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Was hat es mit diesen Steinkugeln auf sich? In Costa Rica liegen sie zu hunderten herum – das muss doch etwas mit Aliens zu tun haben! Bild: world-mysteries.com

10 mysteriöse Entdeckungen, die uns heute noch verblüffen

18.05.17, 16:42 19.05.17, 11:33

Geheimgänge, rätselhafte Fundstücke oder seltsame Bauten längst vergangener Kulturen – es gibt zahllose mysteriöse Dinge, die unser Interesse wecken. Das World Wide Web ist voll davon – hier sind 10 Beispiele: 

Erdställe – geheime Gänge im Untergrund

In der Schweiz gibt es sie nicht, aber in Süddeutschland, Österreich und Tschechien ziehen sich hunderte von sogenannten Erdställen durch den Boden. Sie haben nichts mit Viehställen zu tun – es handelt sich um enge Gänge, die selten länger als 50 Meter sind. Oft gibt es mehrere Etagen, die durch einen engen Durchgang, einen sogenannten Schlupf, miteinander verbunden sind. 

Engstellen, sogenannte Schlupfe, verbinden verschiedene Abschnitte der Erdställe. Hier ein Beispiel für einen vertikalen Schlupf. Bild: Wikimedia/Jawei

Erdställe wurden im Hochmittelalter gegraben, ihre Eingänge liegen oft dort, wo es früh schon Siedlungen gab. Der Zweck der geheimen Gänge – im Volksglauben dienten sie als Behausung für Geister oder Zwerge – ist nach wie vor unklar. Eine These geht davon aus, dass es sich bei den Tunneln um Kultstätten handelt, eine andere deutet sie als Zufluchtsstätten. Beide Thesen sind nicht erhärtet. 

Grundriss eines Erdstalls in Oberösterreich.  Bild: Wikimedia/E. Fritsch/J. Weichenberger

«Geheimnisvolle Unterwelt: Erdställe in Viechtach | Schwaben & Altbayern | BR Fernsehen». Video: YouTube/Bayerischer Rundfunk

«Las bolas» – die Steinkugeln von Costa Rica

Mehr als 300 Steinkugeln – einige bis zu 15 Tonnen schwer – zieren die Landschaft im Süden Costa Ricas, besonders im Gebiet des Diquis-Deltas. Ihr Zweck ist nicht bekannt, und auch ihr Alter ist schwer zu bestimmen, da die meisten von ihrem ursprünglichen Ort entfernt wurden. Nach Ansicht der meisten Experten hat sie jedoch die präkolumbianische Boruca-Kultur im Zeitraum von 600 bis 1200 geschaffen. Für Ufo-Gläubige dagegen wurden sie von Aliens hinterlassen, die die Erde besuchten. Andere sehen Zusammenhänge mit Stonehenge oder den Statuen auf der Osterinsel. 

Kugeln mit Ausblick: Wozu die riesigen Steinmurmeln dienten, ist nicht geklärt.  Bild: Wikimedia

Die Kugeln, die man in Costa Rica schlicht «las bolas» nennt, gehören heute zum Unesco-Weltkulturerbe. Früher ging man dagegen eher rabiat mit den mysteriösen Kugeln um: Als in den 30er-Jahren das Gerücht aufkam, in ihrem Inneren befinde sich Gold, wurden einige von ihnen mit Dynamit gesprengt. 

Die massivsten Kugeln sind bis zu 15 Tonnen schwer.  Bild: liveincostarica.com

Das Sonnentor der Aymara

Das Sonnentor von Tiahuanaco in Bolivien ist ein massiver Steinbau: etwa 10 Tonnen schwer, 3 Meter hoch und 3,75 Meter breit – und aus einem einzigen Block von sehr hartem vulkanischem Andesit herausgehauen. Nach einem Erdbeben war es umgestürzt und in zwei Teile zerbrochen, aber 1908 wurde es wieder aufgerichtet. Auf dem Fries des vermutlich über 1500 Jahre alten Tors ist ein Relief mit einer Gottheit und 48 geflügelten Wesen zu sehen. Möglicherweise diente das Tor astronomischen oder astrologischen Zwecken. 

Das zerbrochene Sonnentor etwa um 1903.   Bild: Wikimedia

Die auf 4000 Meter Höhe gelegene Stadt Tiahuanaco war lange das Zentrum des Aymara-Reichs. Die Aymara gaben die Stadt um die Jahrtausendwende wegen einer langen Dürre auf. Erst in der Inkazeit wurde die Stadt wieder besiedelt, erreichte aber nie mehr die einstige Bedeutung. 

