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Unheimliche Veränderung – so schnell wandert der Magnetpol der Erde

Zeigt die Kompassnadel bald nach Süden? Daten zeigen: Der Magnetpol wandert rapide - eine bedrohliche Umkehr des Magnetfelds der Erde scheint möglich.

05.02.18, 13:53 20.02.18, 12:33

Axel Bojanowski



gif: noaa

Jahrhundertelang war das Erdmagnetfeld stabil, seit 1840 aber schwächt es sich ab, um ein Sechstel mittlerweile. Noch schirmt das weit in den Weltraum reichende Magnetfeld die Erde vor Strahlung aus dem All ab. Wie lange noch?

Eine Animation der US-amerikanischen Wetterbehörde NOAA zeigt, was vor sich geht: Der magnetische Pol, der sich in der Nähe des geografischen Nordpols befindet, schiebt sich mit etwa einem Kilometer pro Woche von Kanada Richtung Russland.

Ein Artikel von

Die Polwanderung ist Symptom des wandelnden Erdmagnetfelds. Noch zeigen Kompassnadeln nach Norden, und das Magnetfeld schützt die Erde - doch die rasante Verschiebung des Pols lässt Forscher fragen: Droht eine gefährliche Polumkehr?

Schlag in die Elektronik

Magnetfeldschwankungen lassen sich über Jahrmillionen zurückverfolgen. Erstarrtes Lavagestein etwa zeichnet die herrschende Magnetisierung der Minerale auf, wenn Lava zu Gestein erstarrt. Untersuchungen solcher Felsblöcke zeigen, dass sich das Erdfeld im Durchschnitt alle paar Hunderttausend Jahre umpolt.

Die letzte Umkehrung ist 780'000 Jahre her - statistisch gesehen könnte es also eigentlich wieder so weit sein.

Was der Natur in der Vergangenheit nicht viel ausgemacht zu haben scheint, könnte für die Menschheit zum Problem werden: Der hochenergetische Sonnenwind würde tief in die Atmosphäre eindringen und vor allem die Elektronik stören. Besonders gefährdet sind Flugzeuge und Satelliten, Energie- und Kommunikationsnetze.

Zeigen die Kompassnadeln bald nach Süden?

Geht es so weiter wie in den vergangenen Jahrzehnten, dürften sich die Pole irgendwann umkehren - die Kompassnadel würde nicht mehr nach Norden, sondern nach Süden zeigen. Während der Umkehrphase würde gefährliche kosmische Strahlung verstärkt auf die Erde prasseln.

Eine besondere Schwachstelle gibt es bereits: Zwischen Südafrika und Südamerika im Südatlantik empfängt die Besatzung der Internationalen Raumstation 90 Prozent ihrer Strahlendosis, obwohl sie dort nur etwa zehn Minuten pro Tag entlangfliegt.

Dort, glauben Forscher, könnte die nächste Umpolung ihren Anfang nehmen. Vergrössern sich solche Schwächezonen, dürfte der Polwechsel losgehen.

Die Ursache liegt nicht etwa in grosser Höhe - sondern im flüssigen Erdinneren: Grosse Temperaturunterschiede zwischen Erdmantel und dem Kern der Erde lassen die glutheisse, flüssige Eisenmasse im äusseren Kern zirkulieren wie kochendes Wasser in einem Topf.

Heikle Walzen im Erdinnern

Die Erdrotation verwirbelt die Masse - wie bei einem Fahrraddynamo wird aus Bewegung Strom gemacht. Jeder Strom erzeugt ein Magnetfeld, so auch in der Erde: Die Pole des Magnetfelds liegen stets nahe den geografischen Polen, weil sich die Eisenwirbel in etwa parallel zur Erdachse ausrichten.

Derzeit schwächt sich das Feld ab, weil Teile des Dynamos eine Gegenbewegung begonnen haben, wie Computersimulationen zeigen.

Je grösser die sogenannten Antidynamos werden, desto schwächer wird das Magnetfeld. Gibt es irgendwann mehr Antidynamos als Dynamos, polt es sich um. Die Schwankungen des Magnetfeldes an der Erdoberfläche sind ein Spiegel der gewaltigen Walzen im Inneren.

Zitternde Kompassnadel

Eine dieser Regionen liegt anscheinend unter Südafrika. Schiffskapitäne können es auf dem Kompass sehen: Das Magnetfeld in der Region ist gestört - Kompassnadeln wackeln auf und ab.

