
      14 4 Melden
    • Maett 19.10.2016 18:42
      Highlight [3] @Lowend: somit sind die Mitkommentierenden, die Sie mit "ihren grossen Führer und Freund der Europäischen Neonazis bei jeder Gelegenheit hochleben lassen und diesen Despoten mit Liebeserklärungen nur so überhäufen" umschreiben, meiner Meinung nach grösstenteils Personen, die einen etwas weiteren Blick auf die Welt haben (denn Liebeserklärungen an Putin sehe ich hier keine), während Sie wirken, als ob Sie nur Ihr enges, stures und intolerantes Weltbild fahren könnten, welches nicht mal besonders kreativ ist, weil es nur eine Zusammenfassung (west-)medialer Wertungen darstellt.
      8 4 Melden
    • Lowend 19.10.2016 19:27
      Highlight Und was möchten Sie mit dieser Kommentarflut genau ausdrücken?
      Essen Sie besser ein Snickers , dann regen Sie sich auch nicht so darüber auf. Ihr Schlüsselsatz lautet in etwa, dass uns dank den Medien das amerikanische Verhalten besser bekannt sei, als das Russische und dass ist richtig, denn über Amerika wissen wir fast alles, aber über Russland wird kaum je kritisch berichtet und wer kennt schon Grossni, oder die Wohnhäuser, die gesprengt wurden, um es den Tschetschenen in die Schuhe zu schieben, oder die vielen politischen Morde, oder die Säuberung der Medien, oder ...
      5 10 Melden
    • _kokolorix 19.10.2016 20:45
      Highlight Während die in den Augen der Putintrolle so USA hörigen Kommentarschreiber regellmässig die USA für ihre wirtschaftlich und politisch fragwurdige Rolle kritisieren, kommt bei den Russlandverteidigern nie Kritik an Putins brachialem vorgehen. Selbst wenn die Nato wirklich drohen würde, gäbe es viele andere Wege dem zu begegnen als Nachbarländer zu überfallen, auszuplündern und völlig destabilisiert sich selbst zu überlassen. Man stelle sich den Aufschrei vor wenn die Nato im Kosovokrieg Serbien besetzt hätte. Putin hätte es in der Hand gehabt Russland zu einem respektierten Land zu machen
      4 9 Melden
    • Maett 19.10.2016 21:39
      Highlight @_kokolorix: "Russlandverteidiger" - und wo sind die? Nur weil die Sicht Russlands an die jeweilig sehr einseitigen Artikel angefügt wird, verteidigt man nicht Russland, sondern die neutrale Berichterstattung.

      Russlands Vorgehen per se ist nicht OK, aber "gäbe es viele andere Wege [...] als Nachbarländer zu überfallen" stimmt eben nicht, wenn sie auf die Krim anspielen.

      Und ich weise (s. oben) den USA die Verantwortung zu, weil es das einzige agierende Land ist - Russland reagiert lediglich. Um global zu agieren fehlt diesem Land die Kraft, das konnte zuletzt nur noch die Sowjetunion.
      7 4 Melden
    • Maett 19.10.2016 22:38
      Highlight @watson: falls ich mich bei meinem vorigen Kommentar (ca. 21:25-21:35) an Lowend im Ton vergriffen haben sollte entschuldige ich mich, könnte man diesen aber trotzdem - ohne die anstössige(n) Stelle(n) veröffentlichen?

      Die Schlussfolgerungen waren relativ gehaltvoll, die ich eben gerade deshalb nicht noch einmal gedanklich erarbeiten möchte.

      Vielen Dank und herzliche Entschuldigung.

      (Wenn wir Kommentare löschen – und du weisst ja offenbar, weshalb wir das in deinem Falle gemacht haben – dann restlos. Das heisst, sie sind auch für uns nicht mehr verfügbar. Die Redaktion.)
      3 0 Melden
    • Maett 19.10.2016 23:00
      Highlight @watson: OK, danke und nichts für ungut (allerdings bin ich doch sehr verwundert, dass Sie durch die vollständige Löschung entfernter Kommentare eine Gegen- und Nachkontrolle verunmöglichen, das ist ein eindeutiges Missbrauchspotential - insgesamt schätze ich Ihre Kommentarfunktion aber sehr).

      @Lowend: ich hätte so viel zu sagen, aber Sie sehen ja, wozu das führt. Und es bringt nichts, wenn ich A sage, und Sie ständig K antworten. Jede Argumentation und jeder Einwand ist verschwendet, wenn Sie nur verstehen, was sie wollen und nicht bereit sind, auch mal über den Tellerrand heraus zu denken.
      5 4 Melden
    • _kokolorix 20.10.2016 07:58
      Highlight @maett
      Erkläre mir doch einmal was denn an der Krimgeschichte von den USA agiert wurde und wie Moskau nur reagiert hat. Das war doch ein beinharter militärischer Einmarsch und nur weil die USA unter Obama vorsichtig geworden ist kam es nicht zum offenen Krieg!
      Auf der Krim herrscht nun wie in Tschetschenien die Mafia. Und das soll nur eine Reaktion sein?
      Auslöser der ganzen Krise war nicht ein Putsch, sondern Demonstrationen gegen Janukovitsch welche dieser mit Gewalt unterdrücken wollte. Das misslang und Janukowitsch flüchtete nach Russland worauf die russische Armee im Osten eingriff
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    • Gelöschter Benutzer 20.10.2016 10:28
      Highlight @Lowend: Wie kommst du darauf, dass es auf einmal Lobeshymnen zu Obama geben soll? Ich habe gesagt die Propaganda vom Westen dazu ist auch die EU zu zählen.

