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5 Schweizer Start-Ups, die schon bald die Welt verändern werden

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Wenn es um Innovation geht, ist die Schweiz ganz vorne mit dabei. Die folgenden fünf Start-Ups schicken sich dabei an, die Welt, wie wir sie kennen, umzukrempeln.

23.08.17, 11:50 23.08.17, 12:21

Die Schweizer Start-Up-Szene brummt. Junge Unternehmen schicken sich an, die Probleme dieser Welt zu lösen und räumen regelmässig Innovationspreise ab. Dabei widmen sie sich den unterschiedlichsten Themengebieten.

Wildbiene + Partner

Gut 30 Prozent unserer Nahrungsmittel können nur gedeihen, wenn sie durch Insekten bestäubt werden. Ein Grossteil davon wird von Wildbienen bewältigt. Doch viele der über 600 Arten in der Schweiz sind bedroht. Gleichzeitig sind die Schweizer Honigbienen von einem massiven Bienensterben betroffen.

Um dem entgegenzuwirken und damit wir auch in Zukunft feines Gemüse und knackige Früchte gniessen können, wurde Wildbiene + Partner ins Leben gerufen. Die Idee dahinter ist dabei so einfach wie genial: Als Privatperson kann man sich kleine Bienenhäuschen bestellen.

Und so sieht ein Wildbienenset aus:

Kurz nachdem man diese aufgestellt hat, schlüpfen auch schon die ersten Wildbienen und fangen an, die Blüten in der Umgebung zu bestäuben. Dies ist auch dringend nötig, denn die Wildbienen ziehen in den Holzröhrchen des Häuschens ihren Nachwuchs heran. Nach zwei bis drei Monaten verpuppen sich die Wildbienenlarven und fallen in eine Winterstarre. Nun schickt man das Häuschen einfach zurück. Dort kümmert sich das Start-Up um die fachgerechte Pflege und Übewinterung der Tiere. Ausserdem werden mit den Wildbienen, die man so gezüchtet hat, neue Häuschen bestückt.

Für Bauernhöfe sind die Wildbienen bereits ein unverzichtbarer Garant für eine sichere und effiziente Bestäubung geworden.

Und das Coolste daran: Wildbienen sind vollkommen ungefährlich und können sogar in der Stadt gehalten werden.

Gleich geht's weiter mit den Start-Ups, vorher ein kurzer Hinweis:

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Und schon geht's weiter mit den Durchstartern ...

TwingTec

Bild: TwingTec

Dass wir auf saubere Energie umsteigen müssen, wird wohl niemand mehr bestreiten. Windenergie ist ein Lösungsansatz, doch vielerorts können die grossen Windturbinen nicht eingesetzt werden. 

Hier möchte TwingTec eine Alternative anbieten: Was sie entwickelt haben, sieht aus wie ein Segelflugzeug und soll nur durch Fliegen Energie produzieren. Dafür muss die TT100 – so der Name des Flugzeugs – aber zuerst einmal aufsteigen. Dies tut sie mit Hilfe zweier Rotoren, ganz so wie es Drohnen tun.

Bild: TwingTec

Ist die TT100 erst einmal hoch genug aufgestiegen und wird vom Wind erfasst, erinnert ihre Bewegung tatsächlich an die eines Lenkdrachen. Diese Bewegung wird dann durch das Seil in Energie umgesetzt. Die dazu nötige Apparatur steckt dabei im Container, an welchem der Flieger befestigt ist.

Der grosse Vorteil dieses Systems ist, dass es äusserst mobil und platzsparend ist. Es kann mit einem Lastwagen ganz einfach an den Einsatzort gebracht und abgeladen werden – und das alles ohne einen Kran. 

Nomoko

Bild: Nomoko

Wir kennen es aus Filmen: Jemand läuft durch eine idyllische Landschaft, Vögel zwitschern, der Wind streicht durch die Bäume. Im nächsten Moment steht die Person in einem tristen Raum und wir realisieren, dass alles nur eine Projektion war.

