Wirtschaft

Läuft jetzt vom Band: der neue Tesla Model 3. Bild: EPA/TESLA MOTORS

Wann wird der Durchbruch des Elektroautos erfolgen? Schneller als du denkst!

In zehn Jahren werden Elektroautos auch ohne Subventionen wettbewerbsfähig sein. Die Batterien werden günstiger und leistungsfähiger, und es wird genügend E-Tankstellen geben.

13.07.17, 16:30 14.07.17, 07:31

GM und Ford, die beiden US-Autogiganten, haben ein paar sehr fette Jahre hinter sich. Beide haben Milliarden Dollars verdient und die Krise vor zehn Jahren vergessen lassen. Auch die Aktionäre müssten somit Grund zur Freude haben, würde man meinen. Leider Fehlanzeige: «Wenn man die Mitglieder des S & P 500 Index gemäss ihres Kurs/Gewinn-Verhältnisses einordnet, dann befinden sich Ford und GM am Schluss der Liste unter den wandelnden Toten», stellte der «Economist» jüngst fest.  

«Der Paradigmawechsel in der Autoindustrie ist eine Realität geworden.»

«Economist»

Tesla, Uber und Waymo (die Firma, die für Google selbstgelenkte Autos herstellt) schreiben alle noch massive Verluste. Trotzdem befinden sich ihre Aktien im Höhenflug. Selbst nach dem jüngsten Minicrash ist Tesla beinahe so viel wert wie GM. Ebenso hat der Rauswurf von Travis Kalanick bei Uber den Wert der Firma nicht nachhaltig beschädigen können.  

Die Zeit der traditionellen Hersteller ist abgelaufen

Die Botschaft der Finanzmärkte ist für die Hersteller der traditionellen Automarken alles andere als beruhigend. «Ein schlechtes Kurs/Gewinn-Verhältnis ist die Art und Weise, wie die Aktienmärkte dir sagen, dass deine Zeit abgelaufen ist», schreibt der «Economist».  

Der Durchbruch des Elektroautos ist Tatsache geworden, auch wenn heute noch kaum ein Prozent aller verkauften PKWs mit Strom angetrieben wird. Das wird sich rasch ändern. Eine neue Studie der Denkfabrik Bloomberg New Energy Finance kommt zum Schluss, dass Elektroautos zwischen 2025 und 2030 auch ohne Subventionen mithalten können. «Wenn dies der Fall ist, dann wird es sehr rasch zu einer Massenadaption kommen», kommentiert die «New York Times» diese Studie.  

Der Volvo XC 90 an der Detroit Motor Show. Alle Autos des schwedisch-chinesischen Herstellers werden ab 2019 einen Elektromotor haben. Bild: LARRY W. SMITH/EPA/KEYSTONE

Die ersten Anzeichen für eine solche Massenadaption sind bereits sichtbar. Die ersten erschwinglichen Tesla-Modelle laufen jetzt vom Band, und Volvo hat kürzlich angekündigt, dass das Unternehmen ab 2019 darauf verzichten will, Autos mit herkömmlichen Motoren herzustellen. Tesla und VW planen, spätestens ab 2025 jährlich mindestens eine Million Elektroautos an den Mann, respektive die Frau zu bringen.  

Dass ausgerechnet Volvo in Sachen Elektroauto vorprellt, ist kein Zufall. Das ursprünglich schwedische Unternehmen ist Teil des chinesischen Konzerns Geely. Die Feinstaubbelastung in den chinesischen Städten ist inzwischen derart dramatisch geworden, dass die chinesische Führung alles daran setzt, die Elektromobilität zu fördern.  

Peking versinkt im Feinstaub. Die Chinesen setzen daher auf Elektroautos. Bild: EPA

Das wirkt sich auch bei uns aus. Der Preis für Lithium-Ionen-Batterien ist seit 2010 um zwei Drittel gefallen. Die Bloomberg-Studie prognostiziert, dass er in den nächsten zehn Jahren nochmals um drei Viertel reduziert wird. Gleichzeitig wird überall in ein E-Tankstellennetz investiert, und es werden grosse Anstrengungen unternommen, die Ladezeit der Batterien zu verkürzen.  

Die Stadt wird für selbstgelenkte Elektroautos umgebaut

Bis vor ein paar Jahren setzte vor allem die deutsche Autoindustrie auf saubere Dieselfahrzeuge als Alternative zu den Elektroautos. Spätestens seit dem VW-Skandal mit manipulierter Software hat sich dies als Illusion herausgestellt. Umwelttechnisch gesehen ist die Zeit des Dieselmotors abgelaufen. Selbst die Autostadt Stuttgart will sie bald von ihren Strassen verbannen.

Umgekehrt gibt es einen intensiven Wettbewerb, selbstgelenkte Elektroautos stadttauglich zu machen. Nicht nur im Silicon Valley, auch beispielsweise in Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan wird an dieser Technologie mit Hochdruck gearbeitet. Die «New York Times» beschreibt dies wie folgt:

«Zu jeder beliebigen Tageszeit sind bis zu 1500 Fahrzeuge im Einsatz. Sie gehören Angestellten der Universität und lokalen Geschäftsleuten und werden von Technikern der Universität ausgerüstet. Sie fahren in alle Richtungen und überqueren Lichtsignale und Fussgängerstreifen. All dies ist Teil eines grossen Projektes der örtlichen Universität, das zum Ziel hat, Auto-Technologien zu entwickeln, die eines Tages Staus verhindern und selbstfahrende Autos sicher machen.»

Beim Aufstieg des Elektroautos hat es viele Fehlstarts gegeben – und mit Rückschlägen wird weiterhin zu rechnen sein. So sind beispielsweise die Verkäufe von Teslas in Hong Kong eingebrochen, nachdem die Regierung die Subventionen gestrichen hat. Das ändert nichts daran, dass langfristig der Trend nicht mehr aufzuhalten sein wird. «Der Paradigmenwechsel in der Autoindustrie ist eine Realität geworden», so der «Economist». «Die Art und Weise, wie Autos hergestellt und benutzt werden, ist im Wandel begriffen.»

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195Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 15.07.2017 12:52
    Highlight Irgendwie verwundert mich die Begeisterung über E-Autos, sowie auch die Stromgenerierung aus Solar usw. ausgerechnet aus der Ecke von Leuten, welche sich noch vor einiger Zeit gegen Mobilfunkmasten, Hochspannungsleitungen etc. aufgestellt hatten und ihre Schlafzimmer nachts vom Stromnetz trennten. Da werden hohe Gleichströme mit unabgeschirmten fingerdicken Kabel durchs Haus geleitet, welche so manche Kompassnadel ausflippen lässt, sowie Wechselfelder erzeugt, die wiederum sogar das wlan in der Umgebung zum Erliegen bringen.
    Strom riecht und schmeckt man halt nicht.
    Und wenn, dann nur ein mal
    2 2 Melden
  • Primus 14.07.2017 14:57
    Highlight Ohne Zweifel werden die Verkäufe von Elektroautos markant zunehmen.

    Wenn der Anteil der Elektroautos am Verkehr echt messbar ist und sie relevant an Autounfällen teilnehmen wird man auch ein paar Nachteile vorgeführt bekommen. Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Caesium, Calcium, Strontium und Barium gehören zu den Leichtmetallen, welche bereits im kalten Zustand gefährlich mit Wasser reagieren (z.B. von Richard Hammond mit dem Rimac Concept One am Hemberg vorgeführt, Knallgas).

    Die oft angewendeten hohen Gleichspannungen können bei auf Elektro Smog sensiblen Menschen zu Reaktionen führen.
    5 5 Melden
    • Primus 14.07.2017 17:02
      Highlight Ich weiss ja selber noch nicht, was ich davon halten soll, aber NanoFlowCell bleiben bei den verträglichen 48-Volt. Gemäss eigenen Angaben gibt es keine thermischen Kollapse und ist weder brennbar noch explosiv. Und die Elektrolyte könnte man bequem wie Erdgas tanken.
      2 0 Melden
    • dmark 15.07.2017 12:22
      Highlight Der sog. Elektrosmog entsteht ja nicht alleine durch die Betriebsspannung, sondern ist eine Folge der Elektronik (Bsp. Wechselrichter), welche die Motoren ansteuert, bzw. durch die Motoren selbst, welche ja von Magnetismus "leben".
      Dies sollte man aber mit entsprechender Abschirmung in den Griff bekommen.
      1 0 Melden
  • Namenloses Elend 14.07.2017 12:32
    Highlight Während wir hier diskutieren, stossen die 20 grössten Kreuzfahrtschiffe gleich viel Schadstoffe aus wie weltweit alle Diesel und Benzin Pkws zusammen.
    10 5 Melden
    • Alpöhy 15.07.2017 09:29
      Highlight Kannst du diese Zahlen belegen? Das scheint mir extrem unrealistisch...
      Dass alle Frachtschiffe, die die Meere befahren mehr Schadstoffe als alle Autos ausstossen kann ich mir gut vorstellen, aber läppische 20 Schiffe ...

      Mach mal Fakten sichtbar!
      4 0 Melden
    • Namenloses Elend 15.07.2017 21:53
      Highlight Hier ist die Rede von 15 Schiffen bezogen auf den Ausstoss von Schwefeloxiden. Wobei ich diesem Artikel nur begrenz meinen Glauben schenke.

      http://www.notopia.net/blog/2306/kreuzfahrtschiffe-schwefeloxid


      Den Artikel wo ich die Zahl 20 Kreuzfahrtschiffe entnommen habe finde ich so auf die Schnelle grad auch nicht. Aber dieser war von einer Hochschule in Deutschland.

      Ansonsten gibt es bei Wikipedia einen grossen Artikel über Emissionen bei der Schifffahrt.