      Warum rede ich von Propaganda? Weil ich immer nur negatives in unseren Medien zu Russland höre und nie was Positives.

      Beispiel : Wenn in Syrien von der USA Zivilisten getroffen werden heisst es Kolleteralschaden oder man habe die falschen GPS Daten erhalten.

      Ist dies bei Russland der Fall wo in Alleppo mal ein paar Zivilisten darunter kommen heisst es gross in ALLEN Westlichen Medien, dass Russland absichtlich Zivilisten Bombardiert.
      3 3 Melden
    • Lowend 20.10.2016 11:31
      Highlight Es ist eine simple Lüge, dass über Putin nur kritisch berichtet wird, denn das Gegenteil ist wahr! Die westliche Presse geht viel zu lieb mit diesem Despoten um!
      Jochen Bittner fasst meine Meinung dazu in "Der Zeit" ganz hervorragend zusammen, darum hier der Link zu diesem Artikel.
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-10/wladimir-putin-russland-journalisten-kriegsverbrechen-5vor8
      2 3 Melden
    • Danyboy 20.10.2016 11:35
      Highlight Gibt es im Westen prorussische Stimmen? Medien? Gibt es kritische Berichterstattung, die nicht politisch gesteuert ist? Antwort: Ja! Russland betreibt ja sogar peinliche Medien im Westen... Wie sieht es denn umgekehrt in Russland (oder der Türkei, etc) mit der Pressefreiheit aus? Mit der Steuerung der Medien? Welches Bild des Westens wird denn da vorgelogen? Wer verhindert die Aufdeckung des MH Abschusses? Wer manipuliert Satellitenbilder? Wer befindet sich gemäss Politikern im Informationskrieg?
      Schlussfrage: Was gibt es denn so Positives über zb Russland zu berichten, was wir nicht wissen?
      4 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.10.2016 12:00
      Highlight @Lowend: Nochmals ich beziehe mich nicht auf eine einzelne Person sondern Westen / Russland.

      Und eine Lüge ist es bestimmt nicht sondern meine Meinung dazu. Sollte auch absolut ersichtlich sein von meinem Kommentar.

      Zeig mir doch mal bitte diese Artikel wo z.B. die Zeit Online Ihn zu gut behandelt.
      3 3 Melden
    • Lowend 20.10.2016 12:54
      Highlight Was die USA betrifft, wissen wir über jeden Übergriff der Polizei auf Schwarze, jeden Satz, der Kandidaten für die Präsidentschaft, über die Stärke der Armee, über die Meinungen der einzelnen Parteien und weiss nicht was alles Bescheid.
      Bei Russland ist es für westliche Journalisten nicht mal möglich ihren Job zu erledigen, wenn sie nicht als Spione verhaftet werden wollen.
      Wie bitte sollen die westlichen Medien unabhängig über Russland berichten, wenn der Russische Diktator die absolute Kontrolle über die Medien haben will? Dort liegt der Unterschied, den ihr Putin-Fans dauernd ausblendet!
      4 3 Melden
    • Maett 20.10.2016 15:08
      Highlight "[...] ist es für westliche Journalisten nicht mal möglich ihren Job zu erledigen, wenn sie nicht als Spione verhaftet werden wollen." - was? Die 90er sind vorbei.

      "Übergriff der Polizei auf Schwarze, jeden Satz, der Kandidaten für die Präsidentschaft" - über Russland auch, wenn man sich bemüht, entsprechende Medien zu lesen.

      "über die Stärke der Armee, über die Meinungen der einzelnen Parteien [...]" - das ist selbst den hiesigen mainstream-Medien zu entnehmen.

      "den ihr Putin-Fans" - und hier liegt Ihr Fehler. Das schaffen von künstlichen Feindbilder verhindert einen konstruktiven Diskurs.
      2 4 Melden
    • Lowend 20.10.2016 15:46
      Highlight Kurze Recherche zur Pressefreiheit in Russland:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Medien_in_Russland
      Reporter ohne Grenzen listet Russland bzgl Presserfeiheit auf Rang 148 von 180 Ländern.
      https://www.reporter-ohne-grenzen.de/russland/
      Und zu guter letzt der schöne, entlarvende Satz für euch Putin-Trolle vom Duma-Abgeordneten Wadim Dengin:
      "WER DIE INFORMATIONEN BEHERRSCHT, BEHERRSCHT DIE WELT"
      https://www.welt.de/politik/ausland/article145278059/Wie-Putin-in-Russland-den-Journalismus-abschafft.html
      3 1 Melden
    • _kokolorix 20.10.2016 18:23
      Highlight @Maett
      Welche Medien muss ich den lesen um zu erfahren welcher unbedeutende Schwule, unliebige Journalist oder aufmüpfige Unternehmer gerade von der russichen Polizei oder vom russischen Geheimdienst umgebracht wurde oder zu einer 20Jahre Haftstrafe verurteilt wurde?
      3 0 Melden
    • Markus Hofstetter 20.10.2016 20:24
      Highlight @surtic86: Und Putin hat vorher gefragt, ob er (oder seine gründen Männchen) die Ukraine oder Georgien angreifen darf. Ausserdem ist es doch ein Unterschied, ob man in Syrien zu interveniert, wo gerade Leute abgeschlachtet werden, oder ob man in die Ukraine und Georgien einmarschiert, wo kein Krieg herrscht. Und wer stützt Assad? Ist er etwa sauber?
      4 2 Melden
  • TomC 19.10.2016 11:48
    Highlight Ich werde ihn vermissen. Für mich ist er ein guter Politiker, aber viel wichtiger: er ist ein guter, vernünftiger Mensch der sein Herz am rechten Fleck hat... was jetzt nachkommt ist viel schlimmer...
    62 27 Melden
  • Hussain Bolt 19.10.2016 11:44
    Highlight Unter Obama sind wir in einen neuen kalten Krieg hinein geschlittert der bedrohlich ist. Er hat schlimmste Drohnenangriffe durchgeführt die 90% Zivilisten treffen. Er hat Libyen zerstört mit anderen US Recierubgsmitgliedern (Clinton) und löste eine Migrantenkrise aus die Europa unmittelbar bedroht und spaltet. Dem Syrischen Bürgerkrieg darf man nicht vergessen das durch die Ubterstützung der Rebellen dieses Leid verursacht wurde damit die USA eine Marrionete dort installieren können. Die Verarmung in den USA wurde vorangetrieben usw. Obama wird definitiv nicht als grosser Präsident eingehen.
    40 66 Melden
    • Crecas 19.10.2016 13:29
      Highlight Verschiedene Organisationen haben untersucht, was für Auswirkungen die Drohnenangriffe haben. Je nach Quelle sind 85% bis 95% der "Opfer" keine Zivilisten.

