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Für Weltmeister Magnus Carlsen (l.) ist so ein Schachproblem natürlich Peanuts.  Bild: AP/AP

Setz den König matt! Wie viele Züge brauchst du dafür?

17.10.17, 09:46 17.10.17, 17:49

Armer schwarzer König! Er sieht sich einer klaren weissen Übermacht gegenüber und wird zweifelsohne bald schachmatt gesetzt. Die Frage ist einzig: Wie viele Züge benötigt Weiss dafür? 

Der schwarze Monarch ist todgeweiht. Doch wie muss Weiss ziehen, um ihn so schnell wie möglich schachmatt zu setzen? Bild: Brilliant.org

Das Schachproblem ist vielleicht einen Tick schwieriger, als es zunächst aussieht. Jedenfalls kamen auf Brilliant.org nur 26 Prozent der Teilnehmer auf die richtige Antwort. Gehörst du auch zu dieser schlauen Minderheit?

Umfrage

Wie viele Züge benötigt Weiss, um Schwarz schachmatt zu setzen?

  • Abstimmen

3,962 Votes zu: Wie viele Züge benötigt Weiss, um Schwarz schachmatt zu setzen?

  • 16%1
  • 60%2
  • 15%3
  • 4%> 3
  • 3%Geht nicht, Schwarz kann ein Patt erzwingen.
  • 2%Bernie Sanders

Achtung, nach dieser Spoiler-Warnung folgt des Rätsels Lösung!

Die korrekte Antwort lautet: Weiss zieht 0-0 und setzt Schwarz in 1 Zug schachmatt. Dieser Zug ist die sogenannte «kurze Rochade» (0-0), bei der König und Turm gleichzeitig bewegt werden: 

Die kurze Rochade (0-0) besteht aus einem Doppelzug: Ke1–g1 und ... Bild: Brilliant.org/watson

... Th1–f1.  Bild: Brilliant.org/watson

Die Rochade ist erlaubt, wenn weder der König noch der daran beteiligte Turm vorher gezogen wurden. Davon kann bei einem Schachproblem ausgegangen werden. Ausserdem darf keine Figur zwischen König und Turm stehen und der König darf nicht über ein bedrohtes Feld ziehen. Er darf zudem vor und nach der Rochade nicht im Schach stehen. 

Umfrage

Wie schwierig war dieses Rätsel?

  • Abstimmen

869 Votes zu: Wie schwierig war dieses Rätsel?

  • 27%5 (sehr schwierig)
  • 15%4
  • 13%3
  • 12%2
  • 32%1 (sehr leicht)

(dhr)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • DerRabe 17.10.2017 23:25
    Highlight Ich kann doch nicht davon ausgehen, dass weder König noch Turm je gezogen wurden...
    5 2 Melden
    • Daniel Huber 18.10.2017 11:31
      Highlight Wie John Smith (2) weiter unten schon erklärt hat:

      «Es ist beim Problemschach einfach Konvention, dass die Rochade erlaubt ist, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass sich der König oder der Turm bewegt haben muss.»
      0 0 Melden
  • keplan 17.10.2017 21:30
    Highlight Nächstes mal die spielregel vorher angeben. Es ist nicht davon auszugehen, dass der (durchschnitliche) watson user die reglen eines schachproblems kennt.
    9 7 Melden
    • Jol Bear 17.10.2017 23:37
      Highlight Eine Info zu Beginn wie "die Rochade ist noch möglich" könnte, so hoffe ich, dem "durchschnittlichen watson-user" doch etwas herabwürdigend vorkommen...
      4 0 Melden
  • Sorbitolith 17.10.2017 21:00
    Highlight Oha lätz, ist ja der König! 😁
    3 0 Melden
  • Sorbitolith 17.10.2017 20:54
    Highlight Wenn ich die Dame eine Reihe oberhalb oder sonstwo oben parkiere langt das doch, oder nicht?
    0 3 Melden
    • Der müde Joe 17.10.2017 22:49
      Highlight Welche Dame?
      9 0 Melden
  • _stefan 17.10.2017 20:53
    Highlight Danke für das Rätsel, Daniel Huber! Ich bin richtig stolz, dass ich als Schach-Anfänger immerhin eine Lösung in 2 Zügen gefunden habe ;-) Die Rochade habe ich leider übersehen.

