Wirtschaft

Von den Chinesen zum militärischen Stützpunkt aufgerüstet: der Hafen von Gwadar in Pakistan.

Riskiert Trump einen heissen Krieg mit China?

Der neue US-Präsident will den Chinesen den Zugang zu den künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer verwehren – und da versteht Peking gar keinen Spass.

21.01.17, 10:07 21.01.17, 21:43

So lange ist es nicht her, da geisterte der Begriff «Chinamerica» durch die Medienlandschaft. Darunter verstand man die fast symbiotische Beziehung zwischen China und den USA, die im Wesentlichen darin bestand, dass die Chinesen viel und billig produzierten und die Amerikaner viel und auf Pump konsumierten. Damit ist definitiv Schluss. Der neue Präsident Trump findet Handelsdefizite schlecht und will alles daran setzen, die Leistungsbilanz mit China auszugleichen.  

«Das Auftauchen Chinas als eine maritime Supermacht ist eine Herausforderung an die Vorherrschaft der USA.» 

«Financial Times»

Doch es ist nicht ein möglicher Handelskrieg, der Analysten der Geopolitik Bauchgrimmen verursacht. Es ist ein Zitat Rex Tillersons vor dem Senat. Darin geht es um die künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer. Die Vereinigten Staaten müssten «China ein klares Signal senden, dass diese Insel-Bauerei erstens gestoppt werden, und zweitens, dass der Zutritt zu diesen Inseln den Chinesen verwehrt werden muss», so der nominierte neue US-Aussenminister.  

Die umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer.

Um die Brisanz dieser Äusserung zu erfassen, muss kurz die Strategie Pekings in diesem Gebiet erläutert werden. Seit ein paar Jahren verfolgt China eine Strategie, die offiziell «One Road, One Belt» genannt wird. Es handelt sich dabei um eine Art moderne Seidenstrasse. Damit soll der Einfluss Chinas bis nach Europa und in die Ölregionen des Nahen Ostens ausgebaut werden.  

China will sein Hinterland schützen, vom Südchinesischen Meer bis zum Indischen Ozean.

An der neuen Seidenstrasse wird mit Volldampf gearbeitet. So hat China in der pakistanischen Stadt Gwadar einen modernen Hafen finanziert, der gleichzeitig kommerziellen und militärischen Zwecken dienen kann. Gwadar ist Teil einer «Perlenkette», Basen, die Peking vom Südchinesischen Meer bis in den Indischen Ozean errichten will, um seinen maritimen Hinterhof zu schützen und Zugang zu den Rohstoffen von Afrika und dem Nahen Osten zu sichern.

Die «Financial Times» hat kürzlich den Fortschritt der neuen Seidenstrasse unter die Lupe genommen und ist dabei in Anlehnung an den ehemaligen Slogan der Weltmacht Grossbritannien zum Fazit gekommen: «China rules the waves» (Früher hiess es natürlich «Britannia rules the waves».)  

Den Zugang zu den Inseln verweigern bedeutet Krieg

«Das Auftauchen Chinas als eine maritime Supermacht ist eine Herausforderung an die Vorherrschaft der USA in diesem Gebiet, die ein wichtiger Teil der Pax Americana darstellt, der Periode des relativen Friedens seit dem Zweiten Weltkrieg», so die «Financial Times».  

Fordert die Chinesen heraus: der neue US-Aussenminister Rex Tillerson. Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

Sollten die Amerikaner tatsächlich versuchen, den Chinesen den Zugang zu den künstlichen Inseln zu verweigern, dann würde das von Peking als Kriegshandlung interpretiert werden. Das schreckt auch die Analysten in den USA auf. Charles M. Blow zitiert in der New York Times Bonnie Glaser, eine Asienspezialistin am Center for Strategic and International Studies in Washington:

«Was werden wir tun, wenn wir die Inseln abriegeln und die Chinesen sie mit Flugzeugen besetzen? Sie abschiessen? Das würde mit Sicherheit in einem heissen Krieg mit China enden.»

Bonnie Glaser

Loses Maulwerk und Twitter-Daumen

Auch der Economist äussert grösste Bedenken. Trump habe völlig verantwortungslos begonnen, «Amerikas sorgfältig genähtes Beziehungsnetz mit der aufstrebenden Supermacht China zu zerreissen» und setze dabei wichtigste bilaterale Beziehungen aufs Spiel, so das Wirtschaftsmagazin.  

Charles M. Blow gibt sich alarmiert: «Dieser Mann mit seinem losen Maulwerk und seinen twitternden Daumen könnte uns tatsächlich in einen Krieg drängen, und nicht mit einem Land wie Afghanistan, sondern mit einer Nuklearmacht, die etwas zu beweisen hat.»