Normalerweise steht die Kompassnadel an den Polen senkrecht, am Äquator waagerecht und in den Breiten dazwischen in entsprechender Mittelstellung. Ist das Magnetfeld aber gestört, verändert sich die sogenannte Inklination von Ort zu Ort in geradezu chaotischer Manier.

Es müsse nicht unbedingt auf eine Umpolung hinauslaufen, sagt der Geophysiker John Tarduno von der University of Rochester in den USA. Das Erdmagnetfeld habe auch in der Vergangenheit mal geschwächelt - und sich doch wieder erholt.

Weltraum-Schrott

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Shin Kami 06.02.2018 22:16
    Highlight Wenigstens mal eine bevorstehende Katastrophe an der die Menschen weder schuld sind, noch was daran ändern können...
    3 0 Melden
  • Eye of the tiger 05.02.2018 22:40
    Highlight Brauche den Kompass nicht mehr.
    Bin mit GPS auf Tour. Danke 😎
    5 20 Melden
  • Trajane 05.02.2018 17:52
    Highlight Wie erklären sich die Flat-Earthler eigentlich so eine Umpolung? 🤔
    81 4 Melden
    • Vader 06.02.2018 10:09
      Highlight Erfindung der NASA!!
      12 0 Melden
  • Waldorf 05.02.2018 17:16
    Highlight Polsprung käme jetzt grad etwas ungelegen technologisch gesehen...
    49 0 Melden
    • EvilBetty 05.02.2018 22:04
      Highlight Oder grad noch rechtzeitig?
      24 0 Melden
    • Eye of the tiger 06.02.2018 00:32
      Highlight Wohin springen die Polen genau? L.G. Blocher
      7 1 Melden
  • Dä Brändon 05.02.2018 16:07
    Highlight Macht Chuck Norris nicht gerade eine Barfuss-Wanderung von Canada nach Russland?
    66 4 Melden
  • .:|GüggoldKukuk|:. 05.02.2018 15:41
    Highlight Erde nimm "Lithium" gegen deine drohende Bipolarität.
    29 12 Melden
  • kleiner_Schurke 05.02.2018 15:41
    Highlight Die Wanderung der magnetischen Nordpols ist weder unheimlich noch etwas neues. Das Phänomen ist seit mehr als 170 Jahren bekannt. https://en.wikipedia.org/wiki/North_Magnetic_Pole#/media/File:Magnetic_North_Pole_Positions_2015.svg oder auch https://www.ngdc.noaa.gov/geomag/GeomagneticPoles.shtml
    33 9 Melden
    • el heinzo 05.02.2018 18:51
      Highlight Inhaltlich vollkommen einverstanden und danke für den infomativen Link. Nur ist die moderne Zivilisation eben ungleich anfälliger auf einen Polsprung als es vor 780‘000 Jahren der Fall war, damals gab es ja noch keine sensible elektrische und elektronische Infrastruktur, von Flugzeugen, Satelliten und Orbitalstationen ganz zu schweigen. So gesehen könnte so eine schleichende Polumkehr mit ausgeprägter Schwächephase natürlich schon sehr drastischere Folgen haben für die „Entwickelte Welt“.

      Trotzdem fraglich ob es notwendig ist, dass die Newsmedien permanent unsere Urängste beackern, moll.
      32 2 Melden
    • obelix007 05.02.2018 22:45
      Highlight wieso weisst du, dass es in dieser Zeit keine elektronischen Apparte gegeben hat.
      Du weisst aber sicher, dass immer etwas passiert ist wenn sich die Pole geändert haben.
      So ist auch der Mensch in der Evolution entstanden.
      4 14 Melden
    • kleiner_Schurke 05.02.2018 22:58
      Highlight Weil es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt...
      12 0 Melden
  • Supermonkey 05.02.2018 15:36
    Highlight Nichts neues... Die Variation muss alle paar Jahre auf den Luftfahrkarten angepaasst werden. Auch Beschriftungen der Landebahnen müssen von Zeit zu Zeit wieder korrigiert werden, wie zb 2017 in Grenchen. Normal 😎
    29 2 Melden
    • SemperFi 05.02.2018 20:39
      Highlight Sie verwechseln Polwanderung und Polsprung.
      17 2 Melden
  • Lümmel 05.02.2018 15:33
    Highlight Manchen würde ein bisschen "umpolen" nicht schaden.
    82 17 Melden
  • DomKi 05.02.2018 15:24
    Highlight Daran sind sicher die Russen Schuld: "...schiebt sich mit etwa einem Kilometer pro Woche von Kanada Richtung Russland."
    89 39 Melden
    • IchSageNichts 05.02.2018 17:26
      Highlight Scheiss auf Ahornsirup wenn du Wodka haben kannst...
      34 1 Melden
  • DerDudeSagts 05.02.2018 15:21
    Highlight Dass ein Polsprung bevorstehen könnte, wissen wir schon seit mehreren Jahrzenten.

