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Glyptapanteles legt Eier in Raupe ab.

Wehe der Raupe, die es mit einer Wespe der Gattung Glyptapanteles zu tun bekommt.  Bild: Wikipedia

«Body Invaders»: 9 Parasiten, die ihre Opfer zu Zombies machen



Parasiten – sie sind der Stoff, aus dem Alpträume sind. Die Tierchen haben eine schlechte Presse. Vermutlich liegt das nicht zuletzt daran, dass man ihnen vorwirft, keine eigene Leistung zu erbringen. Doch das stimmt nicht ganz: Manche Parasiten sind meisterhafte Manipulatoren, die ihre Opfer dazu bringen, Dinge zu tun, die sie sonst nie tun würden. 

Jüngstes Beispiel ist die Wespenart Reclinervellus nielseni, deren hinterhältige Machenschaften die Radnetzspinne Cyclosa argenteoalba in eine willenlose Marionette verwandeln. Japanische Forscher haben die parasitäre Wespe und ihr Opfer untersucht und ihre Erkenntnisse in der aktuellen Ausgabe des Journal of Experimental Biology publiziert. Mit dieser bösen Wespe eröffnen wir unsere Liste: 

1. Die Wespe, die eine Spinne zwingt, ihr Totenbett selber zu weben

Die Radnetzspinne Cyclosa argenteoalba spinnt ihre Netze im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu. Wenn sie Pech hat, begegnet sie der Wespe Reclinervellus nielseni, die flugs ihre Eier im Körper der Spinne ablegt. Die Wespenlarven, die in der Spinne schlüpfen, greifen in den Hormonhaushalt ihrer lebenden Behausung ein, sodass die Zombiespinne anstelle ihres Fangnetzes eine Art schützenden Kokon webt. 

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Die Spinne wird lebendig aufgefressen.  YouTube/WIRED

Dorthin zieht sich die Spinne mitsamt ihrer tödlichen Fracht zurück, damit die Wespenlarve sich ungestört verpuppen kann. Zum Dank saugt die Wespenlarve ihr Opfer am Schluss noch aus. 

2. Die Wespe, die eine Kakerlake wie einen Hund an der Leine führt

Juwelwespen sind nicht besonders gross. Jedenfalls sind die blau-grün schillernden Wespen kleiner als Kakerlaken. Das hindert Ampulex compressa, wie sie fachsprachlich heisst, nicht daran, diese Insekten sozusagen als Geiseln zu nehmen. Der Wespen-Nachwuchs soll reichlich mit lebendem Proviant versorgt sein. 

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Wespe führt Kakerlake spazieren. YouTube/plantwallah

Die Wespe führt ihren perfiden Plan in mehreren Schritten aus: Zuerst lähmt sie die Kakerlake kurzzeitig durch einen Stich in die Brust. Darauf senkt sie ihren Stachel in das Gehirn ihres wehrlosen Opfers und lähmt die Region, die für den Fluchtreflex zuständig ist. 

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Perfider Plan: Die Kakerlake als lebender Proviant. YouTube/GeekVideo

Nun packt sie die Kakerlake an einem Fühler und führt das willenlose Insekt wie einen Hund an der Leine zu ihrem Nest – wo sie ihm ein Ei an den Unterleib klebt. Die Larve, die daraus schlüpft, labt sich zuerst an den Körpersäften der Kakerlake, später bohrt sie sich in den Körper hinein und frisst ihr Opfer von innen auf. 

3. Die Wespe, die aus einer Raupe ein lebendes Fresspaket macht 

Eine Wespenart der Gattung Glyptapanteles treibt die Kunst des parasitären Missbrauchs noch eine Stufe weiter: Sie benutzt die Raupe Thyrinteina leucocerae als lebendes Fresspaket und zugleich als Bodyguard für ihre Nachkommenschaft. Die Wespe legt ihre rund 80 Eier in der Raupe ab. Die geschlüpften Larven ernähren sich dann von deren Körperflüssigkeiten, bis sie gross genug sind. Dann fressen sie sich durch die Haut ihres Wirtes nach draussen und verpuppen sich dort. 

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Tödliche Fracht: Larven schmarotzen von den Körpersäften der Raupe. YouTube/National Geographic

Das ist nicht ungefährlich, denn Fressfeinde lauern überall. Doch nun fungiert die bereits tödlich geschwächte Raupe als Leibwächter: Sie hört auf zu laufen und zu fressen und schwingt den Kopf hin und her, um alles abzuwehren, was sich den Kokons mit den Wespen nähert. Erst wenn die Wespen schlüpfen, ist die Qual für die Raupe vorbei – sie stirbt.

