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 Jean Auguste Dominique Ingres (1780–1867) portraitiert Jeanne d'Arc.

Der Hundertjährige Krieg

Warum sich Frankreich und England seit 700 Jahren nicht leiden können

Der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich begründete eine Erbfeindschaft, deren Spuren noch heute sichtbar sind. 

07.09.14, 07:44 07.09.14, 11:02

Romain Leick / Spiegel Online

Ein Artikel von

Der Krieg begann als klassische mittelalterliche Fehde zwischen zwei Herrscherhäusern um feudale Rechtsansprüche. Als er mehr als hundert Jahre später zu Ende ging, war er zum nationalen Anliegen geworden, ein Meilenstein in der frühen Entwicklung moderner Zentralstaaten in Westeuropa. Er begründete eine Erbfeindschaft zwischen England und Frankreich, die erst im 20. Jahrhundert mit der «Entente cordiale» und nach den zwei Weltkriegen überwunden wurde, aber immer noch fortdauert in politischem Misstrauen und notorischen Sticheleien zwischen Rosbifs und «Froggies», Roastbeef-Liebhabern und Froschschenkel-Essern, die sich durch Lebensart, Mentalität und Volkscharakter unterscheiden. 

Dieser Hundertjährige Krieg, von Historikern aus Gründen der Zweckmässigkeit von 1337 bis 1453 datiert, obwohl die Streitigkeiten bis ins 12. Jahrhundert zurückreichten, veränderte die Landkarte Westeuropas. Die Engländer verloren nach vielen Erfolgen und Rückschlägen ihre Neigung, sich auf dem Kontinent festzusetzen, und widmeten sich der Entfaltung einer eigenen politischen Identität, in der die Krone und die Nation symbolisch miteinander verschmolzen. Die Franzosen, die mehrmals am Rande des Abgrunds standen, legten die Grundlage für die Bildung eines einheitlichen, ungeteilten Königreichs, das fortan Sicherheit in der Ausdehnung bis zu seinen «natürlichen» geografischen Grenzen suchte. 

Alles begann als Duell der Plantagenets mit den Kapetingern. Schon der englische König Heinrich II., der von 1154 bis 1189 regierte, beherrschte durch Erbschaft, Heirat und Zukäufe den grössten Teil Frankreichs und drängte die französische Krone unter Philipp II. immer weiter zurück. Der versuchte, nach Norden auszuweichen und seine Ländereien auf Kosten des Grafen von Flandern zu erweitern. Da die flämische Tuchindustrie der wichtigste Absatzmarkt der englischen Wolle war, sah England seine elementaren Wirtschaftsinteressen gefährdet. Um den lebenswichtigen Handel zu schützen, beanspruchte London die rechtliche und faktische Hoheit über den Ärmelkanal. Auf dem Spiel stand letztlich die Überlebensfähigkeit des französischen Königshauses. 

Eduard III. erhob Ansprüche auf den französischen Königsthron 

Dieser strukturelle Konflikt, bei dem es um weit mehr als um persönliche Rivalitäten ging, konnte wohl nur durch Waffengewalt entschieden werden. Den Anlass lieferte der französische König Philipp VI. von Valois. Im Mai 1337 konfiszierte er Aquitanien im Südwesten, ein Lehen des englischen Königs, und liess es teilweise militärisch besetzen. In London reagierte Eduard III. mit einem Schachzug, der den Streit um Land und Lehnspflichten schlagartig eskalierte: Er erhob selbst Ansprüche auf den französischen Königsthron. Denn durch seine Mutter Isabella war er ein Enkel Philipps des Schönen, während sein Gegenspieler Philipp Valois nur dessen Neffe war. 

Juristisch schien der Erbanspruch wackelig, da Eduard nicht von der männlichen Linie der Kapetinger abstammte. Dennoch legte er sich den Titel «Rex Angliae et Franciae» zu und liess Philipp von Valois propagandistisch als Mann diffamieren, «der vorgibt, König von Frankreich zu sein». Damit konnte sich die zunächst lokal begrenzte Auseinandersetzung auf lange Sicht in einen nationalen Krieg zweier Monarchen um die französische Königskrone, in einen nicht mehr nur feudalen Kampf zwischen Ländern und Völkern verwandeln. Vereinfacht gesagt: England drohte Frankreich zu schlucken und ein Reich diesseits und jenseits des Meeres zu errichten. 

