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Sterbender Eisbär.

«So sieht es aus, wenn man verhungert»

Ein Video aus der Arktis zeigt drastisch die Folgen des Klimawandels für Eisbären: Ein junges Tier schleppt sich abgemagert durch die Landschaft. Vermutlich waren es seine letzten Stunden, schreibt der Fotograf.

09.12.17, 21:03 10.12.17, 12:47


Ein Artikel von

Er probiert aufzustehen und ein paar Meter zu gehen - doch jeder Schritt fällt dem völlig abgemagerten Tier schwer, es kann kaum die Hinterläufe bewegen. Dann sucht es in einer Mülltonne am Rande einer Inuit-Siedlung nach etwas Essbarem und kaut auf irgendeinem Stück Müll herum. Am Ende des Clips liegt der Eisbär entkräftet da und schaut mit leerem Blick in die Kamera.

«So sieht es aus, wenn man verhungert. Der Muskelschwund, keine Energie. Es ist ein langsamer und schmerzvoller Tod», schreibt der bekannte Fotograf und Biologe Paul Nicklen zu den Bildern.

Wen dieses Video kaltlässt, der muss ein Herz aus Eis haben. Es sind sehr traurige und bewegende Bilder. Und sie sind Folge von menschlichem Versagen, zumindest überwiegend. Denn letztlich stecke der Klimawandel hinter dieser Leidensgeschichte, schreibt er.

Nicklen, der die Umweltschutzorganisation Sea Legacy gegründet hat, machte die Bilder im Spätsommer im kanadischen Teil der Arktis auf der Baffininsel. «Mein gesamtes Team hat mit den Tränen gekämpft, als wir das Tier aufgenommen haben», schreibt er. Es sei nicht sehr alt gewesen, vermutlich ist es in den nächsten Tagen oder gar Stunden nach den Aufnahmen verendet.

Der abgemagerte Eisbär sei ein Opfer der Erderwärmung gewesen, so der vielfach ausgezeichnete kanadische Fotograf . Durch den Temperaturanstieg und das schmelzende Meereis würden Eisbären den Zugang zu ihrer Hauptnahrungsquelle verlieren: Robben. Deshalb würden sich die hungernden Tiere nahe an Siedlungen heranwagen - in der Hoffnung auf Nahrung.

Auch wenn sich nicht prüfen lässt, ob dieses Tier tatsächlich an den Folgen des Klimawandels starb oder möglicherweise krank war: Die Bedrohung durch das schwindende Meereis für die weltweit etwa 26'000 Eisbären (Ursus maritimus) ist schon länger bekannt. Denn durch die Eisschmelze gelangen die Tiere nicht mehr zu ihren Jagdgründen - auf den Eisschollen lauern sie auf ihre Beute.

Forscher der Weltnaturschutzorganisation IUCN hatten bereits vor Jahren prognostiziert, dass die Eisbärenbestände in den kommenden 35 bis 40 Jahren um mehr als 30 Prozent schrumpfen dürften. Doch auch die Folgen von Öl- und Gasbohrungen machen den Tieren schwer zu schaffen. Zudem haben sie es durch die Verlängerung der eisfreien Zeiten in Teilen der Arktis auf mehr als fünf Monate schwerer, einen Partner zur Fortpflanzung zu finden.

Studien hatten gezeigt, dass die Eisschmelze dort noch rascher verlaufe als bisher von den meisten Klimamodellen vorhergesagt. So sei die Eismasse von 1979 bis 2011 um jeweils 14 Prozent pro Dekade zurückgegangen. Damit seien die natürlichen Jagdreviere der Eisbären entsprechend stark geschrumpft.

Nachdem Nicklen die Bilder verbreitet hatte, wurde er gefragt, warum er dem Tier nicht habe helfen können. Darüber habe er nachgedacht, sagte er. Doch es sei nicht so, dass er immer 400 Pfund Robbenfleisch dabei habe. Ausserdem sei es in Kanada verboten, Eisbären zu füttern.

