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Der Grönlandhai oder Eishai (Somniosus microcephalus) lebt im Nordatlantik und im Nordpolarmeer und erreicht eine Grösse von weit über fünf Metern. Bild: HANDOUT/REUTERS

Eishaie können 400 Jahre alt werden – und sind damit die Weltmeister unter den Wirbeltieren

Der Grönlandhai oder Eishai lebt im Nordatlantik und im Nordpolarmeer und erreicht eine Grösse von weit über fünf Metern. Einer Studie zufolge sind die Grönlandhaie die langlebigsten Wirbeltiere der Welt mit einer Lebenserwartung von mindestens 400 Jahren. 

11.08.16, 20:11 12.08.16, 09:06

Mit einer Lebenserwartung von mindestens 400 Jahren sind Grönlandhaie einer Studie zufolge die langlebigsten Wirbeltiere der Welt. Sorge macht Experten die späte Geschlechtsreife der Tiere nach 150 Jahren. Dies könnte die Bewahrung der Art gefährden.

Da der Grönlandhai sehr langsam wächst – vermutlich nur etwa einen Zentimeter pro Jahr – glaubten Forscher schon lange, dass er sehr alt werden kann.

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Eine konventionelle Altersbestimmung dieser Knorpelfische sei wegen ihrem Mangel an verkalktem Gewebe nicht möglich, schreibt eine internationale Forschergruppe um Julius Nielsen von der Universität Kopenhagen in der Fachzeitschrift «Science». Sie datierten das Alter stattdessen per Radiokarbonmethode anhand von Proteinen in der Augenlinse, die schon im Mutterleib gebildet werden.

Die Forscher untersuchten insgesamt 28 weibliche Haie, die bei mehreren Expeditionen gefangen worden waren. Die Tiere massen zwischen 80 Zentimeter und gut fünf Meter. Ihr durchschnittliches Alter betrug der Messung zufolge 272 Jahre. Das grösste untersuchte Exemplar war etwa 392 Jahre alt, bei einer Messunsicherheit von 120 Jahren.

Rekordhalter Islandmuschel

Ein hohes Alter erreicht unter den Wirbeltieren auch der Grönlandwal, der älter als 200 Jahre werden kann. Die Langlebigkeit des Grönlandhais werde aber von der – auch in der Ostsee vorkommenden – Islandmuschel (Arctica islandica) noch übertroffen, schreiben die Autoren. Diese könne sogar über 500 Jahre alt werden.

Nach aktuellen Forschungen werden Grönlandhaie ab einer Länge von vier Metern geschlechtsreif. Mit der nun vorliegenden Altersbestimmung würde das bedeuten, dass die Tiere erst 150 Jahre alt werden müssen, ehe sie sich fortpflanzen können.

«Es war zu erwarten, dass Grönlandhaie langlebig sind», sagt Jürgen Kriwet vom Institut für Paläontologie der Universität Wien, der nicht an der Studie beteiligt war. «Aber dass sie so alt werden, ist doch überraschend. Nun wäre interessant zu ergründen, warum diese Haie so lange leben.»

Langlebigkeit werde oft mit Körpergrösse in Verbindung gesetzt. «Aber Grönlandhaie sind nicht die grössten Haie, und auch nicht die einzigen, die in so kalten Gewässern leben», so Kriwet. Ihre erstaunliche Langlebigkeit müsse also eine andere Ursache haben.

Grönlandhaie sind ein häufiger Beifang der Fischerei nach Grundfischen und geraten durch deren kommerzielle Nutzung unter Druck. Bild: Rodrigo Abd/AP/KEYSTONE

Potenziell gefährdet

Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) wird der Grönlandhai als «potenziell gefährdet» eingestuft. Die neuen Ergebnisse unterstreichen, so Nielsen und seine Kollegen, dass der Hai vorsorglichem Schutzes bedürfe.