Dies könnte vielleicht bald Realität werden. Nomoko arbeitet nämlich an etwas, das es für solch eine Illusion dringend braucht: 3D-Abbildungen unserer Welt, die so hochauflösend und detailliert sind, dass wir sie nicht mehr von der Realität unterscheiden können.

Selbstfahrende Autos könnten von dieser Technologie profitieren. Bild: Wikimedia/Michael Shick

Dazu arbeiten sie an einer Kameratechnologie, mit welcher man die Umgebung mit 1000 Megapixeln scannen und aufzeichnen kann. Zum Vergleich: Ein aktuelles High-End-Smartphone hat eine Kamera zwischen acht und zwanzig Megapixeln verbaut. Klar, dieser Vergleich hinkt ein wenig, da Smartphones natürlich möglichst kompakt sein müssen, doch auch sonstige Kameras kommen nicht einmal in die Nähe von 1000 Megapixeln.

So könnte es schon bald sein, dass wir durch virtuelle Landschaften streifen, die nicht von der echten Welt zu unterscheiden sind. Zumindest optisch. Doch die Einsatzmöglichkeiten sind natürlich weit vielfältiger. Nicht umsonst sind Firmen, die selbstfahrende Autos entwickeln, an dieser Technologie interessiert.

Gamaya

Symbolbild. Bild: shutterstock

Die Weltbevölkerung wächst und mit ihr auch die Lebensmittelproduktion. In den nächsten 50 Jahren muss die Landwirtschaft geschätzt genauso viele Lebensmittel produzieren, wie in den letzten 10'000 Jahren zusammen.

Gamaya möchte dafür sorgen, dass diese Produktion so effizient und nachhaltig wie nur möglich abläuft. Dafür setzt das Start Up vor allem auf eines: modernste Technologie in Verbindung mit Wissen. 

Vernetzte Technologie soll die Lebensmittelproduktion steigern – und das bei gleicher Fläche. Bild: Gamaya

Mit einer Drohne wird ein Feld überflogen und mit Hilfe von Lichtsensoren und einer hochauflösenden Kamera analysiert. Die Auswertung übernimmt dabei eine künstliche Intelligenz (KI), die mit jeder Analyse dazulernt. Der Bauer erhält so zum Beispiel Informationen zu Bewässerungsstand, Wachsstumsstadium oder Schädlingen.

Damit diese künstliche Intelligenz immer besser wird, greift sie auf unterschiedlichste Methoden zurück. Unter anderem fliessen Wetterdaten aus der Vergangenheit mit ein, aber auch die Schwarmintelligenz von Bauern auf der ganzen Welt. Ziel ist es, dass die KI einem Bauer so zum Beispiel mitteilen kann, welches Gemüse auf einem Feld anhand der vorhandenen Gegebenheiten am meisten Ertrag abwerfen wird.

Ava

Bild: Ava

Was im ersten Moment wie ein weiterer Fitness-Tracker aussieht, soll Frauen mit Kinderwunsch helfen, schneller schwanger zu werden. Der Tracker zeigt nämlich an, wann eine Frau ihre fruchtbaren Tage hat.

Dabei soll der Tracker äusserst genau und zuverlässig sein. Mit Hilfe von speziellen Sensoren werden neun verschiedene physische Parameter für die Berechnung erfasst. Merkt Ava, dass sich die Anzeichen für die fruchtbare Phase häufen, meldet sie das ihrer Besitzerin. 

Bisherige Tracker analysieren nur einen Paramter. Ava erfasst ganze neun. Bild: Ava

Das Schweizer Start Up gibt die Genauigkeit mit 89 Prozent an. Ava soll nachweislich 5,3 Tage pro fruchtbarem Zyklus sicher erkennen. Getestet wurde dies im Rahmen einer klinischen Studie am Universitätsspital Zürich – und zwar ein ganzes Jahr lang.