      https://en.wikipedia.org/wiki/Civilian_casualties_from_US_drone_strikes
      18 13 Melden
    • äti 19.10.2016 13:38
      Highlight Und Sie hätten das alles ganz anders gemacht. Toll. Alles aus der warmen Stube. 20-30 Jahre vorausgeschaut. Keine Interventionen. Nirgendwo. Warum um Himmelswillen haben Sie nichts unternommen? Warum?
      18 11 Melden
    • Crecas 19.10.2016 13:38
      Highlight Ein weiterer Fehler: Die "Verarmung" der USA wurde nicht vorangetrieben. Die Arbeitslosenrate hat sich von über 10% auf unter 5% halbiert. Es wurden über 10 Millionen neue Jobs geschaffen. Die USA hat zur Zeit die längste je gemessene Periode an Monaten mit positivem Job-Wachstum. Die Löhne sind um 4.4% angestiegen, die Unternehmensgewinne um über 150%, der Aktienmarkt ist über 160% angestiegen. Es gibt mehr als 15 Millionen (arme) Menschen, die jetzt krankenversichert sind.
      24 6 Melden
    • Crecas 19.10.2016 13:42
      Highlight Ein weiterer Fehler: Erst als der Bürgerkrieg in Syrien schon ausgebrochen war, haben die USA (und Europa) sich auf die Seite der syrischen Rebellen geschlagen. Sie haben humanitäre Hilfe und mitlitärische Güter versprochen. Aber das Programm wurde schon nach 1 Jahr wieder beendet.
      10 7 Melden
    • Hussain Bolt 19.10.2016 14:02
      Highlight Die "New America Foundation" ist ein Think Tank der US Regierung deswegen behauptet sie das 85% der Opfer Militante wären was falsch ist. 90% sind Zivilisten. Da gibt es nicht schön zureden.
      8 18 Melden
    • Hussain Bolt 19.10.2016 14:08
      Highlight Absolut wieder ein Fehler deinerseits. Die Rebellen wurden 2008 schon in Jordanien von den USA ausgebildet mit Hilfe Grossbritaniens. Das konnte sogar der ehemalige Franz. Verteidigungsminister bestätigen. Der Bürgerkrieg wäre gar nicht möglich gewesen ohne die USA sowie den Golfstaaten und der Türkei. Die Militärischen Güter wurden immer geliefert von den USA so die TOW Raketen wie die Ausbildung. Der Bürgerkrieg wurde vorbereitet von den Militärischen Diensten dieser Länder.
      7 15 Melden
    • René Obi 19.10.2016 14:43
      Highlight 2008 war noch Bush.
      11 1 Melden
    • Crecas 19.10.2016 15:14
      Highlight Was sind denn deine Quellen für den Drohnenkrieg. Bei Wiki sind ja mehrere Quellen genannt, nicht nur die von dir erwähnte.

      Zu Syrien: Quelle?

      Tut mir leid, wenn ich dich mit den Quellen nerve, aber wenn in jedem deiner Posts wilde Behauptungen gemacht werden und Halbwahrheiten platziert werden, dann brauchts halt ein wenig mehr als ein Statement...
      9 3 Melden
    • _kokolorix 19.10.2016 20:59
      Highlight Obama hat nicht einen Krieg selbst angefangen. Dass das US Miltär in Afganistan mit Drohnen operiert kann ich durchaus verstehen. Da sich die ach so tapferen Islamisten häufig hinter Frauen, Kindern und Greisen verstecken sind zivile Opfer nicht zu vermeiden. Aber wie viele Frauen und Kinder werden vom IS und den Taliban ermordet?
      Afganistan und Irak von Bush geerbt, Lybien von Frankreichs Sarkozy angefangen, Jemen von den Saudis und Syrien von Assads Geheimpolizei provoziert.
      Es war ein historischer Fehler die gewaltbreiten Gruppierungen zu fördern, aber das machte Obama nicht alleine
      3 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2016 11:26
    Highlight ihr wisst doch alle wie das läuft in den usa.

    der präsident ist eine reie marionette.
    er ist wie eine puppe im kasperlitheater.
    gesteuert von der aktuell herrschenden wirtschaftselite und abhängig von den machtverhältnissen im senat und kongress.
    wenn bei einem reinen zwei-parteiensystem, die anderen dort das sagen haben (in einem oder in beiden häusern), dann ...

    er ist nicht der beste, aber sicher auch nicht der schlechteste, der bisher dieses rolle gespielt hat(te).
    32 17 Melden
  • Stachanowist 19.10.2016 11:25
    Highlight Einige weitere Merkmale von Obamas Aussenpolitik sind in dieser Zusammenfassung leider vergessen gegangen. Dass Washington die Rechtsextremen vom Azov-Bataillon seit dem Beginn der Kämpfe im Donbass fleissig unterstützt, ist offiziell.