«Es gab keine Rettung für dieses Tier», schreibt er. Die einzige Lösung sei, die CO2-Emissionen zu verringern, sich entsprechend zu ernähren, die Abholzung der Wälder zu verringern und die Rettung der Erde an die erste Stelle zu setzen.

joe

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    Alle Leser-Kommentare
  • blaubar 11.12.2017 22:46
    Highlight Also, noch eine Grafik. Den Eisbär gibts dort seit 600‘000 Jahren:

    1 0 Melden
  • Vanessa_2107 10.12.2017 21:39
    Highlight Schon den verhungernden Eisbär anzuschauen beelendet mich. Deshalb kann ich den Film schon gar nicht ansehen.
    Hätte man das arme Tier nicht erlösen können, anstelle ihn verhungern zu lassen?
    6 3 Melden
  • Regas 10.12.2017 18:41
    Highlight Man gedenke den vielen Fischen, Robben und anderen Tieren die dank dem abserbeln des Eisbären dem sicheren, qualvollen Tod durch fressen entgangen sind.

    So ist eben die Natur fressen und gefressen werden. Mit dem Klimawandel verschieben sich nur die Narungsketten.

    Und ja jeder Katzenbesitzer der sich jetzt betroffen fühlt sollte mal wieder ein ernsthaftes Wort mit seinem Kater reden, weil der zum wiederholten male eine Maus zu Tode gequält hat.
    13 33 Melden
    • Ciao Sepp 10.12.2017 20:30
      Highlight Ouch. Ihr vorgegaukelter Sarkasmus nehme ich ihnen nicht ab, sorry
      13 7 Melden
  • B-Arche 10.12.2017 17:03
    Highlight Für SVP, AfD und Trump gibt's keinen Klimawandel der vom Menschen ausgeht und man solle der nationalen Wirtschaft keine Schranken aufbürden. Naturschutz auch nicht. Die Welt ist für die so einfach. "Einfach alles Rausblasen und Natur zerstören damit die Wirtschaft stark ist für die Zeit danach. Jetzt bremsen heisst heimische Wirtschaft schwächen".
    15 11 Melden
  • SpoonerStreet 10.12.2017 10:08
    Highlight Beim Thema Klimawandel darf man nicht einfach 1 Phönomen nehmen und dieses isoliert betrachten. Die Natur funktioniert nicht so. Alles hängt mit allem zusammen. Jedes Tier ist abhängig vom nächsten und vom vorherigen. Jeder Prozess in Luft, Wasser, Boden löst einen weiteren aus und jede Beeinflussung des Menschen ändert die in jahrmillionen perfektionierten Prozesse.
    Aber ich bin zuversichtlich, dass die Natur schlussendlich gewinnen wird. Wir Menschen sterben aus aber andere Individuen, welche in besserer Harmonie mit der Umwelt leben können, überleben immer.
    22 13 Melden
    • Midnight 11.12.2017 08:32
      Highlight @Silent Die Doomsday Clock steht aktuell auf 2,5 min vor Mitternacht. Sie wurde erst dieses Jahr wieder um eine halbe Minute vorgestellt und erreicht damit den schlimmsten Wert seit 1960. Im Moment ist das wahrscheinlichste Szenario, welches den Menschen aussterben lässt, vom Menschen gemacht. Seine beiden Präzisionswerkzeuge (und das Dritte im Kopf), könnten das Überleben der Spezies für immer sichern. Momentan sorgen diese aber eher für die Auslöschung. Wenn heute noch Dinosaurier vorherrschend wären, wäre der Mensch der Meteorit!
      6 1 Melden
    • My Senf 11.12.2017 09:27
      Highlight Und Du Silent Speaker hast dir vorgenommen das noch mit zu erleben oder ?
      6 33 Melden
    • My Senf 11.12.2017 11:35
      Highlight Nun

      Es ist ja meist so, dass Misanthropen am Untergang der Menschen eine gewisse Freude empfinden. Wieso so etwas verpassen wollen?
      4 23 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • neutrino 10.12.2017 10:01
    Highlight Das Ganze ist tragisch, aber hört doch endlich auf mit dieser Heuchelei. Bei jedem getötetem Eisbär, jedem Robben-Baby, jedem Stierkampf in Spanien, jedem getöteten isländischen Wal, etc. ergeht in den Schweizer Medien eine Staatstrauer.

    Das Problem liegt nicht dort, das Problem liegt bei den hunderttausenden Tieren, die bei uns paar hunderte Tage auf Kachelboden gemästet und dann in Massen abgeschlachtet werden. Und diese Schlachterei ist auch in CH weder "human", "artgerecht", etc.

