Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Maya-Stäntte Yaxchilán

Verwunschener Ort: Warum verliessen die Maya die Stadt Yaxchilán?  Bild: Wikimedia

7 rätselhafte Orte, die den Archäologen Kopfzerbrechen bereiten



Ob wir es zugeben oder nicht: Geheimnisvolle Dinge faszinieren uns. Vor kurzem war hier ein Bericht über «10 mysteriöse Entdeckungen, die uns heute noch verblüffen» zu lesen, und er stiess durchaus auf Interesse.

Darum legen wir nach. Hier sind rätselhafte 7 Orte, die den Archäologen Kopfzerbrechen bereiten:

Mekka für Druiden: Stonehenge

Kaum eine prähistorische Anlage ist so bekannt wie diese: der Steinzirkel von Stonehenge in der englischen Grafschaft Wiltshire. Dabei stehen heute nur noch 40 Prozent des 4500 bis 5000 Jahre alten Bauwerks; der Rest ist dem Zahn der Zeit und den Verwüstungen von Vandalen zum Opfer gefallen. Heute stehen noch 17 Steine; weitere sechs Steine liegen quer auf ihnen.  Die Steine im äusseren Kreis bestehen aus Sandstein, jene der hufeisenförmigen inneren Struktur aus sogenannten Blausteinen vulkanischen Ursprungs. 

Comet Hale Bopp seen above the ancient stone circle of Stonehenge in south west England in this  Friday March 28 1997 photo. Stonehenge the FA Cup and the Routemaster double-decker bus are are the icons that most represent  England according to a new scheme designed to build up a portrait of the nation. The scheme which is being funded by Britain's Culture Online part of the Department of Culture Media and Sport was officially launched Monday Jan. 9, 2006. (KEYSTONE/AP Photo/Alastair Grant)

Der Komet Hale Bopp 1997 über dem Megalith-Monument von Stonehenge.  Bild: AP

Stonehenge wurde zum Namensgeber für diese Art von Anlagen: Die Archäologen sprechen von einem «Henge». Das Alter des Bauwerks ist umstritten; seine ältesten Teile – ein Erdwall mit Graben – wurden spätestens 3100 v. Chr. angelegt, sie könnten aber auch bedeutend älter sein. Manche Forscher gehen sogar von einem Alter von 11'000 Jahren aus.

23'000 feiern Sommersonnenwende in Stonehenge

Wozu der Henge diente, ist ebenfalls unklar. Da einige Linien in der Anlage auf die Sommersonnenwende ausgerichtet sind, sehen manche darin eine Art steinzeitliches Observatorium, das den prähistorischen Bauern als Kalender diente. Andere vertreten die Theorie, Stonehenge sei ein Ort der Heilung gewesen. Offenbar reisten Patienten nach Stonehenge, denn alle dort gefundenen menschlichen Überreste wiesen Spuren von Krankheiten oder Verletzungen auf. Sogar als gigantisches Musikinstrument wurde die Anlage schon bezeichnet. 

Sollte der Henge tatsächlich zum Musizieren benutzt worden sein, dann waren seine Erbauer fanatische Musikfreunde – es musste sie enorme Mühe gekostet haben, die bis zu 45 Tonnen schweren Sandsteine aus dem 30 Kilometer entfernten Steinbruch heranzuschleppen. Die Blausteine mussten sie selbst aus 250 Kilometer Distanz transportieren: Sie stammen aus Wales. Die Kombination von zwei verschiedenen Steinarten gilt einigen Archäologen als Indiz dafür, dass Stonehenge gewissermassen die Versöhnung oder Verschmelzung von zwei Kulturen besiegeln sollte. 

Play Icon

 Doku: Stonehenge (ARTE). Video: YouTube/Titus Rivas

Gerüstet für das Jenseits: Die Ton-Armee des Kaisers

1974 stiessen chinesische Bauern in der Nähe der alten Kaiserstadt Xi'an beim Brunnenbau auf Tonstücke. Archäologen begutachteten die Bruchstücke, und bald war klar, dass es sich um einen aussergewöhnlichen Fund handelte: Man war auf das 2200 Jahre alte Grab des ersten chinesischen Kaisers gestossen. Das Grabmal von Qin Shihuangdi ist eine gigantische Anlage: 700'000 Zwangsarbeiter sollen 30 Jahre lang am Bau des megalomanen Mausoleums geschuftet haben.