4. Die Wespe, die ihren Nachwuchs mit einem Marienkäfer beschützt

Bleiben wir noch bei den Wespen, von denen so viele meisterhafte Parasiten sind.  Zum Beispiel die Marienkäfer-Brackwespe. Wenn Dinocampus coccinellae auf einen Marienkäfer stösst, steht sie vor der Frage: Jetzt selber fressen oder für den Nachwuchs aufheben? Wenn sie sich für Letzteres entscheidet, sticht sie dem Käfer ein Ei in den Bauch. 

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Loch im Bauch: Marienkäfer spinnen einen Kokon für ihren Parasiten. YouTube/News Earth

Rund 20 Tage lang parasitiert die Wespenlarve dann in ihrem getupften Wirt, bevor sie ein Loch in dessen Bauch bohrt. Zwischen den Beinen des Käfers spinnt sie dann einen Kokon, sodass dessen zum Teil gelähmter Körper sie vor Fressfeinden schützt. Erstaunlich: Etwa 25 Prozent der so malträtierten Marienkäfer überlebt die Tortur.

5. Der Parasit, der Wespen im Blindflug steuert

Nicht immer sind Wespen die Täter – manchmal sind sie auch das Opfer: Die Gallische Feldwespe (Polistes dominulus) zum Beispiel sollte es tunlichst vermeiden, auf eine Larve des Parasiten Xenos vesparum zu treffen. Der auf Wespen spezialisierte Schmarotzer, dessen Name «Wespenfeind» bedeutet, bespringt das Insekt, bohrt sich in dessen Leib und lebt von da an von dessen Blut. 

Bild

Die Larve von Xenos vesparum sitzt im Hinterleib der Wespe, nur Brust und Kopf schauen heraus. 

Die Wespe wächst dadurch langsamer, sie vernachlässigt aber zusehends auch ihre Pflichten im Wespenstaat. Im Sommer verlassen dann alle infizierten Wespen das Nest und fliegen – wie von Geisterhand gesteuert – zu einem bestimmten Ort, an dem sich weitere infizierte Wespen einfinden. 

Dort verlassen die männlichen Parasiten den Körper ihres Wirtes, der dabei stirbt, und paaren sich mit den Weibchen. Diese bleiben in ihrer Wespe und strecken nur ihre Genitalien zur Paarung heraus. Die Wespen mit den weiblichen Parasiten kehren dann zurück und legen nach einem Winterschlaf die Xenos-vesparum-Larven auf Blätter ab. 

6. Der Hirnwurm, der Ameisen zum Klettern bringt

Der Kleine Leberegel (Dicrocoelium dendriticum) ist ein grosser Manipulator: Der Saugwurm infiziert zunächst Schnecken, von denen er als Larve in einem Schleimball wieder ausgeschieden wird. Ameisen, die sich am Schneckenschleim gütlich tun, nehmen die Larven auf. Eine davon – der sogenannte Hirnwurm – setzt sich im Ameisenhirn fest.

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Von der Schnecke zur Ameise, von der Ameise zum Schaf. Oder Rind.  YouTube/National Geographic

Die befallene Ameise verhält sich tagsüber normal, aber abends kehrt sie nicht ins Nest zurück, sondern klettert auf einen Grashalm und beisst sich an der Spitze fest. Dort oben ist die Wahrscheinlichkeit grösser, dass sie mitsamt dem Grashalm von einem Schaf oder einem Rind gefressen wird – dem Endwirt des Parasiten. Im Darm des Pflanzenfressers bildet der Leberegel Eier, die dann mit dem Kot ausgeschieden werden. 

7. Der Kratzwurm, der Asseln übermütig macht

Plagiorhynchus cylindraceus ist ein Parasit, der als Endwirte Singvögel befällt. Mit ihrem Kot gelangen die Larven dieses Kratzwurms in Rollasseln (Armadillidium vulgare) – und aktivieren in den Zwischenwirten ein selbstmörderisches Verhalten. Die befallenen Asseln wagen sich nämlich viel häufiger auf hellen Untergrund – wo sie besser zu entdecken sind. Und sie verstecken sich viel weniger unter Blättern und dergleichen als ihre nicht von Parasiten befallenen Artgenossen. 