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Soulrider 23.01.2017 13:07
    Highlight Ein stark übertriebener Artikel. Diese Inseln haben gewiss grosses Spannungspotential, aber deswegen gleich von einem Atomkrieg zu sprechen ist ungemein übertrieben. China ist auf dem aufstrebenden Ast. Krieg würde für China z.B. auch bedeuten dass der grosse Teil an Exporten zusammenbricht. Nur schon deswegen wird sich China hüten einen Krieg anzuzetteln.
    3 1 Melden
  • Fischra 22.01.2017 19:15
    Highlight Die Chinesen haben genug Amerikanische Staatsanleien und sollten sie diese auf den Markt werfen, dann erübrigt sich Trumps grosser Mund. Dann sind in Amerika tauschgeschäfte wieder rentabler als Geldgeschäfte in Dollar. Die Amis wären Bankrott. Mal schauen ob er das merkt oder nicht
    17 1 Melden
    • Wehrli 23.01.2017 08:44
      Highlight Die Anleihen sind in Dollar. Amerika kann jederzeit alle Anleihen in die Bilanz aufnehmen, selber Schuld, wer Anleihen in Dollar kauft ...
      6 0 Melden
    • Lügensperber 05.02.2017 11:51
      Highlight @Wehrli ...... oder China kann jederzeit $ verkaufen.

      https://www.bilanz.de/maerkte/chinas-weltwaehrung
      1 0 Melden
  • blaubar 22.01.2017 11:54
    Highlight Wenn die USA sich im SÜDCHINESISCHEN Meer angegriffen sieht (stellt Euch vor, die Schweizer Marine würde in Panama von den USA angegriffen...), dann dürfen die ganzen NATO-Vasallen D, F, GBR etc. wieder in den Krieg ziehen. Juhuu. Die USA wird es so anstellen, dass der Bündnisfall ausgerufen wird. Bin mal gespannt, mit welcher Lüge es diesmal passiert.
    3 15 Melden
  • blaubar 22.01.2017 11:38
    Highlight Ich bin weissgott gar kein Chinafan. Aber wieso genau soll die USA im südchinesischen Meer die Vormachtstellung haben?? Und warum heisst das dann PAX Americana? Was hat das mit Frieden zu tun, wenn man tausende von Kilometern von "zu Hause" vor der Türe eines Riesenlands 3 Flugzeugträger stationiert?
    Wenn es chlepft, dann ist das echt nicht erstaunlich.
    9 10 Melden
    • Wehrli 23.01.2017 08:46
      Highlight Die Inseln gehören Taiwan, vietnam, japan und den Philippinen. 2. Es ist internationales Gewässer, die Chinesen möchten es sperren
      8 1 Melden
    • blaubar 23.01.2017 12:56
      Highlight Nochmal: Was hat die USA dort verloren? Mit 3 Flugzeugträgern? Ist das Friedensförderung?
      Wenn hier die Linken scheiben einschlagen, wer soll für Ordnung sorgen? Die Berner Polizei oder die Moskauer?
      1 5 Melden
    • Soulrider 23.01.2017 13:02
      Highlight Aus der Sicht von China ist es jetzt eben genau kein internationales Gewässer mehr sondern chinesisches Gewässer. Inkl. chinesischem Öl und den Fischrechten.
      6 0 Melden
  • sowhatopinion 21.01.2017 22:25
    Highlight Falls dem dann tatsächlich so wäre, dann müsste man in der Tat sehr beunruhigt sein. Auf der anderen Seite müsste man sich dann mit Fug und Recht auch die Frage gefallen lassen wer die UNO als intl. legitimierte Macht durch unilaterales militärisches Vorgehen in Irak, Lybien etc. pulverisiert hat. Ja, es war der selbster-nannte Weltpolizist USA, nicht etwa Trump oder Putin und nun reibt man sich die Augen ob dem Risiko, dass die UNO niemandem mehr die Stirne bieten im Stande ist. Die aus der Weltgemeinschaft ausgesperrten Russen haben den Glauben an Rechtsstaatlichkeit verloren. Wait & see
    4 16 Melden
    • Sophia 22.01.2017 09:28
      Highlight Ja, die Russen haben den Glauben an die Rechtsstaatlichkeit verloren. Dafür hat alleine die Putin-Clique gesorgt. Von der Welt erfahren die Russen ja nur das, was durch die Putinpresse "gesäubert" worden ist. Lybien existiert nicht, ich kenne nur Libyen, aber egal, es geht nicht um Orthographie sondern um eine gestörte Wahrnehmung!
      Was um himmelswillen hat der Putin in der Ukraine verloren, was in Syrien und Georgien? Und was er in Tschechenien macht, darf überhaupt niemand wissen, denn jede(r), der zu berichten wagt, stirbt irgendeinen seltsamen Tot.
      Die Vetomächte machen die UNO kaputt!
      16 11 Melden
  • Mischa Müller 21.01.2017 22:20
    Highlight Rieche ich da irgendwo ein Verlangen nach grossen menschlichen Kathastrophen?.. Würde mich nicht wundern, wenn Mr. Trump schon bald auf tausende von Frauen los geht. Natürlich nicht er, sondern seine männliche Exekutive. Er selbst bleibt natürlich bei sich Zuhause und lässt sich von seiner Familie bezirzen und verwöhnen... Gleich an China denken? ...etwas weit her geholt und sehr hypothetisch... besser, er fängt mit den Linken in seinem Land an...
    2 24 Melden
  • Sophia 21.01.2017 19:55
    Highlight Trump rüttelt euch wach, ihr Europäer! Vereint euch und haltet zusammen, euch kann nichts passieren! Wenn ihr euch nicht einig seid, seid ihr verloren! China, die USA und Indien sind gewaltige Mächte, da müsst ihr dagegenhalten, sonst geht ihr unter! Schon einmal stand die Welt der Freiheit auf der Kippe, damals konnte sich das überaus konservative Sparta und das freie, weltoffene Athen zusammen raufen und die Perser besiegen, und unser freies Europa und die Demokratie schaffen! Denkt an diese Zeit und rauft euch wieder zusammen, wenn euch Freiheit und Demokratie etwas bedeuten!
    11 23 Melden
    • Oberon 21.01.2017 20:34
      Highlight Ich gehe davon aus das du die militärische Macht meinst?