Niemand weiss, was die geflügelten Figuren auf dem Relief zu bedeuten haben.  Bild: Wikimedia

Die Grotten von Longyou

Die Bauern von Longyou in der chinesischen Provinz Zhejiang staunten nicht schlecht, als sie im Juni 1992 das Wasser aus einem Tümpel abpumpten, um Fische zu fangen: Das Wasser war weg, die Fische aber auch. Dafür fanden sie den Eingang zu einer Grotte. Es war die erste von 24 Höhlen, die alle künstlich in den Untergrund gehauen worden waren – vor rund 2000 Jahren, wie Wissenschaftler feststellten. Die Grotten nehmen eine Fläche von 3,8 Hektar ein; manche sind bis zu 30 Meter hoch. Die Wände sind ausserordentlich glatt und weisen in regelmässigen Abständen Rillen auf. 

Die Grotten von Longyou liegen dicht beieinander, sind aber nicht miteinander verbunden.  Bild: ancientufo.org

Wofür die Menschen der Qin-Dynastie (221-202 v. Chr.) das Höhlensystem gruben, ist nicht klar. Forscher vermuten, dass die Grotten zu militärischen Zwecken angelegt wurden, möglicherweise auch als Zufluchtsort. Andere vermuten, es handle sich um ein Mausoleum für einen Kaiser. Sicher ist, dass die sonst so pedantische chinesische Bürokratie die enorme Anlage nie erwähnt. 

Es gibt seltsamerweise keine historische chinesische Quelle, die diese riesige Anlage erwähnt.  Bild: tinfoilhatlady.com

Das Voynich-Manuskript

Lange war es verschollen, dann wurde es von dem polnisch-stämmigen Antiquar Wilfrid Michael Voynich in einem Jesuitenkolleg bei Frascati entdeckt. Seither trägt das mysteriöse Schriftstück, das vermutlich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Norditalien vefasst wurde, den Namen seines Entdeckers. Das Voynich-Manuskript ist mit unbekannten Schriftzeichen in einer bisher nicht identifizierten Sprache geschrieben. Bisher hat noch niemand den Code entschlüsseln können – wenn es denn überhaupt einen gibt und der Kodex nicht eine Aneinanderreihung von sinnlosen Zeichen ist. 

Zugänglicher als der Text sind die zahlreichen Illustrationen auf den heute noch insgesamt 102 erhaltenen Pergamentblättern. Sie lassen eine Art thematische Einteilung erkennen: Offenbar geht es um Dinge wie Botanik, Anatomie, Pharmazeutik oder Astronomie. Heute befindet sich der Kodex in der «Beinecke Rare Book & Manuscript Library» der Yale-Universität.

Doku: «Das Voynich-Rätsel». Video: YouTube/De Goya

Yonaguni – das pazifische Atlantis

Vor der japanischen Insel Yonaguni, gut 100 Kilometer von der Küste Taiwans entfernt, liegt eine unterseeische Felsformation, die die Gemüter von Geologen und Archäologen erhitzt. Das 200 Meter lange, 150 Meter breite und 90 Meter hohe Gebilde aus Sandstein ähnelt einer Pyramide; die oberste Stelle liegt nur 5 Meter unter Wasser. Manche sehen in dem Gesteinsblock eine versunkene Stadt – ein «Atlantis im Pazifik», ein Machu Picchu im Fernen Osten. 

Gesteinsstufen unter Wasser: Die Yonaguni-Formation.  Bild: die-japanreise.de

Ein japanischer Taucher entdeckte die Struktur 1985, als er neue Tauchgründe für Touristen suchte. Seither streiten sich die Forscher, ob das Gebilde mit seinen glatten Flächen und geometrischen Formen auf natürlichem Weg entstanden ist oder von Menschen geschaffen wurde. Vor etwa 8000 Jahren, nach dem Ende der letzten Eiszeit, versank die Gesteinsformation im Meer. Sollte sie tatsächlich von Menschen geschaffen worden sein, müsste daher in dieser Zeit eine bisher unbekannte fernöstliche Hochkultur existiert haben. Dieser Meinung ist allerdings nur eine Minderheit der Wissenschaftler. Die meisten gehen davon aus, dass das Felsgebilde von der Erosion aus Sedimentgestein geformt wurde. 

«Legenden der Menschheit – Yonaguni.» Video: YouTube/Archeodoku

Saksaywaman – die Zyklopenmauern der Inkas

Oberhalb der alten Inka-Hauptstadt Cuzco liegen die imposanten Ruinen von Saksaywaman. Es handelt sich um das grösste je von den Inkas errichtete Bauwerk. Möglicherweise diente Saksaywaman als Festung; es könnte aber auch sein, dass die Anlage mehr sakrale Zwecke erfüllte. Der Hauptteil des Bauwerks besteht aus drei 600 Meter langen, zickzackförmig verlaufenden Mauern, die übereinander angeordnet sind.

