Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

LEISE KRISELT DER SCHNEE

Winter schneit auf einen Kurzbesuch rein – für Schneemänner wirds kaum reichen

Eine Windfahne mit Schneegestoeber im Gegenlicht zeigt den

Bild: KEYSTONE

Wer seinen warmen Wintermantel bereits einmotten wollte, hat sich zu früh gefreut. In den nächsten Tagen ist mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zu rechnen. Mitte nächster Woche ist die Kälte und mit ihr der Schnee aber bereits verschwunden.

24.01.14, 16:37
Gelöschter Benutzer

Teils tanzten die Schneeflocken bereits heute. Mit kleinen Pausen geht es so bis Mittwoch weiter: «Den Voralpen entlang erwarten wir etwa zehn bis 40 Centimeter Neuschnee. Im hochalpinen Bereich je nach Region zeitweise bis 50 Centimeter», sagt Moritz Gubler von Meteonews.

Durchschnittstemperaturen in der Schweiz 1962-2011

In den letzten Jahren wurde es deutlich wärmer Video: YouTube/MeteoSchweiz

Die Schneefallgrenze sinkt. «Die wird bis Mittwoch immer bei etwa 500 Metern liegen. In der Nacht schneit es tendenziell bis in tiefere Lagen», sagt der Meteorologe.

Viele Leute haben gar nicht mehr mit einem Wintereinbruch gerechnet. Man könne aber nicht sagen, dass bislang der Januar deutlich zu warm gewesen sei, verneinte Gubler. Man müsse jetzt die Entwicklungen der kommenden Tage abwarten. Aktuelle Prognosen besagen, dass der langjährige Durchschnitt um maximal ein Grad übertroffen wird.



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Bauern jammern wegen der Dürre – doch sie erfüllen kein einziges Klimaziel des Bundes

Wegen der Hitze verlangen die Bauern von der Politik Zollsenkungen und Rücksicht bei den Subventionen. Ein Bericht des Bundes zeigt jedoch: Die Landwirtschaft hat ihre Hausaufgaben im Kampf gegen den Klimawandel nicht gemacht. Der Verband widerspricht.

Dass die Landwirte unter dem trockenen Sommer leiden, ist auch in der Politik unbestritten. Es zeichnet sich ein gravierender Futtermangel ab, sowohl für die nächste Zeit als auch für den Wintervorrat. Am Montag hatte Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann angekündigt, eine vorübergehende Senkung der Zölle auf Heu und Silomais prüfen zu lassen. Bauern, die mit Liquiditätsproblemen kämpfen, sollen rückzahlbare Betriebshilfe beantragen können.

Am Dienstag stellte der Schweizerische …

Artikel lesen