      Falls ja, dann ein Link damit du deine These mit Fakten untermauern könntest.

      http://www.tenoftheday.de/die-10-groessten-armeen-der-welt/

      1 2 Melden
    • Sophia 22.01.2017 00:36
      Highlight Nein, meine ich nicht! Jedenfalls nicht nur! In der Welt geht es immer in erster Linie um Geld und Macht, und Macht muss nicht immer nur militärischer Art sein sein. China ist für mich bereits seit einiger Zeit eine Wirtschaftsmacht. Und weshalb um himmelswillen sollte ich "Thesen" untermauern wollen, wo doch die Tatsachen bekannt und jedermann zugänglich sind? Auch dein Link ist nichts Neues! Aber trotzdem Dank für deine Bemühungen, Oberon, Herrscher im Elfenreich, also auch ein Machthaber! (Oder Mächtiger?)
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 06:19
      Highlight @Sophia: Made my day. Liebe so hollywoodmässige Heldengeschichten. Und vegesst mir bloss nicht Arturius Rex, Siegensiedenfried der Drachentöter und Willhelmine Tell das Apfeldirndl. Jetz stimmen wir noch alle ein in den Kanon vom Osterhasen, Weihnachtsmann und den sieben Zwergen.
      2 6 Melden
    • Sophia 23.01.2017 12:24
      Highlight Lieber November, Hast mir grosse Freude bereitet! Danke für die launige Unterhaltung!
      1 1 Melden
  • smoothdude 21.01.2017 16:13
    Highlight Da fällt mir ein ich muss noch genug popcorn kaufen für die nächsten 4 jahre
    28 5 Melden
  • Posersalami 21.01.2017 15:46
    Highlight "ein wichtiger Teil der Pax Americana darstellt, der Periode des relativen Friedens seit dem Zweiten Weltkrieg»,"

    Das ist als Scherz gedacht, oder? Die Amis führen seit dem zweiten Weltkrieg fast permanent Krieg und haben seither zig Millionen Menschen ermordet, von div. Regimechanges und unterstützten Diktatoren fange ich gar nicht erst an. Um diesen Müll der NYT zu glauben gilt wohl:
    War is peace, freedom is slavery and ignorance is strengh.
    43 13 Melden
    • Sophia 21.01.2017 20:04
      Highlight Europa lag am Boden, Deutschland war nichts, als ein elendes Trümmerfeld. Die Europäer hatten mehr Kriege hinter sich, als die Amis je verloren und gewinnen werden. Dann aber kamen diese Amis und haben Europa mit ihrem Geld wieder auf die Beine gestellt und die europäische Einigung gefördert, damit da niemals wieder ein Krieg stattfindet. Die Amis haben seither viele Fehler gemacht, immer unter Regierungen von rechten Repuplikanern! Sie haben aber nie Länder besetzt, so wie das die Kremlbande tat! Sie sind auch so ein Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft, aber nicht immer!
      21 21 Melden
    • Posersalami 22.01.2017 03:51
      Highlight Sie haben nie andere Länder besetzt? lol der war gut ..nicht 😭 Deren eigenes Mutterland ist besetzt! 80mio Ureinwohner sind dabej verreckt!
      Alleine im Irak sind mehr Menschen wegen den Amis verreckt als in allen Russischrn Kriegen zusammen! Was sie hier betreiben ist relativieren von Massenmord und Geschichtsklitterung.
      14 9 Melden
    • Posersalami 22.01.2017 03:59
      Highlight @Sophia: Wo sind eigentlich die Demonstrationen und Aufstände der Massen auf der Krim gegen den bösen Diktator Putin? Gibts nicht? Anscheinend sind die Menschen dort mit der Annexion also nicht ganz unglücklich!
      7 11 Melden
    • gnp286 22.01.2017 11:05
      Highlight Relativem frieden in Europa vielleicht... Aber die Amis... Sobald es irgendwo Krieg gibt haben die ihre Finger drin. Und dann allen rund umnden Globus diktieren was sie zu tun haben.
      3 4 Melden
    • blaubar 22.01.2017 11:45
      Highlight @Posersalami: Es heisst PAX Americana, nicht PAX Globus. Checksch? Der "Friede" der USA wird also mit Dauerkrieg auf der ganzen Welt mit 900 Militärbasen hergestellt. Und Friede ist offenbar aus Sicht der USA nur möglich, wenn 3 Supercarrier den Chinesen vor deren Haustüre Schranken setzen.
      Vielleicht sollten die einmal darüber nachdenken, was Friede wirklich ist: in erster Linie gegenseitige Akzeptanz und Respekt der Grenzen.
      5 6 Melden
    • Sophia 23.01.2017 00:12
      Highlight Power@Das eigene Mutterland besetzt? Das machte vieleicht der Nazitmob, davon uns die Amis befreit haben.
      So etwas macht der Erdogan und noch so einige Diktoren dieser Erde, aber die Amis? Die Europäer haben das Land der Indianer gestohlen, nicht die Amis. Neben den Angelsachsen die Spanier, Franzosen, Portugiesen, auch Schweizer usw. Und aus relig. Gründen Vertriebene.
      Auf der Krims rumort es gewaltig, von den Amimedien würden wir das mitbekommen, vom Putin wird das alles unterdrückt.
      Da fragt man sich wirklich, wohin so mancher Oberlehrer schaut, wenn er glaubt von der Welt etwas zu wissen.
      6 2 Melden
  • Herbert Anneler 21.01.2017 12:53
    Highlight Ein Krieg China - USA würde die Kräfte der Amis so binden, dass Russland sich mehr oder weniger ungestört Westeuropa einverleiben könnte. Und im Notfall wird sich Russland an Chinas Seite stellen. Kurz: Sollte Trump gegen China zäuseln, wäre West-Europa als freier Kontinent höchst bedroht. Wir können nicht im Lehnstuhl zurücklehnen und zuschauen, was im pazifischen Raum geschieht. Ja, wenn die USA das Ende der westlichen Welt einläuten, werden sie ihre Hegemonie im Pazifik auch aufs Spiel setzen. Und schon ist es mit Make America Great Again vorüber... Trump dürfte sich dies zweimal überlegen.
    42 25 Melden
    • Pisti 21.01.2017 13:04
      Highlight "Russland wird sich Westeuropa einverleiben" es ist schon unglaublich wie die Medien gewisse Leute paranoid machen.
      75 22 Melden
    • Hierundjetzt 21.01.2017 14:19
      Highlight Nein, Pisti, lassen wir doch Herbert seine bei RT gewonnen Ausführungen belegen:

      Also:
      BIP RU: 3 x mehr als die CH (nur!!)
      Tschetschenien
      Kriege I + II: Kosten: I + II : 2'000 Mrd (!) (Quelle FU Berlin)
      Fläche: 17'000 km2 = Romandie
      Einwohnerzahl: 1,3 Millionen = Kanton Bern.
      Status: Immer noch nicht befriedet.

      Ukraine, Georgien, Moldau:
      Status: immer noch nicht befriedet, da RU das Geld fehlt.

      Europa (inkl. EU):
      2. Grösste Wirtschaftsmacht der Welt
      2. Grössten Militärausgaben der Welt
      741 Millionen Einwohner

      Könntet Ihr Putinfreunde Euch 1x an der Wirklichkeit orientieren? Merci
      49 8 Melden
    • rodolofo 21.01.2017 14:31
      Highlight @ Pisti
      Putin ist nicht so blöd, Europa frontal militärisch anzugreifen!
      Aber er hat -ganz ähnlich wie mit den Ukrainischen Separatisten- in den Rechtsextremen- und Rechtsnationalen Parteien und Bewegungen Verbündete gefunden, die daran sind, Europa von innen heraus zu destabilisieren und in den von Russland angeführten Neo-Faschistismus zu integrieren.
      Denken wir nur an Frankreich!
      Dieser ehemals starke Pfeiler der Europäischen Union könnte eine Regierung des Front National erhalten mit einer Präsidentin Marine Le Pen.
      Sollte Frankreich fallen, ist es mit der EU schon bald vorbei...
      26 9 Melden
    • Maett 21.01.2017 14:47
      Highlight @Hierundjetzt: ja, Russland kann sich Kriege schlichtweg nicht leisten, das ist jedem klar der rechnen kann. Einzelne Konflikte, bei denen es (auch) um finanzielle Interessen geht, sind durchführbar, aber das war's schon.

      Davon abgesehen ergäbe einen innereuropäischen Krieg für Russland überhaupt gar keinen Sinn - das einzige was geschehen würde ist, dass Russland finanziell abgewickelt würde. Und das wissen die Russen auch.