Denn Grönlandhaie sind ein häufiger Beifang der Fischerei nach Grundfischen und geraten durch deren kommerzielle Nutzung unter Druck. Dem pflichtet Kriwet bei: «Besonders ihre späte Geschlechtsreife macht die Grönlandhaie sehr anfällig.» (hot/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • illuzion 14.08.2016 03:15
    Highlight wir menschen sind auch tiere, nur im westen intelligenter als im osten, im osten, da sind die menschen noch schlimmer als die tiere, die islam gäubigen vorallem
    1 3 Melden
  • P. Swiss 12.08.2016 10:07
    Highlight Die wirklich Leidtragenden der späten Geschlechtsreife sind die Grönlandhaieltern. Die Pubertät dauert locker 40 Jahre!
    35 1 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 11:48
      Highlight Geile Vorstellung. 40 Jahre lang pubertierende Eishai-Kiddies, die Türen zuschlagen, heulen, zu lange telefonieren, kiffen, ziellos an Meeresecken rumhängen, andere Fische anpöbeln, in der Schule ablosen und Eishai-Dramen en masse produzieren. Und nachher kommen noch 40-100 Jahre Adoleszenz....
      12 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 17:53
      Highlight Hat jemand kiffender Hai gesagt?😎
      6 1 Melden
  • Ahab Dent 11.08.2016 21:55
    Highlight Auf dem Bild ist ein Riesenhai (Cetorhinus maximus) abgebildet...der Grönlandhai sieht komplett anders aus.
    58 0 Melden
    • Helene Obrist 11.08.2016 22:06
      Highlight @Ahab Dent: 🙆 Ha, hat es doch jemand gemerkt! Zum Dank ists jetzt korrigiert (sorry, hä) 🙈
      21 25 Melden
    • EvilBetty 12.08.2016 08:29
      Highlight Von jemandem der Ahab heisst, darf man das ja auch erwarten 😂
      31 1 Melden
  • bokl 11.08.2016 21:35
    Highlight Schade sollte der Grönlandhai aussterben. Aber vielleicht ist 150 bis zu Geschlechtsreife nicht die beste Strategie der Natur. Dann hat halt diese Lebensform keine Zukunft mehr. Das ist Darwinismus. Eigentlich wissen alle, dass sich die Natur immer wieder neu erfindet. Aber wir wollen aktuell die Zeit anhalten, und muss so bleiben wie es ist. Aber die Natur ist mächtiger als der Mensch. Berge werden sich erheben. Erdbeben/Vulkane werden die Landschaft verändern. Tierarten werden aussterben, neue werden enstehen. Das ist der Lauf der Welt.
    82 37 Melden
    • EvilBetty 11.08.2016 23:19
      Highlight Wer blitzt denn hier?!
      24 42 Melden
    • Kevegoal 11.08.2016 23:35
      Highlight Nur müssen wir es nicht unbedingt noch beschleunigen, sondern der Natur ihren Lauf lassen nicht?
      97 2 Melden
    • trio 12.08.2016 07:00
      Highlight @EvilBetty erstens ging es im Artikel nicht um das Aussterben des Grönlandhais und zweitens, sollte er Aussterben, weil er ständig als Beifang in den Fischernetzen landet, finde ich das nicht unbedingt den Lauf der Natur.
      72 1 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 08:06
      Highlight bokl: Du böser Realist!!!

      Und an die Anderen: Wir Menschen sind im Fall auch Teil der Natur.
      17 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 08:13
      Highlight Naja. Sofern und unsere, sagen wirIntelligenz, nicht von Gott oder Aliens gegeben wurde, ist sie auch ein Teil der Natur. Die Fähigkeit sich einen Bewussen Umgang mit der Natur anzugnen ist es nicht. Jedoch klar eine Erstrebenswerte Eigenschaft. Damit möchte ich sagen, dass das ausrotten von Tieren durch den Menschen tragisch und traurig ist, es aber in unserer Natur liegt. Es ist am Menschen, sich dementsprechend VERSION weiterzuentwickeln.
      6 4 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 08:44
      Highlight Die meisten Tiere haben auch keinen bewussten Umgang mit der Natur, den gibt es einfach nicht.
      Rehe vermehren sich ohne Fressfeinde bis zum gehtnichtmehr und schädigen so ihre benötigte Umgebung. Ameisen bauen Kolonien, die riesig sind und verdrängen x andere Arten dabei.
      Diese "Entwicklung des Menschen" ist eine Illusion und reine Hybris, die uns von unserem Intellekt immer wieder vorgegaukelt wird. Am Ende siegt aber immer unsere Natur, die wie bei jeder Art auf die Spezies bezogen egoistisch ist.
      7 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 08:50
      Highlight Also kleiner Input: VERSION sollte BEWUSST heissen. WRIO-Tastatur hat ne beschissen Autokorrektur. Die ich eigentlich bereits ausgeschaltet habe. *grml*
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 08:56
      Highlight @ElendesPack
      Und genau hier sehe ich ein andere Bild des Menschen. Die Tiere haben eine andere Form von Bewusstsein und deswegen würden sie nicht anders handeln, wenn sie an unserer Stelle wären.
      Es ist auch wahr, dass ein grossteil der Menschen sich darum nicht schert. Aber dennoch gibt es Aussetzer, die sich um einen bewussten Umgang mit der Natur bemühen. Somit ist es möglich, sich sofern weiterzuentwickeln. Man muss es nur wollen und sich mit sich selbst und seinem Leben auseinandersetzen. Das Problem ist nur, viele Menschen wollen das gar nicht, da es sehr unbequem sein kann.
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 09:06
      Highlight "Die Tiere haben eine andere Form von Bewusstsein" diese Aussage ist vielleicht ein bisschen unpräzise. Ich möchte damit Aussagen, dass anhand des Bildungstandes und deren Lebensumständen, es zum Beispiel einem Reh nicht möglich ist zu erkennen, dass es mit seiner Überpopulation seiner Umwelt schadet. Dem Menschen ist dies gegeben. Er belügt sich nur gerne selbst. Der Mensch wird sozusagen dazu angehalten unbewusst zu sein. Ich möchte hier an den Film Wall-E erinnern, der das schön demonstriert. Der Meensch wird in einer Blase gefangen gehalten. Somit ist er einfach zu kontrollieren.
      9 0 Melden
    • DerWeise 12.08.2016 09:09
      Highlight Tierarten werden aussterben, neue werden enstehen. Das ist der Lauf der Welt.