Terrakotta-Krieger aus dem Mausoleum des ersten chinesischen Kaisers Qin Shi Huangdi

Die Figuren sind lebensgross und individuell gestaltet.  Bild: Pixabay

Neben dem eigentlichen Grabhügel fanden sich drei Gruben mit schätzungsweise 8000 lebensgrossen Terrakotta-Figuren – die in Schlachtordnung aufgestellte Armee des Kaisers für das Totenreich. Die meisten Figuren sind Krieger, vom einfachen Fusssoldaten bis zum General, daneben gibt es auch Pferde. Jede Figur ist individuell gestaltet: Sie unterscheiden sich in Gesichtszügen und Gesichtsausdruck; sie tragen unterschiedliche Frisuren und Kleidung. Was sich unter dem eigentlichen Grabhügel des Kaisers verbirgt, ist nach wie vor ein Rätsel – das Grab blieb bisher unangetastet. 

Play Icon

«Terra Cotta Warriors: Guardians of China's First Emperor.» Video: YouTube/Houston Museum of Natural Science

Skara Brae: Das «Pompeij Schottlands»

1850 tobte ein Sturm über Schottland hinweg, 200 Menschen kamen ums Leben. Der wütende Wind legte auf der Orkney-Insel Mainland Gebäudereste aus der Jungsteinzeit frei: die acht Häuser von Skara Brae. Die Siedlung blieb erhalten, weil sie ganz aus Stein erbaut wurde – Holz ist auf den Orkneys Mangelware. Skara Brae, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, dürfte in Europa die besterhaltene Siedlung aus der Jungsteinzeit sein. Sie ist älter als die Pyramiden von Gizeh und bestand ungefähr zwischen 3100 und 2500 v. Chr. – dann verliessen die Bewohner ihre Häuser.

Skara Brae, Mainland, Orkneys

Die Steinhäuser von Skara Brae wurden um 2500 v. Chr. aufgegeben.  Bild: Wikimedia

Warum das «Schottische Pompeij» aufgegeben wurde, ist unklar; ebenso, ob dies plötzlich geschah. Verstreute Schmuckgegenstände lassen auf einen fluchtartigen Aufbruch schliessen. Sicher ist, dass das Klima zu dieser Zeit unwirtlicher wurde. Vereinzelte Archäologen glauben, dass in Skara Brae eine Art Priestergemeinschaft lebte, die astronomische und magische Zeremonien ausführte. Noch fantastischer mutet eine Theorie an, wonach Skara Brae über das Volk der Dogon in Mali mit dem alten Ägypten in Verbindung stand. Rätselhaft ist auch der Zweck der fünf «Carved Stone Balls», die in Skara Brae gefunden wurden. Solche bearbeiteten Steinkugeln wurden auch anderswo in Schottland hergestellt. 

Play Icon

«In Focus: Skara Brae.» Video: YouTube/Archaeosoup Productions

Sanxingdui: Die verlorene Stadt

Am Oberlauf des Jangtsekiang, in der heutigen chinesischen Provinz Sichuan, stiessen Bauern 1929 auf Jade-Figuren, die das Interesse von Archäologen weckten. Erst 1986 aber fanden die Forscher weitere Artefakte aus Keramik, Gold, Bronze und Jade – Überreste einer bis dahin vergessenen Kultur. Diese bronzezeitliche Sanxingdui-Zivilisation war vor rund 3500 Jahren an den Ufern des Flusses Yazi entstanden, aber einige Jahrhunderte später untergegangen, ohne dass schriftliche Zeugnisse davon zurückblieben. 