Zyklopische Trockenmauern: Saksaywaman war eine Festung oder ein Sakralbau.  Bild: Wikimedia/diego delso

Ins Auge fällt dabei die Technik, mit der die Mauern erbaut sind: Beim sogenannten Zyklopenmauerwerk schichten die Arbeiter unregelmässig geformte Steine von teilweise gewaltiger Grösse ohne Mörtel oder Zement sorgfältig aufeinander. Die Steine sind derart passgenau aufeinander abgestimmt, dass sich nicht einmal eine Rasierklinge dazwischen schieben lässt. Die Inkas behauten die Steine im Steinbruch ungefähr in die gewünschte Form und zogen sie danach mit Tauen zur Baustelle, wo die Feinabstimmung erfolgte. Wie sie dies genau machten – sie kannten weder das Rad noch Eisenwerkzeuge –, ist nicht abschliessend geklärt. Vermutlich bauten sie Rampen, um die tonnenschweren Steine an ihren Platz zu schleifen. Um die Steine exakt einzupassen, verwendeten sie wohl Schablonen

Mit Hilfe von Holz-Schablonen könnten die Steine passgenau behauen worden sein. Bild: Pinterest

Jesu Leichentuch – das Grabtuch von Turin

Das Grabtuch von Turin entzweit die Geister: Zahlreiche Christen sehen in der Textilie, auf der der Abdruck eines gekreuzigten Mannes zu erkennen ist, das Leichentuch Christi, während Skeptiker von einer Fälschung ausgehen. Die «Sacra Sindone» ist ein 4,36 Meter langes und 1,10 Meter breites Stück Leinen, das Blutspuren aufweist. Das Tuch gelangte der Überlieferung nach aus dem Heiligen Land über Umwege nach Konstantinopel (heute Istanbul) und wurde dort 1204 von Kreuzrittern geraubt. 1353 wurde es in Frankreich erstmals schriftlich erwähnt, 1578 kam es schliesslich nach Turin.

Bild: AP

Bekannt – und Gegenstand einer wissenschaftlichen Kontroverse – wurde das Leinen, als ein Fotograf 1898 eine Aufnahme erstellte, auf deren Negativ das plastische Bild eines Gekreuzigten erschien. Es gibt zahlreiche zum Teil höchst spekulative Erklärungsversuche für den Abdruck: Ein Blitz, eine Korona-Entladung oder chemische Reaktionen von Verwesungsgasen sollen das Bild eingebrannt haben. Eine Radiokarbondatierung (C14) durch drei verschiedene Labore ermittelte 1988 jedoch eine Entstehungszeit zwischen 1260 und 1390 – was zur ersten schriftlichen Erwähnung passt. Andere Experten bezweifeln allerdings diese Datierung. Die katholische Kirche enthält sich übrigens bis heute einer offiziellen Festlegung. 

Doku: «Turiner Grabtuch C14 Datierung war verfälscht». Video: YouTube/Odin Tiwaz

Die Linien von Nazca

Vom Boden aus gesehen sind sie nichts Besonderes. Erst aus der Luft betrachtet zeigen sie, was in ihnen steckt: die Linien von Nazca im Süden von Peru. Aus diesem Grund wurden sie auch erst in den 20er-Jahren entdeckt, als die Luftfahrt aufkam. Bis zu 20 Kilometer lange, extrem gerade Linien durchziehen die Wüste der Nazca-Ebene, Abbilder von Menschen, Tieren und Pflanzen sind zu erkennen. Die Linien sind meist nur wenige Zentimeter tief in den Grund gegraben; die Kontrastwirkung entsteht durch die unterschiedliche Färbung der Wüstenoberfläche und des darunter liegenden, hellen Sedimentgemischs. 

Diese Figur ist als «Astronaut» bekannt.  Bild: Wikimedia

Die Linien, sogenannte Geoglyphen (Scharrbilder), sind zum Teil über 2000 Jahre alt; angelegt wurden sie von der Nazca-Kultur. Es gibt eine Reihe von Theorien, warum die Nazca-Leute solche Geoglyphen anlegten – heute geht man meistens davon aus, dass es sich um Teile von Fruchtbarkeitsritualen handelte, die durch wiederkehrende Klimaschwankungen veranlasst wurden. Nach wie vor inspirieren die Linien aber auch zahlreiche Theorien über ausserirdische Besucher, zeremonielle Inka-Strassen oder Startplätze für Fesseldrachen. 

