Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Jeff Bezos, founder and CEO of Amazon, poses as he stands on a supply truck during a photo opportunity at the premises of a shopping mall in the southern Indian city of Bangalore September 28, 2014. REUTERS/Abhishek N. Chinnappa (INDIA - Tags: BUSINESS)

Amazon-Gründer Jeff Bezos: Sein Vermögen wird aktuell auf 45.2 Mia. Dollar geschätzt.   Bild: STRINGER/INDIA/REUTERS

Gigantische Ungleichheit: Diese 8 Männer besitzen mehr Geld als die halbe Menschheit

Die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander, das ist nichts Neues. Eine Studie der Hilfsorganisation Oxfam zeigt nun jedoch, welch gigantische Dimension die Ungleichheit angenommen hat.

16.01.17, 01:01 17.01.17, 10:11


Die acht reichsten Männer besitzen zusammen mehr Geld als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Das geht aus einem Bericht der Hilfsorganisation Oxfam hervor. Die weltweite soziale Ungleichheit ist demnach grösser als angenommen.

Bill Gates, Amancio Ortega, Warren Buffett, Carlos Slim Helu, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Larry Ellison und Michael Bloomberg: Sie besassen im vergangenen Jahr 426 Milliarden Dollar – 3,6 Milliarden Menschen kamen dagegen zusammen auf lediglich 409 Milliarden Dollar, wie Oxfam am Montag zum Auftakt des WEF in Davos schreibt.

Die 8 reichsten Männer der Welt

Vor einem Jahr hatte die Organisation noch vorgerechnet, das Verhältnis liege bei 62 Personen, deren Vermögen jenem der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung entspreche. Neue Vermögensdaten, insbesondere aus China und Indien, würden nun aber zeigen, dass die Ärmeren deutlich weniger Vermögen besitzen als bislang angenommen. So wären es damals bloss neun Milliardäre gewesen, die das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung aufwogen.

Video: watson.ch

Kritik an Profitmaximierung für Aktionäre

Diese Entwicklung hängt laut der Organisation mit Möglichkeiten reicher Menschen und internationaler Konzerne zusammen, sich «Vorteile auf Kosten des Allgemeinwohls zu verschaffen». Dies gelinge etwa durch aggressive Steuervermeidungstechniken oder die Nutzung von Steueroasen und treibe Staaten in einen «ruinösen Wettlauf um Niedrigsteuersätze».

Die zehn grössten Konzerne hätten im vergangenen Jahr mehr Einnahmen erzielt als 180 Staaten zusammen. Oxfam kritisiert weiter die Tendenz bei Unternehmen, Gewinne für Aktionäre zu maximieren. Seien in Grossbritannien 1970 noch 10 Prozent der Gewinne an Anteilseigner ausgeschüttet worden, stehe die Zahl heute bei 70 Prozent. Das funktioniere besonders für die Reichen, da die Mehrheit der Aktionäre zu den Wohlhabendsten der Gesellschaft zählten.

Mark Zuckerberg gestures while addressing the audience during a meeting of the APEC (Asia-Pacific Economic Cooperation) CEO Summit in Lima, Peru, November 19, 2016. REUTERS/Mariana Bazo/File Photo

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg: Sein Vermögen wird aktuell auf 44.6 Mia. Dollar geschätzt. Bild: MARIANA BAZO/REUTERS

«Feinde einer solidarischen Gesellschaft»

Der wachsende Graben beschädige den sozialen Zusammenhalt, behindere den Kampf gegen Armut und untergrabe den Glauben an die Demokratie, warnt die Organisation. «So bereitet Ungleichheit den Boden für Rechtspopulisten und andere Feinde einer solidarischen Gesellschaft», heisst es in dem Bericht.

Oxfam fordert einen weltweiten Mindeststeuersatz für Konzerne, die Schliessung von Steueroasen, Transparenz bei Gewinnen und Steuerzahlungen internationaler Konzerne sowie Steuern auf sehr hohe Einkommen und Vermögen. Die Regierungen müssten «für die 99 Prozent» arbeiten.

Die neusten Daten beruhen auf dem Credit Suisse Global Wealth Databook 2016 und der aktuellen Forbes-Milliardärsliste. (cma/sda)

Diesen 62 Superreichen gehört so viel wie der halben Welt

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

186
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
186Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Karl Hoppler 23.01.2017 12:36
    Highlight Na und? Die andern Länder haben nur die Armen, wollt Ihr das auch? Ich möchte übrigens sehen ob Amazon beim verkauf 45 Mia. bringen wird....
    0 3 Melden
  • BeWi 17.01.2017 09:40
    Highlight Wie wäre es denn mal mit etwas denken anstatt blöd zu posaunen: die meisten dieser 8 haben weltweite Imperien aufgebaut und geben insgesamt mehreren 100'000 Leuten direkt und wohl Millionen Menschen indirekt einen Job! Und extrem viel Steuern bezahlen Sie auch noch. Immer dieses scheiss Gejammer! Machte es doch selber auch so anstatt vor Neid solchen Stuss raus zu lassen.
    1 4 Melden
    • Homes8 17.01.2017 19:11
      Highlight Sorry aber es reicht vollkommen wenn EINER Stuss schreibt.
      Schon mal überlegt wieviel mehr Arbeitsplätze vorhanden wären, wenn das Geld gleichmässiger verteilt und dadurch mehr Konsum möglich wäre
      3 0 Melden
    • BeWi 18.01.2017 08:45
      Highlight Das Geld ist fiktiv, Aktien Wert an den Börsen.. mit dem kannst du nichts kaufen.. sehr verdrehter kommentar..
      0 1 Melden
    • Homes8 18.01.2017 16:36
      Highlight Soll ich jetzt noch Mitleid haben und glauben, dass die sich nichts kaufen können. Wenn das nicht verdreht ist.
      Das glaubt niemand, dass diese Super-Reichen nur Aktien Ihrer eigenen Firma haben.
      Wenn das Ungleichgewicht noch grösser wird, gibts immer weniger Konsum und Arbeit.
      Die stellen sich aus purer Missgunst auf dem Schlauch und verhindern die Geldzirkulation.
      1 0 Melden
  • Schneider Alex 17.01.2017 06:41
    Highlight Der schöne Spruch „Geld verschwindet nicht, es wechselt nur den Besitzer“ gilt insbesondere für die modernen Finanzmärkte; sie verteilen es vor allem um; in der Regel auf die dem Kapitalismus so nachhaltig eigene Weise: von unten nach oben. Zahl und Vermögen der High Networth Individuals (HNWI) wachsen, der Mittelstand verliert.
    4 2 Melden
    • BeWi 17.01.2017 09:42
      Highlight das ist auch so eine Mär: der Mittelstand verliert nicht. Er gewinnt seit 10 Jahren, auch die Ärmsten. Weil es aber an der Börse seit 2009 wieder rel. gut geht, steigen die Vermöge der Super-Reichen natürlich stärker.
      1 2 Melden
    • Schneider Alex 18.01.2017 08:59
      Highlight Während sich die HNWI Vermögensverwalter leisten können und bei Aktienbewegungen jeder Art meist mitverdienen, verpassen die Verdiener im Mittelfeld oder darunter meist die günstigsten Kauf- und Verkaufstermine und sind à la longue Verlierer an der Börse.
      1 0 Melden
  • rodolofo 16.01.2017 21:50
    Highlight Extrem!
    Kein Wunder gibt es "Extremisten".
    Wenn 8 (Acht!) einzelne Individuen so viel besitzen, wie die Hälfte der Weltbevölkerung, dann würden bei einer Enteignung dieser pervers reichen Mega-Super-Reichen und Umverteilung an die Ärmsten auch nur 8 Menschen hässig, während sich Milliarden freuen würden!
    Aber halt! So einfach ist es nicht.
    All die Bediensteten und Lieferanten für diese 8 Billionäre hätten ebenfalls keine Freude an so einer Umverteilung!
    Architekten, Anwälte, Designer, Hersteller von Jachten und Rolls Royce, alle diese Spezialisten und Profis wären plötzlich überflüssig...
    4 2 Melden
    • Karl Hoppler 23.01.2017 12:41
      Highlight und die Börsen würden abstürzen und der Mittelstand würde verlieren und am schluss haben alle weniger....
      0 1 Melden
  • Raphfa 16.01.2017 19:34
    Highlight Ich bezweifle, dass das wirklich die acht reichsten Menschen sind. Es gibt Familien, die noch unglaublichere Vermögen besitzen. Diese wollen sich aber nicht zu erkennen geben und verschleiern ihre wahre Finanzkraft mit gegenseitigen Beteiligungen und zu tief bewertetem Grundbesitz.

