Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Künstlerin koloriert Porträt eines Mädchens, das in Auschwitz umkam

17.03.18, 20:15


Czesława Kwoka starb am 12. März 1943. Sie war erst vierzehn Jahre alt, als sie im Vernichtungslager Auschwitz mit einer Phenolspritze ins Herz getötet wurde. Bei ihrer Ankunft in Auschwitz im Dezember 1942 wurde sie fotografiert. Der Fotograf, der Häftling Wilhelm Brasse, vergass das polnische Mädchen mit dem hilflos-trotzigen Blick bis zu seinem Tod 2012 nicht mehr. 

«Ich erinnere mich sehr gut an das Bild von diesem Mädchen, weil es noch so jung aussah. Das Mädchen. So entwaffnend, als Mädchen, als Gefangene, die ein Kopftuch trug. Sie sah noch gut aus, nicht abgemagert.»

Wilhelm Brasse

Czesława Kwoka, 1943 in Auschwitz ermordet

Bild: AP

Die drei schwarz-weissen Porträts von Czesława – Brasse musste die Neuankömmlinge in Auschwitz immer von vorn, im Profil und mit Kopfbedeckung ablichten – sind berühmt geworden. Heute sind sie Bestandteil einer fotografischen Gedenkstätte im Museum Auschwitz-Birkenau. 

Czesława Kwoka, 1943 in Auschwitz ermordet

Bild: AP

Die brasilianische Künstlerin Marina Amaral, die aus der Kolorierung historischer Schwarz-weiss-Aufnahmen ihren Beruf gemacht hat, hat die Fotos jetzt eingefärbt. Sie will damit die Erinnerung an die Holocaust-Opfer wach halten. 

«Wenn wir alte schwarz-weisse Fotos sehen, dann bekommen wir das Gefühl, dass das, was abgebildet ist, nur in Geschichtsbüchern stattgefunden hat. Durch die Restaurierung der Farben erwachen die Bilder zum Leben.»

Marina Amaral

Czesława Kwoka, 1943 in Auschwitz ermordet

Bild: AP/Marina Amaral

«Es ist einfacher, uns mit Leuten zu identifizieren, wenn wir sie in Farbe sehen. Dies waren Menschen mit Träumen, Ambitionen, Ängsten, mit Freunden, Familie ... und alles nahm man ihnen weg. Czesława war nur eines von Millionen Opfern, aber der Ausdruck ihres Gesichts, so viel Angst und zugleich so viel Mut, wird mir immer in Erinnerung bleiben.» 

Marina Amaral

Czesława Kwoka fiel dem Rassenwahn der Nazis zum Opfer. Zusammen mit ihrer Mutter Katarzyna und der restlichen Dorfbevölkerung wurde sie im November aus ihrer Heimat im heutigen Ostpolen in das Umsiedlungslager Zamość abtransportiert – die SS wollte damit Platz für deutsche Siedler schaffen. Im Zuge der «Germanisierung» der Region, bei der über 100'000 Polen vertrieben oder deportiert wurden, sollte aus Zamość «Himmlerstadt» werden. 

Katarzyna Kwoka, Mutter von Czesława, im Februar 1943 in Auschwitz ermordet

Czesławas Mutter Katarzyna. Sie kam bereits am 18. Februar 1943 um. 

Die deportierten Polen erhielten 20 Zloty und durften nur Handgepäck mitnehmen. Im Umsiedlungslager teilte die SS sie in vier Gruppen ein: Die ersten beiden waren zur sogenannten «Wiedereindeutschung» vorgesehen, die dritte zur Zwangsarbeit in Deutschland. Das schlimmste Schicksal erwartete die vierte Gruppe, in die Czesława und Katarzyna eingeteilt wurden. Diese Menschen wurden als «kriminell» oder «asozial» eingestuft – zum Teil, weil sie Widerstand geleistet hatten – und kamen direkt in das Vernichtungslager Auschwitz. 

Dort reduzierte die SS die Neuankömmlinge zu Nummern – aus Czesława wurde 26947. Fotograf Brasse erinnerte sich, wie das Mädchen von einer Aufseherin geschlagen wurde, kurz bevor es vor seine Kamera trat. 

«Immer wieder wurden spezielle Nummern aufgerufen. Aber auf Deutsch. Und dieses Mädchen hat einfach nicht verstanden, was da vor sich ging und was zu ihr gesagt wurde. Und dann hat diese Aufseherin … ich sah dies in mehreren Fällen … mit einem Stock zugeschlagen, sie ins Gesicht geschlagen …»

Wilhelm Brasse

Die durch den Schlag aufgeplatzte Lippe des Mädchens fällt auf der kolorierten Fotografie viel stärker auf als im schwarz-weissen Original. «Indem ich die Farbe zurück auf ihr Gesicht brachte, konnte ich das Blut und die blauen Flecken zeigen», sagt Amaral dazu. 

