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Im Lagen-Look unterwegs, bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt.  Bild: watson/mathieu gilliand

«Es ist doch viel zu kalt zum Joggen!» – Ab sofort zählt diese Ausrede nicht mehr

Viele Menschen glauben, dass das Jogging-Outfit im Winter besser im Schrank bleiben sollte. Die niedrigen Temperaturen würden dem Körper schaden. Ein Selbsttest und die Erklärungen eines Lungenspezialisten zeigen, was an dem Mythos dran ist. 

06.01.17, 11:10 07.01.17, 06:47

Meine Hände und Füsse sind furchtbar kalt, ich verspüre einen Druck auf meiner Brust und wenn ich ausatme, steigt Dampf aus meinem Mund auf. Die Fensterscheiben der Autos sind zugefroren und die Leute schauen mich an, als würden sie denken: «Die spinnt ja wohl!» Was ich hier tue? Ich betreibe Frühsport bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt.

Aus aktuellem Anlass

Dieser Artikel wurde im Dezember 2014 zum ersten Mal auf watson veröffentlicht. Anlässlich der niedrigen Temperaturen und der dadurch aufkeimenden Frage «Darf man jetzt eigentlich noch Sport machen?» kommt hier noch einmal die Antwort – in Form eines Selbsttests.

«Das kann doch nicht gut für die Lunge sein, wenn die Luft so kalt ist», ermahnt mich ein Kollege, bevor ich den Selbsttest starte. Ein anderer hat das Experiment auch schon mal gewagt: «Irgendwie tat das aber weh beim Atmen, also habe ich's wieder gelassen», berichtet er. Doch was passiert mit dem Körper, wenn man bei Minustemperaturen draussen Sport treibt? Setzt man sich dabei einem Risiko aus?

Antworten finde ich im Lungenzentrum Hirslanden in Zürich. Dort führt die leitende medizinisch-technische Assistentin Clarissa Ott früh am Morgen einen Lungenfunktionstest mit mir durch. Anschliessend schickt sie mich nach draussen, um joggen zu gehen.

Sieht albern aus und ist ganz schön anstrengend – der Lungenfunktionstest. Bild: watson/mathieu gilliand

Memo an mich: Handschuhe nicht vergessen!

Zwar treibe ich regelmässig Sport – Joggen gehört trotzdem nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Entsprechend besitze ich keine Profi-Ausrüstung. Der Lagen-Look muss die Sache richten: Ein T-Shirt, darüber ein Longsleeve, darüber eine Fliess-Jacke und ein Schal. Eine eng anliegende Laufhose, die bis zu den Knien geht, darüber eine lange Sporthose. Ein Stirnband soll meine Ohren vor dem Erfrierungstod retten. An Handschuhe habe ich natürlich nicht gedacht – was ich schon bald bereuen werde.

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Die ersten paar Meter fühlen sich an wie an jedem anderen Tag. Doch nach wenigen Minuten merke ich, dass mir zwar insgesamt warm wird, meine Hände und Füsse aber immer kälter werden. Die eisige Luft frisst sich gnadenlos durch Schuhe und Socken – an den fehlenden Handschuhen bin ich wie gesagt selber Schuld. Ausserdem verspüre ich einen leichten Druck auf der Brust. Dieser ist zwar gut auszuhalten, aber ungewohnt. Jetzt bloss nicht aufgeben!

Schon nach kurzer Zeit ist der Körper aufgewärmt

Da ich mich rund um das Klinikgelände nicht auskenne, kommt es, dass der erste Teil meiner Strecke praktisch nur bergauf geht. Das macht zwar nicht sonderlich viel Spass, hat aber seine Vorteile: Als ich nach etwas mehr als einem Kilometer oben ankomme, freue ich mich über einen tollen Blick über den Zürichsee und noch mehr darüber, dass inzwischen sogar meine Hände und Füsse warm geworden sind. Der Druck auf der Brust ist ebenfalls verschwunden. Rund zehn Minuten Zähne-Zusammenbeissen hat sich also gelohnt.