    http://tinyurl.com/jplhohx

    Das offen rechtsextreme, paramilitärische Bataillon darf seit Anfang dieses Jahres (nach halbjähriger Pause) wieder offiziell Hilfe und Training der USA erhalten.

    http://tinyurl.com/ha2fkyk

    Wer einen visuellen Eindruck von den US-unterstützten Nazis möchte:

    33 13 Melden
    • unejamardiani 19.10.2016 13:25
      Highlight Hi Stachanowist, könntest du bitte noch die Nazis welche von Russland unterstützt werden hier Posten. Danke
      15 18 Melden
    • Triumvir 19.10.2016 16:25
      Highlight @Ach ja, Herr Stachanowist: und was ist mit den durchgeknallten Hools sowie Biker-Schläger-Putin-Fan-Clubs, die an friedlichen Fussballanlässen wie etwa der Euro etc. die (Wild-)Sau rauslassen und gegnerische sowie friedliche Fans terrorisieren.... die Liste könnte man wohl noch um einige "nette und friedliche Herrschaften" erweitern.
      10 4 Melden
    • Stachanowist 19.10.2016 19:37
      Highlight @ beide Antworter

      Whataboutism. Hier geht es um die US-Regierung. Lassen Sie uns bitte beim Thema bleiben.

      Ich verurteile russischen Nationalismus. Doch um den geht es in einem Artikel über die Washingtoner Aussenpolitik ausnahmsweise nicht.
      3 5 Melden
    • _kokolorix 19.10.2016 21:14
      Highlight Hätte Moskau die prorussichen Marodeure nicht bewaffnet und militärisch unterstützt, hätte es diese Kämpfe gar nicht erst gegeben. Der Abschuss von MH17 geht ganz klar auf die russische Kappe. Die für Russland wichtigen Rüstungsbetriebe (Flugzeugtriebwerke) wurden abmontiert und nach Russland verfrachtet.
      Die Liste der russischen Vergehen ist unendlich lang, da stehen die Amis mit fast weisser Weste da, auch wenn sie selbstverständlich auch immer wieder Mist bauen. Und dass wir nur die Amimedien konsumieren würden. LOL. Wurde in RT je ein kritisches Wort gegen Putin gehört? Nein
      2 4 Melden
  • Theor 19.10.2016 11:20
    Highlight Das "Problem" ist, dass Obama ein "Mensch der Vernunft" ist, in einer Welt, wo die Vernunft zunehmends abhanden kommt und Stärke und Wahnsinn idealisiert werden.
    69 12 Melden
  • Hayek1902 19.10.2016 11:09
    Highlight Ich stimme grundsätzlich zu, Syrien finde ich aber sein Versagen. Die USA hatte zu Beginn Einfluss auf diverse Gruppierungen und es hätte die Möglichkeit bestanden, dass ein demokratisches Syrien zumindest eine Chance bekäme. Durch sein Zaudern und die rote Linie (drohen mit ungeladener Waffe) hat er sich aber in eine Position manövriert, die einer Sackgasse glich und konnte erst durch Putin "erlöst" werden. Dieser bekam da gleich alles: Assad war vorerst sicher, das Giftgas war weg und somit auch ein guter Grund, um Assad von Aussen zu entmachten, ergo keine US-Intervention.
    10 18 Melden
  • Crecas 19.10.2016 11:05
    Highlight Obama hat die Aussenpolitik moderater gemacht. Das war nach den schlimmen von Arroganz und Partikularinteressen geprägten Bush Jahren das Richtige. Dass Ansehen der USA weltweit ist den auch deutlich angestiegen, wie Umfragen zeigen.

    Das Problem? Die ganz klare Linie in der Aussenpolitik hat gefehlt. Das hat die USA in den Augen anderer (Türkei, Russland, etc.) schwach gemacht und wurde darum ganz klar ausgenuzt. Die Folgen sehen wir nun im Chaos im Irak, Syrien, Lybien, der Ukraine.

    Innenpolitisch war er aber ein grosser Präsident mit sehr vielen accomplishments. Aussenpolitisch? Nope.
    16 12 Melden
    • The Destiny 19.10.2016 11:28
      Highlight Was hat Russland und die Türkei mit lybien zu tun?

      In der Ukraine wurde die Regierung geputscht, dass Russland da zuschaut, zu denken, ist naiv.
      9 18 Melden
    • Crecas 19.10.2016 11:51
      Highlight Ich hab nicht gesagt, dass Russland oder die Türkei etwas mit Lybien zu tun haben. Hauptaussage sollte sein, dass die fehlende Linie in der Aussenpolitik zu Chaos geführt hat und einige Krisenherde zu Schauplätzen von Partikularinteressen geworden sind.

