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Kurz vor dem tödlichen Crash: Trevor Rees-Jones, Diana (hinten) und der Fahrer Henri Paul.   Bild: AP

Warum musste Lady Di sterben? 6 Verschwörungs-Theorien sagen es uns

31.08.17, 09:21 01.09.17, 08:38

Diana (1961–1997) – Leben, Liebe, Tod: Die schönsten Bilder

Lady Di, die «Königin der Herzen», starb am 31. August 1997 in einem Strassentunnel in Paris. Aufdringliche Papparazzi, ein betrunkener Fahrer und keine Sicherheitsgurte – diese Kombination war tödlich. Mit der 36-jährigen Diana starben ihr Freund Dodi Al-Fayed und Henri Paul, der Chauffeur. Dodis Bodyguard Trevor Rees-Jones überlebte schwer verletzt. 

Die Queen und Prinzgemahl Philipp betrachten am 5. September 1997 Blumen und Geschenke, die seit Dianas Tod vor dem Buckingham Palace hingelegt wurden. Bild: EPA PA

Die Popularität der Princess of Wales, die vor ihrem frühen Tod ohnehin schon die meistfotografierte Frau der Welt gewesen war, stieg nach dem tödlichen Unfall in unglaubliche Höhen. Und wie immer in solchen Fällen wucherten auch bald die ersten Verschwörungstheorien. 

Der Unfallhergang

Die Ermittlungen der französischen Behörden unmittelbar nach dem Unfall wurden von einer Untersuchung der britischen Metropolitan Police ergänzt, die 2004 begann und beinahe drei Jahre dauerte. Diese sogenannte Operation Paget befasste sich speziell mit diversen Verschwörungstheorien, die im Zusammenhang mit dem Unfall kursierten. Der Bericht wurde 2006 veröffentlicht. Weder die Franzosen noch die Briten fanden irgendwelche Beweise dafür, dass Diana und ihr Freund einem Komplott zum Opfer gefallen waren. 

Diana und Dodi im Lift des Hotels Ritz.  Bild: AP

Die Princess of Wales und Dodi Al-Fayed hatten das Hotel Ritz – das Dodis Vater Mohamed Al-Fayed gehört – 20 Minuten nach Mitternacht verlassen, um sich in ein Appartement in der Rue Arsène Houssaye zu begeben. Der schwarze Mercedes S280, in dem sie sassen, wurde vom stellvertretenden Sicherheitschef des Ritz, Henri Paul, gesteuert. Auf dem Vordersitz sass Dodis Bodyguard Trevor Rees-Jones. 

Der Wagen fuhr mit hoher Geschwindigkeit, um mehrere Paparazzi abzuschütteln, die das prominente Paar auf Motorrädern verfolgten. Im Pont-de-l'Alma-Strassentunnel touchierte der Mercedes zuerst die rechte Tunnelwand und kollidierte danach frontal mit einem Mittelpfeiler. Paul und Al-Fayed waren auf der Stelle tot, Rees-Jones überlebte mit schweren Kopfverletzungen. Diana lebte noch, starb aber um 4 Uhr an inneren Verletzungen. 

Der völlig zerstörte Mercedes.  Bild: AP

Henri Paul hatte gemäss Obduktionsbericht einen Blutalkoholgehalt von 1,8 Promille; zudem stand er unter dem Einfluss von Antidepressiva und weiteren Medikamenten. Zeugen, die ihn kurz vor der Fahrt im Hotel Ritz sahen, beschrieben ihn als angetrunken, andere dagegen als unauffällig. Sowohl Dodis Vater Mohamed Al-Fayed wie die Familie von Paul bezweifeln das Ergebnis der Autopsie. Pauls Angehörige brachten vor, die Blutproben seien vertauscht worden, blieben aber jeden Beweis für diese Behauptung schuldig.