    Aber ja, lieber täglich sein saftiges Steak und dann Trauer-Smileys in der Kommentarspalte.
    58 14 Melden
    • ponebone 10.12.2017 13:56
      Highlight Nicht das du nicht Recht hättest, aber die ganzen "in ein paar hundert Tagen auf Kachelboden gemästete" Tiere würden ohne ihre Bestimmung als Fleischlieferant gar nicht existieren (was für sie selber sicher besser wäre). Das ist schon ein Unterschied zu Tieren, welche völlig unabhängig vom Mensch existieren und nun wegen unserer Masslosigkeit elendlich krepieren. Dies sind zwei verschiedene Paar Schuhe und sollten getrennt voneinander behandelt werden.
      11 4 Melden
    • konstruktor 10.12.2017 14:28
      Highlight Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Tierquälerei in deinem Kommentar nicht, ausser die Kritik an den Medien. Insofern hast du natürlich recht - Die Medien spielen sich da immer gerne auf wenn "herzige" Tiere qualvoll verenden. Ironischerweise verhungerte der Eisbär aber sicherlich wegen zu wenig Fleisch.
      11 5 Melden
    • Deathinteresse 11.12.2017 05:47
      Highlight Der Zusammenhang ist eigentlich recht simpel: die Tierindustrie ist zu einem Grossteil für den Klimawandel mitverantwortlich. Die angesprochene Tierquälerei ist nicht nur unmoralisch und Ausdruck unseres fehlenden Respekts gegenüber unserer Umwelt, sie ist auch einer der Gründe warum dieser Eisbär verhungert.
      3 10 Melden
  • stayhome 10.12.2017 09:35
    Highlight Das kann ich mir nicht anschauen..
    13 8 Melden
  • äuä scho! 10.12.2017 09:13
    Highlight Huiiii – eine emotionale Tretmine! Beinahe wäre ich reingefallen und hätte auch angefangen hier herumzuschimpfen. Aber sind wir nicht alle watson Leser und ticken eigentlich ziemlich ähnlich?

    Scrollt doch alle schnell mal runter zum Beitrag von Exilsummi – na, hat’s auch bei dir klick gemacht?

    Jetzt zieh dir kurz folgenden Beitrag rein:


    Ich danke euch, für alle konstruktiven Beiträge. Reduziert euer CO2 so gut ihr könnt!

    Geht jetzt raus und spielt im Schnee! Damit ihr euren Enkelkindern erzählen könnt, wie sich das mal angefühlt hat.

    Peace!
    17 11 Melden
    • My Senf 11.12.2017 11:52
      Highlight wieso sollen die Enkel der Eisbären fröhlich toben und die Menschen keine Enkel haben dürfen?

      Ich wäre ja auch dafür, dass Kinderkriegen gewisse erzieherische Fähigkeiten bedingt.

      Nichts desto trotz gibt es nicht nur unglückliche Kinder (oder erwachsene wie Du) die wirklich in unerhörten umständen aufwachsen.

      Ich würde ja gerne helfen, obwohl es bei dir nach einer besonderen, sicherlich gut begründeten, Situation handelt.
      Nur, jeder Mensch kann wählen! Die Menschheit ist nicht verpflichtet schlecht zu handeln weil es gewisse tun. Die Menschheit ist nicht das Problem
      4 17 Melden
  • Deathinteresse 10.12.2017 05:31
    Highlight Bitte, jeder der dies schrecklich findet und einsieht, dass wir ein Teil des Problems sind: zieht eine vegane Lebensweise in Betracht.
    Die Tierindustrie trägt mehr zum Klimawandel bei als der ganze Verkehrssektor (inkl. Flugzeuge!).
    Wir sind Teil des Problems aber können durch simple Umstellung unserer Ernährungs- und Kaufgewohnheiten auch Teil der Lösung sein.
    54 67 Melden
    • Musikliebhaberin 10.12.2017 09:56
      Highlight Das BafU sieht das aber genau umgekehrt.

