Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Attacke auf Physiker-Legende geplant: Hawking-Stalkerin festgenommen

02.07.16, 04:36 02.07.16, 08:20

Physiker-Legende Stephen Hawking bei einer Tagung in Teneriffa, Spanien.
Bild: EPA/EFE

Seit Jahren soll eine Stalkerin den berühmten Physiker Stephen Hawking verfolgt haben, nun wurde sie wegen angeblicher Mordpläne auf Teneriffa festgenommen. Die Frau habe Anzeichen einer psychischen Störung, berichtete die Lokalzeitung «La Opinión».

Wie spanische Medien am Freitag berichteten, wollte die am Mittwoch festgenommene US-Bürgerin angeblich den Physiker töten, der sich für eine wissenschaftliche Konferenz auf der spanischen Insel aufhielt. Ein Richter sprach am Freitag ein Kontaktverbot aus und verurteilte die Frau zu vier Monaten Gefängnis.

Die Frau soll den 74-Jährigen angeblich seit mehreren Jahren verfolgen. In den vergangenen Wochen hätten die Todesdrohungen aber zugenommen, schrieb das Blatt. (wst/sda/dpa)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mnemonic 02.07.2016 08:34
    Highlight Na Toll. Noch ein Psycho...
    17 4 Melden
    • Hierundjetzt 02.07.2016 12:05
      Highlight Und per "Zufall" schon wieder jemand aus den USA.
      4 2 Melden

Rapport im O-Ton: So tönt es, wenn Polizisten linke Aktivisten in Bern kontrollieren

Um das neue Polizeigesetz tobt im Kanton Bern ein heftiger Streit. Mit der Totalrevision soll der Wildwuchs des alten Polizeigesetzes bekämpft und der Verwaltungsaufwand verkleinert werden, sagen die Befürworter. Das Polizeigesetz sei Ausdruck einer immer repressiveren Gesellschaft, sagen Gegner.

Die SP Stadt Bern, Linksaussenparteien, Menschenrechtsorganisationen und Fahrende haben deshalb das Referendum ergriffen. 

Hauptkritikpunkte am Gesetz sind mögliche Kostenabwälzungen bei …

Artikel lesen