Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tödlicher Unfall

Vermisste Frau nach einem halben Jahr am Uetliberg tot aufgefunden

11.07.14, 16:28

Eine seit dem 15. November 2013 als vermisst gemeldete Frau ist in unwegsamem Gelände am Uetliberg tot aufgefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass die 73-Jährige im Gelände abgestürzt ist, wie es in einer Mitteilung der Stadtpolizei Zürich vom Freitag heisst. Eine Wanderin hatte im vergangenen Mai im Gebiet Rossweidli unterhalb der Endstation der Uetliberg-Bahn eine Handtasche gefunden, die der vermissten Frau zugeordnet werden konnte. Mehrere Dutzend Polizistinnen und Polizisten führten daraufhin am 27. Mai zusammen mit Höhenrettern von Schutz & Rettung im schwer zugänglichen Gebiet eine mehrstündige Suchaktion durch.

Dabei stiess einer der Höhenretter auf Kleidungsstücke und auf sterbliche Überreste einer unbekannten Person. Abklärungen durch das Institut für Rechtsmedizin bestätigten schliesslich, dass es sich um die Vermisste handelt. Laut der Stadtpolizei gibt es keine Hinweise, die auf eine Dritteinwirkung schliessen lassen. Aufgrund der Abklärungen von Polizei und Rechtsmedizin sei davon auszugehen, dass die tot aufgefundene Frau im Gelände abgestürzt sei. (dwi/sda)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kein Platz für Hass? Denkste! Diese Openair-Frauenfeld-Besucher sind richtig sauer

Das grösste Hip-Hop-Festival Europas öffnet heute seine Tore und bringt jede Menge Stars der Szene nach Frauenfeld. Mehr als 170'000 Musikfans feiern dieses Jahr zu Eminem, J.Cole, Migos und allen anderen Rap-Grössen. Eigentlich kein Grund sich über etwas aufzuregen – oder etwa doch?

Artikel lesen