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33 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gaben in einer Umfrage des Bundesamtes für Gesundheit an, sich übermässig mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. (Symbolbild) bild: shutterstock

Orthorexie: Wenn zu viel gesundes Essen krank macht

Aus Angst, dem Körper zu schaden, ernähren sich immer mehr Leute krankhaft gesund.

01.07.16, 05:39 01.07.16, 08:39

noemi lea landolt / nordwestschweiz

33 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gaben in einer Umfrage des Bundesamtes für Gesundheit an, sich übermässig mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. (Symbolbild)

«Säure-Basen-Balance», «Der Paleo Code», «Warum Weizen dick und krank macht»: In Buchhandlungen stapeln sich Ratgeber, die uns erklären, was dem Körper guttut und was ihm schadet. Bin ich übersäuert? Soll ich so essen wie in der Steinzeit? Lohnt es sich, auf Weizen zu verzichten?

«Ich liebe mein ‹Grünzeug› total!»

Kristin, Autorin von «Eat, train, love»

Was in unserem Magen landet, wird immer wichtiger. Egal wo, erzählen Leute, worauf sie gerade verzichten (Brot, Milch, Pasta) und auf welche neuartigen Nahrungsmittel sie schwören (Chia-Samen, Goji-Beeren, grüne Algen). Im Internet wimmelt es von Blogs, in denen selbsternannte Vorbilder der gesunden Ernährung ihre Rezepte teilen und von ihrer wundersamen Verwandlung berichten, seit sie Fertigprodukten, Zusatzstoffen und Zucker abgeschworen haben.

«In meinem Kopf hat es ‹klick› gemacht. Ich wollte meinem Körper nicht mehr die Industrie-Fertig-Pampe geben», schreibt Kristin, die Autorin des Buches «Eat, train, love», auf ihrem Blog. Und weiter: «Ich liebe mein ‹Grünzeug› total! Einmal am Tag muss es ein grosser Salatteller sein. Roh verarbeite ich Gemüse und Obst aber auch zu grünen Smoothies oder grünen Säften.» Auf den Blogs fehlt auch nie der Grund, weshalb sich eine Ernährungsumstellung lohnt: «Ich fühle mich wacher, habe mehr Energie, eine schönere Haut und eine bessere Verdauung.»

Quinoa-Avocado-Salat mit Chia-Samen und Apfel: Hipster-Küche, ahoi!
bild: shutterstock

Gegen gesunde Ernährung kann man eigentlich nicht sein. Weniger Zucker und Fertigprodukte sind ohne Zweifel besser. Aber gesundes Essen kann zum Zwang werden. Krank machen. Betroffene teilen ihr Essen in die Kategorien gesund und ungesund ein. Was ungesund ist, landet nicht auf dem Teller. Die Definition dessen, was gesund ist, wird immer enger gefasst. Mit der Folge, dass immer weniger Lebensmittel den Weg auf den Teller finden. Psychologen und Ernährungsberater sprechen von Orthorexie. Ähnlich wie Magersüchtige verbringen Orthorektiker die meiste Zeit damit, strikte Regeln zu befolgen, wenn es um ihre Ernährung geht. «Essen ist für sie nicht mehr selbstverständlich. Sie machen sich sehr viele Gedanken darüber, was richtig ist», sagt Bettina Isenschmid, Chefärztin des Kompetenzzentrums für Essverhalten am Spital Zofingen.

Auswärts essen? Eine Tortur!

Den Begriff Orthorexie hat der amerikanische Arzt Steven Bratman erstmals im Jahr 1997 geprägt. Bis heute ist Orthorexie – im Gegensatz zu Anorexie oder Bulimie – nicht in den gängigen Klassifikationssystemen enthalten. Sie gehört also offiziell nicht zu den Essstörungen, obwohl Betroffene ein krankhaftes Essverhalten zeigen.

«Ich bestelle fast nur Beilagen.»

Bloggerin Julie

In der Schweiz achten auffällig viele Menschen extrem darauf, was sie essen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat bereits 2010 eine repräsentative Umfrage zur Häufigkeit von Essstörungen in der Schweiz durchgeführt. Fast jede dritte befragte Person gab an, sich übermässig mit gesundheitsfördernder Ernährung zu beschäftigen, gesunde Nahrungsmittel zu wählen, ungesunde zu vermeiden und strikte Ernährungsregeln zu befolgen.

Der Besuch im Restaurant wird so zur Tortur. Auf der Karte findet sich oft nichts, was den eigenen, strengen Regeln entspricht. Die Kollegen bestellen Pizza und löffeln zum Dessert einen Coup Dänemark. Food-Bloggerin Julie schreibt zum Thema Restaurant: «Ich bestelle fast nur Beilagen. Ich weiss, das klingt verrückt, aber die Beilagen sind für mich meistens das Beste in der Speisekarte.»