    Die Öffentlichkeit meiden diese Plutokraten wie der Teufel das Weihwasser. Also vergesst Forbes.
    3 4 Melden
  • BeWi 16.01.2017 15:54
    Highlight zum guten Glück (für die armen Reichen) wohnen die nicht in der CH. Hier müssten die armen Reichen 1 Promille Vermögenssteuer bezahlen.. und zwar auf den Unternehmenswert. Also bei Bill Gates 70Mio Steuern pro Jahr. Dem einen oder anderen geht vielleicht ein Licht auf wieso dann gemoppelt wird mit den Steuern..
    4 14 Melden
  • BeWi 16.01.2017 15:51
    Highlight der Reichste ist der Jordan, der hat 700Milliarden auf der hohen Kante.. ;-)
    0 4 Melden
  • Luca Brasi 16.01.2017 13:01
    Highlight Dazu ein Simpsonsauszug einer Konversation zwischen Homer Simpson und Charles Montgomery Burns:

    Homer: Let me ask you something: does your money cheer you up when you're feeling blue?
    Mr. Burns: Yes.
    Homer: Okay, bad example. So let me ask you this: does your money ever hug you when you come home at night?
    Mr. Burns: Why, no.
    Homer: And does it say "I love you"?
    Mr. Burns: No, it doesn't.
    Homer: (chanting) Nobody loves you, nobody loves you...
    29 0 Melden
  • The Host 16.01.2017 12:59
    Highlight Kein Friede ohne soziale Gerechtigkeit.
    25 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.01.2017 21:10
      Highlight Ich denke, das adjektiv "sozial" kannst du streichen. Es gibt keine "soziale Gerechtigkeit". Gerechtigkeit ist unteilbar.

      Es gibt nicht blaue oder rote, soziale oder liberale Gerechtigkeit. Es gibt nur Gerechtigkeit. Gerechtigkeit für alle, denn sonst wär's gar keine, oder nur eine "soziale", nur eine "blaue" oder sonstwie nur etwas, das sich zwar Gerechtigkeit nennt, aber nicht wirklich Gerechtigkeit ist, sondern nur eine Illusion.
      0 5 Melden
  • Platon 16.01.2017 12:52
    Highlight Aber hauptsache wir sind alle frei, so wie es sich bürgerliche und liberale Parteien auf aller Welt vorstellen. Es ist ja nicht so, dass da eindeutig eine riesige Machtassymmetrie vorliegt😒
    32 2 Melden
  • meine senf 16.01.2017 11:21
    Highlight Letztendlich landen wir so wieder beim Feudalismus und die ganzen französischen und bürgerlichen Revolutionen waren vergebens.

    Ob man privilegiert und mächtig ist, weil man mit "blauem Blut" auf die Welt kam oder weil man Nachfahre eines Multimilliardärs ist, kommt ja genau auf das selbe raus.
    49 7 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.01.2017 13:56
      Highlight Lustig, wie du Marxvokabular verwendest, aber dann irgendwo dazwischen stecken bleibst.

      Weil es dort eine Linie gibt, die man nicht überschreitet.
      8 1 Melden
    • loplop717 16.01.2017 14:36
      Highlight aber mindestens 4 dieser 8 reichsten sind nicht reich geboren sondern haben das geld verdient(Amazon, Microsoft, Facebook und Oracle)
      7 10 Melden
    • OkeyKeny 16.01.2017 20:30
      Highlight @loplop717
      Hier sieht man eben den unterschied zwischen verdienen und verdienen.
      0 0 Melden
    • whatthepuck 16.01.2017 22:02
      Highlight Kenne Zuckerbergs Hintergrund nicht im Detail, aber der hatte ja in Harvard studiert. Da kommt man auch nicht aus dem Strassengraben hin. Einen Startvorsprung hatte auch er.
      8 0 Melden
  • Nickname * 16.01.2017 11:18
    Highlight Eine derart unreflektierte wiedergabe der "Studie" überrascht schon.
    Zum Einten geht es um die Hälfte des Sachkapitals und nicht um Geld! Dieses ist risikobehaftet und wird recht seltsam berechnet. Oxfam stellt eine "Milchbürchlirechnig" auf und kalkuliert Vermögen-Schulden. Daraus resultiert die absurde Situation, dass 10% der ärmsten Menschen in Nordamerika leben, welche garantiert nicht Arm sondern einfach höhere Schulden als Vermögen besitzen.
    Zum anderen werden Transferleistungen (z.B.Sozialversicherung) nicht als Vermögen betrachtet was eine weitere massive verzerrung mict sich bringt.
    26 16 Melden
    • Posersalami 16.01.2017 12:53
      Highlight Waren sie denn schon mal in Nordamerika? Ich bin beim letzten mal versehentlich duch eine Zeltstadt gefahren. Mein Einduck war schon, dass die Mensvhen dort arm sind.
      15 11 Melden
    • Nickname * 16.01.2017 13:55
      Highlight Diese Menschen sind nicht Teil der 10% des Oxfam Artikels. Es handelt sich meistens um junge Menschen nach ihrem Studium mit sehr hohen Kreditschulden (von welchen aber niemand behaupten würde sie seien im klassischen Sinne "arm") und Jungunternehmer, welche hohe Kredite für den Aufbau ihres Unternehmens bezogen. Das zeigt schön auf was mit diesem Vergleich nicht stimmt.

      Kritisches Reflektieren sollte auch dann verwendet werden, wenn etwas die eigene Poition bestätigt. Fake-News und Bubbles gibt es eben nicht nur bei Rechtspopulisten...
      11 5 Melden
  • Huber50 16.01.2017 11:01
    Highlight Mani Matters Analyse des Problems:

    dene wos guet geit
    giengs besser
    giengs dene besser
    wos weniger guet geit
    was aber nid geit
    ohni dass's dene
    weniger guet geit
    wos guet geit
    drum geit weni
    für dass es dene
    besser geit
    wos weniger guet geit
    und drum geits o
    dene nid besser
    wos guet geit



    52 6 Melden
  • Chääschueche 16.01.2017 09:59
    Highlight Die haben Aktien...KEIN Barfeld. Bei einem Börsencrash sind die ganz schnell weniger Reich.
    16 21 Melden
    • Leventis 16.01.2017 11:04
      Highlight Nice try.. Aber, die mit Aaaabstand Reichsten blieben sie trotzdem..
      33 5 Melden
    • JoeyOnewood 16.01.2017 11:20
      Highlight Die ganz Reichen haben durchaus Methoden sich gegen Börsencrashs zu schützen. Put-Optionen, Diversifikation - usw. Das Vermögen von Bill Gates zum Beispiel, schwankt auffallend weniger Stark als die Börsenkapitalisierung von Windows - dasselbe gilt für Mark Zuckerberg und Facebook. Ich durfte mal 18 Monate ein Praktikum bei einer Grossbank machen. Kann ich auch jedem gemässigten Kapitalismusgegner empfehlen. Man lernt einiges.
      19 4 Melden
    • Lumpirr01 16.01.2017 12:43
      Highlight @JoeyOnewood: Alle Leute, und seien sie noch so minimale Kleinanleger, haben die gleichen Methoden sich gegen Börsencrashs zu schützen. Der Kostensatz in Prozent zur Absicherung mittels Putoptionen wären bei einem Kleinanleger nur unwesentlich teurer als bei einem Grosskapitalist. Zudem verzichten Kleinanleger in der Regel auf Absicherungen und sitzen die Dellen aus. Breite Diversifikationen sind im weiteren auch den kleinen Aktienbesitzern wärmstens zu empfehlen nach dem Motto: Lege nie alle Eier in den selben Korb.............
      4 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.01.2017 13:00
      Highlight Mit Put-Optionen gegen Börsencrashs schützen?

      Vielleicht war das Praktikum doch nicht ganz so ergiebig.
      6 5 Melden
    • Lumpirr01 16.01.2017 13:56
      Highlight @Toerpe Zwerg: Richtig, gegen den Börsencrash selber kann sich selbstverständlich niemand schützen, sehr wohl aber gegen die negativen Folgen, wenn jemand seine Aktien beim Tiefpunkt verkaufen muss!
      3 0 Melden
    • JoeyOnewood 16.01.2017 14:53
      Highlight @Toerpe Zwerg - aber sicher, du kannst ja gern mal nachschauen was eine Put-Option ist. Im Prinzip kann man eine Put-Option als Versicherung gegen fallende Kurse verwernden. @Lumpirr01 ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob du mir widersprichst oder mir beipflichtest. Ich habe ja nie gesagt, dass Kleinanleger sich nicht absichern können, nur - und das bestätigst du ja auch - dass dies mit viel Kapital einfacher ist.
      3 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.01.2017 14:54
      Highlight Und woher weisst Du, wann Du absichern musst?
      0 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.01.2017 15:09
      Highlight Kursabsicherung lässt sich nie Gewinnbringend als Kursversicherung betreiben. Wie soll das gehen? Bitte konkret.
      3 4 Melden
    • Lumpirr01 16.01.2017 20:30
      Highlight @Toerpe Zwerg: Zur Frage: wann absichern? Du sicherst immer über einen festgelegten Zeitraum für eine bestimmte Limite wie bei einer Brandversicherung ab, da ja niemand im Voraus wissen kann, wann es brennen wird. Für den Erwerb einer PUT - Option muss niemand über die entsprechenden Basiswerte verfügen. Sie wird jeden Börsentag gehandelt. Der Wert der Option steigt umsomehr, je näher sich der Basiswert der Limite der Putoption nähert. Derjenige, welcher mit der Putoption nicht handelt und lediglich als reine Kursabsicherung benutzt, kann im Fall einer Baisse immerhin seine Verluste limitieren
      4 0 Melden
  • elbrujo_ 16.01.2017 09:38
    Highlight Und die Rothschilds?
    20 13 Melden
    • Sophia 16.01.2017 09:59
      Highlight Googeln!
      6 3 Melden
    • E7#9 16.01.2017 10:04
      Highlight Die sind wohl statistisch gar nicht mehr erfassbar.
      16 3 Melden
    • dmark 16.01.2017 10:12
      Highlight Die sind nicht "reich" - die haben "Macht"... Du verstehst den Unterschied?
      9 10 Melden
    • elbrujo_ 16.01.2017 10:32
      Highlight Danke dmark, hatte eben heute Morgen einen Klassenkameraden der ein Referat zur Familie hielt und das Vermögen mit 700 Milliarden bezifferte. Sieht so aus als müsste ich mich damit noch viel genauer Auseinandersetzen.
      10 6 Melden
    • papipapo 16.01.2017 10:52
      Highlight ich mag dekonstruktiv !
      @Rhabarber: Ebenso, kein(e) Angriff/Grundsatzdiskusion.
      Die Ehefrauen von diesen acht Männern können die Hälfte des "erarbeiteten" Vermögens abzügeln. Nur weil sie die Ehefrauen waren, ohne irgendwelche Leistungen/Risiken !
      10 2 Melden
    • droelfmalbumst 16.01.2017 11:56
      Highlight Rothschild und Rockefeller...