      Ich such dir den entsprechenden Artikel mit meiner Aussage noch raus wenn ich bissl Zeit finde.

      Gruss
      4 0 Melden
  • Nonvemberbal 13.07.2017 22:33
    Highlight Kabelrolle über den Balkon zum Mietparkplatz und los gehts!
    13 4 Melden
    • Pointer 13.07.2017 23:38
      Highlight Aber bitte ganz abrollen!
      27 1 Melden
    • dmark 14.07.2017 15:37
      Highlight @Pointer:
      Lass mich raten...dir ist schon mal eine abgebrannt? ;)
      3 0 Melden
    • Pointer 14.07.2017 22:06
      Highlight @dmark:
      Selbstverständlich nicht. Und ich fände es gut, wenn das auch bei anderen so bleibt!
      3 0 Melden
  • Lars_ 13.07.2017 22:11
    Highlight Wirklich schade zu sehen wie manche Leute neue Technologien einfach mal grundsätzlich ablehnen.
    An diese Leute mein Appell:
    Die Zukunft ist heute und was gestern noch gut war ist heute vielleicht nicht mehr gut. Hoffe irgendwann begreift das noch der letzte!
    46 12 Melden
    • Regas 13.07.2017 22:27
      Highlight Wer lehnt da welche Technologie ab?
      15 3 Melden
    • Lars_ 14.07.2017 11:08
      Highlight Schau dich nur mal im den Kommentaren um.
      2 1 Melden
  • Grundi72 13.07.2017 21:40
    Highlight Mein Tesla mag ich, jedoch warte ich viel mehr noch auf selbstfahrende- aber ganz speziell dann auf vernetze Autos. Diese werden Stauzeiten massiv reduzieren! Und dort wird dann google ganz gross auftrumpfen. Tesla wirds dann kaum noch geben..
    26 11 Melden
    • yannis675 21.07.2017 10:31
      Highlight Tesla ist und bleibt Vorreiter auf diesem Gebiet. Bei Google dauert es noch mindestens 10 Jahre bis es ein Massenmarkttaugliches Fahrzeug gibt. Bis dahin ist Tesla schon so vernetzt und bewāhrt das kein anderer Hersteller, vor allem keiner wie Google der keinerlei Erfahrungen mit Automobilen hat, Tesla noch ūberholen kann..
      0 1 Melden
  • Dogbone 13.07.2017 21:36
    Highlight Wichtig scheint mir bei alldem schon, dass nicht einfach blind euphorisch drauflosgeackert wird nur weil Lichtgestalten wie Elon Musk den Investoren grad ziemlich viel Freude machen.

    Beispiel AKW's: die Lösung aller Energieprobleme sollte das werden. Sicherheit und Entsorgung ist aber nicht nur nicht im Strompreis enthalten, nein, diese Dinge sind bis heute überhaupt nicht gelöst. Nicht auszudenken was für eine Sondermülldeponie der Planet dereinst wird, wenn die Entsorgung der Akkus nicht jetzt abschliessend gelöst und auch vorfinanziert wird.
    28 14 Melden
    • sephiran 14.07.2017 13:16
      Highlight Akkus können sehr gut recycled werden.. weiss nicht, was die Panikmache soll
      6 2 Melden
    • 7immi 14.07.2017 18:49
      Highlight @sephiran
      theoretisch ja, praktisch sind wir bei gut 50%...
      3 1 Melden
    • yannis675 21.07.2017 10:39
      Highlight Akkus bestehen aus Lithium einem natūrlich auf der Erde vorkommendes Schwermetall. Auch alle anderen Bestandteile eines solchen Akkus wie Nickel, Kobalt oder Graphit kōnnen heutzutage problemlos zu 100% recyclet werden! In einem Tesla beispielsweise besteht die Batterie aus etwa 7000 einzelnen kleinen Zellen was das recyclen sogar noch einfacher macht.
      0 2 Melden
    • 7immi 21.07.2017 13:11
      Highlight @yannis675
      lithium ist ein leichtmetall und kommt nicht "natürlich auf der erde" vor sondern als salz häufig als spurenelement. der gewinnungsaufwand ist entsprechend gross. wie geschrieben geht das recycling theoretisch. in der praxis ist der energieaufwand aber viel zu gross und deshalb ist man noch heute nur bei gut 50%.
      2 0 Melden
  • Bruno S. 88 13.07.2017 21:15
    Highlight Wow...es gibt wirklich Menschen die einfach mal grundsätzlich alles ablehnen was neu ist. Aber hey..."Neu ist immer besser!" 😁😁
    16 6 Melden
  • E. Edward Grey 13.07.2017 20:51
    Highlight Vom ewiggestrigen Gedanken der E-Tankstelle sollte man sich verabschieden. Dieses Konzept funktioniert nicht mit E-Mobilen. Die Ladezeit geht dafür viel zu lang.

    Viel eher scheint da das Konzept der Induktiven Schnell-Ladung von Batterien zu spielen, im Stadtverkehr oder Überland auf "Ladespuren", welche sich optimalerweise über eingebette Solarzellen speisen.
    20 15 Melden
    • Makatitom 13.07.2017 21:45
      Highlight Es gibt ja schon intelligente Böden, die Strom erzeugen, wenn jemand drüber geht. Sowas wäre sicher auch für Strassen, natürlich zusätzlich zu den Solarzellen, möglich
      10 6 Melden
    • Regas 13.07.2017 22:26
      Highlight @Makatitom: Ja und dann hoffen wir auf ein Dauererdbeben das die Stromerzeugung vom mW Bereich in den W - Bericht versetzt.
      9 5 Melden
    • Sauäschnörrli 13.07.2017 22:44
      Highlight Das Fraunhofer Institut forsch an Induktionsschleifen die in Strassen eingelegt werden, dann lädt man den Akku beim fahren z.B. auf Autobahnen, die Reichweite wäre so theoretisch unendlich und es gibt, ich glaube in den Niederlanden, versuche mit Solarpanels als Strassen.
      11 1 Melden
    • E. Edward Grey 14.07.2017 06:55
      Highlight Die Akku müssten dann auch keine ewige Kapazität aufweisen. Die Schnellaufladung mit solchen speziellen Zellen ist ebenfalls bereits in der Forschung und es gibt erste Prototypen. Inwendigen Sekunden sind diese gefüllt.
      1 1 Melden
    • dmark 15.07.2017 12:35
      Highlight @E. Edward:
      Die Idee selbst ist ja nicht verkehrt. Aber nicht nur als Träger eines Herzschrittmachers kannst du da massive Probleme bekommen, gerade wenn man sehr hohe Ströme induktiv übertragen möchte. Wir reden da von mehreren Hundert Ampere und nicht mal eben von einem Handyakku oder deiner Zahnbürste.
      Du befindest dich dann in einem massiven Elektromagnetfeld. Da kann auch dein i-Phone schnell mal blass werden oder den Käse auf deinem Brötchen schmelzen...als. Bsp. ein Mikrowellenofen arbeitet mit rund 600W (ok, höhere Frequenz) und wir haben dann einige Megawatt in kurzer Zeit.
      2 0 Melden
  • Gigi,Gigi 13.07.2017 20:21
    Highlight Zuerst einmal, die Feinstaubelastung rührt hauptsächlich von den Dieselautos her, mit Katalysator sorgen sie für die noch schlimmere, weil hauptsächlich für den Smog verantwortlich, Feinststaubbelastung.
    Udn zweitens, es gibt auch eine ganze Menge Experten, die sagen, wenn die ganz grossen Autohersteller auch auf Elektroautos setzen, dann würde dies das Aus für Tesla sein. Allerdings, je länger diese zuwarten, desto eher wird Tesla überleben. Dennauf die Dauer kann man auch an der Börse nicht nur Verluste einfahren.
    4 20 Melden
    • Pointer 13.07.2017 22:24
      Highlight Drüben bei 20min.ch wurde eben über eine Studie berichtet, die herausgefunden hat, dass Benziner ein Vielfaches mehr an Feinstaub ausstossen als Diesler.
      18 1 Melden
    • Gigi,Gigi 13.07.2017 22:39
      Highlight Das ist teilweise zu relativieren, sagen die Forschis ja selber. Und ich spreche von Feinststaub und nicht Feinstaub. Denn seit die Dieselfahrzeuge "gereinigt" werden stossen sie vor allem noch sehr, sehr feine Partikel aus. Diese heissen FEINSTstaub. Und diese kleinen Artikel sorgen in erster Linie für Smog. Auf alle Fälle leiden seither die Metropolen in Asien unter deutlich mehr Smog.
      7 1 Melden
    • atomschlaf 14.07.2017 00:09
      Highlight @Pointer: Das trifft aber nicht generell für Benziner zu, sondern bloss für die "modernen" Direkteinspritzer, die ich für einen üblen Irrweg der Motorenentwicklung halte.
      Saugrohreinspritzer, wie sie bis vor einigen Jahren üblich waren, stossen überhaupt keinen Feinstaub aus.

      https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/giftige-abgase-bei-benzinern-schweizer-studie-erweist-feinstaub-bei-benzinern-giftiger-als-bei-diesel-mit-filter-ld.1305834
      12 0 Melden
  • Benot 13.07.2017 20:21
    Highlight «Wenn dies der Fall ist, dann wird es sehr rasch zu einer Massenadaption kommen»

    Man wirkt dann mit einem Benziner auf einmal altbaken. Das mögen die Leute nicht.
    Dann wird es immer weniger Tankstellen geben, mangels Kunden. Heisst: Mit dem Benziner muss man dann mühsam nach einer Tankstelle suchen; unpraktisch.
    Und schlussendlich produzieren die Hersteller das was nachgefragt wird.

