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Du rauchst nur eine Zigi pro Tag? So schädlich ist das wirklich 

In der Schweiz wird jeder achte Todesfall durchs Rauchen verursacht. Wie schädlich schon eine einzige Zigarette pro Tag ist, haben Forscher jetzt ausgerechnet. Eine ist keine? Weit gefehlt.

25.01.18, 11:51 25.01.18, 13:10

Nina Weber



Ein Artikel von

Zigaretten sind in der Schweiz nicht mehr so beliebt, wie sie es mal waren – aber noch immer rauchen etwa mehr als jede vierte Mann und jede fünfte Frau. Pro Jahr sterben 9500 Menschen hierzulande an den Folgen des Rauchens, berichtet das Bundesamt für Gesundheit. Das sind 15 Prozent aller Todesfälle.

Die Mehrzahl der Raucher versucht irgendwann, sich die Zigaretten abzugewöhnen. Manchmal ist das Ziel dabei auch, die tägliche Menge zu reduzieren, in der Hoffnung, dass ein, zwei oder vielleicht auch fünf Zigaretten pro Tag kaum Schaden anrichten.

Bild: shutterstock.com

Eine im Fachblatt «BMJ» veröffentlichte Studie verdeutlicht jedoch, dass es bei Zigaretten keine unerhebliche, keine sichere Menge gibt. Menschen, die nur eine Zigarette pro Tag rauchen, haben demnach bereits ein erheblich höheres Risiko, eine gefährliche koronare Herzkrankheit (KHK) zu entwickeln oder einen Schlaganfall zu erleiden. Bei einer KHK sind die Blutgefässe, die das Herz versorgen, verengt oder zum Teil verschlossen, was unter anderem in einem Herzinfarkt münden kann.

Ein Team um Allan Hackshaw vom University College London wertete Daten von 141 Studien aus, die in den vergangenen Jahrzehnten durchgeführt wurden und sich mit dem Zusammenhang von Rauchen und Herzkrankheiten beschäftigten. So führten sie Informationen über mehrere Millionen Studienteilnehmer zusammen.

Wer hat's bezahlt?

Die Studie wurde von der privaten Stiftung Cancer Research UK finanziert.

Männer, die täglich eine Zigarette rauchen, haben demnach bereits ein um 48 Prozent erhöhtes Risiko für eine KHK sowie ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko eines Schlaganfalls gegenüber männlichen Nichtrauchern. Für Frauen steigt das Risiko einer KHK mit einer täglichen Zigarette um 57 Prozent und das eines Schlaganfalls um 65 Prozent gegenüber Nichtraucherinnen.

Die Forscher verglichen das Risiko der Wenig-Raucher mit jenem von Rauchern, die eine Schachtel (20 Zigaretten) am Tag konsumierten. Dabei zeigte sich, dass eine Zigarette weit mehr Schaden anrichtet, als bloss ein Zwanzigstel des Schadens einer täglichen Packung. Sie ist stattdessen für ein Drittel bis die Hälfte des erhöhten Risikos der täglichen Zigarettenschachtel verantwortlich.

Wie gross ist das Risiko für den Einzelnen?

Was bedeutet es konkret, wenn das Risiko für eine koronare Herzkrankheit für Raucher einer täglichen Zigarette um 45 Prozent (Männer) beziehungsweise 57 Prozent (Frauen) gegenüber Nichtrauchern erhöht ist?

Das hängt vom Risiko des Einzelnen ab, welches unter anderem auch durch Alter, Blutdruck, Blutfettwerte, Diabetes und das Geschlecht beeinflusst wird. Ein Beispiel anhand eines bekannten Risikorechners für KHK: Ein 50-jähriger Nichtraucher mit durchschnittlicher Gesundheit hätte demnach ein Risiko von etwa 14 Prozent, in den folgenden zehn Jahren eine KHK zu entwickeln. Würde er täglich eine Zigarette rauchen, läge es dagegen bei 20 Prozent. Bei einer gleichaltrigen Frau würde das Risiko entsprechend von acht auf gut zwölf Prozent steigen.

«In Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es keine sichere Menge an Zigaretten. Raucher sollten aufhören, anstatt die Menge zu reduzieren», schreibt Kenneth Johnson von der University of Ottawa, Kanada, in einem begleitenden Kommentar im «BMJ».