Für viele überhaupt kein Genuss: Pizza beim Italiener.
bild: shuttertsock

Im Gegensatz zu Magersüchtigen geht es Orthorektikern nicht darum, abzunehmen oder dünn zu sein. Sie essen auch regelmässig. «Führend ist immer die Angst, dem Körper zu schaden», sagt Bettina Isenschmid. «Es geht um gesunde Gedanken und einen reinen Körper.» Am Spital Zofingen behandelt sie nur sehr wenig orthorektische Patientinnen und Patienten. «Sie melden sich selten, weil sie sich selber nicht als krank sehen – sie ernähren sich ja einfach gesund.» Wenn sich jemand melde, dann seien es oft Angehörige. Zum Beispiel ein Vater, der sich Sorgen um seine Kinder macht, weil die Mutter auch ihnen nur noch «gesundes» Essen auftischt. Das muss die Kinder zwar nicht zwingend gleich krank machen, kann aber mit der Zeit zu Mangelerscheinungen führen.

Umfrage

Nervst du dich ab dem Superfood-Hype?

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1,699 Votes zu: Nervst du dich ab dem Superfood-Hype?

  • 46%«Ich bestelle fast nur Beilagen» – bei so einer Aussage muss ich gleich eine Dönerbox bestellen.
  • 50%Manche übertreiben's echt. Aber so ein Quinoa-Avocado-Salat ist imfall wirklich verdammt lecker.
  • 4%Orthorexie? Muss denn wirklich an allem etwas bemängelt werden? Ich stehe voll und ganz hinter dem Superfood-Trend.

Orthorektiker zu therapieren sei schwierig, weil sie ihr Essverhalten nicht verändern möchten, sagt Isenschmid: «Wir versuchen deshalb oft, das Leiden des Mitmenschen zu thematisieren, um so auf die Ernährung zu sprechen zu kommen.»

«Wer sowieso schon unsicher ist, kann über strenge Ernährungsregeln Halt finden.»

Chefärztin Bettina Isenschmid

Die Grenze zwischen gesund und krankhaft gesund überschreiten viele Menschen, ohne dass sie es merken. Plötzlich sind sie Gefangene der eigenen Regeln. Bei den meisten beginnt das orthorektische Verhalten mit körperlichen Beschwerden. Sie haben zum Beispiel Bauchschmerzen und verzichten dann – oft ohne seriöse Abklärung – auf Gluten oder Laktose, weil sie es irgendwo lesen oder es jemand aus dem Bekanntenkreis erzählt. Weil unser Darm flexibel ist, passt er sich an, verändert sich. Mit der Zeit tut er sich schwer mit Laktose und Gluten. Orthorektiker fühlen sich bestätigt. Ein Teufelskreis.

Verunsicherung als Nährboden

Welche Rolle spielen da Ernährungsratgeber? Welche Migros und Coop, die gesunde Ernährung mit neuen Produktlinien aktiv bewerben? Bettina Isenschmid kritisiert, dass die Detailhändler mit ihrem Angebot ein überbesorgtes Publikum bedienen: «Wer sowieso schon unsicher ist, kann über strenge Ernährungsregeln Halt finden.» Das übergesunde Essverhalten ist für die Ärztin eine Art, Ängste zu äussern. «Der wahre Grund der Essstörung liegt oft vergraben, der Nährboden ist meistens eine Verunsicherung.» Eine Verunsicherung, die überspielt wird, indem in der Küche Gemüse gedämpft und Inhaltsstoffe genauestens überprüft werden. Bis man vor lauter Gesundheit krank wird. 