    Es wird plötzlich sehr schnell gehen.
    28 15 Melden
  • Nubotronic 13.07.2017 20:05
    Highlight Peking versinkt dann nicht mehr im Feinstaub wenn alle Elektroautos fahren?
    Ich will die Verbrennungsmotoren nicht gut reden, aber ca. 85% des Feinstaubs entstehen durch Reifenabrieb, Bremsabrieb und Strassenabrieb. Und alles dies kommt auch bei jedem Elektroauto zum Zug.... http://
    21 41 Melden
    • Bill Dung 13.07.2017 20:54
      Highlight bremsabrieb wird durch die elektrische bremsenergie rückgewinnung extrem minimiert. der grösste vorteil der elektroautos liegt im viel besseren wirkungsgrad der reingesteckten energie und der geringeren anzahl an verschleissteilen
      41 4 Melden
    • Suchlicht 13.07.2017 21:18
      Highlight Grundsätzlich sind das alles Faktoren, welche Feinstaub verursachen. Bei den Bremsen reduziert sich der Feinstaub mit Elektrofahrzeugen jedoch tatsächlich, da sie erst per Rekuperation den Akku laden, bevor die herkömmliche Bremse genutzt wird und somit entsteht etwas weniger Feinstaub. Die Rekuperation bremst recht kräftig ab, so dass erst zum Stillstand oder bei heftigen Bremsmanövern tatsächlich die Bremse eingesetzt wird.
      20 1 Melden
    • Nubotronic 13.07.2017 21:56
      Highlight Ja das mir der Rekuperation habe ich jetzt nicht bedacht.
      Aber "leider" werden dann die Bremsen noch seltener gebraucht und müssen auch öffter ersetzt werden. Das ist schon heute oft das Problem in den meisten Garagen. Bremsen müssen oft ersetzt werden nicht weil diese durch sind, sonder weill diese zu selten gebraucht werden und dadurch sie verschleissen. Bekanntes Problem in Autowerkstätten.
      5 17 Melden
  • LeCorbusier 13.07.2017 19:58
    Highlight Bei Watson (Kommentatoren) hat wohl jeder eine eigene Studie zum Thema Elektorauto erstellt...
    Und wie mir scheint haben allen einen Ingenieur Titel 😂😅

    44 4 Melden
    • LeCorbusier 13.07.2017 20:13
      Highlight *alle
      13 6 Melden
  • Herbert Anneler 13.07.2017 19:49
    Highlight Alles gut und schön - aber: Bau der Batterien belastet die Umwelt enorm. Und woher kommt die Energie? Wie umweltfreundlich ist sie? Ich bin für moderne Mobilitätskonzepte, aber die blosse elektrische Fortsetzung des heutigen Individualverkehrs à la Silicon Valley / à l'américaine ist bloss ein weiterer Schritt in eine Sackgasse. E-Auto-Euphorie macht blind. Erinnert mich an die einstige AKW-Euphorie: Brachte nicht die endgültige Lösung aller Probleme..,
    21 25 Melden
    • fcsg 13.07.2017 20:31
      Highlight Bau der Batterien belastet die Umwelt enorm? Quellen?
      Die Förderung, der Transport, die Raffinierung und Verbrennen von Öl in unseren Städten, ist im Vergleich sicher viel weniger belastend.
      Nein, die absolute Lösung ist es nicht, aber schlimmer wie das Verbrennen von Erdölprodukten zur Fortbewegung kann es nicht mehr werden. E-Fahrzeuge sind daher sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
      24 15 Melden
    • David Tschan 13.07.2017 20:47
      Highlight Die grosse Umweltschädlichkeit von Elektroauto-Akkus gegenüber von Verbrennern wurde längst debunked !

      http://www.popularmechanics.com/cars/hybrid-electric/news/a27039/tesla-battery-emissions-study-fake-news/
      21 8 Melden
    • EvilBetty 13.07.2017 21:40
      Highlight Danke für den Artikel, David. Habe das mit den 17.5 Tonnen heute zum ersten mal gelesen.
      7 2 Melden
    • trio 14.07.2017 09:33
      Highlight Immer wieder diese Unwahrheiten, heute fake news genannt. Früher wurde auch behauptet, Solarzellen benötigen zur Produktion mehr Energie, als sie jemals liefern.
      Immer wieder die gleichen Lügen der Ölindustrie. Wird endlich Zeit, diesen Industriezweig trocken zu legen.
      6 1 Melden
    • Primus 14.07.2017 16:39
      Highlight Früher hatten die Solarzellen tatsächlich mehr Energie zur Produktion benötigt. Je nach Anwendungsfall war das auch egal. Dass sie nun tatsächlich mehr Energie liefern als sie zur Produktion benötigten hat sich eher in der neueren Zeit gedreht. Ich finde die [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor]Erntefaktoren[/url] immer noch nicht genügend gut. Aber o.k., sind nun im Plus.
      3 0 Melden
    • trio 16.07.2017 10:27
      Highlight @Primus
      Ganz am Anfang vielleicht, das wurde aber ganz schön in die Länge gezogen. 1995 wurde schon die 7fache Energiemenge aus Solarzellen gewonnen, in Hamburg! http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/amortisa.htm
      Heute beträgt der Gewinn bis zum 20fachen. http://www.photovoltaik.org/wissen/erntefaktor
      0 0 Melden
    • Primus 18.07.2017 11:24
      Highlight @trio
      Man sollte die Erntefaktoren der in grossen Stückzahlen gefertigten Zellen betrachten und nicht den Stand der Forschung als Referenz herziehen. Aber genau weiss ich es auch nicht. Kenne nicht einmal den Unterschied zwischen „Erntefaktor“ und „Primärenergetisch bewerteter Erntefaktor“.
      0 0 Melden
  • Pupsi 13.07.2017 19:47
    Highlight Ich zweifle auch nicht daran, dass sich die e-autos durchsetzen werden. Es hiess ja beim computer, er würde nie gesellschaftsfähig und heute sind sie nicht mehr wegzudenken. Bei der Weiterentwicklung der E-Technologie sehe ich chancen, chancen für den umweltschutz, schaffung von arbeitsplätzen und für Entwicklung neuer Produkte.
    25 2 Melden
  • Ville_16 13.07.2017 19:44
    Highlight Naja, wären die E-Göppel umweltfreundlich und hätten dazu noch einen guten Motorensound, einen tieferen Stromverbrauch bei gleichzeitig grösserer Reichweite ok. Aber so wie aktuell? Njet!
    14 61 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 19:53
      Highlight Die allermeisten Autos auf der Strasse haben alles andere als "guten Motorensound".
      Da wäre die Geräuscharmut des E-Antriebs ein grosser Fortschritt.
      60 5 Melden
    • Ville_16 13.07.2017 20:41
      Highlight @atomschlaf ich schreibe aus meiner Position. Wie die Autos anderer klingen ist mir egal. Ich denke Sie sind kein passionierter Autofahrer.
      8 31 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.07.2017 20:59
      Highlight Motorensound ist sowas von vorgestern ... niemand wird diesen überflüssigen Lärm, diese egoistischste aller Statusdemonstrationen vermissen, wenn er/sie weg ist.
      48 16 Melden
    • Papa la Papp 13.07.2017 21:18
      Highlight Das ist doch absolut kein Prob 😝

      12 0 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 21:27
      Highlight @Ville_16: Oh doch, ich bin begeisterter Autofahrer und kann mich sehr wohl an wohlklingendem Motoren- und Auspuffgeräusch erfreuen!

      Aber ich weiss auch, wie die meisten 4-Zylinder-Kisten so rumlärmen - und da wäre ein Ersatz durch E-Motoren fürwahr kein Verlust!
      24 1 Melden
    • EvilBetty 13.07.2017 21:43
      Highlight Ich gebe allen recht. Es gibt schon nicht viel, was schöner klingt als ein Blubbernder V8, ich liebe den Klang meines 5 Zylinders, aber den Strassenlärm braucht echt niemand.
      16 1 Melden
    • Matrixx 13.07.2017 22:05
      Highlight Ich bin Mechaniker. Ich weiss das Meisterwerk der Mechanik - den Motor - und dessen Klang zu schätzen.
      Aber ich bin auch für E-Autos. Die Elektronik verdrängt die Mechanik, weil sie effektiver ist. Das muss man eingestehen.
      Und tut mir Leid für dich, dass der E-Motor keine Geräusche macht. Du kannst sielaber aufnehmen und über die Soundanlage laufen lassen, wenn dich das erregt.
      28 1 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 22:33
      Highlight @EvilBetty: Aha, noch ein 5-Zylinder-Liebhaber. 😎
      9 1 Melden
    • Ville_16 13.07.2017 22:37
      Highlight @Matrixx ich hab da eine ganz einfache Lösung. Ich fahre schöne alte Autos mit 6 oder mehr Zylindern.
      5 8 Melden
    • Ville_16 13.07.2017 22:39
      Highlight @Atomschlaf bei den 4 Zylindern bin ich bei Ihnen. Für mich beginnt wohlklingender Motorensound bei einem 6 Zylinder Boxer- oder Reihenmotor.
      5 5 Melden
    • Walter Sahli 14.07.2017 08:35
      Highlight Tieferer Stromverbrauch? In einem kg Benzin stecken etwas mehr als 10kWh. Mit 10kWh fährt man, wenn man's nicht allzu hektisch nimmt, rund 90km mit einem modernen e-Auto.
      Wie weit kommst Du mit einem kg Benzin mit Deiner Karre, Ville?
      5 3 Melden
    • Ville_16 14.07.2017 10:01
      Highlight @Walter bitte belegen Sie ihre Zahlen. Ich fahre mit einem Liter ca. 10km und ich komme mit einer Tankfüllung bis ans Meer, passt.
      2 4 Melden
    • EvilBetty 14.07.2017 10:02
      Highlight Wenn man das kg Benzin nicht in den Tank macht kann man tausende Kilometer damit rumfahren... hahaaa... ha... ha... 🙄
      1 1 Melden
    • Walter Sahli 14.07.2017 12:42
      Highlight Was soll ich noch mehr mit Zahlen belegen? Der Energieinhalt von Benzin ist bekannt und mit der Renault Zoe schafft man mit 10kWh rund 90km.
      3 2 Melden
    • dmark 14.07.2017 15:28
      Highlight Schön und gut - nur dass halt das Kilo Sprit schneller im Tank ist als die 10KW/h im Akku... also an einem normalen Stromnetz (Hausanschluss) mit 3 Phasen eine Stunde mit 25A laden.
      1 0 Melden
    • Matrixx 14.07.2017 15:33
      Highlight @Walter Sahli