Doku: «The Mystery of Nazca Lines».  Video: YouTube/Aerospace Engineering

Der Mechanismus von Antikythera

Eher unscheinbar war der Klumpen aus verrosteten Metallteilen, der 1900 von Schwammtauchern aus einem Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera geborgen wurde. Jedenfalls im Vergleich zum Rest der Ladung – schönen und seltenen Bronzestatuen aus der Antike. Erst später wurde den Archäologen klar, dass diese Fragmente eines seltsamen Geräts in Wahrheit das bedeutendste Fundstück an Bord dieses etwa zwischen 70 und 60 v. Chr. gesunkenen Schiffs war. 

Das grösste Fragment des antiken Geräts.  Bild: antikythera-mechanism1900.blogspot.ch

In der Tat ist der Mechanismus von Antikythera das technisch anspruchvollste Gerät, das bisher aus der Antike bekannt ist. In den folgenden fast 1500 Jahren gab es nichts, was die Komplexität dieses Mechanismus übertroffen hätte. Die nach wie vor nicht abgeschlossene Rekonstruktion der erhaltenen Fragmente zeigte, dass das Gerät unter anderem mehrere Kalender in sich vereinigte: einen Sonnenkalender, einen Mondkalender, einen Kalender der Sonnen- und Mondfinsternisse und einen Olympiadekalender. Manche Experten betrachten das Gerät als analogen Computer, doch eigentlich handelt es sich eher um eine Art astronomischer Uhr. Rätselhaft bleiben aber die Herkunft und das genaue Alter des Geräts. 

Doku: «Der Mechanismus von Antikythera». Video: YouTube/Spektrum der Wissenschaft

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 19.05.2017 09:38
    Highlight Toller Bericht! Schade findet beim Grabtuch die Theorie, dass es tatsächlich eine mittels Purpur der Purpurschnecken, welches lichtempfindlich ist, angefertigte "Fotografie" ist, keinen Platz. So genau kenne ich das Tuch zwar nicht, finde diesen Vorschlag aber durchaus plausibel.
    11 5 Melden
  • Wilhelm Dingo 19.05.2017 06:08
    Highlight Klasse Bericht! Die Welt ist einfach faszinierend!
    47 0 Melden
  • Angelo C. 18.05.2017 19:28
    Highlight Wieder mal einer der typischen Huber-Berichte, die mir stets gut gefallen und meist recht speziell sind 😑!

    Jedenfalls niemals langweilig, wie gewisse Dauerbrenner an dem sich alle wochen- und monatelang abarbeiten 😉.

    Danke
    111 1 Melden
  • Molson 18.05.2017 19:23
    Highlight und die köpfe von den osterinseln wären auch noch zu erwähnen.
    21 15 Melden
    • Freddie 18.05.2017 21:43
      Highlight Die kennen doch schon alle 😉
      37 2 Melden
  • Wolf2000 18.05.2017 18:51
    Highlight Seit ich das Buch: " Hände weg von diesem Buch" gelesen habe und ich den Autor kennengelernt habe. Beobachte ich die Welt und ihre Entwicklung . Es gibt mehr als wir glauben zu wissen....
    12 37 Melden
    • kleiner_Schurke 18.05.2017 19:41
      Highlight Was denn so?
      54 3 Melden
    • dF 19.05.2017 00:32
      Highlight @Wolf2000

      Ist kein persönlicher Angriff, aber, aus Neugier, wer versteckt sich in diesem Falle hinter dem Synonym "Jan van Helsing"?
      8 2 Melden
    • Wolf2000 19.05.2017 08:45
      Highlight Jan Udo Holey.
      1 3 Melden
    • Alienus 19.05.2017 21:29
      Highlight Ein Rechtsnationaler Typ ist das.

      4 1 Melden
    • Wolf2000 20.05.2017 05:27
      Highlight Ich habe ihn kennengelernt und nichts davon mitgekriegt. Und ich bin kein Rechtsnationaler.
      4 2 Melden
    • kleiner_Schurke 20.05.2017 15:42
      Highlight Na Wolf was gibt es denn nun mehr als wir zu glauben wissen?
      4 0 Melden
    • dF 20.05.2017 17:02
      Highlight @Wolf2000

      Du must auch kein Rechtsnationaler sein, um auf Scheisse von Rechtsnationalen hereinzufallen.
      5 3 Melden
    • Alienus 20.05.2017 17:24
      Highlight Wolf 2000

      Als Wolf sollten Sie aber eine bessere Spürnase haben.