    Vor einem Jahr wären hier Schachrätsel wohl noch willkommen gewesen, aber seit der Alu-Hut-Inflation sind diese Zeiten definitiv vorbei...

    5 0 Melden
    • Daniel Huber 18.10.2017 10:47
      Highlight Gern geschehen! Falls es ein kleiner Trost ist für dich: Ich habe auch nur die Lösung mit 2 Zügen gefunden und die Rochade übersehen ;-)
      2 0 Melden
  • Chuchichäschtli 17.10.2017 17:47
    Highlight Woher soll man wissen das der Turm und/oder der König nicht bewegt wurde, es kann ja sein das sie per Zufall dort stehen.
    Zwei war mein tipp und das ist ohne zu wissen das noch ein Rochade möglich ist, eindeutig richtig.
    52 2 Melden
    • miarkei 17.10.2017 19:11
      Highlight Wie wären den 2 möglich, meine schnellste Möglichkeit war 3.
      0 4 Melden
    • StilleLaute 18.10.2017 04:19
      Highlight @miarkei: Der weisse König zuerst einmal nach rechts. Dann muss der schwarze König nach links.
      Weisser König danach diagonal nach oben und Schachmatt.
      0 0 Melden
    • Ali G 18.10.2017 06:31
      Highlight Turm oben 2 nach links
      Dann König nach oben.
      Jetz sieht der schwarze König nur noch Türme
      2 0 Melden
  • N. Y. P. 17.10.2017 15:11
    Highlight Der Quiz-Huber muss sich mit Schachnulpen herumschlagen😂😄😉...
    5 1 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 15:23
      Highlight Danke fürs Mitgefühl! Ich bin allerdings selber eine Schachnulpe :))
      11 1 Melden
  • Hank Bloomberg 17.10.2017 15:05
    Highlight Ist mir doch egal ob ich ein oder zwei Züge brauche😂🤣 Matt ist Matt!
    23 0 Melden
  • dr9 17.10.2017 14:57
    Highlight Natürlich lag ich - wie die meisten - falsch, weil wir die Rochade nicht beachtet haben.
    Ich habe nun aber eine Frage: Falls die Rochade nicht mehr möglich wäre, in wie vielen Zügen ist schwarz schachmatt?
    12 0 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 15:27
      Highlight In 2 Zügen, denke ich:
      Ke1-f1, beliebig, Kf1-g2#
      4 0 Melden
    • John Smith (2) 17.10.2017 15:41
      Highlight Oder Tf2-e2, beliebig, Ke1-f2#
      3 0 Melden
    • Spi 17.10.2017 15:53
      Highlight Tf2-d2, Kc1-b1, Ke1-e2 finde ich schöner.
      4 0 Melden
  • N. Y. P. 17.10.2017 14:38
    Highlight @Daniel Huber
    Wieder etwas gelernt. Dann ist die Pointe, ob man diese Regelung kennt. Und niemand kannte sie.
    Danke Herr Quiz-Huber.
    12 1 Melden
  • John Smith (2) 17.10.2017 14:25
    Highlight Es ist immer wieder lustig, wenn Kommentatoren nicht merken, dass sie mit Ihren Kommentaren nur ihre völlige Ahnungslosigkeit offenbaren. Das Dumme ist halt, dass dieses Phänomen nicht auf Kommentare in Online-Medien beschränkt ist.

    Problemschach hat mit realem Schach ausser den Regeln rein gar nichts zu tun. Daher ist auch jedes Argument von vorne herein obsolet, das auf einen realen Partienverlauf Bezug nimmt.

