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Arthur Cohn älter als geschnitten Brot

15 historische Fakten, die Ihnen ein völlig neues Zeitgefühl geben

Hätten Sie gewusst, dass Kleopatra der Mondlandung zeitlich näher war als dem Bau der Pyramiden? Oder dass die Uni Oxford älter als die Azteken ist? Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise, die Sie in Staunen versetzen wird.

Wer auf Reddit nach Geschichtsereignissen fragt, die parallel passiert sind, ohne dass man es heute glauben mag, bekommt viele Antworten. Wir haben die spannendsten davon zusammengetragen, überprüft und reich bebildert. So geben wir Ihnen Wissen in die Hand, mit dem Sie der Star bei jedem zukünftigen Smalltalk sein werden. Viel Spass beim Staunen und Lernen.

1. Der letzte Schweizer starb durch die Guillotine, als Nylonstrümpfe erfunden wurden

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Ab dem 15. Mai 1940 wurden Nylonstrümpfe in konzertierten Aktionen an den Mann gebracht: Dazu wurde dann ein «N-Day» (Nylons-Day) ausgerufen. Die Ware war begehrt und im Krieg knapp. Bild: The Chilliwack Progress 

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Hans Vollenweider nach einer Verhaftung 1934. Bild: Polizeikommando Zürich

Die letzte Hinrichtung in der Schweiz wurde mit einer Guillotine im selben Jahr durchgeführt, als erstmals Nylonstrümpfe auf den Markt kamen. Der Delinquent war ein Mann namens Hans Vollenweider. Der vorbestrafte Zürcher hatte einen Chauffeur, einen Pöstler und einen Polizisten erschossen, bevor er zum Tode verurteilt wurde. Das Verdikt wurde am 18. Oktober 1940 in der Strafanstalt Sarnen vollstreckt.

2. Militärische Hinrichtungen wurden hierzulande abgeschafft, als Bill Clinton Präsident wurde

Die Schweiz hat die Todesstrafe in Kriegszeiten im Militärstrafgesetz im selben Jahr abgeschafft, in dem der 42. Präsident der USA gewählt wurde: Das war Bill Clinton anno 1992.

Arkansas Gov. Bill Clinton plays saxaphone on Arsenio Hall's late-night show in Los Angeles in this June 3, 1992 photo. Once it was rare for Washington bigwigs to risk their dignity for laughs on TV talk shows. Now the Hollywood route is routine, safe even for talk about somber issues like terrorism. (KEYSTONE/AP Photo/Reed Saxon)

Bill Clinton im Juli 1992. Bild: AP

3. Der letzte Mensch starb durch die Guillotine, als «Star Wars» herauskam

Die «Star Wars»-Saga nahm am 25. Mai 1977 in den USA ihren Lauf. Es ist auch das Jahr, in dem in Westeuropa letztmalig ein Mensch hingerichtet wurde. Hamida Djandoubi wurde in Tunesien geboren und lebte als Zuhälter in Marseille. Nachdem er nach einer Anzeige seiner Geliebten einige Monate ins Gefängnis musste, entführte er die Frau kurzerhand und folterte und ermordete sie. Er liess dafür am 10. September 1977 sein eigenes Leben

4. Die Universität von Oxford ist älter als die Azteken

An Aztec dancer performs after arriving to the Basilica of Guadalupe in Mexico City, Sunday, Nov. 9, 2008, during an annual pilgrimage. Thousands of Aztec dancers dressed in feathers and beads danced at the Basilica Sunday, part of an annual pilgrimage to the site which was considered holy by local tribes long before the Spaniards arrived.  (AP Photo/Gregory Bull)

Ein Azteken-Tänzer in Mexico City anno 2008. Bild: AP

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Das Magdalen College in Oxford Bild: WikiCommons/Kane 5187

Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Die altehrwürdige Oxford University hat weit mehr Jahre auf dem Buckel als die Azteken. Die Geschichte der Mittelamerikaner beginnt mit der Gründung der Stadt Tenochtitlan 1325; 1428 wurde das Aztekenreich gegründet.

Die britische Lehranstalt findet dagegen schon 1096 erste Erwähnung. Nachdem Engländern 1167 verboten wurde, in Paris zu studieren, etablierte sich endgültig ein Ort des Wissens. 

5. Als die erste Schweizer Uni eröffnete, steckte Columbus in den Kinderschuhen

1460 nahm in Basel die erste Schweizer Universität ihre Arbeit auf. Christoph Columbus war da gerade mal neun Jahre alt und sollte sich erst 32 Jahre später aufmachen, Amerika (erneut) zu entdecken.