Krebs und COPD: Warum 20 Zigaretten trotzdem viel schädlicher sind als eine

Die Ergebnisse bedeuten im Umkehrschluss aber nicht, dass es egal ist, ob man fünf oder 20 Zigaretten raucht und deshalb unbekümmert vom Wenig- wieder zum Viel-Raucher werden kann.

Denn Rauchen erhöht nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern kann auch Krebs und die schwere Lungenkrankheit COPD verursachen. Und hier sind 20 Zigaretten täglich deutlich schädlicher als eine oder fünf.

Und was ist mit E-Zigaretten?

Weil viele Raucher trotz wiederholter Anläufe nicht von der Nikotinsucht loskommen, werden E-Zigaretten als mögliche Alternative diskutiert. Immerhin fallen diverse Schadstoffe, die beim Verbrennen herkömmlicher Zigaretten entstehen, bei E-Zigaretten nicht an. Bisher sind Forscher jedoch uneins, wie sie die Produkte einschätzen sollen. Das zeigt sich auch bei der aktuellen Veröffentlichung.

«Auch wenn E-Zigaretten weniger krebserregende Substanzen mit sich bringen, setzen sie Nutzer grossen Mengen besonders kleiner Feinstaubpartikel und anderer Gifte aus, die das Risiko von Herzkreislauferkrankungen deutlich erhöhen», schreibt Johnson im «BMJ»-Kommentar. Die Produkte seien keineswegs sicher und sollten nicht empfohlen werden, ist sein Fazit.

Hackshaw und seine Kollegen führen dagegen an, dass E-Zigaretten Rauchern beim Aufhören helfen können. Sie halten es für sehr unwahrscheinlich, dass die Produkte ähnlich schädlich sind wie das Rauchen von ein, zwei gewöhnlichen Zigaretten pro Tag.

Auch nicht zu vernachlässigen, die Gefahr der E-Zigaretten-Akkus:

Video: srf

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36
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Restseele 28.01.2018 10:53
    Highlight Ich habe es selber miterlebt, dass Leute gestorben sind, obwohl sie nie geraucht haben.....
    Und überhaupt: ich rauche selten mehr als eine Zigarette auf einmal.
    Und trotzdem: Es lohnt sich, mal in Ruhe eine Zigi zu rauchen und darüber nachdenken.
    Achtung jetzt kommt der Nichtraucherhass.
    0 0 Melden
  • amRhein 25.01.2018 22:12
    Highlight «Eine ist keine.» Wie dumm gewisse Sprüche und angebliche Weisheiten sind.
    2 1 Melden
  • w'ever 25.01.2018 19:13
    Highlight und die ganzen vielen bösen zigi filter die im wasser landen tragen sicher auch ihren teil dazu bei
    4 2 Melden
  • Nikolai G. 25.01.2018 18:47
    Highlight Sie machen sich sorgen um Feinstaubpartikel?! Mmmh was ist mit der Feinstaubbelastung durch die Autos usw.?
    7 1 Melden
    • FensterAuf 25.01.2018 21:26
      Highlight Auch schlimm, aber wenigstens hängen wir nicht am Auspuff und inhalieren...

      Aber Feinstaub ist sicher ein Argument dafür, vielbefahrene Strassen und Wohnraum möglichst zu trennen.
      2 0 Melden
  • Dr. Atom 25.01.2018 16:32
    Highlight Liebes Watson Team,
    macht doch mal ein Video mit dampfenden Leuten auf der Strasse und was sie so bewegt zu dampfen oder noch besser, ein Interview mit Philgood😍
    Der ist in der Youtube Szene einer der Besten E-Zigaretten Promoter im Deutschsprachigen Raum und dazu noch Schweizer😊

    Das wäre ein Top Beitrag und bestimmt würde es auf grosses Interesse stossen!