    Es ist beim Problemschach einfach Konvention, dass die Rochade erlaubt ist, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass sich der König oder der Turm bewegt haben muss.
    17 1 Melden
  • El_Sam 17.10.2017 14:06
    Highlight OK, ich sollte mal wieder Schach spielen, hab die Rochade doch tatsächlich vergessen.
    Die Argumentation von Don Huber leuchtet ein, da bei einem solchen Schachproblem die Vorgeschichte des Spiels als nicht eruiert werden kann.
    5 0 Melden
  • Max Müsterlein 17.10.2017 12:43
    Highlight Bin schon jetzt gespannt ob ich im nächsten Schachproblem herausfinde von was „ausgegegangen werden muss“.
    18 4 Melden
  • rodman 17.10.2017 12:23
    Highlight Lustig, die Spielregeln von Schachkompositionen (Wiki) nicht kennen und sich dann beschweren, dass die Regeln eingehalten wurden, so liebe ich meine Kommentarkollegen:-). Ähnelt dem Fussballfan, der sich über ein Offside aufregt, weil er gar nichts über Offside wusste und es trotzdem gepfiffen wird.

    P.S. ich hab das auch nicht gewusst und die Rochade dadurch übersehen:-)
    13 0 Melden
  • Sapere Aude 17.10.2017 12:20
    Highlight "Die Rochade ist erlaubt, wenn weder der König noch der daran beteiligte Turm vorher gezogen wurden. Davon kann bei einem Schachproblem ausgegangen werden."

    Spiele äusserst wenig Schach, aber ich glaube nicht, dass man hier davon ausgehen kann. Denn solche Schachprobleme dienen doch dazu, dass eigene Spiel zu verbessern und Taktiken zu entwickeln. Da kaum noch Figuren auf dem Brett stehen, wie kann ich wissen ob die beiden Figuren bewegt wurden? Insofern ist eure Antwort auch nicht richtig. Sie müsste 1 oder 2 Züge lauten.
    19 6 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 13:47
      Highlight Du kannst es nicht wissen, musst es aber auch nicht. Es gilt nämlich: Die Rochade ist erlaubt, wenn nicht bewiesen werden kann, dass der König oder der Turm zuvor bewegt wurden.
      Bei einem Schachproblem ist dieser Nachweis nicht möglich, die Rochade daher erlaubt.
      11 1 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:06
      Highlight Kleine Korrektur: Es gibt natürlich Schachprobleme, bei denen man sofort sieht, dass die betreffenden Figuren schon bewegt wurden. Und dann gibt es welche, bei denen dies nur durch Rückschlüsse möglich ist. Wie bei diesem Beispiel hier: Schwarz muss bereits den Turm oder den König bewegt haben (welchen Zug hätte Schwarz sonst vorher gemacht?)
      7 0 Melden
    • Sapere Aude 17.10.2017 14:17
      Highlight "Es gilt nämlich: Die Rochade ist erlaubt, wenn nicht bewiesen werden kann, dass der König oder der Turm zuvor bewegt wurden."

      Diese Regel war mir so nicht bekannt und habe ich auch bei einer kurzen Recherche auch nicht gefunden auf entsprechenden Seiten mit solchen Schachproblemen. (Was nicht heisst, dass es eine solche Regel nicht geben würde)
      2 0 Melden
    • Sapere Aude 17.10.2017 14:18
      Highlight Insofern denke ich, dass die Schwierigkeit bei der Beantwortung der Frage weniger mit der Schlauheit als der Unwissenheit der Teilnehmer zu tun hat. Kennt man die Regel ist die Antwort simpel und eindeutig. Kennt man die Regel nicht, gibt es zwei mögliche Szenarien.
      4 0 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 14:19
      Highlight Wenn der Huber schon Hubert: Zeig mir eine mögliche Zugabfolge, die in der obigen Partie endet.

      Das wäre in dem Fall eine Bringschuld.
      2 2 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 14:23
      Highlight In diesem Fall könnte weiss aber eine Figur von Schwarz gerade geschluckt haben. Ergo. Auch nicht beweisbar
      2 0 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:27
      Highlight @Sapere Aude: Die Regel bezieht sich auf Schachprobleme und ist hier zu finden (Article 16):
      http://www.wfcc.ch/1999-2012/codex/
      2 0 Melden
    • Lord_Curdin 17.10.2017 14:31
      Highlight Im obigen Beispiel könnte Schwarz im letzten Zug eine Figur auf die jetztige Position der weissem Dame gemacht haben und somit den Turm und König nie bewegen müssen!
      2 0 Melden
    • Sapere Aude 17.10.2017 14:35
      Highlight "Was die Rochade in der Schachkomposition angeht, so wird angenommen, sie sei so lange möglich, wie nicht durch Retroanalyse bewiesen werden kann, dass der König oder der Turm bereits gezogen hat."