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  • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 12:34
    Highlight Es ist schon pervers dass viele Menschen hungern müssen, und andere sich um jeden Bissen Gedanken machen. Dazwischen findet sich dann noch der unersättliche Junk Food Perversling, die Vegis und Veganer, die Allesesser etc. Wohlstandsorobleme, nicht mehr!
    23 6 Melden
  • Homes8 01.07.2016 12:09
    Highlight Essen was man Lust hat in der richtigen Menge (Kalorien/Bewegung). keine Frage.
    Was aber auch wichtig ist, gut kauen.
    Genug trinken. Aber nicht während dem Essen (1/2std. vor bis 1,5std nach dem Essen möglichst wenig), da sonst die Magensäure verdünnt wird.
    Der Darm kriegt Probleme bei der Verdauung, wenn keine gute Vorarbeit da war. Es gibt ev. Faulgase welche bis in die Speiseröhre aufsteigen, zu Säuren kondensieren.
    Seit ich wärend dem Essen nur noch wenig trinke, max 2dl, habe ich kein saures aufstossen mehr.
    10 16 Melden
    • opwulf 01.07.2016 15:52
      Highlight Guter Tipp :) danke - ich leide manchmal an saurem Aufstossen - sollte dies betreff Trinkpause bevor und nach dem Essen mal ausprobieren!
      7 1 Melden
    • Homes8 01.07.2016 16:32
      Highlight Den Tip habe ich aus dem Film unten. Diese 44min sollte man sich gönnen, sehr interessant wie die ganze Verdauung funktioniert. Es ist eben nicht nur wichtig was, sondern auch, wie man isst.
      6 1 Melden
  • BeWi 01.07.2016 11:59
    Highlight Ich denke man kann/soll schon etwas achten, aber nicht unbedingt auf das Essen per se, eher woher es kommt und ob die Qualität gut ist. Und vorallem der Preis. Finde es dramatisch, dass der Preis ein so hoher Stellenwert hat. Gute und auch gesunde Lebensmittel kosten einfach mehr als Massenproduktion. Die die uns mit Lebensmittel versorgen sollen auch einen rechten Lohn dafür bekommen. Und vor allem Artgerechte Haltung. Finde es sehr gut (könnte aber noch mehr sein..), dass in der Migros Fleisch von Tieren (mittlerweile auch Schweine) mit Freilauf angeboten wird. Das muss beachtet werden!
    20 0 Melden
    • SabriniS 01.07.2016 13:34
      Highlight Und wenn man dann gar nicht so viel verdient, häää??
      6 8 Melden
    • BeWi 01.07.2016 13:47
      Highlight dann soll man halt drauf verzichten... abgesehen davon ist der unterschied nicht sooo gewaltig.
      8 2 Melden
  • Linus Luchs 01.07.2016 10:42
    Highlight "Nach Botox und Detox, Pilates und Öko-Spas ist das 'richtige Essen' nun der letzte Schritt in der Selbstoptimierungskette."
    Ein Zitat aus dem empfehlenswerten SPIEGEL-Artikel über den Healthy Food Hype in den USA:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-144886574.html
    13 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 09:28
    Highlight Selbst fürs Timing beim Essen gibts allerlei wunderliche Regeln. Man soll nur 1x, 2x, 3x, mindestens 5x am Tag essen. Man muss frühstücken, soll nach 19 Uhr nichts mehr essen. Soll alle 2 Std. etwas essen. Soll zwischen den Mahlzeiten mindestens 4 Std. warten. Und so weiter und so fort.

    Auch hier ganz simpel:
    Meide ca. 3 Std. vor dem Schlafengehen Essen und trink nur noch wenig und möglichst Wasser. Denn wenn der Körper an der Verdauung arbeiten musst, führt das bei vielen zu Ein- und Durchschlafproblemen und mangelnder Erholung.

    Abgesehen davon muss jeder für sich rausfinden, was passt.
    25 18 Melden
    • o.o 01.07.2016 11:31
      Highlight Rhabarber kritisiert wundersame Regeln und stellt gleichzeitig selbst wundersame Regeln auf. Sehr gut.
      45 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 11:47
      Highlight Medizinisches Fakt. Bis zu einem Drittel der Energie muss der Körper für die Verdauung aufwenden. Sowas geht nicht spurlos am Organismus vorbei.

      Erholung oder Entspannung sind nicht automatisch einfach, wenn der Körper noch Schwerarbeit verrichten muss.

      Ich sagte auch nicht "Alle" oder "unbedingt" sondern "Bei Vielen". In jüngeren Jahren stört das noch kaum. Aber wenn man älter wird, ändert sich vieles.
      11 11 Melden
    • strangel 01.07.2016 12:56
      Highlight Es gibt aber auch Studien welche besagen man sollte vor dem Schlafengehen viel essen und am morgen eher wenig, damit der Körper am Morgen nicht die ganze Energie braucht um zu verdauen, sondern in der Nacht. Folglich soll die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit höher sein.

      Wenn man nur wüsste welche Aussagen korrekt sind ;)
      13 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 14:21
      Highlight wow strangel, wo hast du das gelesen? Ich lese seit Jahrzehnten bis zu zwei Stunden täglich Science-News und habe Tausende Bücher gelesen. Davon hab ich noch nie gehört. Hast du mir einen Link? Würde mich interessieren.
      9 7 Melden
    • elmono 01.07.2016 21:00
      Highlight @Rhabarbe: nennt sich intermittent fasting. Dieses geht stark in die Richtung.
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 22:17
      Highlight elmono
      Intermittierendes Fasten ist ein Ernährungsrhythmus. Den kann jeder gestalten wie er mag. Und die meisten, die das machen, tun es aus gesundheitlichen Gründen. Eine Freundin von mir hat damit z.B. in Rekordzeit die Chemo wegen Krebs überstanden.