      17 6 Melden
    • Dan Ka 10.12.2017 10:40
      Highlight Warum es dir Blitze hagelt kann ich nicht nachvollziehen, du hast zu 100% Recht.
      14 22 Melden
    • demokrit 10.12.2017 12:20
      Highlight Das BAFU sieht das nicht korrekt. Das mit dem Fleischverzehr stimmt leider. (M.W. ca. die Gebäudeemissionen x 2 oder auch mehr als der Verkehr). Kühe haben als Wiederkäuer einen äusserst hohen Methangasausstoss.
      2 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • danek 10.12.2017 02:30
    Highlight "The electricity used to mine bitcoin this year is bigger than the annual usage of 159 countries"

    http://www.businessinsider.com/bitcoin-mining-electricity-usage-2017-11

    Hat ausser mir sonst noch jemand das Dilemma, dass er einerseits in Bitcoin investieren möchte (oder dies bereits tut), durch die Teilnahme an der Bitcoin-Wirtschaft andererseits aber auch eine Währung unterstützt, die äusserst viel Strom frisst und somit den menschengemachten Anteil der Klimaerwärmung erhöht?
    23 10 Melden
    • Slavoj Žižek 10.12.2017 10:47
      Highlight Die Banken fressen bestimmt mehr Energie weg.
      9 7 Melden
  • derEchteElch 10.12.2017 02:11
    Highlight Was mich besonders traurig stimmt ist die Tatsache, dass diese Filmer und Biologen den qualvollen Tod für eigene Interessen ausgenutzt haben.

    Fütterungsverbot hin oder her, in Europa setzen sich auch „Gutmenschen“ über die Menschenschleuser Gesetze und Verbote hinweg für ihre humanitären Ziele.

    Anderseits;
    dieser Bär hätte ohne Hilfe keine Überlebenschance. Ein Gnadenschuss wäre das angenehmste. Dann kann man aber das Material nicht für Propaganda missbrauchen. Da sind wir wieder beim ersten Abschnitt meines Kommentars..
    28 90 Melden
    • SemperFi 10.12.2017 08:59
      Highlight Was propagieren Sie hier eigentlich? Den Gnadenschuss für Bootsflüchtlinge? Ziemliche wirrer Kommentarslalom, den Sie hier abliefern.
      51 12 Melden
    • Valon Behrami 10.12.2017 09:07
      Highlight Und wenn Aufnahmen von Tierqüalereien gemacht werden, kümmern dich Tierqüalereien nicht, nur die filmende Person?
      Es braucht solche Aufnahmen, damit sich Leute diesen Aufnahmen stellen müssen. Es ist halt nicht angenehm. Dann wird lieber der Filmer attackiert als das eigene Handeln hinterfragt.
      42 5 Melden
    • Valon Behrami 10.12.2017 09:14
      Highlight DerEchteElch:
      Du könntest auch schreiben, dass dich der Tod des Eisbären nicht im Geringsten interessiert.
      12 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 10.12.2017 01:41
    Highlight Das der Bär verhungert ist, ist eine Vermutung. Genau so gut könnte er auch einfach nur krank gewesen sein und ist an dieser Krankheit gestorben. Beides sind nur Theorien wenn man den Kadaver nicht untersucht wird man es nie erfahren.
    44 34 Melden
    • α Virginis 10.12.2017 13:40
      Highlight @walsi: Nein. Der Bär ist tatsächlich am verhungern. Das kolmmt daher, dass das Packeis immer früher abtaut und die Bärenmütter mit ihren Jungen nicht mehr weiter im Norden ausweichen können. Dann bleiben ksie z.B. auf Spitzbergen, aber die Robben, die ihre Hauptnahrungsquelle sind, schwimen munter zum Pol. Dann hat die Mutter mit den Jungen nichts mehr zu fressen und daher, logischerweise, am verhungern.

      Habe das gesehen, vor etwa 8 Jahren schon, damals war ich selbst auf Spitzbergen
      4 4 Melden
    • walsi 10.12.2017 18:17
      Highlight @Virginis: Das der Eisbär am verhungern ist sehe ich auch, die Frage ist nur was ist die Ursache. Es gibt auch Krankenheiten welche die Nahrungsaufnahme verhindern. Wie gesagt ohn Autopsie wissen wier es nicht.
      4 4 Melden
    • Regas 10.12.2017 18:23
      Highlight @Virginis: Die Robben die jetzt nicht von der Bärenmutter elendiglich getötet und gefressen worden sind werden es dem Klimawandel verdanken.
      3 6 Melden
  • blaubar 10.12.2017 00:39
    Highlight Irritierend: Alle hier wollen schuld sein am Tod des Eisbären, aber keiner tut was dagegen. Seltsam. Sehr seltsam.
    26 15 Melden
    • My Senf 11.12.2017 15:20
      Highlight Für einen Silent haus Du dafür kräftig in die Tasten hä?