Czesława Kwoka war nicht das einzige Kind, das in Auschwitz mit einer Phenolspritze umgebracht wurde. Hunderte von polnischen Kindern aus Zamość und Umgebung starben auf diese Weise. Und auch sie waren nur ein kleiner Teil der etwa 230'000 Kinder, die von 1940 bis 1945 nach Auschwitz deportiert wurden. Die grosse Mehrzahl von ihnen überlebte nicht.

(dhr)

Auschwitz

Geschichte – die Vergangenheit lebt!

Die grosse 9/11-Verschwörung – und was davon zu halten ist

Ein Mann trifft Sisi auf der Strasse. Er sticht zu – der Mord von Genf erschüttert Europa

Als Christen Christen schlachteten: Wie der verhängnisvolle Vierte Kreuzzug vom Ziel abkam

Tschüss Telefonkabinen – der lange Abschied von den Festnetz-Leitfossilien

Wie dieser Mann 14 Mal im Lotto gewann

Seine Mordserie begann vor 130 Jahren – Jack the Ripper und die Faszination des Bösen

«Sie schützen uns vor der Polizei» – wie vor 45 Jahren das Stockholm-Syndrom entstand

13 Zukunftsprognosen, die so was von falsch waren

Nach Ramen-Raub – das sind die 6 feinsten Food-Verbrechen ever

Perverses Paris! Der Schuhfetischist, der mit de Sade flirtete und Goethe erregte

So versank der Stolz der französischen Ritter bei Azincourt im Schlamm

«BlacKkKlansman» – ein Schwarzer geht als Weisser zum Ku-Klux-Klan. Eine wahre Geschichte

Die 18 dramatischsten Brückeneinstürze seit 1850

Blutgräfin Báthory, die ungarische Serienmörderin

Wie die Notlandung eines US-Bombers das bernische Utzenstorf in Aufregung versetzte 

Wie finster war das Mittelalter? Teste dein Wissen in unserem Quiz

Wie das Geschwür am Hintern des Sonnenkönigs zum Trend wurde

Bruthitze und Megadürre –  Die Katastrophe von 1540 war schlimmer als der Hitzesommer 2003

«I'm a creep!» History Porn Teil XXXV: Grusel in 22 Bildern

«Helft uns schnell!»: Forscher rekonstruieren Amelia Earharts Schicksal aus ihren Notrufen

Das peinliche Versagen des helvetischen Möchtegern-James-Bond

So sahen deine Alltagsgeräte früher aus – Retro-Spass in 11 Bildern

Walter Mittelholzer verband Fotografie und Fliegerei – es wurde sein Erfolgsmodell

Als im Wilden Westen aus der Haut eines Banditen Schuhe wurden

Diese Skelette erzählen 13 Geschichten von Liebe und Gewalt

History Porn Teil XXXIV: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

Nun checkt mal diese krassen Karren von anno dazumal!

Der Widerstand einer todgeweihten Ballerina im KZ Auschwitz

Glück im Unglück: 10 spektakuläre Rettungsaktionen

Warum die vergessene Schlacht am Jarmuk im Jahr 636 die Welt für immer veränderte

Alle Artikel anzeigen

Versteckte Kamera bei geheimen Neonazi-Treffen in Polen

Video: srf

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

37
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fischra 18.03.2018 18:36
    Highlight Dieses Morden mit der Phenolspritze nannten die Nazimörder „ abspritzen“. Dies wurde unter dem Vorwand das eine Medizinische Behandlung ansteht, bei Kranken und arbeitsunfähigen und auch vielen Kindern gemacht. Wenn man bedenkt das „ Menschen“
    so mit anderen Menschen umgegangen sind, muss jeder sich fragen, wie muss ich mich verhalten damit dies nie mehr passiert. Ich kann es heute nicht fassen dass schon wieder gegen Minderheiten gehetzt wird. Ich habe Null Toleranz bei diesem Thema.
    18 9 Melden
    • kularing 18.03.2018 20:25
      Highlight Oh je...Fischra
      Jetzt haben sie es verdorben.
      Dieses schwere Thema.
      Und nun also doch...
      Päng!
      Der Nazivergleich.
      Es musste ja kommen.
      Indem sie die damaligen schrecklichen Zustände in die heutige Zeit transferieren wollen, machen sie eigentlich nur eines:

      Sie verhöhnen die damaligen Opfer.
      13 17 Melden
    • Fischra 19.03.2018 14:53
      Highlight Kularing ich habe Verständnis für Ihren Einwand. Vielleicht war auch meine Überleitung zu der heutigen Zeit ein wenig scharfkantig. Ich will auch nicht behaupten dass ähnliche Zustände herrschen. Es ist aber eine tatsache dass verbal schon sehr Massive diskriminierungen stattfinden welche meiner Meinung nach nicht sein dürfen. Dies will ich betonen. Und das was war dürfen wir nicht vergessen.
      5 2 Melden
    • kularing 19.03.2018 23:44
      Highlight Fischra
      Ok, verstehe. Mit ihrer Eingrenzung kann ich es jetzt auch besser nehmen.
      0 0 Melden
  • Fischra 18.03.2018 18:26
    Highlight Das was dazumal geschehen ist können wir leider nicht mehr ändern. Aber wenn ich sktuell höre wie gewisse superschlaue gegen Ausländer, Flüchtlinge und Minderheiten hetzen, dann frage ich mich wirklich, wie schnell alles was geschehen ist vergessen werden kann. Darum zu Ehren alles Naziopfer. Vergesst sie nie und lasst das geschehene sich nie wiederholen.
    11 10 Melden
  • Spooky 18.03.2018 18:12
    Highlight Eigentlich sollten die Journalisten darüber berichten, wie man sich gegenüber solchen abgedrehten Tätern wehren kann.

    Aber das ist wahrscheinlich zuviel verlangt von euch linken Cüpli-Journis.

    Ihr von Watson seid Cüpl-Journis, mehr nicht.


    6 34 Melden
    • Spooky 18.03.2018 19:04
      Highlight Oh je. Wie bin ich wieder drauf mit meinem Alk.

      Aber so allzu dumm ist es auch wieder nicht, was ich da erzähle. Nicht?

      Nein nein. Bitte nicht antworten. Ich bin Soziophobiikerl Am besten geht es mir, wenn ich nur Blitze bekomme. Aber das ist jenseits von eurem Erlebnisbereich. Schon klar. Ich liebe das Leben.
      5 21 Melden
  • Walser 18.03.2018 14:40
    Highlight Eine berührende Geschichte. Es ist wichtig dass diese grauenhafte Zeit und die Geschehnisse nie vergessen werden. Menschen die dazu fähig und auch Willens sind, wird’s immer geben. Es gilt aufmerksam zu sein. Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit kennt übrigens kein Parteibuch...
    19 2 Melden
  • dding (@ sahra) 18.03.2018 14:18
    Highlight Bei dieser Thematik muss aufgepasst werden.

    Wir leben in einer Zeit, in der gerade Künstler ALLES unternehmen, um aufzufallen.

    Wie rein die Motivation dieser "Einfärberin" ist wissen wir nicht.

    Ich hoffe, es ist eine selbstlose.
    14 45 Melden
    • Fischra 18.03.2018 18:06
      Highlight Farbige Bilder lassen diese Zeit näher rücken. Schwarzweiss Bilder sehen so sehr aus der Vergangenheit aus. Ich denke nicht dass es ums Auffalen ging. Dafür ist dieses Thema zu schlimm. Niemand interessiert die Einfärberin. Das Mädchen hat die Hauptrolle.
      14 5 Melden
    • dding (@ sahra) 18.03.2018 18:53
      Highlight Und trotzdem hat es diese Einfärberin nun geschafft, eine mediale Resonanz aufzulösen. Sodass man nun sogar in der Schweiz ihren Namen zu lesen bekommt.