      Unter Retroanalyse bei: https://de.wikipedia.org/wiki/Schachkomposition

      1 0 Melden
    • Sapere Aude 17.10.2017 14:38
      Highlight "Es sind drei Hauptgruppen zu unterscheiden. Die direkten Mattaufgaben werden als orthodox (von griechisch ορθός „richtig, geradlinig“) bezeichnet, Probleme mit veränderten Bedingungen oder Forderungen wie Selbstmatt, Hilfsmatt usw. gelten als heterodox. Die sogenannten Studien wiederum werden nicht zu den Problemen gerechnet, daher ist Schachkomposition als Oberbegriff genauer als Problemschach."

      Danke hab ich etwas gelernt :) Auch wenn ich eine kleine begriffliche Indifferenz erkenne ;) (Tschuldigung bin ein Klugscheisser xD)
      2 0 Melden
    • John Smith (2) 17.10.2017 14:40
      Highlight Der gezeigte Zweizüger ist übrigens ein schönes Beispiel, wie solche Details zum Lösen des Problems herangezogen werden können. Schachprobleme werden um «Motive» herum komponiert, und hier springt einen die Frage ja geradezu an, ob schwarz rochieren darf oder nicht. Also liegt die Vermutung auf der Hand, dass diese Frage für die Lösung relevant ist. Daraus kann man folgern, dass die Dame den König vermutlich «von rechts» angreifen wird. Und schon ist das Problem gelöst. :-)
      3 0 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 14:41
      Highlight Und zum guten Ende, der Sapersche Klugschiss.

      Danke.
      2 5 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:41
      Highlight @Wehrli: Bei Schachproblemen spielt es keine Rolle, ob der hypothetische Spielverlauf, der zur im Problem dargestellten Situation geführt hat, plausibel ist oder nicht. Er muss lediglich den Regeln entsprechen.
      4 1 Melden
    • Sapere Aude 17.10.2017 14:59
      Highlight "Und zum guten Ende, der Sapersche Klugschiss.

      Danke."

      Braucht da jemand eine Umarmung?
      4 0 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 14:59
      Highlight Nein, Huber: Er muss den Leser unterhalten.

      DU Dienstleister, ICH Konsument.

      Wenn ich und die Mehrheit der Kommentarschreiber sagen: Müll, dann ist es Müll.

      Frei Marktwirtschaft, lerne dich zu bücken ...
      3 8 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 15:09
      Highlight @Asmodeus & Lord Curdin: Im obigen Beispiel ist Weiss am Zug (siehe die Diskussion hier: https://brilliant.org/practice/chess-level-3-4-challenges/).
      Hätte Schwarz zuvor eine Figur auf a6 bewegt, die dann von der weissen Dame geschlagen worden wäre, dann wäre jetzt Schwarz am Zug.
      1 0 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 15:18
      Highlight Wenn weiss am Zug ist, dann ist davon auszugehen, dass König und/oder Turm bereits bewegt wurden ja.
      2 0 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 15:23
      Highlight @Wehrli: Ich bücke mich oft genug ;-)
      In der Sache hat die Mehrheit der Kommentarschreiber nun mal nicht recht. Das Rätsel Müll finden dürfen sie aber sicher.

