Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Im Tode vereint»: Ehepaar von Affoltern a.A. wollte sich nicht trennen



Bild

Hier spielte sich das Drama ab.

Nach dem gemeinsamen Tod eines 83-jährigen Ehepaars im Spital in Affoltern am Albis ZH, hat die Familie in einer Todesanzeige am Samstag im «Tages-Anzeiger» die bevorstehende Trennung als mögliches Motiv genannt.

Der Mann hatte seine Frau und dann sich selbst erschossen. Die zunehmenden Altersbeschwerden hätten die Möglichkeit, am Leben von Familie, Freunden und am Weltgeschehen teilzuhaben, immer weiter eingeschränkt, schreibt die Familie.

Die bevorstehende krankheitsbedingte Trennung hätten die beiden nicht verkraftet. «Sie sind ihren Weg stets tatkräftig gemeinsam gegangen und wollten auch im Tode vereint sein.»

Die pflegebedürftige Frau befand sich im Spital. Ihr Ehemann blieb dort an ihrer Seite und hatte ein Gästebett. In der Nacht auf Mittwoch hörten Pfleger Schüsse aus dem Zimmer der 83-Jährigen und fanden die Frau mit einer Schussverletzung im Bett liegend. Auf dem Boden daneben lag der Ehemann, ebenfalls mit einer Schussverletzung. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Grippewelle in Zürich und Schaffhausen

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

«Eigeninteressen hinten anstellen»

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • oliopetrolio 13.01.2018 19:26
    Highlight Highlight So traurig diese Geschichte ist- so schön ist sie auch!
    • jjjj 13.01.2018 21:13
      Highlight Highlight Schön? Hat mal jemand an das Personal gedacht???
  • Gzuz187ers 13.01.2018 14:07
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach verständlich, allerdings ziemlich egoistisch, da die Pfleger vermutlich auch noch mit den Folgen davon zu kämpfen haben, ganz abgesehen von den anderen Patienten, denn was geht einem wohl durch den Kopf wenn man plötzlich Schüsse hört.
    • Katzenseekatze 13.01.2018 16:17
      Highlight Highlight Egoistisch? Ist nicht alles, was wir im Leben tun, ein Stück Egoismus? Oder Eigennutz?
  • sowhat 13.01.2018 13:37
    Highlight Highlight RIP, ich bewundere seinen Mut und dass er es geschafft hat ihr Vorhaben umzusetzen.
  • Baba 13.01.2018 13:15
    Highlight Highlight Solche Geschichten brechen mir das Herz😢😢😢...

Panne am Flughafen Zürich: Gäste waren nachts ausgesperrt

Flugpassagiere, die am späten Freitagabend in Zürich landeten, standen plötzlich vor einer verschlossenen Tür. Zu ihrem Glück entdeckten drei Flughafenmitarbeiter die wartende Menge. Das hätte das Ende der Geschichte sein können – war es aber nicht.

Schnell ins Hotel oder nach Hause: Das wollten wohl die Easyjet-Passagiere, die am Freitag von Berlin Tegel nach Zürich flogen und pünktlich um 22.50 Uhr landeten. Doch daraus wurde nichts: Probleme am Flughafen verhinderten die zügige Weiterreise.

Nachdem zwei Busse die Passagiere vom Aussenstandplatz zum Eingang der Zollhalle 2 gefahren hatten, öffnete sich die erste Glastür der Schleuse – nicht aber die zweite. Die müden Passagiere hätten erfolglos alle möglichen Schalter und Knöpfe …

Artikel lesen
Link zum Artikel