    http://dampfergarage.de/uber-mich/
    6 17 Melden
  • saukaibli 25.01.2018 13:40
    Highlight E-Zigaretten verursachen eine grosse Menge "Feinstaubpartikel", nur bestehen diese fast ausschliesslich auf Propylenglykol und pflanzlichem Glyzerin. Beide Stoffe sind seit Jahrzehnten als Lebensmittelzusatz zugelassen, gut erforscht und es konnte bis jetzt keine Schädlichkeit festgestellt werden. Giftstoffe wie Formaldehyd entstehen nur, wenn das Liquid überhitzt wird. Wenn das passiert, schmeckt das so scheusslich, dass kein Dampfer den Geschmack je wieder vergisst. Maschinen, die bei gewissen Studien eingesetzt werden, merken daas aber nicht, was schon zu verfälschten Resultaten führte.
    38 6 Melden
    • Commander 25.01.2018 15:39
      Highlight Ich vertrau eigentlich PG und VG aber bei den Verdampferköpfen fragt man sich, ob da alles gut ist. Es gibt Partikel am Coil, die sich ablösen und in den Dampf kommen können, man sieht bei abgenutzten Köpfen, was da alles weg ist. Ob Metallwicklung oder Keramik besser sind, sollte auch mal getestet werden. Leider wird die E-Zigarette einfach grundsätzlich als schädlich dargestellt (das mit dem Formaldehyd ist ja der Klassiker schlechthin). Mir geht's auf jeden Fall viel besser als früher mit Zigaretten, den Dampfer geb ich nicht mehr her :-)
      12 1 Melden
    • saukaibli 25.01.2018 16:16
      Highlight @Commander: Normalerweise setzt sich auf dem Draht eher Zeugs ab, als dass da etwas abgelöst wird. Ich persönlich benutze am liebsten Edelstahldraht, da mache ich mir gesundheitlich wenig Sorgen. Aber auch wenn da ein paar Metallpartikel abgelöst werden, im Rauch einer Zigarette hat es so viel mehr Schadstoffe, da nehm ich die paar Partikel von der Dampfe locker in Kauf. Leider haben halt einflussreiche Lobbygruppen, in erster Linie die Pharma (welche Milliarden mit Raucherkranheiten verdient), ein Interesse die Dampfe als schädlich darzustellen.
      8 2 Melden
    • Bav 25.01.2018 18:15
      Highlight Ob ich etwas inhaliere oder esse macht schon einen Unterschied.
      1 1 Melden
    • Commander 25.01.2018 21:39
      Highlight @saukaibli: Da hast du schon recht. Benutze auch Edelstahl, Clapton Coils. Haben wir noch lange Freude dran und geniessen es.
      0 0 Melden
  • Political Incorrectness 25.01.2018 13:32
    Highlight Der zweitletzte Absatz macht die ganze Studie unglaubwürdig. Oder hat da wiedermal ein übereifriger Spiegel-Journalist ein bisschen die Informationen verdreht?
    34 15 Melden
  • Nosgar 25.01.2018 13:24
    Highlight "…schreibt Johnson im «BMJ»-Kommentar. Die Produkte seien keineswegs sicher und sollten nicht empfohlen werden, ist sein Fazit."
    Und inwiefern kann Johnson dies wissenschaftlich untermauern?
    23 5 Melden
  • Frances Ryder 25.01.2018 13:16
    Highlight Gifte in E-Zigaretten? Wie bitte?
    16 14 Melden
  • Sir Konterbier 25.01.2018 13:05
    Highlight Und was lernen wir daraus? Reduzieren bringt nichts! Also lieber gleich bei 20 Zigaretten bleiben😏
    48 52 Melden
    • Franz 25.01.2018 19:12
      Highlight Nimm die Sache etwas ernster!
      2 4 Melden
    • FensterAuf 25.01.2018 21:29
      Highlight Auch wenn du es nicht ernst gemeint hast - im Artikel steht, warum das nicht stimmt... Vielleicht wurde der Artikel als Reaktion auf deinen Kommentar geändert?
      2 0 Melden
  • The oder ich 25.01.2018 12:42
    Highlight Das wird aber Anna Rothenfluh gar nicht gefallen
    20 6 Melden
  • Dr. Atom 25.01.2018 12:40
    Highlight Desshalb Dampfe ich seit gut 2 Jahren und neben dem enormen Geld das ich dabei spare, macht es wirklich auch noch Spass, meine Liquids selber zusammen zu stellen.
    Ich hab den Umstieg locker und ohne Probleme geschafft.
    Wer mit aufhören Rauchen seine Schwierigkeiten hat, kann ich das wirklich wärmstens emofehlen!
    22 6 Melden
    • saukaibli 25.01.2018 13:47
      Highlight Ich wollte anfangs nicht mal unbedingt aufhören. nur Reduzieren. Aber seit ich die ersten Züge an der Dampfe genommen habe, habe ich keinen Zug einer Tabakzigarette mehr genommen. Ich kann damit meine ganzen Rituale (Zigi zum Kaffee, Rauchpause usw.) ersetzen, ohne Verlangen mit meinen rauchenden Freunden zusammensein und zusätzlich den Reichtum an Geschmäckern geniessen, die einem das Dampfen bietet. Man muss allerdings ein bisschen experimentierfreudig sein am Anfang, da meistens das erste Gerät und das erste Liquid noch nicht das Optimum darstellen.
      20 2 Melden
  • Lümmel 25.01.2018 12:12
    Highlight Mir ist es grundsätzlich egal ob jemand raucht oder nicht. Das ist jedem selbst überlassen.
    Jedoch frage ich mich bis heute wie man überhaupt auf die Idee kommen kann mit dem Rauchen anzufangen.
    22 28 Melden
    • bro heng mal :) 25.01.2018 13:44
      Highlight Stress, Depressionen, Ausgang, Genuss
      39 6 Melden
    • saukaibli 25.01.2018 14:18
      Highlight Jugendlicher Leichsinn/Gruppenzwang. Kein Mensch fängt im Erwachsenenalter damit an. Deshalb ist Jugendschutz bei dem Thema extrem wichtig. Dazu gehören auch Werbeverbote, da Jugendliche sehr leicht beeinflussbar sind. Und Tabakwerbung ziehlt ja immer nur auf Jugendliche ab, denn kaum ein langjähriger Raucher wechselt noch seine Marke und das wissen die Hersteller ganz genau.
      31 7 Melden
    • Lümmel 25.01.2018 15:27
      Highlight Gruppenzwang ist wohl der einzige Grund...
      7 17 Melden
  • aglio e olio 25.01.2018 12:11
    Highlight Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin.
    Doch ohne Alkohol und Rauch stirbt die and're Hälfte auch.
    94 18 Melden
    • Dr. Atom 25.01.2018 13:45
      Highlight Nikotin ist falsch!
      Teer und die Zusatzstoffe wäre die richtige Antwort!