      Die Ukraine ist ein gutes Beispiel. Der Einmarsch Russland wäre vor 10 Jahren wohl nicht möglich gewesen. Dies soll keine Wertung sein, über die Rechtmässigkeit dieses Akts, sondern nur ein Fakt.
      13 5 Melden
  • Lowend 19.10.2016 10:59
    Highlight Wenn man den Propagandamüll liest, den die Putinfreunde hier absondern, muss man zur Überzeugung kommen, dass Obama wirklich ein grosser Präsident war, denn warum sollten sich die russische Agitation sonst solche Mühe machen, Obama durch unendlich viele Lügen und Halbwahrheiten schlecht zu reden?
    53 45 Melden
  • Herr Schibli 19.10.2016 10:43
    Highlight Zitat: Für die Rechten ist er ein Feigling, für die Linken ein Zyniker. Beide irren sich.
    Lieber Herr Löpfe, Sie schubladisieren meinen Verstand und nehmen sich das Recht über mich zu richten, aber Sie wissen bestimmt, ja ganz sicher was richtig ist. Bravo
    37 29 Melden
    • Peace.Nik 19.10.2016 11:08
      Highlight Immer mit der Ruhe. Er meint damit wohl die gängige Meinung unter Linken und Rechten. Ausnahmen wie Sie sind Herrn Löpfe mit Sicherheit auch bekannt, so viel Vernunft messe ich ihm also schon zu.
      34 6 Melden
  • K3tsch 19.10.2016 10:43
    Highlight Ok, mehrere Punkte zum Anregen:
    - Hier wird behauptet man musste einschreiten, da Ghaddafi damals in Lybien gegen das eigene Volk Krieg geführt habe. Really!?
    - Assad konnten Chemiewaffen vorgeworfen werden um ihn als Regierung zu stürzen. Really!?
    - Putin sollte die NATO aus dem Schlaf gerissen haben? Really!?

    Fazit: Obama kann man am Ende seines Amtes seinen Friedensnobelpreis wieder wegnehmen. Mit Abstand der grösste Kriegsfürst der amerikanischen Geschichte aller Präsidenten.
    43 67 Melden
    • Peace.Nik 19.10.2016 11:13
      Highlight Man sollte Nobelpreise nicht so ernst nehmen, meist ist deren Vergabe bloss eine PR-Kampagne für die Verliehenen.
      Nirgends wird im Artikel von einer Befürwortung der Libyen-Intervention gesprochen. Es stellt sich nur die Frage, was die Alternativen gewesen wären.
      28 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 11:21
      Highlight Zu Libyen: Die Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrates beinhaltet folgendes:
      - imposes a no-fly zone over Libya;
      - authorizes all necessary means to protect civilians and civilian-populated areas, except for a "foreign occupation force"