      Mit einem Verbrauch von 10kWh kommt ein Renault Zoe 90 km.
      Gleichzeitig hast du bei 10 kWh noch nicht mal Benzin im Tank, sondern allenfalls in der Raffinerie...
      3 0 Melden
  • Carry62 13.07.2017 19:29
    Highlight Für mich bleibt es ein Verbrenner, da ich "Freude" an der Mechanik habe. Wenn ich das Geräusch der E-Autos hören möchte, spiele ich mit meiner Modelleisenbahn oder fahre Tram.
    Es soll mir ja niemand mit Ewiggestrigem und Luftverschmutzer kommen... Eure vorausgesagte Weiterentwicklung betr. Akku wird in Sachen Seltene Erden wohl auch nicht über alle Zweifel erhaben sein.
    16 69 Melden
    • Quacksalber 13.07.2017 20:16
      Highlight Hab auch jemand in der Nachbarschaft der seinen Boliden mehrmals täglich kurz laufen lässt um daran zu riechen und den kernigen Sound zu hören.
      19 3 Melden
    • Carry62 13.07.2017 20:25
      Highlight @Quacksalber...
      Schön, dass Du tagsüber Zeit hast, dem Nachbarn zuzuschauen 😳
      Studi? Arbeitssuchender?

      Ich bin an der Arbeit 😜
      8 27 Melden
    • David Tschan 13.07.2017 20:46
      Highlight "Seltene Erden", welche zudem nicht mal selten sind, werden weder in elektrischen Asynchronmotoren, noch in Akkus verwendet...lesen von Fachliteratur bildet weiter.
      24 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.07.2017 21:01
      Highlight Sie haben das falsch rum. Sie dürfen mit der Mechanik eines Verbrennungsmotors spielen. Zur Fortbewegung nutzen wir bald (endlich) effizientere Systeme.
      29 2 Melden
    • Quacksalber 14.07.2017 07:12
      Highlight @Carry62 hab meine eigene Firma und arbeite oft da wo ich auch wohne.
      4 1 Melden
    • EvilBetty 14.07.2017 10:03
      Highlight Man hat meist auch am Arbeitsplatz Nachbarn 🙄
      1 1 Melden
  • Skeletor82 13.07.2017 19:26
    Highlight Solange die Dinger nicht röhren wie ein Dodge, sondern nur "zzzzzzzzzzzzzzzzz"'-Töne vor sich geben wie ein lauer Wind und bei den Hybriden der Akku nach kürzester Zeit vom Benzin unterstützt werden muss, wird das nichts mit dem Durchbruch.
    11 57 Melden
    • zettie94 13.07.2017 20:58
      Highlight Wieso muss ein Auto Lärm machen?
      30 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.07.2017 21:03
      Highlight Röhrende Motoren sind was für Prolle.
      30 13 Melden
    • Sauäschnörrli 13.07.2017 23:09
      Highlight Bei einem Ami V8 geht wahrscheinlich eine Gallone nur für den Sound drauf. Hybride sind 1. auch im Benzinbetrieb effizienter da der Motor bei gleichbleibender Drehzahl gefahren wird und 2. spielt der Plug-In-Hybrid seine stärken auf der Kurzstrecke aus, welche den Grossteil des Individualverkehrs ausmacht. Während Ihr und mein Auto beim Brötchen holen Schadstoffe wie zu Euro1-Zeiten austösst, da das System noch kalt ist, fährt der Hybridfahrer Schadstofffrei. Und nein ich bin kein Ökofanatiker, fahre ein 3.6l V6 und geniesse es, trotzdem wird mein nächstes Auto elektrisch oder teilelektrisch.
      11 2 Melden
  • road¦runner 13.07.2017 19:22
    Highlight Wenn alle diese Voraussagen eintreffen, wird die Infrastruktur (Kraftwerke) und die Versorgung der benötigten Rohstoffen (Kupfer, Lithium, seltene Erde[?]) zum Problem.
    Mit der halbherzigen Energie"strategie" werden wir in einen Engpass laufen. Nein kein SVP Nachgeplapper, sondern realistische und sachliche Betrachtung. Angebot und Nachfrage sind zwei Dinge, welche sich aktuell Diametral verhalten.
    Folglich ist die E-Mobilität nicht die Lösung, einzig Verzicht. Frau Leuthard ist dazu leider kein gutes Vorbild, kein normaler Mensch braucht ein Fahrzeug mit über 500kW.
    18 32 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.07.2017 21:04
      Highlight Verzicht ist keine Lösung, sondern eine Kapitulation.
      15 4 Melden
    • road¦runner 14.07.2017 11:51
      Highlight Also sollen wir deiner Meinung nach weiterhin über unseren Verhältnissen leben...?
      0 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.07.2017 13:19
      Highlight Wir werden durch Verzicht nicht erreichen, dass dem anders werden wird, dafür sind wir zu viele und Verzicht ist auch nicht erstrebenswert bzw. unmöglich durchzusetzen. Es bleibt nur der technologische Fortschritt ...
      2 0 Melden
  • dmark 13.07.2017 19:17
    Highlight E-Autos verlagern lediglich die Emissionen lokal, aber verhindern sie nicht global. Zumindest nicht, solange es keine anderen Akkus gibt als Li-Ionen und der Strom dafür nicht unmittelbar vor Ort sauber generiert wird.
    Es wird immer wieder gerne vergessen, wie (und woraus) die Akkus produziert, bzw. Kupfer (für Leitungen), sowie Magnetwerkstoffe (für die Motoren) abgebaut werden.
    Weiterhin kommen Halbleiter (Arsen, Brom usw.) zum Einsatz. Und von all dem nicht gerade wenig. Diese Materialien befinden sich übrigens auch in den Solarpanels.
    Also umsonst gibt es nichts - ausser man läuft.
    21 32 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 19:56
      Highlight "E-Autos verlagern lediglich die Emissionen lokal, aber verhindern sie nicht global."

      Das immer noch mit Abstand gravierendste Umweltproblem des Autoverkehrs sind die toxischen Abgase, vor allem in Städten und dichtbesiedelten Gebieten.
      Und genau dieses Problem wird mit E-Autos radikal und effektiv gelöst.
      31 12 Melden
    • dmark 13.07.2017 20:34
      Highlight Achso? Aber u.a. die Minenarbeiter, sowie andere "Rohstoffbeschaffer" dürfen weiterhin elendig verrecken?
      Sehr engstirnig gedacht, mein Guter.
      Hauptsache wir "leben sauber". Ja, das ist grün und leider wieder mal nur bis zum Tellerrand geblickt.
      14 23 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 21:29
      Highlight @dmark: Die für fossil betriebene Fahrzeuge benötigten Rohstoffe wachsen auch nicht auf dem Baum im grünen Bio-Garten...
      18 3 Melden
    • dmark 13.07.2017 23:13
      Highlight Mir geht es in erster Linie um die (giftigen) Elektrolyte in den Akkus und dem immensen Bedarf an armdickem Kupfer für das Stromnetz der "Tankstellen", sowie den im E-Auto vermehrt auftretenden Halbleitern für die ganze Steuerung, Überwachung der Akkus usw., sowie den Magneten für die Motoren. Da werden seltene Erden eingesetzt. Es gibt da zwar Konzepte, diese Motoren anders auf zu bauen, aber die haben wiederum andere Nachteile.
      Wir reden ja nicht von Einzelstücken, sondern von Stückzahlen im dreistelligen Mio. Bereich - nur für Europa. Und das muss alles (zusätzlich) neu produziert werden.
      2 9 Melden
    • rauchzeichen 13.07.2017 23:28
      Highlight dmark, neben dem fortschreiten der elektromobile beobachten wir heute auch ein fortschreiten der automatisierung. denn diese läuft schon elektrisch. und wir werden doch wohl noch e-maschinen bauen können, die unsre erze abbauen...