Das Mordkomplott der Royals

Der erste, der die offizielle Version anzweifelte, war Mohamed Al-Fayed. Der schwerreiche ägyptische Geschäftsmann mit Wohnsitz in Grossbritannien behauptete, der Unfall sei geplant gewesen. Dahinter stecke das Königshaus, das den Auftrag dazu erteilt habe. «Mein Sohn wurde abgeschlachtet», klagte Al-Fayed mehrmals öffentlich.

Dodis Vater Mohamed Al-Fayed 2016 mit Angestellten des Hotels Ritz.  Bild: AP/AP

Die Royals hätten nicht akzeptiert, dass Diana mit einem arabischen Muslim liiert war und diesen bald geheiratet hätte: «Die Ehe mit einem Muslim sollte verhindert werden.» Nicht genug damit: Diana sei zudem von Dodi schwanger gewesen. Das hätte bedeutet, dass Dianas Sohn William – der dereinst König werden soll – einen muslimischen Stiefvater und ein muslimisches Geschwisterchen bekommen hätte. 

Aus diesen Gründen habe das Königshaus beschlossen, das lästige Problem aus dem Weg räumen zu lassen. Auch andere Motive werden gern genannt, zum Beispiel die Pläne von Dianas Ex-Mann Prinz Charles, endlich seine Geliebte Camilla Parker-Bowles zu heiraten. 

2005 konnte Prinz Charles endlich seine Langzeit-Geliebte Camilla Parker-Bowles ehelichen.  Bild: AP/AP

Dieser Theorie gibt ein Brief Nahrung, der von Diana selbst geschrieben wurde und den sie angeblich einige Monate vor ihrem Tod versiegelt ihrem Butler Paul Burrell übergeben hat. Darin schreibe sie: «Dieser Abschnitt meines Lebens ist einer der gefährlichsten für mich. Mein Ehemann plant ‹einen Unfall› mit meinem Wagen. Versagen der Bremsen und schwere Kopfverletzungen, um den Weg frei zu machen für seine Heirat.» 

Dieser Abschnitt von Dianas Leben war noch nicht gefährlich: Diana und Charles heiraten im Juli 1981.   Bild: AP/AP

Sicher ist allerdings, dass Diana gemäss Obduktionsbericht nicht schwanger war. Sie kannte Dodi zudem noch nicht sehr lange. Auch war ihr Verhältnis zum Königshaus möglicherweise nicht derart zerrüttet, wie häufig angenommen wird. Der Buckingham-Palast legte vor fast zehn Jahren Auszüge aus einem Briefwechsel zwischen Diana und ihrem damaligen Schwiegervater Prinz Philipp vor, in denen beide einen herzlichen Ton anschlagen

Es war der MI6

Auch wer glaubt, das Königshaus stecke hinter Dianas Ableben, nimmt kaum an, dass die Royals dabei selber Hand anlegten – damit hätten sie nämlich den Geheimdienst Secret Intelligence Service (MI6) beauftragt. Diese Theorie stützt sich unter anderem auf Aussagen des ehemaligen MI6-Agenten Richard Tomlinson, der behauptete, der MI6 habe Diana in der Zeit vor ihrem Tod überwacht und der Fahrer, Henri Paul, sei einer seiner Agenten gewesen. 

«Mein Leben als Spion»: Ex-MI6-Agent Tomlinson 2001 in der «Sunday Times». Bild: mi5.com

Tomlinson, der allerdings schon wegen Geheimnisverrats im Gefängnis sass, sagte zudem aus, er habe in seiner Dienstzeit Pläne für ein Attentat auf den damaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic zu Gesicht bekommen, die ihn an den Unfallhergang im Pont-de-l'Alma-Strassentunnel erinnerten. Milosevic sollte in einem Tunnel bei einem Autounfall sterben, der durch ein starkes, blendendes Licht verursacht würde. 