Die restliche halbe Stunde laufe ich kreuz und quer durch das Wohngebiet rund um die Klinik und überraschenderweise merke ich nun kaum mehr einen Unterschied zu Tagen, an denen das Thermometer mildere Temperaturen anzeigt.

Bild: Screenshot/runkeeper

Überraschungsgast Kariem Hussein erwartet mich in der Klinik

Als ich nach einer knappen Dreiviertelstunde ins Lungenzentrum zurückkehre, führt die leitende medizinisch-technische Assistentin Ott die gleichen Tests noch einmal mit mir durch. Anschliessend treffe ich Jürg Barandun, Facharzt für Lungenkrankheiten und Innere Medizin. Er soll mir erklären, welche Auswirkungen die Kälte auf meinen Körper hat. Doch als ich sein Büro betrete, erwartet mich dort noch eine weitere Person – Spitzensportler Kariem Hussein hat sich zu uns gesellt, um mir ebenfalls ein paar Fragen zu beantworten.

Hussein hat bei der Europameisterschaft 2014 über 400 Meter Hürden die Goldmedaille abgeräumt und wurde «Newcomer des Jahres». Ausserdem studierte er Medizin und hat damals ein Praktikum am Lungenzentrum Hirslanden gemacht. 

Praktikant im Lungenzentrum: Europameister Kariem Hussein. Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Viele Leute zeigen eine minimale asthmatische Reaktion

Die Testergebnisse zeigen, dass meine Lungenfunktion nach dem Lauf etwas abgenommen hat. Am Morgen lag sie bei 98 Prozent, nach dem Lauf sind es noch 93 Prozent. «Das bedeutet, dass sich die Bronchien etwas zusammengezogen haben. Das ist eine minimale asthmatische Reaktion», erklärt Barandun. 

Wie kommt es, dass ich davon selber nichts gespürt habe? Eine solche geringe Reaktion zeigen laut Barandun sehr viele Leute. «Doch erst, wenn Symptome auftauchen – eine Person also nicht mehr gut atmen kann und dadurch eingeschränkt ist – spricht man von einem Leistungsasthma.» Dieses liesse sich mit einem inhalativen Mittel relativ einfach beheben. Eine Methode, die auch Spitzensportlern erlaubt ist, wenn ein solches Asthma vom Arzt attestiert wurde.

In meinem Fall lassen sich die veränderten Werte möglicherweise durch meine Pollen- und Katzenhaar-Allergie erklären: «Die gleiche Reaktion, die Ihre Lunge bei Kontakt mit Pollen oder Katzenhaaren zeigt, zeigte sie jetzt durch die Kälte. Die Schleimhäute schwellen an und die Lunge zieht sich zusammen.»

Bei einem Teil des Lungenfunktionstests muss ich erst versuchen, alle Luft auszuatmen und dann so kräftig ein- und auszuatmen, wie ich kann. Bild: watson/mathieu gilliand

Bis zu minus zehn Grad besteht keine Gefahr

Bei mir löst die Kälte also eine Veränderung der Werte aus. Geschadet hat mir der Lauf dennoch ganz sicher nicht: «Es gibt eine Studie, die gezeigt hat, dass Outdoor-Sport bei zu niedrigen Temperaturen Asthma fördern kann. Aber da reden wir von −15 bis −20 Grad», erklärt Barandun. Ein gesunder Mensch könne also ohne Bedenken bei bis zu −10 Grad draussen Sport treiben, ohne sich einem grösseren Risiko auszusetzen.

Dabei gelte es jedoch, einige Dinge zu beachten: Damit die Extremitäten nicht zu kalt werden, sollte man unbedingt Handschuhe und Mütze tragen (also nicht so wie ich). Zudem kann die Kälte zu Hautausschlag führen. Auch dagegen hilft die richtige Kleidung. Wichtig ist ausserdem ein ordentliches Warm-up und: Nicht gleich Vollgas geben. Ein kleines Restrisiko bleibt: «Die kalte Luft kann die lokalen Abwehrkräfte reduzieren: So kann es passieren, dass man sich leichter erkältet», so der Facharzt für Lungenkrankheiten. 