      ich weiss, heute kommen diese erze häufig aus afrikanischen oder asiatischen minen, deren würdigung der menschenrechte als mangelhaft bezeichnet werden dürfte. aber nur weil die gegenwart nicht ideal ist, die zukunft nicht anzugehen kanns auch nicht sein. und mit der zeit kriegen wir auch roboter in diese minen. eines tages in jede einzelne!
      5 1 Melden
    • peterpan42 14.07.2017 07:59
      Highlight @atomschlaf
      "Das immer noch mit Abstand gravierendste Umweltproblem des Autoverkehrs sind die toxischen Abgase, vor allem in Städten und dichtbesiedelten Gebieten."
      Da wäre es zu empfehlen, dafür zu sorgen, dass der Verkehr in Städten fliesst, statt dem momentanen Stopp & Go mit Parkplatzsuche?
      Um das zu erreichen müsste man mehrschienig fahren - z.b. ÖV-erschlossene Parkplätze für Landeier, nicht mit dem ÖV arbeiten gehen können, weil nicht vorhanden, Roadpricing in Städten und synchronisierte Ampeln/Geschwindigkeitsbeschränkungen (auch auf Autobahnen)
      3 2 Melden
    • trio 16.07.2017 02:17
      Highlight @dmark
      Willst du allen Ernstes die benötigten Halbleiter für die Steuerung der Elektroautos als Argument brauchen?
      0 0 Melden
  • psychologe 13.07.2017 18:37
    Highlight Studierende, Journalisten und weiss ich was für Theoretiker diskutieren über die Zukunft des Automobils, was ich im Grundsatz nicht schlecht finde. Jedoch sollte sich jeder das Thema mindestens einmal von einem versierten und vor allem neutralen Automobil-Ingenieur erklären lassen, dann könnte die Diskussion endlich auf einer fachlichen Ebene geführt werden.
    20 14 Melden
    • rönsger 13.07.2017 20:04
      Highlight also, "auto-ingenieur" und "neutral": das ist ein widerspruch in sich, das ist wie früher, als man "neutrale" elektroingenieure herbeirief, um die problemlosigkeit von atomkraftwerken zu beweisen.
      15 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.07.2017 21:08
      Highlight Und für die Zukunft der Lokomotive hat man damals die Ingenieure der Dampfmaschinen befragt ... disruptive Technologien lassen Expertenwissen obsolet werden. Genau deshalb sind sie disruptiv.
      15 5 Melden
    • Maragia 13.07.2017 22:17
      Highlight Für disruptive Technologien brauchst du auch Experten. Und E-Autos sind keine disruptive Technologie..
      3 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.07.2017 23:24
      Highlight "Eine disruptive Technologie (englisch to disrupt „unterbrechen“) ist eine Innovation, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung möglicherweise vollständig verdrängt"

      Bestehende Technologie: Verbrennungsmotor.
      5 0 Melden
    • rauchzeichen 13.07.2017 23:31
      Highlight maragia:
      was ist disruptiv wenn nicht e autos?

      mhm, am besten experten für verbrennungsmotoren.
      2 0 Melden
  • Thinktank 13.07.2017 18:20
    Highlight Hoffentlich windet es bis dann ausreichend, wenn alle in der Nacht ihre Autos laden wollen.
    28 54 Melden
    • p4trick 13.07.2017 19:01
      Highlight Weisst du was eine Elektroheizung jede Nacht im Durchschnitt braucht? Ich verrate es Dir: eine volle Ladung eines Teslas, nur fährst du nicht jeden Tag 400km?
      27 10 Melden
    • Cityslicker 13.07.2017 20:02
      Highlight Der grösste Stromverbraucher ist immer noch die Industrie - und dort sinkt der Verbrauch nachts praktischerweise. Umgekehrt genügen in den meisten Fällen Solarpanels auf nem Carport und ein Zwischenspeicher, um ein E-Auto autark zu laden. Man kann nach Problemen suchen - oder Lösungen finden.
      26 3 Melden
    • Suchlicht 13.07.2017 21:26
      Highlight Bei der derzeitigen Infrastruktur ist das Problem der Zuführung grösser. Wenn plötzlich jeder in der Strasse neben dem üblichen Stromverbrauch noch sein Auto über Nacht laden will, reichen die Leitungskapazitäten nicht. Dieses Problem lässt sich aber lösen und ist glücklicherweise nicht vom Wind abhängig.
      4 1 Melden
  • kleiner_Schurke 13.07.2017 17:45
    Highlight Peking versinkt im Feinstaub. Kein Wunder, das ist einer der typischen Sandstürmen die es dort regelmässig gibt. Die Luftverschmutzung ist in Indien wesentlich schlimmer als in China und Spitzenreiter ist die Stadt Ulaan Bator in der Mongolei.
    18 33 Melden
  • Regas 13.07.2017 17:42
    Highlight Wäre mal interessant zu erfahren wie die E Autos in Zukunft besteuert werden sollen. Beim Treibstoff sind ja etwa 50% des Preises Steuerabgaben. Abgaben auf den Strombezug sind nicht so leicht zu erheben, besonders nicht auf die Steckdose zu Hause. Road pricing wäre ein gangbarer Lösungsansatz, aber kaum mehrheitsfähig.
    16 15 Melden
    • kleiner_Schurke 13.07.2017 18:10
      Highlight Durchleitungsgebühr.
      12 2 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 18:42
      Highlight @Regas: Es braucht auch kein komplexes und teures Road-Pricing.
      Fahrleistungsabhängige Steuer: Für jedes Fahrzeug wird 1x jährlich online oder durch Einsenden einer Postkarte der Kilometerstand ans StVA gemeldet. Bei Fahrzeugen mit eigener Internet-Verbindung kann die Übermittlung auch direkt online erfolgen.
      Auf dieser Basis stellt das StVA die Steuern als Akontozahlung in Rechnung, z.B. als 2-Monats-Raten wie heute bei der Stromrechnung.

      Bei der periodischen Kontrolle oder bei einem Halterwechsel wird abgerechnet und je nachdem wird dann eine Nach- oder Rückzahlung fällig.
      10 3 Melden
    • Donald 13.07.2017 18:56
      Highlight Ich fände eine Kombination aus km/Jahr, Gewicht und Länge des Autos fair. Vermutlich schwierig umzusetzen... Von Road-Pricing für spezielle Strecken zu bestimmten Zeiten, halte ich nichts.
      5 3 Melden
    • Jol Bear 13.07.2017 19:19
      Highlight Alle Abgaben und Steuern auf Benzin- und Dieselfahrzeugen werden allmählich auf die E-Fahrzeuge umgelagert werden. Die Kosten für Strassen (und Schienen), für welche bisher diese Abgaben begründet wurden, fallen grössenteils weiterhin an und ausserdem wird eine einmal eingeführte Steuer oder Abgabe praktisch nie abgeschafft, höchstens irgendwie umgelagert. Was der Staat einmal bekommt, gibt er nicht freiwillig wieder her und bei der Begründungen für neue Ausgaben fehlt es nie an Phantasie...
      7 2 Melden
    • kleiner_Schurke 13.07.2017 19:47
      Highlight Ja Joel Bear. Du sagst es, siehe Kirchensteuer!
      5 2 Melden
    • Donald 13.07.2017 20:30
      Highlight @Jol Bear
      Ja, für die Strasse wird man auch mit E-Autos bezahlen müssen. Aber ist das ein Problem?
      7 0 Melden
    • kleiner_Schurke 13.07.2017 22:02
      Highlight Ich finde das besteuern von Strassen Mittelalterlich. Ab wann muss man für jede Brücke die man überqueren muss separat berappen? Race to the bottom...
      0 5 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 23:26
      Highlight @kleiner_Schurke: Wie willst Du denn die Strassen finanzieren?
      Allgemeine Steuern erhöhen?
      3 0 Melden
    • kleiner_Schurke 13.07.2017 23:43
      Highlight Bisher hat der Staat die Fähigkeit gehabt 1000esnde km Strassen durch schwierigstes Gebiet zu bauen und zu unterhalten. Ist ihm diese Fähigkeit plötzlich abhanden gekommen? Das gleiche gilt für die Stromleitungen. Ich bezahle mittlerweile deutlich mehr Durchleitungsgebühren als Strom. Dabei habe ich die Stromleitungen doch mit meinen Steuerern finanziert. Nun das diese vorhanden sind soll absurd hohe Gebühren bezahlen? Das ist alles ganz im Sinne eines Wandels des Staates zu einer Organisation die alle Verantwortung abschiebt auf den Bürger.
      4 4 Melden
    • kleiner_Schurke 13.07.2017 23:45
      Highlight Es ist ein Anzeichen dessen was Colin Crouch "Race to the Bottom" nennt. Poststellen rentieren nicht mehr, SBB ist angeblich zu günstig usw. Der Staat baut seine Leistungen immer weiter ab. Genau so wie Herr Trump das in den USA auch habe will.
      1 2 Melden
    • atomschlaf 14.07.2017 00:03
      Highlight "Bisher hat der Staat die Fähigkeit gehabt 1000esnde km Strassen durch schwierigstes Gebiet zu bauen und zu unterhalten. Ist ihm diese Fähigkeit plötzlich abhanden gekommen?"

      Bau und Unterhalt von Strassen (und zudem ein Teil der ÖV-Kosten) werden heute u.a. durch die Mineralölsteuern finanziert. Diese sind beträchtlich und betragen 73-76 Rappen pro Liter, also rund die Hälfte des aktuellen Preises an der Zapfsäule.
      Wenn diese Einnahmen als Folge der Zunahme von E-Autos zurückgehen und eines Tages ganz wegfallen, muss man sich über alternative Finanzierungsmöglichkeiten Gedanken machen.
      4 0 Melden
    • Donald 14.07.2017 00:08
      Highlight @kleiner_Schurke
      Sorry, habe nach dem ersten Satz irrtümlich auf das Herz gedrückt. Natürlich verdienen das die weiteren schwachsinnigen Sätze überhaupt nicht. Es geht übrigens nicht um Steuererhöhungen, sondern um einen Ersatz für die Kraftstoffabgaben, welche bei E-Autos ja wegfallen.
      3 0 Melden
  • The Origin Gra 13.07.2017 17:29
    Highlight Ich hoffe das es bald Günstige Occassionen gibt
    12 8 Melden
    • Nuka Cola 13.07.2017 18:15
      Highlight Bitte bedenken, dass diese dann aber zumeist neue Akkumulatoren benötigen, deren Austausch ziemlich kospielieg sein dürfte.

      Hoffe daher eher, dass ein Hersteller wie Tata einen kleiner E-Flitzer, anders als der Nano aber als sicheres Fahrzeug, heraus bringt.
      7 27 Melden
    • The Origin Gra 13.07.2017 18:27
      Highlight Ich habe schon in einem Kombi zuwenig Platz, durchstrecken der Bremse ist nicht möglich und das Steuerrad ist knapp oberhalb der Beine.
      In einem Kleinwagen sind 30km eine Qual
      1 4 Melden
    • Donald 13.07.2017 18:57
      Highlight @Django Ryffel
      Das ist ein Gerücht. Wer bezahlt dich? Oder sagst du das aus ideologischen Gründen? :)
      10 2 Melden
    • Nuka Cola 13.07.2017 20:25
      Highlight @Donald, mich bezahlt (einerseits leider, andererseits glücklicherweise) niemand.