Artefakt aus Sanxingdui

Mysteriöse Masken aus Bronze: Artefakt aus Sanxingdui.  Bild: Wikimedia

Der Fund der «verlorenen Stadt» trug entscheidend dazu bei, dass die These überholt ist, wonach die chinesische Kultur zuerst ausschliesslich am Gelben Fluss entstand. Bis heute ist über die Sanxingdui-Zivilisation kaum etwas bekannt – zum Beispiel, welchem Zweck die eindrücklichen Masken mit den hervorstehenden Augen und den riesigen Ohren dienten.

Play Icon

«What is Sanxingdui? Back to the lost civilization of 3000 years ago.» Video: YouTube/CGTN

Das älteste Heiligtum: Göbekli Tepe

Am Nordrand des «Fruchtbaren Halbmonds», im Südosten der Türkei, liegt die Ruinenstätte Göbekli Tepe (deutsch: «bauchiger Hügel»). Auf einem kargen Felsplateau erhebt sich der durch aufeinanderfolgende Besiedlungen entstandene Hügel, der seit Mitte der 90er-Jahre ausgegraben wird. Die Funde sind ausserordentlich alt: 12'000 Jahre alte Steinanlagen aus zum Teil dutzenden Tonnen schweren Pfeilern, aber auch schlanken Stelen in T-Form, die mit Reliefs versehen sind. Sie sind weit älter als die ägyptischen Pyramiden, älter sogar als die Erfindung der Keramik. Wie die Menschen dieser frühen Zeit solche schweren Lasten bewegen konnten, bleibt vorerst rätselhaft.

Göbekli Tepe, Steinstele mit Tier-Relief

Tier-Relief auf einer der Stelen.  Bild: Wikimedia

Der deutsche Archäologe Klaus Schmidt, der die Anlagen entdeckte, sah in ihnen ein frühes Bergheiligtum. Errichtet hatten die enormen Bauten aber nicht etwa steinzeitliche Bauern, sondern Gruppen von Jägern und Sammlern. Sie trafen sich hier, um diese Kultbauten zu errichten – wobei womöglich die Arbeit selbst der Kult war, denn die Bauten waren nie zugänglich, sondern wurden nach Fertigstellung sozusagen beerdigt. Göbekli Tepe stellt die herkömmliche Ansicht in Frage, wonach erst sesshafte Menschen, die Landwirtschaft betreiben, solche Bauten errichten. Möglicherweise kam erst der Tempel und dann die Landwirtschaft – der Kult führte so zu Arbeitsteilung und Lebensmittelanbau. 

Göbkeli Tepe

Steinpfeiler, die kreisrunde Anlagen bilden: Welchem Zweck dienten die steinzeitlichen Riesenbauten? Bild: Wikimedia

Yaxchilán: Der «Ort der grünen Steine»

Maya-Stätte Yaxchilán

Dominierte das heutige guatemaltekisch-mexikanische Grenzgebiet: Die Maya-Stadt Yaxchilán. Bild: Wikimedia

Die Stadt wurde vor über 1000 Jahren aufgegeben. Der Regenwald hat die Bauwerke überwuchert, Brüllaffen sind die neuen Herren der Mayastätte Yaxchilán. Die versunkene Stadt liegt im heutigen mexikanischen Bundesstaat Chiapas, am Fluss Usumacinta an der Grenze zu Guatemala. Im 19. Jahrhundert wurde Yaxchilán (deutsch «grüne Steine»), das in der Mayazeit vermutlich «Pa' Chan» hiess, wiederentdeckt. 

Play Icon

«Mayan Ruins of Yaxchilán.» Video: YouTube/PeaceCorpsEsteban

Wie die anderen Mayastätten gibt Yaxchilán heute noch Rätsel auf. Die Bauwerke sind stumme Zeugen; die spanischen Eroberer vernichteten fast alle schriftlichen Zeugnisse der Maya-Kultur. Yaxchilán wurde im 4. Jahrhundert gegründet und stieg zu einem regional bedeutenden Stadtstaat auf. Warum die Stadt aufgegeben wurde, ist nicht klar – als ein Klimawandel zu langanhaltenden Dürren führte, waren die Städte des Maya-Kernlandes bereits verlassen. Den Niedergang aufhalten konnten auch die Blutopfer nicht, die der Maya-Adel regelmässig leisten musste. Während mehrtägigen Ritualen, bei denen sie halluzinogene Substanzen einnahmen, wurde den Fürsten Blut abgezapft. Wie die Ärzte danach die erheblichen Verletzungen behandelten, weiss man nicht. 