      Denn Wölfe riechen Aas, Moder und Faules eigentlich recht gut.
      7 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 18:24
    Highlight Das Turiner Grabtuch ist eine vom Herzog Ludwig von Savoyen in Auftrag gegebene Fälschung, möglicherweise von Leonardo Da Vinci erstellt. Er war damals vor Ort und die hohe Qualität und Detailtreue der Ausführung spricht auch für ihn.

    Es handelt sich um ein Fotonegativ, eine zweidimensionale Darstellung. Auf das chemisch imprägnierte Tuch wurde per Camara Obscura, langzeitbelichtet, in zwei Schritten, ein Körper und ein Gesicht projiziert.

    Das Alter des Tuchs ist weniger bedeutend, da für die Fälschung ein schon damals altes Tuch, möglicherweise mit Herkunft naher Osten, verwendet wurde.
    25 23 Melden
    • TheMan 18.05.2017 18:40
      Highlight Beweise?
      41 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 19:51
      Highlight Man weiss dass,
      der Herzog Ludwig von Savoyen "das" Grabtuch erstanden hatte. Als er es öffentlich ausstellte, belächelten es die Leute es als eher plumpe Fälschung. Das weiss man.
      ... Grund für ihn, eine bessere Fälschung in Auftrag zu geben.
      Zu dieser Zeit lebte Da Vinci an seinem Hof. Die örtliche und zeitliche Präsenz Da Vincis als Faktor zu ignorieren wäre naiv, denn der aussergewöhnliche Künstler vereinte alle Anforderungen für diese Aufgabe.

      Beweise:
      Das Bild ist zweidimensional, d.h. schon mal garantiert kein Leichentuch mit Abdruck des Toten.
      Man findet keine PIgmente: Fotonegativ.
      17 13 Melden
    • Alienus 18.05.2017 20:00
      Highlight TheMan

      Sie meinen doch nicht etwa, dies sei Jesus?
      26 4 Melden
    • TheMan 18.05.2017 20:44
      Highlight Alenius hab ich nie gesagt. Ich zweifle nur an Benots Erfundene Geschichte.
      12 7 Melden
    • Luca Brasi 18.05.2017 22:15
      Highlight Ludwig von Savoyen der Ältere erwarb das Grabtuch (Lebensdaten 1413-1465).

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_(Savoyen)

      Da Vinci lebte von 1452-1519.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_da_Vinci

      Vielleicht Ludwig von Savoyen der Jüngere? (1436-1482)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Savoyen

      Aber bei dessen Tod war da Vinci 30 und hatte seine Lehrjahre beendet und arbeitete in Florenz und kam gerade an den Hof von Mailand. Von einem Engagement Turin ist nichts bekannt.

      21 1 Melden
    • TheMan 18.05.2017 22:16
      Highlight Luca Brasi, mein Lehrer in der Lehre, sagte immer. Nehmt nichts von Wiki. Dort ist eh nichts Wahres. Dort darf jeder Schreiben. 😂😂😂
      7 27 Melden
    • TheMan 18.05.2017 22:55
      Highlight Übrigens es gab Versuche, das Tuch nachzumachen. Es gelang Nie. Der Grund. Die Spuren die man sieht, wurden innert 0,5Sek hinterlassen im Tuch. Und diese Spuren sind nicht an der Aussenseite des Stoffe. Sie sind wie eingebrant. Keine Technik kann dies in 0,5 Sek. Es gibt noch andere Punkte die sagen, das es Jesus war im Tuch. https://www.tz.de/muenchen/stadt/turiner-grabtuch-interview-echtes-leichentuch-von-jesus-christus-oder-faelschung-6252289.html
      6 24 Melden
    • Luca Brasi 18.05.2017 22:56
      Highlight @TheMan: Ich gehe aber davon aus, dass die Angaben im Dizionario Biografico degli Italiani stimmen, die bei Ludwig dem Jüngeren im wiki angegeben sind, da es sich um ein wissenschaftliches Werk handelt (ich habe es nicht verlinkt, weil nicht jeder italienisch kann).
      Bei Leonardo da Vinci sind so viele Werke von Spezialisten angegeben, dass ich mir fast sicher bin, dass die Lebensdaten zumindest ungefähr stimmen. Wiki ist nicht zitierfähig, aber die Literatur, die dort angegeben wird teilweise schon. ;)
      24 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 01:28
      Highlight "Nehmt nichts von Wiki. Dort ist eh nichts Wahres." Das ist Stuss, sorry.

