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Gehören Tierversuche dank einem Chip bald der Vergangenheit an?

Tiere halten für die Lungenkrebsforschung hin. Das könnte sich aber demnächst ändern. Der Grund dafür ist die neuste Erfindung der Biotechnologie.

02.01.17, 19:54 03.01.17, 06:35

Dank des Wyss Institutes der Universität Harvard könnten Laborversuche an Tieren bald drastisch abnehmen. Das Biotechnologie-Institut hat einen Lungen-Chip entwickelt, der mit echten menschlichen Zellen funktioniert und somit Tierversuche für die Lungenkrebsforschung obsolet macht. Wie, siehst du im Video:



Video: watson.ch

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blobb 03.01.2017 17:25
    Highlight Liebes Watson Team, man sollte auch kritische Kommentare aufschalten. Vorallem, wenn sie wie bei diesem Artikel angebracht sind. Ich war weder beleidigend, noch sonst was.
    Durch diesen Artikel wird suggeriert, dass es bald keine Tierversuche mehr benötigt werden.
    Viele die diesen Artikel lesen werden das glauben. So werden Meinungen aufgrund falscher Annahmen gebildet.

    10 0 Melden
    • gusg 03.01.2017 17:37
      Highlight @blobb: Ich möchte hier zustimmen. Es kann nicht sein, dass Watson einen Artikel ohne jeglichen Inhalt publiziert, welcher suggeriert, dass Tierversuche überflüssig sind. Man beraubt den Leser der Möglichkeit sich eine eigene, unabhängige Meinung zu bilden und behauptet dass der Chip " Tierversuche für die Lungenkrebsforschung obsolet macht". Der uniformierte Leser wird dies glauben.

      Zudem erschein bei mir am Ende des Artikels "Mehr zum Thema Tierquälerei?" Dies ist übelster Populismus.

      Im übrigen würde ich eine Stellungsname des Autors oder der Redaktion begrüssen.
      6 0 Melden
    • Adrian Eng 03.01.2017 17:49
      Highlight Lieber gusg und blobb. Ich verstehe eure Einwände ehrlich gesagt nicht. Das ist ein Video-Beitrag zu einer aktuellen Forschung zum Thema Tierversuche. Habt ihr denn das Video nicht gesehen? Natürlich schalten wir kritische Kommentare frei, nur keine sinnlosen.
      0 11 Melden
    • blobb 03.01.2017 18:01
      Highlight Echt jetzt? Ihr behandelt ein so komplexes Thema mit zwei (!) Sätzen von denen einer "und somit Tierversuche für die Lungenkrebsforschung obsolet macht" lautet (Diese Aussage ist schlicht falsch) und du kannst den Einwand nicht verstehen?
      Zum Video: Der Titel spricht davon, dass ALLE Tierversuche vieleicht bald ersetzt werden können (170'000'000 laut Video). Es geht hier einzig und allein um Lungenzellen. Es gibt viele ähnliche Verfahren mit anderen Zellen und Gewebe und diese werden schon lange eingesetzt, wenn es die Versuchsanordnung zulässt. Oft braucht man aber lebendige Organismen um...
      9 0 Melden
    • blobb 03.01.2017 18:05
      Highlight ...die komplexen Vorgänge und Wechselwirkungen zu untersuchen.
      Mein Kommentar war sicher sinnvoller als eure beiden Sätze ;)
      Und falls euch der kleine Gag am Schluss
      zu viel war, seid ihr echt dünnhäutig. Darum noch mals: #postf*ckthis
      9 0 Melden
    • gusg 03.01.2017 18:20
      Highlight @Adrian Eng: Im Ernst? Das "Video" ist nicht einmal 45 Sekunden lang?! Im Text schreibt Ihr, dass mit dieser Forschung Tierversuche obsolet, also überflüssig, gemacht werden/wurden. Am Ende schreibt Ihr "Mehr zum Thema Tierquälerei", suggeriert also, dass Tierversuche mit Tierquälerei gleichzusetzen sind. Das ist keine objektive Berichtersattung, wie ich es mir erwünsche.