Asseln

Armadillidium vulgare: Mutig, wenn der Parasit mitmischt. Bild: Shutterstock

Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Asseln von einem Vogel gefressen werden – und der Wurm seinen Lebenszyklus vollenden kann. 

8. Der Wurm, der Grillen zum Schwimmen bringt

Pferdehaarwürmer leben im Larvenstadium als Parasiten in Insekten und als erwachsene Tiere frei im Süsswasser. Paragordius tricuspidatus ist der schmucke lateinische Name einer Wurm-Art, die als Larve in Waldgrillen lebt. Lange geht das für beide Seiten gut, doch wenn der Wurm sein Fortpflanzungsalter erreicht, bringt er seinen Wirt – vermutlich mit Hormonen – dazu, sich ins nächste Gewässer zu stürzen. 

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Drang zum Wasser: Paragordius tricuspidatus manipuliert eine Grille.  YouTube/alizeefan

Für die Grillen, die gar nicht schwimmen können, ist das fatal. Paragordius tricuspidatus kümmert das wenig; er sucht sich im Wasser einen Partner zur Fortpflanzung, um die nächste Parasitengeneration in die Welt zu setzen. 

9. Der Einzeller, der Ratten Katzen lieben lässt

Kaum ein Parasit ist weiter verbreitet als Toxoplasma gondii. Der Hauptwirt des Einzellers ist die Katze, aber als Zwischenwirt befällt er auch gern unsere Spezies – jeder dritte Mensch ist mit ihm infiziert. Sinnvoller sind allerdings Nager als Zwischenwirt, denn sie sind bevorzugte Beutetiere der Katzen. 

Befallene Ratten oder Mäuse zeigen nun ein auffälliges Risikoverhalten: Sie sind grundsätzlich aktiver und weniger ängstlich in neuen Situationen als nicht infizierte Tiere. Mäuse bewegen sich keck quer durch den Raum, statt sich vorsichtig den Wänden entlang vorzutasten. Ratten haben plötzlich eine Vorliebe für den Duft von Katzenurin – gegen den sie sonst aus naheliegenden Gründen eine deutliche Abneigung hegen. Riechen befallene männliche Ratten Katzenurin, aktiviert das zudem die Hirnregion, die das Sexualverhalten steuert

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Toxoplasma gondii: Ratten mögen plötzlich Katzen. Und Menschen werden womöglich leichtsinniger.  YouTube/unenslaved2012

Manche Wissenschaftler vermuten, dass auch infizierte Menschen mehr Risiken eingehen, als sie es sonst tun würden. Es gibt beispielsweise Indizien, dass sie mehr Verkehrsunfälle verursachen. Dazu kommen Hinweise für ein erhöhtes Schizophrenie-Risiko. Die Beweisführung ist jedoch schwierig, da man Menschen nicht mutwillig zu Forschungszwecken mit Toxoplasmose infizieren kann. 

Quiz: Wespe, Biene oder Hummel – wer war der Übeltäter?