Relief in der Maya-Stätte Yaxchilan

Das Relief zeigt den Fürsten von Yaxchilán Yaxun B'alam IV mit einem Sklaven.  Bild: Wikimedia

Mit Absicht vergraben: Der Cochno-Stein

Im schottischen Faifley, unweit von Glasgow, liegt ein grosser Stein in der Erde, der auffällige Markierungen trägt: der 1887 entdeckte Cochno-Stein. Die Markierungen, fachsprachlich Petroglyphen genannt, wurden etwa um 3000 bis 2000 v. Chr. – in der Übergangszeit zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit – auf dem Stein angebracht. Einige speziell auffällige Gravierungen, zum Beispiel jene, die ein Paar vierzehige Füsse darstellen, könnten auch erst in moderner Zeit hinzugekommen sein.

Petroglyphen, Cup-and-Ring-Markierungen, Cochno-Stein

Es könnten Füsse sein, aber dann solche mit vier Zehen.  Bild: Historic Environment Scotland

Um den etwa 13 auf 8 Meter grossen Stein vor Vandalen zu schützen, die ihre Initialen darin einritzten, wurde er 1964 unter einer meterdicken Erdschicht begraben. Seither führten Archäologen zweimal partielle Wieder-Ausgrabungen durch, um den Stein zu untersuchen. 

Petroglyphen, Cup-and-Ring-Markierungen, Cochno-Stein

1964 wurde der Stein unter einer dicken Erdschicht begraben, um Vandalismus zu verhindern.  Bild: Historic Environment Scotland

Die Funktion der Felskunst – es handelt sich um sogenannte Cup-and-Ring-Markierungen – ist unklar. Manche Forscher interpretieren den Stein als eine Art Landkarte, die frühere Siedlungen im Clyde-Valley verzeichnet. Andere sehen darin Symbole für das Leben, den Tod und den Übergang von einem zum anderen. Möglich erscheint auch, dass die Gravierungen bei Opfer-Ritualen Milch oder andere Flüssigkeiten aufnahmen, oder dass sie als astronomische Karten dienten, an denen die prähistorischen Bauern den besten Zeitpunkt für die Aussaat ablasen. Letztere Theorie gilt allerdings als widerlegt. Auch in der Schweiz gibt es übrigens einen Stein mit solchen Markierungen: die Felsritzungen von Carschenna im Bündnerland. 

Mehr zum Thema Geschichte

Pendeln damals und heute: «Er liebt seine Familie, obwohl er sie nur am Abend zu sehen bekommt»

Link to Article

Traurig-schöne Bilder aus Somalia, als wir dort noch Badeferien machten und clubben gingen

Link to Article

«Die Zarin krault ihm die Eier»: Der Mord am gottlosen Scharlatan Rasputin 

Link to Article

12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv – muss man sehen, um es zu glauben

Link to Article

Erdogans langer Weg vom Strassenkämpfer zum neuen Sultan

Link to Article

Regierungsrat und Gulag-Opfer: Was aus Lenins Schweizer Genossen wurde

Link to Article

Liebe Frau Flückiger: In den Alpen gab es schon Muslime, als noch keine Eidgenossen existierten

Link to Article

Vom Kugelfisch-Helm bis zum geflügelten Husaren: Die sonderbarsten Rüstungen der Geschichte  

Link to Article

Folter, Mord und Führerkult: Wie aus einem deutschen Idyll in Chile ein Gottes-KZ wurde

Link to Article

So spektakulär war Brückenbau in der Schweiz früher

Link to Article

«Innerlich kochte ich» – der GI, der beim Prozess die Ausreden der Nazis übersetzen musste

Link to Article

Codewort Porno – wie Schwarzbrenner trotz Verbot Absinth verkauften

Link to Article

Wie ein Schweizer mit einer Kampfhunde-Armee die Japaner im 2. Weltkrieg bezwingen wollte