Das blendende Licht könnte von einem weissen Fiat Uno stammen, glauben viele, die von einem Komplott ausgehen. Der mysteriöse Wagen wurde nie gefunden, hinterliess aber weisse Farbpartikel auf dem Unfallwagen. Andere verwerfen die Blendungstheorie, nehmen aber an, der Fiat habe den Mercedes absichtlich zu einem brüsken Bremsmanöver gezwungen. 

Die Unfallstelle im Pont-de-l'Alma-Strassentunnel in Paris. Das Wrack des Unfallwagens ist an der rechten Tunnelwand sichtbar.   Bild: AP

Zeugenaussagen vom Unfallort stützen diese Theorien jedoch nicht. Und die britische Polizei, die im Rahmen der Operation Paget Zugriff auf die Geheimdienstarchive erhielt, fand dort keine Unterlagen für solche Mordkomplotte. 

Der SAS hatte seine Finger im Spiel

Der Kreis der Verdächtigen erweiterte sich 2013 aufgrund der Aussage eines ehemaligen Soldaten der britischen Spezialeinheit Special Air Service (SAS). Der Mann hatte seinen Schwiegereltern erzählt, seine Einheit sei daran beteiligt gewesen, Dianas Tod zu «arrangieren» und die wahren Hintergründe zu «vertuschen». Die Schwiegereltern des Ex-Soldaten wandten sich darauf an die Behörden.

Angehörige der britischen Spezialeinheit Special Air Service (SAS). Bild: oxfordresearchgroup.org.uk

Scotland Yard prüfte die Hinweise und kam nach Sichtung von SAS-Unterlagen zum Schluss, es gebe «keine glaubwürdigen Beweise» für eine Verwicklung der Spezialeinheit in den Unfalltod der Princess of Wales. Mohamed Al-Fayed nannte das Ergebnis der Untersuchung «die letzte Schönfärberei in einer seit 16 Jahren währenden Vertuschungsaktion». 

Die Landminen-Lobby wollte Diana loswerden

Lady Di setzte sich engagiert für ein weltweites Verbot von Landminen ein. Sie umarmte 1997 vor den Kameras verstümmelte Kinder in Angola und besuchte noch wenige Wochen vor ihrem Tod Minenopfer in Bosnien. Als Aushängeschild der Anti-Minen-Kampagnen dürfte sie den Minenproduzenten ein Dorn im Auge gewesen sein. Kurz vor ihrem Tod soll sie geplant haben, die angebliche Lieferung von Landminen durch die britische Rüstungsindustrie in Krisengebiete anzuprangern. 

Diana mit Minenopfern in Angola.  Bild: AP

Dementsprechend gibt es die Theorie, hinter dem tödlichen Unfall in Paris stecke die Landminen-Lobby. Ausser dem stets griffbereiten Cui bono? (Latein für «Wem zum Vorteil?») gibt es jedoch keine Indizien, die für ein Mordkomplott dieser Kreise sprechen. Und Beweise schon gar nicht. 

Die Blumenindustrie gönnte sich eine Konjunkturspritze

Eine weitere Theorie, die sich einzig auf das Cui bono? stützt: Schuld am Tod der populären Prominenten ist natürlich jenes Gewerbe, das am meisten von ihrem Ableben profitiert hat: die Blumenindustrie. Der Realitätsgehalt dieser Verschwörungstheorie tendiert gegen Null. 

Hochkonjunktur für Blumenläden: Luftaufnahme des Blumenmeers am 4. September 1997.  Bild: AP/AP

Diana inszenierte ihren eigenen Tod

Es war alles ganz anders: Diana hat uns alle an der Nase herumgeführt. Wie Elvis oder der 1971 verstorbene «Doors»-Sänger Jim Morrison – da glaubt auch so mancher, die hätten ihren eigenen Tod vorgetäuscht. Das Motiv: Die von Papparazzi Gejagte wollte endlich ein Leben in Anonymität führen können – in Ruhe gelassen von Regenbogenpresse und Royals. Einige glauben sogar, das Königshaus sei in diese Pläne involviert gewesen: Die Windsors hätten die Inszenierung unterstützt, um die unbequeme Diana damit diskret loszuwerden. 