      Es ist mein letzter Kenntnisstand von einem der Infoflyer der NTB welchen ich im Frühjahr 2017 gelesen habe, in dem es um die Vorteile neuer Fahrzeuge und der Lebensdauer der zukünftigen Akkumulatoren im Vergleich zu älteren, respektive den heutigen ging.

      Ich bin aber dankbar, wenn du mir aktuellere und qualitativere Quellen zeigen kannst, denn im Bereich der E-Mobilität steht ja nichts still.
      5 0 Melden
    • David Tschan 13.07.2017 20:41
      Highlight Django, woher haben Sie das Märchen, dass bei Elektroauto-Occasionen der Akku ersetzt werden müsse ?

      Der Akku meines Fahrzeuges hat nach 120'000km/2 Jahren noch mehr als 95% der Neukapazität und wird die Carosserie wohl deutlich überleben !
      10 0 Melden
    • Nuka Cola 14.07.2017 10:07
      Highlight @David Tschan

      Das aufschalten deines und meines Kommentars haben sich wohl verpasst, bitte den direkt über deinem beachten.
      0 0 Melden
    • Donald 14.07.2017 11:18
      Highlight Z.B. diese Daten zeigen, dass beim Tesla Model S die Batteriekapazität nach 200'000km noch bei um die 92% liegt.
      http://www.greencarreports.com/news/1110149_tesla-model-s-battery-life-what-the-data-show-so-far

      Tesla gibt übrigens eine 8 jährige Garantie ohne km Beschränkung auf die Batterie. Wenn die Kapazität under 70% fällt, wird die Batterie ersetzt. Mit einem 4 jährigen Occassion-Auto z.B. kann man also so oder so noch sorglos mindestens 4 Jahre fahren, ohne irgend ein Risiko.
      2 0 Melden
  • die 200 13.07.2017 17:23
    Highlight https://www.fool.de/2017/06/27/nein-dein-tesla-wird-seine-co2-bilanzen-nicht-in-82-jahren-ausgeglichen-haben/
    17 48 Melden
  • die 200 13.07.2017 17:20
    Highlight Naja... solange die Herstellung einer Tesla-Batterie noch für 17,5 t CO2-Ausstoss sorgt hoffe ich nicht auf den grossen Druchbruch... Hauptsache man gibt dem Konsumenten ein gutes Gefühl, wenn's nachher nicht aus dem Auspuff kommt...
    28 61 Melden
    • 7immi 13.07.2017 18:15
      Highlight @die200
      dem ist so. gemäss empa (stand 2011) beläuft sich der "verbrauch" in benzinäquivalente umgerechnet (die herstellung eines benziners/diesels abgezogen) rund 3 liter/100 km, wobei der grossteil auf die produktion der batterie entfällt. mit neuen batterien siehts dann aber sehr gut aus.
      8 1 Melden
    • Ton 13.07.2017 18:17
      Highlight 17.5t CO2 entspricht 100'000km mit einem 7.5l/100km Benzinauto.
      40 6 Melden
    • Ton 13.07.2017 18:17
      Highlight Die Herstellung des Benzinmotors ist dabei noch nicht eingerechnet.
      42 5 Melden
    • Donald 13.07.2017 18:59
      Highlight Und dabei ist auch nicht bedacht, dass Benzinmotoren die Abgase in unserem Lebensraum ausstossen.
      12 1 Melden
    • icarius 13.07.2017 19:02
      Highlight Zudem kann eine Autobatterie im Gegensatz zu einem Motor zu 95% recycliert werden.
      23 1 Melden
    • icarius 13.07.2017 19:04
      Highlight Und natürlich kommt Benzin nicht als fixfertiges Produkt aus dem Boden sondern braucht enorme Energiemengen zur Herstellung.
      25 2 Melden
    • Informant 13.07.2017 19:20
      Highlight CO2 ist auch überhaupt kein Problem sondern ein lebenswichtiges Gas.
      5 15 Melden
    • helios 13.07.2017 19:31
      Highlight Die Gigafactory wird die Akkus CO2-Neutral herstellen:
      https://www.greentechmedia.com/articles/read/no-tesla-batteries-are-not-a-global-warming-disaster
      20 2 Melden
    • David Tschan 13.07.2017 20:37
      Highlight Diese "Schauergeschichte" dass Tesla umweltschädlicher seien als Verbrenner wurde längst widerlegt !

      http://www.popularmechanics.com/cars/hybrid-electric/news/a27039/tesla-battery-emissions-study-fake-news/
      8 0 Melden
    • 7immi 13.07.2017 21:01
      Highlight @icarius
      derzeit (2016, q: empa) können erst gut 50% gewichtanteil rezykliert werden. das ist schonmal gut und ist weniger aufwändig als die neugewinnung, ist aber nie und nimmer 95%, da muss noch einiges gehen. beim otto/dieselmotor sind es gegen die 100% (stahl, alu, kupfer, thermoplaste). woher hast du deine daten?
      6 1 Melden
    • helios 13.07.2017 21:38
      Highlight @7immi
      Hast du den Link zu der Angabe von Empa?

      Nach meiner Recherche lassen sich Lithium-Ionen-Akkus zu 100% Rezyklieren, jedoch lohnt es sich wirtschaftlich nicht.
      Die Bestandteile sind schwierig zu trennen und einzeln nicht viel Wert.

      z.B.
      https://waste-management-world.com/a/1-the-lithium-battery-recycling-challenge
      4 0 Melden
    • 7immi 13.07.2017 22:16
      Highlight @helios
      das stimmt so, das problem ist, dass es sich nicht lohnt mit den gängigen methoden (finanziell und energetisch) irgendwas mit faktor 5 wars da einmal, weiss nicht wie aktuell diese zahl ist. es ist also so, dass man den akku theoretisch zu 100% recyceln kann, praktisch ist es aber (noch) nicht möglich.
      meinen artikel habe ich nicht gefunden (er deckt sich aber ziemlich mit deinem), lediglich einen von 2010, der ist aber zu alt, da ging einiges in der zwischenzeit. ich schaue morgen nochmals nach...
      4 0 Melden
    • trio 16.07.2017 02:34
      Highlight @7immi
      Es geht doch um das Recycling der Akkus. Das wäre beim Verbrennungsmotor ja das Benzin und nicht der Motor 😉 und davon lässt sich 0% recyclen.
      1 1 Melden
    • 7immi 16.07.2017 17:36
      Highlight @trio
      der treibstoff ist energieträger, der tank der energiespeicher. wenn der tank leer ist ist der energiegehalt 0, wenn die batterie leer ist ebenfalls. man sollte bei der realität bleiben und die elektromobilität nicht in den himmel loben und alle probleme wegbeschönigen. der elektroantrieb hat viele vorteile und ist weniger umweltschädlich als der jetzige, ist aber noch immer nicht 100% erneuerbar und bringt auch umwelttechnische nachteile mit sich. ich bin ein grosser fan von elektromobilen, sehe aber durchaus auch die negativen punkte, die nunmal existieren und auch problematisch sind.
      2 0 Melden
    • trio 17.07.2017 19:19
      Highlight @7immi
      Hast ja recht, genau genommen ist die Batterie beim E-auto der Tank beim Benziner. Und in diesem spezifischen Vergleicht, geht der Gewinn wohl an den Tank 😉
      Ich juble gar nichts in den Himmel, gleichwohl steht für mich fest, dass ein E-Auto umwelttechnisch besser als ein Auto mit Otto/Dieselmotor ist.
      Schon nur die Rekuperation und die Möglichkeit zuhause mit eigener (z.b. Solarstrom) Energie zu laden, sind zwei Argumente die mich zum E-Auto überzeugen. So umweltschädlich können Akkus im Vergleich zur Benzingewinnung gar nicht sein, als das diese zwei Argumente entkräftet werden.
      1 0 Melden
  • Hugeyun 13.07.2017 17:16
    Highlight Problem bleibt die Bezahlbarkeit: Im „normalen Preissegment“ (10.000-20.000 Fr) gibt es ja nur uninteressante Kleinwagen zu kaufen (Renault Zoe, Renault Twizy, VW eUP, der Nissan Leaf, etc.). Ich denke aber, dass es in ein paar Jahren auch Skoda Octavia, Ford Focus, Opel Astra, etc. bezahlbar und in vernünftiger Elektrokonfiguration geben wird.
    10 11 Melden
    • Hoppla! 13.07.2017 18:01
      Highlight Also ein Nissan Leaf ist von den Abmessungen und Innenraum absolut mit einem Focus oder Astra zu vergleichen.
      23 4 Melden
    • Donald 13.07.2017 19:03
      Highlight Ja, der neue Leaf wird ziemlich gut. Den BMW i3 gäbe es noch. Ist natürlich nicht ganz günstig und hat nicht genug Reichweite (dafür aber einen Range Extender a.k.a mini Benizinmotor).
      5 1 Melden
  • Whitchface 13.07.2017 17:03
    Highlight Netter Beitrag Herr Löpfe. Wie wäre es mal mit einem Artikel über die Tatsache (Google ist Euer Freund), dass Elektromotoren in praktisch allen Ländern (der Strom kommt nicht aus der Steckdose) noch immer weniger energieeffizient sind als Verbrennungsmotoren? Aufgrund des hohen Anteils an Wasserkraft, ist die Schweiz mal wieder eine Ausnahme. Fahren Sie in Deutschland derzeit ein Elektroauto, verpesten Sie die Umwelt insgesamt stärker als im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug. Daran wird sich mit der jetzigen Energiestrategie kaum etwas ändern. (neue Kohlekraftwerke boomen derzeit)
    22 73 Melden
    • Philipp Löpfe 13.07.2017 17:49
      Highlight Neue Kohlekraftwerke boomen? Wo genau?
      59 14 Melden
    • The Origin Gra 13.07.2017 17:55
      Highlight Nein die Aussage ist nicht korrekt.
      Die Elektromotoren haben eine Energieeffizienz von 90-98%, Verbrennungsmotoren irgendwas zwischen 30-38%, wie es um die Effizienz der AUTOS, also deren gesamteffizienz steht ist wohl eher gemeint.