Link to Article

Es ist nicht alles Putin – eine Reise in Russlands zaristische, revolutionäre und phantastische Seele

Link to Article

Kalaschnikow trifft auf Kajal: 8 Milizen, in denen Frauen kämpfen

Link to Article

DNA-Analyse: Mücken brachten Rom ins Wanken

Link to Article

Vor 75 Jahren überfielen die Nazis die Sowjetunion: «Stark aufgeräumt, ohne Gnade»

Link to Article

Российская империя: So schön (und farbig) war Russland, als der letzte Zar abdankte

Link to Article

Atemberaubend schön: 45 Bilder von Swissair-Stewardessen

Link to Article

Mata Hari – der Mythos der angeblichen Meisterspionin bröckelt

Link to Article

100 Jahre Schlacht von Verdun: Das Grauen in Zahlen

Link to Article

Über die Sinnlosigkeit des menschlichen Treibens: Die Weltgeschichte in 20 Minuten

Link to Article

Jul-Tanne statt Christbaum: So versuchten die Nazis, Weihnachten umzudeuten

Link to Article

Der letzte Schweizer Ölsoldat ist gestorben: Die Suva zahlte ihnen 46 Millionen Schmerzensgeld 

Link to Article

Das bittere Ende der Frau, die den «Vater des Gaskriegs» nicht stoppen konnte

Link to Article

Der Kampf ums Schweizer Frauenstimmrecht: Als Film göttlich absurd und höllisch traurig

Link to Article

Fantastische Bilder aus einer Zeit, in der in Zürich noch keine Hipster rumkurvten

Link to Article

Wie ein junger Fotograf 1973 auf Tuchfühlung mit Muhammad Ali ging

Link to Article

Wie ein niederländisches Kriegsschiff als Insel getarnt den Japanern entkam

Link to Article

History Porn Teil III: Geschichte in 40 Wahnsinns-Bildern

Link to Article

Seit 54 Jahren brennt es in Centralia: Wie ein Bergbaustädtchen zur Geisterstadt wurde

Link to Article

Treffen der Schreibtischmörder: Sie planten vor 75 Jahren den Holocaust

Link to Article

So sahen die Schweizer «Hooligans» im letzten Jahrhundert aus

Link to Article

Aus der Geschichte lernen? Läuft ... Warum Duterte Obama «Hurensohn» nennt

Link to Article

In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

Link to Article

History Porn Teil X: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

Link to Article

Nazi-Schmierfinken, Mord und Blechschaden: Polizeibilder aus Zürich von damals

Link to Article

Vor 100 Jahren fand die grösste Seeschlacht aller Zeiten statt: «Irgendwas stimmt mit unseren verdammten Schiffen nicht»

Link to Article

John F. Kennedy – sein Leben in 33 Bildern

Link to Article

Die Schweiz im Untergrund: Tunnel, Bundesratsbunker und militärische Allmachtsphantasien

Link to Article

Gib Schweizern eine Kamera, Afrika, den Himalaya ... Krasse Reisefilme aus den 1930ern

Link to Article

History Porn Teil XI: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

Link to Article

Alte Fotos zeigen die Schweiz während des Zweiten Weltkriegs

Link to Article

Arschtrompeten im Gebetsbuch und andere Obszönitäten aus dem Mittelalter

Link to Article

Der Fluch des Ötzi – wie die Mumie das Leben ihrer Finder veränderte

Link to Article

Zweite Röhre am Gotthard? Wie fantasielos! Diese 9 Megaprojekte sind wirklich visionär

Link to Article

Einst streng geheim, jetzt auf Youtube – die Videos der US-Atomtests

Link to Article

Anno dazumal auf dem Bürgenstock: 29 wahnsinnig schöne Bilder von Audrey Hepburn                 

Link to Article

Kaiserin Theodora von Byzanz: Die Frau, die ihre Vagina mitten im Gesicht trug

Link to Article

Diese 13 Fehler veränderten den Lauf der Weltgeschichte

Link to Article

Vor 70 Jahren ermordete ein polnischer Mob über 40 Juden, darunter Holocaust-Überlebende

Link to Article

Frauen, die Geschichte schrieben, Teil I: Die ägyptische Traumfrau Kleopatra

Link to Article

Vom rettenden Orgasmus bis zur Lobotomie: 10 gruslige Therapien aus der Medizingeschichte

Link to Article

Pearl Harbor: Vor 75 Jahren stürzten sich 400 japanische Flugzeuge auf die US-Flotte

Link to Article

70er-Jahre Verkehrssendung: «Achtung, Frau am Steuer!»