      da sind diese 8 kindergarten :D
      5 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.01.2017 13:01
      Highlight Aluhut auf!
      6 9 Melden
  • Herbert Anneler 16.01.2017 09:36
    Highlight Die Fakten sind bekannt, Lamentieren bringt aber nichts! Nun geht's an die Arbeit. Der stärkste Motor der finanzkapitalistischen Misere sind die Banken, solange sie in eigener Regie Geld schöpfen und uns damit in die Schuldenfalle von Zins und Zinseszinsen zwingen können. Eskalationsstufen: 1. Finanztransaktionssteuer gemäss Marc Chesnay, 2. Banken verstaatlichen, 3. Vollgeld-System, das Geld- und Schuldenschöpfung der Banken verunmöglicht. Das Übrige ergibt sich daraus.
    22 13 Melden
    • Sophia 16.01.2017 10:08
      Highlight Wäre ja schön, wenn es nur die Banken wären. Die alleine würden das nicht schaffen, was du ihnen zuschreibst. Unsere Politiker schaffen auch die gesetzlichen Voraussetzungen, damit die Banken uns in der Mangel haben. Schau nur den Eigentumswert eines Hauses an. Da muss ein Besitzer von etwas Steuern zahlen, das er gar nicht hat. Hat er keine Hypothek, zahlt er eben noch mehr Eigentumssteuer. Also ist er gezwungen eine Hypothek aufzunehmen und sein Schicksal liegt in den Händen der Banker. Das Gesetz aber haben die (gekauften?) Politiker gemacht. Wir wählen uns einfach die falschen Leute!
      20 3 Melden
    • Herbert Anneler 16.01.2017 15:59
      Highlight @ Sophia: natürlich schaffen die PolitikerInnen die Voraussetzungen. Aber die Skunks in der party sind nun einmal die Banken. Occupy Wall Street, occupy Bahnhofstrasse!
      0 3 Melden
    • chilli37 16.01.2017 18:30
      Highlight Jein - die Banken sind einfach mitterweile in der Politik sehr prominent verfilzt ohne dass die Mehrheit davon Notiz nimmt.