Quiz
1.Bienen und Wespen sehen einander ähnlich – doch verhalten sie sich beim Stechen sehr unterschiedlich. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
Bild zur Frage
Die Biene sticht überhaupt keine Menschen, das tut nur die Wespe.
Die Wespe stirbt nach dem Stechen, die Biene nicht.
Die Wespe gibt beim Stechen ein Gift ab, die Biene sticht nur zu.
Die Biene verliert beim Stechen ihren Stachel, die Wespe behält ihn.
2.Kommen wir zu einer ersten schmerzhaften Aufnahme: Was ist hier passiert?
Bild zur Frage
Hier hat eine Biene zugestochen.
Hier hat eine Wespe zugestochen.
Hier hat eine Hornisse zugestochen.
Hier hat eine Bremse zugestochen.
3.Hüte dich vor der Bremse! Sie sticht zwar nicht, aber sie beisst – und das kann ziemlich unangenehm werden. Erkennst du sie?
Eine Muecke saugt am 30. Juni 2006 auf einem Arm Blut im Giant Springs State Park nahe Great Falls, USA. Nach der Regenzeit in den vergangenen Wochen und der darauf folgenden Waerme wird in Deutschland eine Zunahme der bissigen Insekten erwartet - A mosquito fills with blood on a human arm at Giant Springs State Park near Great Falls, Mont., on Friday, June 30, 2006. (KEYSTONE/AP Photo/Great Falls Tribune)
AP GREAT FALLS TRIBUNE
Eine Fliege sitzt auf einem Blatt, am Dienstag, 11. September 2007, in Tagelswangen.    (KEYSTONE/Steffen Schmidt)
KEYSTONE
bremse
Grüne Stinkwanze
4.Was ist hier geschehen?
zeckenbiss
Das war eine Zecke.
Das war eine Stechmücke.
Das war ein Floh.
Das war eine Biene.
5.Kommen wir nun zur Hummel: Welche Aussage ist richtig?
CAPTION CORRECTION: KORRIGIERT TIERART ZU HUMMEL --- Eine Hummel naehrt sich an einer Azaleen-Bluete, am Mittwoch, 22. April 2015, im botanischen Garten Gambarogno in Piazzogna. Baumschularbeiter Otto Eisenhut hat auf ueber 17'000 Quadratmetern tausende Pflanzen gezogen, darunter an die 950 Arten und Sorten Kamelien, 350 verschiedene Magnolien, Azaleen, Pfingstrosen und Rhododendren. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)
KEYSTONE/TI-PRESS
Die Hummel kann nicht stechen, weil sie keinen Stachel hat.
Die Hummel kann nicht stechen, weil sie zu wenig Muskeln hat.
Die Hummel kann nicht stechen, weil sie schlicht zu dumm ist.
Die Hummel kann stechen, der Mensch bemerkt es jedoch nicht.
6.Andere Gegner als den Menschen kann die Hummel durchaus stechen. Und weil es so eine lustige Vorstellung ist, wollen wir nun noch von dir wissen, wie sie ihre Opfer warnt, bevor sie zusticht.
hummel
shutterstock
Erst hebt sie ihr mittleres Bein in Richtung des Angreifers, dann dreht sie sich auf den Rücken und streckt dem Angreifer ihren Stachel entgegen. Ausserdem brummt sie dabei laut.
Sie dreht sich wie wild um ihre eigene Achse und gibt dabei ein Pfeifgeräusch von sich.
Sie stellt sich schlicht und einfach tot.
Erst legt sie ihre Beine eng an den Körper an, dann fliegt sie eine Weile auf der Stelle und bespuckt anschliessend den Gegner mit einem Warn-Sekret.
7.Welcher Übeltäter war hier am Werk?
stiche mücke
Das war eine Stechmücke.
Das war eine Ameise.
Das waren Bettwanzen.
Das war kein Tier – das sind Windpocken.
8.Die Hornisse geniesst im Volksmund keinen guten Ruf. So heisst es: «7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen Menschen.»
hornisse
Das ist leider tatsächlich wahr.
Das ist zwar übertrieben, viel mehr als 10 Stiche kann ein Mensch aber tatsächlich nicht verkraften.
Erst ab 100 Stichen wird es für den Menschen so richtig gefährlich.
Lebensgefährlich wird es für den Menschen erst bei einer Anzahl von 500 bis 1000 Stichen.
9.Wie sieht's eigentlich mit den Ameisen aus?
ameise
shutterstock
Alle Ameisenarten können Menschen beissen – und das tun sie auch.
Nur gewisse Arten können beissen – hierzulande kann dir ein solch bissiges Exemplar durchaus begegnen.
Nur gewisse Arten können beissen – hierzulande gibt es aber nur «friedliche» Exemplare.
Keine einzige Ameisen-Art kann beissen.
10.Woran erkennt man die Stiche des Flohs? Daran, dass es meist mehrere Stiche sind, die ...
floh
shutterstock
... zusammen einen Kreis bilden.
... alle auf einer Reihe liegen.
... alle ganz dicht beieinander liegen und dadurch sozusagen einen grossen Stich bilden.
... verteilt auf dem gesamten Körper auftauchen.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • c_meier 10.08.2015 13:17
    Highlight Highlight wo bleibt der Drop-Bear für Australien? ;)
  • Yelina 09.08.2015 16:03
    Highlight Highlight Uuuuuäh, ich sollte es doch besser wissen und weder klicken noch lesen...
  • exeswiss 09.08.2015 15:47
    Highlight Highlight ihr habt die zombie schnecke vergessen :>
    Play Icon
  • Lückendynamik 09.08.2015 15:38
    Highlight Highlight Frage 5 solltet ihr nochmals überdenken. a) Es stimmt nicht, b) widerspricht Frage 6

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