Und woher kam der Druck auf meiner Brust? «Bei einem gesunden und fitten Menschen wie Ihnen hat das weder etwas mit dem Herz noch mit der Lunge zu tun. Wahrscheinlich waren Sie nicht warm genug angezogen, sodass sich die Muskeln in dem Bereich zusammengezogen haben.»

 «Ich habe auch das Gefühl, dass ich bei Kälte etwas weniger leistungsfähig bin.»

Leichtathlet Kariem Hussein 

Mit meinem Laufergebnis bin ich soweit ganz zufrieden. Normalerweise jogge ich aber im Durchschnitt etwas schneller. Lag das an meiner Tagesform oder kann ich der Kälte die Schuld in die Schuhe schieben? Leistungssportler Kariem Hussein teilt meine Meinung: «Ich habe auch das Gefühl, dass ich bei Kälte etwas weniger leistungsfähig bin.»

Kariem Hussein (links) in Aktion bei der Europameisterschaft 2014 in Zürich. Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

Kurze, schnelle Läufe trainiert der Leichtathlet zwar im Laufkanal – also indoor – dennoch kommt auch er nicht drum rum, in der Kälte Sport zu treiben. «Im Winter trainiere ich viel auf längeren Strecken, die langsamer gelaufen werden. Wenn es wieder auf den Sommer zugeht, werden die Strecken kürzer und schneller», erklärt Hussein. Mit der richtigen Ausrüstung bereite ihm die Kälte aber keine Probleme.

«Viele Sportler haben das Gefühl, dass sie langsamer sind, wenn es kalt ist. Aber beim Wettkampf kannst du die Bedingungen auch nicht bestimmen», so Hussein. Bei seinem Finallauf bei der Europameisterschaft sei es mit 14 Grad auch verhältnismässig kalt gewesen. «Am Ende muss man die Bedingungen nehmen, wie sie kommen.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chatzegrat Godi 07.01.2017 07:12
    Highlight Es gibt mittlerweile ja Sportbekleidung mit Fasern, die Wärme generieren. War nach den ersten Tests sehr angenehm überrascht. Es funktioniert! 👍
    2 0 Melden
  • OkeyKeny 06.01.2017 23:27
    Highlight I only run when da cops are chasin' me
    21 0 Melden
  • Karl Müller 06.01.2017 20:14
    Highlight Bin früher bei diesen Temperaturen auch immer mit so einer "Fliess-Jacke" raus zum Joggen. Das Problem war, dass die immer davongeflossen ist und ich dann oben ohne dastand. Seit ich auf Fleece-Jacken umgestiegen bin, ist aber alles top!
    38 5 Melden
  • Der müde Joe 06.01.2017 17:40
    Highlight Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. ;)
    16 9 Melden
  • N. Y. P. 06.01.2017 16:53
    Highlight Bin heute morgen 1h 20 min. bei minus 8 Grad mit meinem Bike auf mehr oder weniger befahrbaren (Tiefe des Schnees) Feldwegen unterwegs gewesen. Zwiebellook mit Topmaterial ist für mich das A und O. X-bionic, Assos etc.
    Mit ausreichender Grundlagenausdauer lässt sich bei geschlossenem Mund fahren.
    Mein Ruhepuls eine Stunde nach Rückkehr war bei 58. Sprich, ich habe mit idealer Intensität trainiert.
    UND du fühlst dich wie neu geboren, nach so einer Ausgahrt, will ich noch anfügen.
    Also, unbedingt ausprobieren..
    17 8 Melden
  • Deathinteresse 06.01.2017 16:45
    Highlight "Wichtig ist ausserdem ein ordentliches Warm-up"

    Kann mir da jemand Tipps geben? Gehe bei diesen eisigen Temperaturen zwar nicht joggen (Frühling - Herbst dafür regelmässig) aber beim Thema Aufwärmübungen für Jogger bekomme ich immer andere Antworten was nun sinnvoll sein soll...
    8 1 Melden
    • 's all good, man! 06.01.2017 17:40
      Highlight Wirklich ein Thema für sich... Solltest du hier mehrere Antworten erhalten, dürften auch diese sehr unterschiedlich ausfallen. 😬