      Toerpe Zwerg: Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. :)
      Goldman Sachs lässt grüssen...
      1 0 Melden
  • LubiM 16.01.2017 09:22
    Highlight Ich verstehe nach wie vor nicht wie Zuckerberg in der Liste sein kann... sind das nur theoretische Zahlen? Anhand des Unternehmenswerts und der Anteile die er hat? Denn die Firma macht ja kein Geld... wie kann er dann unter den Top10 sein?
    9 5 Melden
    • DaveKnobs 16.01.2017 13:00
      Highlight Sind werbeeinnahmen für dich in dem fall kein geld?
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.01.2017 13:02
      Highlight FB macht schon tüchtig Geld, aber Sie haben es trotzdem erfasst.
      2 0 Melden
    • Easypeasy 16.01.2017 13:29
      Highlight Ich finde Facebook auch nicht gut, aber sie macht trotzdem Gewinn.
      1 1 Melden
  • Alex_Phil 16.01.2017 09:21
    Highlight Was ist mit David Rockefeller??
    Sein Vermögen übertrifft all die anderen. Er und seine Familie ist mächtiger als der Präsident der USA. Warum wird nie über die Rockefellers und die Rotschilds berichtet??
    27 28 Melden
    • Sophia 16.01.2017 10:14
      Highlight Bist du vielleicht ein Antisemit? Der gute Rockefeller ist ein armer Mann gegen Warren Buffet oder gegen Bill Gates, der Rocky besitzt so gegen 4 Milliarden. In den USA sind die Juden an zweiter Stelle der Geldhirarchie, schon immer gewesen, Ganz oben standen schon immer die Angelsachsen. Mich scheisst das wirklich an, immer die Juden als die Geld-Weltenlenker vorgesetzt zu bekommen. Du hättest einfach nur googeln zu brauchen, nein, du arbeitest lieber an dem faschistischen Weltbild weiter.
      36 22 Melden
    • dmark 16.01.2017 10:14
      Highlight Das ist 'ne völlig andere Hausnummer. Die stehen deshalb auch in keiner Liste.
      10 20 Melden
    • JoeyOnewood 16.01.2017 11:28
      Highlight @sophia - Dem armen Alex Phil gleich Antisemitismus vorzuwerfen, nur weil er sich nach zwei reichen Familien jüdischer Herkunft erkundigt, finde ich jetzt doch etwas heftig. Aber ja lieber Phil, deine Fragestellung klingt danach, also wolltest du wieder einmal die Verschwörungstheoretiker dazu einladen, ihre wirren Gedanken preiszugeben. Also A. mindestens googeln wäre nicht schlecht - und B. Macht kann man nicht messen. Weshalb die Aussage, diese Familien seien mächtiger als der Präsident einfach immer eine Aussage bleiben wird - jedoch nie eine Tatsache.
      19 4 Melden
    • Sophia 16.01.2017 12:15
      Highlight Lieber Onewood, du empfiehlst dem Phil zu googeln aber du selbst schaust auch nicht so genau hin! Ich habe lediglich eine Frage gestellt! Dein Verschwörungstheorie- Vorwurf ist auch nicht von schlechten Eltern. Der Antisemitismus ist nämlich auf lauter Verschwörungstheorien aufgebaut, also zielen wir beide ja in die gleiche Richtung, du sogar auf die Basis und noch wenig heftiger als ich, denn du machst nicht einmal ein Fragezeichen hinter deine Sätze.
      Also ist der Phil jetzt noch noch ein wenig ärmer geworden:-) Er tut mir ja so leid, der arme Phil!
      4 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.01.2017 13:05
      Highlight NWO kännsch? Bilderberger und so? WTC7 weisch. Free Energy und HAARP. Sie kontrollieren ALLES.
      12 10 Melden
    • zipper 16.01.2017 13:09
      Highlight so als info nebenbei. die rothschilds sind nicht jüdischer herkunft. rothschild ist auch nicht deren echter name. ursprünglich hiess die familie bauer. den namen haben sie meines wissens von der ehemaligen schenke in der sie hausten übernommen. die hiess zum roten schild ..
      2 11 Melden
    • Electric Elephant 16.01.2017 13:38
      Highlight @dmark: Bullshit! Sorry, einfach dummes Geschwätz! David Rockefeller ist nach der Forbesliste mit 2.7 Mrd auf Platz 491 der Reichsten... Das ist etwa Vergleichbar mit der Familie Blocher. Aber das passt dann wohl nicht zu den tendenziösen immer gleichen Verschwörungstheorien. Peinlich!
      9 3 Melden
    • Electric Elephant 16.01.2017 13:45
      Highlight @nipp: Hast Du das jetzt grad erfunden oder stand das in der letzten Fix und Foxi? Quelle? Klar sind Rothschilds eine jüdische Familie: https://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild?wprov=sfla1
      Das sind jetzt wohl so ominöse Fake News!
      9 3 Melden
    • JoeyOnewood 16.01.2017 15:00
      Highlight @ sophia - ich verstehe nicht ganz, was du mir jetzt genau vorwirfst. Was hätte ich denn googeln sollen? Du machst ein Fragezeichen hinter deine Anschuldigung und ich schreibe: "deine Fragestellung klingt danach.." - Ich wüsste nicht, was daran "noch wenig heftiger" sein soll. Die Anschuldigung ein Antisemit zu sein, ist doch noch ein wenig heftiger, als jemandem zu unterstellen, er lade Verschwörungstheoretiker dazu ein, ihre wirren Gedanken Preis zu geben. Nicht?
      2 1 Melden
    • zipper 16.01.2017 22:52
      Highlight haha electric.. wikipedia ist natürlich 100% verlässlich und fakesicher. da kann jeder was schreiben.. geiler joke. nur weiterhin augen geradeaus und marsch!
      2 8 Melden
    • Sophia 17.01.2017 00:39
      Highlight Wow onewood, du kannst ja einen Text ganz sauber lesen! Vorwerfen tue ich dir gar nichts, Du hast mir vorgeworfen, ich hätte den Phil einen Antisemiten-Vorwurf gemacht, tat ich aber nicht ich habe eine Frage in den Raum gestellt, da hätte der Phil drauf antworten können. Dafür hast du ihn konkret einen Verschwörungstheoretiker genannt. Das wiegt zweimal schwerer!
      Lassen wir das, das könnte zu kompliziert werden! Am besten, du mischst dich nicht in Gedankenaustausche ein, die du nicht verstehst.
      0 2 Melden
    • Sophia 17.01.2017 00:43
      Highlight Nipp, das steht auch im Brockhaus, dass die Rotschilds eine jüdische Familie sind. Dein Geheimwissen können wir ja schlecht verwenden, ist ja geheim!
      Also bitte, keine Ausflüchte mehr, wo steht deine Version geschrieben?
      7 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2017 08:01
      Highlight Immer wieder erstaunlich, mit welch magerer Argumentationsfertigkeit sich die Aluhüte in die Debatte werfen.
      7 1 Melden
    • zipper 17.01.2017 08:13
      Highlight meine güte .. man kann sich auch extra dumm anstellen.. auch mal richtig gesucht. brockhaus - lach!
      1 8 Melden
    • Electric Elephant 17.01.2017 09:33
      Highlight Sorry, aber dass von Leuten deren Quellen anscheinend irgendwelchen Verschwörungstheorie-Seiten sind, die sie dann nicht Mal angeben können, immer wieder Wikipedia als unseriös darstellen. Aber die Hinterhof-Verschwörungs-Site von der Du Dein Halbwissen hast, ist ja sicher viel seriöser... Oje! Toerpe hat schon Recht mit dem Aluhut! Wir warten immer noch auf die genaue Quelle? Ist das so schwierig die zu nennen?
      9 1 Melden
    • zipper 17.01.2017 10:47
      Highlight ja ja.. aluhut totschläger argument #1.. und snowden ist auch nur eine erfindung von aluhüten genau. aber an den osterhasen glaubst du hoffentlich nicht mehr
      2 8 Melden
    • dmark 17.01.2017 10:59
      Highlight Ist es eigentlich denn nicht völlig egal, welchen Glauben ein Jemand hat? Müsst ihr, wie ein Hund denn jedem Stöckchen hinterher rennen, welches in die Runde geworfen wurde?
      2 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2017 13:07
      Highlight Nochmals: Was ist ihre Quelle @ nipp.
      6 2 Melden
    • Electric Elephant 17.01.2017 13:20
      Highlight @nipp: OK, Du willst die Quelle offenbar nicht nennen... Gibts keine? Ist sie zu peinlich? Offenbar bist Du einfach ein Troll der blöd rumlabbert und einfach völlig andere Themen aufbringt, wenn er nicht mehr weiter weiss, aber nicht auf allereinfachste Fragen antworten kann! Erbärmlich!
      7 2 Melden
    • zipper 17.01.2017 14:56
      Highlight hast du das gefühl ich recherchiere alles nochmals nach was ich vor x-jahren nachgelesen habe? musst ja nicht glauben mir eigentlich ziemlich egal ;)
      2 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2017 15:13
      Highlight Sie disqualifizieren sich mehrfach. Es mangelt Ihnen an Gesprächskultur, an Argumenten und an Aufrichtigkeit. Überraschen kann das nicht.
      6 2 Melden
    • zipper 17.01.2017 15:16
      Highlight schon okay toerpe ;) have a nice day
      1 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2017 15:49
      Highlight Kinderkram.
      6 2 Melden
    • dmark 17.01.2017 18:07
      Highlight Popcorn? :D
      4 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2017 22:36
      Highlight Immer gerne.
      4 1 Melden
    • Sophia 18.01.2017 00:35
      Highlight Mir hat mal ein Palästinenser mit grösster Überzeugungskraft erzählt, die Blochers seien als Juden aus Süddeutschland in die Schweiz eigewandert und hätten Bloch geheissen. Damit die jüdische Abstammung nicht gleich sichtbar ist, hätten sie sich als Blocher hier eingebürgert. Die Familie hätte nichts anderes im Sinn, als die Schweiz subversiv in einen zweiten Judenstaat zu verwandeln, so wie sie auch Palästina zu ihrem Staat machen. So, nipp, jetzt bist du wieder dran!
      Solcher Chabbis sollte dir gefallen! Vor X Jahren haste was gelesen und mit der Zeit hast du alles durcheinander gebracht!
      5 1 Melden
    • JoeyOnewood 18.01.2017 09:23
      Highlight @Sophia - Warum du aufgrund der Tatsache, dass wir uns in dieser Frage uneins sind ob"Bist du ein Antisemit?" weniger schlimm oder schlimmer ist, als " deine Fragestellung klingt danach, also wolltest du wieder einmal die Verschwörungstheoretiker dazu einladen, ihre wirren Gedanken preiszugeben." du gleich so angriffig werden musst, mir Dummheit und was sonst noch alles vorwirfst, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe Ihn so btw nie konkret einen Verschwörungstheoretiker genannt. Scheinbar habe ich deine Frage als etwas expliziter interpretiert als sie war. In dem Fall sorry.
      2 0 Melden
    • zipper 18.01.2017 12:07
      Highlight strube story sophia ;) ich glaube bestimmt nicht jeden müll. aber ehrlich gesagt, glaube was du willst ansonsten schaue doch selber nach. egal welche quelle ich kennen würde, solange es keine mainstream plattform ist kommen eh wieder blöde sprüche.. also peace und out ihr aggros
      2 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.01.2017 12:50
      Highlight Nur dann, wenn die Beurteilung der Quelle einen blöden Spruch rechtfertigt. Sie sind sich offenbar selber bewusst, dass dies bei Ihren Quellen vermutlich gerechtfertigt wäre.
      5 1 Melden
    • Electric Elephant 18.01.2017 13:33
      Highlight @nipp: Oje, das ist aber wirklich unfair, dass Quellen wie Staatsfeind.net, Tauhid.net oder hangthebankers.com als weniger seriös gelten als die "Mainstream-Sites"... Tsts... Sorry, aber Du machst es echt nicht besser mit Deinen Ausflüchten! Und wenn Dir eh egal ist was die anderen meinen - warum postet Du dann irgendwelchen halb erfundenen Müll? Werd erwachsen... Gruss vom Aggro! 😉
      4 2 Melden
    • zipper 18.01.2017 14:04
      Highlight hä? keine ahnung welche seiten du meinst.. easy so lange ihr auf anderen rumhacken könnt seid ihr ja happy.. bitteschön.. ich sag ja, glaub was du willst ;) und ich glaube was ich will.. was stört dich daran? können menschen etwa nicht anderer meinung und auffassung sein als du? irgendwie nazimässig
      1 6 Melden
    • Electric Elephant 18.01.2017 16:34
      Highlight @nipp: Falsche Fakten verbreiten ist keine Meinung!
      1 0 Melden
    • Sophia 18.01.2017 16:42
      Highlight Onewood, ich habe dir gerade ein Herzchen angklickt!
      Nipp, sagt ja keiner, dass du jeden Müll glaubst, aber es wäre schön, wenn du deine Quelle angeben würdest, damit auch wir uns schlau machen können. Mir bereitet es gewaltige Bauchschmerzen, wenn einer allein die Wahrheit besitzt oder nachschauen kann und uns sie nicht zugänglich macht. Ich hoffe, du verstehts mich ein wenig. Du kannst uns doch nicht so hängen lassen, das tut ein gebildeter Mensch einfach nicht!
      (Übrigens, in den Annalen von Baden-Württemberg sind die Rothschilds seit 1456 verzeichnet.) Auch eine Mainstreamplattform?
      4 0 Melden
    • Sophia 18.01.2017 23:31
      Highlight Onewood@ Eine Frage ist doch hoffentlich für dich auch etwas ganz anderes, als ein Vorwurf, eine Beschuldigung oder eine Unterstellung. Oder hast du mit der Unterscheidung dieser Begriffe Probleme?
      2 0 Melden
  • flyingdutch18 16.01.2017 08:58
    Highlight Die Oxfam-Studie ist nicht zufällig einen Tag vor Beginn des WEF erschienen. Denn in Davos treffen sich die Mächtigen und Reichen aus Politik und Wirtschaft, die massgeblich zur Ungleichheit in der Welt beitragen. Dass das Trump-Team dieser Veranstaltung fernbleibt, ist gut. Populismus ist natürlich keine Antwort auf die zunehmende Ungleichheit. Allein seit der Wahl von Trump sind die Reichen (Privatleute und Firmen) nochmals reicher geworden, Trump und seine Leute im Kabinett inklusive.
    7 2 Melden
    • Sophia 16.01.2017 10:17
      Highlight Selbst dort dämmert es aber! Man weiss zwar nie, was die wirklich vorhaben, denn langsam zweifeln einige der WEF-Leute am Kapitalismus heutige Prägung. Vielleicht aber auch sehen sie langsam ein, dass es bald kein Geld mehr zu verdienen gibt, wenn sie bereits alles in der Tasche haben.
      6 0 Melden
  • deheld 16.01.2017 08:37
    Highlight Ich kann nur das Buch "Inside Occupy" von David Graeber empfehlen. Viel Vergnügen bei der Lektüre!
    5 1 Melden
    • Sophia 16.01.2017 10:19
      Highlight Ein wirklich lesenswertes Buch, bing! Eigentlich sollte es für jeden, der auch nur einen einzigen Franken seinen Besitz nennen kann, Pflichtlekture sein!
      1 1 Melden
  • Schneider Alex 16.01.2017 08:27
    Highlight "Der schöne Spruch „Geld verschwindet nicht, es wechselt nur den Besitzer“ gilt insbesondere für die modernen Finanzmärkte; sie verteilen es vor allem um; in der Regel auf die dem Kapitalismus so nachhaltig eigene Weise: von unten nach oben. Zahl und Vermögen der High Networth Individuals (HNWI) wachsen, der Mittelstand verliert" (nach S. Wagenknecht, Kapitalismus im Koma, „Umverteilung via Börse“, 2003).
    12 1 Melden
  • Luzi Fair 16.01.2017 08:13
    Highlight dieser Vergleich hinkt aus zwei Gründen:

    1. der grösste Teil der genannten Vermögen sind Beteiligungen an den jeweiligen Unternehmen. hier von Geld zur Sprechen ist nicht korrekt, da dieses nicht direkt verfügbar ist und zum Teil auch sehr risikobehaftet

    2. mich würde außerdem interessieren, wie es mit den Beschäftigten ausschaut. Wie viele Menschen beschäftigen die acht, im Vergleich zu der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung?

    die acht haben durch ihre Unternehmen massiven Wohlstand geschaffen. nicht nur bei ihnen selber,sondern auch Millionen weiteren.
    13 28 Melden
    • sergi 16.01.2017 10:22
      Highlight facebook zum Beispiel beschäftigt knapp 13'000 Mitarbeiter, Microsoft 114'000, Ortega's Unternehmensgruppe Inditex 153'000. Wenn man alle 8 Unternehmer zusammennimmt kommen die also höchstens auf ein paar Millionen Angestellte. Sie haben also schon viele Jobs kreiert aber ihr angehäuftes Vermögen steht in keinem Verhältnis zur Leistung der unteren Hälfte der Weltbevölkerung. Das Problem ist ein Strukturelles. Wenn die Lohnschere immer weiter auseinandergeht, dann kann das auf Dauer nicht gut gehen.
      21 3 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 10:24
      Highlight Interessant dass Du bei den 50% Vermügen bei den Aermeren offensichtlich der Meinung bist dass diese ihr Vermögen in solidem Bargeld zu Hause unter der Matratze haben. Auch diese 50% die nicht zu den Reichen gehören haben Ihr Vermögen zB in Häusern die morgen bei einem Platzen der Blase sich in nichts verwandeln, auch diese haben Ihr Vermögen in PKs die morgen einer grossen Entwertung unterliegen können. Nur dieser ärmere Teil der Menschheit hat keine Möglichkeit die Wirtschaft zu seinen Gunsten zu beeinflussen, was die reichen 50% bestens haben und es auch fleissig seit Jahren anwenden.
      15 4 Melden
    • Sophia 16.01.2017 10:28
      Highlight Genau, Luzi, du sagst es!
      Daher kommen die Ungleichheiten auf der Welt, die sind ganz von selbst entstanden!
      Würden deine Arbeitgeber ihren Angestellten den gleichen Lohn zahlen, wie sie selbst einstecken oder auf dem Konto horten, wäre schon ein erster Schritt getan. Aber die lassen in Billgländern zu Hungerlöhnen produzieren, zahlen daher kaum dort Steuern, wo sie anschliessend ihre Ware verkaufen.
      Und das nennst du dann in einer schlichten Sichtweise vielleicht auch noch Wohltäter der Menschheit? Arbeitsplätze alleine sind kein Kriterium, sie können auch Sklavenplätze sein!
      19 1 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 10:41
      Highlight @Luzi Fair; Ich mache eine sehr vereinfachte Rechnung und stelle die einfache Frage an Dich:
      Wenn die Superreichen ca 50% des Vermögens auf sich vereinigen und man somit auch verlangen könnte dass in ähnlichem Prozentsatz sie Jobs kreiert haben, so müssten diese Firmen eine RIESENZAHL an Beschäftigten ausweisen und das ist nicht annähernd der Fall oder kannst Du da den groben Beweis erbringen?
      Auch wenn diese Superreichen "nur" 25% der Vermögen horten würde Deine Annahme nicht aufgehen.
      7 1 Melden
    • Luzi Fair 16.01.2017 13:54
      Highlight Zeigt mir den Ingenieur, der bei Gates, Zuckerberg oder Slim für einen Hungerslohn arbeitet.

      Weiter spreche ich von geschaffenem Wohlstand. Da dürft ihr nicht nur die direkten Arbeitnehmer einrechnen.

      Außerdem, denkt Mal drüber nach, wer ihnen diesen Reicht ermöglicht hat. Das waren du und ich. Also bevor ihr Pseudo-Weltverbesserer hier einen auf Idealisten macht, denkt mal über euer eigenes Konsumverhalten nach.
      2 5 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 15:14
      Highlight @Luzi Fair; Soll ich Dir zB die Löhne von Google im untersten Segment angeben? Die Rahmenverträge zB für den Unterhalt Ihrer Räume im Hürlimann-Areal näher darlegen? Es sind nicht immer alles Spitzenkräfte, schau Dir die Pyramiden an!

      Ja es sind wir die dieses Reichtümer ermöglicht haben, aber nur mit der gütigen Mithilfe aller derer die nie in den freien Markt eingreifen mochten und mögen. Mein Computer würde ganau so gut funktionieren, wenn man diese Firmen etwas mehr an die Leine genommen hätte. Vielleicht wäre die Welt etwas weniger schnell unterwegs, was ich aber durchaus begrüssen würde
      3 1 Melden
    • Sophia 16.01.2017 16:41
      Highlight Der Devisenhändler einer Bank kann in einem Jahr Millionen an Boni verdienen, Luzi! Wo kommt diese Geld her?? Wer schafft diesen Reichtum? Deine Ingenieure allein? Auch, aber nie alleine!
      Ausserdem ist das mit deinem Ingenieur beim Gates ein nur Ablenkungsmanöver von dir. Soviel wissen wir Weltverbesserer auch ohne deine Hilfe. Hast du schon mal versucht, bis auf eine Milliarde zu zählen? Damit hättest du eine Lebensaufgabe! Wie kommt ein einzelner Mensch zu so viel Geld ohne Diebstahl an anderen? Ich für meinen Teil arbeite gerne an der Verbesserung der Welt, für dich ist das falsch?
      2 1 Melden
    • Luzi Fair 16.01.2017 16:50
      Highlight und genau diese Annahme bzgl. dein Computer würde genauso gut funktionieren wage ich zu bezweifeln. Wenn ich nicht von der Früchten meiner Innovation profitieren darf, habe ich kein Interesse diese Innovation voranzutreiben.

      und ja, du sollst mir die Löhne für den Unterhalt der Google Räumlichkeiten näher darlegen. Wobei ich stark bezweifle, dass Google diese Leute selber anstellt. Ich bin mir sicher, Google hat dies an den, mit der besten Offerte outgesourct.

      2 2 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 18:12
      Highlight @Luzi; Da kannst Du Dich arg täuschen. Ich habe einen Hochschulabschluss ein eigenes Unternehmen dass bestens mit 10-20 mal so grossen Anbietern konkurrenzieren kann, habe etliches auf höchstem Niveau erstellt und viele grosse UN hinter mir gelassen. Dies mit einem UN das auf eine ausgeprägte Sozialwirtschaft ausgerichtet ist, dh ich verdiene im Vergleich zu meinen Konkurrenten klar weniger, dafür verdienen meine Auftragnehmer und meine Mitarbeiter durchschnittlich klar mehr als die der Konkurrenz. Also nichts mit Minderleistung weil die Honorierung nicht stimmt. Leistungsfreude kann genügen.
      2 2 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 18:15
      Highlight @Luzi; den besten Gegenbeweis zu Deiner These dass das grosse Geld das wichtigste ist liefert Dir zB der Sport! Auch Du wirst Sportler kennen die in Ihren Sportarten auch mit miesen Prämien Höchstleistungen bringen. Der Mensch ist nicht nur durch Geld zu motivieren, so bin ich der festen Meinung dass mein Computer auch ohne maximierte Rendite bei der Herstellung bestens laufen würde.
      1 1 Melden
  • Ron Collins 16.01.2017 08:07
    Highlight Hier wird wieder der Kapitalismus angeprangert....klar ist das ungesund. Aber was ist die Alternative??? Kommunismus? Ja genau...
    15 26 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.01.2017 10:11
      Highlight Also ist Kapitalismus alternativlos?
      21 3 Melden
    • Sophia 16.01.2017 10:33
      Highlight Ron, hast du so wenig Antworten? Kapitalismus - Kommunismus, sind die einzigen Dinge auf Erden? Die Welt kam über tausende von Jahren ohne Kapitalismus aus und jetzt auf einmal soll es ohne den nicht mehr gehen? Ausserdem weiss ja keiner so richtig, was Kapitalismus wirklich bedeutet, daher kann man so was Geistiges auch nicht so einfach als Endergebnis der menschlichen Entwicklung ansehen.
      7 6 Melden
    • meine senf 16.01.2017 11:33
      Highlight "Soziale Marktwirtschaft"?