      Wie viel Strom benötigst Du für all deine Kommentare? Aber du hast sicher Solarzellen die umweltfreundlich produziert und zu dir nach hause transportiert wurden oder?
      Und die Gerät hat sicher kein Cobalt lithium oder sonst so gesunde und Umweltfreundliche Elemente hä?

      Jaja ich weiss, Du machst das um die Menschen aufzuwecken ok, dafür darf man dann auch zu umweltsündigem verhalten greifen..

      Ok, wollte eigentlich nur helfen...
      3 11 Melden
  • blaubar 10.12.2017 00:35
    Highlight Unseren Schweinen in den Schlachthöfen, unseren Poulets, die zu Millionen aufgehängt und elektrisiert werden, geht es jetzt auch nicht viel besser. Aber hier hätten wir wenigstens einen Einfluss auf das Leid!
    22 23 Melden
  • blaubar 09.12.2017 23:50
    Highlight Nachtrag: Schrecklich, wie es dem armen Eisbär ergeht. Das ist so. Es ist aber äusserst unfair, diese Schicksale für eigene Zwecke zu missbrauchen. (Genau: Klima ist heute ein Geschäft) Ich könnte auch eine Theorie aufstellen: Das Internet ist schuld am Tod des Eisbären. Beweisen brauch ich das nicht. Bei den Klimafritzen steht der Beweis auch aus.
    28 121 Melden
    • demokrit 10.12.2017 00:02
      Highlight Unsinn. Der menschengemachte Einfluss auf den beschleunigten Klimawandel ist wissenschaftlicher Konsens und nicht falsifiziert.
      84 21 Melden
    • blaubar 10.12.2017 00:20
      Highlight @demokrit: Nein, das ist beides falsch. Konsens herrscht nur im IPCC, wo jeder 20. überhaupt Wissenschaftler ist.
      Ich habe mal Thomas Stocker (IPCC) persönlich angeschrieben, er möge mich bitte überzeugen. Mit Daten, Fakten etc. Er konnte es nicht, gab auch zu, es letztlich nicht zu können.
      Lies mal ein wenig über das IPCC hinaus! Konsens ist anders. Ich habe mich eingehend damit befasst und lasse mich gerne überzeugen. Bloss glauben tu ich nicht.
      (Übrigens: Das IPCC kann gar nichts anderes sagen, weil sie genau DAFÜR bezahlt werden. Kritiker wurden ausgeschlossen oder sind selber weggegangen)
      25 47 Melden
    • FrancoL 10.12.2017 09:15
      Highlight Blaubar geistig abgemagert wie dieser Eisbär.
      4 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • blaubar 09.12.2017 23:43
    Highlight Hört auf damit. Der Eisbär hat schon wesentlich krassere Klimaänderungen (und viel höhere Temp.) erlebt. Eisbären gibt es seit über 600‘000 Jahren.
    Soll mir mal einer beweisen, dass der Mensch für diese minime Klimaveränderung, die stattfindet, verantwortlich sein soll. Das Klima hat sich IMMER verändert. Es wäre sogar eher beängstigend, wenn es sich nicht verändern würde.
    Das Klima-Eisbärenmärchen ist längst widerlegt.
    Der Vollständigkeit halber: Trotzdem soll der Mensch nachhaltig leben. Ich bin da voll dafür und jette auch nicht, wie all die verlogenen „Klimaschützer“, um die Welt!
    51 126 Melden
    • blaubar 10.12.2017 00:24