Im Angedenken vereint: Fotos von Diana und Dodi 1998 in einer Gedenkstätte im Londoner Warenhaus Harrods, das damals Mohamed Al-Fayed gehörte.     Bild: AP

Die Inszenierungs-Theorie hat zwei mögliche Verläufe: In der einen Version ging etwas schief und Diana starb tatsächlich. In der anderen hat sie mit Dodi tatsächlich ein neues Leben aufgebaut, das sie nun unerkannt und an einem unbekannten Ort geniesst. Und sich jetzt, wo 20 Jahre danach wieder alle ihres Todes gedenken, ins Fäustchen lacht. 

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jemima761 01.09.2017 07:11
    Highlight In Bild 34 meine ich, es sei ein Diadem, keine Tiara. Der Papst trägt eine Tiara, eine Dreifachkrone.
    *Gscheithosenmodus off*
    5 0 Melden
    • Daniel Huber 01.09.2017 09:51
      Highlight Danke für den Hinweis, das sehe ich auch so.
      Allerdings zeigt eine Google-Suche mit dem Begriff "Tiara" vor allem Diademe. Das hat wohl mit dem englischen Sprachgebrauch zu tun: "tiara" bedeutet dort neben "Papstkrone" und "Tiara" eben auch "Diadem", "Stirnreif".
      Ich habe die Bildlegende korrigiert.
      5 0 Melden
  • Thomas Melone (1) 31.08.2017 17:17
    Highlight Liebe Verschwörungtheoretiker. Ich empfehle Euch mal in einer fremden Stadt, in der Nacht, mit 1.8 Promille (entspricht etwa 2 Flaschen Wein), mit 150 Stundenkilometer in einen Tunnel zu fahren, wo nur 80 Km/h erlaubt sind. Danach würden mich allfällige Theorien über den möglichen Autounfall sehr interessieren. Wenn sie dann dazu noch in der Lage sind.
    32 11 Melden
    • Bijouxly 01.09.2017 08:00
      Highlight Glaube nicht, dass Paris für den Sicherheitschef des "Ritz Paris" eine fremde Stadt ist... Aber dem Rest stimme ich zu.
      13 1 Melden
  • Der Tom 31.08.2017 13:17
    Highlight Die Paparazzi haben sie in den Tod gehetzt. Da gibt es keine andere Erklärung.
    47 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.08.2017 15:09
      Highlight Warum fahren diese Leute wie die wahnsinnigen in Paris herum, das war kein Muss. Mir tut höchstens der Bodyguard leid, er ist weder gefahren, noch hat er den Befehl dazu gegeben.
      19 3 Melden
  • blaubar 31.08.2017 13:15
    Highlight Wohl wegen dem Spitznamen. Immerhin hiess sie, Lady "Däi".
    33 24 Melden
    • Polaroid 31.08.2017 13:36
      Highlight hahaha shit
      18 13 Melden
  • Baccara 31.08.2017 12:36
    Highlight Und Piaget glaubt, der MI6 lege die Mordkomplottpläne im Archiv ab?

    Alles klar.
    79 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.08.2017 12:35
    Highlight Bei Unfällen, Verbrechen oder Terrosanschlägen gibt es zuerst immer eine Reihe von (Verschwörungs)-Therorien.

    Es ist dann die Aufgabe der Polizei und der Anwaltschaft herauszufinden, welche dieser Theorien der Wahrheit entspricht.

    Es kommt aber vor, das aus poltischen Gründen eine spezielle Theorie bevorzugt wird, und häufig wird dann die als die Wahrheit diktiert und die weitere Untersuchung wird verwässert oder eingestellt. Wer dann nochmlas nachfragt ist ein Verschwörungstheoretiker.

    Obs bei Diana auch so war, kann sein, muss nicht.