      Übrigens: Hätte ich explizit darauf hingewiesen, dass weder König noch Turm zuvor bewegt wurden, wäre die Lösung dadurch schon fast verraten worden.
      7 2 Melden
  • TurnOver87 17.10.2017 11:12
    Highlight Hää? Als ob Weiss bis zu dieser Situation noch nie den Turm oder König bewegt hätte.. ja klar! :) Das ist doch eine Fangfrage.. ich als Schwarzkönig hätte mich einfach im oberen Bereich bewegt und wäre demzufolge nie matt gesetzt worden, da Weiss nur genau auf dieser Situation gewartet hätte, um mich matt zu setzen. So hätte ich vorher auch 2000 Züge mehr gebraucht.. haha
    39 3 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 13:52
      Highlight Wie weiter oben in der Antwort auf Sapere Aude schon erwähnt:
      Die Rochade ist erlaubt, wenn nicht bewiesen werden kann, dass der König oder der Turm zuvor bewegt wurden.
      Bei einem Schachproblem ist dieser Nachweis nicht möglich, die Rochade daher erlaubt.
      0 1 Melden
    • TurnOver87 17.10.2017 14:33
      Highlight Nichtsdestotrotz ist es hier höchst unwahrscheinlich.. ;) Das solltest du schon zugeben.
      3 1 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:57
      Highlight Ja, in einer realen Partie sicher. Aber Schachprobleme sind keine Partien.
      4 0 Melden
  • Wehrli 17.10.2017 11:10
    Highlight "Davon kann bei einem Schachproblem ausgegangen werden"

    Bullshit. Entweder wir kennen alle Fakten, oder Watson hat wieder mal verkakkkt und findet es lustig nachher klugscheisserisch einen Müll zu erzählen. Euer Rätsel ist von Anfang an Schachmatt, ihr Pfeiffen.
    78 13 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:21
      Highlight Stimmt nicht. Siehe dazu meine Antwort an Sapere Aude weiter oben.
      Allerdings hätte ich tatsächlich etwas genauer formulieren sollen: "bei diesem Schachproblem" trifft es eher als "bei einem Schachproblem".
      4 0 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 14:34
      Highlight Das Plenum hat gesprochen, siehe die Kommentare. Punkte: 0.

      Das Rätsel war scheisse. Per Definition.

      Vielleicht geht der nächste Punkt an den Huber.
      1 6 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 15:00
      Highlight In solchen Fragen entscheidet halt nicht das Plenum ;-)
      4 1 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 15:12
      Highlight So fühlt sich das postfaktische Zeitalter an, Willkommen!
      3 1 Melden
    • N. Y. P. 17.10.2017 15:34
      Highlight @Wehrli
      Wieso darfst Du die watsons als Pfeiffen bezeichnen ? Und wenn ich den irren Kim beleidige, wird mein Kommentar geschrottet.
      🤔🤔🤔
      4 3 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 15:39
      Highlight Was hat das jetzt wieder mit postfaktisch zu tun?

      Aber vielleicht habe ich dich falsch verstanden. Was ich sagen wollte: Das Plenum entscheidet nun mal nicht darüber, wie die Regeln bei Schachproblemen lauten. Ob das Rätsel gefällt oder nicht, ist eine andere Frage, und da hat das Plenum natürlich mehr Gewicht.
      5 0 Melden
    • John Smith (2) 17.10.2017 15:44
      Highlight Andererseits: Wäre ein Plenumsentscheid nicht eine interessante Alternative zum Videobeweis?
      2 0 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 15:55
      Highlight @ N. Y. P. : Weil du eine Pfeiffe bist. ;-)

      Nein, ich denke es geht darum immer noch haaarscharf anständig zu bleiben, so kann "Ihr Pfeiffen" im richtigen Kontext eine Ansporn sein.

      1 3 Melden
    • N. Y. P. 17.10.2017 17:50
      Highlight @Wehrli
      Im richtigen Kontext !
      Der ist gut.

      haarscharf anständig bleiben
      Der ist noch güter !

      @Wehrli, ich glaube Du bist ein
      Narr ! Weil Du hier Narrenfreiheit geniesst ;-)

      Ich sollte in Zukunft den irren Kim nur noch im richtigen Kontext als Fettwan.st*
      und
      Arschlo.h* betiteln.

      *damit mein Kommentar aufgeschaltet wird, habe ich diese Wörter unkenntlich gemacht und deshalb je einen Buchstaben weggelassen.

      Danke @Wehrli.
      0 1 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 19:06
      Highlight Klar bin ich ein Narr! Das ist eines der schönsten Komplimente seit langem.

      Nur der Narr durfte dem König die Wahrheit sagen.

      Kim als Fettwanst und Arschloch zu betiteln greift zu kurz und ist primitiv.