      Highlight Möchte von den Blitzern wissen, wie und wo sie ihre Ferien verbringen und wie umweltschädlich sie sonst so leben. Herr Latif vom IPCC fliegt jedefalls, was das Zeug hält. Sehr überzeugend, wirklich.
      23 36 Melden
    • SuicidalSheep 10.12.2017 06:33
      Highlight Blaubar, sorry, aber Leute wie DU sind Teil des Problems!
      46 28 Melden
    • 's all good, man! 10.12.2017 09:10
      Highlight Und ich würde gerne mal von dir wissen, was deine genaue Motivation ist, derart engagiert den Klimawandel zu leugnen. Was ist das Ziel davon? Ignoriert man die Fakten eigentlich bewusst und was nutzt es dir dann am Ende? Dass man nichts ändern muss an seinem Verhalten und dabei kein schlechtes Gewissen zu haben braucht?
      11 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • the give me diini Blitz! 09.12.2017 23:37
    Highlight Keine Sorge, wir haben noch andere Planeten die wir bewohnen können,wenn der hier im Eimer ist.
    Wer will noch ein Hamburger bevor wir auf die Eisbahn gehen? Hier. Im Hotel. Auf den Malediven.
    30 20 Melden
    • D(r)ummer 10.12.2017 16:17
      Highlight Ich hätte gern einen, bin aber in Dubai am Skifahren. ;)
      7 2 Melden
    • D(r)ummer 12.12.2017 14:56
      Highlight @Silent Speaker
      Könntest du bitte noch einen kleinen "Umweg" über Sibirien machen?
      In der Wüste des Emirats hatten sie kein Crushed-Ice mehr.
      Ich will das nicht in der Schweiz kaufen, denn "Aus der Region für die Region" ist mir zu scheinheilig.
      Merci^^
      4 0 Melden
  • Thinktank 09.12.2017 23:22
    Highlight Ich glaube die Robben sehen das ganze etwas anders.
    15 48 Melden
  • Dirk Leinher 09.12.2017 23:11
    Highlight Das ist ein Paradebeispiel wie mit dem Leid eines Tieres Propaganda betrieben wird.
    Die Eisbären Population ist erfreulicherweise absolut gesund und munter.
    38 85 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 09.12.2017 22:45
    Highlight Achwas, ist doch alles gut... (wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten)
    51 4 Melden
  • maulauf 09.12.2017 22:40
    Highlight Und warum hat ihn (den Eisbären) keiner der Anwesenden gefüttert und ihm so eine Chance zum Überleben gegeben? Aber Tränen vergissen, zuschauen und andere anprangern...
    17 95 Melden
    • Angelo C. 09.12.2017 22:47
      Highlight Ich gehe nicht davon aus, dass die Filmenden eine saftige Robbe im persönlichen Gepäck hatten - und auch keinen der anwesenden Fotografen opfern wollten 😉!
      64 5 Melden
    • trio 10.12.2017 00:45
      Highlight Damit er eine Woche später verhungert?
      26 2 Melden
    • Carina59 10.12.2017 02:52
      Highlight Da es @lily.mcbean bereits gepostet hat,empfehle ich dir zu lesen. Äs bitzli abäscrolle. Information ist eben schon äs bitzli wichtig,bevor man zum Chefkritiker wird.
      10 5 Melden
  • My Senf 09.12.2017 22:16
    Highlight Ach je
    Der Fotograf vermutet es waren seine letzten Stunden.
    Dann hätte er es ja dokumentieren können. Sorry so viel Zeit muss sein!

