Zürich
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Nach Streit mit Waffe: Sondereinheit Skorpion stürmt Zürcher S-Bahn

Ein Streit zweier Passagiere in der S12 hat am Donnerstagmittag einen Grosseinsatz der Stadtpolizei Zürich ausgelöst: Einer der beiden Streithähne hatte eine Waffe gezogen – die Sondereinheit Skorpion stellte dann beim Bahnhof Stettbach eine Schreckschusspistole sicher.



Kurz vor 12 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass in der S12 von Winterthur in Richtung Brugg AG ein Streit im Gange sei, bei dem auch eine Waffe im Spiel sei.

Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen war es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Einer der beiden zog dabei eine Schusswaffe. Mehrere Passagiere wurden auf den Streit aufmerksam und machten sich laut bemerkbar - da versorgte der Mann die Waffe wieder und wechselte das Abteil, wie die Stadtpolizei am Donnerstagabend mitteilte.

Als die S12 fahrplanmässig im Bahnhof Stettbach stoppte, durchsuchten Mitglieder der Spezialeinheit Skorpion sowie mehrere uniformierte Polizisten den Zug. Dem Mann gelang es zwar, die S12 und den Bahnhof zu verlassen, er konnte jedoch in unmittelbarer Nähe durch eine Patrouille der Stapo angehalten und kontrolliert werden.

In einem Gebüsch fanden Polizisten schliesslich auch die Waffe, die sich als Schreckschusspistole herausstellte. Gegen den Mann, der nach einer ersten Abklärung vor Ort wieder entlassen wurde, wird nun gemäss Mitteilung ein Strafverfahren eröffnet. (sda/az)

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