Wirtschaft
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ARCHIV - ZUM WACHSTUM BEIM PHARMAKONZERN ROCHE STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Das Logo des Pharmaunternehmens Roche waehrend der Bilanzmedienkonferenz von Roche am Mittwoch, 1. Februar 2017, in Basel. Roche hat seinen Gewinn im Jahr 2016 um 7 Prozent auf 9.73 Milliarden Schweizer Franken gesteigert. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Roche baut im Aargau über 230 Stellen ab. Bild: KEYSTONE

Roche will in Kaiseraugst AG über 230 Stellen abbauen

Der Pharmakonzern Roche will in Kaiseraugst AG 235 Stellen streichen. Teile der Verpackungseinheit sollen an andere Standorte verlegt werden. Die Anpassung soll ab 2019 erfolgen. 

Die Verpackungseinheit für etablierte, chemisch hergestellte Medikamente mit grossen Produktionsvolumen soll grösstenteils an andere Standorte verlagert werden, wie Roche am Montag mitteilte. Diese Produkte sollen in Zukunft an jenen Standorten verpackt werden, an denen sie produziert werden.

In Kaiseraugst will sich Roche künftig auf die Produktion und Markteinführung von neuen, hochwirksamen Medikamenten in kleineren Mengen fokussieren. Von der Änderung betroffen sind gemäss Mitteilung voraussichtlich 235 Positionen.

Die Anpassung soll ab 2019 über die kommenden Jahre erfolgen, wie es weiter heisst. Betroffene Mitarbeitende sollen Unterstützung bei der Suche nach neuen Arbeitsplätzen erhalten. (cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 08.11.2017 07:27
    Highlight Highlight Die Deindustrialisierung der Schweiz ist schon lange im Gang. Man hat die zunehmenden Schwierigkeiten kommen sehen. Umso bedenklicher ist es, dass die Wirtschaftsförderer immer noch die Ansiedlung von strukturschwachen Arbeitsplätzen, die vorwiegend von Zuwanderern besetzt werden, unterstützen.
    Wenn die Unternehmen in der Schweiz eine Abgabe leisten müssten, wenn sie Zuwanderer anstellen, würden sie es sich zweimal überlegen, welche Unternehmensteile sie in der Schweiz ansiedeln. Diese Abgabe wäre als Entgelt für die entstehenden Infrastruktur- und Sozialkosten zu verstehen.
  • Donald 06.11.2017 17:27
    Highlight Highlight Der Artikel gibt ein wenig einseitiges Bild wieder. Könnt ihr noch kurz hinzuschreiben, was sonst so an dem Standort noch läuft?

Warum die Frage «Wer bin ich?» zur wichtigsten Frage der Gegenwart geworden ist

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