Mit Ava kann Frau aber auch den gesamten Zyklus erfassen und auswerten. Dadurch lässt sich zum Beispiel feststellen, ob der eigene Hormonspiegel Kopfweh, Schlafstörungen oder den Appetit beeinflusst.

MOVU: Die Schweizer Nr. 1 für Umzüge – dank AdWords

Niemand vermittelt und begleitet in der Schweiz mehr kostengünstige Umzüge als MOVU. Das Zürcher Start-Up holt bei qualitätsgeprüften Umzugsfirmen Offerten ein und garantiert anschliessend den pünktlichen Umzug. Mit Google AdWords sorgt MOVU dafür, im richtigen Moment bei Google gefunden zu werden.
Mehr dazu im Video-Interview mit CEO Laurent Decrue

ETH gelingt Weltpremiere: Herz aus dem 3D-Drucker

Video: srf

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stirling 27.08.2017 11:58
    Highlight Mit Drohnen die Felder der Bauern analysieren um mehr aus dem Boden zu holen, weil die globale Bevölkerung progressiv wächst. Andererseits mit einem Armband und einer App helfen um schwanger zu werden?
    Ich glaube als erstes sollten wir unser System, dass auf stetigen Wachstum angewiesen ist, verändern.
    Geburtenkontrolle hört sich hart an, aber die Ressourcen der Erde sind halt nicht unendlich.
    10 0 Melden
    • Eine_win_ig 27.08.2017 17:49
      Highlight Die Überbevölkerung entsteht nachweislich nicht in den Ländern, welche solche Produkte an den Mann(Frau) bringen wollen. Sonst wären wir ja nicht am "Überaltern"... Werde das Armband sicher mal anschauen... So nach 1.5 erfolglosen Jahren versucht man halt (fast) alles.
      6 0 Melden
    • Stirling 27.08.2017 19:01
      Highlight Die gefahr als Rassist abgestempelt zu werden ist mir zu hoch, dass ich hier aufzähle welche Länder auf der Welt zu viele Nachkommen zeugen.
      Nichts desto trotz viel glück beim Kinder kriegen.
      4 0 Melden
    • Eine_win_ig 27.08.2017 19:55
      Highlight Danke. Und ja, leider wird die Rassismuskeule immer wieder viel zu schnell ausgepackt. Und dann leider jei richtigen Problemen steckengelassen (Bsp. Charlotteville war ja "nur freie Meinungsäusserung")...
      3 0 Melden
  • Jojo Linder 25.08.2017 20:43
    Highlight Ich finde Kompotoi fehlt!!
    3 1 Melden
  • dommen 23.08.2017 22:58
    Highlight Ist das die neue Ausgabe von "Scherrer Spekuliert"?
    12 6 Melden
    • Pascal Scherrer 24.08.2017 11:54
      Highlight Nein, die kommt erst nächste Woche.
      15 4 Melden
  • Menel 23.08.2017 22:24
    Highlight So ein Wildbienen und Partner Häuschen haben wir dieses Jahr im Garten montiert. Die Idee finden wir grossartig und unterstützenswert 👍
    39 3 Melden
    • azoui 24.08.2017 09:00
      Highlight Auch wir haben eines. Zusätzlich eines verschenkt und andere animiert, eines zu kaufen.
      Mittels whatsapp Gruppen Chat haben wir uns untereinander über den Vortschritt der fleissigen Bienen informiert.
      12 7 Melden
  • Rendel 23.08.2017 14:59
    Highlight Nistkästen für Bienen lösen das Problem nicht, das ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Die kann man auch gut selber basteln. Anleitungen gibt es im Netz. Da wird versucht mit Unwissen Geld zu verdienen.

    Weniger Pestizide in der Landwirtschaft, weniger Monokulturen, mehr einheimische und verschiedene Pflanzen in Gärten und auf dem Balkon. Sonst wird das nichts in beruhigt nur das Gewissen.
    63 10 Melden
    • derlange 23.08.2017 17:09
      Highlight Weniger Pestizide würde das Risiko für resistente Ungräser und resistente Pilze ins unermessliche steigern...