Link to Article

Der Mythos Mens: Die ewige Angst der Männer vor dem bisschen Blut

Link to Article

Life-Hacks aus der Ära des Alkoholverbots: So einfallsreich waren die Schmuggler während der Prohibition

Link to Article

25.05.1935: Keiner ärgerte Hitler mehr als Jesse Owens – dabei hätte der Führer ja wissen müssen, was der Schwarze drauf hat

Link to Article

Das Schicksal der «Liederlichen»: Graubünden arbeitet seine dunkle Vergangenheit auf

Link to Article

Der morbide Charme von verlassenen Bunkern

Link to Article

Obama und kein Happy End: Amerikas Schwarze stehen dort, wo sie immer schon standen

Link to Article

Eispickel, Regenschirm und Polonium: 10 ungewöhnliche Geheimdienst-Attentate

Link to Article

Die Schweiz, das kleine Russland: So gross könnte die Eidgenossenschaft wirklich sein

Link to Article

1980, Zürich brennt, die Bullen schiessen – Klaus R. schiesst mit der Kamera zurück

Link to Article

Britischer Journalist soff wie Churchill – und das kam dabei heraus

Link to Article

Die Schweiz und ihre Ausländer: Als die «Tschinggen» auf dem Pausenplatz verprügelt wurden

Link to Article

Grossartige Fotos aus Basel, als über dem Birsig noch Plumpsklos hingen

Link to Article

Busen-Pillen und Alpenbitter – Schweizer Werbung im Zweiten Weltkrieg

Link to Article

In London versteigern sie den Nazi-«Reichsbank-Schatz» 

Link to Article

«Hässlich, grossmäulig, kurzhaarig»: Amerika träumt seit über 100 Jahren von Hillary

Link to Article

Exorziert die Würmer und hängt die Sau! – Tiere auf der Anklagebank

Link to Article

History Porn Teil IX: Geschichte in 40 Wahnsinns-Bildern

Link to Article

Darum bleibt Kurdistan ein Traum

Link to Article

Bier per Spitfire: So versorgten die Alliierten die Truppe mit kühlem Blonden

Link to Article

«Erst grosses Gelächter, dann Schreie»: Seilzieh-Weltrekord in Lenzburg endet in Tragödie

Link to Article

So schön war der Irak einmal: Diese Bilder stimmen irgendwie traurig

Link to Article

Grosstante Margit tanzt, als 180 Juden massakriert werden – eine Familiengeschichte

Link to Article

Die keltische Kriegerkönigin Boudica, die tausende Römer niedermetzelte

Link to Article

Superkanone V3: Wie ein Kennedy Hitlers Hochdruckpumpe ausschalten sollte

Link to Article

Der Rebell und Selbstbezwinger: Ein Nachruf auf Götz George

Link to Article

Krieg, Hoffnung, Zerfall: Das dunkle 20. Jahrhundert erzählt in 50 Bestsellern 

Link to Article

So schön waren die Miss-Europe-Kandidatinnen anno 1930

Link to Article

Der gescheiterte Weltrevolutionär: Wie ein Schweizer 1917 über ein Telegramm stolperte

Link to Article

«Ich bin keine Jüdin» – eine Überlebende des Massakers von Babi Jar erzählt

Link to Article

Geschichte der Menschenversuche: Geköpfte unter Strom, Pestflöhe und Gasbrand

Link to Article

Das Rätsel um den letzten grossen Nazi-Verbrecher ist geklärt

Link to Article

Rustikale Enthaltsamkeit! Eier abgeschnitten, Schwanz entfernt – aber ganz nah bei Gott!

