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Ein belgisches Modell eines Dampfwagens aus dem Jahre 1845 . Bild: Flickr

Illustres «High Tech» aus alten Zeiten

Viele historische Kuriositäten lassen uns schmunzeln. Aber wir fragen uns: Warum haben diese Erfindungen die Welt nicht im Sturm erobert? 

Seit der Mensch die Erde bewohnt, versucht er sich für die Ewigkeit einzurichten. Und so erfindet er Dinge, welche die Natur in ihre Schranken weist, Dinge, die ihn schneller und mobiler machen und manchmal auch Dinge, die überhaupt keinen Sinn ergeben. 

Mondäne Nützlichkeiten

Nein, das sind keine Leberwürste. Es sind Fahrradreifen, die als Schwimmhilfe dienen sollten. (Deutschland 1925)

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Bild: Flickr

Modische Badeanzüge aus Holz. Auch diese sollten das Schwimmen erleichtern. (USA 1929)

Damesmode. Badpakken van hout, die het zwemmen veel gemakkelijker moeten maken. Haquian (staat Washington), Verenigde Staten van Amerika, 1929.

Bild: Flickr

Schicke Schneesturmmaske – Bitte nicht atmen. (Kanada 1939)

Das tragbare Radio im Strohhut: Ob der Mann so wahnwitzig guckt, weil er sich derart über seinen kosmopolitischen Hut freut oder ob es an dem Inhalt der Zeitung liegt oder doch eher an der Substanz, die sich in seinem verdächtig grossen Glimmstängel versteckt – man weiss es nicht. (USA 1931) 

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Bild: Flickr

Nie mehr frieren. Hier ist die elektrische Heizweste für die amerikanische Verkehrspolizei. (USA 1932)

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Für die Frau in allen Lebenslagen

Wenn das Baby schreit, so übertönen Sie es doch einfach mit einem Radiolautsprecher, der nützlicherweise direkt am Kinderwagen montiert und mit einer gar nicht mal sooo sperrigen Antenne ausgestattet ist. (USA 1921)

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Bild: Flickr 

Gasresistenter Kinderwagen für den sicheren Spaziergang in Kriegszeiten. (England 1938)

kinderwagen

Bild: Flickr

Grossartig! Nie mehr Kissen bis zur vollständigen Erschöpfung zurechtbeulen. Mit dieser genialen Bettbrille mit eingebauten Prismen ist das Lesen im Liegen so unproblematisch wie nie zuvor. Äh. Das ist keine Werbung. (England 1936)

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Bild: Flickr

Ein Bettpiano für Menschen, die ans Bett gebunden sind – und natürlich für alle anderen, die in der Schlafstätte musizieren wollen. (England 1935)

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Bild: Flickr



Allerlei sonderbare Gefährte

Notfalllösung

Für den Fall, dass Sie an einen Fluss kommen, der zu breit ist, um leichtfüssig drüber zu hüpfen, führen Sie unbedingt diese Faltbrücke mit sich. (Niederlande 1926) 

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Fixe Faxzeitung

Nie mehr Kinder zum Zeitungsstand schicken müssen. Endlich ist die erste gefaxte Zeitung da und diese ermöglicht es sogar, im Kollektiv zu lesen. Gesendet von der WOR Radiostation in New York. (USA 1938)

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Bezwinger der Natur

Hände hoch und lächeln 

Werden Sie bedroht, drohen Sie zurück mit diesem sagenhaften 38er Colt mit integrierter Kamera und schiessen sie dabei gleich ein Beweisfoto von ihrem Peiniger. (New York 1938)

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Bild: Flickr

(Via Brainpickings)

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Frida Kahlo: Die Frau, die den Tod auslachte

Willkommen zu einem weiteren Teil Frauen in der Geschichte. Heute wollen wir uns mit der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo beschäftigen. Einer Frau, die es verstand, ihren Schmerz in Bildern auszudrücken.

Am 17. September 1925 rammt in Mexiko City eine Trambahn einen hölzernen Omnibus. Die 18-jährige Frida Kahlo sitzt drin, wird nach vorne geworfen – und von einer eisernen Griffleiste durchbohrt.

«Sie war fast nackt; bei dem Zusammenstoss waren ihr die Kleider vom Leibe gerissen worden. Jemand im Bus, wahrscheinlich ein Anstreicher, hatte ein Paket mit Goldpulver bei sich gehabt, das aufgegangen war; und nun war das Gold über Fridas blutenden Körper gestäubt.»

Sie habe wie eine Ballerina …

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