      Einführung von Erbschaftssteuern, damit sich diese Ungleichheiten sich wenigstens nicht über Generationen immer mehr akkumulieren.

      Zwischen "ungezügeltem Raubtierkapitalismus" und Kommunismus gäbe es noch viele Zwischentöne.
      9 4 Melden
    • Luzi Fair 16.01.2017 13:56
      Highlight @sophia
      Die Welt kam Jahrtausende ohne Kapitalismus aus?
      Einerseits stimmt das nur am Rande. Andererseits wünscht du dir wohl kaum die Leibeigenschaft zurück.
      3 9 Melden
    • Nicizen 16.01.2017 14:41
      Highlight Anarchie?
      5 1 Melden
    • Ron Collins 16.01.2017 19:58
      Highlight Soziale Marktwirtschaft? Please! Danke für eure altenativen! Aber ich suche etwas was nicht heißt, "jemandem etwas wegzunehmen - damit der der nix hat plötzlich unverdient was hat"!! Sorry. Jeder will, was er hat und verdient hat auch behalten!! Was heißt gerechte Steuern? Wenn ich Multimillionär wäre, würde ich auch steuern optimieren - legal und alles was geht! Doch logisch! Aber bei Erbschaft dann nochmals dem statt abdrücken!! Vom schon versteuertem Geld?? Ne Danke! Ich will was hinterlassen wem ich will soviel ich will! Aber sozialistisch denkende wollen ".....1/2
      1 3 Melden
    • Ron Collins 16.01.2017 19:59
      Highlight 2/2 "von denen nehmen die es haben, und werfts aus dem Fenster!
      Ich bin dafür dass jeder gut verdienen soll, wer auch gute Leistung bringt. Und dass man auch für etwas sparen kann ohne große abstriche zu machen. Der Staat soll schauen, das der Bürger NICHT abgezockt wird. Punkt! Wie es jetzt? KK, AHV, MwSt. , usw...
      1 4 Melden
    • Anam.Cara 16.01.2017 21:46
      Highlight @Ron: die Alternative zur aktuellen Gier und zum aktuellen Casino wäre vielleicht ein moderater (weil kontrollierterer) Kapitalismus. Der könnte u.a. durch faire Besteuerung erreicht werden.
      Die freie Marktwirtschaft hat auch schon in den 60er Jahren ganz gut funktioniert. Bevor die Mächtigen von Deregulierung und Liberalisierung sprachen. Dann kam die Immobilienblase, die Dotcom-Krise usw.
      Ein System, das auf zweistelligen Wachstumsraten basiert, wird früher oder später in sich selbst zusammen fallen müssen. Denn die Wirtschaft wächst langsamer, als die Gewinne der Investoren...
      2 0 Melden
  • Anam.Cara 16.01.2017 07:47
    Highlight Der Kapitalismus machts möglich. Da kann man eine Firma günstig kaufen, sie einer Sparkur unterziehen, ein paar Leute auf dje Strasse stellen und die Firma ein paar Jahre später füt den doppelten Betrag verkaufen. Dann fängt für die Mitarbeiter das Spiel vin vorne los. Das geht 2-3 mal gut, dann ist dje Substanz der Firma vernichtet. Aber bis dahin hat sie für Investoren das Mehrfache ihres Wertes an Gewinn abgeworfen.
    Ich finde auch, dass Kapitalgewinne limitiert oder stark besteuert werden müssen (dort wo sie entstehen). Das könnte den "Kollaps durch Überhitzung der Märkte" vlt. verhindern
    62 27 Melden
  • Toerpe Zwerg 16.01.2017 07:43
    Highlight Gates, Buffet, Zuckerberg ... sie werden ihre Vermögen nicht auf ihre Kinder aufteilen, sondern an die Gesellschaft zurückgeben. Diese hyperreichen sind nicht das Problem.
    58 49 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.01.2017 14:05
      Highlight Ich möchte da nicht wiedersprechen, nur anmerken, dass ich die Umverteilung 'Normalo -> Firma -> Hyperreicher -> Spendeandieheilewelt' nicht gerechtfertigt finde:

      Diese Hyperreichen sollen einfach ihre Steuern bezahlen, sie wissen _nicht_ besser als der Staat, was mit dem Geld anzufangen ist.

      Auch diese Hyperreichen sind Teil des Problems.
      1 2 Melden
  • Toerpe Zwerg 16.01.2017 07:40
    Highlight Es ist einigermassen Sinnlos, anhand der Milliardäre die Ungleichverteilung und die Dividendenausschüttung anzuprangern. Alle die hyperreichen wurden nicht durch Einkommen, sondern durch Wertsteigerungen ihrer Unternehmen hyperreich. Würde man sie enteignen und das Vermögen den armen 50% geben, flösse es augenblickling in den Konsum und an die Unternehmen zurück.

    Das Problem liegt eine Schicht darunter. Es ist alleine durch Arbeitsleistung kaum mehr möglich, zu Vermögen zu kommen und umgekehrt nur mit bösem Willen möglich ein grösseres Vermögen loszuwerden.
    79 11 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 08:48
      Highlight @Toerpe Zwerg; Es geht nicht um Enteignung, das macht wirklich keinen Sinn. Es geht um einen Bremsklotz bei der Generierung von Gewinnen und einer neuen Bewertung von Arbeitsleitung die es ermöglicht ALLE im Konzern arbeitenden Mitarbeitern mehr an diesem Gewinn teilzunehmen und somit in der Wirtschaft eine ETWAS ausgeglichener gestaltete Kaufkraft hinzukriegen. Kleine UN machen es vor; Der Kopf (oder Köpfe) verdient immer noch gut aber ein Teil fliesst wieder zu den Mitarbeitern zurück, dies hebt das Lohnniveau der Mitarbeiter. Beispiele zeigen dass die Unternehmer weniger Vermögen anhäufen.
      9 2 Melden
    • Der Rückbauer 16.01.2017 08:56
      Highlight "Das Problem liegt eine Schicht darunter". Dann sind nach Deiner Ansicht nicht die Superreichen das Problem ("das System"?), sondern Zwerge wie Du. Sorry, das kann ich nicht nachvollziehen.
      5 8 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 09:58
      Highlight @Toerpe Zwerg;
      "Würde man sie enteignen und das Vermögen den armen 50% geben, flösse es augenblickling in den Konsum und an die Unternehmen zurück."

      Das IST eine Fehlannahme!

      Wenn eine breitere Schicht eine bessere Kaufkraft aufweisen würde käme dies vielen kleinen KMUs zu Gute und würde somit zu einer Anhebung der des mittleren Wohlstandes führen.
      3 2 Melden
  • Raphael Stein 16.01.2017 07:23
    Highlight Die hier vorgestellten sind wirklich sehr vermögend. Das sind Verkäufer mit grossen Unternehmen. Aber es sind nicht die, welche die Geldflüsse lenken.
    Diese kleine Gruppe von Menschen steht einen Schritt hinter dem Scheinwerferlicht und verfügt über ungeahnte Reichtümer mit entsprechender Macht.
    37 9 Melden
  • DerTaran 16.01.2017 07:20
    Highlight Ist den Autoren bewusst, dass das Geld der Reichen in Unternehmen investiert ist und ihnen damit nicht zur Verfügung steht und dadurch Millionen von Arbeitsplätzen schafft?
    Diese Vermögen sind auch virtuell. Wenn Gates sich morgen entscheiden würde, seine Microsoft Aktien zu verkaufen, bliebe von seinem Vermögen nicht viel übrig, weil die Aktien wohl wegen des Überangebots massiv an Wert verlieren würden. Eigentlich sind die Superreichen nur deshalb so reich, weil ihre Unternehmen massiv überbewertet sind.
    Ungleichverteilung ist nie gut, aber die Statistik ist nichts anderes als Populismus.
    40 50 Melden
  • Menel 16.01.2017 07:12
    Highlight Gutes Video über die Verteilung in den USA, denn es repräsentiert die weltweite Entwicklung:

    35 6 Melden
  • Menel 16.01.2017 07:02
    Highlight Also wenn man die Entwicklung zu ende denkt, dann ist da eine einzige grosse Superfirma? Ist das erstrebenswert?
    40 7 Melden
    • Soulrider 16.01.2017 12:45
      Highlight Dann kann sich die Superfirma auch gleich die ganzen Werbekosten usw. sparen. Gibt dann nochmal bisschen mehr für Aktionäre und noch ein par Arbeitslose mehr.
      0 0 Melden
  • lilie 16.01.2017 06:49
    Highlight Es ist beschämend, dass einige in dermassen viel Geld schwimmen, während grosse Massen in Armutsgebieten elendiglich zugrunde gehen.

