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8 Grafiken, die zeigen, warum Studenten keine vorige Zeit zum Faulenzen haben (inklusive ETH-Bonus)

Während viele Menschen bei der Arbeit schwitzen und von den nächsten Ferien träumen, befinden sich die Studentinnen und Studenten in ihrer schönsten Zeit des Jahres – dem Sommer.

23.07.15, 08:17 19.09.16, 16:46


Nach knapp zwei Monaten vorlesungsfreier Zeit beginnt im Februar jeweils das Frühlingssemester. Was von da an abgeht, zeigen folgende Grafiken (zumindest gefühlt) recht genau.

Der Studi von Februar bis Mai: los geht's

Bild: watson

Der Studi im Juni: Oh, Prüfungszeit – Stress, Stress, Stress:

Bild: watson

Die Studis im Juli: «Ja, wir müssen auch arbeiten in unseren Ferien»

Bild: watson

Die Studis im August: Erste Gedanken ans Studium

Bild: watson

Bonus: An der ETH sieht das Leben ein klein wenig anders aus.

Freizeit? Nicht an der ETH:

Bild: watson

Sommerferien:

Bild: watson

Immer noch Sommerferien:

Bild: watson

Endlich Prüfungen!

Bild: watson

Ja, ich gebe es zu, ich vermisse die Zeit als unbeschwerter Wirtschafts-Studi. Und ja, ich bewundere all die ETH-Studenten und -Studentinnen, die sich den ganzen Sommer für ihren Prüfungsmarathon quälen. 

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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24
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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sapere Aude 19.09.2016 15:29
    Highlight Tschuldigung Watson, aber euer Bild vom Studieren ist schon ein bisschen Natur-/Wirtschaftswissenschaftlich geprägt. Als Geisteswissenschaftler geht noch viel Zeit mit Recherchieren und Arbeiten schreiben drauf, dürfte auch mal noch erwähnt werden. Nicht zu vergessen die tausenden von Seiten die man in Nachtschichten sich rein drückt.
    4 8 Melden
    • LeChef 23.12.2016 09:22
      Highlight Ha. Hahaha... Ich schreibe sonst keine Kommentare drei Monate später, aber das... Kann mir deinen Kommentar nur mit Ironie erklären.
      4 0 Melden
  • sheimers 19.09.2016 12:04
    Highlight Stimmt nicht, an der ETH gibt's nicht nur Vorlesungen. Da hat man doch auch noch Praktika. z.B. Physikpraktikum für Anfänger, und das nächste Jahr Physikpraktikum für Verrückte... äh für Vorgerückte meine ich.
    8 0 Melden
  • Donat Roduner 16.06.2016 00:34
    Highlight Der ETH-Input trifft gänzlich zu. Ich habe vor allem die Sommer-«Ferien» jeweils genossen ... NOOOOT!-.-'

    (Aber man übersteht das ETH-Studium irgendwie und ohne bleibende Schäden – abgesehen vom Lern-Trauma, mit dem man umzugehen lernt (haha, Wortspiel!) :D)
    38 0 Melden
  • isara 27.07.2015 18:47
    Highlight mein input zum Bachelor-Semester ;-)
    5 0 Melden
  • Surri 23.07.2015 17:55
    Highlight Wan muss ein Studi spätestens aufstehen?
    Um halb sieben! Wiso? Um sieben schliesst der Denner! :-)
    110 6 Melden
    • ben_fliggo 24.07.2015 01:11
      Highlight Der ist gut ;)
      11 2 Melden
  • Terlock 23.07.2015 10:44
    Highlight @Laurent da frage ich mich auch, an welcher Uni du studiert hast. So locker ist die HSG zum Beispiel auch nicht.
    28 45 Melden
    • Laurent 23.07.2015 10:51
      Highlight uni zürich. und so locker war's leider auch nicht. aber so im nachhinein ist der studi-sommer gefühlt schon seeehr cool! user wiesel bringt's so ziemlich auf den punkt.
      57 4 Melden
  • Wiesel 23.07.2015 10:15
    Highlight Hier haben wohl einige den Witz nicht gesehen. Ich denke der Verfasser wollte wohl keine realistische und lebensnahe Studie über die Zeitaufteilung von Studenten präsentieren. Ganz im Gegenteil..

    Ich finde es eine gelungene Darstellung, die gängige Klischees von/über Studenten bedient und diese in überspitzter Form darstellt. Mein Studiums- und Arbeitsalltag ist keineswegs deckungsgleich mit obiger Darstellung. Trotzdem konnte ich mehrfach über die Kuchendiagramme schmunzeln. Hiermit hat der Autor zumindest bei mir erreicht, was er erreichen wollte.
    226 2 Melden
    • gänseblüemli 23.07.2015 18:00
      Highlight Ausser man studiert wirklich an der eth. Selten so gewejnt!
      125 1 Melden
  • efrain 23.07.2015 09:49
    Highlight Haha, danke für den ETH Zusatz, musste laut lachen!
    Ich hab an der ETH studiert und habe es genau so in Erinnerung. Im Grundstudium kann man sich pro Jahr vielleicht 2-3 Wochen 'Nichts-fürs-Studium-tun' erlauben, sonst ist man weg.
    110 2 Melden
  • posti 23.07.2015 09:29
    Highlight Der ETH Teil stimmt perfekt und gefühlt stimmt auch der Uni Teil ;)

