Zürich
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Künftig im Social-Media-Auftritt der VBZ zu sehen: Ankündigungen von Grosskontrollen. 

Zürcher Verkehrsbetriebe künden Kontrollen ab sofort auf Social Media an

Die Zürcher Verkehrsbetriebe führen regelmässig in Zusammenarbeit mit der Polizei Grosskontrollen gegen Schwarzfahrer durch. Diese werden künftig auf Twitter und Facebook angekündigt. 



Künftig werden Schwarzfahrer in der Stadt Zürich Anhaltspunkte haben, wann es wo nicht so gescheit ist, ohne Ticket mit Tram oder Bus unterwegs zu sein. Wie die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) heute auf ihrer Website mitteilen, kündigt das Unternehmen über Twitter und Facebook künftig die Hälfte der Grosskontrollen an. Angegeben werden das Datum und das Quartier, in dem die Kontrollen durchgeführt werden. Für dieses Jahr sind bereits zehn Termine angekündigt. 

Wie die VBZ auf ihrer Webseite schreiben, geht es bei den Ankündigungen darum, das Bewusstsein für das Problem Schwarzfahren bei der Bevölkerung weiter zu schärfen. Neben den angekündigten Grosskontrollen gebe es weiterhin spontane Grosskontrollen und normale Billetkontrollen. 

Gemäss VBZ-Sprecherin Daniela Tobler haben die Wiener Verkehrsbetriebe gute Erfahrungen gemacht mit der Ankündigung von Grosskontrollen. In Zürich fahren gemäss Schätzung der VBZ jeden Tag 30'000 bis 40'000 Personen schwarz. Auf diesen Missstand wolle man hinweisen.

Die Ankündigungen finden sich hier und hier (thi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 25.06.2015 23:24
    Highlight Highlight ...in Zürich schneits? Arme Kerle...
    1 0 Melden
  • Haaz 25.06.2015 12:26
    Highlight Highlight Könnte es sein das der ZVV gerne mehr Follower auf Twitter und FB hätte?
    26 3 Melden
    • Schreiberling 25.06.2015 13:02
      Highlight Highlight Es sind die VBZ (Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich) und nicht der ZVV (Kantonalzürcherischer Verkehrsverbund). Zudem haben sie eine solide Anzahl Follower auf beiden Netzwerken, da sie Social Media gut betreiben.
      7 6 Melden
    • Haaz 25.06.2015 15:46
      Highlight Highlight @Schreiberling
      Danke für die Korrektur.
      3 1 Melden
  • welefant 25.06.2015 12:23
    Highlight Highlight Naja.... Ich weiss nicht so recht. Soll dies ein "Entgegenkommen" für die bevorstehende Preiserhöhung sein? Warum die Hälfte ansagen? Aber ja, wenn diese Leute wirklich Geld verdienen müssten, würden sie merken, dass man mit so halbpatzigen Entscheiden kein Geld verdienen würde.
    5 7 Melden
  • bhauswirth 25.06.2015 12:01
    Highlight Highlight Sehr gut! Dann brauche ich mein Abo ab 22.7.2015 nicht mehr zu verlängern.
    10 20 Melden
    • Kaiserin 25.06.2015 12:29
      Highlight Highlight Jaaa, dann lies vorher den Artikel noch einmal ganz genau...
      19 0 Melden

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