      Das hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was strangel gesagt hat.
      4 3 Melden
    • elmono 01.07.2016 22:57
      Highlight Ääää Nein. Ziel und Zweck von dieser Ernährungsform ist das ''morgentliche Fasten''. Um 12 Uhr gibts dann optional grünes Gemüse plus ne nicht zu grosse Portion Protein (Stichwort Insulinausstoss). Erst gegen Abend hat man je nach Präferenz ein gewisses Zeitfenster in der man die gesamte Nahrung aufnimmt. Ich wende IF nicht aus gesundheitlichen Gründen an, sondern weil ich deutlich leistungsfähiger im Büro bin. Jeder der schon in Meetings nach dem Mittag gesessen ist, fühlt sich wie bei walking death...Zombies welche alle mit verdauen am beschäftigt sind😂😂😂
      3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 23:21
      Highlight Kann ja schon sein, dass DU das SO machst. Leider sind deine Infos lückenhaft. Leider begehst du hier den Kardinalfehler der Menschheit. Du schliesst von dir auf den Rest der Welt. Das grösste Problem unserer Spezies. Jeder sitzt im Zentrum seines persönlichen Universums und kann nicht fassen, dass er nicht der Mittelpunkt des Daseins aller anderen ist.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Intermittierendes_Fasten

      http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63206

      http://blog.tagesanzeiger.ch/outdoor/index.php/31264/intermittent-fasting-wieder-ein-neuer-ernahrungstrend/
      3 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 09:23
    Highlight Es gibt keine einzelne Ernährung, die für alle gleich gesund wäre. Dafür sind Menschen zu verschieden und haben auch schon immer sehr verschieden gegessen. Was den einen krank macht, kann den nächsten gesund machen.

    Man muss allerdings erwähnen, dass zu viel vom einen, insbesondere Zucker, Salz und Industriefrass die natürlichen Instinkte stören. So geht das Gespür dafür verloren, was der Körper braucht.

    Abgesehen davon gilt nur:
    - iss abwechslungsreich
    - iss worauf du Lust hast
    - iss bis du satt, aber nicht überfressen bist
    56 3 Melden
  • Toerpe Zwerg 01.07.2016 09:21
    Highlight Kann das "gesund Essen" nicht mehr hören. Gute und frische Produkte gut zubereiten - so, dass es schmeckt - und gut ist.
    63 2 Melden
  • Mayadino 01.07.2016 09:16
    Highlight Kenne es leider aus eigener erfahrung, viele im freundeskreis sind betroffen. Darüber reden ist fast unmöglich, man wird gleich beschimpft und als unwissend und dumm dargestellt, ihr ernährungs'guru' hat recht! Spirulina heilt krebs und sowieso es geht ihnen so viiiiel besser :(
    41 3 Melden
    • saderthansad 01.07.2016 10:54
      Highlight Danke Mayadino. Das Thema ist dermassen omnipräsent, dass es einen immer mehr bedrängt und bestimmt. Ich habe mich stets abwechslungsreich und gut ernährt, leide aber unter gesundheitlichen Einschränkungen, die ärztlich attestiert nichts mit meiner Ernährung zu tun habe. Trotzdem bin ich durch all die Tipps, die ich diesbezüglich regelmässig und ungefragt erhalte, bereits soweit, dass ich innehalte, wenn ich beim Kaffee zum Gipfeli greife, da ein Vollkornbrötli doch viel gesünder wäre, und mir dann während dem Verzehr des "Weissmehlgiftes" auch noch einiges anhören muss. firstworldproblems
      14 2 Melden
  • pamayer 01.07.2016 07:07
    Highlight Frage 46 Personen nach der idealen Ernährung und du erhälst 46 verschiedene antworten.

    Frage 46 ernährungsratgeber Autoren nach ihren Motiven wirst 1 antwort erhalten: geld.
    62 3 Melden
    • Forrest Gump 01.07.2016 09:28
      Highlight Das hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, dass es keine für alle Menschen ideale Ernährung gibt. Die Menschen sind grundsätzlich verschieden, habe unterschiedliche Stoffwechsel, Unverträglichkeiten und Allergien, da ist es kaum möglich eine allgemein gültige Regel aufzustellen. Zudem ist auch die Motivation der Menschen unterschiedlich: Abnehmen, Zunehmen, Muskeln aufbauen, Verdauungsprobleme lösen, sich gesund vegan / vegetarisch ernähren etc.

      Grundsätzlich finde ich, es ist ein positiver Trend, dass man sich wieder mehr mit der Ernährung beschäftigt, solange es nicht krankhaft wird..
      13 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 09:47
      Highlight @Forest Gump
      Auf das Krankhafte steuern immer mehr Menschen zu. Leider
      12 1 Melden

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