      Mit der Hilfe von ehemaligen KZ-Gefangenen sich selbst zu protegieren, wäre für mich das schlimmste.
      8 10 Melden
  • Fischra 18.03.2018 10:54
    Highlight Da ich zeitweise in Krakau lebe bin ich auch schon einige male in Oswiecim ( Auschwitz) gewesen. Fürchterlich was mit den Menschen gemacht wurde. Und es ist noch nicht so lange her. Die Grausamkeit war nicht zu überbieten. Frauen lebten im Schitt 3 Monate und Männer 6 Monate bevor sie starben in diesem Lager. Die Bilder dieser Menschen gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Darum darf das nie vergessen gehen. Man muss so ein KZ gesehen haben, dann spührt man was da geschehen ist und wird es nie vergessen.
    40 5 Melden
  • TheDude10 18.03.2018 09:42
    Highlight Ich finde es super, denn als schwarzweiß Bild gelingt es gewissen Leuten es als vergangen und nicht gültig zu betrachten. Koloriert wirkt es viel aktueller und mäht das es immer wieder passiert und passieren wird, solange Gruppen sich als erhaben betrachten.
    39 8 Melden
  • rodolofo 18.03.2018 08:55
    Highlight Diese Bilder rühren mich zu Tränen!
    Dieses Mädchen schaut auf dem Foto so, wie alle Mädchen schauen, welche ihr Leben noch vor sich haben.
    Doch es wurde in eine Welt hinein geboren, welche von grausamen Unmenschen beherrscht war, die von sich selbst glaubten, Übermenschen zu sein...
    Was für eine gigantische Täuschung!
    Und was für ein niemals zu verzeihendes Unrecht!
    Die FALSCHEN wurden ermordet, und die FALSCHEN lebten weiter!
    Und so kann es auch heute kein richtiges Leben geben im falschen...
    Liebes unschuldiges Mädchen!
    Wir werden Dich immer lieben und Dich niemals vergessen!
    25 15 Melden
  • Spooky 18.03.2018 01:18
    Highlight Und welche Partei will die Bürger entwaffnen?
    21 177 Melden
    • loquito 18.03.2018 08:49
      Highlight Zusammenhang? Traurig fällt dir nichts anderes ein. zu diesem Thema...
      51 7 Melden
    • nödganz.klar 18.03.2018 15:43
      Highlight Spooky, mal wieder angetrunken geposted? 🤨
      22 3 Melden
    • Spooky 18.03.2018 16:46
      Highlight Narren und Betrunkene sagen die Wahrheit.
      8 18 Melden
    • Lowend 18.03.2018 16:48
      Highlight Komisch, dass meine Frage dauernd gelöscht wird, obwohl es auch in der Schweiz Parteien gibt, die Mühe haben, sich von den damaligen Tätern zu distanzieren, siehe Köppels bewundernde Weltwocheartikel über einige Nazigrössen.
      21 8 Melden
    • Spooky 18.03.2018 17:37
      Highlight @ Lowend

      Du hast eine Parteienfixation. Weisst du das?
      5 17 Melden
    • Lowend 18.03.2018 18:49
      Highlight Sprichst du bei den Narren und Betrunkenen etwa vom Albisgüetli, liebster Spooky, du Kämpfer gegen linke Gutmenschen, nur so als Frage von einem gutmenschlichen Wortgerilliero, dem gerne von echten Rechten das Wort gelöscht wird, wenn er die Wahrheit zu klar ausdrückt.

      Offenbar habe ich mit meinen Bemerkungen aber getroffen, denn warum sollte sonst bei Tatsachen wie Flaggen und gedruckten Artikeln die Zensur zuschlagen?
      8 5 Melden
  • JackMac 17.03.2018 21:53
    Highlight Ich war im Dezember in Auschwitz. Es war und ist noch immer fürchterlich. Du kannst das Grauen förmlich spühren ..... und ich krieg seither die tausenden von kinderschuhen nicht mehr aus dem Schädl.
    Furchtbar, zu was „Menschen“ fähig sind.
    268 11 Melden
  • ströfzgi 17.03.2018 21:22
    Highlight Respektvoller wärs ohne die Nennung der Künstlerin. Denn um die geht es in diesem Fall zu allerletzt. Wäre schöner, eine "Ode an… " zu würdigen.
    18 148 Melden
    • Ohniznachtisbett 19.03.2018 09:52
      Highlight Die alte Frage: Wenn jemand Gutes tut, aus egoistischen Motiven, ist es doch immer noch Gutes? Darum darf man die Künstlerin doch auch nennen. Mir ist es lieber jemand tut extrinsisch motiviert Gutes, als intrinsisch motiviert Böses...
      3 1 Melden

Who runs the world? 148 Frauen, die ihr euch zum Vorbild nehmen könnt 

Wir haben einen Kanon gemacht. Das ist dieses Ding, in dem normalerweise steht, welche männlichen Künstler, Wissenschaftler, Denker für die Welt notwendig sind. Aber nicht bei uns. #DIEKANON

In Zusammenarbeit mit: Jelena Gučanin, Nana Karlstetter, Mahret Kupka, Julia Pühringer, Theresia Reinhold, Hedwig Richter, Nicole Schöndorfer, Margarete Stokowski und Brigitte Theissl.

Je verwirrender die Welt scheint, um so stärker wird dem Menschen die Sehnsucht nach einer Ordnung. Nach einer Einordnung. Nach anderen Menschen, die ihm Ideen, Anregung und Halt geben. Die ihm Leuchtturm sein können, in der immer wiederkehrenden, scheinbar schrecklichsten aller Zeiten.

Verständlich also die …

Artikel lesen