    41 3 Melden
  • Rüdiger Rasenmeier 31.08.2017 12:04
    Highlight Wäre es 2017 passiert hätten Schaulustige wohl Selfies beim Wrack gemacht.... oderauf Twitter über ihre Schuhe gelästert
    52 8 Melden
  • bresse 31.08.2017 11:44
    Highlight Die am wenigsten bekannte, weil nicht veröffentlichte, Theorie - ein Komplet der Medien. Da Berichterstatter, nichts anderes als vom Leben abschreibende sind, braucht diese Gattung grosses Spektakel, mehr als die Anderen. Damit lässt sich bequem Geld verdienen, weil der Grundstoff gratis ist. Hier hat Jahrzehnte später Daniel Huber von Watson Gelegenheit, seinen schwerst zusammengetragenen Senf beizutragen um Klicks, sprich Geld zu generieren. Im Einfachen liegt immer Wahrheit.
    31 22 Melden
    • Daniel Huber 31.08.2017 11:57
      Highlight @bresse: Nun, du hast da einen Punkt: Wenn man schon der Blumenindustrie ein Komplott aus wirtschaftlichen Gründen unterstellt, dürfte man das bei den Medien natürlich erst recht. watson ist allerdings garantiert unschuldig: 1997 gab's uns noch nicht ;-)
      103 8 Melden
  • Ohniznachtisbett 31.08.2017 11:43
    Highlight Vermutlich ist: Besoffener Chauffeur fährt wegen Papparazzi zu schnell verliert die Kontrolle und dann hats geklöpft. Wäre die Peter Meier mit seinem Vreni passiert, wäre alles klar. Nur bei Prominenten ist es dann immer gleich ein Anschlag des Geheimdienstes etc.

    Und wenn es denn so wäre, dass sich James Bond eingeschaltet hat: Was würde sich in eurem Leben ändern? Müsstet ihr dann nicht mehr arbeiten? Also eigentlich ists wurst. Tot ist tot. Weil zur Rechenschaft wird bei einem MI6 Attentat auch niemand gezogen...
    59 10 Melden
    • K3tsch 31.08.2017 12:00
      Highlight Das heisst für dich also in Zukunft, falls jemand tot ist, welcher offensichtlich nicht durch gewollte Fremdeinwirkung gestorben ist, ist tot und man sollte dies nicht weiter in Frage stellen?

      Würde das immer so sein, hätten wir in der Geschichte ein paar Verurteilte weniger.

      Ich unterstütze keine der oben genannten "Verschwörungstheorien". Ich lasse die Lösung einfach Mal, aus Mangel an definitiven Gegenbeweisen gegen die Verschwörungstheorien.
      24 9 Melden
    • Ohniznachtisbett 31.08.2017 15:35
      Highlight Lies ganz genau. Ich habe gesagt, wenn es der Geheimdienst ihrer Majestät gewesen wäre und man würde das noch herausfinden, würde doch niemand dafür verurteilt werden...Zudem der Fahrer ist auch tot, kann also auch nicht belangt werden... Ich meine nicht, dass man Verbrechen nicht bekämpfen soll, ich meine man solls jetzt auch mal gut sein lassen.
      12 1 Melden
  • Walter Sahli 31.08.2017 11:20
    Highlight Wie ich damals aus erster Hand, also von meiner Grossmutter (Gott hab sie selig), die ein grosser Diana-Fan war, erfahren habe, war's die Queen, die den Anschlag veranlasst hat. Die Queen war nämlich immer schon extrem eifersüchtig auf Di, weil die Di so schön und so beliebt war!
    45 36 Melden
    • Walter Sahli 31.08.2017 12:11
      Highlight Blitzer, bezichtigt Ihr etwa mein Grosi der Lüge?
      101 10 Melden
    • Baba 31.08.2017 12:29
      Highlight 😂😂😂, ja, solcher Chabis machte damals tatsächlich sie Runde!

      Was immer die Gründe für den Unfall waren, die Auswirkungen auf die berühmte britische 'stiff upperlip' war verheerend. Die ging nämlich kollektiv flöten!