      Aber bitte... wenn Sie Hintergrundswissen haben teilen Sie das mit uns...
      1 49 Melden
    • Rendel 23.08.2017 17:28
      Highlight Wir können ja die Bienen weiter vergiften, dann gibt's bald gar nichts mehr zu Essen.

      Bringen sie doch erst mal Hintergrundwissen zu den Pestiziden und wie die Resistenzen entstanden sind.
      42 3 Melden
    • Sauäschnörrli 23.08.2017 23:40
      Highlight Wir könnten ja wie in China anfangen von Hand zu bestäuben. Der Mensch kann ja eh alles besser als die Natur.
      14 3 Melden
    • azoui 24.08.2017 09:51
      Highlight Das mit dem Eigenbau solcher Häuser ist nicht ganz so einfach. Die Röhren dürfen innen keine hervorstehenden "Sprissen" haben, da sich sonst die Bienen, Maden, Larven, Jungbienen aufspiesen.
      Bei den meisten zu kaufenden Häuschen, sind die Bambusröhren unbehandelt, da kommt nicht mal eine Biene rein. Dass nenne ich dann Geld verdienen mit dem Unwissen der Käufer.
      12 4 Melden
  • Roterriese 23.08.2017 13:57
    Highlight Das mit den Wildbiennen ist toll, jedoch aber leider viel zu teuer
    15 21 Melden
    • azoui 24.08.2017 09:03
      Highlight Die Häuschen sind teuer, jedoch erhälst du jedes Jahr eine neue Startpopulation.
      9 3 Melden
    • Schantall-jennifer 24.08.2017 14:03
      Highlight Und im Herbst kann man das Häuschen zurückschicken. Es wird dann gratis gereinigt. Ich finde die wirklich toll!
      10 4 Melden
  • Wehrli 23.08.2017 13:23
    Highlight Die Welt verändern? Pfff ... in zwei Jahren sind alle fünf pleite. Aber hey, träumen darf man ja ...
    26 55 Melden
    • leykon 25.08.2017 06:34
      Highlight Wow, du hast ja eine richtig inovative Einstellung 😂
      30 2 Melden
    • Pingupongo 26.08.2017 16:09
      Highlight Die Bienenhäuschen gibts schon lange. Mein Vater hat schon seit mehreren Jahren immer wieder eins. Tolle Sache.
      8 0 Melden
  • Conversion 23.08.2017 13:12
    Highlight Es gibt noch viele weitere innovative Startups in der Schweiz. Z.b. Winday. www.winday.ch ist eine Auktionsplattform für Autoversicherungen. Dort kann man seine Fahrzeugdaten eingeben und die Versicherungsberater unterbieten sich bei den Offerten. Coole Sache.
    6 58 Melden
    • Distace 23.08.2017 14:56
      Highlight du versuchst hier paar Conversions zu erzielen, ja? ;)
      36 2 Melden
    • derlange 23.08.2017 17:07
      Highlight Ja... und ein Schadenfall wird dann auch unkompliziert und problemlos abgehalten... gell?
      11 3 Melden
    • Conversion 23.08.2017 23:05
      Highlight @Distace: na ja, ganz ehrlich? Ein bisschen schon. Das Problem von vielen Startups ist, dass man sie schlicht und einfach nicht kennt. In Fall von Winday kann man die Dienstleistung ja völlig kostenlos selbst testen und sehen, ob sie etwas taugt. Von daher null Risiko.

      @derlange: Winday bringt nur den Autobesitzer mit der besten Versicherung zusammen und sorgt dafür, dass der Preis der Police nach unten geht. Im Schadensfall sprichst du dann direkt mit der Versicherung.
      3 14 Melden
    • Wehrli 25.08.2017 09:23
      Highlight Wau. Ein neues Comparis. Super. momol
      11 3 Melden

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