      Ihr habt alle meine Kommentare augeschaltet, das verwefe ich euch nicht vor. Was ich euch vorwerfe, ist dass Ihr einen Artikel veröffentlich, in welchem Dinge suggeriert werden, welche so nicht stimmen.
      8 0 Melden
    • Adrian Eng 03.01.2017 18:28
      Highlight Jetzt kommt mal ein bisschen runter, ihr zwei. Das ist bei weitem nicht der einzige Artikel zum Thema Tierversuche, den du bei uns findest. Es geht hier um eine aktuelle Studie, wie man Tierversuche vielleicht in Zukunft ersetzen kann. Nochmal: Der Text allein ist nicht aussagekräftig, sondern soll das Video einleiten.
      1 9 Melden
    • blobb 03.01.2017 18:53
      Highlight Sorry, Adrian aber du tust es ja schon wieder. "Es geht hier um eine aktuelle Studie, wie man Tierversuche vielleicht in Zukunft ersetzen kann."
      Man kann sicher manche Tierversuche ersetzen. Aber nur solche die nur Lungenzellen zu Thema haben. Sobald es z.B. um die Lunge als ganzes geht nützen isolierte Zellen, einer enzelnen Art leider wenig.
      Es geht nicht um ALLE Tierversuche.
      Aber ganau das sagt dein Satz, der im Einletungstext und das Video aus.
      (...)
      7 0 Melden
    • blobb 03.01.2017 18:53
      Highlight (...) Ich finde halt, dass Wissenschaft ein Thema ist, das man nicht wie alle anderen behandeln kann. Mann muss genau bleiben und darf auf keinen Fall so weit vereinfachen, dass es falsch wird. Aber ganau das tut ihr hier.
      7 0 Melden
  • blaubar 02.01.2017 23:13
    Highlight Ein Chip wäre eine tolle Sache. Einmal in den Köpfen dieser Wissenschafter implantiert, sorgt er bestimmt für Ruhe und Frieden.
    4 46 Melden
    • Victarion 03.01.2017 02:25
      Highlight Aber Bitte dieser Meinung treu bleiben, falls sie zum Beispiel Multiple Sklerose, Krebs etc bekommen. Sie dürfen gern auf Medikamente verzichten. Immer dieses NIMBY denken, aber falls es darauf ankommt sind sie einer der ersten die plötzlich ganz dankbar sind, was die moderne Medizin erreicht hat. Welche momentan nicht ohne Tierversuche auskommt.
      23 3 Melden
    • Datsyuk * 03.01.2017 09:28
      Highlight Victorian, ob blaubar auf Medikamente verzichtet oder nicht, können Sie nicht wissen.
      1 8 Melden
    • blaubar 03.01.2017 12:21
      Highlight @Datsyuk: Wollen Sie ihr schlechtes Gewissen mit mir teilen? Es wird dadurch nicht kleiner. Es wäre besser, dass es diese Medikamente (unter diesen Umständen) nicht gäbe.
      0 9 Melden
    • Datsyuk * 03.01.2017 12:43
      Highlight Blaubar, du hast mich falsch verstanden. Ich wollte mich für dich einsetzen.
      Ich lehne Tierversuche ab.
      1 7 Melden
    • Victarion 03.01.2017 15:03
      Highlight @Datsyuk. Ich weiss es wirklich nicht ob sie Medikamente ablehnen würde oder nicht. Da haben sie recht. Machen wir mal ein Beispiel. Sie haben mit 25 Morbus Crohn. Ihr Stuhlgang besteht zum grossen Teil nur noch aus Blut. Ihnen ist schlecht und sie steuern auf direktem weg auf Krebs zu oder einen künstlichen Darmausgang (oder auch nicht, Operation werden ja auch an Tieren "geübt"). Ich bezweifle einfach, dass es viele Leute gibt die dann sagen " so ist es nun mal". Wachsen meine Kinder demnach ohne Mutter oder Vater auf.
      6 0 Melden
    • blaubar 04.01.2017 01:01
      Highlight @Victarion (Pardon Dadsyuk, ich meinte immer Victarion) ich weiss nicht, ob Sie es wussten, aber der Tod, und auch Krankheit gehören zum Leben. Und jeder wird einmal sterben. Und zwar an etwas. Das ist die weniger schöne Seite des Lebens, die man mittels ebensohässlichen Tierversuchen etwas herauszögern kann. Eine Krebstherapie ist auch nicht besonders schön.
      Ich bleibe bei meiner Meinung: Es wäre besser, wir hätten keine solchen Therapiemöglichkeiten DANK TIERVERSUCHEN.
      1 6 Melden
  • gusg 02.01.2017 23:00
    Highlight Den Chip gibts schon seit Jahren. Tierversuche werden durch solche Technologien nicht obsolet, sie werden dadruch (evtl) reduziert. Gibt auch einen guten ETH Spin Off "insphero",
    20 0 Melden
    • Asmodeus 03.01.2017 08:35
      Highlight Natürlich können sie nicht obsolet werden.