      Was heisst regelmässig? Ich mache momentan 4x die Woche Lauftrainig, meine Muskulatur ist also sehr ans Laufen gewöhnt und ich brauche so gut wie kein Aufwärmen mehr. Sprich, je nach Intensität der Einheit laufe ich einfach die ersten 5 Minuten locker trabend, bevor ich auf die gewünschte Pace erhöhe. Allenfalls vor dem Laufen ein paar Aktivierungsübungen wie Schwingen und Ausdrehen der Beine. Vor Wettkämpfen (und sonst auch regelmässig) intensiver mit Lauf-ABC.
      6 0 Melden
    • 's all good, man! 06.01.2017 17:46
      Highlight Bin ja kein Sportwissenschaftler oder -Arzt, aber ich meine, Anfänger oder solche, die so 2x die Woche ohne besondere Ambitionen »zum fit bleiben« Joggen, sollten sich schon einem guten Aufwärmen widmen zwecks Verletzungsvorbeugung! Leichtes Footing für ein paar Minuten, Anfersen, Beinheber, Übersetzer, etc. Dann zwei kurze Steigerungssprints - hernach solltest du wirklich ready sein. 😊

      Run happy!

      Gruss
      7 0 Melden
    • Deathinteresse 06.01.2017 18:15
      Highlight Saul, danke für die ausführliche Antwort!

      Regelmässig heisst 4-5x pro Woche so 30-40 minuten. In den Wintermonaten halt auf dem Laufband (ausser ich liege, wie jetzt, mit on-off Grippe nur faul rum *grummel*).
      Mache drum nie irgendwas für Aufwärmübungen und frage mich immer ob ich sollte.
      Wie siehst du's mit dehnen danach? Da hört man auch immer Unterschiedliches.
      4 0 Melden
    • 's all good, man! 06.01.2017 18:29
      Highlight 4-5x ist aber auch nicht ohne! Bin momentan auch leicht verletzt, deshalb kurze Laufpause bzw Alternativtraining. Dann will ich auch langsam wieder Pensum steigern in Vorbereitung auf meinen ersten Marathon. 😊

      Dehnen? Was ist das? Ich kenne dieses Wort nicht... 😀 Nein, eher selten. Wäre aber eigentlich schon gut. Mache dafür mehr oder weniger regelmässig an der Blackroll ein bisschen was für die Lockerung der Muskulatur und Faszientraining.
      1 0 Melden
    • Deathinteresse 06.01.2017 22:16
      Highlight Ich brauch das irgendwie. Sonst fällt mir das Stillsitzen bei der Arbeit umso schwerer.

      Oh toll! Viel Glück! Für sowas fehlt mir dann die Motivation doch irgendwie.

      Ah die Blackroll 😬 einmal getestet und verdammt weh getan haha nie wieder. Muss irendwas falsch gemacht haben 😅

      Danke für deine Inputs!
      1 0 Melden
    • strudel 06.01.2017 23:28
      Highlight Dehnen bitte nicht weglassen. Wirsts dir im höheren alter danken. Wichtig einfach das man es richtig macht (haltung stimmt, gerader rücken etc)
      2 0 Melden
    • Deathinteresse 07.01.2017 16:28
      Highlight Strudel, woher weiss ich ob ichs richtig mache!? 😬 das ist genau mein Problem. Bevor ich etwas falsch mache lass ichs dann lieber. Woher weiss man so sachen?
      0 0 Melden
    • strudel 07.01.2017 18:37
      Highlight Hmm ja ist ein schwieriges thema mit vielen verschiedenen ansichten. Am besten mal coachen lassen von jemandem mit erfahrung oder dich im internet schlau machen. Gibt auch genügend bücher zu dem thema (vor allem aus dem bereich kampfsport). Solange du es nicht ins extreme treibst und jeden tag 2 stunden falsch dehnst wird meiner meinung nach nichts schlimmes passieren.
      1 0 Melden
  • Lami23 06.01.2017 15:58
    Highlight Das Einzige Problem sind die kalten Füsse. Gut tuts trotzdem auch im Winter :-)
    7 4 Melden
  • 's all good, man! 06.01.2017 14:28
    Highlight Ehrlich gesagt laufe ich noch ganz gerne in der Winterzeit draussen. Natürlich macht es von Frühling - Herbst in kurzen Hosen und Singlet mehr Spass, aber irgendwie hat das Training draussen im Winter schon auch seinen Reiz. In dieser Jahreszeit gehe ich dann von der Arbeit aus über Mittag laufen. Das tut gut, denn so war ich wenigstens einmal draussen bei Tageslicht...