    Könnte auch alles völlig an den Haaren herbeigezogen sein und es handelt sich um einen alten kranken Eisbär oder?

    Und mein plastikmüll in der Schweiz hat ihn sicher nicht umgebracht!

    Solange Menschen mitten in Europa nachts mit leerem Magen Schlafen 🛏 gehen interessiert mich ein tausende Kilometer weit entfernt lebender (oder auch nicht mehr) kranker Eisbär nicht so fest!
    30 186 Melden
    • _kokolorix 09.12.2017 22:42
      Highlight Sei ehrlich. Dich interessiert sowas erst wenn du mit leerem Magen einschlafen musst.
      Die hungernden Menschen Europas sind dir genau so egal wie die Eisbären in Kanada, die Gorillas und Schimpansen in Afrika (und all die Neger).
      Dich interessiert einzig und allein dein Wohlergehen. Aber tröste dich, du bist nicht allein...
      107 22 Melden
    • Carina59 09.12.2017 22:45
      Highlight Ihr Plastikmüll erreicht jedes Meer früher oder später. IhreIgnoranz erreicht es bestimmt noch früher. Die sterbenden Eisbären haben letzten Endes auch sehr viel mit den Ihnen näher stehenden Mitmenschen zu tun. Klimawandel; schon mal gehört?? Ach ja; gibt es nicht! Dank Ignoranten wie Ihnen werden nicht nurmehr Tiere sterben,sondern auch Menschen. Wobei mir die Tiere näher sind,auch dank Ignoranten wie Ihnen.! Ps: Über den Fotografen gäbe es VIEL zu lesen. Wirkliches Interesse vorausgesetzt
      44 18 Melden
    • aglio e olio 09.12.2017 23:18
      Highlight So ist das mit der Gedankentiefe. Der eine sieht nur einen Eisbären, jemand anderes ein beispielhaftes Symptom.
      20 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wasmeinschdenndu? 09.12.2017 21:59
    Highlight Habe das Video auf Facebook gesehen. Das wirklich traurige daran ist, dass dann 1000e Kommentare kommen bezüglich Klimaschutz aber wohl die wenigsten auch aktiv etwas gegen den übermässigen CO2-Ausstoss tun...
    33 6 Melden
    • _kokolorix 09.12.2017 22:43
      Highlight Jeder Facebook Kommentar lässt Co2 entstehen, alle die keinen Kommentar abgeben tun was!
      23 3 Melden
    • demokrit 10.12.2017 00:06
      Highlight Eigentlich mache ich ziemlich viel. Auf FB bin ich aber nicht. Was machst du so?
      5 6 Melden
    • FrancoL 10.12.2017 14:32
      Highlight @Informant; für Dich aufhören zu Denken, denn das ist bei Dir Energieverschwendung.
      2 7 Melden
  • öpfeli 09.12.2017 21:56
    Highlight Oh je 💔 der arme Kerl 😖
    33 4 Melden
  • Mr. Spock 09.12.2017 21:46
    Highlight Wir müssen aufhören Teil des Problems zu sein, denn jeder ist Teil der Lösung. Bewusster Konsum heisst nicht verzicht, sondern bewusst Gutes zu tun.

    Alle die jetzt sagen die Schweiz sei zu klein um Einfluss zu haben... diese Einstellung IST das Problem!!!
    373 29 Melden
    • undduso 10.12.2017 11:00
      Highlight Was ist denn für sie bewusster Konsum?
      Seit ich die beiden Bücher "Ende der Märchenstunde" und "Aus kontrolliertem Raubbau von Kathrin Hartmann gelesen habe, sehe ich den bewussten Konsum nicht mehr als Lösung sondern als Teil des Problems.
      2 0 Melden
  • Exilsummi 09.12.2017 21:44
    40 12 Melden
  • azoui 09.12.2017 21:33
    Highlight Man mag es mir verzeihen. Dieser Film ist ekelhaft. Egal an was der Eisbär sterben wird, schuld sind wir auf jedenfall an derZzerstörung unserer Umwelt.
    212 24 Melden
  • Thomas Bollinger (1) 09.12.2017 21:31
    Highlight Lest das zuerst, bovor ihr alles glaubt: https://www.thegwpf.org/content/uploads/2013/03/Crockford-Polar-Bears-3.pdf
    14 33 Melden
    • Palatino 09.12.2017 22:03
      Highlight Die Global Warming Policy Foundation ist eine klimaskeptische Organisation. Soviel Transparenz muss sein.
      34 5 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 09.12.2017 22:34
      Highlight @palatino - ich bin mit Transparenz einverstanden. Ich rege dazu an, hier nicht einfach den Unterton 1:1 zu übernehmen und verschiedene Quellen zu lesen, bevor man es einfach weiterteilt.
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    • SemperFi 10.12.2017 05:26
      Highlight Die Mitteilungen der Flat Earth Society lesen Sie auch regelmässig?
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  • Tschaesu 09.12.2017 21:27
    Highlight Dieses Video schmerzt extrem :(
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Stell dir vor, du gehst in deinen Garten und findest – DAS!

Eine Frau aus Woodbridge im US-Bundesstaat Virginia schlenderte vor einigen Tagen durch ihren Garten und entdeckte dabei eine Schlange. Kann passieren. Aber diese Schlange war speziell – sie hatte zwei Köpfe. Andere Entdecker würden wohl schnell die Flucht ergreifen.

Diese Finderin allerdings packte die Schlange in einen Eimer und alarmierte die Wildtierexperten von Virginia Wildlife Management Control. Diese bestätigten inzwischen den Fund, nachdem in den sozialen Medien zunächst an der …

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