      Dass man sich vor Russland "fürchtet" zeigt aber schon, dass man sich sehr auf die USA verlassen hat (grosser Fehler), statt an der eigenen Wehrfähigkeit zu arbeiten.
      26 4 Melden
    • Pierre Beauregard 21.01.2017 14:58
      Highlight Und was hätte RU davon Westeuropa zu besetzen? Mal abgesehen von den gigantischen Kriegskosten, den destabilisierten und chaotischen Verhältnissen, die nach solch einer Invasion herrschen würden. Welchen nutzen hätte RU davon?
      Frage mich schon wie solche Fantastereien zusammenkommen.
      35 3 Melden
    • SemperFi 21.01.2017 15:09
      Highlight @Maett: Leider können Staaten wie Russland oder die USA nicht abgewickelt werden und Konflikte werden nicht nur nach rationalen Kriterien entfacht. Aber Sie haben natürlich Recht, ein Krieg gegen "Europa" würde nicht viel Sinn machen. Aber ein bisschen an den Rändern zündeln und destabilisieren liegt auf alle Fälle drin.
      22 2 Melden
    • Hierundjetzt 21.01.2017 15:32
      Highlight Maett: der letzte Punkt ist korrekt. Da müssen wir uns schon es bitz selber an der Nase nehmen
      7 1 Melden
    • Posersalami 21.01.2017 15:50
      Highlight @rodolofo: Glauben sie wirklich, was sie da schreiben? Man möchte seinen Kopf ganz oft gegen eine Wand kloppen nach Lektüre ihres Posts. Sos, Putin fördert also Neofadchisten in Europa.. gibts dazu Belege oder wenigstens Indizien, die nicht total unglaubwürdig sind?
      9 22 Melden
    • FrancoL 21.01.2017 16:21
      Highlight @SemperFi; Du hast vermutlich mehr als nur recht. Ich denke auch dass Putin sicherlich keinen Krieg in Europa will, das bringt im nichts. Er will und da ist er auf dem besten Weg Europa destabilisieren, nicht ein klein wenig sonder so dass Europa in Einzelstaaten zerfällt mit denen er je nach seinem Gusto die für in vorteilhafte Beziehung aufbauen kann. RU ist heute wirtschaftlich nicht besonders stark aber mit Einzelstaaten kann sie sich Vorteile erhoffen, dies auf Grund seiner Rohstoffe. Auch liegt vermutlich Putin der Nahkampf Staat gegen Staat besser als das Verhandeln mit 500 Mio.
      15 3 Melden
    • Pisti 21.01.2017 16:53
      Highlight FrancoL und Rodolfo wie kommt Ihr darauf dass Putin Europa destabilisieren will? Frankreich hat sich ähnlich Griechenland, mit einem sozialistischen System an den Abgrund gedrängt.
      Dazu ist es die USA, die uns nun seit Jahren versucht zu schwächen! Mit irsinnigen Klagen gegen Banken und Firmen. Der Flüchtlingstrom auch verursacht durch die USA, dass ist was und schwächt und nicht das bisschen Propaganda von RT.
      9 12 Melden
    • rodolofo 21.01.2017 17:13
      Highlight @ Pisti
      Diese Klagen gegen Schweizer Grossbanken und der US-Druck gegen das Schweizer Bankgeheimnis sind nicht "irrsinnig", sondern sind eine logische Reaktion auf das Geschäfts-Modell dieser Grossbanken, welches beinhaltet, einer sehr vermögenden Kundschaft den Steuerbetrug professionell zu organisieren und abzuwickeln, gedeckt von den Schweizer Behörden.
      Leider profitiert jetzt die Regierung Trump von den eingetriebenen Milliarden-Bussen...
      In diesem Moment kommen mir gleich mehrere Fragezeichen.
      Meine bisherige Welt steht Kopf.
      7 5 Melden
    • Maett 21.01.2017 17:25
      Highlight @SemperFi: "Leider können Staaten wie Russland oder die USA nicht abgewickelt werden" - sagen Sie das mal der UdSSR ;-)
      7 0 Melden
    • Sophia 21.01.2017 17:56
      Highlight Pistis@Weltbild hängt ganz ordentlich schief! Es waren in allen bakrotten europäischen Staaten rechte Regierungen, welche deren Pleiten verursachten. Und es war auch nicht der Euro! Die Griechen hatten noch nie so tiefe Zinsen, als nach der Einführung des Euros und haben sich kaputt verschuldet: unter rechter Regierung. Ebenso Spanien, ebenso Portugal, der Letzte rechter Ritter war Berlusconi- Italiens heute desaströser Zustand ist ihm zu verdanken. Ebenso nach dem Rechten Bush in USA: desatröse Finanzlage und -Krise! Den Erdogan rechne ich auch zu diesen Rechten. Rechte sind einfach unfähig!
      11 7 Melden
    • FrancoL 21.01.2017 18:01
      Highlight Pisti, schau Dir einige Länder genauer an und Du wirst feststellen dass Ru versucht in der EU eher auf Einzelstaaten zu setzen. Nationalistische Richtungen werden bevorzugt unf dad hat nichts mit den Unzulänglichkeiten einiger Mitglieder zu tun.
      8 4 Melden
    • Herbert Anneler 21.01.2017 18:13
      Highlight An alle Putin-Freunde: Ich kann nur staunen über eure Naivität. Putin finanziert überall in Westeuropa die Rechtsextremen, er machte sich über die Ukraine und Krim her, sät Krieg zwischen Serbien und Kosovo, lädt politische Feinde ermorden oder geschweigt sie in politischen Prozessen, schaltet die Medien gleich. DAS ist Putin. Wer ihn in Schutz nimmt, dem unterstelle ich, dass es dasselbe Verständnis von Demokratie hat wie Putin...
      14 11 Melden
    • Posersalami 21.01.2017 19:01
      Highlight Herbert, her mit den Beweisen!
      7 8 Melden
    • Pisti 21.01.2017 19:22
      Highlight FrancoL es ist immer noch die Bevölkerung, die rechte Parteien wählt. Ich glaube kaum dass Russland darauf grossen Einfluss hat, eher die verfehlte Politik der letzten Jahren.Das Putin das gefällt streite ich nicht ab.
      Gibt es seriöse Quellen dazu ob Putin, hier Rechtsradikale finanziell unterstüzt?
      Wer die Faschos in der Ukraine, finanziert hat ist hingegen bekannt.
      Mich erstaunt dass, Zuhause will man keine Rechtsradikalen und in anderen Ländern hilft man diesen an die Macht zu kommen.
      11 5 Melden
    • FrancoL 21.01.2017 19:41
      Highlight @Pisti; Die Bevölkerung wählt und wer macht genau den Rahmen für die Wahlen klar? ZB die die das Geld haben und auch Aussagen von Externen und da hält Putin keine neutrale Haltung.
      Finanzielle Unterstützung kann man beim FN erkennen, deren Chefin sich Geld über eine Putin nahe stehende Russische Bank leiht. Wenn Du dann noch die Verhältnisse in Italien betrachten magst, wo Putin die rechten Kräfte durch gute Investitionen in RU köderte, dann allerdings als Berlusca zu wenig nach rechts driftete und sich anscheinend im Netz despektierlich zu Puntin äusserte war dann Schluss mit der Liebe.
      6 4 Melden
    • Maett 21.01.2017 20:01
      Highlight @Herbert Anneler: natürlich tut Russland das (die Frage ist, ob das Einfluss hat). Wenn man sich mal mit einem Land nicht versteht, naja - aber wenn da eine EU vorgeschaltet ist, die Amok läuft. Als Schweizer möchte ich sie auch loswerden, aus demselben Grund. Sie ist ein totalitäres Konstrukt.