Im Rückblick konnte die allmähliche Steigerung vom Feudalkonflikt zum nationalen Krieg zudem wie ein böses Omen des künftigen Schlachtens gedeutet werden, das Europa bis in die neueste Zeit heimsuchen sollte - obwohl die Monarchen vor der Französischen Revolution in der Regel darauf bedacht blieben, ihre kriegerischen Auseinandersetzungen in Form kontrollierbarer «Kabinettskriege», zu führen, begrenzt in Zeit, Raum und Mitteln. Bei aller gebotenen Vorsicht mit historischen Vergleichen könnte der Hundertjährige Krieg so wie ein früher Vorbote moderner Kriege erscheinen - ein existenzieller Kampf auf Leben und Tod zwischen Nationalstaaten, die um Vorherrschaft und Selbstbehauptung ringen. 

Schlüsselübergabe durch die Bürger von Calais 

Zur ersten grossen Schlacht kam es im Sommer 1346, nachdem König Eduard persönlich mit einem Invasionsheer von etwa 12.000 Mann in die Normandie eingefallen war und Caen eingenommen hatte. Bei Crécy nördlich von Abbeville stiessen die beiden Heere am 26. August aufeinander. Der französische König, der zahlenmässig weit überlegen war, liess seine Ritter frontal angreifen. Eduards Truppen hatten eine defensive Position bezogen. Seine Langbogenschützen mähten die in mehreren Wellen heranstürmenden französischen Ritter von beiden Flanken mit einem verheerenden Geschosshagel nieder. Die Pfeile durchschlugen die Rüstungen; waffentechnische Überlegenheit und taktisches Geschick der Engländer führten binnen weniger Stunden zu einer völligen Niederlage des französischen Heeres. 

Am Ende des Tages lagen über 1500 französische Ritter tot auf dem Schlachtfeld, darunter der Bruder des Königs, der Graf von Flandern und der mit den Franzosen verbündete blinde König Johann von Böhmen aus dem Hause Luxemburg, Vater des römisch-deutschen Königs Karl IV., der mit seinem sinnlosen Heroismus in die Legende einging. König Philipp VI. selbst kam verwundet davon. 

Eduard rückte nun nordwärts vor und belagerte Calais, um einen für den Nachschub und den Wollexport wichtigen Brückenkopf zu gewinnen. Die Stadt fiel erst ein Jahr später, im August 1347. Die Schlüsselübergabe durch die berühmten «Bürger von Calais» hat der Bildhauer Auguste Rodin in seiner eindrucksvollen Skulptur künstlerisch verewigt. England blieb über zweihundert Jahre im Besitz dieses bedeutenden strategischen Vorpostens. 

Belagerung von Calais 1347.

Der Schock begründete die Rivalität zwischen beiden Nationen 

Crécy, wo die Blüte des französischen Adels fiel, und die folgenreiche Kapitulation von Calais sind als traumatischer Schock in das kollektive Gedächtnis der Franzosen eingegraben. Es war jedoch nur der erste in einer Kette desaströser Rückschläge, die das französische Königtum fast vernichteten, dem Land den Stachel eines anhaltenden Minderwertigkeitskomplexes einpflanzten und eine unauslöschliche Rivalität zwischen den beiden Nationen begründete. Sie war noch nach Frankreichs Zusammenbruch 1940 im angespannten Verhältnis zwischen Winston Churchill und Charles de Gaulle spürbar; alte Nationen haben ein langes Gedächtnis. 

König Eduards ältester Sohn, wegen seiner schwarzen Rüstung der «Schwarze Prinz» genannt, verwüstete den französischen Südwesten. Im September 1356 wiederholte sich das Schlachtmuster von Crécy in der Nähe von Poitiers; abermals vernichteten die englischen Bogenschützen das französische Ritteraufgebot. Johann der Gute, der seinem Vater Philipp als König nachgefolgt war, geriet in Gefangenschaft und wurde als Geisel nach England gebracht. 

Frankreich stürzte in eine schwere Krise. Ein Bauernaufstand, eine Revolte der Kaufleute von Paris und zunehmende innenpolitische Spannungen zwangen den König zu einem für ihn blamablen Frieden, der den Engländern beträchtliche territoriale Gewinne brachte. Johann der Gute starb am 8. April 1364 in London. 