      LEONARDO DA VINCI (1452 - 1519) verbrachte seine letzten beiden Lebensjahre im Schloss Clos Lucé in Amboise, auf Einladung des franz. Königs Franz I (1494 - 1547).

      Franz I war der Sohn von Luise von Savoyen, ihrerseits Tochter von Philipp II, Graf von Bresse aus dem Haus Savoyen.

      Dessen Sohn aus 2. Ehe, Karl III von Savoyen (1486 - 1553), war der Halbbruder von Luise von Savoyen, d.h. Halbonkel des Franz I.

      Da Vinci hat 1518/19 in Amboise für das Haus Savoyen das heutige Turiner Grabtuch neu geschaffen (gefälscht).
      5 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 01:58
      Highlight Da Vinci verfügte über alle notwendigen Fähigkeiten, um diese Fälschung herzustellen:

      Als Sakralkunstmaler kannte er bestens die diesbezüglichen Details der Bibelmärli.

      Und als Anatom, der ausgiebig und verbotenerweise Leichen seziert hatte, wusste er diese Details (Wunden) korrekt einzubringen.

      Auch die Technik der Camera Obscura war ihm bestens bekannt.

      Und als Künstler wusste er auch, wie man eine Fälschung richtg herstellt, d.h. altes Tuch aus der Gegend etc. Wie heute die guten Fälscher.

      Für den Körper hat er wohl eine Leiche verwendet. Für das Gesicht möglicherweise sich selbst.
      7 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 02:04
      Highlight Und zum Link von TheMan, tz, "Interview zum Turiner Grabtuch: Leichentuch Jesu oder Fälschung?" mit Michael Hesemann, Historiker und Autor u. a. von "Das Bluttuch Christi":

      Der glaubt tatsächlich, dass es ein Leichentuch sei, das über einem Toten lag und sich darin dessen Gesicht und Körper abbildete.
      ... Dabei ist es ganz klar eine 2D ABBILDUNG! Nix gekrümmt über ein Gesicht.

      Dieser Hesemann ist deshalb schlicht ein Idiot.

      Er kommt auch mit "Die C14-Methode ist keinesfalls unfehlbar" und: "Papst Benedikt XVI bezeichnete es durchaus als "Reliquie"!" Ratzinger steht über der Wissenschaft.
      7 2 Melden
    • TheMan 19.05.2017 09:14
      Highlight Benot, das es mit einer Kamera Obscura war, wurde wiederlegt. Die C14 Datierung stimmt nicht. Der Erfindet der C14 Datierungsmethode sagte selber. Bei Stoffen könne man die C14 Datierung nicht anwenden. Die Pollen die darauf gefuden wurden, stammen aus dem Gebiet Israel. Es wurden keine Spuren des Malens gefunden. Die sachen die man Sieht wurde von einer Energie kommen die Kurz (3/1000Sek) entstand. Das Blut welches entdeckt wurde hat die Seltene Blutgrupp AB. Welches vor allem dazumals im Gebiet Israel vorkam. Die Wunden einer Kreuzigung sind da usw.
      1 5 Melden
    • Alnothur 19.05.2017 09:35
      Highlight Falsch, die Abbildung ist durchaus "dreidimensional" (soweit man das von einem Tuch sagen kann).

      Eine mir plausible Theorie ist, dass Purpurfarbstoff verwendet wurde. Das Purpur der Purpurschnecken ist lichtempfindlich, eignet sich also gewissermassen für eine "Fotografie". Das war lange Zeit ein von den Färbern gehütetes Geheimnis, kann aber relativ einfach nachgestellt werden.

      Womöglich wurde das Grabtuch zur Hebung der Moral bei der Verteidigung der Kreuzfahrerkönigreiche geschaffen.
      4 2 Melden
    • TheMan 19.05.2017 11:02
      Highlight Benot, du weisst das deine Theorie zur Aluhutfraktion gehört? Das Euch ist äter als da Vinci. Die C14. Datierung war falsch. Das konnte man beweisen. Es wurden auch keine Spuren eines Pinsel gefunden werden. Blutspuren schliessen auf Bluttgruppe AB hin, welches selten und vor allem im Gebiet Israel vorhanden sind. Pollen kommen ebenfalls nur aus der Region Israel.
      1 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 12:58
      Highlight Mann oh mann ...

      Die C-14 Datierung des Alters des Stoffes ist IRRELEVANT.

      Weil: Für die Fälschung hat man selbstverständlich ein möglichst altes Tuch, möglichst aus dem nahen Osten, genommen.

      Dazu muss man wissen, dass anno dazumal reiche Adlige gerne ins heilige Land an die Grabstätte Jesu pilgerten und von dort allerlei Andenken mitbrachten.