    Was Eindeutig in die Welt der "Märchen und Mythen" gehört, ist der Flüssige Erdkern aus Eisen.

    Denn flüssiges Metall ist nicht magnetisch!

    Wir wissen, dass wir nicht wissen!
    20 47 Melden
    • el-pollo-diablo 05.02.2018 15:35
      Highlight Wo in diesem Text steht, dass die flüssigen Metalle im Erdinneren magnetisch sind? Sie erzeugen nur magnetische Felder durch ihre Bewegung. Genau lesen hilft.
      86 4 Melden
    • DerDudeSagts 05.02.2018 15:48
      Highlight ähhmm... hier:
      Die Ursache liegt nicht ...... sondern im flüssigen Erdinneren: Grosse Temperaturunterschiede zwischen Erdmantel und dem Kern der Erde lassen die glutheisse, flüssige Eisenmasse im äusseren Kern zirkulieren wie kochendes Wasser in einem Topf.

      Flüssige Metalle sind niemals magnetisch. ;) nur damit das wieder mal erwähnt ist.

      btw, gleich unter der Magnetfeld-Grafik zu finden ;)
      12 57 Melden
    • Tsunami90 05.02.2018 16:22
      Highlight Mooooment! Grundsätzlich gibt es nur 3 Elemente die Magnetisch sind. Eisen, Nickel und Cobalt. Aber jeder Leiter der Strom leitet, erzeugt ein Magnetfeld, und ist den daraus Resultierenden kräften unterworfen. Und flüssige Metalle leiten sehr wohl Strom. Siehe Quecksilber. Laut der Induktionsregel benötigt man einen elektrischen Leiter, ein Magnetfeld und Bewegung um einen Strom zu induzieren. Den Leiter hätten wir dank dem flüssigen Eisen und die relative Bewegung von der Erddrehung. Das Magnetische erregerfeld wird zum einen durch feste Eisenablagerungen in der Kruste erzeugt.
      60 0 Melden
    • therationalist 05.02.2018 16:37
      Highlight Ich warte nach wie vor auf den Hinweis, wo Herr Bojanowski der flüssigen Eisenlegierung im Kern magnetische Eigenschaften zuschreibt.

      Der Text ist zugegeben veranschaulicht und nicht exakt, aber seien wir ehrlich: Die meisten von uns hätten ansonsten nach 2 Sätzen aufgehört zu lesen. Das ist keine Fachzeitschrift! Und er ist auch nicht falsch. Die Flüssigkeit muss nicht magnetisch, sondern el. leitfähig sein (Faraday und so...). Der Rest ergibt sich aus dem dynamoelektrischen Prinzip resp. therm. und chem. Konvektion. Der Geodynamo wurde um die Jahrhunderwende experimentell nachgewiesen.
      38 0 Melden
    • Bits_and_More 05.02.2018 16:41
      Highlight Es gibt mehr als nur den Ferromagnetismus (Eisen, Nickel, Cobalt). Jeder stromdruchflossene Leiter erzeugt ein Magnetfeld.
      Bei der Erde wird von einem Geodynamo gesprochen. Ein guter Artikel dazu gibt es hier: https://idw-online.de/de/news17359
      23 0 Melden
    • ARoq 05.02.2018 17:12
      Highlight Der innere Erdkern ist fest. Die Eisenverbindungen im flüssigen äusseren Erdkern leiten elektrischen Strom und erzeugen dadurch ein Magnetfeld. Dazu müssen die Eisenverbindungen nicht magnetisch sein. Man kann auch mit einem Kupferdraht ein Magnetfeld erzeugen.
      20 0 Melden
    • Zwerg Zwack 05.02.2018 17:21
      Highlight @Dude: Im von dir zitierten Abschnitt steht ja genau eben NICHTS über flüssige magnetische Metalle.
      13 0 Melden
    • Labtools 05.02.2018 17:22
      Highlight @Tsunami90: nein es gibt nicht nur 3 magnetische Elemente. Grundsätzlich hat jedes Element eine Form von Magnetismus (Paramagnetismus, Diamagnetismus, Ferrimagnetismus, Ferromagnetismus oder Antiferromagnetismus). Was du meinst ist wohl der Ferromagnetismus, die bekannteste Form. Allerdings kann man Gadolinium mit einer Curie-Temperatur von 19,3°C durchaus auch zu den ferromagnetischen Elementen zählen.
      9 0 Melden
    • Eye of the tiger 06.02.2018 00:44
      Highlight Das Feld ändert sich. Ok. Messbar. Mal so oder gar wieder zurück. Je nach dem. Von daher alkes im für uns (Menschheit) absurden Bereich. Das Feld ist aber da. Daran lässt sich soweit nichts daran weg diskutieren.

