Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Attacke auf Physiker-Legende geplant: Hawking-Stalkerin festgenommen

02.07.16, 04:36 02.07.16, 08:20
epa05397842 British physicist Stephen Hawking gives a speech about his the documentary 'A Brief History of Mine' at the 3rd Starmus Festival held in Arona, Tenerife, Canary Islands, Spain, 29 June 2016. The Starmus Festival 2016 will be the venue for experts from astronomy, art and music, from 27 June to 02 July, with the aim of making universal science and art accesible to the public. This edition is devoted to Hawking, considered one of the greatest scientists of all time.  EPA/RAMON DE LA ROCHA

Physiker-Legende Stephen Hawking bei einer Tagung in Teneriffa, Spanien.
Bild: EPA/EFE



Seit Jahren soll eine Stalkerin den berühmten Physiker Stephen Hawking verfolgt haben, nun wurde sie wegen angeblicher Mordpläne auf Teneriffa festgenommen. Die Frau habe Anzeichen einer psychischen Störung, berichtete die Lokalzeitung «La Opinión».

Wie spanische Medien am Freitag berichteten, wollte die am Mittwoch festgenommene US-Bürgerin angeblich den Physiker töten, der sich für eine wissenschaftliche Konferenz auf der spanischen Insel aufhielt. Ein Richter sprach am Freitag ein Kontaktverbot aus und verurteilte die Frau zu vier Monaten Gefängnis.

Die Frau soll den 74-Jährigen angeblich seit mehreren Jahren verfolgen. In den vergangenen Wochen hätten die Todesdrohungen aber zugenommen, schrieb das Blatt. (wst/sda/dpa)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Mobile Videocams sollen Hooligans identifizieren – doch es fehlt die gesetzliche Grundlage

Um effektiver gegen gewalttätige Fussballfans vorzugehen, will die Stadt Zürich diese schneller identifizieren. Helfen sollen dabei mobile und temporär aufgestellte Videokameras. Doch dafür fehlt laut Grüne und AL die gesetzliche Grundlage. 

Vor zwei Wochen traten diverse Stadträte und Fussballpräsidenten vor die Medien. Es ging, wie schon viele Male zuvor, um Massnahmen gegen die Fangewalt. Seit Anfang dieses Jahres haben die Stadt Zürich und die beiden Stadtzürcher Clubs GC und FCZ in zwei verschiedenen Arbeitsgruppen intensiv am Gewaltproblem gearbeitet. 

Die Arbeitsgruppe, genannt «Doppelpass», prüft unter anderem eine effektivere Identifizierung und De-Anonymisierung von Gewalttätern. Helfen sollen dabei mobile und …

Artikel lesen