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Nach Torba wurden am meisten Reis, Süssigkeiten, Dosenfisch und Kekse importiert. Das wird nun bald ein Ende haben.  

Die Anti-Fast-Food-Insel: Wo Junkfood in Zukunft fern bleibt

10.02.17, 20:41 11.02.17, 22:20

Mitten im süd-pazifischen Ozean liegt der Inselstaat Vanuatu und die Provinz Torba. Die 9400 Bewohner der Provinz haben keine grösseren gesundheitlichen Probleme. Somit sei es, laut dem Gemeindevorsteher, auch nicht schwierig auf Fast Food und Co. zu verzichten. 

Zucker- und fettreiches Essen wird nämlich grösstenteils aus dem Ausland und dem östlich gelegenem Australien importiert. Ab sofort darf Junkfood aber nicht mehr auf die Insel gebracht werden. Die Regierung möchte damit die Gesundheit der Bewohner schützen und verbessern.

Kein Junkfood mehr für Torba.

«Wenn du in einem eigenen Paradies leben willst, dann solltest du mit dem auskommen, was du hast und versuchen, im Einklang mit der Natur zu leben. »

Gemeindevorsteher der Provinz Torba

Zunächst sollen Hotels und Restaurants ihren Gästen nur noch lokale Bio-Produkte anstelle von ungesundem Essen servieren. In einem zweiten Schritt soll in den kommenden zwei Jahren der Import aller ausländischen Lebensmittel verboten werden. Ob auch Alkohol in diese Kategorie fällt, ist noch nicht abschliessend bestimmt. (ohe)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Sheez Gagoo 11.02.2017 00:35
    Highlight Ist dort eine Diktatur ausgebrochen oder war die schon immer dort? Es ist zwar löblich, dass sich der Häuptling dort u die Volksgesundheit kümmert aber ein Importverbot für Lebensmittel? Auf einer Südseeinsel so gross wie eine Briefmarke? Können die Inselbewohner nicht selber wählen was sie fressen? Was für ein Hirnfurz eines paternalistischen Schwachsinnigen.
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    • flausch 13.02.2017 12:59
      Highlight "Häuptling"? Es war von einem Gemeindevorsteher die Rede.
      So gross wie eine "Briefmarke"? Naja dan sind diese 9400 Einwohner sowieso lächerlich klein und unwichtig. Oder was genau willst du damit sagen?
      Weisst du ich deute das mal so:
      Du denkst diese Insel ist zu klein und unwichtig und die Bevölkerung zu rückständig und primitiv um selbst zu entscheiden? Oh in einem Europäischen Kontext erscheint mir das ein bisschen wie Lichtenstein, nur das es dort wohl selbst du anmassend finden würdest. Ich glaube die Bezeichnung "paternalistisch" könnte auch auf dich zutreffen. Denk mal darüber nach.
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    • Sheez Gagoo 13.02.2017 19:37
      Highlight @Flausch: 1. Ja, die Bezeichnung "Häuptling" ist unglücklich gewählt und 2. die Bezeichnung "Briefmarke", wie ich grade rausgefunden habe offenbar eine Untertreibung! 3. Deine Deutung ist komplett falsch: Ich fordere Freiheit für das stolze Volk dieser (Insert Insel) vor dem kulinarischen Diktat dieses Gemeindevorsteher/Präsident/Grossmogul! Aus wissenschaftlichen Dokumentationen (Joe gegen den Vulkan, Garfield) weiss ich, dass es in diesem Kulturkreis nicht unüblich ist, einem Vulkangott Menschenopfer darzureichen.
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    • flausch 13.02.2017 20:48
      Highlight @ Sheez Gagoo
      Naja deine wissenschaftlichen Dokumentationen zeugen immerhin von einem gewissen Sinn für Humor.
      Nichts desto trotz würde ich es schön finden wenn du ein wenig darauf achten könntest wann dein Spass einen rassistischen Unterton kriegt. Nicht weil ich total auf PC stehe sondern eher weil ich es nicht wirklich sachlich ist und desshalb hier wohl eher falsch am Platz sein könnte, respektive nicht wirklich sachdienlich ist.
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  • lilie 10.02.2017 20:46
    Highlight Sehr löblich! Ein toller Vorsatz, der hoffentlich Nachahmer findet! 👍☺
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    • SJ_California 10.02.2017 22:39
      Highlight Sollte man in der Schweiz auch machen 😉
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    • Rendel 10.02.2017 23:31
      Highlight California, dann müssten viele Schweizer verhungern, weil unsere Landwirtschaft uns schon lange nicht mehr ernähren kann.
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    • Maya Eldorado 10.02.2017 23:55
      Highlight @Sj California
      Sie haben recht. Wir sind ja auch auf einer Insel. Um uns herum brandet die EU.....
      Oder hab ich da was falsch verstanden?


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    • Sheez Gagoo 11.02.2017 00:36
      Highlight Ich hoffe es wird niemals soweit kommen, dass irgend ein Häuptling mir sagt was ich zu fressen habe.
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    • Rendel 11.02.2017 09:45
      Highlight Das macht bei uns dann die Krankenkasse. ^^
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    • rauchzeichen 11.02.2017 10:36
      Highlight Gehts noch? Ihr findet diese bevormundung auch noch gut?
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    • SJ_California 11.02.2017 15:07
      Highlight @Rendel: nicht umsonst habe ich ein Zwinker-Smiley hinzugefügt... die Grundidee finde ich jedoch gut. Fast food ist einfach zu günstig, und Menschen, die sich gesund und eben teurer ernähren werden dafür (noch) nicht finanziell belohnt. Das wird aber ziemlich sicher noch kommen, die Krankenkassen sind ja schon nahe dran 👍🏼
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    • Rendel 11.02.2017 15:59
      Highlight Sie möchten also, dass die Krankenkasse ihre Ernährung kontrolliert California? Dazu noch ihr Freizeitverhalten, ihre sexuellen Aktivitäten, Schlafenszeiten usw. ?
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    • Rendel 11.02.2017 16:01
      Highlight Sie ernähren sich doch für sich selber gesund, wozu sollten sie da nich belohnt werden, California? Und was machen Menschen die wenig Geld habe, sich noch ungesünder ernähren, weil sie mit nich höheren KK Prämien noch weniger Geld haben?
      5 0 Melden

Schaffst du in diesem Wein- und Käsequiz keine 5 Punkte, gibt's nur noch Wasser und Brot

(tog)

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