Zürich
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Zürich: Jetzt gibt's definitiv weniger Lohn für Winterthurer Hauspflegerinnen

14.03.16, 06:01


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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 14.03.2016 11:29
    Highlight Vom gegenwärtigen Winterthurer Stadtrat erwartet man eigentlich nichts mehr ausser Kürzungen aller Art.
    6 1 Melden
  • pamayer 14.03.2016 07:16
    Highlight 5% von recht wenig ist bald mal nix. wenn die spitex dadurch 5% nachlässiger arbeiteten, würde, wer es such leisten kann, ein grossteil der patienten zu einem privaten anbieter wechseln - und einmal mehr gibt es eine zweiklassengesellschaft. auf kosten derer, die auf medizinische versorgung zu hause angewiesen sind...
    schade.
    13 0 Melden
    • Fumo 14.03.2016 08:22
      Highlight Naja die Spitex führt mancherorts selbst eine Zweiklassengesellschaft unter ihren Kunden, manche werden bevorzugt behandelt während andere den ganzen Tag auf die Hilfe warten dürfen.
      4 2 Melden
  • Kaiserin 14.03.2016 07:12
    Highlight ... weil die Hauspflegerinnen sicher so viel verdienten.
    13 0 Melden

Der nette Herr Molina

Ex-Juso Präsident Fabian Molina ist seit gut 100 Tagen im Nationalrat – und mit 27 Jahren der jüngste Parlamentarier im Bundeshaus. Grund genug, um mit dem Zürcher einen Kaffee zu trinken, ein paar Zigaretten zu rauchen und über die grossen Themen zu plaudern.

Fabian Molina sitzt schon seit einer Weile am Tisch nebenan, aber die äusserliche Unscheinbarkeit lässt ihn verschmelzen mit der lustig-zusammengewürfelten Ausseneinrichtung dieses Treatment-Cafés in den Ausläufern des Zürcher Kreis 4. Vielleicht liegt es auch daran, dass er in einem dieser Strandkörbe sitzt, die überall ausser auf Sylt und in vernachlässigten Hinterhofgärten fürchterlich deplatziert wirken, und zudem Kopf und Oberkörper ihrer Bewohner wegschlucken.

Kurz: man sieht ihn nicht.

Er …

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