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A man inhales from an e-cigarette in Zuerich, Switzerland, January 20, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein Mann zieht an einer E-Zigarette am 20. Januar 2014 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die Explosion wurde offenbar von der Lithiumbatterie ausgelöst.
Bild: KEYSTONE

E-Zigarette explodiert – junger Amerikaner schwer verletzt

In den USA hätte ein junger Raucher den Konsum einer E-Zigarette fast mit dem Leben bezahlt. Schuld war offenbar eine defekte Batterie.

29.10.15, 17:30


Ein Artikel von

Ein junger Mann im US-Bundesstaat Florida ist durch die Explosion seiner E-Zigarette schwer verletzt worden. Wie mehrere US-Medien berichten, rauchte der 21-jährige Evan S. zu Hause, als seine Schwester im Nebenraum einen Knall hörte.

«Ich fand meinen Bruder nicht mehr atmend, sein Hals und sein Gesicht brannten», sagte die Frau einem lokalen Sender. Der schwer verletzte Mann kam ins Krankenhaus und wurde in eine Dauernarkose versetzt.

«Die Ärzte sagen, er hat externe und interne Verbrennungen erlitten», so die Schwester. Offenbar hatte der Mann einen Teil der E-Zigarette verschluckt, das sagte ein Sprecher der Feuerwehr den «Naples Daily News».

«Zum Glück war ich da»

Die Schwester sagte: «Zum Glück war ich da. Es war die traumatischste Erfahrung meines Lebens.» Der Sprecher der Feuerwehr sagte, die ursprüngliche Explosion sei offenbar von der Lithiumbatterie ausgelöst worden.

In den USA gab es nach Medienberichten in der Vergangenheit mehrere ähnliche Vorfälle. Eine Frau aus Kalifornien erstritt demnach zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld, weil sie nach einer Explosion schwere Verbrennungen erlitt.

Die Schwester von Evan S. sagte, sie hoffe, der Vorfall werde anderen Rauchern eine Mahnung sein. «Wir möchten, dass die Menschen das wissen. Hätte Evan es gewusst, hätte er womöglich nie zur E-Zigarette gegriffen.» (sms/spiegel online)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vogelfrei 29.10.2015 22:06
    Highlight Ein Raucher zieht an seiner Zigi, ein Dampfer an seiner Dampfe. Hätte es sich hier jedoch um einen jungen Raucher gehandelt, der sich beim Anzünden seiner Zigi mit einem Bunsenbrenner die Nase wegbrannte, wäre dies bestimmt keine Schlagzeile wert gewesen. Wie wäre es stattdessen mit einer Gegenüberstellung von Rauchertoten und Dampfertoten oder wieviele Millionen MwSt den Staaten fehlen wegen diesen Deserteuren, die lieber gesünder Dampfen als Rauchen? Ist das ein Halloweenbericht oder eingekauft bei Philip Morris?
    6 7 Melden
    • Against all odds 30.10.2015 16:33
      Highlight Nein, das ist einfach eine Information
      3 0 Melden
  • Angelo Hediger 29.10.2015 18:28
    Highlight Und jetzt verklagen sie den Konzern und werden Milliardäre.
    9 1 Melden
    • Mafi 29.10.2015 20:29
      Highlight Wohl Millionäre. Ist aber trotzdem komisch. Klar, Schmerzensgeld und Bezahlung der Behandlungen müssten selbstverständlich sein.

      Traurig ist, dass die Firmen kaum zur Rechenschaft gezogen werden, es kann schlicht nicht sein, dass von so einer Apparatur Menschen verletzt werden, indem sie sie ordnungsgemäss benutzen.

      Btw, hi Angleo :p
      2 0 Melden

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