      Natürlich mussten die USA nicht einschreiten, aber dank ihrem Einschreiten (zusammen mit UK/FRA) konnten dennoch Massengräuel verhindert werden. Nicht auszudenken, wenn all die Artillerie und Panzer Misrata erreicht hätten.
      20 11 Melden
    • HabbyHab 19.10.2016 11:31
      Highlight Dann hast du nicht besonders viel Ahnung von der Geschichte der USA, sorry.
      17 2 Melden
    • Hussain Bolt 19.10.2016 12:04
      Highlight LaPalliade dank dem Einschreiten ist Libyen voller Milizen die sich alle gegenseitig bekämpfen die auch mehrheitlich Extremisten sind. Der Staat wurde aufgelöst und eine riesen Flüchtlingsbewegung ausgelöst. 900'000 Afrikaner warten auf die Überfahrt nach Europa, mit Gadhaffi konnte man diesen Strom der Illegalen aufhalten. Die Intervention hat erst Massaker ausgelöst und die Gesellschaft in Libyen in die Steinzeit gebracht. Die Intervention war nicht nötig sondern ein Verbrechen das auch Europa bedroht.
      8 15 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 12:17
      Highlight @Terror:
      Ist der Staat zersplittert? Ja. Sind es mehrheitlich Extremisten? Nein. IS und teilweise Tebu und Tuareg ja, aber Misrata, Tripolis, und Cyrenaika werden von moderaten Regiert.
      Der Staat existiert in diesem Masse nicht mehr, aber der war seit Ende des Kolonialismus nur ein zusammengewürfelter Haufen dreier historischer Provinzen ohne nationalen Zusammenhalt (learn your history!). Mit Gaddafi wurden unmenschliche Deals gemacht (Auffanglager in der Wüste, wenn diese voll war die Afrikaner aus Subsahara ausgesetzt).
      9 3 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 12:20
      Highlight Aktuell baut man unter anderem mit Misrata eine Küstenwache auf, damit die Flüchtlingspolitik auch von libyscher Seite aufgerollt werden kann.
      Das Konzept des Nationalstaates wird (oder gar muss) in gewissen afrikanischen Regionen sowieso hinterfragt werden. Welche Massaker wurden denn ausgelöst? War Gaddafi besser? Echt?
      Inwiefern wurde die Gesellschaft in die Steinzeit gebracht? Warum ist die Intvervention im Rahmen der R2P ein Verbrechen? Souveränität ist gemäss IG nicht mehr das höchste Gut, sondern die Wahrung der MR.
      6 2 Melden
    • Hussain Bolt 19.10.2016 12:46
      Highlight Werden die MR jetzt gewahrt in Libyen? Nein werden sie nicht. Ausserdem hat das Land überhaupt keine Staatsfunktion zwei Regierungen die eine ist in Tripolis und ist islamistisch, die andere in Tobruk die "moderat" sind. Die sind nicht in der Lage überhaupt die Bevölkerung zu versorgen. Gadhaffi war dazu in der Lage und hatte die Stämme geeint im Gegensatz zu den Rebellen die unfähig sind Frieden zu schliessen. Das Problem istvwenn man das Konzept der Nation hinterfragt werden die AF Länder wieder kolonisiert und in abhängigkeit getrieben deswegen wurde Libyen zerstört.
      2 9 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 13:04
      Highlight Misrata und Tripolis sind islamistisch ja, aber gemässigt. Zudem dient für viele lokale Politiker die Sharia lediglich zur historischen Legitimation.
      Woher hast du die Information, dass diese nicht in der Lage sind die Bevölkerung zu versorgen?
      Gadaffi hat keine Stämme geeint, er hat insbesondere seinen Tribe mit politischen Ämtern versorgt und die Tuareg im Militär und für seine Privatmiliz bevorzugt. Zudem all seine Massenmorde an den Muslimbrüdern etc..
      Warum führt ein Hinterfragen des Nationalstaats zu Kolonialismus
      5 3 Melden
  • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 10:31
    Highlight Das Stürzen der Regierung in der Ukraine mit Hilfe von Rechtsextremisten.
    43 20 Melden
    • Lowend 19.10.2016 10:52
      Highlight Haben Sie dafür einen Beweis, oder ist es wie immer nur die Propaganda der Regionalmacht mit der viel zu grosser Armee?
      26 57 Melden
    • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 11:01
      Highlight Er hat in einem Interview mit Fareed Zakaria (CNN) offen zugegeben, dass er die Demonstranten mitfinanziert hat.
      27 7 Melden
    • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 11:02
      Highlight Das Interview ist unter anderem auf Youtube zu finden.
      23 6 Melden
    • D(r)ummer 19.10.2016 11:33
      Highlight Regionalmacht^^
      Nun ja, wenn man die Einflussgebiete an Krisenherden in Europa und dem nahen Osten betrachtet, mag dies stimmen. Aber da Russland den halben nördlichen Erdball umspannt ist es in meinen Augen eine Weltmacht. ;)
      12 5 Melden
    • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 11:54
      Highlight Und lowend, was sagst du zum Interview? Schon spannend, dass es praktisch nicht beachtet wurde in den Medien, obwohl die Aussage ziemlich brisant ist. Und wie kann Russland eine Regionalmacht sein, wenn die Amis sie als grössten Feind ansehen? Russland befindet sich ja gar nicht in der Region Amerikas?
      13 9 Melden
    • Lowend 19.10.2016 12:14
      Highlight Übrigens befindet sich die USA auch nicht "in der Region von Russland" und warum mischt sich dann euer Führer direkt in den Amerikanischen Wahlkampf ein und warum sind Ukrainische Nazis die Bösen, aber die Russischen und Europäischen Nazis gleichzeitig die Freunde Putins und warum finanziert Putin die AfD und den FN, wenn es derart ungehörig war, dass die USA den ukrainischen Demonstranten unterstützten, die im übrigen nicht nur Nazis, sondern politisch sehr vielfältig aufgestellt waren?
      Ihre Doppelmoral mit Geld von Putin gut, Geld von Obama böse ist so durchschaubar und echt widerlich!
      12 26 Melden
    • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 12:37
      Highlight Whataboutism?
      8 6 Melden
    • Lowend 19.10.2016 16:03
      Highlight Man lernt von der gewaltigen russischen Propagandamaschinerie! Ich machen nur dass, was ihr immer tut, nur umgekehrt und selbst der Iwan kann dann nicht mehr diskutieren, denn dann müsste er mir sagen warum Putin sich in Amerika und Europa einmischt, während dasselbe Vorgehen bei Obama und der Ukraine ein Aufschrei der gut geschmierten Russentrollmaschinerie gibt?
      5 4 Melden
    • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 16:20
      Highlight Lass es mal sein mit der Propagandamaschinerie, ich bin Jus-Student, nicht "Troll".
      Nur weil jemand eine andere Meinung hat, ist sie nicht gekauft.
      "Das Gleiche macht ihr auch" Was für ein Argument. Das sich Russland mit den "Hacks" in den amischen Wahlkampf reinmischt, wurde nicht bewiesen, und ohne Beweise glaube ich denen kein Wort. Und es besteht ein kleiner Unterschied zwischen Destabilisierung und Umsturz einer gewählten Regierung.
      1 2 Melden
    • Lowend 19.10.2016 16:35
      Highlight Hier noch ein schönes Interview, wie zynisch und total hinterhältig Putin politisiert und auch nicht davor zurückschreckt, selbst die widerlichsten Nazis Europas zur Erreichung seiner Ziele zu benutzen, um unser Europa zu destabilisieren.
      Europas Feind heisst ganz klar Putin!
      http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/putin-und-die-rechten-ein-zynisches-spiel--97230610.html
      3 5 Melden
    • Ivan der Schreckliche 19.10.2016 16:54
      Highlight Schöner Clickbait, steht "zynisches Spiel" und im Artikel steht er arbeitet mit allen pro-russischen Parteien, wie "ein guter Politiker" es tut.
      Knieschuss, Lowend😂
      Aber lass gut sein, du hast deine Meinung, ich habe meine, habe keinen Bock mehr mit dir zu diskutieren.
      5 2 Melden
    • Lowend 19.10.2016 17:27
      Highlight Sie lesen aber sehr selektiv, aber bei Puntin-Fans ist man sich dass ja gewohnt, denn im Artikel steht auch, dass er sich viel extremer in die Europäische Politik einmischt, als dies die USA beim Volksaufstand auf dem Maidan je getan hat!
      4 2 Melden
  • pippo32 19.10.2016 10:31
    Highlight Ich bin gespannt welchen Krieg der nächste Präsident führen wird. Ich glaube nicht das die Amis 8 Jahre mal ohne Krieg oder Konflikte auskommen werden. Solange wir das spiel mitmachen und Journalisten wie Löpfe ihn auch noch in Schutz nehmen, solange wird dieses Spiel weiter gehen.
    48 29 Melden
    • Peace.Nik 19.10.2016 11:16
      Highlight Journalistinnen und Journalisten dürfen erstens eine persönliche Meinung haben und zweitens sollen sie nicht nur im Meinungs-Mainstream der Nachrichtendienste mitschwimmen. Beides trifft auf Herr Löpfe zu.
      24 9 Melden
    • Maett 19.10.2016 12:44
      Highlight @Nik.Mania: "Journalistinnen und Journalisten dürfen erstens eine persönliche Meinung haben" - und diese auch Widergeben, solange der Artikel auch als Meinung oder Kommentar deklariert wird, was hier nicht der Fall ist.