    Man müsste die Rechnung aber wenn schon kaufkraftbereinigt machen, sonst ergibt sie nicht allzu viel Sinn.

    Leider hilft das den Armen aber auch nichts. Dazu braucht es grössere Anstrengungen, um Bildung, Hygiene, medizinische und finanzielle Dienstleistungen in Armutsgebiete zu bringen, damit die Menschen sich selbst etwas aufbauen können.

    Ich hoffe, dass alle erwähnten Milliardäre sich ihrer Verantwortung bewusst sind und entsprechende Projekte unterstützen.
    47 17 Melden
    • maese38 16.01.2017 06:52
      Highlight Such mal nach Bill & Melinda Gates Foundation und informier dich.
      57 18 Melden
  • MarZ 16.01.2017 06:42
    Highlight Der grösste Teil dieser Vermögen besteht aus Aktien der Unternehmen welche diese Leute gegründet haben, sind also absolut verdient. Ein typischer Neid-Artikel.
    56 112 Melden
    • Hoppla! 16.01.2017 07:03
      Highlight Jein. Theoretisch hast du recht. Aber wir sprechen hier nicht von ein paar Millionen. Da ist es neben einer rein betriebswirtschaftlichen auch eine soziale Frage.

      Aber z.B. Gates setzt sich mit Projekte auch sozial ein.
      45 6 Melden
    • Alexandra Metzger 16.01.2017 07:06
      Highlight Danke. Seh ich genauso.
      25 7 Melden
    • Anam.Cara 16.01.2017 07:35
      Highlight Niemand verdient Milliarden indem er fair zu allen ist.
      Aber wie Hoppla sagt, engagieren sich einige davon auch sozial. Ob das aus Nächstenliebe geschieht, oder weil es gerade in den USA "zum guten Ton" gehört, bleibe dahin gestellt.
      Das ist kein Neid-Artikel, sondern ein Hinweis darauf, dass der Reichtum auf diesem Planeten noch nie so ungerecht verteilt war wie heute. Das hat wohl verschiedene Gründe. Aber Leute wie Warren Buffet sind Meister des schnellen Geldes, denen es egal ist, ob sie eine Firma in den Ruin treiben, solange für sie dabei etwas rausspringt.
      28 15 Melden
    • Nausicaä 16.01.2017 07:57
      Highlight MarZ: Leute mit guten Ideen, die hart arbeiten, sollen dafür auch entschädigt werden, das ist klar. Aber vergessen Sie nicht, dass diese Leute (und auch wir, und auch die, die in Slums geboren werden) in eine Infrastruktur hineingeboren wurde, die funktioniert, oder eben nicht. Wenn sie funktioniert, kann man Strassen nutzen, Schulen, Korruption ist kein grösseres Problem usw. Man vergisst, welch immensen Einfluss eine funktionierende Infrastruktur auf einen Werdegang hat. Die Ges. hat Chancen gewährleistet, also gehört, so finde ich, ein gehöriger Teil des Gewinns der Gesellschaft abgetreten.
      30 2 Melden
    • MarZ 16.01.2017 08:11
      Highlight Nausicaä: Ich bin mit dir einverstanden: der Staat ist dazu da, die entsprechende Infrastruktur bereit zu stellen. Also müssen Unternehmen, via Steuern, auch ihren Beitrag dazu leisten.

      Das Problem ist aber, dass gewisse Parteien den Staat ständig in nicht Infrastruktur-relevante Richtungen ausbauen wollen (Subventionen und Umverteilung aller Art).
      5 2 Melden
    • _kokolorix 16.01.2017 08:11
      Highlight Dann findet ihr es völlig in Ordnung, dass sich ein paar wenige Menschen in ihrem obszönen Reichtum suhlen, während sich der Rest um das was sie gnädigerweise übriglassen streiten darf?
      Die Forbes Liste auf der dieser Artikel aufbaut verzerrt den Blick auf die Realität. Hier werden nur Vermögen aufgeführt welche wegen der Börsenregeln öffentlich bekannt sind. Der grösste Teil der grossen Vermögen ist allerdings geerbt, nicht öffentlich und hat mit Leistung nichts zu tun. Auch das Gates'sche und Zuckerberg'sche Vermögen beruht auf glücklichen Zufällen und nicht auf Leistung
      8 7 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 16.01.2017 08:47
      Highlight Ja, Gates ist bekannt dafür, dass er alle seine guten Ideen eingekauft hat.
      3 2 Melden
    • JoeyOnewood 16.01.2017 11:57
      Highlight @MarZ - Das Totschlagargument aller Neoliberalen, wenn es um Umverteilung geht. Fehlt nur noch, dass du von den armen KMUs redest. Diese Leute besitzen eine Firma, die u.U. etwas erfunden oder bewegt hat. Daraus zuschliessen, dass sie daher die Hälfte aller Reichtümer der Welt verdient haben, finde ich speziell, aber jeder darf seine Meinung haben. Dass eine Diskussion darüber, ob soviel nicht zuviel ist, sofort als "Neid" abgetan wird, finde ich obszön. Dafür habe ich absolut kein Verständnis. Du darfst so Neoliberal sein, wie dir es passt, aber meine Meinung als Neid abzutun, ist frech.
      2 1 Melden
    • JoeyOnewood 16.01.2017 12:03
      Highlight Zumal es völlig hirnrissig ist, Unternehmenssteuern und Vermögenssteuern mit Verweis auf Innovationsschutz tiefzuhalten. Die allermeisten Unternehmen - und auch die acht, die da oben aufgelistet werden, haben nicht allzuviel erfunden. Amazone zum Beispiel? Die haben weder die Postkutsche noch das Paket erfunden, sie haben einfach eine gute Supply-Chain. Das an sich ist keine Innovation - und by the way ist Amazon für übelste Angestellenabzocke bekannt. Da werden zum Teil Leute von Rumänien nach Deutschland gekarrt und in Barraken untergebracht, damit der Mindestlohn nicht bezahlt werden muss.
      4 1 Melden
    • JoeyOnewood 16.01.2017 12:08
      Highlight Willst du "MarZ" mir jetzt sagen: "ich finde das in Ordnung. Der Chef von Amazon gehört zu den 8 reichsten Menschen, und nebenbei ist er aber nicht bereit die eh schon tiefen Mindestlöhne in Deutschland zubezahlen. Wegen seiner Just-in-Time Produktion kann der Arme ja auch nicht in Asien produzieren - da bleibt ihm ja gar nichts anderes übrig". Man muss kein Linker sein, um zu sagen: "Die Hälfte täte es auch". Und weisst du wie das ginge? Er bezahlt seine Angestellten und seine Steuern richtig. Das Unternehmen ist daher weniger Effizient und deshalb weniger Wert.
      2 1 Melden
  • Crecas 16.01.2017 06:25
    Highlight Ist natürlich schon krass. Auf der anderen Seite ist es aber falsch anzunehmen, dass dies früher anders war. Da reicht schon ein kurzer Blick auf Google. Inflationsadjustiert war bspw. John D. Rockefeller 340 Mrd. reich, Zar Nikolai Romanov und Andrew Carnegie jeweils 300, Henry Ford 200. Auch Mansa Musa aus Mail bessas rund 400 Mrd. und damit gleich viel, wie diese acht Personen heute zusammen.
    43 13 Melden
    • Electric Elephant 16.01.2017 08:41
      Highlight Naja, das mag zwar sein, aber ein Vergleich mit vor hundert Jahren macht schon darum keinen Sinn, da damals eben noch ein fast reiner Kapitalismus ohne irgendwelche Regulationen vorherrschte. Dies führte in der Folge gerade zu Revolution... Erst durch den "drohenden" Kommunismus in Europa bzw. durch Roosevelts New Deal wurden soziale Errungenschaften eingeführt, welche zu einem breiten Wohlstand führten. Wenn, dann macht allenfalls ein Vergleich mit den 50er, 60er-Jahren Sinn. Deine Beispiele sind aber ausnahmslos älter. Bei Mansa Musa ist das eh Spekulation und nicht historisch belegt...
      7 3 Melden
    • füdli 16.01.2017 09:20
      Highlight mansa musa aus mail war aber auch der erste internet milliardär
      5 0 Melden
    • Luzi Fair 16.01.2017 10:04
      Highlight @Elephant
      Ja, es herrschte ein "grausamer" Kaptialismus. Genau darum hat der "böse" Henri Ford auch von sich aus Löhne massiv erhöht und die Arbeitsbedingungen verbessert.

      https://www.welt.de/geschichte/article123583223/Der-Kapitalist-den-sogar-Stalin-bewunderte.html
      1 6 Melden
    • Electric Elephant 16.01.2017 12:55
      Highlight Ja, klar! Ein Einzelbeispiel entkräftet natürlich mein Argument... Zumal auch Ford dies nicht aus Altruismus gemacht hat, sondern einerseits unter dem Druck von links, andererseits um bei seinen Arbeitern die Akzeptanz für die neuen Produktiosmethoden (z.B. Fließbandarbeit) zu erhöhen. Das steht übrigens auch im Artikel den Du verlinkt hast (das ein Welt-Artikel den alten Antisemiten Ford ein bisschen gar positiv beurteilt erstaunt auch nicht wirklich..).
      4 0 Melden
    • Crecas 16.01.2017 14:06
      Highlight Electric Elephant, ich finde schon, dass der Vergleich Sinn macht, denn schliesslich suggeriert der Artikel, dass es so schlimm ist wie noch nie. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt eben, dass es nicht so ist.