      Was die ukrainischen Oligarchen mit Putin zu schaffen haben dürften Sie auch genauer begründen und die Krim wurde lang wie breit diskutiert und hat zum Schluss geführt, dass man nicht Länder, auf denen sich Militärbasen anderer befinden, in ihnen feindlich gesinnte Bündnisse zu ziehen versuchen sollte.
      4 3 Melden
    • rodolofo 22.01.2017 10:43
      Highlight @ Pisti
      Du lässt Dich vom Russischen Jargon in die Irre leiten. Der "Faschistische Feind" hat in Russland Tradition und war ja auch einmal in grässlichster Weise real, als Hitler's Truppen gegen Moskau vorgestossen sind, eine lange, blutige Spur hinter sich herzogen und dann erst vor Stalingrad im Russischen Winter stecken blieben.
      Der Faschistische Angriff wurde von den Stalinisten dazu benutzt, die eigenen Reihen von angeblichen Kollaborateuren zu "säubern".
      Die Trotzkisten wurden verfolgt, wie die Glen Sympathisanten heute in der Türkei.
      Die Revolution wurde verraten.
      So läuft das...
      3 2 Melden
  • dmark 21.01.2017 12:35
    Highlight China ist der grösste Gläubiger der VSA. Was wollen die Amerikaner da schon machen? Sie brauchen China alleine schon deshalb, weil sie mit ihrer Hilfe die Wirtschaft im eigenen Land am Laufen halten müssen.
    52 3 Melden
    • rodolofo 21.01.2017 14:35
      Highlight Vielleicht denkt Trump, er könne alle an Chinesen verschuldeten Betriebe Pleite gehen lassen, nur um sie dann später wieder neu gründen!
      Er selber hat dieses Spiel ja einige Male getrieben und sich dabei gesund gestossen, auf Kosten von gutgläubigen Gläubigern...
      21 2 Melden
    • SJ_California 21.01.2017 16:24
      Highlight Genau. Und könnte so wohl gleich noch steuern sparen - irgendwie...
      4 1 Melden
  • TheCloud 21.01.2017 12:19
    Highlight Trump will doch Amerika great machen, was kümmert ihn denn das weit entfernte Asien oder gar Europa?
    Als nächstes wird er alle Raketen und Kriegsschiffe den Russen schenken, kommt ihm viel billiger als entsorgen.
    Für die unzufrieden im Inand genügen ein paar Panzer und Kampfhubschrauber vollkommen.
    16 14 Melden
    • rodolofo 21.01.2017 14:41
      Highlight Du vergisst all diese Amerikanischen Multis, die überall auf der Welt Bodenschätze ausbeuten, den Einheimischen vor Ort Sklaven-ähnliche Arbeitsbedingungen bieten und dafür deren natürliche Lebensgrundlagen vergiften und zerstören.
      Diese Multinationalen Konzerne benötigen den Schutz durch korrupte Militärdiktaturen, welche ohne US-Amerikanische Unterstützung schon längst von Volksaufständen hinweggefegt worden wären!
      Die Militärausgaben werden also unter der Regierung Trump weiter ansteigen.
      In Trumps Grusel-Kabinett sitzen mehrere hochrangige Militärs...
      13 2 Melden
    • Oberon 21.01.2017 16:59
      Highlight @rodolofo
      Trump hat schon angekündigt das ihr Militär-Budget erhöht werden soll.
      12 0 Melden
    • Hierundjetzt 21.01.2017 22:44
      Highlight Rodolfo: du weisst schon, dass diese "pösen amerikanische Multis" Schweizer Unternehmen sind? Yep, die Schweiz ist das weltweit 2. Bergbauland, gehört zu den grössten Ölplattformen -Betreiber und Ausrüster aber auch weltweit grössten Nahrungsmittelhersteller, Bankem usw.

      Unser Reichtum eben gerade nicht auf die Arbeit von Bio-Schweizer KMU.
      3 1 Melden
    • Sauäschnörrli 22.01.2017 01:28
      Highlight Weit entfernt?