      Ein irrglaube der sich praktisch nicht mehr aus dem Köpfen der Menschen rausbringen lässt.
      Nikotin ist nicht so giftig wie man es ihm zugesteht, guck hier steht es:
      32 2 Melden
    • ARoq 25.01.2018 13:58
      Highlight Allerdings verkürzen die beiden Gifte nicht nur das Leben, sondern verlängern auch die Leidenszeit.
      10 1 Melden
    • Dr. Atom 25.01.2018 14:25
      Highlight Auuu Sorry voll vergessä dä Link hinzuä z'füägä🙈

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nicotin

      Intressant ist der Teil bei
      "Biochemische Bedeutung und Wirkung"

      Lange Zeit galt die Annahme, bereits beim Verschlucken von 60 mg als Lebensgefählich (seit 1906)

      Neu ist die angegebene Menge nun bei 500mg Lebensgefährlich (seit 2014)

      Ja genau, 100 Jahre lang hat man das gedacht und wie mir scheint, wird dies noch viele Jahre mehr gehen bis es angekommen ist!!!
      16 1 Melden
    • aglio e olio 25.01.2018 15:09
      Highlight ja, "Teer" und "hin" reimt sich noch schlechter. Es hätte auch "raffen" anstelle "rafft" heissen müssen.
      ;)
      4 2 Melden
    • Dr. Atom 25.01.2018 16:22
      Highlight Hahaha dein Text war ja ein Gedicht ...🙈...👍
      Nächstesmal drück die Enter Taste für einen neuen Absatz
      😆😀.....#klugscheissen
      5 0 Melden
  • Snake Plissken 25.01.2018 12:02
    Highlight Danke für diesen Artikel. Bin auch so ein Eine-Zigi-am-Tag-wird-wohl-nicht-so-schlimm-sein-Raucher. Fragt mich demnächst mal wieder...
    LG Euer Snake
    12 4 Melden

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