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Das Grabdenkmal des Dompropstes Georg von Andlau im Münster von Basel: Er war der erste Rektor der Universität und starb 1466. Bild: Gemeinfrei



6. Kleopatra war der Mondlandung zeitlich näher als den Pyramiden

Elizabeth (Liz) Taylor and Rex Harrison appear in a scene from the 1961 film

Elizabeth Taylor und Rex Harrison in «Cleopatra» von 1961. Bild: AP KOBAL

This undated image provided by the Smithsonian Institution shows The Giza Pyramids, and is part of an exhibit at the National Air and Space Museum in Washington entitled: Earth from Space. A dark blue layer was added to the image to show where land masses are located. European cities are especially bright, and in Egypt, lights glitter along the Nile. (AP Photo/Smithsonian)

Die Pyramiden von Gizeh – aus gegebenem Anlass vom Weltraum aus gesehen. Bild: AP SMITHSONIAN

Kleopatra VII. wurde im Jahr 69 vor Christus geboren und starb im Alter von 39 Jahren. Mit ihr ging auch das ägyptische Ptolemäerreich unter: Fortan stand das Land am Nil unter römischer Fuchtel. Dank Hollywood und der «Asterix & Obelix»-Comics ist der Name der Herrscherin fest mit den Pyramiden verbunden – doch die Dame war der Mondlandung zeitlich näher als dem Bau der Monumente.

Neil Armstrong und «Buzz» Aldrin waren 1969 die ersten Menschen auf dem Erdtrabanten, also keine 2000 Jahre nach Kleopatras Tod im Jahre 30 vor Christus. Die Grosse Pyramide, das Grabmal für den Pharao Cheops, wurde dagegen bereits um 2560 vor Christus fertiggestellt. Das sind nach Adam Riese ... Naja, es ist halt mehr als 2000. 

Astronaut Edwin

«Buzz» Aldrin schreibt 1969 Geschichte. Das Foto wurde von einer Kamera gemacht, die sich selbstständig parat machte und auslöste. Bild: AP NASA

Apollo 11 1969 in der Mond-Umlaufbahn. Bild: AP NASA

7. Apropos Pyramiden: Als die Pyramiden erbaut wurden, gab es noch Wollhaarmammuts

Während das Mammut schon vor 4000 Jahren ausgestorben ist, lebten Exemplare des Wollhaarmammuts noch bis 1800 vor Christus. Die Grosse Pyramide von Gizeh stand da schon rund 700 Jahre in der Landschaft Ägyptens.

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Rekonstruktion eines Wollhaarmammuts. Bild: WikiCommons/themightyquill

8. Apropos Mondlandung: Dieser Taschenrechner hat einen besseren Prozessor als der Navigationscomputer von Apollo 11

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Der Ti-83. Bild: WikiCommons/Yug

Die Navigationshilfe des Apollo-Raumschiffs hat damals der Apollo Guidance Computer (ACG) übernommen. Der Prozessor kann heute als Fliegengewicht bezeichnet werden: Er arbeitete mit einer Taktfrequenz von 1,024 Megahertz. Der Taschenrechner Ti-83 der US-Firma Texas Instruments kam 1996 auf den Markt und brachte sechs Mal so viel Leistung.

9. Alle zwei Minuten werden so viele Fotos gemacht wie im gesamten 19. Jahrhundert

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 «Blick aus dem Arbeitszimmer» von Joseph Nicéphore Nièpce. Bild: Gemeinfrei

Das erste Kamerabild der Welt hat 1826 der Franzose Joseph Nicéphore Nièpce gemacht. Der «Blick aus dem Arbeitszimmer» zeigt zwar nicht besonders viel, ist aber der Beginn der Ära der analogen Fotografie. Heute werden dagegen in zwei Minuten so viele Schnappschüsse gemacht wie im gesamten 19. Jahrhundert.

Die Zahlen dazu stammen aus dem 1000 Memories Blog, wo daran erinnert wird, dass die ersten erschwinglichen Kameras komplett eingeschickt werden mussten, damit der Hersteller den Film entwickelt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Kodak Marktführer: Anhand der Zahl der entsprechenden Angestellten wurden Zahlen extrapoliert. Ab 1984 kommen Wachstumsschätzungen seriöser Institute hinzu. 