      Möge die gute Diana nun aber endlich in Frieden ruhen und die ihren ihre heutigen Leben ebenso führen. Dieser Hype um den 20. Todestag ist echt schräg.
      12 5 Melden
    • Nausicaä 31.08.2017 12:39
      Highlight Also ich bin Team Grosi, lieber Walter, ich kann die Queen auch nicht ab. ;)
      32 7 Melden
    • Gavi 31.08.2017 14:50
      Highlight Nein, es war nicht die Queen. Es war ihr Gemahl, der doofe Philipp. Er hat Diana gehasst und sie scheinbar auch regelrecht schickaniert. Darum hat er sie auch aus dem Weg schaffen lassen...
      Spass beiseite: Der Fahrer war unter Medis und besoffen. Das Auto war eine Schrottkarre und alles zusammen halt hochexplosiv.
      Und nein, die Paparazzi waren es nicht, weil der Todeswagen mit ca. 140 durch die Stadt gebrettert ist. Laut Medien.

      So oder so. Charles und sein Terrier sind zusammen und sind auch über Leichen gegangen um da hinzukommen. Ich hoffe, dieser Typ wird nie, nie, nie König!
      7 10 Melden
    • Benji Spike Bodmer 31.08.2017 14:55
      Highlight (Ich muss allerdings zugeben, dass ich die Queen durchaus leiden mag. z.B. deswegen: http://edition.cnn.com/2012/03/25/world/europe/uk-queen-wedding-crasher/index.html )
      14 2 Melden
    • Nausicaä 31.08.2017 16:30
      Highlight @Gavi: Nein, entweder die Queen oder Kate. Wir Frauen, wir haben es nicht mit der Konkurrenz.