      Es ist völlig normal, dass sich im Haus Habsburg solche Artefakten befanden, Stoff, Bodenstaub, Blüten, Münzen, Holzsplitter "vom Kreuz Jesu" etc.

      Und weil Da Vinci auch ein Meisterkunstfälscher war, hat er all diese Elemente passend eingefügt.
      4 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 13:08
      Highlight @ TheMan: "Die sachen die man Sieht wurde von einer Energie kommen die Kurz (3/1000Sek) entstand."
      ??? Wie, woher, soll man das wissen? Kannst Du das mal erklären, ausführen? Für mich tönt das nach Aluhut.

      @Alnothur: Behaupten tönt immer gut...
      Aber: Miss mal bei Dir die Distanz von Ohr zu Ohr 3D übers Gesicht, und schau dann, ob das genauso breit ist wie Dein Geischt 2D gesehen.
      Kannst den Versuch auch in Echt machen: Farbe auf Dein Gesicht, leg ein Tuch drauf und breite es dann aus... Dann siehst Du, was ein Leichentuchabdruck wäre: viel breiter.

      Das Grabtuch ist klar ein 2D Fotonegativ.
      7 3 Melden
    • TheMan 19.05.2017 13:25
      Highlight Benot hast du viele Aluhüte zuhause? Du hast bis jetzt nicht wirklich etwas gebracht. Du behauptest nur, das Da Vinci dies gemacht hat. Ich habe Wissenschaftlicht Beweise erbracht, das deine Geschichte mit Da Vinci nicht stimmt. Übrigens von den Münzen auf den Augen, gibt es genau 3 Stücke die Erhalten blieben. Die und die Blutflecken, welche nachgewiesen wurde, das sie von einem Königlichen Geschlecht sind, welches in Israel lebte, können nicht Gefälscht werden. Ebenfalls kann es keine Malerei sein. Weil keine Pinselrückstände vorhanden sind. Und es keine Farbe ist am Tuch.
      4 6 Melden
    • TheMan 19.05.2017 13:31
      Highlight Benot gib mal deine Quellen an. Was du erzählst wurde bis jetzt nie Bewiesen. Und du hast das Grabtuch in Echt gesehen. Kannst das alles Wissenschaftlich beweisen? Nicht Wahr?
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 14:32
      Highlight ... TheMan ... Du bist the man!

      Du hast "bewiesen" dass die Da Vinci Theorie nicht stimmt.
      Du weisst, dass "die Blutspuren von einem königlichen Geschlecht aus Isreal stammen".
      Du weisst, dass "Die sachen die man Sieht von einer Energie kommen die Kurz (3/1000Sek) entstand.", ohne uns eine Erklärung abzugeben.
      Aber all das hast Du "wissenschaftlich bewiesen". Toll!
      Du weisst sogar, dass ich ein Aluhütler bin...

      Da gebe ich mich geschlagen. Du schlägst mich zu Null in Quatschrethorik. Da lassen wir's bleiben.
      9 5 Melden
    • Alienus 19.05.2017 16:47
      Highlight Es ist eine errech. „3-D-Quasidarstellung“.

      Über die Koordinaten x / y wird auf Koordinate y als Ergebnis von hellen / dunklen Flächen in Abhängigkeit von Sch-W-Verhältnis, Gamma-Wert, Kontrast, Härte uwm. sowie der Kopfhöhe der relative y-Werte ermittelt. Durch Interpolation, Kurven-Anschmiegungen und Nacharbeit wird das Antlitz konstruiert!

      Denn: dunkle Fläche > weiter (tiefer), helle > näher (höher).

      Also nix da mit 3-D-Bild!

      Das ursprüngl. Bild selbst ist eine plane Darstellung einer mögl. räumlichen Darstellung.

