Zürich

Boa constrictor

Junge Würgeschlange sonnt sich in Zürich

29.07.14, 14:18 29.07.14, 15:26

Auf einem Kiesweg an der Sihl in Zürich hat ein Passant am Montagmittag eine 60 Zentimeter lange Boa constrictor entdeckt. Angestellte eines nahe gelegenen Restaurants packten die ungiftige Würgeschlange kurz entschlossen in einen Sack und alarmierten die Polizei.

Die Stadtpolizei Zürich sucht nun den Besitzer oder die Besitzerin der Schlange, wie sie am Dienstag mitteilte. Die Boa constrictor ist in den Regenwäldern Mittelamerikas beheimatet und kann je nach Unterart bis zu drei Meter lang werden. (aeg/sda)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gegen das Bauchgefühl: Die Stapo Zürich muss dir neu sagen, weshalb sie dich kontrolliert

Das Bauchgefühl ist kein ausreichendes Kriterium für eine Personenkontrolle. Für die Zürcher Stadtpolizei gelten seit Anfang November einheitliche Standards und klare Kriterien. Damit sollen Kontrollen aufgrund von äusseren Merkmalen, wie Hautfarbe, sogenanntes Racial Profiling, verhindert werden.

Stadtzürcher Polizisten müssen dem Kontrollierten in Zukunft Gründe für die Personenkontrolle angeben. Eine Quittung, wie dies teilweise gefordert wurde, wird es vorerst nicht geben. Es sei wenig klar, ob ein allfälliger Nutzen den administrativen Mehraufwand rechtfertige, teilte das Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich am Montag mit.

Ausserdem würden mit dem Ausstellen von Quittungen die Daten von allen Personen erfasst, und zwar nicht nur von denen, die verzeigt oder verhaftet werden. …

Artikel lesen