Link to Article

Drogendealer in der Weltpolitik – das Leben von Panamas Ex-Diktator Noriega

Link to Article

Vertraut und doch ganz anders – so sah die Schweiz vor hundert Jahren aus

Link to Article

Doch nicht durch die Schweiz: 2000-jähriger Kot verrät endlich Hannibals Alpenroute

Link to Article

«So stirbt man also!» – 17 Berühmtheiten und ihre letzten Worte

Link to Article

Hitler, Stalin und Co: Erkennst du diese Diktatoren auch in jung?

Link to Article

Kaum zu glauben – diese historischen Ereignisse fanden zur gleichen Zeit statt

Link to Article

Syphilis, Gladiatoren oder die Hölle – In welches Jahrhundert gehörst du wirklich?

Link to Article

Belagert, ausgehungert, zerstört: Diesen 7 Städten erging es wie heute Aleppo

Link to Article

So schön war Peking, bevor die Kommunisten es mit Hochhäusern zupflasterten

Link to Article

Freispruch für «Patient Null»: Wie Aids die USA wirklich eroberte

Link to Article

Big Money im Weissen Haus: Die Rangliste der reichsten US-Präsidenten

Link to Article

So stellten sich die Menschen vor 100 Jahren unsere Zeit vor

Link to Article

Rechnen wie Cäsar: Schaffst du diesen römischen Mathe-Test?

Link to Article

«Operation Entebbe»: Wie Jonathan Netanjahu auf einem Terminal in Uganda zum Helden wurde 

Link to Article

Gebär du mal 16 Kinder wie Maria Theresia und verteidige gleichzeitig dein Reich

Link to Article

Früher in Stein gemeisselt, heute im Internet zuhause: Die 6 ältesten Listicles der Menschheit

Link to Article

Weltkriegs-Flüchtling in der Schweiz: «Wir mussten uns komplett ausziehen»

Link to Article

Mitten im 1. Weltkrieg kicken deutsche und britische Soldaten an der Front

Link to Article

Globalisierung anno dazumal: Archäologen finden in Japan römische Münzen 

Link to Article

Die 100 bedeutendsten Menschen aller Zeiten – auf Platz 80 tummelt sich ein Schweizer

Link to Article

Vivi Kola und das Frauenstimmrecht: Wie ein Kind der 70er «Die göttliche Ordnung» erlebt

Link to Article

Als die Schweizer Armee einen brünstigen Elefanten mit der Kanone erschoss

Link to Article

Von Kaiser Wilhelm bis zum Atomzeitalter: Karikaturen des Zürchers «Bosco»

Link to Article

«Früher Brüste, jetzt Hassparolen»: Dieser Mann hat die American Nazi Party gegründet 

Link to Article

100 Jahre Armenier-Genozid: Der erste organisierte Völkermord des 20. Jahrhunderts

Link to Article

Weil Wikinger dir beim Flirten helfen: 11 Fakten über die bärtigen Seefahrer

Link to Article

Wie Leni Riefenstahl zu Hitlers Reichsregisseurin wurde – und was ein Wasserfall im Tessin damit zu tun hat

Link to Article

Wie aus einer römischen Orgie der Geburtstag von Jesus wurde

Link to Article

«Der Slogan nach dem Krieg war ‹Nie wieder›» Und heute? Eine Holocaust-Zeitzeugin erzählt

Link to Article

Diese Bilder beweisen, dass es in Bern schon früher gemütlich zu und her ging

Link to Article

Cox, Bhutto, Rabin & Co.: 11 politische Morde und ihre Folgen

Link to Article

Mit dem Gondeli über den See – als in Zürich aus Visionen noch Realität wurde

Link to Article

Sie nannten es das «Paris des Nahen Ostens»: So cool war Beirut vor dem Bürgerkrieg

Link to Article

So haben dein Opa und deine Oma früher auf den Putz gehauen

Link to Article

Als hätte H.R. Giger es entworfen: Bilder aus dem Innenleben eines deutschen U-Boots von 1918

