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Wie sich Depressionen wirklich anfühlen – in 18 spannenden, aber auch brutalen Cartoons

08.03.17, 08:10 08.03.17, 17:58

Depressionen sind nichts, was man einen Tag lang hat und «mit positiver Einstellung» schnell wieder loswird. Es ist eine Krankheit, und viele Betroffene leiden vor allem auch darunter, dass ihr Umfeld sie nicht genug ernst nimmt. Eigentlich gut gemeinte Ratschläge wie: «Ich bin manchmal auch traurig» oder «Lach halt mal wieder!» wirken eher kontraproduktiv.

Mehrere internationale Künstler haben sich dem Thema gewidmet und zeigen mit ihren Cartoons, wie es ist, eine Depression oder Angststörung zu haben. Hier die spannenden Ergebnisse: 

Bild: Sow ay

bild: sow ay

bild: sow ay

bild: sow ay

bild: sow ay

bild: sow ay

(sim)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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31
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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sinriu 09.03.2017 07:11
    Highlight 5 und 18 passen am besten zu mir. Vor allem bei der Arbeit würde niemand auch nur ansatzweise vermuten, was ich seit rund 25 Jahren mit mir rumtrage. Meine ständige Begleitung...
    3 0 Melden
  • Deathinteresse 09.03.2017 06:07
    Highlight Ich lebe seit meiner Kindheit mit Depressionen und einer Angststörung. Jetzt bin ich 30 und habe langsam das Gefühl ich hab's halbwegs im Griff. Mein ganzes bisheriges Leben war dominiert von dieser Krankheit. Abgebrochene Ausbildungen, kappute Beziehungen usw.
    Seit ein paar Jahren habe ich angefangen offener darüber zu sprechen. Manche reagieren ein wenig komisch aber die Mehrheit reagiert total verständnisvoll und ich wünschte mir, ich hätte schon viel früher damit angefangen.

    #16 trifft's für mich am Besten.
    10 0 Melden
  • Boogie Lakeland 08.03.2017 16:55
    Highlight Psychische Probleme, gerade Depressionen,sind leider noch zu sehr ein Tabu Thema. Ich kenne es einfach von der Arbeit her, nicht als Betroffener.
    Und es bräuchte gesellschaftlich in dieser Hinsicht ein Umdenken. Aber nicht jeder Liebeskummer ist gleich eine Depression, nicht jede Enttäuschung im Leben ist eine Depression und auch nicht jede schwierige Situation durch Schicksalsschläge löst eine Depression aus. Es darf einem verschissen gehen, man darf traurig, wütend oder antriebslos sein aber man sollte genauer differenzieren weil Ursache und die Art der Hilfestellung total anders sind.
    31 0 Melden
    • ThomasHiller 08.03.2017 23:39
      Highlight Wenn jemand mit dem Fuß umknickt kann sich jeder den körperlichen Schmerz vorstellen. Dafür muß man nicht mal selbst diese Verletzung haben, man muß nur den Fuß zur Seite abknicken und merkt genug.

      Kann sich noch jemand an die Verletzung des Tennisspielers Michael Stich erinnern?


      Ruft bei mir selbst ohne Video noch Schmerzen hervor....

      Bei dauerhaften! Schmerzen im Kopf/Seele geht das nicht. Wer das nie hatte, kann das nicht oder nur sehr bedingt nachvollziehen.

      Deshalb ist das mit dem "Umdenken" so schwierig.
      5 0 Melden
    • Menel 09.03.2017 12:04
      Highlight Man muss es in meinen Augen auch nicht verstehen/begreifen, es reicht doch, wenn man einfach mal versteht, dass niemand einfach "faul" ist und es geniesst "schlecht drauf" zu sein. Um zu erkennen, dass jemand leidet, muss man doch nicht dasselbe schon durchgemacht haben.
      Ich bin nicht depressiv, aber habe in meinem engeren Freundeskreis Menschen mit Depressionen. Ich sehe auch ohne diese Erfahrung gemacht zu haben, wie sie darunter leiden und oft verzweifeln.
      3 1 Melden
    • ThomasHiller 09.03.2017 15:21
      Highlight Ehrlich gesagt kam es mir jetzt nicht in den Sinn, jemanden mit Depressionen als faul zu bezeichnen. Es hat sich ja mittlerweile doch die Erkenntnis durchgesetzt, daß das eine ernsthafte Krankheit ist.
      Auf jemanden einzugehen, der ein wirkliches Problem hat ist für mich aber einfacher, wenn ich mir das Problem ungefähr vorstellen kann. Bei körperlichen Schmerzen ist das halt kein Problem, bei seelischen schon.