      Damit will ich aber nicht sagen, dass es kein Problem ist. Da sind wir auch gleicher Meinung.
      0 4 Melden
  • Yolo 16.01.2017 06:16
    Highlight Und mit der USR III werden neue Geschenke an die Wohlhabenden (Firmenbesitzer & Aktionäre) gewährt...
    81 24 Melden
    • Luzi Fair 16.01.2017 08:15
      Highlight gefährliches Halbwissen, das du verbreitest...
      6 20 Melden
    • Yolo 16.01.2017 10:05
      Highlight Erörtere dies bitte weiter, danke
      3 1 Melden
    • Luzi Fair 16.01.2017 16:54
      Highlight https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/allgemein/steuerpolitik/fachinformationen/abstimmungen/usr-3.html
      0 1 Melden
    • Yolo 16.01.2017 17:50
      Highlight Weist du, was die Effekte sind?

      Ich mag mich noch gut an die letzte Vorlage zur USR II erinnern, die Quintessenz waren: die Steuerverluste waren um einiges Höher als angegeben sowie eine Rüge vom Bundesgericht. Der Bundesrat ging vor der hauchdünn gewonnenen Abstimmung von Steuerausfällen in der Höhe von rund 80 Millionen Franken pro Jahr aus. Es war ein Vielfaches mehr. Später sprach das Bundesgericht von einer «krassen Verletzung der Abstimmungsfreiheit», von «Fehlinformation durch Unterdrückung», einzelne Richter gar von einer «systematischen Irre­führung» der Stimmbürger.
      2 0 Melden
    • Yolo 16.01.2017 17:51
      Highlight Auch bei der jetzigen Vorlage sind ähnliche Muster erkennbar. Die geplanten Privilegien für Grosskonzerne und Aktionäre kosten etliche Milliarden Franken pro Jahr, das weiss man heute schon. 1 Prozent der Unternehmen kassiert fast 80 Prozent der Steuererlasse und der Mittelstand darf die Zeche mit Leistungsabbau und/oder Steuererhöhungen begleichen. Die Folge, bei meinem Domizil müssten die Steuern um 9% erhöht werden und dies für welchen Output? Das Grosskonzerne und Aktionäre beträchtlich weniger Steuern bezahlen müssen. Gerechtigkeit sieht für mich anders aus.
      2 0 Melden
    • Luzi Fair 16.01.2017 18:07
      Highlight Wie stark würden die Steuern in deinem Domizil steigen müssen, wurden sämtliche Firmen wegziehen?
      0 0 Melden
    • Yolo 16.01.2017 20:51
      Highlight Steuern sind nicht der einzige Faktor, Infrastruktur und stabiles politisches System sind elementar und das sind die Stärken der Schweiz.
      0 0 Melden
    • moedesty 17.01.2017 07:37
      Highlight luzi: du verstehst es immer noch nicht? diese leute haben ihre firma in einem der schönsten, sichersten und fleissigsten länder der welt. die haben bereits sitze in den usa und asien und brauchen einen sitz in europa. der faktor stabilität ist genaugleich viel wert wie geld.

      wohin sollen die gehen? deutschland wo die leute streiken? italien ohne regierung? frankreich?

      was ist in zürich passiert als man die pauschalsteuern abgeschafft hat? sind die villen im züriberg leer und fehlen steuergelder? nein, das gegenteil! und ein fakt!

      1 0 Melden
  • super_silv 16.01.2017 05:51
    Highlight Obwohl ich mich da zum Teil Frage was genau mit Vermögen gemeint ist. Zuckerberg zum Beispiel: Ich nehme mal an, dass sein Vermögen vorallem aus Facebook aktien besteht, er also das Geld nur theoretisch besitzt.
    57 4 Melden
    • Crecas 16.01.2017 06:20
      Highlight Beii allen Acht ist der grösste Teil der Beträge jeweils in den Unternehmen gebunden.
      42 1 Melden
  • Charlie Brown 16.01.2017 05:33
    Highlight Das erste Element unter dem Lead dieses Artikels ist der like-button von fb. Damit helfen wir alle mit, einen der 8 täglich noch ein wenig reicher zu machen.

    Nimmt mich wunder, wie viele ihrem Unmut Luft machen, in dem sie den Artikel auf fb teilen...
    79 4 Melden
    • Nausicaä 16.01.2017 07:40
      Highlight Ich bin nicht auf fb, aber immerhin hat Zuckerberg angekündigt, 99% seiner Facebook-Aktien während seiner Lebenszeit in humanitäre Forschung und Bildung zu investieren. Ich hoffe, er (und auch Gates, der ebenfalls fast sein gesamtes Vermögen der Allgemeinheit vererben will, seine Kinder bekommen nur Brosamen) hält, was er verspricht.
      19 3 Melden
  • Grundi72 16.01.2017 05:24
    Highlight «So bereitet Ungleichheit den Boden für Rechtspopulisten und andere Feinde einer solidarischen Gesellschaft»

    ...2 x 3 macht 4 widdewiddewitt und 3 macht 9e ! Ich mache mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt...
    39 58 Melden
  • Soulrider 16.01.2017 02:17
    Highlight Noch viel erschreckender ist es, wenn man die 1 Million Reichsten mit dem Rest vergleicht.
    38 8 Melden
  • Spooky 16.01.2017 02:12
    Highlight WEF = Gauner unter sich
    44 49 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 16.01.2017 06:11
      Highlight World Equality Forum. kappa
      16 10 Melden
    • Pius C. Bünzli 16.01.2017 06:34
      Highlight FeelsBadMan
      3 7 Melden
  • JJ17 16.01.2017 01:58
    Highlight Jedem das was er verdient...
    18 85 Melden
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 16.01.2017 06:00
      Highlight Schön wärs
      53 8 Melden
  • Leontopodium 16.01.2017 01:56
    Highlight Da kommt mir nur folgendes in den Sinn:
    15 1 Melden
  • exeswiss 16.01.2017 01:45
    Highlight das grosse problem an diesen vermögen ist, das sie teilweise "tot" sind, da sie nicht mehr in die wirtschaft zurückfliessen.
    54 10 Melden
    • Z&Z 16.01.2017 06:18
      Highlight Jeder dieser Personen wird eine oder mehrere Liegenschaften haben und Aktien besitzen. Da ist ja nicht alles Cash. Bei uns gibt es auch mehr Millionäre als man denkt. Aber nicht "Geld"-Millionäre, sondern Millionäre durch z.B. Aktienbesitz, die Aktien der eigenen AG. Geld wird daraus erst, wenn man diese Papiere verkauft.
      25 3 Melden
    • DerTaran 16.01.2017 07:26
      Highlight Falsch, auch totes Geld ist nicht schlecht, damit steigt der Wert der Währungen in denen es angelegt ist und damit die Kaufkraft der Menschen.
      3 11 Melden
    • Pipopipo 16.01.2017 09:35
      Highlight Das Geld liegt als Eigenkapital bei verschiedensten Unternehmen. Von daher ist es nicht tot, sondern dient als Grundlage für gesundes Wirtschaften innerhalb dieser Unternehmen und kommt doch noch mehr Menschen zu Gute als man meinen könnte, i.e. Wertschöpfung, Investitionen, Innovation, Arbeitsplätze werden erhalten/geschaffen, usw...

      Die 8 Herren haben die vielen Milliarden nicht auf dem Sparbüechli oder im Portemonnaie. Es sind Beteiligungen an Unternehmen in Form von Aktien.

      Btw: Einige dieser Herren haben unser Aller Leben dermassen revolutioniert, das muss man auch erstmal schaffen!
      6 5 Melden

Waffenexporte in Bürgerkriegsländer – diese Ständeräte stimmten dafür, diese dagegen

Das Verbot von Waffenexporten in Kriegsländer soll gelockert werden. Die Kommissionen von National- und Ständerat haben keine Einwände. Die ersten Reaktionen sind quasi durchs Band negativ.

Die Sicherheitspolitischen Kommissionen (SiK) liessen sich zur geplanten Revision der Kriegsmaterialverordnung konsultieren. Die Ständeratskommission verzichtet nun darauf, dem Bundesrat Empfehlungen abzugeben. Das beschloss sie mit sechs zu vier Stimmen bei drei Enthaltungen, wie die Parlamentsdienste am Donnerstag mitteilten.

Mit neun zu vier Stimmen lehnte sie es ab, dem Bundesrat zu empfehlen, von der Revision abzusehen. Neben vier FDP-Mitgliedern und zwei SVP-Mitgliedern stimmten auch drei …

Artikel lesen