      @Löpfe: In Indien, zumindest im Moment
      37 9 Melden
    • sheimers 13.07.2017 18:04
      Highlight Wie wäre es mal mit nachrechnen statt nachplappern? Neue Kohlekraftwerke werden in Deutschland allenfalls als Ersatz für alte gebaut, zusätzlich gibt es da nichts. Der Kohleverbrauch ist seit 1990 stark zurückgegangen, der Anteil erneuerbarer Energie am Strommix nimmt stetig zu. Waren es 2002 noch 8.8%, sind es 2017 schon 37.6%. Tendenz immer noch steigend. Als Reserve hat man Gaskraftwerke, die in moderner Ausführung Wirkungsgrade bis 60% erreichen. Ein Benzinmotor in einem Auto kommt kaum auf 25%. Das heisst selbst mit fossiler Primärenergie fährt das Elektroauto sauberer als ein Benziner.
      45 12 Melden
    • Nuka Cola 13.07.2017 18:16
      Highlight In DE nehme ich an
      4 13 Melden
    • Architect 13.07.2017 19:10
      Highlight Geplant sind ca. 1600 Kohlekraftwerke weltweit: Indien, Indonesien, Vietnam, Bangladesh, Kambodscha, Kasachstan, Russland und gar in Osteuropa, sowie das neue Steinkohlekraftwerk in Datteln.
      6 3 Melden
    • Whitchface 13.07.2017 19:30
      Highlight @Löpfe Ja genau so ist es: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_geplanter_Kohlekraftwerke_in_Deutschland

      Aber hauptsache die Augen verschliessen. Die Energie kommt ja aus dem Nichts.
      8 10 Melden
    • helios 13.07.2017 19:34
      Highlight Abgesehen davon dass Elektromotoren natürlich viel effizienter als Verbrennungsmotoren sind;
      Das Benzin kommt auch nicht einfach so aus dem Boden. Für Transport und Raffinerie muss sehr viel Energie aufgewendet werden. Zig Öltanker verpesten mit ihren mit Schweröl betriebenen Motoren die Umwelt enorm.
      21 2 Melden
    • trio 16.07.2017 02:48
      Highlight @Whitchface
      Liest du deine Links überhaupt?
      Da sind 5 Kraftwerke in der Liste. Bei zweien ruht die Planung, bezw. wurde gestoppt. Bei einem wurde der Bebauungsplan für ungültig erklärt, bei einem anderen ist Wirtschaftlichkeit unsicher und beim letzten ist noch eine Klage hängig.
      Die Chance, das davon kein einziges gebaut, bezw. fertiggestellt wird, ist also ziemlich gross.
      2 0 Melden
  • Olaf! 13.07.2017 17:01
    Highlight Uber ist eine Alternative zum Taxi, nicht zum Auto.
    48 9 Melden
    • Pana 13.07.2017 17:46
      Highlight Es ist eine Alternative zum eigenem Auto. Ich habe meines vor ein paar Jahren verkauft. Heutzutage, wenn nötig, benutze ich Uber.
      14 14 Melden
    • vmaster97 13.07.2017 17:47
      Highlight Das Ziel von uber ist aber, dass wir gar keine eigenen Autos mehr besitzen. Sondern zu jeder Zeit, überall, in kurzer Zeit ein selbstfahrendes Auto uns abholt. Ist sicher nicht für alle eine Alternative zum eigenen Auto, aber bei sehr günstigen Preisen sicher für viele eine Option
      23 0 Melden
    • Bibilieli 13.07.2017 17:51
      Highlight Das würde ich so nicht unbedingt unterschreiben. Dank der einfachen Handhabung und Angeboten wie Uber Pool oder Uber Ride Pass (flatrate) kann Uber durchaus auch das eigene Auto oder den ÖV ersetzen - je nach Bedarfslage.
      18 0 Melden
    • Carry62 13.07.2017 19:18
      Highlight Legt mal Eure Züri Brille ab. Es soll Leute geben, welche auf dem Land wohnen. Für die ist weder der öV noch Über eine gangbare Lösung.
      Bei mir kommt hinzu, dass ich im EIGENEN Auto sitzen will und nicht in einem, in dem kurz vor mir jemand einen Kebab verdrückt hat.
      Und jetzt Blitzer 😂
      8 9 Melden
    • Architect 13.07.2017 19:21
      Highlight Uber hat meines Wissens nach das Ziel, zukünftig selbstfahrende Autos zu nutzen, welche auf «berechneten» Strecken (interessanter Algorithmus) Passagiere aufnehmen und wieder ausladen sowie das Angebot an öffentlichen Verkehrsmittel zusätzlich nutzt. Es sollen nicht die ÖV ersetzt werden sondern ist in Verbindung mit der ÖV zu sehen, was auch Sinn macht.
      6 0 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 20:04
      Highlight "Es sollen nicht die ÖV ersetzt werden"

      @Architect: Wenn solche Konzepte aber eines Tages marktreif werden, dann ist der ÖV ausserhalb der Städte und dicht besiedelter Agglomerationen bald mal tot, da schlicht zu teuer und zu ineffizient.
      4 0 Melden
  • 7immi 13.07.2017 16:59
    Highlight Das problem bei den etablierten marken ist, dass die erwartungen der kunden hoch sind. Das neue auto muss besser sein als seine vorgänger, trotz total neuer technologie (für den hersteller). Daher haben viele mal einen kleinen "vortaster" entwickelt (opel ampera, bmw i3&i7, renault zoe, ...) das risiko/ die hürde ist das problem. Sämtliche hersteller sind am entwickeln, allerdings mit verschiedenen strategien. Der nächste schub wird mit neuen batterien erfolgen, die derzeitige technologie reicht nicht aus. International laufen da so einige forschungsprojekte...
    20 5 Melden
    • moedesty 13.07.2017 17:33
      Highlight "einen kleinen Vortaster" ... genau... der i3 und i8 sind hässlich und schweineteuer. Wenn es so wäre wie du sagst, dann würden sie einfach einen Elektrokleinwagen alà Fiat 500 produzieren. Denn dann kann der Kunde nicht sagen "er muss besser sein als der Vorgänger". Sondern BMW könnte sagen: "Hier ein bezahlbares Elektroauto der (noch) nicht mit den grossen BMW's konkurriert". So wären beide glücklich, ist aber nicht so. Darum kann deine Theorie nicht stimmen.
      10 5 Melden
    • 7immi 13.07.2017 18:06
      Highlight @moedesty
      es ist nicht "meine theorie" sondern die von bmw. kannst dir ja vorstellen was dem ruf von bmw mehr schadet/ besser zu bmw passt: teuer und es funktioniert oder günstig aber unzuverlässig...
      die idee an einem "vortaster" ist übrigens, dass man sondiert und erfahrungen sammelt, der massenmarkt ist nicht das ziel.
      aber hässlich ist der i3, das ist so.
      13 0 Melden
    • Hoppla! 13.07.2017 18:08
      Highlight Ein i8 ist kein reines Elektrofahrzeug, der Ampera auch nicht (beides mit Antrieb der Achse durch einen Verbrenner)

      Design ist geschmacksache, mir gefällen beide viel besser als jeglicher umförmiger Tesla. Wieso BMW kein Kleinwagen produziert ist wohl klar. Aber Mini; ja, da hättest du recht. es gab aber auch schon erste Versuche.
      2 10 Melden
    • 7immi 13.07.2017 18:22
      Highlight @hoppla
      das ist korrekt, beides sind plug in hybride, die aber zwischen 30 und 80 km rein elektrisch fahren können. ein typisches "vortastmode" für den knowhowaufbau. man hat eine bewährte und eine neue technologie, somit ist die funktionssicherheit gegeben.
      9 1 Melden
  • Töfflifahrer 13.07.2017 16:56
    Highlight Ist die Fahrdistanz und die Lademöglichkeiten massentauglich und erschwinglich, bin ich sofort bereit.
    25 9 Melden
    • Posersalami 13.07.2017 17:41
      Highlight Die Fahrdistanz reicht schon längst für 99% der Autofahrer und 99% der Fahrten. Steht in wirklich jeder Statistik zum Thema. Wenn man wirklich mal 5-600km machen muss kann man sich ja einen Benziner mieten.
      27 4 Melden
    • The Origin Gra 13.07.2017 17:57
      Highlight 450km sind schnell erreicht wenn man mehrere Alpenpässe abfährt ☹
      10 24 Melden
    • Harri Hirsch 13.07.2017 18:06
      Highlight Ganz toll. Also dann für die Urlaubsfahrt mit Kind, Kegel und Hund ins Ausland zur Ferienzeit wenn tausende andere dann die gleiche Idee haben wird nach den Geboten des Marktes die Miete für einen Benziner für zwei Wochen wohl etwa den Preis eines kleinen Neuwagens betragen...
      16 20 Melden
    • Walter Sahli 13.07.2017 18:41
      Highlight Bevor es zu solchen Exzessen kommt, lieber Herr Hirsch, wird die Dichte der Ladestationen viel höher, die Ladezeit viel kürzer und die Reichweite der Elektroautos viel höher sein. Sie können also wieder beruhigt durchatmen.
      14 0 Melden
    • LeCorbusier 13.07.2017 19:14
      Highlight @Harri Hirsch
      Wohl eher nicht...
      Es gibt Alternativen. Zug. Car. Flugzeug.