      Das Tuch-Bild ist vom Wunder noch etliche Lichtjahre entfernt.
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    • TheMan 19.05.2017 17:33
      Highlight Benot öffne den Link den ichhOben gepostet habe und lies. Das ist ein Wissenschaftler der solche sachen sagt. Die anderen Sachen, wurden alle von Wissenschaftler herausgefunden. Du aber nennst nicht mal eine Quelle. Somit habe ich mehr Bewiesen als du.
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    • Hasjisjn 24.05.2017 18:16
      Highlight Du kannst dich doch nicht einfach auf Wissenschaftler berufen. Auch auf deren Forschungsgebiet kann es unterschiedliche Meinungen geben.
      Bevor du hier so einen Quatsch von dir gibst, vertiefe dich doch mal.
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    • TheMan 24.05.2017 19:44
      Highlight Hasjisjn mindestens geb ich meine Quelle an. Somit Nachprüfbar. Benot macht dies nicht einmal. Und nach dir, dürfte man alles glauben? Ich finde es Lustig, das vor allem Atheisten sagen: Ich kenns nicht Glauben, solange es nicht Wissenschaftlich belegt ist. Wen es Wissenschaftliche Beweise gibt, sagt man dan, glaub diesen Quatsch ja nicht. Dabei habe ich schon genug Tiefe in diesem Thema gezeigt.
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    • Andreas Kyriacou 07.06.2017 20:04
      Highlight Der Chemiker Luigi Garlaschelli hat aufwendige Versuche angestellt, um herauszufinden, wie das Grabtuch wohl hergestellt worden ist. Er hat ein mit Techniken und Materialien, die im Mittelalter verfügbar waren, ein Replikat erzeugt, das nach ans Original rankommt.

      Er hat am Denkfest 2011 darüber berichtet:
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  • kleiner_Schurke 18.05.2017 18:18
    Highlight Das mit diesen Steinkugeln ist doch ganz und gar einfach. Das ist versteinerter Dinosaurierkot. So einfach. Das da noch keiner drauf gekommen sein soll. Tztz.
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  • Luca Brasi 18.05.2017 17:57
    Highlight Nr. 4: Könnte es nicht sein, dass die Grotten von Longyou vor der Ausrufung der Qin-Dynastie entstanden sind, sondern im Zeitraum der "Streitenden Reiche"? Wenn sie ein Prachtbau der Gegner des zukünftigen Qin-Kaisers wären, würde das doch auch erklären, warum Aufzeichnungen darüber nicht vorhanden sind. Vielleicht liess er ja welche vernichten?

    PS: Die Qin-Dynastie geht aber effektiv "nur" von 221-206 v. Chr.
    Zwischen 206 und 202 v.Chr. kämpften noch die Generäle Liu Bang und Xiang Yu um die Macht. ;P
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  • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 17:52
    Highlight Für einen Moment dachte ich: Der Typ auf dem Grabtuch sei Trump! Überblendungen? Trump ist sonst immer zuoberst bei Euch...
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    • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 18:55
      Highlight Kann es sein, dass ich missverstanden wurde? Mit zu oberst meinte ich die HEADLINE. Och Gottchen...
      20 21 Melden
  • skankhunt42 18.05.2017 17:41
    Highlight Wieder 10 Gründe mehr, warum ich nur mit Aluhut herumlaufe.
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  • Statler 18.05.2017 17:21
    Highlight Der muss jetzt einfach sein :)

    Der Artikel sieht aus wie ein Querschnitt durch www.ancient-code.com - und er beantwortet auch genau so viel ;)

    S'gibt noch ein paar solcher Rätsel und Dinge, die's eigentlich gar nicht geben dürfte (ich sag' nur: Schuhabdruck im Kohleflöz, oder der Hammer im Stein)... Mein Liebling - aus jüngerer Zeit - ist allerdings immer noch «Coral Castle» (Google ist Euer Freund)...
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    • Ophelia Sky 18.05.2017 20:04
      Highlight Ist das den eine seriöse Seite.? Einige Titel klingen recht Aluhut-mässig..
      10 1 Melden
    • Statler 18.05.2017 21:39
      Highlight Ui - sorry, Ophelia, nein, die ist vermutlich nicht seriös - aber der Unterhaltungsfaktor ist gross ;)
      19 2 Melden
  • Amadeus 18.05.2017 17:16
    Highlight Sehr spannend! Danke für den Artikel.
    41 0 Melden
  • Hades69 18.05.2017 17:13
    Highlight Nichts stärkt die Autorität mehr als Schweigen. Intressanter Artikel in eine gute Richtung.
    43 3 Melden
  • D(r)ummer 18.05.2017 17:01
    Highlight Mit der Thematik zum turiner Grabtuch habe ich mich gerade letztens ein kleines bisschen beschäftigt.

    Das ganze könnte neu aufgerollt werden, da die Datierungsproben unvorsichtig ausgewählt wurden.
    Eine Nicht-Wissenschaftlerin hat bemerkt, dass die Proben von einer Stelle entnommen wurden, die man zwischen 1260 und 1390 restaurierte.

    Die wissenschaft will neue Proben entnehmen, die Kirche ist aber mehrheitlich dagegen... (Etwa so ist der Inhalt der Doku)

    Eine schöne Story :)
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  • blobb 18.05.2017 16:52
    Highlight Aliens?
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