Wirtschaft
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Ölförderung

Milliardenverlust bei Transocean nach riesigem Abschreiber

An undated handout photo shows Greenpeace ship Esperanza sailing past Transocean Spitsbergen oil rig on the Norwegian Arctic. Activists from environmental group Greenpeace have climbed aboard the oil drilling rig in the Norwegian Arctic on May 27, 2014 trying to stop Statoil's exploration plans in one of the world's northernmost prospects, the group said on Tuesday. REUTERS/Greenpeace handout (NORWAY - Tags: ENVIRONMENT ENERGY CIVIL UNREST) 
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In unruhigen Gewässern: Ölförderer Transocean schreibt Verlust. Bild: X00598

Der stark gesunkene Ölpreis macht Transocean zu schaffen. Nach Wertberichtigungen in Milliardenhöhe muss der in der Schweiz ansässige Spezialist für Ölförderung im dritten Geschäftsquartal einen Verlust von 2,2 Mrd. Dollar hinnehmen.

Vor allem aufgrund der schlechteren Marktaussichten wird der Wert der Aktiven um insgesamt 2,6 Mrd. Dollar nach unten korrigiert, wie das Unternehmen in der Nacht auf Montag mitteilte. 1,9 Mrd. Dollar davon betreffe eine Abschreibung beim Goodwill, der Hauptteil der restlichen Berichtigung fällt bei den Förderanlagen an.

Geringere Umsatzeffizienz

Wegen der «komplizierten» Berechnung der Wertberichtigungen hatte Transocean die ursprünglich für Freitag vorgesehene Publikation der Geschäftszahlen kurzfristig auf Montag verschoben - und dabei das Ausmass der Wertberichtigung bereits bekannt gegeben. Am Montagnachmittag will das Unternehmen das Resultat erläutern.

Der Umsatz ging im dritten Quartal auf 2,27 Mrd. Dollar zurück. Das sind 58 Mio. Dollar weniger als im Vorquartal. Den Rückgang begründet Transocean mit geringerer «Umsatzeffizienz» und Auslastung. (kad/sda)



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