    Wichtig ist, dass man sich nicht zu warm anzieht. Einfach die äussersten Extremitäten sollten gut eingepackt sein (eben, die Handschuhe z.B.).
    17 2 Melden
  • ast1 06.01.2017 14:26
    Highlight Wir vergessen irgendwie oftmals, dass es noch gar nicht so lange Heizungen und Häuser gibt... Den Menschen gab es jedenfalls schon lange vorher. Also sinnvoll, dass wir auf der Erde auch draussen überleben können.

    Auch Sinn macht, dass wir bei Kälte weniger leistungsfähig sind: Der Körper braucht Energie um sich warm zu halten, somit haben wir weniger Enerige für die Bewegung.
    22 2 Melden
  • E-Lisa 06.01.2017 13:01
    Highlight Heute Morgen bei - 7°C ca. 45min unterwegs. Merke keinen Unterschied beim laufen, ausser dass weniger Leute unterwegs sind 😄
    31 5 Melden
  • Zeit_Genosse 06.01.2017 12:47
    Highlight Als Ausdauerläufer trainiere an diesen Tagen nicht, nutze sie als Regeneration (Spaziergang in schöner Natur) und auch für den Genuss. Die Jahreszeit mit den Extremkalttagen ist kurz, dass man nicht unbedingt dann seinen Körper strapazieren muss. Zum Training gehört auch, dass man nicht stereotyp immer das gleiche tut, sondern Abwechslung, die einem neue Impulse, Inspiration und Motivation liefert, zulässt. Da gibt es so viele Möglichkeiten, wie es SportlerInnen gibt.
    20 7 Melden
  • Typu 06.01.2017 12:43
    Highlight Ich bin anfällig für bronchiale und hals/nebenhöhlen infekten. Dabei jogge ich gerne. Kann es sein, dass ich durch die lungenbelastung öfters erkranke? Habe nach dem laufen schon teils ein leichtes keuchen beim atmen. War mal beim lungenarzt und der hat mit reizstoff geprüft ob es astha ist. Wars aber nicht. Ev ein leistungsasthma? Brauch ich so ein lungencheck?
    2 2 Melden
    • Carmo 06.01.2017 13:41
      Highlight Ich war mit ähnlichen Symptomen vor Kurzem beim HNO-Arzt. Der hat dann festgestellt, dass ich von März-September stets leicht Heuschnpfen haben muss. (Reagiere auf diverse Gräser und Pflanzen leicht allergisch). Zudem atme ich häufig durch den Mund, was die Anfälligkeit auf Bronchiale und Hals-/Nebenhöhleninfekten erhöht. Zudem habe ich keine Mandeln mehr. Vielleicht trifft ja zumindest ein Teil davon auch auf dich zu? Ich konzentriere mich nun au die gezielte Nasenatmung oder trage beim Training ein Nike Snood (enger Schlauchschal) vor dem Mund, um die Luft anzuwärmen, bevor ich sie einatme.
      2 0 Melden
  • Raembe 06.01.2017 12:31
    Highlight Top Victoria! Ist aber mMn egal wo und wieviel Sport man macht. Jedem/r das Seine.
    4 1 Melden
  • dave1771 06.01.2017 11:51
    Highlight jeden 2. Tag! Der Körper gewöhnt sich dran! Auch bei Regen und Schnee...
    30 4 Melden
    • sintho 06.01.2017 12:36
      Highlight Du bisch denn guet heee :)
      27 7 Melden

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