      @Benji: Nope, keine Sympathiepunkte für Elizabeth, nur weil sie sich mal zum 'Pöbel' herablässt.
      Sie steht für vieles, was ich nicht mag:
      Geldadel, geradezu perverse Geburtsrechte, Konservatismus, strenges Protokoll, Steifheit.
      Sie ist meist gut angezogen, das muss man ihr lassen. Allerdings ist das jetzt auch nicht die größte aller Taten, vor allem wenn man ihr Budget berücksichtigt.
      8 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.08.2017 10:26
    Highlight Ganz klare Sache. Es waren die Echsenmenschen. In Wahrheit wollte Lady Di enthüllen, dass die englische Regierung von Echsenmenschen unterlaufen wurde, was diesen natürlich nicht passte. Daher haben sie mit einem Traktorstrahl den Unfall verursacht. seht ihr das denn nicht? Es ist doch so offensichtlich...
    86 13 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 31.08.2017 12:16
      Highlight Nee es war Putin, er hat ein paar seiner grünen Männchen geschickt. Da er Europa hasst und Lady Di in ganz Europa geliebt wirde, hat er, damals noch KGB-Chef, das ganze inszeniert.
      23 7 Melden
    • Fly Baby 31.08.2017 12:59
      Highlight Nein es war Berlusconi, er ist bei ihr abgeblitzt.
      26 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.08.2017 13:03
      Highlight Putin und Berlusconi sind beide auch Echsenmenschen, wurde schon lange bewiesen. Daher habt ihr beide auch recht!
      28 3 Melden
  • Thoemmeli 31.08.2017 10:10
    Highlight Gemäss einer TV-Doku wurde der "mysteriöse" Fiat Uno mittlerweile gefunden, rot umgespritzt.
    29 7 Melden
  • äti 31.08.2017 09:51
    Highlight Nur einer hat den Durchblick und kennt die Wahrheit: D. Ganser.
    57 53 Melden
    • The Hat Guy 31.08.2017 12:56
      Highlight Es ging ums Öl. Es geht immer ums Öl.
      32 2 Melden
    • Heinz Nacht 01.09.2017 09:28
      Highlight 😂😂😂 Top, äti!
      4 0 Melden
  • DerTaran 31.08.2017 09:45
    Highlight Es gibt noch die Theorie, dass nicht Diana das Ziel des Attentats war, sondern das die Mafia Dodi hat töten lassen (um den Vater zu treffen).
    29 3 Melden
    • Kengru 31.08.2017 12:24
      Highlight Ja und Dodis standort hat der verräterische schwager, vom Vater Mohamed Al- Fayed, verraten.
      6 0 Melden
  • Whitebeard 31.08.2017 09:41
    Highlight Wenn man allen Verschwörungstheorien Glauben schenkt, lebt Lady Di noch.. Sie wohnt jetzt in der Stadt, die garnicht existiert (Bielefeld), direkt neben Tupac Shakur, Biggie Smalls, Elvis Presley und Michael Jackson..
    97 8 Melden
    • iss mal ein snickers... 31.08.2017 16:49
      Highlight Den eigenen Tod vortäuschen um dann in Bielefeld zu versauern? Ne, dann doch lieber Tod....
      25 2 Melden
    • SemperFi 31.08.2017 18:30
      Highlight Ich kenne jemanden der einen Kollegen hat, der schon in Bielefeld war. Der sagt, es sei sehr erholsam.
      18 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.08.2017 09:40
    Highlight "Die Blumenindustrie gönnte sich eine Konjunkturspritze" und die Medien gönnen sich eine Auflagenspritze, die bis Heute anhält, wie man sieht...
    66 4 Melden
  • Fidelius 31.08.2017 09:33
    Highlight Witzig, das es ernsthaft immer noch solche Spinner gibt, die an eine Lady Di Verschwörung, böse grüne Männchen, September 11 Verschwörung etc. glauben...
    43 50 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 31.08.2017 10:48
      Highlight Gell, wie kann man nur glauben, das 11 Höhlenbewohner aus Afghanistan die grösste Militärmacht der Welt mit dem best überwachten Luftraum mit Teppichmessern angreifen konnten, und mit 2 Flugzeugen 3 Hochhäuser zerstörten. Dann gibts nichtmal Beweise für das ganze. Echt unverständlich wie das ein mündiger Mensch heute noch glauben kann.
      77 48 Melden
    • Silent_Revolution 31.08.2017 10:58
      Highlight Ausserirdisches Leben ist auf jeden Fall realistischer als eine Gottheit, welcher immer noch die Mehrheit der Weltbevölkerung huldigt.

      Dass du dir dieses als böse grüne Männchen vorstellst, zeugt höchstens von einem kindlichen Filmgeschmack.
      56 7 Melden
    • ldk 31.08.2017 11:03
      Highlight Witzig, dass es ernsthaft immernoch solche Spinner gibt, die alles fressen was uns die Medien und Obrigkeiten so vorlegen..
      33 12 Melden
    • Silent_Revolution 31.08.2017 11:06
      Highlight @ Sebastian

      Es waren nach offizieller Theorie 15 Saudis, deswegen hat man danach die Beziehungen zu Saudi Arabien ausgebaut und mit der Begründung "Kampf gegen den Terror" aufgrund dieses Anschlages den unbeteiligten Irak, Pakistan und Afghanistan mit nachweislich falschen Behauptungen angegriffen.