      Ich würde also vermutlich meist die oben er
      wähnten "eigentlich gut gemeinten Ratschläge" geben, die nicht helfen oder sogar noch schaden.
      0 0 Melden
  • Hayek1902 08.03.2017 10:31
    Highlight 16 ist sehr gut, erklärt es wohl am besten.
    17 0 Melden
    • ThomasHiller 08.03.2017 23:40
      Highlight Wie sieht's mit 5 aus?
      0 0 Melden
    • Hayek1902 09.03.2017 08:39
      Highlight Stimmt sicher für viele, die sich nach Aussen nichts anmerken lassen wollen
      0 0 Melden
  • Asmodeus 08.03.2017 09:43
    Highlight Nr. 4 ist eher social anxiety. Aber sehr passend.

    Ich denke 16 spiegelt am besten die Depression wieder. Diese kleine Stimme in Deinem Kopf die dir all die negativen Dinge sagt die Du nicht denken willst.

    Dieses Gewicht auf Deinen Schultern, das alles schwerer macht.

    Dieses Arschloch, dass man nie los wird.


    Auch ein sehr gutes Buch in der Hinsicht ist:

    "I had a black dog"
    25 1 Melden
    • goschi 08.03.2017 12:39
      Highlight #5 finde ich, für mich, mit Abstand am passensten, weil dieses Kostüm zu tragen - und genau dies ist es - perfektioniert man, nur baut man damit, bewusst und unbewusst eine noch grössere Hürde auf um sich helfen zu lassen, erstellt eine noch grössere Fallhöhe (es geht mir doch gut, ich bin ja glücklich, etc...) und fällt ohne Kostüm noch tiefer rein.
      28 0 Melden
  • Bav 08.03.2017 09:25
    Highlight Ich finde es wichtig dass Leute über Depressionen sprechen. Es gibt noch viel zu viele, die sich nicht zum Therapeuten wagen. "Ich bin doch kein Psycho" heisst es oft. Mit viel Aufkläung bringt man die Leute dazu nicht alle psychischen Krankheiten in einen Topf zu werfen und das es gut ist Hilfe zu fordern. Man braucht sich nicht dafür zu schämen. Sich eine Depression zugestehen ist so wie eine Art Outing. Mit guter Information fällt es einem selbst und dem Umfeld einfacher zu akzeptieren.

    Allen Betroffenen wünsche ich Kraft, Ihr seid nicht allein.
    51 0 Melden
  • saugoof 08.03.2017 09:17
    Highlight Für mich das absolute beste was je über Depressionen geschrieben wurde ist von Hyperbole and a Half. Ally Brosh die diesen webcomic schreibt ging durch eine Depression die mehrere Jahre dauerte und hat das im Comic festgehalten.

    Tragisch und trotzdem voll Humor, aber vorallem die beste Beschreibung wie sich Depression anfühlt die ich je gelesen habe.

    http://hyperboleandahalf.blogspot.com.au/2011_10_01_archive.html
    http://hyperboleandahalf.blogspot.com.au/2013/05/depression-part-two.html

    (Mit der Seite stimmte momentan etwas nicht ganz und die sieht momentan etwas chaotisch aus).
    15 0 Melden
    • stookie 08.03.2017 13:03
      Highlight Wow!
      Danke vielmals für die Seite.
      0 0 Melden
  • Zing1973 08.03.2017 09:03
    Highlight Ich denke wieder darüber nach, in Therapie zu gehen. Denn als ich mit der Lehre fertig wurde, ging es mir recht gut und hatte daher die Therapie die ich während der Lehre begann, beendet. Ein grosser Fehler😞😣 Ich werde aber wieder eine Therapie beginnen, aber bei jemand anderes, da ich mit meiner bisherigen Therapeutin nicht mehr klar kam.
    42 0 Melden
    • lilie 08.03.2017 09:44
      Highlight Mach das!

      Es war sicher nicht falsch, dass du die letzte Therapie beendet hast, als du gemerkt hast, dass es nicht so gut lief.