      Grundlegende journalistische Stilmittel sind die Voraussetzung, um Propaganda entgegenzuwirken, was hier aber leider nicht geschieht.
      11 3 Melden
  • Okabe Rintarou 19.10.2016 10:28
    Highlight Obama gehört zu meiner Liste von Personen die ich treffen will. (und die ist nicht lange die Liste). Für mich ist Obama einer der besten Präsidenten der die Amis je hatten, denn er ist konsequent aber locker zu gleich. Er ist nicht so Radikal wie Trump oder Hillary.
    Ein ganz grossen und faszinierender Mann der Obama.
    63 44 Melden
    • Dä Brändon 19.10.2016 10:51
      Highlight Nope!
      42 46 Melden
    • The Destiny 19.10.2016 11:32
      Highlight @brändon, im Vergleich mit Trrrrrump und hillary, da sieht obama gaaar nicht mehr so schlecht aus, vorerst die beiden können ja erst mal 4Jahre regieren evt.
      8 11 Melden
  • pippo32 19.10.2016 10:25
    Highlight Löpfe hat sich wieder mal die Rosinen rausgepickt, klassisch. Die Obama Regierung hat den IS als Chance gesehen um Assad zu stürtzen und hat Ihn gewähren lassen. Die selben Regierung unterstützt diverse Terroristengruppierungen in Syrien, auch wenn man sie hier Rebellen nennt. Statt Atomare Abrüstung zu betreiben, wurden die Nuklearbomben erneuert und modernisiert. In Lybien wurde Gaddafi weggeputzt, so dass wir jetzt eine riesen Flüchtlingswelle haben. Den Amerikaner können die Flüchtlinge ja egal sein, weil man so wieso fast keine aufnimmt.
    45 34 Melden
    • Peace.Nik 19.10.2016 11:18
      Highlight Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt aus Libyen und dies wegen Obama. Wow. Jetzt kann ich sagen, ich habe heute noch etwas gelernt! Danke.
      26 13 Melden
    • Maett 19.10.2016 12:42
      Highlight @Nik.Mania: das ist schon richtig. Die USA haben über Libyen eine Flugverbotszone durchgesetzt, worauf die Vernichtung sämtlicher staatlicher Strukturen erfolgte (übrigens Clintons Werk), was wiederum dazu geführt hat, dass der vormals hervorragend (aber brutal) funktionierende lybische Grenzschutz gar nicht mehr funktioniert hat - das hat für Überfahrten Tür und Tor geöffnet.

      Dass ein Land mit den grössten Militäreinrichtung so eine simple Kausalkette durchdenken kann ist anzunehmen, weshalb ich keine Probleme habe, die heutige Situation den USA zum grossen Teil direkt anzulasten.
      12 6 Melden
  • @realDonaldTrump 19.10.2016 10:18
    Highlight Waterboarding in Guantanamo...
    30 34 Melden
    • Lowend 19.10.2016 10:53
      Highlight War George W. Bush!
      38 28 Melden
    • HabbyHab 19.10.2016 11:32
      Highlight Sag das dem Kongress..
      18 5 Melden
    • @realDonaldTrump 19.10.2016 11:35
      Highlight Vetorecht des POTUS🌚
      5 12 Melden
    • Lowend 19.10.2016 11:53
      Highlight Obama kann nur gegen Entscheidungen des Senats oder des Kongresses Veto einlegen und wenn er dass tun würde, wäre ja der Kongress oder Senat und nicht Obama am Wareboarding schuld?
      Schauen sie sich besser noch mal ihr Argumentatorium an, oder machen sie sich vor dem Verbreiten von Hass gegen die USA erst über das politische System der USA schlau. Danke!
      15 13 Melden
    • @realDonaldTrump 19.10.2016 12:03
      Highlight Ich hass auf die USA? Das ich nicht lache. Als Albaner bin ich den Vereinigten Staaten für tausend Jahre dankbar. Jedoch sind die USA keine Heiligen, es geht wie überall auf der Welt nur um Macht. Und Obama ist bei weitem kein starker Präsident. Kennedy war einer, aber das ist lange her.
      8 10 Melden
    • Lowend 19.10.2016 12:26
      Highlight Klar sind die Amis nicht nur gut, dass behauptet ja auch keiner, aber wenn Sie den USA schon dankbar sind, dann zeigen Sie ihre Dankbarkeit am besten, in dem sie nicht solchen antiamerikanischen Propagandamüll, sondern berechtigte und vor allem konstruktive Kritik an den sozialen, oder gesellschaftlichen Gegebenheiten in den Vereinigten Staaten von Amerika äussern! Danke.
      9 17 Melden
  • Maett 19.10.2016 10:17
    Highlight Obama wird wohl als eher unbedeutender Präsident in die Geschichte eingehen, der mehr Konflikte heraufbeschworen als beendet hatte, der wusste wie er sprechen, aber nicht wie er handeln musste.

    Einer den die USA nicht schwächer, aber auch nicht stärker gemacht hatte, sie gleichzeitig aber auf einen neuen moralischen Tiefpunkt führte, in dem er die Machtpolitik von Bush jr. nicht nur fortführte, sondern sogar intensivierte (Russland, NATO, Drohnenkriege, NSA, ...), was die USA isolierter als je zuvor zurücklässt.