      Für die breite Masse scheint diese Begründung allerdings noch heute Sinn zu machen, denn dieser Wirtschaftskrieg dauert noch immer an.
      34 10 Melden
    • Wald Gänger 31.08.2017 11:07
      Highlight Schon...als würde es auf der Ebene der hohen Politik jemals Verschwörungen geben oder hätte je welche gegeben. Völlig abwegig so ein Gedanke, also wirklich...
      31 9 Melden
    • StilleLaute 31.08.2017 11:56
      Highlight @Sebastian Wendelspiess: Diese "Höhlenbewohner" haben ja nicht Militärmaschinen entführt sondern zivile. Und damals hat keiner damit gerechnet, dass Terroristen mit Flugzeugen in Gebäude stürzen würden. Obwohl es eigentlich naheliegend ist, aber daran gedacht hatte keiner. Erst als die Flugzeuge in die Gebäude krachten, wusste man Bescheid. Eure sog. Verschwörungs-Beweise sind alle widerlegt. Das Einzige, was ich seltsam finde, ist das Einstürzen von Gebäude Nr. 7. Das sieht nach gezielter Sprengung aus.
      13 17 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 31.08.2017 12:26
      Highlight Sorry ich brauch auch keine Beweise, sondern die offizielle Theorie braucht Beweise. Da es die nicht gibt, ist auch das nur eine Verschwörungstheorie. Beweise suchen wäre die Aufgabe von Kriminalisten oder evt noch den Medien.
      14 7 Melden
    • Baccara 31.08.2017 12:36
      Highlight ..ja genau und die Moslems, die allesamt immer ihren Koran und auch noch ihren Pass liegen lassen, damit man sie leicht identifizieren kann. Ne is' klar.
      12 5 Melden
    • The Hat Guy 31.08.2017 13:13
      Highlight @StilleLaute Zu WTC7 gibt es gute Animationen, die zeigen, wie und wieso das Gebäude eingestürzt ist. Das ganze Gebäude war auf einem eigentlich viel zu kleinen Fundament aufgebaut und verfügte deshalb über eine filigrane Struktur aus Trägern, auf denen das Haus abgestützt war. Diese wurden durch den einstürzenden Nordturm beschädigt.
      15 9 Melden
    • Bits_and_More 31.08.2017 13:26
      Highlight @Baccara

      Zu den Pässen: Terroristen wollen ja, dass ihnen der Anschlag zugeordnet wird. Darum wird als Beweis der Pass des Attentäters mitgenommen. Zudem erhalten die Angehörigen des Attentäters häufig eine Art Rente nach dem Anschlag, darum ist es auch im Sinne des Attentäters, dass sein Name bekannt ist und seine Familie das Geld kriegt.
      12 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.08.2017 14:52
      Highlight Und deshalb soll Ganser ein Verschwörungstheoretikern sein? Wo ist all das Goöd der Deutschen hin, das unter dem Areal gelagert wurde?
      1 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.08.2017 15:55
      Highlight Bits so ein Quark.. Die Pässe wurden im Schutt der eingestürzten Bauten gefunden nicht aber die Flugzeuge die pulverisiert wurden. Na wo ist wohl der Haken?😂
      9 8 Melden
    • Bits_and_More 31.08.2017 23:39
      Highlight Ich bezog mich auf die Terroranschläge der letzten Monate / Jahre innerhalb Europas. Hier kommt aus gewissen Kreisen immer wieder das Passthema hoch.
      2 1 Melden
    • Baccara 01.09.2017 07:52
      Highlight Bitsdings: aha und das weisst du woher? Selber Attentäter in der Familie?

      (Misstrauen ist mein zweiter Vorname)

      Nur weil man das irgendwo gelesen hat, heisst das noch lange nicht, dass dies stimmt.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.09.2017 12:11
      Highlight Das gabs einmal zu lesen ohne Quellenangabe. Liest sich wie eine faule Ausrede die Sinn machen soll.
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Verschwörungstheorie? «Jeder mit einer anderen Analyse wird mit Spinnern, Pädophilen und Antisemiten in eine Ecke gestellt»

Ein neuer Dokumentarfilm (siehe Video unten) beleuchtet am Beispiel des umstrittenen Schweizer Historikers Daniele Ganser, welch erbitterte Auseinandersetzungen bei Wikipedia-Artikeln zu kontroversen Themen oder Personen im Hintergrund ablaufen. Gansers Spezialgebiet ist verdeckte Kriegsführung und er erforscht in diesem Zusammenhang auch Verschwörungstheorien zu den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001. Seine Versuche, den Wikipedia-Artikel zu seiner eigenen Person abzuändern, …

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