      Cabo de Roca, Portugal <-> Eastport, Maine
      4'710km

      Eastport, Maine <-> Attu Station, Alaska
      7'729km

      Attu Station, Alaska <-> Nong Qiaozhen, China
      2'763km

      Europa liegt 1.64 mal näher als der westlichste und der östlichste Ort der Vereinigten Staaten und China sogar 2.80 mal näher.
      5 0 Melden
    • rodolofo 22.01.2017 09:40
      Highlight @ Hierundjetzt
      Nein, so klar bewusst war mir das bisher nicht.
      Ich wusste schon, dass Multis mit Hauptsitz in der Steuergünstigen Schweiz in sehr vielen Bereichen tätig sind, wie z.B. im Rohstoffhandel.
      Dabei passiert kein Sack Baumwolle unser Land.
      Nur die finanziellen Transaktionen finden hier statt, und die Abschöpfung der hohen Gewinne und Spekulations-Extras, welche wiederum kaum versteuert werden müssen, was den Aktionären Traumrenditen beschert.
      Die Produzenten in den 3.Weltländern gucken derweil in die (leere) Röhre...
      Du kannst "Bio" und "Fair Trade" schon als Feigenblatt belächeln...
      1 1 Melden
    • rodolofo 22.01.2017 09:45
      Highlight ...
      Dennoch ist das der einzige Weg, der aus der weltweiten Misère heraus führt!
      Der Bio-Landbau, dessen Hauptziel darin besteht, die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhalten und zu verbessern, indem sie auf kurzsichtigen Raubbau zur Profit-Maximierung verzichtet und der statt billige Quantität vollwertige Qualität produziert, wird zum Modell für das Funktionieren der ganzen Wirtschaft!
      Bio-Höfe sind also Ausbildung-Zentren für einen zeitgemässen und Zukunft-fähigen Charakter und für Mitgefühl und vernetztes Denken.
      1 1 Melden
  • Crank 21.01.2017 11:53
    Highlight Liebe Supermächte
    Wie wärs wenn Ihr zur Abwechslung, anstatt um die Vorherrschaft auf dem Planeten zu kämpfen, mal zusammenarbeiten würdet um für alle eine besserer Welt zu erschaffen?
    103 6 Melden
    • lily.mcbean 21.01.2017 12:04
      Highlight Geht schlecht solange geisteskranke und machtgeile Egomanen diese Supermächte regieren.
      102 6 Melden
    • Froggr 21.01.2017 12:23
      Highlight Das ist genau das, was Trump versucht mit Putin zu machen. Aber psst...
      21 41 Melden
    • Menel 21.01.2017 12:56
      Highlight Solange ein System am Laufen ist, das genau das unterstützt und belohnt, werden solche Menschen an die Macht kommen und dort bleiben.
      12 3 Melden
    • exeswiss 22.01.2017 23:05
      Highlight @froggr wir reden von supermächten, nicht von dahinsiechenden industrienationen.
      0 0 Melden
  • Str ant (Darkling) 21.01.2017 11:51
    Highlight China versucht schon seit Jahren sich widerrechtlich etliche insel unter den Nagel zu reissen, wie zum Beispiel die Senkaku Inseln
    45 6 Melden
  • Der Beukelark 21.01.2017 11:11
    Highlight Ein unnötiger Artikel der nur auf Mutmassungen aufbaut. NEXT!
    27 52 Melden
    • Hierundjetzt 21.01.2017 14:21
      Highlight China schüttet zweifelsfrei 2'000 km vor seiner Küste (!) Insel auf so voll Dubai Style.

      Wie wenn Deutschland mal eine Insel neben Mallorca aufschütten würde.

      Einfach so.

      Aber das ist natürlich voll normal... ;)
      19 3 Melden
    • Der Beukelark 21.01.2017 17:54
      Highlight Ja und warum sollte die USA deswegen einen Krieg beginnen? Wenn die Journis nicht mal mehr realistisch bleiben können, wer soll es dann?
      5 4 Melden
  • zombie woof 21.01.2017 10:51
    Highlight Denn er weiss nicht was er tut! Trump ist wie ein kleines, verzogenes Kind das im Sandkasten erstmal alle Kinder vergrault, dann alles kaputt macht und anschliessend heulend zu Mama rennt, weil niemand mit ihm spielt. Trump ist derart unberechenbar und dumm, dem traue ich alles zu!
    119 32 Melden
    • rodolofo 21.01.2017 13:28
      Highlight Noch viel unheimlicher, als er, sind viele seiner zwielichtigen Freunde und Fans, zum Teil aus einem Evangelikalen Milieu, welches alle modernen Wissenschaftlichen Erkenntnisse als Null und Nichtig verwirft und stattdessen an die Wortgetreue Auslegung der Bibel und an die von der Breitbart-Agentur verbreiteten Fake-News glaubt.
      Ausserdem sind da noch Faschisten, die ihren rechten Arm nach vorne in die Höhe recken und "Heil Trump!" schreien...
      Über die lustige Karikatur von Trump können alle diese monströsen Typen natürlich nicht lachen, denn sie haben absolut keinen Humor.
      12 3 Melden
  • SVARTGARD 21.01.2017 10:43
    Highlight Es wird nicht so heiss gegessen wie es gekocht
    wird.
    42 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.01.2017 11:00
      Highlight Erklär das denen, die sich verbrannt haben!
      77 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.01.2017 11:01
      Highlight hope so...