Heinrich V. brachte die Normandie fest in englische Hand 

Die nächste große Konfrontation auf dem Schlachtfeld folgte am 25. Oktober 1415 bei Azincourt. In England herrschte inzwischen Heinrich V., in Frankreich der geistig umnachtete Karl VI., für den ein Regentschaftsrat hatte bestimmt werden müssen - eine Quelle weiteren innenpolitischen Zwists. Militärisch hatten Frankreichs Adelige nichts hinzugelernt. Sie rannten, obwohl dreimal so stark wie die Engländer, wieder in ein schreckliches Blutbad. Am Ende hatten die Engländer 10.000 Franzosen niedergemetzelt und selbst in der dichterisch verklärten Erinnerung nur 29 Mann verloren. Die Chronisten berichteten, die Leichen hätten in solchen Haufen gelegen, dass sich nicht mehr darüber hinwegsteigen liess. Shakespeare hat diesen grossen Sieg der englischen Geschichte in seinem Stück «König Heinrich der Fünfte» gefeiert: «We few, we happy few, we band of brothers.» 

Der englische Sieg bei Azincourt versetzte das gesamte Abendland in Erstaunen. Der heimkehrende König Heinrich wurde in London triumphal empfangen, er war der Held der Nation geworden. Der Erfolg verlieh den Engländern enormes Selbstbewusstsein. Die französische Sprache, die bis dahin am Hof dominiert hatte, wurde verdrängt. Hass und Misstrauen gegen die "Fremden" förderten eine Insel-Mentalität, in der das entstehende Nationalgefühl sich zur Loyalität gegenüber der Krone verdichtete. Begeisterung für die Sache des Königs, Verunglimpfung seiner Feinde wurden patriotisches Gebot. Der Keim für den späteren englischen «Jingoismus», eine britische Variante des Hurra-Patriotismus, war gelegt. Heinrich brachte die Normandie fest in englische Hand. Mit dem Vertrag von Troyes (1420) erkannte er zwar den König Karl VI. für dessen Lebenszeit als französischen Herrscher an. Dafür aber heiratete er die Tochter des französischen Königs, Katharina, und sollte nach Karls Tod die Nachfolge im Königtum antreten. 

Heinrich V. und Karl VI. starben 1422 kurz nacheinander, sodass der einjährige Sohn Heinrichs aus der Ehe mit Katharina nicht nur König von England (als Heinrich VI.), sondern nach dem Vertrag von Troyes auch König von Frankreich wurde. 

Jeanne d'Arc: mit weisser Rüstung und Lilienbanner an die Spitze 

Doch der eigentliche Dauphin, der Sohn Karls VI., der nach dem Vertrag für immer von der Thronfolge ausgeschlossen sein sollte, errichtete in Bourges eine Gegenregierung, von wo aus sich sein Einfluss auf weite Gebiete Mittelfrankreichs sowie die Provinzen südlich der Loire (mit Ausnahme der englischen Gascogne) erstreckte. Während die Engländer unter dem Herzog von Bedford planmässig ihre militärische Position verbesserten, blieb der Dauphin, der nunmehr als Karl VII. die französische Krone beanspruchte, überraschend passiv, als habe er resigniert. Ein Wunder errettete ihn. 

Ein Bauernmädchen aus dem lothringischen Dorf Domrémy, Jeanne d'Arc, kaum 19 Jahre alt, erschien Ende Februar 1429 am Hof des Dauphins in Chinon, um eine Botschaft zu verkünden, die himmlische Stimmen ihr aufgetragen hätten. Mit grosser Überzeugungskraft trug sie ihre Vision vor, eine Kommission von Theologen bestätigte ihre Glaubwürdigkeit. In weisser Rüstung und mit einem Lilienbanner gelang es ihr an der Spitze einer kleinen Schar, die von den Engländern belagerte Stadt Orléans an der Loire zu stützen. Die verunsicherten Engländer zogen letztlich ab, und die Streitmacht des Dauphin bahnte sich weiter ihren Weg in die alte Krönungsstadt Reims, wie Johanna es gewünscht und prophezeit hatte. Am 18. Juli 1429 wurde Karl VII. in Anwesenheit Johannas in der Kathedrale von Reims gekrönt und gesalbt. 

Das war ein Akt von entscheidender politischer Bedeutung: Die Franzosen im besetzten Norden konnten nicht länger ignorieren, dass sie wieder einen nationalen König hatten. Der Mythos der Jungfrau von Orléans war geboren, Frankreich hatte seine Nationalheilige. Ihr Glaube an den göttlichen Auftrag, die Engländer aus dem Land hinauszuwerfen, wirkte auf die ganze Nation. Die Befreiung des Landes war nicht mehr nur eine Angelegenheit rivalisierender Adliger, sonder die Aufgabe eines ganzen Volkes, das in mystischer Einheit im Banne einer Gottgesandten zusammenrückte. 

Jeanne d'Arc auf dem Scheiterhaufen.