      Kim hängt noch an Mamas Brust und kann es nicht ertragen, das sein Papa den grösseren hatte.

      So geht das.
      0 0 Melden
    • N. Y. P. 17.10.2017 22:50
      Highlight Hört, hört..

      Danke für Deine Tipps
      0 0 Melden
    • DrPop 17.10.2017 22:52
      Highlight *Pfeifen

      Sorry, konnte es nicht lassen.
      2 0 Melden
  • Sam1984 17.10.2017 11:09
    Highlight Wieso kann davon ausgegangen werden, dass weder der König noch der Turm vorher bewegt wurde und die kleine Rochade somit erlaubt ist ?

    Dies ist aus der Beschreibung des Schachproblems nicht ersichtlich.
    37 4 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:17
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      1 1 Melden
  • rearwaste 17.10.2017 10:59
    Highlight Dass zu dem Zeitpunkt noch keine Rochade durchgeführt wurde, oder die beiden Figuren noch nicht bewegt wurden, scheint doch gar unrealistisch.
    60 2 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:16
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      1 1 Melden
  • Moudi 17.10.2017 10:49
    Highlight Mehr davon Bitte!
    11 10 Melden
  • Erbinho 17.10.2017 10:37
    Highlight Eigentlich kein so schwieriges Rätsel mit der richtigen Ausgangslage aber:
    "Davon kann bei einem Schachproblem ausgegangen werden" - Aufgrund der Figuren, welche noch übrig bleiben, ist es aber eher unwahrscheinlich, dass der König und der Turm nie bewegt wurden...
    27 2 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:15
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      1 1 Melden
  • Lord_Curdin 17.10.2017 10:36
    Highlight Die Lösung ist etwas an den Haaren herbeigezogen. Kein normaler Spieler lässt den Turm ein ganzes Match hinten rum stehen. Das der König nicht bewegt wurde mag ja sein, aber ein Turm bewegt man in solch einem Spiel immer.
    30 2 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:15
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      1 1 Melden
  • Radesch 17.10.2017 10:24
    Highlight Hab gar nicht an eine Rochade gedacht, weil bei so wenigen Figuren fast immer alle schon bewegt worden wären... Vermutlich ist das unter Profis aber sofort ersichtlich ^^. Spiele nur gelegentlich Schach.
    18 1 Melden
    • McStem 17.10.2017 11:26
      Highlight Nein, überhaupt nicht ersichtlich ^^
      14 2 Melden
    • Hayek1902 17.10.2017 12:44
      Highlight Für gute spieler ist das eher noch schwieriger darauf zu kommen, weil so eine stellung mit 4 figuren von denen sich ein könig und ein turm.nie bewegt haben sollen absolut unwahrscheinlich sind
      5 1 Melden
    • Daniel Huber 17.10.2017 14:16
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      1 1 Melden
  • N. Y. P. 17.10.2017 10:24
    Highlight Die Lösung ist falsch.

    Ich sehe die Stellung. Woher soll ich wissen, dass sich der König und der Turm vorher nicht bewegt haben ?
    Da ich das nicht wissen kann, muss ich davon ausgehen, dass die beiden Figuren sich bereits bewegt haben. Deshalb kann die Rochade nicht in Frage kommen.