      Ich denke, dass bei dem Bericht, den ich übrigens zuerst bei Spiegel online sah, bevor er von Watson kopiert wurde, dass Gravitationswellen hier das Züglein an der Waage spielen könnten.
      0 5 Melden
    • Tsunami90 06.02.2018 02:38
      Highlight @Labtools: Alles richtig und mir bekannt. Jedoch muss man sich bei 600 zeichen gehörig einschränken. :)
      1 0 Melden
  • RASL 05.02.2018 14:48
    Highlight Sprechen wir hier von Jahren, Jahrzehnten oder von Jahrhunderten bis zu einer möglichen Umpolung oder könnte es schon in Wochen soweit sein?
    207 6 Melden
    • el-pollo-diablo 05.02.2018 15:36
      Highlight Gemäss Hollywood war es 2012 soweit!!
      49 7 Melden
    • Pierre Beauregard 05.02.2018 15:43
      Highlight Anhand von Daten der letzten Umpolungen, reden wir hier von 100 bis 200 Jahren, bis die Umpolung vollzogen ist.
      29 2 Melden
    • DerDudeSagts 05.02.2018 15:43
      Highlight ..wissen wir nicht. Wir können beobachten und sagen, dass es jetzt passiert oder nicht. wir sehen lediglich, dass die Geschwindigkeit, mit dem der magn. Pol wandert, zunimmt.
      Wie schnell dies im max. werden kann - wissen wir nicht. Wie lange es dauert, wissen wir nicht.

      Was wir wissen ist, Es wird passieren, früher oder später.
      21 6 Melden
    • Nexissss 05.02.2018 15:57
      Highlight Soweit ich weiss ist alles möglich, von einigen Wochen bis zu Jahrhunderten.
      11 0 Melden
    • Bits_and_More 05.02.2018 16:38
      Highlight Bei 780'000 Jahren ist schon eine Ungenauigkeit von 0.1% +/- 780 Jahre.
      Also wird wohl eher von Jahrhunderten bis Jahrtausenden gesprochen, was natürlich verhältnismässig auf die Geschichte der Erde so gut wie nichts ist. Oder anders gesagt, wären wir in der aktuellen Spanne zwischen einer Umpolung bei 99.5% würde es immer noch ein paar tausend Jahre gehen, bis diese tatsächlich stattfindet.
      Zudem würde eine solche wohl auch über einen gewissen Zeitraum stattfinden, was das für das Leben auf der Erde für eine Auswirkung hat, ist eine spannende Frage auf die ich keine Antwort habe.
      16 2 Melden
    • SemperFi 05.02.2018 19:21
      Highlight Der kürzeste bekannte Polsprung dauerte knapp einen Monat.
      12 2 Melden
    • pedrinho 05.02.2018 21:36
      Highlight ungenau sind auch die 780´000 jahre, in der zwischenzeit gab es einige "ausfluege" des nordpols.
      suchbegrif: "Polaritätsexkursion","Matuyama-Brunhes"
      festgestellt wurden 14-17 solcher exkursionen
      welche den pol um 10-20 grad verschoben haben. Nur eine vollstaendige umpolung vor +-40000 jahren hat so um die 400 jahre gehalten bis der pol wieder am alten ort "aufgetaucht" ist.
      Die zeit zur umpolung die gebraucht wurde lag bei etwa 100-200 jahren.
      Fazit - keine panik, es wird schon wieder ;)

      ende klugscheiss
      4 0 Melden
    • Shin Kami 06.02.2018 22:13
      Highlight So genau lässt sich das nicht sagen, Wochen eher nicht, dann würden wir das schon stärker merken aber alles zwischen ein paar Jahren und Jahrtausenden ist möglich...
      0 0 Melden

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