Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Barry Callebaut: Weniger, dafür teurere Schoggi verkauft

08.07.15, 09:38 08.07.15, 12:42


Die Gourmetprodukte und Spezialitäten des weltgrössten Schokoladenherstellers Barry Callebaut haben sich in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014/2015 gut verkauft. Der Gruppenumsatz legte um 7,6 Prozent auf 4,645 Milliarden Franken zu.

Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent, wie Barry Callebaut am Mittwoch mitteilte. Angekurbelt wurde das Wachstum unter anderem vom höheren Kakaopreis, der den Verkaufspreis der Schokolade nach oben trieb.

Schokoladenmarkt ist zurückgegangen

Weniger stark stieg dagegen die Menge der verkauften Schokolade- und Kakaoprodukte. Diese erhöhte sich um 2,5 Prozent auf 1,32 Millionen Tonnen. Der globale Schokoladenmarkt hingegen sei unter dem momentanen Einfluss kürzlicher Preiserhöhungen für Konsumentenprodukte und einer weltweit eher schwachen Konjunktur um 2,1 Prozent zurückgegangen, hiess es. (egg/sda)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Vergiss die neuen iPhones! Zumindest vorerst 😉

Der iPhone-Hersteller führt seine aggressive Preispolitik jenseits der 1000-Franken-Grenze weiter. Und hat dafür gute Gründe. Doch die User müssen sich das nicht bieten lassen.

Das Wichtigste in Kürze:

Schon gehört? Apple verlangt «Fantasiepreise» für seine neuen iPhones. Und Westeuropa ist ein besonders teures Pflaster. Sogar die Amis haben Mitleid mit uns ...

In den Kommentarspalten hagelt es Spott und Häme: Wer bis zu 1700 Franken für ein Smartphone hinblättere, sei dumm und lasse sich von Apple über den Tisch ziehen. 

Dieser Artikel dreht sich um die iPhone-Preise und die übertriebenen Reaktionen darauf. Ich erkläre, warum Apple mehr verlangen kann …

Artikel lesen