      Drama Baby
      6 0 Melden
    • Posersalami 13.07.2017 19:38
      Highlight Jaaaaaa ganz toll, wegen 1 Urlaub im Jahr kein E-Auto.. so ein Quatsch! Kumpel ist vor paar wochen mit dem Tesla nach Spanien und zurück gefahren, mit Frau und Kind. Alles kein Problem, macht man halt mal 30min Pause..
      11 0 Melden
    • Sauäschnörrli 13.07.2017 23:51
      Highlight Herr Hirsch egal ob Elektrizität, raffiniertes Erdöl oder Engstirnigkeit die Energie liefert dir Ihr Gefährt benötigt um Kind und Hund in Richtung Ferien zu befördern, müssten Sie Amphetamine nehmen und den Kindern und dem Hund ein Sedativum geben um über 4 Stunden (500km / 120 km/h) ohne Pause durchzufahren. Und wie sagte schon Konfuzius, der Weg ist das Ziel. Für mich war damals als Kind das fahren schon ein Teil der Ferien. Aber wenn man es sowieso schnellstmöglich hinter sich bringen will, wieso fliegt man dann nicht und mietet sich am Zielort einen Wagen bzw. nutzt Taxen?
      3 0 Melden
    • Töfflifahrer 14.07.2017 08:53
      Highlight @Posersalami:
      Ich wohne auf dem Land in einem Mehrfamilienhaus. Ein Anschluss im Haus ist zur Zeit nicht machbar, die nächste Ladestation ist 8.5 km entfernt.
      0 1 Melden
  • icarius 13.07.2017 16:55
    Highlight Der Rückgang von Verbrennern wird auch mit Gesetzesänderungen beschleunigt werden. Haben sich Elektroautos einmal halbwegs als Alternativen etabliert, wird man sich in den Städten fragen wieso man überhaupt noch lärmende Abgassschleudern zulassen soll.
    49 10 Melden
    • mbr72 13.07.2017 17:09
      Highlight Der Lärm kommt v.a. Von Abrollgeräuschen...
      21 27 Melden
    • helios 13.07.2017 19:36
      Highlight @mbr72: In den Städten nicht. Die Abroll- und Windgeräusche werden erst bei höheren Geschwindigkeiten relevant.
      10 1 Melden
    • Sauäschnörrli 13.07.2017 23:26
      Highlight Alle Blue-wie-sie-alle-heissen-Modelle die ich kenne fahren mit Rollwiderstandsoptimierten Reifen, denke das wird bei E-Autos nicht anders sein.
      2 0 Melden
  • David Tschan 13.07.2017 16:45
    Highlight Die Evolution zu elektrischen Fahrzeugen wird sogar noch viel rascher vonstatten gehen...

    http://www.telegraph.co.uk/business/2017/05/14/petrol-cars-will-vanish-2025-says-us-report/
    9 5 Melden
  • krachbumxingpeng 13.07.2017 16:43
    Highlight Was ist mit der Entsorgung der Akkus? Wohin mit den Säuren?
    22 44 Melden
    • fcsg 13.07.2017 17:21
      Highlight Grosse Fahrzeugbatterien können noch für Jahrzehnte als stationäre Speicher genutzt werden, falls die Kapazität für den Fahrbetrieb nicht mehr ausreicht. Auch danach ist das Recycling von Luthium Batterien technisch problemlos möglich.
      40 5 Melden
    • purpletrain 13.07.2017 17:38
      Highlight Welche Säuren?
      40 4 Melden
    • Donald 13.07.2017 19:10
      Highlight @krachbumxingpeng
      Wo entsorgt man eigentlich Benzin und Diesel?
      Ah ja, in der Luft.

      Wie transportiert man eigentlich Benzin und Diesel um die halbe Welt?
      Ah ja, in ungefiltert schwerölverbrennenden Tankern...

      Wie gewinnt man die Rohstoffe für Benzinmotoren? Und ist das umweltfreundlicher als die Gewinnung von Rohstoffen für Batterien?
      17 0 Melden
    • helios 13.07.2017 19:37
      Highlight Die Akkus haben am Ende der Lebensdauer (Bei Tesla ungefähr bei 150'000km) noch eine Restkapazität von 80-90%. Dann kann man sie immer noch hervorragend für Stationäre Zwecke einsetzen wie die Powerwall, wo Energie- und Leistungsdichte keine Kernanforderung sind. Und schlussendlich kann man sie auch Recyclen.
      9 3 Melden
    • David Tschan 13.07.2017 20:28
      Highlight Tesla-Akkus erreichen das Ende der Lebensdauer bei 150'000 km ? Hoppala, dann muss ich mich mit 120'000km in zwei Jahren ja beeilen um ein neuer Akku zu bestellen...

      Was für ein Dummquatsch, der Akku meines 85D hat noch mehr als 95% der Kapzität wie bei der Auslieferung !
      8 0 Melden
  • droelfmalbumst 13.07.2017 16:38
    Highlight Mir ist nur wichtig dass es auch optisch ansprechende Autos gibt. Dann bin ich der erste der zu einem Elektroauto greifft... bislang schafft das nur Tesla, so halbwegs, mich was die Optik betrifft, zu begeistern...
    35 18 Melden
    • Eksjugo 13.07.2017 16:55
      Highlight Die Optik ist aber persönliche Geschmackssache.
      17 2 Melden
    • icarius 13.07.2017 16:56
      Highlight Der Renault Zoe und der E-Golf sind aber auch okay, oder?
      23 7 Melden
    • Walter Sahli 13.07.2017 17:04
      Highlight Naja, schaut man sich auf der Strasse um, dann wird nicht besonders viel Wert auf Ästhetik gelegt. Anders ist die Anzahl dieser 🐷🖕🏻👎🏻⚡️💣❌☠👺 💩-SUV nicht zu erklären.
      28 10 Melden
    • The Origin Gra 13.07.2017 18:02
      Highlight Also bitte, die meisten Kaufen sich einen (begrenzt Geländetauglichen) Stadtpanzer doch nur, weil Audi, BMW oder VW draufsteht.
      Auf dem Land sind oft Mitsubishis, Toyotas, Kias oder Land Rover im Einsatz, also relativ Geländegängige SUVs wobei ich die Älteren Rover und Toyotas und Mitsubishis als Geländeautos bezeichnen würde.

      Aber SUVs sehen oft schon aus wie ein Aufgeblasener aber zu kurz geratener Potthässlicher Kombi aus 😛
      19 2 Melden
    • Tilman Fliegel 13.07.2017 19:07
      Highlight Estetik ist für mich beim Autokauf so ziemlich das allerletzte Kriterium. Einen SUFF würde ich trotzdem nicht kaufen. Und Audi oder BMW auch kaum, wegen dem ausgeprägten Arschloch Image, welches fast bei jeder Fahrt von einigen Fahrern bestätigt wird.
      7 1 Melden
    • Suchlicht 13.07.2017 21:45
      Highlight Wenn man die Kriterien Laderaum (mindestens Kombi-Niveau), Automatikgetriebe und Allradantrieb setzt und dann etwas mit elektrischem oder teilelektrischem Antrieb möchte, wird die Auswahl arg eingeschränkt. Volvo hat seit neuestem den V90 Hybrid, Tesla x (ist das ein SUV?) gibts und dann eigentlich nur noch SUV - Range Rover, BMW X5 e40 Audi Q7 e-tron, Range Rover, Lexus 450h. Man hat also nicht wirklich eine grosse Auswahl.
      0 0 Melden
    • droelfmalbumst 14.07.2017 09:02
      Highlight @icarius: nein kein bisschen. der Zoe ist so mikrig da kriegt man nichts rein und der E-Golf ist ein Golf was schon gegen ihn spricht :)

      @Tilman: verstehe ich nicht wie die Estetik das letzte Kriterium sein kann. Wenn man schon 50k oder mehr für ein Auto bezahlt darf der Wagen doch mind. anständig aussehen...(natürlich spielt der pers. Geschmack eine Rolle)
      Zudem habe ich ein 1er BMW zum arbeiten und kann dein Arschloch Image nicht bestätigen. Bestes Auto was ich je hatte... BMW ist nicht nur gleich M3,M4, M5 und co.
      0 0 Melden
    • Tilman Fliegel 14.07.2017 11:02
      Highlight Ich bezahle nicht 50k für ein Auto, für mich ist das ein reiner Gebrauchsgegenstand. Erstes Kriterium: genug Platz, dann möglichst ökonomisch. Dazu gehört im Prinzip auch Zuverlässigkeit. Aussehen ist mir dann eben ziemlich egal.
      Natürlich benimmt sich die Mehrheit der BMW und Audi Fahrer durchaus anständig, aber das Image kommt halt vor allem von der Minderheit, die unangenehm Auffällt, wie das halt oft so ist.
      1 0 Melden

«Es Land pisset uf Künschtler» – Büne Huber wettert gegen «No Billag», und zwar so richtig

Dass Büne Huber ein Mann der klaren Worte ist, wissen wir spätestens seit seinem Kult-Interview, wo er Fussballer als Pussys abgestempelt hat.

Nun meldet sich der Berner mit einer weiteren Wutrede zurück. Als er im Interview mit Radio Pilatus auf die «No Billag»-Initiative angesprochen wird, kann sich Büne für einen Moment kaum mehr beherrschen. Der Frontsänger von Patent Ochsner befürchtet, dass die «No Billag»-Initiative von «denä Füdlibürger dert ussä» angenommen …

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