    Es gibt nichts schlimmeres, wie in der Bibliothek hokend fotos von Uni-Kollegen auf Rimini/Mallorco/etc zugeschickt zu bekommen
    74 6 Melden
    • Luki Bünger 28.07.2015 15:28
      Highlight Du hattest tatsächlich trotz ETH noch Kollegen?
      96 0 Melden
    • sheimers 19.09.2016 12:08
      Highlight Zum Glück gab's zu meiner Zeit noch kein Facebook und noch kaum Digitalkameras :-) EIn, zwei Postkarten pro Sommer konnte man ja noch verkraften!
      0 0 Melden
  • Macke 23.07.2015 09:20
    Highlight Es ist doch wunderbar, wenn man als Medium Vorurteile noch ein bisschen weiter schüren kann. Es ist ja nicht so, dass Studis in der Schweizer Medienlandschaft oft genug gebasht werden. Dank solchen Artikeln darf ich meinen Verwandten und Bekannten jedes Mal wieder erzählen, dass ich - genau wie mein gesamtes Studi-Umfeld- in erster Linie arbeite, um studieren zu können und dass wegen meiner Erwerbsarbeit das Studium zu kurz kommt.
    46 41 Melden
    • Bowell 23.07.2015 09:49
      Highlight Das darfst du nicht so eng sehen. Der Autor des Artikels ist scheinbar ehemaliger Wirtschaftsstudent, der zur Zeit offenbar als Journalist (Praktikant?) arbeitet. Dem gönn ich das;)!
      55 4 Melden
    • Joey Madulaina 29.07.2015 15:20
      Highlight Der Autor weiss genauso gut wie ich, dass es nicht so ist. Als ETH-Studentin bildet es die gefühlte Wirklichkeit ab - Uni-Studis am feiern und ETH-Studis am lernen. Auch wenn es viele Uni-Studis gibt, die nebenbei arbeiten und viel fürs Studium machen (besonders Naturwissenschaftler), das Klischee des faulen Studenten wird nie verschwinden; und das ist auch okey, solange alle wissen, dass die Realität nicht so aussieht.
      15 0 Melden
    • sheimers 19.09.2016 12:13
      Highlight Man kann auch an der ETH Party machen, nur dauert das Studium dann ein paar Jährchen länger, ich spreche aus Erfahrung! :-)
      3 0 Melden
  • Zeit_Genosse 23.07.2015 09:11
    Highlight Sie sollen das Leben geniessen. Danach wartete die Lebensprüfung...., wo noch viele Kreis-Segmente und Fragmente das Leben bereichern und auch zusätzlich belasten können. Die Kuchenstücke werden kleiner, dafür steigt die Mehrzahl. Wer jetzt von Stress spricht, sollte sich schnell mit einer alleinerziehenden Mutter die arbeitgehen muss besprechen oder mit einem Strassenmusiker, der nachts die Notschlafstellen frequentiert oder einem milionenschweren Rohstoffhändler, der im irgendwo von einer Dürre profitiert. Das Leben hält noch einige Überraschungen bereit.
    11 32 Melden
  • Triumvir 23.07.2015 08:48
    Highlight Heute scheinen Studis ein echtes Flohnerleben zu führen. Ich musste während meiner Studizeit, durchwegs arbeiten. Und habe nur ganz am Schluss während den Abschlussprüfungen darauf verzichtet. Tja ich wollte halt meine Eltern nicht jahrelang als Vollzeitstudi finanziell belasten...Wer jedoch von Beruf Sohn resp. Tochter ist, kann darauf natürlich verzichten...
    17 189 Melden
    • goschi 23.07.2015 08:57
      Highlight Vorurteile sind etwas schönes, weil so simpel, gell?
      200 9 Melden
    • olga 23.07.2015 09:19
      Highlight wow triumvir, du bist aber ein toller. das kuchendings hat nämlich voll recht und ist meega wirklichkeitsgetreu. und da ist ja auch kein stück für arbeit eingezeichnet und dann ist das wohl auch so. ich kann dir eins sagen: als juststudentin bin ich mehr oder weniger die ganze zeit am lernen, und wenn ich nicht lern, dann arbeite ich 30% neben dran und ja, manchmal mach ich auch party. ich glaube, es ist nicht sehr aussagekräftig, alle uni studenten in einen topf zu schmeissen, lieber laurent.
      65 9 Melden
    • Laurent 23.07.2015 09:38
      Highlight hey olga, ich will auch keines falls irgendjemand in irgendeinen topf schmeissen. ich weiss aus eigener erfahrung, wie streng ein studium sein kann. zudem habe ich in der vorlesungsfreien zeit immer auf dem bau gearbeitet, war ne tolle zeit! hier geht es viel mehr darum, die «gefühlte wirklichkeit» auf eine witzige art darzustellen. nichts für ungut :)
      66 4 Melden

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