    Würde mir jemand diese Stellung vorsetzen, würde ich umgehend fragen, ob sich König und Turm schon bewegt haben.
    Falls nein : 1 Zug
    Falls ja : 2 Züge
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    • Erbinho 17.10.2017 11:26
      Highlight 2 Züge, falls keine Rochade möglich ist? Glaube es sind mehr als 2... :-)
      3 17 Melden
    • Erbinho 17.10.2017 11:28
      Highlight hat sich erledigt :-D
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:15
      Highlight @N. Y. P.: Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
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  • R10 17.10.2017 10:23
    Highlight Sorry vlt habe ich was übersehen, oder bin zu kleinlich, aber müsste in diesem Rätsel nicht in der Aufgabenstellung klar ersichtlich sein, dass der weisse König und der Turm immer noch auf der Grundposition stehen und sich nicht, wie in diesem Beispiel der schwarze König, bereits auf der "feindlichen" Brettseite befinden? Ich bin davon ausgegangen, dass die weissen Figuren bereits auf die gegenüberliegende Feldseite bewegt wurden und der schwarze König immer noch auf seiner Grundseite steht, nicht umgekehrt. So wäre nämlich die Rochade nicht möglich...
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:14
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      0 1 Melden
  • Xriss 17.10.2017 10:21
    Highlight Die Regeln zur Rochade sagen doch meines Wissens auch noch, dass weder König noch der betroffene Turm zuvor je bewegt wurde.
    Das macht die Lösung dann mit 1 Zug (Rochade) dann nicht mehr eindeutig, da diese Information fehlt.
    Ich spiele zwar nicht besonders häufig Schach, würde aber behaupten, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass bei einem soweit fortgeschrittenen Spiel mit noch so wenigen Figuren König und Turm noch nie bewegt wurden. Insofern etwas weit hergeholt..
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:14
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
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  • Asmodeus 17.10.2017 10:16
    Highlight Die Rochade ist eine gute Möglichkeit. Aber wenn die Schachfiguren so stehen wie in diesem Beispiel ist es extrem unglaubwürdig, dass eine Rochade noch möglich wäre.

    Handkehrum. Welcher Idiot würde mit seinem König direkt in so eine Falle laufen?
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:14
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      0 1 Melden
  • frankterence 17.10.2017 10:15
    Highlight Schlechtes Quiz, da viele Angaben fehlen. Es ist überhaupt nicht klar, dass König und Turm noch nicht bewegt wurden. Vorallem wenn nur noch 4 Figuren übrig sind! Macht keinen Sinn...
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:14
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      0 1 Melden
  • Sapere Aude 17.10.2017 10:11
    Highlight "Die Rochade ist erlaubt, wenn weder der König noch der daran beteiligte Turm vorher gezogen wurden."

    König darf meines Wissens für die Rochade vorher auch nicht im Schach gestanden haben.
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    • McStem 17.10.2017 11:15
      Highlight Er darf im Schach gestanden haben, aber nicht aktuell im Schach stehen.
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    • Sapere Aude 17.10.2017 11:19
      Highlight @McStem dankeschön, war mir da nicht mehr ganz sicher :)
      4 0 Melden
    • McStem 17.10.2017 11:32
      Highlight Bitte. Ist so ziemlich das klassische Missverständnis für die Rochade-Regel.
      5 0 Melden
  • Züzi31 17.10.2017 10:08
    Highlight Ich frage mich viel mehr, wie um Himmelswillen der schwarze König in diese Situation gekommen ist 😂
    11 0 Melden
    • Moudi 17.10.2017 12:00
      Highlight durch schlechtes Spielen? Oder So ein Spiel kann es fast nicht geben!
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  • Hayek1902 17.10.2017 10:03
    Highlight "Davon kann bei einem Schachproblem ausgegangen werden." Aber nicht wenn es so aussieht...
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:13
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
      0 1 Melden
  • McStem 17.10.2017 09:59
    Highlight Fairerweise müsste man noch dazu schreiben, dass diese noch möglich ist. Dies ist nämlich nur der Fall wenn:

    1. Der König nicht Schach steht, über Schach zieht oder im Schach landet
    2. Der Turm noch nicht bewegt wurde
    3. Der König noch nicht bewegt wurde

    Fall 1 ist (logischerweise) zu vernachlässigen. Fall 2 und 3 sind zu diesem Zeitpunkt im Spiel aber höchst unwahrscheinlich.
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:13
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
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  • mikarapaja 17.10.2017 09:57
    Highlight Woher hätte man Wissen sollen das sie noch nicht gezogen wurden? Also 2😊
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:13
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
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  • MadScientist42 17.10.2017 09:55
    Highlight Man darf nur rochieren, wenn sich weder der König noch der Turm vorher bewegt haben. Aus dem Spiel heraus ist so eine Situation praktisch unmöglich.
    Die richtige Lösung wäre 2 Züge mit Potential auf nur einen Zug 😉
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    • Daniel Huber 17.10.2017 14:13
      Highlight Siehe dazu meine Antwort auf den Kommentar von Sapere Aude (17.10.2017 12:20).
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