      hoffentlich köcheln die ihr süppchen in der arktis. dann könnte es wirklich noch lange dauern bis der suppentopf überläuft. 🤔🙈🙄
      9 12 Melden
  • Triumvir 21.01.2017 10:37
    Highlight Nein, daran glaube ich nicht. Der neue Aussenminister ist schliesslich das Schosshündchen von Putin. Und Putin dürfte an einem solchen heissen Krieg zwischen diesen beiden Supermächten Null Interesse haben. Ausserdem kann kein Präsident alleine einen Krieg anfangen, dafür braucht er die Zustimmung des Kongresses. Die wird er auch von den Republikanern nicht erhalten.
    34 33 Melden
    • SemperFi 21.01.2017 11:03
      Highlight Wieso sollte Putin nicht Freude haben, wenn sich China und die USA auf die Schnauze geben und Europa schutzlos auf dem Silbertablett liegt?
      Sobald der erste Ami von Chinesen beschossen wurde, wird der Kongress alles bewilligen.
      66 11 Melden
    • Tilman Fliegel 21.01.2017 11:05
      Highlight Also wenn ich Putin wäre, würde mir dieser Krieg sehr wohl gefallen. Was könnte besser sein, als wenn sich meine zwei grössten Konkurrenten in die Wolle kriegen?
      65 3 Melden
    • Jonas Schärer 21.01.2017 11:05
      Highlight Wenn einer Interesse daran hat dann Putin!!! Das destabilisieren zweier Grossmächte ohne sich die Finger schmutzig machen zu müssen passt hervorragend... anschliessend als Vermittler und Schlichter die Welt vor dem Krieg retten...
      67 8 Melden
    • amazonas queen 21.01.2017 11:16
      Highlight Wenn sich China und die USA bekriegen, kann Putin in Europa einmarschieren. Der Plan könnte von Putin sein.
      41 18 Melden
    • alessandro 21.01.2017 11:22
      Highlight Warum sollte putin in europa einmaschieren?
      32 32 Melden
    • SemperFi 21.01.2017 11:43
      Highlight @alessandro: Im Europa würde er wohl nicht einmarschieren, aber das Baltikum und die Ukraine wären wohl fällig...
      44 7 Melden
    • Firefly 21.01.2017 11:58
      Highlight Teile und Herrsche.
      15 3 Melden
    • sauronswiss 21.01.2017 12:17
      Highlight Zur Info. Der amerikanische Präsident kann Kriege anzetteln und muss den Kongress erst nach 100 Tage fragen. Das hat z.B. Clinton gemacht als er Yugoslavien bombardiert hat.
      24 3 Melden
    • Informant 21.01.2017 12:40
      Highlight Den ahnungslosen Müll den ihr hier verbreitet würde nicht mal auf einem Schulhof der 5. Klasse für voll genommen.
      8 25 Melden
    • SemperFi 21.01.2017 13:05
      Highlight @Informant: Hier in der Schweiz 🇨🇭 heisst das Pausenplatz. Und ich weiss nicht, wie es bei Euch so ist, aber unser Güsel ist effektiv ahnungslos und das ist gut so.
      19 1 Melden
    • Radiochopf 21.01.2017 13:20
      Highlight Wow, die Russengrippe ist anscheinend noch nicht vorbei.. Putin in Europa einmarschieren? Putin destabilisiert Europa? Die Russen werden nicht in Europa einmarschieren und die Russen wollen auch keinen Krieg mit Europa ! Russland ist immernoch genug gezeichnet vom 2. Weltkrieg.. Russland hat Bodenschätze und ist das grösste Land der Welt und hat keine Ansprüche grösser zu werden, wieso auch? Die NATO-Propaganda scheint leider zu funktionieren... Obamas und Merkel Russland-Sanktionen destabilisieren Europa und nicht Putin, unglaublich wie man Tatsachen verdrehen kann...
      8 21 Melden
    • rodolofo 21.01.2017 13:21
      Highlight Das Verhältnis zwischen China und Russland ist eine schwierige "Beziehung zwischen Brüdern".
      Es gibt sehr viel Gemeinsames, aber auch Trennendes.
      So hat in China die Disziplin einen ausserordentlich hohen Stellenwert, wogegen in Russland Disziplin nur dem Schein nach gelebt wird, während keine Gelegenheit ausgelassen wird, mal zwischendurch so richtig "die Sau raus zu lassen".
      In Russland sehe ich also mehr eine korrupte, doppelbödige Gesellschaft, wie wir sie z.B. in Süd-Italien vorfinden, während ich in China schon mehr den berechnenden und geschäftstüchtigen Partner für Nordeuropa sehe.
      14 7 Melden
    • Informant 21.01.2017 17:16
      Highlight Radiochopf. Richtig, und nebst der Tatsache, dass Russland keinen Krieg will, wäre es auch militärstrategisch gar nicht möglich, Europa zu überfallen. Mit welchen Mitteln sollen die eroberten Gebiete denn gehalten werden? Ein Gebiet mit 700 Millionen Menschen? Das "Spiel" funktioniert so nicht. Russland hat abgesehen davon eine Verteidigungsarmee. Sie ist dazu ausgerichtet, einen Überfall wie im 2. Weltkrieg mit 25 Millionen Toten nie mehr geschehen zu lassen. Sie hätten zwar die Mittel, die Erde nuklear zu plätten, aber von einer radioaktiv verseuchten Wüste hat gar niemand etwas.
      6 3 Melden
  • rodolofo 21.01.2017 10:33
    Highlight Aber der wird doch wohl nicht...
    Wie oft haben wir uns das in letzter Zeit bei Trump gedacht!
    Und jedes Mal hat er uns eines Schlechteren belehrt, indem er es trotzdem machte.
    Dieser Mann an der Spitze ist zum grössten Sicherheit-Risiko für die USA und für die Welt geworden!
    Der Super-GAU wäre, wenn der Kerl auf den "Roten Knopf" drücken würde, weil er seinem faschistoiden Über-Ich-Vater und allen Fans und Kritikern beweisen müsste, dass er kein Waschlappen mit falschem Haar ist, sondern dass er zu den "Killern" gehört.
    Der Mann müsste eigentlich zwangsweise in eine Klinik eingeliefert werden.
    107 31 Melden
    • Butzdi 21.01.2017 10:58
      Highlight In Situationen in denen er zu viel verlieren könnte, hat Trump bisher meist den Schwanz eingezogen zB Einzug in den Vietnamkrieg, seine Tax Returns, das Verfahren gegen Tump University, ein Schlagabtausch mit Bernie Sanders oder einem blind trust für seine Firmen. Lasst uns hoffen, dass er das auch mit dem Roten Knopf oder einem offenen Krieg so hält. Leider stehen die Chancen dazu aber schlecht, da er ja nicht selber sterben müsste. Trump ist alles was Trump interessiert.
      43 1 Melden
    • Froggr 21.01.2017 12:25
      Highlight Welche Beispiele gibt es, als er etwas getan hatte, was niemand erwartete. Und bitte nicht, was die Medien/Linken nicht erwartet hätten.
      5 12 Melden

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