Zum Höhepunkt der analogen Fotografie im Jahr 2000 sind demnach pro Sekunde 2500 Bilder gemacht worden, danach wird das Geschäft digital – und das macht sich bemerkbar. 2011 hat jeder von uns durchschnittlich vier Mal mehr Fotos gemacht als 2001. Insgesamt, so schätzte der Blog vor drei Jahren, sind weltweit 3,5 Billionen Fotos gemacht worden.

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Das Bild «Boulevard du Temple» aus Paris von 1838 gilt als älteste Aufnahme eines lebenden Menschen. Die Belichtungszeit betrug gut zehn Minuten, weshalb Verkehr und Passanten nicht zu sehen sind. Fotograf Louis Daguerre fing so aber einen Mann ein, der sich die Schuhe putzen liess und deshalb lange genug still stand. Bild: Gemeinfrei

10. Es gibt Wale, die schon lebten, als «Moby Dick» geschrieben wurde

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Zeichnung eines Grönlandwals von 1884. Bild: Gemeinfrei

Grönlandwale werden sehr alt – kein Säugetier kann sie dabei toppen. Die Tiere, die im arktischen Meer leben, können es auf mehr als 200 Jahre bringen. Sprich: Als der Amerikaner Herman Melville 1851 seinen Erfolgsroman «Moby Dick» veröffentlichte, waren einige Grönlandwale bereits auf der Welt.

11. Die Mongolen haben Kreuzfahrer und Samurais bekämpft – und zwar gleichzeitig

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Bildnis von Dschingis Khan aus dem 14. Jahrhundert. Bild: Gemeinfrei

Wer an die Mongolen denkt, hat meist Dschingis Khan im Kopf. Als der Herrscher im Jahr 1227 starb, hinterliess er ein Reich, das im Osten an das Japanische und im Westen an das Kaspische Meer grenzte. Sein Staat war damit doppelt so gross wie das heutige China.

Doch seine grösste Ausdehnung erreichte das Mongolenreich unter seinen beiden Nachfolgern, bevor es dann kollabierte. Im Westen sandte Dschingis Khans Nachfolger Ögedei Khan seine Truppen bis nach Breslau: Die schlesische Stadt wurde 1240 zerstört und die Heere aus Ungarn, Polen und dem Gebiet des Deutschen Ordens aufgerieben. 

Auf die Kreuzfahrer trafen die Mongolen aber erst 1271 im Gebiet des heutigen Libanon und Syrien: Die Truppen des Prinzen Eduard, der später als Edward I. den englischen Thron bestieg, konnten die Mongolen hinter den Euphrat zurückdrängen.

Im Osten versuchten die Nomaden im selben Zeitraum, Japan anzugreifen, konnten mangels einer grossen Flotte aber nicht viele ihrer gefürchteten Reiter auf die Insel bringen und deshalb die Samurai nie wirklich gefährden. Auch wenn es in der Folge für das Nomadenvolk bergab ging: Ein grösseres zusammenhängendes Reich hat die Erde seither nicht gesehen.

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Die mongolische Expansion: 1279 ist die maximale Ausdehnung erreicht. GIF: WikiCommons/Roke

Ein spannendes Detail: Das japanische Wort Kamikaze, das «göttlicher Wind» bedeutet, stammt eigentlich aus der Zeit der Mongoleninvasion. Damals zerstörten zwei der in der Region häufig vorkommenden Taifune mongolische Flotten. Heute denken alle nur noch an die Selbstmord-Flugzeuge, die den Amerikanern im Zweiten Weltkrieg so sehr zusetzten.

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Ein Flugzeug vom Typ Zero kurz vor dem Einschlag auf dem Schlachtschiff USS Missouri. Bild: US Navy

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Die USS St. Lo war am 12. Oktober 1944 das erste US-Kriegsschiff, das von einem Kamikazeflieger getroffen wurde. Bild: US Navy

12. Die Geburt des ältesten noch lebenden Menschen liegt zeitlich näher beim Tod von Friedrich dem Grossen als beim heutigen Tage

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Das Beste, was Preussen zu bieten hatte: Der «Alte Fritz» alias Friedrich II. im Alter von 68 Jahren auf einem Gemälde von Anton Graff von 1781. Bild: Gemeinfrei

Misao Okawa ist mit 116 Jahren der älteste lebende Mensch der Welt. Die Japanerin kam 1898 zur Welt. Ein Jahr, in dem viel passiert – wie etwa die Gründung der Young Boys Bern. Das Jahr 1786 ist nur 112 Jahre von ihrem Geburtstag entfernt. Es ist das Jahr, in dem Friedrich der Grosse starb und Friedrich Wilhelm II. ihm auf den preussischen Thron folgte. Es ist auch das Jahr, in dem der Mont Blanc erstmals bezwungen wurde.