      Vielleicht die erste Stufe eines Medikaments, nämlich ob es gegen die Krebszellen wirkt, kann getestet werden.

      Aber sobald es um Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Organen etc. geht, kommt man leider nicht an Tier/Menschenversuchen vorbei.
      11 1 Melden
    • gusg 03.01.2017 10:05
      Highlight @Asmodeus: Dass solche Tools ergänzend zu Tierversuchen eingesetzt werden, ist zu begrüssen (auch finanziell).

      Mich nervt einfach dieser vermehrte, latente Pouplismus in Watson Artikeln (wenn es um Wissenschaft geht). Man schreibt z.B. hier davon, dass dadurch Tierversuche obsolet werden, verzichtet aber darauf einen objektiven Artikel mit Inhalt zu schreiben, welcher es dem Leser erlauben würde, sich eine objektive Meinung zu bilden. Man verlinkt noch "Mehr zum Thema Tierquälerei?". In den Köpfen vieler Leser verbleibt "Tierversuche sind unnötig, die Pharma verwendet Sie weil sie böse sind".
      11 2 Melden
    • Asmodeus 03.01.2017 11:00
      Highlight @Zeno
      Rosarot ist schön. Besser als alles nur schwarzweiss zu sehen :)
      5 0 Melden
  • aye 02.01.2017 22:54
    Highlight Damit das Ganze als "Mehr Wissenschaft auf Watson" durchgeht, wäre dann doch ein anständiger Artikel mit einigen Hintergrundinfos nötig. So ist das leider kaum besser als all die Posts mit "Wissens"-Graphiken auf Facebook.

    Zum Thema: An solchen Modellen wird schon lange geforscht, bis diese aber Tierversuche wirklich ersetzen können wird es noch Jahre dauern. Auch in der Lungenkrebsforschung sind weiter Tierversuche nötig.
    Die Industrie macht das übrigens nicht nur für die Tierschützer, diese Methoden sparen auch Zeit und Geld. Zudem sind die Resultate genauer als bei "normalen" Zellmodellen.
    22 1 Melden
  • Bowell 02.01.2017 20:28
    Highlight Hört sich toll an, leider muss ich den Autor (schönes Profilbild mit Sonnenbrille und Bier, btw) enttäuschen. Organ-on-a-chip (OC) gibts schon eine ganze Weile und auch wenn die Entwicklung von 3D Zellkulturen interessant ist, ist man heute immernoch meilenweit von echten Alternativen zu Tiermodellen entfernt. Die Forschung an OC Systemen ist zudem kaum durch den Druck von Tierschützern sonder primär finanziell motiviert. Desweiteren hätte ich gerne noch die Quelle bezüglich der Anzahl Labortiere gesehen. In diesem Sinne: Prost!
    17 0 Melden
  • Datsyuk * 02.01.2017 20:10
    Highlight Gut so.
    3 3 Melden

Australische Katzen töten 650 Millionen Reptilien im Jahr 😳

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