      Jetzt kannst du jemand Neues suchen, der/die besser zu dir und deiner jetztigen Situation passt. :)

      Manchmal kann eine bestimmte Person eben nur durch eine bestimmte Zeit/Situation hindurch helfen. Für eine neue Situation braucht dann jemand Neues. Und das ist doch eigentlich ganz gut so. :)
      23 0 Melden
  • marhu13 08.03.2017 08:49
    Highlight Was mich nach all euren Cartoons wunder nimmt, wie reagiert wenn man jemand Depressionen hat, nicht als Betroffener sondern als Mitmensch.

    Wenn ich mich nicht täusche, gibt es ja ähnlich wie bei Migräne negativ Schübe und auch positive Phasen. Wie reagiert man darauf am besten?

    Würde gerne einen Artikel darüber lesen.
    34 0 Melden
    • Aliyah 08.03.2017 09:04
      Highlight Bei einem "positiven Schub" half es mir am meisten wenn man da war, etwas unternehmen usw... Bei einem "negativen Schub" half es mir wenn einfach jemand da war falls ich reden wollte. Und Sprüche wie: "reiss dich mal zusammen, kann ja nicht so schlimm sein blablabla" waren mehr als fehl am Platz
      48 0 Melden
    • Julietta 08.03.2017 09:15
      Highlight Einen Artikel schreiben, kann ich nicht, aber ein paar Erfahrungen mit dir teilen. (Meine Mum war schser depressiv)

      Es kommt natürlich auf den Menschen und auch auf die Art und schwere der Depression an.
      Meist steht man solchen Menschen ziemlich hilflos gegenüber.
      Ermuntern, sich professionelle Unterstützung zu holen empfinde ich als sehr wichtig, von alleine schaffen es die wenigsten wieder raus.

      Etwas ganz Konkretes kann man aber tun: Betroffenen den Alltag erleichtern. Einkäufe, Papierkram und Rechnungen, mal die Wohnung lüften, staubsaugen, wenn möglich mit dem Betroffenen zusammen.
      32 0 Melden
    • goschi 08.03.2017 09:16
      Highlight Ich bin einfach froh, wenn dann jemand da ist, wenn ich reden will, oder nur Gesellschaft will, aber sich nicht dauernd aufdrängte oder gar drängelte "ach komm, lass uns was machen, das tut dir gut" oder ähnliches.
      25 0 Melden
    • lilie 08.03.2017 09:39
      Highlight @marhu: Als Fachfrau und Betroffene kann ich alles unterschreiben, was die anderen geschrieben haben. Da sein, im Alltag helfen, keinen Druck machen. In der Depression muss man definitiv kleine Brötchen backen. Also lieber nur ein Spaziergang als ein Tagesausflug!

      Das Beste für beide Seiten finde ich, wenn du als Helfender ganz einfach fragst: Was kann ich für dich tun? Was bringt dir jetzt gerade am meisten?

      Sage auch, wenn dir etwas zuviel ist. Du musst den Depressiven nicht retten. Nur begleiten. Schwierige Themen darfst du getrost den Fachleuten überlassen.

      Und die Heilung der Zeit. :)
      25 0 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 09:46
      Highlight Im Grunde ist es simpel und gleichzeitig kompliziert.

      Der erste Schritt ist zu wissen, dass die Person unter Depression leidet und deswegen teilweise ausschlägt.

      Der zweite Schritt ist, die Person nicht krankhaft ändern zu wollen.

      Im Grunde läuft es darauf hinaus die Person positiv zu bestätigen. Ihnen zu zeigen, dass sie kein schlechter Mensch sind nur weil sie an Depression leiden. Dass man für sie da ist, sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten.
      Und vor Allem auch, dass sie keine Waschlappen/Weicheier/Hypochonder etc. sind.

      Sie leiden einfach an einer unsichtbaren Krankheit.
      19 0 Melden
    • weisse Giraffe 08.03.2017 10:24
      Highlight Ein Punkt, der mir sowohl als betroffene Person als auch als Angehörige anderer Betroffener wichtig ist: herausfinden, wie man selbst mit der Belastung umgeht, die die Depression anderer bei einem auslöst.

      Es passiert sehr leicht, dass Depressive unabsichtlich zusätzlich dadurch belastet werden, dass das Umfeld mit der Krankheit überfordert ist und nichts sagt.