    Schade. Da wäre mehr möglich gewesen.
    33 48 Melden
  • Aaron 19.10.2016 10:05
    Highlight So geht er für mich in die Geschichte:
    14 21 Melden
  • Mch 19.10.2016 09:58
    Highlight Ja, es ist ganz klar das Obama der bessere Präsidemt als W Bush ist. Doch das sind die Meisten. Unter Obama hat die USA mehr als 10 Billion $ schulden gemacht. Ein Präsident der dem Volk ein Schuldenabbau verspricht und sich dann so stark verschuldet, kann kein guter Präsident sein. Ebenfals scheiterte Obama bei der schliessung von Guantanamo und der Eindämmung der Verbreitung von Waffen.
    Das ist unteranderem auch der Grund wesshalb viele Amerikaner eine Alternative suchen. Nur desshalb hat Trump überhaupt die Chance President zu werden.
    25 26 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 11:06
      Highlight "Ein Präsident der dem Volk ein Schuldenabbau verspricht und sich dann so stark verschuldet, kann kein guter Präsident sein."

      Dieses Versprechen ist mir so gar nicht geläufig, ich weiss das er gesagt hat, dass er die Schulden mittels Steuererhöhung bei den Reichen reduzieren will (konnte er nicht durchsetzen). Könntest du mir mitteilen, wo/wann er dies gesagt hat?
      21 3 Melden
    • Peace.Nik 19.10.2016 11:20
      Highlight Er wollte ja Guantanamo schliessen und den Erhalt einer Waffe erschweren, aber ich hoffe doch, dass Sie die wahren Umstände dafür kennen und nicht alles Obama in die Schuhe schieben.
      20 4 Melden
  • Alex_Steiner 19.10.2016 09:46
    Highlight Guantanamo Bay.
    58 39 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 10:48
      Highlight Hat Obama mehrfach versucht zu schliessen, ist nicht so einfach wie es sich anhört. Die Exekutive in den Vereinigten Staaten kann, im Gegensatz zu anderen Staaten, stark durch die Legislative beschränkt werden. So kennen die Vereinigten Staaten beispielsweise das Amtsenthebungsverfahren, mittels welchem die Legislative den Präsidenten absetzen kann, kennen ansonsten viele westliche Staaten so nicht.
      31 18 Melden
    • Lowend 19.10.2016 10:54
      Highlight Die Republikaner sperrten sich im Senat und Kongress dagegen.
      38 24 Melden
    • Crecas 19.10.2016 10:58
      Highlight Er hat versucht. 90% der Häftlinge sind mittlerweile weg. Man findet keine Plätze für die verbleibenden. Aber das ist für mich auch eine Enttäuschung. 2008 hat er suggeriert, dass man es am 1. Tag schliessen wird.
      17 2 Melden
    • Peace.Nik 19.10.2016 11:21
      Highlight Sind Fakten nicht mehr relevant oder wieso gibt es all diese sinnlosen Dislikes? Senat und Kongress stellten sich Obama sehr oft in den Weg. Das ist ein Faktum.
      29 3 Melden
    • Xi Jinping 19.10.2016 12:12
      Highlight Zuerst muss ja auch ne bleibe für die "Terroristen" gefunden werden, bevor man es schliessen kann...
      4 0 Melden
  • Dä Brändon 19.10.2016 09:35
    Highlight Zig neue Kriege angefangen.
    62 68 Melden
    • Hoppla! 19.10.2016 10:30
      Highlight Zum Beispiel?
      32 23 Melden
    • pippo32 19.10.2016 10:38
      Highlight Ist ja nichts neues, seit dem 2. Weltkrieg, gab es kein Jahrzehnt, in dem die Amis nicht irgendwo Krieg geführt haben.
      33 10 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 10:49
      Highlight Kriege angefangen oder sich an Auseinandersetzungen beteiligt?
      Kannst du mir sonst die Kriege nennen, die durch die USA gestartet wurden?
      23 17 Melden
    • Dä Brändon 19.10.2016 10:50
      Highlight Echt jetzt Hoppla? Ich werde Dir diese Frage nicht beantworten, wenn Du's selber nicht weisst dann ist es besser wenn Du weiter in deiner rosaroten Welt lebst. Denn die Welt ausserhalb Pinkystan ist brutal.
      29 46 Melden
    • Wehrli 19.10.2016 10:53
      Highlight Du gibst ja nicht jährlich 600mrd für ein Hobby aus und spielst mit den Toys nur im Sandkasten damit, come on. Mal sinds die Commies, dann die Jihadies - drannbleiben - es bleibt spannend, dank "embeded Journalism = beerdigter Journalismus" sind wir life dabei, joint-strike-Sofakartoffeln.
      24 9 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.10.2016 11:02
      Highlight @Brändon: Sorry, wenn du solche Aussagen machst, musst du diese auch Belegen.
      Wenn ich mir diese Listen ansehe (ja ich weiss, wikipedia und so..)
      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_wars_2003%E2%80%9310
      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_wars_2011%E2%80%93present
      wird mir nicht klar welche davon Obama gestartet haben soll?
      18 10 Melden
    • Conflux 19.10.2016 12:42
      Highlight @LaPaillade: Den Brändon kannst du ignorieren. Das ist der grösste Troll hier auf Watson. Stichelt herum wo er nur kann, gibt keine gescheiten Antworten oder hält sich so kurz, dass niemand merkt, dass er vermutlich nichts weiss.
      14 11 Melden
    • unejamardiani 19.10.2016 13:42
      Highlight Brändon lebt in Behauptistan, da soll das Leben ziemlich einfach sein.
      16 5 Melden
  • o.o 19.10.2016 09:26
    Highlight Drohenkrieg
    44 26 Melden
    • Wehrli 19.10.2016 10:23
      Highlight Hat ja auch lustigerweise vermeintliche Verehrer seiner Tochter vor einem "signature strike" gewarnt.
      10 5 Melden

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