13. Das Fax ist älter als die älteste mehrfarbige Briefmarke der Welt und der Gummireifen

1848 wurde in Europa das erste Morsegerät benutzt, doch das Fax ist erstaunlicherweise noch älter. Schon 1843 baute der schottische Uhrmacher Alexander Bain einen Kopiertelegrafen, der imstande war, Schwarz-Weiss-Bilder über Entfernungen zu senden. Der erste kommerzielle Telefaxdienst wurde aber erst 1865 zwischen Paris und Lyon eingerichtet.

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Die «Basler Taube».  Bild: Gemeinfrei

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Faksimile des Kopiertelegrafen von Alexander Bain (1850). Bild: Gemeinfrei

Die erste mehrfarbige Briefmarke der Welt wurde erst zwei Jahre später, 1845, in der Schweiz gedruckt. Sie wird heute als «Basler Taube» («Basler Dybli») bezeichnet. Das Patent des ersten Vollgummireifens wurde im Dezember 1845 angemeldet. Dem schottische Tüftler Robert William Thomson brachte das anfangs aber kaum etwas ein, weil Velos noch nicht so verbreitet waren. Später erfand derselbe Mann den Füllfederhalter und eine Technik, um Sprengladungen elektronisch zu zünden.

14. Arthur Cohn ist älter als geschnittenes Brot

Geschnittenes Brot meint per Definition nur das Brot, das von einer Maschine geteilt worden ist. Sein Erfinder ist Otto Frederick Rohwedder aus den USA, der, wie am Namen unschwer zu erkennen ist, deutsche Ahnen hatte. Er meldete sieben Patente rund um das maschinelle Brotschneiden an: Als das «Sliced Bread» 1928 seinen Siegeszug durch die USA begann, war der Basler Filmproduzent Arthur Cohn ein Jahr alt.

Swiss film producer Arthur Cohn during a Champions League third qualifying round second leg match between Israel's Maccabi Tel Aviv FC and Switzerland's FC Basel 1893 at the Bloomfield stadium in Tel Aviv, Israel, on Tuesday, August 6, 2013. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Für seinen Jahrgang 1927 sieht Arthur Cohn noch recht frisch aus. Bild: KEYSTONE

15. Als die englischen Pilgerväter 1620 in den USA landeten, gab es in Santa Fe schon Hotel und Restaurant

1620 landeten britische Siedler, die «Pilgerväter», mit der «Mayflower» in Amerika, um im heutigen Massachusetts ein neues Leben zu beginnen. Während die Pioniere nichts zu lachen hatten, konnten ihre Widersacher im Westen schon im Restaurant essen, im Hotel schlafen oder Silber von den Indianern kaufen. 

Der Grund: Die Stadt Santa Fe bestand zu jenem Zeitpunkt schon seit 13 Jahren. Spanier hatten ab 1607 das Gebiet besiedelt und machten Santa Fe zur Hauptstadt der Provinz Nuevo Méjico – die auch das heutige Arizona umfasste – im Vizekönigreich Neuspanien. Nach der Unabhängigkeit von Spanien wurde die Stadt mexikanisch und fiel nach einem Krieg 1848 in amerikanische Hand. 

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Der Palace of the Governors in Santa Fe rechts im Bild ist das älteste Gebäude der USA. Das Foto zeigt eine Parade bei den Fiestas de Santa Fe in den 60ern. Bild: Museum of New Mexico

(via Distractify)

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Wir haben einen Kanon gemacht. Das ist dieses Ding, in dem normalerweise steht, welche männlichen Künstler, Wissenschaftler, Denker für die Welt notwendig sind. Aber nicht bei uns. #DIEKANON

In Zusammenarbeit mit: Jelena Gučanin, Nana Karlstetter, Mahret Kupka, Julia Pühringer, Theresia Reinhold, Hedwig Richter, Nicole Schöndorfer, Margarete Stokowski und Brigitte Theissl.

Je verwirrender die Welt scheint, um so stärker wird dem Menschen die Sehnsucht nach einer Ordnung. Nach einer Einordnung. Nach anderen Menschen, die ihm Ideen, Anregung und Halt geben. Die ihm Leuchtturm sein können, in der immer wiederkehrenden, scheinbar schrecklichsten aller Zeiten.

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