      Es ist okay, sich einzugestehen, dass man als Nicht-Betroffene gerade überfordert ist. Es ist okay, eigene Grenzen zu ziehen und an Profis zu verweisen. Wertvoll sind für mich Freunde, die am Ende einer depressiven Phase noch da sind.
      17 0 Melden
    • noranele 08.03.2017 12:11
      Highlight @lilie:
      "Das Beste für beide Seiten finde ich, wenn du als Helfender ganz einfach fragst: Was kann ich für dich tun? Was bringt dir jetzt gerade am meisten? "

      Wenn man gerade mitten drin ist, dann können solche Fragen sehr bedrängen und druck erzeugen. also vorsichtig damit umgehen....
      9 0 Melden
    • Boogie Lakeland 08.03.2017 19:48
      Highlight In manischen Phasen muss man versuchen die Leute etwas zu bremsen und, auch wenn es hart klingt, nicht auf alles einzugehen. Betroffene nehmen sich in solchen Phasen 1000 Dinge vor wie zB neuer Job, Weiterbildung, eine Reise, neue Sportarten und Sprachen erlernen, Wohnung neu gestalten usw aber am Ende können sie nur wenig umsetzen und haben diverse angefangene Dinge welche dieses “ich kann ja nichts“ Gefühl füttern. Da sein, Betroffene zu kleinen Schritten animieren, das hilft oftmals.
      5 1 Melden
    • Aliyah 08.03.2017 20:06
      Highlight Mir hats auch sehr gut getan als mein Hausarzt sagte: "Du gehst jetzt in die Psychiatrie!" Er hat mich sogar höchst persönlich da hin gefahren und ist mich einmal die Woche besuchen gekommen. Das ist auch etwas was ich als wichtig erachte. Es scheint mir, als wäre "psychiatrie" immernoch etwas Stigmatisiert. Mir tat der Besuch immer mega gut und ein Kaffee trinken gehen mit Freunden war immer etwas wovon ich zehren konnte wenns bergab ging.
      Ich habs geschafft und anere können das auch... 👍👍👍
      7 0 Melden
    • mr.mot 09.03.2017 07:54
      Highlight Als jemand, der selbst mit Depressionen zu kämpfen hat(te), finde ich das wunderbar illustrierte Büchlein "Mit dem schwarzen Hund leben: Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren" (https://billigbuch.ch/de/search/articledetails/articleId/3888975948/catalog/books) leicht verständlich und anschaulich beschrieben.
      5 0 Melden
  • Zing1973 08.03.2017 08:39
    Highlight Diese Cartoons sprechen mir direkt aus dem Herzen. Auch ich leide an Depressionen, seit ich meine Ausbildung beendet habe und seither keinen Job mehr finde(ist ne lange Geschichte). Ich erkläre allen die ganze Zeit, wie frustriert ich über meine Situation bin und dass mich all die Absagen depressiv gemacht haben. Aber niemand versteht mich wirklich. Niemand weiss wie schlecht es mir wirklich geht. Denn egal wie oft ich meine Situation erkläre, werde ich nicht wirklich ernst genommen.
    36 1 Melden
    • Madeleine Sigrist 08.03.2017 08:49
      Highlight Hast du schon mal an einen Therapeuten gedacht? Wenn du einen guten hast, ist das echt was Tolles! Mit jemandem reden, der Verständnis hat, aber nicht nur so mitleidig dreinguckt ...
      30 0 Melden
    • licke1 08.03.2017 08:58
      Highlight Existieren irgendwo selbsthilfegruppen? Dann könntest du mit jemandem sprechen der weiss wovon du redest.
      12 0 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 09:48
      Highlight @licke1

      Das klingt jetzt zwar nach einem blöden Witz. Aber in meinen Augen ist die Animeszene (also Fans von japanischen Zeichentrickfilmen) eine grosse Selbsthilfegruppe.

      Ich fahre an über 10 Animeconventions im Jahr und die Menschen dort sind wie eine grosse Selbsthilfegruppe, da viele dort Erfahrungen mit Mobbing und Depressionen haben.

      Selbst Leute die unter sozialen Angstzuständen leiden, schaffen es dort unter Menschen zu sein, weil es einfach "anders" ist. Man fühlt sich akzeptierter und sicherer als unter "normalen" Menschen.
      16 0 Melden

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