Hoffnungen auf einen nationalen Erlöser aus Zeiten der Krise 

Die bedrängten Engländer versuchten sich zu wehren, indem sie ebenfalls überirdische Kräfte bemühten. Schliesslich war Gott, wie sie meinten, bis dahin auf ihrer Seite gewesen. Johanna eine Heilige? Eine Hexe! Als sie im Mai 1430 vor Compiègne in Gefangenschaft geriet, machte man ihr in Rouen den Prozess. Zu Richtern und Gutachtern erkor man französische Kollaborateure, auch vor Protokollfälschungen schreckte man nicht zurück. Am Ende des auch nach damaliger Vorstellung rechtlich höchst problematischen «Inquisitionsverfahrens» wurde Johanna am 30. Mai 1431 auf dem Marktplatz von Rouen lebendig verbrannt - ein politischer Schauprozess und ein Verbrechen, wie jedem französischen Schulkind noch heute eingeschärft wird. 

So schwenkt der rechtsextreme Front national, der Frankreichs Wiedererstarken zu vergangener Grösse verheisst, heute seine Paniere im Gedenken an Jeanne d'Arc. Dass so viele französische Wähler immer wieder Hoffnungen auf einen nationalen Erlöser aus Zeiten der Krise setzen, sei es Philippe Pétain vor Verdun 1916 oder Charles de Gaulle 1944 oder einen ihrer gegenwärtigen Möchtegern-Epigonen, verblüfft Engländer stets aufs Neue. 

Die Invasoren von der Insel hatten nach Jeanne d'Arcs Erscheinen die militärische und diplomatische Initiative verloren. Mit der Einnahme von Bordeaux durch die Franzosen kam der Hundertjährige Krieg 1453 praktisch zum Ende, auch wenn kein offizieller Friedensschluss unterzeichnet wurde. Die Engländer hatten ihre Besitztümer auf dem Festland verlassen, ihre Ambitionen auf ein englisch-französisches Doppelkönigtum waren gescheitert. 

In wechselseitiger Faszination und galliger Zwietracht vereint 

Ein bizarrer Nachhall erklang noch einmal im Debakel Frankreichs von 1940, als der britische Premier Winston Churchill Paris eine britisch-französische Union anbot. 

Paris und London bleiben in wechselseitiger Faszination und galliger Zwietracht vereint. Jean Froissart, der Chronist des Hundertjährigen Kriegs, konstatierte: «Es gibt unter der Sonne kein gefährlicheres Volk als die Engländer.» Umgekehrt schmähte der anonyme Autor einer «Invective against France» die Franzosen als effeminiert und pharisäisch; sie wurden mit Luchsen, Schlangen und Füchsen verglichen - Sinnbilder der Falschheit. Noch der Seeheld Lord Nelson ermahnte seine Landsleute im 18. Jahrhundert: «Ihr müsst den Franzosen hassen wie den Teufel.» Kaiser Napoleon machte das Wort «L'Albion perfide» danach zum festen Begriff in ganz Europa: "Zittere und verzage, perfides Albion!" 

Mitten in der am 8. April 1904 unterzeichneten Entente cordiale, dem "herzlichen Einverständnis" zwischen Grossbritannien und Frankreich, befand Georges Clemenceau, Frankreichs "Tiger" im Ersten Weltkrieg: «England, das ist eine französische Kolonie, die auf die falsche Bahn geraten ist». 

Und Präsident Charles de Gaulle begründete seine Ablehnung des britischen Beitrittsgesuchs zur Europäischen Gemeinschaft 1963 so: «England ist ein Inselstaat, ausgerichtet auf die See.»

Fast scheint es dieser Tage wieder so weit, dass England sich vom Kontinent und aus der EU zurückzieht. Immerhin müht sich die deutsche Kanzlerin, mit London und Paris ein Dreieck der Vernunft zu bilden - von der Erbfeindschaft über die Entente cordiale zur Triple Entente. 

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
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    Alle Leser-Kommentare
  • sewi 08.09.2014 00:00
    Highlight Militärtechnisch interessant ist dass die Langbogenschützen später nie mehr schlachteindscheidend wirken konnten. 1476 bei Murten soll Karl der Kühne 6000 Langbogenschützen gehabt haben. Es nützte nichts. Hingegen setzte die Taktik der Eidgenossen mit Hakenbüchsen und Langspiessen den Standart für die nächsten 300 Jahre
    0 1 Melden
  • Piti 07.09.2014 11:33
    Highlight Sehr interessanter Artikel!
    4 0 Melden

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