      Ignoranz hat ihren Meister gefunden. Bravo.

      6 6 Melden
    • DerWeise 12.08.2016 10:56
      Highlight es besteht ein kleiner Unterschied zwischen einzelne Arten, die über einen Zeitraum von hundertausenden von Jahren auf "natürliche" Art das zeitliche Segnen oder tausenden von Tierarten, die über ca. 40 Jahre Menschheit durch menschliches Handeln ausgerottet werden....
      10 0 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 11:44
      Highlight Hildegunst: Das Problem ist m.E. komplexer. Der Mensch hat einerseits als Individuum viel weniger Macht darüber, wie die Ausbeutung gegenüber der Natur abläuft, als er sich einredet (also Sie und ich). Andererseits belügen wir uns auch immer wieder insofern, als dass wir glauben, unsere Form von Bewusstsein ermögliche es uns, ohne Beschädigung der Umwelt leben zu können. Das ist aber für keine Lebensform möglich. Jedes Leben hängt vom Sterben anderen Lebens ab. Immer.
      Verbesserungspotential gibt es immer, da haben Sie Recht. Aber auch das ist aufgrund unserer Natur nur beschränkt.
      1 3 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 11:45
      Highlight DerWeise: Invasive Tier-, Pflanzen, Pilz- oder Bakterienarten vermögen es auch, in diesem Zeitrahmen andere Arten lokal oder sogar grossflächig auszurotten.
      1 2 Melden
    • PuRpLE_KusH 12.08.2016 11:54
      Highlight @Kevegoal

      schon mal daran gedacht, das wir Menschen auch zum Lauf der Natur gehören?
      2 1 Melden
    • trio 12.08.2016 12:52
      Highlight @ElendesPack in den allermeisten Fällen werden diese aber durch den Menschen verbreitet.
      2 0 Melden
    • DerWeise 12.08.2016 13:20
      Highlight @ElendesPack