Link to Article

Donald wie Ronald? Auch 1980 gewann ein «Hirnloser» – und die Welt ging nicht unter

Link to Article

Die Italiener in der Schweiz – eine Geschichte in 5 Akten

Link to Article

Wieder hat es Haiti getroffen – seit einem Pakt mit dem Teufel soll das Land verflucht sein

Link to Article

«Neger fallen über weisse Frauen her»: Parallelen zur Fake-News-Epidemie von 1942 

Link to Article

Das älteste Rezept der Welt ist für … BIER! #priorities

Link to Article

Die wilde Affäre von zwei Astrologen mit Hitler, der Schweiz und dem MI5

Link to Article

Das Réduit und der Streit, ob die beste Festung der Welt die Nazis abgewehrt hat oder nicht

Link to Article

Luther, Gratulation zum Todesjubiläum, du asoziales Genie!

Link to Article

Faszinierende Bilder aus dem alten Jugoslawien (vor Hitler, Tito und Milošević)

Link to Article

Von geliebten Männern weggesperrt: Das traurige Schicksal von Johanna der Wahnsinnigen

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Röschtigraben 31.05.2017 23:47
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel. Hätte gerne mehr davon.
  • Spooky 31.05.2017 23:17
    Highlight Highlight "Geheimnisvolle Dinge faszinieren uns."

    Warum?

    Weil alles, was ist, ein Geheimnis ist.

    Aber mit dieser Erkenntnis könnten wir mit unserem begrenzten Verstand unmöglich leben.

    Darum akzeptieren wir nur ganz bestimmte Dinge als Geheimnisse - wie zum Beispiel diese 7 rätselhaften Orte.

    Auf diese Weise können wir besser damit umgehen, dass wir im Grunde genommen überhaupt nichts wissen, und dass wir sozusagen auf dieser Welt "im Nebel wandern" (Hermann Hesse).
  • Mirischgliich 31.05.2017 22:47
    Highlight Highlight Das Geheimnis von Skara Brae: Es waren die Teletubbies!
    User Image
  • Triple 31.05.2017 20:38
    Highlight Highlight Das müssen alles Bauwerke von ausserirdischen sein. Indiana Jones hat sie bereits in den 50ern getroffen. Gibt eine Dokumentation davon, irgendwas von Kristallschädeln :-)
    • Thomas Rohrer 31.05.2017 22:33
      Highlight Highlight Verschwörungstheorien
  • Karl Müller 31.05.2017 20:34
    Highlight Highlight Danke, sowas lese ich immer gern! (Kleiner Hinweis noch: Teile des Stonehenge-Abschnitts sind offenbar in den Göbekli-Tepe-Abschnitt gerutscht.)
    • Daniel Huber 31.05.2017 23:04
      Highlight Highlight Tatsächlich, da ist etwas schiefgegangen. Danke für den Hinweis! Jetzt sollte die Reihenfolge stimmen.
  • Dfp 31.05.2017 20:18
    Highlight Highlight Ein teil des stonehengeartikels scheint in teil 5 gerutscht zu sein 😇
    • Daniel Huber 31.05.2017 23:05
      Highlight Highlight Das stimmt leider. Merci für den Hinweis; jetzt sollten alle Abschnitte am richtigen Ort stehen!

Die grosse 9/11-Verschwörung – und was davon zu halten ist

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 erschütterten die Welt. 17 Jahre danach sind viele immer noch überzeugt, dass es sich um eine von den USA inszenierte Verschwörung handelte. Wir machen den Reality Check.

Es ist eines jener weltgeschichtlichen Ereignisse, bei denen jeder Mensch genau sagen kann, wo er sich aufgehalten hat, als er davon erfuhr. Am 11. September 2001 rasten zwei Passagierflugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Center (WTC) in New York. Eine weitere Maschine kollidierte mit dem Pentagon in Washington, und ein vierter Jet, der vermutlich in Richtung Washington unterwegs war, zerschellte im Bundesstaat Pennsylvania am Boden.

Die Anschläge von 9/11 erschütterten die Welt. Als …

Artikel lesen
Link to Article