      Echt jetzt??? Muss ich dir jetzt wirklich erklären, dass invasive Arten durch den Menschen eingeschleppt werden???
      3 0 Melden
    • EvilBetty 12.08.2016 14:19
      Highlight Bleibt doch mal locker, die Menschheit wird sich früher oder später von ganz allein ausrotten. Mit Kommentare mit drôlfundachtzig Satzzeichen schreiben rettet niemand irgend eine Spezies.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 14:24
      Highlight Auch wahr.
      0 0 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 14:42
      Highlight DerWeise: Ja Du, echt jetzt...wegen dem liegt es aber trotzdem in der Natur dieser Arten, ihren Lebensraum frei von Konkurrenz zu räumen. Manchmal sogar frei von der Nahrung, die sie benötigten. Da spielt es keine grosse Rolle, ob die von den Menschen eingeschleppt wurden oder sich per Windhauch verbreitet haben. Es geht darum, dass das Verdrängen anderer Arten ein Teil des natürlichen Kreislaufs ist. Und wir Menschen sind ebenso Teil dieses Kreislaufs. Mit Intellekt, Technik und allem.
      1 1 Melden
    • trio 12.08.2016 16:00
      Highlight ElendesPack die Natur ist ein jahrtausendlang eingespieltes Team, da wird höchst selten durch einen Windstoss eine fremde Art eingeschleppt. So einfach kann sich der Mensch nicht rausschwatzen.
      0 1 Melden
    • bokl 12.08.2016 16:21
      Highlight Wo muss sich der Mensch den rausschwatzen? Wie bei jeder Art, die sich übermässig vermehrt, passt sich die Natur der neuen Gegebenheiten an. Der Mensch ist auch nur eine Laune der Natur. Auch indem wir versuchen die Natur so zu erhalten, wie sie aktuell gerade ist und alle Arten erhalten wollen greifen wir in die Natur ein.
      1 2 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 16:37
      Highlight trio: Es geht doch nicht um rausschwatzen. Es geht übrigens auch nicht darum, dass ich die Dezimierung dieser Haiart durch Schleppnetzfischen oder ähnlichen Nonsens gut fände. Mir geht es darum, dass die Sichtweise, dass das menschliche Verhalten "unnatürlich" sei, falsch ist und dass man in Erwägung ziehen muss, dass deshalb auch gerade solcher Nonsens evtl. als natürlich anzusehen ist.
      Das ist noch lange keine moralische Rechtfertigung oder Entschuldigung, wie es hier offenbar verstanden wird. Es dient nur zur in Fragestellung der vermeintlichen Dichotomie Natur/Mensch.
      1 0 Melden
    • trio 12.08.2016 17:07
      Highlight bokl wir wollen vielleicht die Natur so erhalten wie sie ist (was für uns am besten wäre, denn natürlich sind wir auch ein Teil der Natur, der aktuellen Natur). Und wir greifen massiv in die Natur ein, jedoch sicher nicht in dem wir Arten erhalten, sondern einen Artenrückgang gigantischen Ausmasses verursachen (durch Klimaerwärmung, Zerstörung von Lebensräumen, Verschleppung fremder Arten und vieles mehr). Ich möchte dies auch nicht verurteilen, für mich ist aber klar, dass wir uns damit ins eigene Bein schiessen.
      0 0 Melden
    • trio 12.08.2016 17:17
      Highlight ElendesPack Ich verstehe. Wir verhalten uns jedoch wie eine invasive Art. Verdrängen und zerstören alles um uns herum. Ich sage nicht, dass jeder menschliche Einfluss schlecht ist. In der Schweiz z.B. gehört die Magerwiese zu den Artenreichsten Lebensräume. Dieser ist jedoch keinenfalls natürlich, sondern eine durch den Menschen erschaffene. Mir geht es um Verantwortung übernehmen, und leider liegt die, für den aussergewöhnlich starken Artenrückgang, bei der Menschheit. Ob das jetzt natürlich ist oder nicht, ist eigentlich egal. Das vermisse ich bei deiner Aussage 😉
      0 0 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 19:23
      Highlight trio: kann ich so akzeptieren. Ich kann Deinen letzten beiden Beiträgen auch nicht widersprechen. Ich denke, wir reden im Kern von etwas graduell Anderem, wobei ich mir bewusst bin, dass meine "Botschaft" ein wenig abgehoben und darum im Rahmen dieser Kommentare schlecht kommunizierbar ist.
      Ich denke allerdings, dass wir in diesen Fragen nicht sehr weit auseinanderliegen.
      0 0 Melden
  • E7#9 11.08.2016 20:38
    Highlight Wenn man sich vorstellt, dass ein alter Grönlandhai während des 30-jährigen Krieges (100 Jahre vor W.A.Mozart) geboren wurde und immer noch lebt.
    94 0 Melden
    • ElendesPack 12.08.2016 08:07
      Highlight Und in der ganzen Zeit hat das Viech keine einzige Symponie geschrieben. Lausige Leistung...
      43 3 Melden
    • Ruffy 12.08.2016 17:35
      Highlight Hätte ja in Aktien investieren können, dann könnte er sich jetzt sein eigenes Meer leisten. Aber von nichts kommt halt nichts...
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.08.2016 18:23
      Highlight @hendrixchord

      Geile Vorstellung! Bin gerade ein Wenig neidisch auf den Hai.

      Also auf den 30-jährigen Krieg könnte ich gut verzichten, aber in jungen Jahren Mozart mal live gesehen zu haben... das wär schon was!

      Ob die ihren Kindern auch ständig erzählen, dass früher alles besser war?😅
      3 0 Melden
    • E7#9 12.08.2016 19:34
      Highlight @Dominic: Hendrixchord --> 👍
      1 0 Melden
  • Pana 11.08.2016 20:26
    Highlight Geschlechtsreif nach 150 Jahren. Holy shit. Der bittere Preis für die (gefühlte) Unsterblichkeit :D
    87 0 Melden

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